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DE2214639A1 - Hydropneumatischer einrohr-stossdaempfer mit als fuellventil dienender zylinderrohrdichtung - Google Patents

Hydropneumatischer einrohr-stossdaempfer mit als fuellventil dienender zylinderrohrdichtung

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Publication number
DE2214639A1
DE2214639A1 DE19722214639 DE2214639A DE2214639A1 DE 2214639 A1 DE2214639 A1 DE 2214639A1 DE 19722214639 DE19722214639 DE 19722214639 DE 2214639 A DE2214639 A DE 2214639A DE 2214639 A1 DE2214639 A1 DE 2214639A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder tube
annular gap
contour
sealing ring
elastic sealing
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722214639
Other languages
English (en)
Other versions
DE2214639C3 (de
DE2214639B2 (de
Inventor
Gert Neupert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE19722214639 priority Critical patent/DE2214639C3/de
Publication of DE2214639A1 publication Critical patent/DE2214639A1/de
Publication of DE2214639B2 publication Critical patent/DE2214639B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2214639C3 publication Critical patent/DE2214639C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/43Filling or drainage arrangements, e.g. for supply of gas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Hydropneumatischer Einrohr-Stoßdämpfer mit als Füllventil dienender Zylinderrohr-dichtung Die Erfindung betrifft eine Zylinderrohr-Dichtung für hydropneumatische Stoßdämpfer, insbesonders Einrochrdämpfer, für Kraftfahrzeuge mit einem das Stoßdämpfer-Zylinderrohr kolbenstangenseitig abschließenden Führungs-Dichtungsbauteil, wobei zwischen Zylinderrohr und Führungs-Dichtungsbauteil ein Rispalt vorgesehen ist, durch welchen der Zylinder mit Druckgas füllbar ist und in dem Ringspalt ein elastischer Dichtring so angeordnet ist, daß er beim Einfililen von Druckgas nach innen hin ausweichen kann.
  • Eine derartige Einfüllvorrichtung wird beispielsweise in der deutschen Patentschrift 1 151 410 gezeigt. Sie gestattet es, einen hydropneumatischen Einrohr-Stoßdämpfer in fertig montiertem Zustand und ohne besonderes Einfüllventil mit Druckgas zu füllen, und zwar öffnet sich während des Füllens durch Zurückweichen des elastischen Dichtringes zwischen diesem und dem Zylinderrohr auf dem gesamten Umfang ein Ringapalt, durch den das Druckgas in den Arbeitsraum gelangen kann. Nach erfolgtem Füllvorgang wird der elastisch Dichtring durch den Innendruck des Dd'fers surück in seine ursprüngliche dichtende Lage gebracht. Nachteilig ist dabei Jedoch, daß der elastische Dichtring auf seinem ganzen Umfang axial verschoben werden miß und nach dem Wegnebmen des Fülldruches eine gewisse Zeit benötigt, bis er den Gasraum wieder abdichtet.
  • Diese Zeitspanne, während der der Gasraum nicht abgedichtet ist, kann unterschiedlich groß sein, und eg ist möglich, daß eine unterschiedlich große Gasmenge entweicht; ale Folge davon kann es zu einer Streuung der Ausfahrkraft des Stoßdämpfers kommen. Auch die deutsche Offenlagungsschrift 2 020 964 seigt eine Dichtung, die beim Einftiflen von Druckgas zumindest teilweise aus ibrer dichtenden Lage gepreßt und nach WcgDaMmw des Fülldruckes vom Innendruck des Gases im Arbeitsraum zurück in ihre dichtende Lage gebracht wird. Hierbei handelt es sich Jedoch um eine im wesentlichen festliegende, scheibenförmige Dichtung, die zudem nicht direkt zwischen Führungs-Dichtungsbauteil und Zylinderrohr einbaubar ist und deren Schließdruck und Schließgeschwindigkeit ausschließlich vom Innendruck des Stoßdämpfers abhängt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Füllventil der vorgenannten Art bei geringstem Aufwand und mit einfachen Mitteln zu verbessern und die Schließzeit ohne Beeinträchtigung der Funktionssicherheit zu verkürzen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch Mittel, die in oder an dem Ringspalt vorgeschen sind und die du Ausweichen des elastischen Dichtringes auf einen Teil seines Umfanges begrenzen. Dadurch wird auf vorteilhafte Weise der elastische Dichtring auf einem Teil seines Umfanges in seiner dichtenden Lage beiassen und dort eingespannt, während der Fülldruck den ausweichenden Tii vorspannt, no daß er nach dem Füllen ohne nennenswerte Verzögerung und unabhängig vom Innendruck wieder in eine dichtende :e zurückschnellt.
  • Gemäß der Erfindung ist es in einer Ausführungsform vorgesehen, die das Ausweichen des elastischen Dichtringes begrenzenden Mittel durch eine oder mehrere den Ringspalt teilweise aufweitende Aussparungen darzuetellen und die den Ringspalt teilweise aufweitenden Ausoparungen in dem Führungs-Dichtungsbauteil einzubringen. Auf diese vorteilbafte Weise kann das Füllventil eines Hydropneumatiachen Einrohr-SchSdämpfers durch eine geringfügige Änderung seines Führungs-Dichtungsbauteiles erheblich verbessert und funktionssicherer gestaltet werden.
  • Eine weitere Ausbildungsform der Erfindung sieht vor, die das Ausweichen des elastischen Dichtrisges begrenzenden Mittel durch einen mit wellanartig@@ Venferzungen verschenen Konturring bzw.
  • gemäß einer weiteren Ausgestaltungsform durch eine aus mehreren Segmenten bestehenden Konturscheibe darzustellen. Der Konturring und die Konturscheibe bestehen dabei aus Kunststoff und sind in einer einen etwa rechteckigen Querschnitt aufweisenden und dem Arbeitsraum zugewandten Ausweitung des in das Führungs-Dichtungsbauteil eingearbeiteten Ringspaltes angeordnet. Auf diese vorteilhafte Weise wird ein Füllventil geschaffen, bei dem der elastische Dichtring teilweise in seiner dichtenden Lage bleibt und während des Füllens teilweise vorgespannt wird und bei dem leicht herstellbare, einfache und billige Bauteile die erfindungsgemäße Wirkung erzielen, ohne daß an den bisher vorhandenen Bauteilen nennenswerte änderungen vorgenommen werden müssen.
  • Die beiliegenden Zeichnungen zeigen schematische Darstellungen der Erfindung und werden im folgenden näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen: Fig. 1 ein Führungs-Dichtungsbauteil eines Einrohrämpfere mit erfindungsgenäß teilweise ausgespartem Ringspalt und elastischem Dichtring in Dichtlage; Fig. 1a Detailzeichnung des Dichtspaltes nach Fig. 1; Fig. 2 ein Führungs-Dichtungsbauteil eines Einrohrdämpfera mit erfindungsgemäß teilweise ausgespartem Ringspalt und elastischem Dichtring in Füllage; Fig. 2a Detailzeichnung des Ringspaltes nach Fig. 2; Fig.3 ein FUhrungs-DichtungBbauteil eines Einrohrdämpfers mit erfindungsgemäßer Kontureinlage; Filz 4 D.tailzeichnung eines Ringapaltes mit erfindungsgemäßer Kontureinlage gemäß Fig. 3 in Dichtlage; Fig. 5 Detail zeichnung eines Ringsp altes mit erfindungsgemäßer Kontureinlege gemäß Fig. 3 in Füllage; Fig. 6 eine aus Segmenten bestebende, erfindungsgemäße Konturscheibe; Filz 7 einen wellenartig vorgeformten Konturring.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Führungs-Dichtungsbauteil 3 verschließt kolbenstangenseitig das Zylinderrohr 4 und ist nach außen hin durch einen Sprengring 9 gegen axiale Verschiebung gesichert Es weist eine zentrische Bohrung zur Durchführung der Kolbenstange 8 auf und begrenzt den Arbeitsraum 10 nach außen hin. Die Kolbenstange 8 ist durch eine Dichtung 11 gegenüber dem Führungs-Dichtungsbauteil abgedichtet, während das Führungs-Dichtungsbauteil 3 selbst durch einen elastischen Dichtring 1 gegenüber dem Zylinderrohr 4 abgedichtet ist. Der elastische Dichtring 1 ist ia einem in das Führungs-Dichtungsbauteil 3 eingearbeiteten Ringspalt 5 angeordnet und weist mehrere auf den Umfang verteilte Aussparungen 6 auf. Die Aussparungen 6 sind auf der dem Arbeitsraum 10 zugewandten Seite des Eingspaltes 5 eingebracht und gestatten - wie Fig. 2 zeigt - dem elastischen Dichtring 1 bein Einfüllen von Druckgas ein teilweises Äusweischon und damit Öffnen der Dichtstelle. Bei den in Fig. 1a näher dargestellten Ringspalt 5 befindet sich der elastische Dichtring 1 in Dichtlage und dichtet du P(ihrungs-Dichtungsbauteil 3 gegenüber der Zylinderwand 4 ab. Bei den in Fig. 2a dargestellton Ringspalt 5 ist der elastische Dichtring 1 durch den Überdruck des einströmenden Druckgases in die Aunsparun 6 gedrückt und gestattet den Druckgas, an der Außenwand des Führungs-Dichtungsbauteiles 3 entlang zwischen Zylinderrohr 4 und elastischem Dichtring 1 in den Arbeitsraum 10 su gelangen.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausbildungsform der Erfindung ist der Biugspalt 5 arbeitaraumseitig mit einer rundumlaufenden, in wesentlichen rechteckigen Ausweitung 16 versehen, ia welche bei der Montage eine in Fig. 6 dargestellte und aus mehreren Segmenten 15 bestehende Konturscheibe 7 oder ein in Fig. 7 dargestellter, wellenartig vorgeformter Konturring 2 eingelegt werden kann. Bei der in Fig. 6 dargestellten Konturscheibe 7 bestehen zwischen den einzelnen Segmenten 15 Zwischenräume, in welche der elastische Dichtring 1 beim Füllvorgang ausweichen kann und die dann die Fülloffnung 14 bildend bei dem in Fig. 7 dargestellten Konturring 2 entstehen die Füllöffnungen 14 zwischen den Wellenbergen 12 und den Wellentälern 13. Die Fig. 4 zeigt den Ringspalt 5 an einer Stelle geschnitten, an der der elastische Dichtring 1 von einem Segment 15 unterstützt, in seiner dichtenden Lage zwischen Führungs-Dichtungsbauteil 3 und Zylinderrohr 4 gehalten wird. Fig. 5 zeigt den Ringspalt 5 im Bereich der Einfüllöffnung 14 geschnitten und während des Füllvorganges in seiner vorgespannten und den Durchtritt zwischen Führungs-Dichtungsbeuteil 3 und Zylinderrohr 4 freigebenden Lage. Die Laga des elastischen Dichtringes 1, wie sie in den Figuren 4 und 5 an Hand der in Fig. 6 dargestellten Konturscheibe 7 gezeigt wird, ist bei Ver-Wendung eines in Fig. 7 dargestellte Konturringes 2 sinngemäß.
  • An Hand der oben beschriebenen Figuren wird die Funktion der Erfindung im folgenden näher beschrieben: Soll ein mit einer wie in Fig. 1 dargestellten Zylinderrchrdichtung verschener Stoßdämpfer mit Druckgas gefü;;t werden, so wird kolbenstangenseitig eine Füllvorrichtung auf den Stoßdämpferzylinder 4 aufgesetzt und des Gas mit hohen Druck in den Arbeitsraus 10 geleitet. Dabei drückt der Druck des Füllgases den elastischen Dichtring 1 aus seiner dichtenden e im Ringspalt 5 nach unten in die Äussparungen 6 hinein, wodurch zwischen Zylinderrohr 4 und Führungs-Dichtungsbauteil 3 bzw. Dichtring 1 eine Füllöffnung 14 entsteht. Der elastische Diohtring 1 wird dabei teilweise in seiner dichtenden Lage - wie sie Fig. 1a zeigt -gehalten und fest eingespannt. Der sich über der Aussparung 6 befindende Teil des elastischen Dichtringes 1 wird aus seiner dichtenden lege heraus in die Aussparungen 6 gedrückt und erfährt dabei eine Längenvergrößerung. Während sich - wie in Fig. 2a gezeigt - durch sein Ausweichen für das Füllgas eine Füllöffnung 14 auftut, wird der Dicht ring 1 selbst durch Zugspannung vorgespannt. Sofort nach Wegnahme des Fülldruckes entspannt mich der elastische Dichtring 1 und schnellt zurück in seine dicht ende leg., ohne daß eine nennenswerte Menge von Druckgas entweichen kann. Dieses Zurückschnellen ist dabei weitgehend unabhängig von dem im Arbeitsraum 10 herrachenden Druck und gestattet es, den Stoßdämpfen jederzeit mit Druckgas nachzufüllen. Die Funktion der in den Piguraa 3 bis 7 dargestellten Ausführungsformen ist sinngemäß; sie gestatten es beispielsweise durch Verwendung im Querschnitt kleinerer elastischer Dichtringe, bereits bestehende Aggregate nachzurüsten oder in vorhandenen Führungs-Dichtungsbauteilen 3 durch Einlage von Konturringen 2 oder konturscheiben 7 Einfüllöffnungen 14 zu schaffen.
  • Im übrigen besieht sich die vorliegende Erfindung nicht uur auf die dergestellten Ausbildungsformen, sondern kann in Rahmen des Erfingungsgedankens, beispielsweise durch Einarbeitung von Erbebungen suf der Unterkents des Ringspaltes 5 oder in dessen Bereich in Zylindarchr 4 - aventuell durch Körnerschläge -, beliebig abgewandalt werdan,

Claims (8)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Zylinderrohrdichtung für hydropneumatische Stoßdämpfer, inabesondere Eindrohrdämpfer, für Kraftfahrzeuge mit einem das Stoßdämpfer-Zylinderrohr kolbenstangenseitig abschließenden Führungs-Dichtungsbauteil, wobei zwischen Zylinderrohr und Führungs-Dichtungsbauteil ein Ringspalt vorgesehen ist, durch welchen der StoBdänEpfer mit Durckgas füllbar ist md in dem Ringspalt ein elastischer Dichtring so angeordnet ist, daß er beim Einfüllen von Druckgas auf den Arbeitaraum hin ausweichen kann, dadurch gekennzeichnet, daß in oder an den Ring-Spalt (5) Mittel (2, 6, 7) vorgesehen sind, die das Ausweichen des elastischen Dichtringes (1) auf einen Teil seines Umfanges begrenzen.
  2. 2. Zylinderrohrdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die daß Ausweichen des elastischen Dichtringes (1) begranzenden Mittel durch mindestens eine den Ringapalt (5) teilweise aufweitende Aussparung dargestellt werde
  3. 3. Zylinderrohrdichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dei das Ausweichen des elastischen Dichtringes (1) begrenzenden Mittel durch einen mit wellenartigen Werformungen (12, 13) verschenen Konturring (20 dargestellt werden.
  4. 4. Zylinderrohrdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Ausweichen des elastischen Dichtringes (1) begrenzenden Mittel durch eine aua mehreren Segmenten (15) bestehende Konturscheibe (7) dargestellt werden.
  5. 5. Zylinderrohrdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ringspalt (5) teilweise autweitenden Aussparungen (6) in dem Führungs-Dichtungsbauteil (3) eingebracht sind.
  6. 6. Zylinderrobrdichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Konturring (2) und die Konturscheibe (7) aus einem Kunststoff bestehen.
  7. 7. Zylinderrohrdichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eonturring (2) und die Konturscheibe (7) in einer Ausweitung (16) des Ringspaltes (5) angeordnet sind.
  8. 8. Zylinderrohrdichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausweitung (16) einen etwa rechteckigen Querschnitt aufweist, der auf der dem Arbeitsraum (10) zugewandten Seite des Ringspaltes (5) vorgesehen ist.
    L e e r s e i t e
DE19722214639 1972-03-25 1972-03-25 Hydropneumatischer Einrohr-StoBdämpfer mit als Füllventil dienender Zylinderrohr-bichtung Expired DE2214639C3 (de)

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Publications (3)

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DE2214639A1 true DE2214639A1 (de) 1973-10-04
DE2214639B2 DE2214639B2 (de) 1979-11-15
DE2214639C3 DE2214639C3 (de) 1980-07-31

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Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0277298A3 (en) * 1987-01-08 1989-06-28 Ignaz Vogel Gmbh & Co Kg, Fahrzeugsitze Filling device for a gas spring
FR2766888A1 (fr) * 1997-07-30 1999-02-05 Orflam Ind Dispositif a fluide compressible tel qu'un ressort a gaz, installation et procede de remplissage
DE102019216709A1 (de) * 2019-10-30 2021-05-06 Zf Friedrichshafen Ag Schwingungsdämpfer mit einer Abdichtung zwischen zwei Arbeitsräumen
DE102022213366A1 (de) 2022-12-09 2024-06-20 Zf Friedrichshafen Ag Schwingungsdämpfer mit axialer und radialer Außendichtung sowie Verfahren zur Montage des Schwingungsdämpfers

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3301412C1 (de) * 1983-01-18 1984-02-09 Boge Gmbh, 5208 Eitorf Zylinderrohrdichtung für hydropneumatische Dämpfungs-, Federungs- und Speicherelemente

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