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DE2214492A1 - Verfahren zum Herstellen einer Decke aus Beton - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Decke aus Beton

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Publication number
DE2214492A1
DE2214492A1 DE19722214492 DE2214492A DE2214492A1 DE 2214492 A1 DE2214492 A1 DE 2214492A1 DE 19722214492 DE19722214492 DE 19722214492 DE 2214492 A DE2214492 A DE 2214492A DE 2214492 A1 DE2214492 A1 DE 2214492A1
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DE
Germany
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ribs
ceiling
reinforcements
sheet
reinforcement
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722214492
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
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Publication date
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Publication of DE2214492A1 publication Critical patent/DE2214492A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element
    • E04B5/40Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element with metal form-slabs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

221U92
Andre Reimbert, 67 Bid. de Reuilly, Paris / Prankreich.
Verfahren zum Herstellen einer Decke aus Beton.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Decke durch Gießen einer Betonplatte auf ein mit einer Reihe paralleler, als Armierung für diese Platte dienender Rippen versehenes Blech.
Ein solches Verfahren ermöglicht die Herstellung von Zimmerdecken gleichmäßiger Dicke ohne sichtbare Balken. Die bei solchen Decken zur Anwendung kommenden Bleche dienen anfänglich als Schalung für das Gießen der Betonplatte. Später aber bilden die Rippen dieser Bleche die Hauptarmierungen der so hergestellten Platten und haben wesentlichen Anteil an deren Widerstandsfähigkeit.
Die Theorie des Gleichgewichts der Bereiche oder Teilflächen solcher Platten ermöglicht es mit ausreichender Genauigkeit, die Zonen anzugeben, in denen die Biegemomente ihre Maximalwerte haben.
Diese Zonen sind einesteils die zentralen Bereiche der Platten und entsprechen deren Mitten, zum anderen iogenannten tragenden Bereiche zwischen den Unterstützungen durch die entsprechenden Pfosten. Die die tragenden Bereiche betreffenden Biegemomente sind am größten. Unter solchen Bedingungen verwendet nan im allgemeinen Bleche, deren Querschnitt nach dem Größtwert des Biegemomentes im Bereich der tragenden Teile bemessen ist. Dabei wird aber für di· mittleren Teile viel zu viel Metall verbraucht, was eine reine Verschwendung bedeutet.
Der Erfindung liegt di· Aufgab· zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, bei den diese Nachteile vermieden werden.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein geripptes Blech verwendet wird, das die kleinsten in Richtung der Rippen auftretenden, also die im mittleren Teil der Platte wirksamen Biegemomente aufnimmt, und daß parallel zu den Rippen der Platte in den tragenden Randteilen zur Verstärkung zusätzliche, sich in Richtung der Rippen erstreckende Armierungen, welche in Abhängigkeit von den größeren, auf diese Teile einwirkenden Biegebeanspruchungen angeordnet werden, während über den Rippen senkrecht zu deren Verlauf weitere zusätzliche Armierungen angeordnet werden, deren Querschnitt und Verteilung in Abhängigkeit von den in dieser Richtung in dem mittleren Teil und den Randteilen der Platte auftretenden Biegemomenten bestimmt werden.
Bei einer nach dem erfindungegemäßen Verfahren hergestellten Decke können vorteilhaft die Abmessungen des Bleches in Abhängigkeit von den kleinsten, nSmlich den in dem mittleren Teil der Decke auftretenden Biegemomenten bestimmt sein, und die Betonplatte kann in ihren den Rippen parallelen Randteilen zusätzliche Armierungen zur Verstärkung umfassen, während andere Armierungen sich in dazu senkrechter Richtung zur Aufnahme der in dieser Fichtung wirkenden Biegemoinente erstrecken.
Die Vorteil· der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß gegenüber den bekannten Decken mit geringerem Aufwand eine Decke gleicher Steifigkeit entsteht, die Decke also leichter und billiger wird.
Die Erfindung wird in folgenden an Hand der in der achematisehen Zeichnung dargestellten Ausfilhrung3beispiele näher erläutert. Es zeigen:
-3-209841/0123
22U492
Pig. 1 die Ansicht einer Zimmerdecke nach ihrer Fertigstellung in schräger Parallelprojektion,
Fig. 2 dieselbe Zimmerdecke vor dem Vergießen
des die Platte bildenden Betons in gleicher Darstellung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Zimmerdecke, Fig. k einen Querschnitt durch eine Zimmerdecke
mit einer gegenüber Fig. 3 anderen Armierung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das Blech mit einer geänderten Armierung und
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Zimmerdecke über einen Pfosten mit einer besonderen Armierung.
In Fig. 1 sind die verschiedenen Teile einer entsprechenden Zimmerdecke in Abhängigkeit von der Größe und der Art ihrer Beanspruchung gegeneinander abgegrenzt. So unterscheidet man einen mittleren Teil A, swei seitliche, in Längerichtung der Flache tragende Fandteile P und zwei andere, in dazu senkrechter Richtung tragende Randteile C.
Die Zimmerdecke wird dadurch hergestellt, daß »an auf einem gerippten Blech 2 eine Betonplatte 1 gießt. Parallele Rippen 3 bilden über die Oberseite des Bleches 2 herausragende Vorsprünge und die Hauptarsiierung der Betonplatte 1 in einer Richtung der Fläche, die im vorliegenden Fall derjenigen des Pfeiles F^ entspricht. Die Verbindung dieser Rippen 3 mit dem Beton wird durch eine diesem Zweck angepaßte Form des Querschnitts dieeer Rippen begünstigt. Wie
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-*. 22U492
aus Pig. 3 bis 6 erkennbar, sind die Rippen als pilzähnliche Anker ausgebildet, deren Fuß eine Verengung gegenüber einem von der Blechfläche entfernteren Oberteil darstellt.
Die auf die tragenden Randteile B und C der Zimmerdecke einwirkenden positiven Biegemomente betragen theoretisch das l,5fache der auf den mittleren Teil A wirkenden.
Nach einem wesentlichen Merkmal des erfindungsgeraäßen Verfahrens benutzt man ein mit Rippen 3 versehenes Blech 2, dessen Querschnitt in Abhängigkeit von den kleinsten auftretenden Biegemomenten bemessen ist, also nach den auf den mittleren Teil A wirkenden Biegemomenten. Der hierfür bestimmte Querschnitt wird für die ganze Größe der entsprechenden Platte benutzt.
Unter diesen Bedingungen sind für die durch größere Biegemonente als denjenigen des mittleren Teile· | beanspruchten Teile B, C zusätzliche Armierungen zur Verstärkung vorgesehen. So sind in den Randteilen B, die sich in Richtung des Pfeiles F1 parallel zu den Rippen 3 des Bleches 2 erstrekken, Moniereisen b parallel zu den Rippen 3, z.B. in den zwischen diesen liegenden Abschnitten, (s. Fip. 3) vorgesehen, wobei diese Armierungen von gleicher oder unterschiedlicher Länge sein können.
Die Breite der tragenden Teile, die mit diesen Armierungen ▼ersehen sind, kann jeweils ein Viertel der Breite der ganzen entsprechenden Zimmerdecke sein. Tn einem solchen Pail entspricht die Breite des mittleren Teiles A der Hälfte der Zimmerdecke. Diese Verhältnisse sind aber in keiner Weise bindend.
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Der Querschnitt und die Verteilung dieser Armierungen k werden nach der Größe der Biegemomente bestimmt, die auf die tragenden Teile der Platte 1 einwirken, wobei man die Widerstandsmomente der in diesen Bereichen liegenden Rippen 3 des Bleches 2 berücksichtigt.
Darüber hinaus ordnet man senkrecht su den Rippen 3 des Bleches 2 auf denselben Armierungen an, die entsprechend den auf den mittleren Teil A der Zimmerdecke und auf die in Querrichtung tragenden Randteile C einwirkenden Biegemomente bestimnt sind. Diese Armierungen werden von Moniereisen 5 gebildet, die über den Rippen 3 des Bleches 2 angeordnet sind.
Zum Ausgleich der unterschiedlich großen Biegemomente ist der Abstand zwischen diesen Armierungen in den einzelnen Teilen der Zimmerdecke unterschiedlich. So liegen die Moniereisen 5 in dem mittleren Teil A relativ weit auseinander, während sie in den Randteilen C sehr viel dichter angeordnet sind, wobei ihre Teilung jeweils innerhalb eines einzelnen Teiles gleich bleibt.
Die einzelnen derart vorgesehenen Moniereisen können als Gitter ausgebildet sein, deren Einzelelemente ^a und 5a vorher durch Schweißen miteinander verbunden worden sind und eine selbsttragende Einheit bilden, die vor dem Schütten des Betons bequem auf das mit Rippen versehene Blech aufgelegt werden kann. In diesem Fall kommen die querlaufenden Moniereisen 5a auf der Oberseite der Rippen 3 des Bleches 2 zur Auflage, während die längslaufenden Moniereisen 4a automatisch im Abstand von dem Boden der Vertiefungen des Bleches 2 gehalten werden, weil sie an den Querträgern 5a befestigt sind (s. Fig. 5).
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Natürlich können diese Gitter aus verschiedenen Teilen bestehen. Ebenso kann das Blech, das zunächst als Schalung und dann als Armierung für die Betonplatte dient, je nach den vorzusehenden Abmessungen aus einem oder mehreren Teilen bestehen.
Fip·. 4 stellt eine abweichende Ausfflhrungsform einer Decke dar. Bei dieser sind zusätzliche Armierungen 1Ib vorgesehen, die in Lfingsrichtung an der Stelle des mittleren Teiles A der Zimmerdecke zusätzlich zu den am Rande vorgesehenen VerstÖrkungs-Armierungen * liegen.
übrigens werden die negativen Biegemomente, die dien der Theorie des zentralen tragenden Bereiches berechnen, durch entsprechend Pig, (■ .^locK'cnartiiT in der Nähe der OberflSche angeordnete Armierungen 6 im Oleichgewicht gehalten. Diese Armierungen 6 liegen horizontal, aber senkrecht zu den Rippen des Bleches. Sie können jedoch auch schräg zu den Rippen, z.B. in Richtung der Diagonalen der entsprechenden Flächen, angeordnet sein. Die Lflnge dieser Armierungen wird nach deir Piepemomentendiaprairm bestimmt. Vorteilhaft tragen diese Armierungen 6 senkrecht nach unten abgebogene Enden 6a, die auf dem Grund des entsprechenden mit Rippen 3 versehenen Bleches 2 ewisrhen denselben aufsitzen. Dadurch sind die horizontalen Teile der Armierungen 6 in der gewünschten Höhe in der Platte, ohne daß ihre Enden an der Unterseite der Zimmerdecke erscheinen, wie dies bei einer üblichen Schalung der Fall sein würde.
Wie ersichtlich, stellt Fig. 6 einen Querschnitt, durch eine erfindungegemäße Zimmerdecke an der Stelle eines Pfostens P dar, der die Zimmerdecke stützt.
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Unter den oben liegenden Armierungen 6 befindliche Armierungen 7 sind ebenfalls glockenartig ausgebildet und.im Schnitt dargestellt. Sie sind rechtwinklig zu den Armierungen 6 angeordnet, aber von gleicher Form. Es handelt sich um die gleichen Armierungen, die nur kreuzweise zu den Armierungen 6 angeordnet sind. Sie brauchen jedoch nicht mit uilgebogenen Enden versehen zu sein, wenn sie durch andere geeignete Mittel an den Armierungen,6 befestigt sind, um vor dem Gießen des Betons in der gewünschten Höhe gehalten xu werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Zimmerdecken sind für jeden gewünschten Gebfiudetyp geeignet.

Claims (2)

"8" 221U92 Andre Reimbert ,67, Bid. de Reuilly, Paris Verfahren zum Herstellen einer Decke aus Beton. Patentansprüche :
1. Verfahren zum Herstellen einer Decke durch Gießen einer Betonplatte auf ein mit einer Reihe paralleler, als Armierung for diese Platte dienender Rippen versehenes Blech,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein geripptes Blech verwendet wird, das ύ'υ- kleinsten in Richtung der Rippen auftretenden, also die im mittleren Teil der Platte wirksamen Biefemomente aufnimmt, und daß parallel zu den Rippen der Platte in den tragenden Randteilen zur Verstärkung zusätzliche, sich in Richtung der Rippen erstreckende Armierungen in Abhängigkeit von den größeren, auf diese Teile einwirkenden Biegebeanspruchungen angeordnet werden, während über den Rippen senkrecht zu deren Verlauf weitere zusätzliche Armierungen angeordnet werden, deren Querschnitt und Verteilung in Abhängigkeit von den in dieser Richtung in' dem mittleren Teil und den Randteilen der Platte auftretenden Biegemomenten bestimmt werden.
2. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 durch Gießen von Beton auf ein mit einer Reihe von Rippen versehenes Blech hergestellte Decke,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessungen des Bleches (2! in Abhängigkeit von den kleinsten, nämlich den in dem mittleren Teil (A) der Decke auftretenden Biegemomenten bestimmt sind, und daß die Betonplatte (1) in ihren den Rippen (3)
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~9' 22UA92
parallelen Randteilen (B) zusätzliche Armierungen (4, Ha, Mb, 7) zur Verstärkung umfaßt, während andere Armierungen (5, 6) sich in dazu senkrechter Richtung zur Aufnahme der in dieser Richtung wirkenden Biegemomente erstrecken.
Mit Rippen versehenes Blech zur Herstellung einer Decke gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (3) als an der Betonseite des Bleches
(2) vorgesehene pilzähnliche Anker ausgebildet sind, deren Fuß gegenüber einem von dem Blech entfernteren Oberteil verjüngt ist.
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DE19722214492 1971-03-29 1972-03-24 Verfahren zum Herstellen einer Decke aus Beton Pending DE2214492A1 (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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ZA (1) ZA721873B (de)

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Publication number Publication date
FR2131808B1 (de) 1974-03-08
CH545895A (de) 1974-02-15
ZA721873B (en) 1972-12-27
FR2131808A1 (de) 1972-11-17

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