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DE2214558A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2214558A1
DE2214558A1 DE19722214558 DE2214558A DE2214558A1 DE 2214558 A1 DE2214558 A1 DE 2214558A1 DE 19722214558 DE19722214558 DE 19722214558 DE 2214558 A DE2214558 A DE 2214558A DE 2214558 A1 DE2214558 A1 DE 2214558A1
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DE
Germany
Prior art keywords
diameter
connector
connecting piece
leader
bore
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722214558
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English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2214558A1 publication Critical patent/DE2214558A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/10Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K91/00Lines
    • A01K91/03Connecting devices
    • A01K91/04Connecting devices for connecting lines to hooks or lures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K91/00Lines
    • A01K91/03Connecting devices
    • A01K91/047Connecting devices for connecting lines to lines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/08Fastenings for securing ends of driving-cables to one another, the fastenings having approximately the same diameter as the cables
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/39Cord and rope holders
    • Y10T24/3913Knot engaging
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/39Cord and rope holders
    • Y10T24/3916One-piece

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

FATB ITTAWWAI.!
DIPL. EiG. E. HOLZEB 89 AUQSBUKG
Augsburg, den 21. Harz 1972
Gerald Bernard Klein , 134-51 Stuart Court, Broomfield, Colorado 80020, V.St.A.
Schnur-Verbindungsstück
Die Erfindung betrifft ein Sclmur-Verbindungsstück zur Verbindung der Enden zweier sich längs einer gemeinsamen iichf-ie erstreckender Schnüre mit etwa gleichen Durchmessern, insbesondere einer Angelschnur und eines Vorfaeher.
Lfj der· Gegenstand der Erfindung inabesonderr> zur 7f;rbi.ndarig einer Anjelüchnur- mit einem Vorfach, konstruierb
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ist, soll die Erfindung im folgenden im Zusammenhang mit Angelgerät beschrieben werden.
Beim Angeln mit künstlichen Fliegen ist es notwendig, die Angelschnur eine beträchtliche Strecke über eine Wasseroberfläche auszuwerfen, wobei die Angelschnur lediglich infolge ihres Gewichtes die Wurfbev/egung ausführt. Um die Kunst des Angelschnurwerfens zu beherrschen, muß ein Angler ein hohes Haß an Geschicklichkeit erwerben und eine gute Ausrüstung besitzen. Sin geschickter Angler benutzt eine sich verjüngende Angelschnur mit einem sich ebenfalls verjüngenden Vorfach. Das Vorfach soll etwa 3 ιί lang oder langer sein und sich, ausgehend von einem Durchmesser, der etwa so groß ist wie der Burenmesser der Angelschnur an der Verbindungsstelle, zu einer dünnen Spitze am hakenseitigen Ende des Vorfaches verjüngen. Diese Verjüngung der Angelschnur und des Vorfaches ist unbedingt notwendig für einen fließenden Wurf, bei dem das Vorfach und die Angelschnur von einer an der Angelrute angebrachten Rolle bis zu ihrer vollen Länge ausrollen. Deshalb ist es wünschenswert, daß weder die Angelschnur noch das Vorfach Knoten besitzen, besonders an der Stelle, wo das Vorfach an der Angelschnur befestigt ist.
Eines der schwierigeren Probleme beim Herstellen
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geeigneten Angelgeräts ist das Befestigen des Vorfaches am Ende der Angelschnur. Für diese Befestigung muß ein besonderer Knoten gewählt werden, um Knickstellen und/oder das Auseinandergleiten von Vorfach und Angelschnur zu vermeiden. Vielfach ist das Ende des Vorfaches mit einer Schlaufe versehen, um dieses Verknoten zu erleichtern, jedoch ist diese Schlaufe am Vorfach nicht immer vorhanden. Sehr oft schneiden die Angler die Schlaufe vom Vorfach ab und befestigen das Vorfach nach ihrem eigenen System an der Angelschnur. Die Angelschnur ist meist teuer, sorgfältig und sich verjüngend ausgebildet und ausbalanciert und es ist nicht wünschenswert, das Ende dieser Angelschnur zu verknoten und jedesmal, wenn das Vorfach ausgewechselt wird, diesen Knoten und damit ein Stück dieser Angelschnur abzuschneiden. Während Knoten auch keine völlig befriedigende Lösung darstellen, sind Metallklemmen und Karabinerhaken, wie sie üblicherweise bei anderen Fischereigeräten verwendet werden, gewöhnlich zu schwer und ungünstig für die Verwendung bei einer Angelschnur. Solche Verbindungselemente können auch verhindern, daß das Vorfach durch die Laufringe an der Angelrute gezogen werden kann, was oft vorkommt, wenn eine Angelschnur mit langem Vorfach benutzt wird.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
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ein neues und "besseres Verbindungselement zum Verbinden von Angelschnur und Vorfach zu schaffen, das leicht anzubringen ist und Angelschnur und Vorfach stets ohne Knick in einer geraden Linie hält, das ferner so klein und kompakt ist, daß es die Handhabung der Angelschnur weder beim Auswerfen noch sonst beeinträchtigt, und das leicht durch die Laufringe an der Angelrute gleitet, wenn das Vorfach eingezogen werden soll.
Weiterhin soll das erfindungsgemäße Verbindungsstück ermöglichen, mit Hilfe eines einfachen Knotens am Ende des Vorfaches und am Ende der Angelschnur die Verbindung dieser beiden Enden sehr schnell herzustellen, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich der Knoten am Vorfach löst und so Vorfach und Angelschnur auseinandergleiten. Schließlich soll das erfindungsgemäße Verbindungsstück einfach und billig sein, sauber aussehen und so beschaffen sein, daß es durch Spritzgießen oder andere Verfahren aus verschiedenen ausgewählten Kunstharzen hergestellt werden kann.
Im Sinne der Lösung der oben angegebenen Aufgabe ist ein Schnur-Verbindungsstück gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß von wenigstens einer Stirnseite des Verbindungsstückes eine bis zur Mitte des Verbindungsstücken reichende axiale Bohrung ausgeht, deren Durchmesser etwas größei' als der Durchmesser der durch dieses Ende geführten
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Schnur ist und somit ein leichtes Einfädeln dieser Schnur erlaubt, andererseits aber nur so groß ist, daß ein geknotetes Ende dieser Schnur nicht hindurchpassieren kann, und daß weiter von dieser Bohrung eine querlaufende seitliche öffnung des Verbindungsstückes abzweigt, deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Bohrung ist, damit diese öffnung das geknotete Ende der genannten Schnur aufnehmen kann.
Das Verbindungsstück ist dabei sehr klein ausgebildet und ähnlich einer Zigarre geformt. Dieses Verbindungsstück v/eist LängEbohrungen auf, welche, vorzugsweise von beiden Enden ausgehend in eine seitliche öffnung in der Mitte des Verbindungsstückes munden. Die Enden beispielsweise einer Angelschnur und eines Vorfaches werden von den sich gegenüberliegenden Enden des Verbindungsstückes atisgehend durch die Bohrungen geschoben, bis sie durch die seitliche Öffnung herausragen. Die Enden der Angelschnur und des Vorfaches erhalten jeweils einen einfachen Knoten z.B. (Achtknoten oder halber Schlag), dann werden Schnur und Vorfach auseinandergezogen, damit die Knoten in die genannte seitliche öffnung des Verbindungsstückes hineingezogen werden.
Unter Berücksichtigung der oben ausgeführten und noch weiterer Überlegungen werden im folgenden einige bevorzugte Aanführurigsformen des erfindungsgemäßen Verbindungsstückes
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beschrieben, die in den anliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Es zeigen:
ig. 1 das erfindungsgemäße Verbindungs
stück, welches das Ende einer Angelschnur mit einem Vorfach verbindet,
Fig. 2 eine Ansicht des Verbindungs
stückes in stark vergrößertem Haßstab,
Fig. 3 das Verbindungsstück in axialer
Richtung gesehen,
Fig. 4 einen Längsschnitt des Verbin
dungsstückes entsprechend dezi in Fig. 2 eingezeichneten Schnittverlauf 4-4-,
Fig. 5 eine Ansicht des in der Mitte
aufgeschnittenen Verbindungsstückes ähnlich Fig. 4, jedoch mit den Enden einer Angelschnur und eines Vorfaches, welche durch die Bohrungen geführt mid beL-eitrgeknotet; sind,
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Fig. 6 eine Ansicht ähnlich U1Xg. 5,
die zeigt, wie Schnur und Vorfach gestreckt werden, um die Knoten in das Verbindungsstück hinein- und darin festzuziehen,
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 6,
welche die gebrauchsfertige Verbindung von Schnur und Vorfach zeigt, "bei welchen die aus dem Verbindungsstück herausragenden Enden der Schnur und des Vorfaches abgeschnitten sind,
Fig. 8 den Längsschnitt einer weiteren
Ausführungsform eines Verbindungsstückes ,
Fig. 9 den Längsschnitt einer dritten
Ausführungsform eines Verbindungsstückes, bei welchen Vorfach und Verbindungsstück fest miteinander verbunden sind,
Fig. 10 den Längsschnitt einer vierten
Ausführungsform eines Verbind\ings stückes,
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Fig. 11 die Ansicht der in Fig. 10
dargestellten Ausführungsform eines Verbindungsstückes,
Fig. 12 eine fünfte Ausführungsform
eines Verbindungsstückes im Längsschnitt,
Fig. 13 einen entsprechend der Schnitt
linie 13-13 verlaufender Querschnitt der in Fig. 1? dargestellten Ausführungsform,
Fig. 1-4- eine sechste Ausführungsform
des Verbindungsstückes im Halbschnitt,
Fig. 15 ' den entsprechend der Schnittlinie 15-15 verlaufenden Querschnitt der in Fig. 14 dargestellten Au s führung s f ο rm.
Das erfindungsgemäße Verbindungsstück C verbindet das Ende eines Vorfaches L mit dem Ende einer Angelschnur F, wie in Fig. 1 gezeigt. Das Verbindungsstück ist als länglicher Körper 20 ausgebildet und weist axiale Bohrungen ?1
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mid 21' auf, xirelche von den sich, gegenüberliegenden Enden 22 des Verbindungsstückes in dessen Inneres verlaufen. Diese axialen Bohrungen enden in einer in der Kitte des Verbindungsstückes angeordneten durchgehenden Querbohrung 23, welche die seitlichen öffnungen des Verbindungsstückes bildet. Der Durchmesser der Axialbohrung 21 ist so gextfählt, daß das Ende der Angelschnur F sanft hindurchgleiten kann. Ebenso soll der Durchmesser der Axialbohrung 21' so gewählt werden, daß das Ende des Vorfaches L leicht darin gleiten kann, oder die Abmessungen sollen gleich, denen der Bohrung 21 sein. Der Durchmesser der Querbohrung 23 ist größer als der Durchmesser der Axialbohrung 21, damit sie die geknoteten Enden der Angelschnur und des Vorfaches wie becchrieben aufnehmen kann. Dieser Durchmesser kann um ein bj-.rj zwei Drittel oder noch mehr größer sein als der Durchmesser der Axialbohrung 21. Zweckmäßigerweise sind die Durchmesser der axialen Bohrungen 21 und 21' vorzugsweise dieselben, so daß das Verbindungsstück symmetrisch ist, um dessen Herstellung und Gebrauch zu vereinfachen. Das iob deshalb möglich, weil der Durchmesser des dicken Endes eines sich verjüngenden Vorfaches kaum kleiner ist als der Durchmesser der; Angelschnürendes. Wenn es notwendig L&t;, kann das Vorfach doppelt geknotet werden, damit es nicher in der Querbohrung 23 sitzt, wie im folgenden beschrieben v/ird.
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Das Verbindungsstück weist vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt auf und verläuft von seinen beiden Enden 22 mit einem kleinsten Außendurchmesser, welcher nur wenig größer ist als der Bohrungsdurchmesser 21, konisch bis zum Mittelteil 24 mit einem größten Außendurchmesser, der etwa zweimal so groß oder größer als der Bohrungsdurchmesser 21 sein kann. Dieser größte Außendurchmesser 24 hängt ab vom Durchmesser der Querbohrung 23, von der Festigkeit des Materials des Verbindungsstückes und der größtmöglichen Zugkraft zwischen Angelschnur und Vorfach, die das Verbindungsstück aushalten muß. Das Verbindungsstück wird vorzugsweise aus einem leichten, haltbaren Kunststoff hergestellt, z.B. Nylon, um der Zugbelastung zwischen Angelschnur und Vorfach zu widerstehen. Der Kunststoff soll auch elastisch sein und kleine Dehnungen erlauben, damit auch ein Knoten, der größer als die Querbohrung 23 ist, in diese Bohrung hineingedrückt werden kann und dann sehr straff darin sitzt. Dadurch kommt das Verbindungsstück mit einem viel kleineren Haximaldurchmesser 24 aus, als dies auf andere Weise möglich wäre. Diese Elastizität bzw. Dehnbarkeit erreicht man durch Verwendung von Kunststoffen, welche, obwohl sie weich sind, eine hohe Zugfestigkeit aufweisen. Nylonverbindungen mlb den geforderten Eigenschaften sind handelsüblich. Er; ist offensichtlich, daß die kritische Stelle der, Verbindungsstückes bei der Querbohriing 23 gelegen ist und daß der groß be
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Durchmesser 24 so groß sein muß, daß an dieser kritischen Stelle noch ein ausreichend großer Materialquerschnitt verbleibt. Bei einem aus Nylon hergestellten Verbindungsstück wird dieser größte Durchmesser 3 mm gewöhnlich nicht überschreiten und kann "bei leichten Angelschnüren sogar noch kleiner sein. Es braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden, daß Nylon eines der bevorzugten !Materialien für die Herstellung des Verbindungsstückes nicht nur wegen seiner hohen Festigkeit ist, sondern auch, weil es bei nur geringen Kosten durch Spritzgießen oder andere Verfahren verarbeitet werden kann. Ein weiterer Vorteil des Nylons beruht darauf, daß handelsübliche Vorfächer ebenfalls aus Nylon hergestellt sind und deshalb wirkungsvoller in einen NyIon-Verbindungsstück gehalten werden.
Wie die Angelschnur F und das Vorfach L im Verbindungsstück befestigt werden, zeigen Fig. 5 bis 7· Zuerst wird das Ende der Angelschnur F durch die Bohrung 21 am Ende 22 des Verbindungsstückes und durch die seitliche öffnung 23 geschoben. Dann wird das Ende des Vorfaches L durch die Bohrung 21' am anderen Ende 22 des Verbindungsstückes und durch die andere seitliche Öffnung 23 geführt, so daß die Enden von Angelschnur und Vorfach in der Mitte des Verbindungsstückes aus diesem herausragen. Wie schon oben erwähnt, ist der Durchmesser der Querbohrung 23 größer
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als der Durchmesser der Bohrung 21 und gerade so groß, daß die Querbolirung einen einfachen Knoten (z.B. Achtknoten, halber Schlag) aufnehmen kann, der in das Ende der Angelschnur geknüpft wird. Ein ähnlicher Knoten 26 wird in das Ende des Vorfaches geknüpft und ist als Achtknoten dargestellt, der vorteilhafter als ein halber Schlag ist, der an dem weichen Vorfach auseinandergleiten könnte. Sollte der Durchmesser des Vorfaches wesentlich kleiner als der Durchmesser der Bohrung 21' sein, müßte der Knoten 26 größer ausgeführt werden, damit er gut in der Querbohrung 23 hält.
Der nächste Schritt beim Zusammensetzen von Angelschnur und Vorfach mit Hilfe des Verbindungsstückes ist das Strecken von Angelschnur und Vorfach derart, daß die Knoten 25 und 26* in die Querbohrung 23 hineingezogen werden, wie in Fig. 6 gezeigt. Sind beide Knoten in der Querbohrung, sitzen sie straff im Verbindungsstück. Es kann auch notwendig sein, zusätzlich zum Strecken von Angelschnur und Vorfach die Knoten in die richtige Lage zu drücken.
Sitzen die Knoten straff in der Querbohrung 23» werden die überstehenden Enden (27, 28) der Angelschnur und des Vorfaches abgeschnitten, wie in Figur 7 dargestellt. Damit ist die Verwendung fertiggestellt und die
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Angelschnur und das Vorfach, werden auf einfache und wirkungsvolle Art zusammengehalten.
Schließlich kann, wenn es zweckmäßig erscheint, ein Tropfen geeigneten Klebemittels in die Öffnung gegeben werden, um die Enden der Angelschnur und des Vorfaches mit dem Verbindungsstück zu verkleben. Dazu sind alle Klebstoffe geeignet, die an Nylon anhaften; es sind verschiedene Arten bekannt.
Wenn die Schnurenden mit oder ohne Hilfe von Klebstoff so gesichert sind, werden sie fest im Verbindungssbück gehalten. Ein wichtiger Vorteil ist die Tatsache, daß dieces kleine, leichte Verbindungsstück die Angelschnur und das Vorfach haltbar verbindet und die Verbindungsstelle einen geradlinigen fließenden Übergang aufweist. Deshalb verläuft beim" Auswerfen der Angelschnur das Abrollen von Vorfach und Angelschnur kontinuierlich ohne Unterbrechung an der Verbindungsstelle. Als v/eiterer Vorteil ist wichtig, daß dieses kleine Verbindungsstück leicht durch die ösen an der Angelrute gleitet, wennimmer das notwendig ist, gleich ob die Schnur gespannt oder nicht.
Verschiedene Ausführungsformen des in Figur 1 bis dargestellten Verbindungsstückes sind möglich und einige
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abgewandelte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in Figur 8 bis 15 gezeigt.
Bei der ersten in .Figur 8 gezeigten Abwandlung hat der Körper 30 des- Verbindungsstückes G 1 im wesentlichen dieselbe Porm als bisher beschrieben. Jedoch erstrecken sich die Bohrungen 31 und 31' von den Enden 32 nur fast bis zur Mitte des Verbindungsstückes. In dieser Anordnung kann die Bohrung 31' im Durchmesser kleiner sein als die Bohrung 315 um das Vorfach besser fixieren zu können, wenn das zweckmäßig erscheint. Hier verläuft jede der Bohrungen in eine eigene seitliche öffnung 335 wobei die beiden seitlichen öffnungen auf verschiedenen Seiten des Verbindungsstück-Körpers angeordnet sind. Jede der beiden seitlichen öffnung 33 verjüngt sich, beginnend mit einem großen Durchmesser an der Außenseite, nach innen und läuft dann mit der Bohrung 31 bzw. 31* zusammen. Diese konische Konstruktion der seitlichen öffnung dient dazu, das geknotete Ende der Angelschnur oder 'des Vorfaches festzuklemmen und straff zn halten, wenn es in die öffnung gezogen wurde.
Die Angelschnur und das Vorfach werden durch die Bohrungen 31 und 31* gefädelt, bis sie durch die seitlichen öffnungen 33 herausragen. Die Enden werden verknotet und in die öffnungen 33 zurückgezogen, wie beschrieben. Sind die Knoten in die Öffnungen 33 gezogen worden, werden die überstehenden Enden ebenfalls abgeschnitten und die
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Enden der Angelschnur und des Vorfaches können mit Hilfe von Klebstoff im Verbindungsstück verklebt werden.
Bei der zweiten abgewandelten Ausführungsform, die in I?ig. 9 dargestellt ist, ist der Körper 30' ähnlich ausgebildet, wie in Fig. 8 dargestellt, mit der Ausnahme, daß das Ende des Vorfaches L in dem Verbindungsstück 0 2 eingebettet ist. Deshalb xfeist das Verbindungsstück C 2 nur die Bohrung 31 und die dazugehörige seitliche öffnung für die Angelschnur auf. Das Ende des Vorfaches ist also dauerhaft im Körper des Verbindungsstückes befestigt, wobei dieses Ende des Vorfaches vorzugsweise eine verdickte Spitze 39 aufweist, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. In dieser abgewandelten Konstruktion wird die Angelschnux1 genau so im Verbindungsstück befestigt, wie oben beschrieben.
Bei den dritten abgewandelten Ausfübrungsbeispiel, das in. J?ig. 10 und 11 dargestellt ist, weist der Körper des Verbindungsstücken C 3 Bohrungen 41 und 41' auf, die im wesentlichen identisch mit den oben beschriebenen Bohrungen sind. Jedoch ist die Querbohrung 43 oval ausgebildet oder auf andere Weise verbreitert und kann mit Bezug auf die Achse des Verbindungsstückes geneigt sein. Diese A^s führungsform erleichtert das Einfädeln der Angelschnur und des Vorfaches in die entsprechenden Bohrungen
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mid durch die schrägliegenden seitlichen öffnungen der Querbohrurig 43· Das Ergebnis ist ira wesentlichen dasselbe wie oben beschrieben. Die Angelschnur· und das Vorfach werden, wie schon erwähnt, mit den Knoten 25 und 26 versehen, die in der Querbohrung 43 festgezogen werden, wenn Angelschnur und Vorfach straff gespannt werden.
Beim vierten Ausführungsbeispiel, dargestellt in I'ig. 12 und 13? hat das Verbindungsstück C 4 eine verhältnismäßig breite öffnung in der Mitte. Demgemäß sieht das Verbindungsstück zwei sich gegenüberstehenden fingerhut förmigen Körperteilen 50 und 50' ähnlich, die jeweils eine zentrale Bohrung 51 bzw. 51' aufweisen. Die Glieder 50 und 50' sind durch einen Schlitz 53 getrennt und sind durch einen länglichen Steg 54 an einer Seite dieses Schlitzes zusammengehalten. Jede Bohrung ist auf der dem Schlitz 53 zugewandten Seite erweitert, um eine konische Oberfläche 53^ zu erhalten, welche .die geknoteten Enden von Angelschnur und Vorfach besser hält und sichert. Die Handhabung dieser Ausführung« form ist in wesentlichen dieselbe wie oben beschrieben. Eine Angelschnur und ein Vorfach werden durch die lohrungen 51 und 51' gefädelt und aus dem Schlitz 53 seitlich herausgeführt. Die Enden von Angelsclinur und Vorfach werden vorknotet, dann v/erden Angelschnur und Vorfach gespannt, um die Knoten in den Schlitz 53 und in die konischen Sitzflächen 53a zu ziehen, um das Verbindungsstück, wie oben beschrieben, gebrauchsfertig zu machen.
»AD OBlGiNAU
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Beim fünften Au s führung s"b ei spiel, dargestellt in Fig. 14- und 155 ist das Verbindungsstück C" 5 als Körper 60 geformt, welcher Bohrungen 61 und 61' aufweist, welche von den voneinander abgelesenen Stirnseiten 62 weg in diesen Körper hinein verlaufen. In der Hitte des Körpers 60 befindet sich ein vergrößerter Schlitz 63, in welchen die "beiden Bohrungen und 61' verlaufen. Beide Bohrungen sind an der dem Schlitz 63 zugewandten Sei be ausgeweitet, um eine konische Oberfläche 63a zu erhalten, damit die geknoteten Enden der Angelschnur und des Torfaches besser gehalten und gesichert sind. Das Verbindungsstück wird gehandhabt, wie oben beschrieben. Eine Angelschnur und ein Vorfach werden jeweils durch die Bohrungen 61 und CI1 gefädelt, bic sie aus dem Schlitz 63 herausragen» Dann werden die Enden von Angelschnur und Vorfach verknotet, Angelschnur und Vorfach werden gespannt, um die Knoten in den Schlitz 63 und gegen die konischen Sitzflächen 63a zu ziehen, urn so <±hz Verbindungsstück, wie beschrieben, gebrauchsfertig zu machen.
'7Ie schon erwähnt, soll das Verbindungsstück aus auwgewählj,^r:i Kunststoff hergestellt werden, vorzugsweise aus einem Thexinojolopt wie z.B. TTjlon. i'asb alle bhermoplasbischen Kunststoffe weinen die Eigenschaft der Thermorückfederung auf, d.h., v/i-i'd ein solcher· Gegenstand mechanisch verformt, beispielsweise durch Strecken, Vordrehen odfjr ähnliches, so daß er nicht mehr· .f;ei.:ne ursprüngliche i'orm besitzt, nimuib er beim i-Irinon wieder rjeine uriTpriingliche .Form an.
SAD
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Diese Eigenschaft kann in vorteilhafter V/eise bei jeder der vorher Leschriebenen Ausführungsformen des Verbindungsstückes dazu verwendet werden, um das Verbindungsstück auf eine Angelschnur und ein Vorfach aufschrumpfen zu lassen, wenn diese in das Verbindungsstück eingefädelt und verknotet sind. Die Thermorückfederungswirkung erreicht man, indem man entweder das Rohmaterial, aus dem das Verbindungsstück hergestellt wird, oder das Verbindungsstück selbst in einem letzten Arbeitsgang bei seiner Herstellung verformt. In beiden Fällen werden durch den Verformungsvorgang die Bohrungen im Verbindungsstück vergrößert, speziell die seitlichen Öffnungen, wie z.B. 23 in Fig. 3 oder 33 in Fig. 8. Nachdem das Material des Verbindungsstückes in dieser Weise verformt worden ist, wei'den die Angelschnur und/oder das Vorfach in die betreffenden Bohrungen eingefädelt und die aus den seitlichen öffnungen herausragenden Enden werden verknotet oder durch Verformen mit einer Verdickung versehen. Angelschnur und Vorfach v/erden dann gestrafft, um die Knoten oder Verdickungen in die sei blichen öffnungen hineinzuziehen. Das Verbindungsstück wird dann auf geeignete Art vorsichtig bis au Γ eine Temperatur erwärmt, bei welcher die Thermorückrederuiigswirkung eintritt. Das Verbindungsstück umfaßt so schnell und straff Angelschnur und Vorfach.
Wird das Rohmaterial vorverformt;, aus welchem cUwj Ver-
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biiidungsstück hergestellt'ist, so muß das Material in axialer Richtung gedehnt v/erden, wobei gleichseitig die Bohrungen beispielsweise i.id ttels eines Dornes vergrößert werden.
Vd rd das Dehnen als abschließender Bearbeitungsvorgsng bei der Herstellung des Verbindungsstückes durchgeführt, können Dorne verwendet v/erden, um die Bohrungsdui'chinesser zu vergrößern. Beispielsweise könnte ein einziger Dorn Tür eine durchgehende Bohrung 21 eines Verbindungsstückes, wie es in Fig„ 4- gezeigt wird, verwendet werden. Für die Bohrungen 31 und 31' eines in Fig. 8 gezeigten Verbindungsstückes würde man zwei sich gegenüberliegende Dorne verwenden. In beiden Fällen würde man die seitlichen öffnungen 23 und 33 dieser beiden Konstruktionen mit zwei sich gegenüberliegenden Dornen vergrößern.
Das Festspannen eines Verbindungsstückes kann durch Aufschrumpfen eines vorverformten Verbindungsstückes erreicht und vorteilhafterweise dazu benutzt werden, das Ende- eine;:- Vcrfaches oder einer Angelschnur in das Verbindungsstück einzubetten. Beispielsweise kann au" diese Woii-.e dnc Vor fachende L eingebettet werden, wie in Fig. dö r'gei-'t'jll'j. U;n. dar-; Vorfach für da.: Einbetten vorauberei-.?: das Vorfuchende eine Verdickung 39 erhalten, um
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«AD
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die Greifwirkung des Verbindungsstückes um das Vorfach lie rum zu erhölien. Auf eine andei'e Art kann die natürliche Reibungskraft zwischen dem Verbindungsstück und dein eingebetteten Vorfach vergrößert v/erden, wenn man in die Bohrung, in die das Vorfachende eingesetzt ist, Katallspäne o. ä. hinzugibt. Bei einer solchen Anordnung ist eine Verdickung des Vorfachendes nicht notwendig, sondern beim Aufschrumpfen des Verbindungsstückes infolge einer Thermorückfederungswirkung wird das Vorfach umspannt und gleichzeitig verstärken die Hetallspäne o. ä. dieses Umspannen, indem sie sich in die Oberfläche des Vorfaches bzw. der Angelsclmur, die eingebettet werden soll, eindrücken.
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Claims (1)

  1. Pat ent ansrs .rüche
    1. Sclinur-Verbindungsstück zur Verbindung der Enden zweier sich längs einer gemeinsamen Achse erstreckender Schnüre mit etwa gleichen Durchmessern, insbesondere einer Angelschnur und eines Vorfaches, dadurch gekennzeichnet, daß von wenigstens einer Stirnseite (22) des Verbindungsstückes (20) eine bis zur Kit be (2A-) des Verbindungsstückes reichende axiale Bohrung (21) ausgeht, deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der durch dieses Ende geführten Schnur ist und somit ein leichtes Einfädeln dieser Schnur erlaubt, andererseits aber nur so groß ist, daß ein geknotetes Ende dieser Sc'jnur nicht hindurchpassieren kann und daß weiter von dieser Bohrung eine querlaufende seitliche öffnung (23) des Verbindungsstückes abzweigt, deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Bohrung ist, damit diese Öffnung das geknotete Ende der genannten Schnur aufnehmen kann.
    2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 das Verbindungsstück (20) eine längliche Form aufweist mvidie Dicke seines Kittelteils etwa zweimal so groß air. der Durchmesser der Bohrung (21) ist.
    . Verbindungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge icLm;!;, daß die axiale Bohrung (21, 21') das Verbin-
    - 21 —
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    dungsstück (20) auf seine ganze Länge durchdringt und daß die querlaufende seitliche öffnung des Verbindungsstückes in der Mitte desselben angeordnet ist in Form zweier sich gegenüberliegender seitlicher Bohrungen ausgebildet ist und daß zwei Schnüre (P3 L) jeweils von beiden Stirnseiten des Verbindungsstückes her durch die axialen Bohrungen (21, 21') gefädelt sind, so daß sie durch die genannten seitlichen Öffnungen herausragen und daß endlich die Enden dieser beiden Schnüre jeweils den Knoten bilden und die Schnüre so gestreckt sind, daß ihre geknoteten Enden in die seitlichen öffnungen hineingezogen sind.
    4. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der seitlichen Öffnung(en) (23) etwa ein bis zwei Drittel größer als der Durchmesser der Bohrung (21) ist und daß der Durchmesser so groß ist, daß er den Knoten fest einklemmt.
    5. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die seitliche Öffnung(en) (23) von außen nach innen verjüngt bzw. verjüngen, bis sie mit der axialen Bohrung (21) zusammentrifft bzw. -treffen.
    6. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis
    - 22 -
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    dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das der (den) seitlichen Öffnung(en) (23) zugewandte Ende der axialen Bohrung (21 bzw. 21') kegelförmig gestaltet ist.
    7. Verbindungsstück nach Anspruch 1 mit nur von einer Stirnseite ausgehender axialer Bohrung, dadurch gekennzeichnet, daß das dieser Bohrung (21) gegenüberliegende Ende des Verbindungsstückes (20) mit einer Schnur fest verbunden ist.
    8. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 oder 2 oder 4 bis 6 mit von beiden Stirnseiten ausgehenden Axialbohrungen und mit nur einer querlaufenden seitlichen öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß diese querlaufende seitliche öffnung als seitlicher Querschlitz (53) ausgebildet ist, der so groß ist, daß er die geknoteten Enden zweier durch die beiden axialen Bohrungen des Verbindungsstückes eingefädelten Schnüre (F, L) aufnehmen kann.
    9. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte(n) seitliche(n) üffnung(en) ovalen Querschnitt (43) aufweist(en).
    10. Verbindungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
    - 23 -
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    zeichnet, daß die Achse(n) der seitlichen öffnung(en) (43) mit Bezug auf die Längsachse des Verbindungsstückes geneigt ist (sind).
    11. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (20) aus einem dehnbaren Material hergestellt ist und daß die seitliche(n) öffnung(en) einen kleineren Durchmesser als der Knoten besitzt(en), so daß das Verbindungsstück verformt werden muß, damit die seitliche öffnung(en den Knoten aufnehmen kann (können).
    12. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einem Kunststoff herges-tellt ist, der die Eigenschaft der Thermoruckfederung aufxveist und daß die axialen Bohrung(en) (21, 21') zunächst einen kleineren Durchmesser als die betreffende Schnur aufweisen und das Verbindungsstück so gewählt wird, daß der Durchmesser der genannten Bohrung(en) im Endzustand des Verbindungsstückes größer als der Schnurdurchmesser ist, und daß das Verbindungsstück durch "Aufschrumpfen" auf die betreffende, durch die axiale Bohrung eingefädelte Schnur aufgebracht ist.
    13· Verbindungsstück nach Anspruch 12, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die Wandung der axialen Bohrung(en) beispielsweise Metallspäne enthält (enthalten), welche sich in die Schnur eindrücken.
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