DE2213799A1 - Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeure - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeureInfo
- Publication number
- DE2213799A1 DE2213799A1 DE2213799A DE2213799A DE2213799A1 DE 2213799 A1 DE2213799 A1 DE 2213799A1 DE 2213799 A DE2213799 A DE 2213799A DE 2213799 A DE2213799 A DE 2213799A DE 2213799 A1 DE2213799 A1 DE 2213799A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nitro
- acid
- dichloro
- benzoic acid
- chloro
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C205/00—Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton
- C07C205/49—Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton the carbon skeleton being further substituted by carboxyl groups
- C07C205/57—Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton the carbon skeleton being further substituted by carboxyl groups having nitro groups and carboxyl groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton
- C07C205/58—Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton the carbon skeleton being further substituted by carboxyl groups having nitro groups and carboxyl groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton the carbon skeleton being further substituted by halogen atoms
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C201/00—Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
- C07C201/06—Preparation of nitro compounds
- C07C201/12—Preparation of nitro compounds by reactions not involving the formation of nitro groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
21. März 1972
Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
Die vorliegende Erfindung betrifft ein chemisch eigenartiges Verfahren zur Herstellung der bekannten 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure,
die hervorragende herbizide Eigenschaften besitzt und die darüberhinaus als Ausgangsprodukt zur
Darstellung des wichtigen Herbizids 3-Amino-2,5-dichlorbenzoesäure
dient.
Es ist bereits bekannt geworden, daß man 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
erhält, wenn man die bei der Chlorierung von Benzoylchlorid nach anschließender Verseifung entstehende
2,5-Dichlorbenzoesäure nitriert (vergl. amerikanische
Patentschrift 3 397 229); siehe Reaktionsschema : COCl Cl XOCl
Cl,
0OH HNO,
(H2SO4)
Hydrolyse COOH
Le A 14 255
309839/1207
iriSf SCTED
Dieses Verfahren weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf.
So fällt zum Beispiel das als Zwischenprodukt benötigte 2,5-Dichlorbenzoylchlorid bei der Chlorierung von Benzoylchlorid
nur als Rohprodukt in 60 - 70 %-iger Reinheit an. Eine Abtrennung von den gleichzeitig gebildeten Isomeren und
bcherchlorierten Produkten durch fraktionierte Destillation
ist wegen der korrosiven Eigenschaften der Mischung und wegen der nahe beieinander liegenden Siedepunkte der Nebenprodukte
sehr schwierig. Die gleichen Probleme treten bei einer Abtrennung der 2,5-Dichlorbenzoesäure aus dem entsprechenden
Säuregeniisch auf. Setzt man daher die rohe 2,5-Dichlorbenzoesäure zur Nitrierung ein, so erhält man
2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure, die sehr stark durch
phytotoxisch wirkende Nebenprodukte verunreinigt ist. Die Anwendung als Herbizid wird unmöglich, wenn der Gehalt an
phytotoxischen Substanzen» insbesondere die Konzentration
an 2,5-Dichlor-6-nitro-benzoesäure, einen definierten
Schwellenwert übersteigt. Auch bei der Nitrierung reiner 2,5-Dichlorben2oesäure bildet sich die störende 2,5-Dichlor-6-nitro-benzoesäure.
Da man aus wirtschaftlichen Gründen nur von einer senr unreinen 2,5-Dichlorbenzoesäure ausgehen
kann und auch die anschließende Nitrierung sehr uneinheitlich verläuft, liegen die Ausbeuten an gewünschter 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
niedrig und es entstehen zwangsläufig phytotoxische Nebenprodukte. Diese sind zwar nach
mehreren Methoden abtrennbar (vgl. amerikanische Patentschriften 3 441 603; 3 417 137 und 3 174 999), z.B. durch
langwierige fraktionierte Umkristallisation, jedoch sind die Verfahren entweder umständlich oder verlustreich.
Ein etwas verbessertes Verfahren zur Darstellung von 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
wird in der Deutschen Offenlegungsschrift 2 126 210 beschrieben, die im Reaktionsweg liegenden
Schwierigkeiten bleiben aber grundsätzlich bestehen.
Le A 14 255 - 2 -
309833/1207
Es wurde nun gefunden, daß man die bekannte 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
in ausgezeichneter Reinheit und hoher Ausbeute in einem "Eintopf-Verfahren" erhält,'indem man
5-Chlor-3-nitro-salicylsäure mit einem Überschuß eines
0OH Cl COCl
Chlorierungs- \,/s/ H+/H~0
mittel ' ■' * v
Katalysator
(II)
0OH
NO2 (III)
Chlorierungsmittelsbei Rückflußtemperatur der jeweils verwendeten
Mischung in Gegenwart eines Ν,Ν-Dialkylcarbonsäureamides
oder eines tertiären Amins als Katalysator, gegebenenfalls in einem Lösungsmittel umsetzt und das dabei entstehende
Säurechlorid der Formel (II) anschließend in homogener Phase, gegebenfalls auch im Zwei-Phasen-System,
sauer verseift.
Es ist als ausgesprochen überraschend zu bezeichnen, daß die erfindungsgemäße Reaktionsfolge mit hervorragender
Selektivität zur 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure führt, weil nach dem Stand der Technik erwartet werden mußte, daß
erstens die glatte Substitution der Hydroxylgruppe durch Chlor in der nur durch eine Nitrogruppe aktivierten 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure
nicht ohne weiteres möglich ist (vgl. J. pharm. Soc. Japan 85, 544 - 546 (1965)), und daß zweitens
eine Verseifung des 2,5-Dichlor-3-nitro~benzoylchlorids nur in alkalischer Lösung befriedigend gelingt. Dabei wäre
Le A 14 255
309839/ 1207
allerdings wegen der langsam erfolgenden Verseifung ein teilweiser Rückaustausch des vorher in den Benzolring eingeführten
Cl-Atoms gegen eine OH-Gruppe unvermeidbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist eine Reihe von Vorteilen auf. So dient die 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure als Ausgangsmaterial,
das sich frei von unerwünschten Isomeren in ausgezeichneter Reinheit darstellen läßt. Die damit durchgeführten
Umsetzungen verlaufen nach dem vorliegenden "Eintopf-Verfahren"
ohne störende Nebenreaktionen und liefern sehr selektiv chemisch einheitliche Substanzen. Besonders hervorzuheben
ist die Tatsache, daß die 2,5-Dichlor-3-nitrobenzoesäure hier schon nach einfacher Aufarbeitung vollkommen
frei von phytotoxischen Nebenprodukten in hoher Ausbeute
erhalten wird.
Verwendet man 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure und Thionylchlorid
als Ausgangsstoffe, so kann der Reaktionsablauf durch das folgende Formelschema wiedergegeben werden:
COOH
COCl
SOCl,
Dimethylformamid
H2S04/H20
.COOH
Das Ausgangsmaterial, das durch die Formel (I) eindeutig charakterisiert ist, kann nach einem bekannten Verfahren
Le A 14 253
309839/1207
(vgl. Deutsche Reichs-Patentschrift 137 118) zweckmäßig hergestellt
werden.
Die erfindungsgemäße Umsetzung wird zweckmäßig unter Ausschluß von zusätzlichen Verdünnungsmitteln durchgeführt. Es
ist aber auch möglich, Verdünnungsmittel zuzufügen. Als solche kommen inerte organische Lösungsmittel in Betracht,
Hierzu gehören aromatische Kohlenwasserstoffe, insbesondere Toluol.
Als Chlorierungsmittel kommen anorganische Säurechloride in Frage, vorzugsweise jedoch Thionylchlorid und PhosphoroxyChlorid.
Als Katalysatoren werden vorzugsweise Ν,Ν-Dialkylcarbonsäureamide
oder tertiäre Amine eingesetzt. Es seien beispielsweise genannt: Dimethylformamid und N,N-Diäthylanilin.
Die Reaktionstemperaturen können variiert werden, jedoch arbeitet man vorzugsweise bei der Rückflußtemperatur der
jeweils verwendeten Mischung.
Bei der erfindungsgemäßen Umsetzung arbeitet man vorzugsweise bei Normaldruck.
Als Säuren, die bei der Verseifung zugesetzt werden, kommen starke organische und anorganische Säuren in Betracht,
insbesondere jedoch Schwefelsäure.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens setzt man auf 1 Mol 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure 2 bis etwa 7 Mol
Chlorierungsmittel und 0,1 bis etwa 4 Mol, vorzugsweise 1 bis etwa 3 Mol Katalysator ein und kocht 6 bis etwa 24
Stunden bei Rückflußtemperatur der jeweils verwendeten Mischung.
Le A 14 235 - 5 -
309839/1207
Die Aufarbeitung erfolgt in der Weise, daß man das Chlorierungsmittel im Vakuum abdestilliert, den Rückstand gegebenenfalls
in einem mit Wasser mischbaren Lösungsmittel auf·^
nimmt und gegebenenfalls nach Filtration unter Zugabe von Wasser und Säure bei Rückflußtemperatur in homogener
Phase oder gegebenenfalls im Zwei-Phasen-System verseift. Anschließend wird gegebenenfalls das Lösungsmittel im
Vakuum abgezogen und der Rückstand mit wässriger Base behandelt. Gegebenenfalls wird noch vorhandenes organisches
Lösungsaiittel abgetrennt und die wässrig-alkalische
Lösung nach Filtration angesäuert. Dabei scheidet sich das Produkt als kristalliner Niederschlag in hoher
Reinheit ab.
Gegebenenfalls kann die Aufarbeitung auch so vorgenommen werden, daß man das Reaktionsgemisch auf Eis gießt, den
abfiltrierten Rückstand in einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel löst und im übrigen nach der oben
beschriebenen Methode verfährt.
In einer besonderen Ausführungsform kann auch feuchte
5-Chlor-3-nitrQ"Salieylsäure für die erfindungsgemäße Umsetzung
verwendet werden. Gegebenenfalls wird das enthaltende Wasser vor der Halogenierungsreaktion durch Zugabe
eines geeigneten organischen Lösungsmittels azeotrop abdestilliert.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine rationelle
Herstellung sehr reiner 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure, die nicht durch phytotoxische Nebenprodukte verunreinigt ist
und sich daher sehr gut als Herbizid eignet (vgl., amerikanische Patentschrift 3 013 373). Eine Lösung des Alkalisalzes,
der 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure kann außerdem als Ausgangssubstanz zur Synthese des wichtigen Herbizids
3-Amino-2,5-dichlor~benzoesäure (amerikanische Patentschrift
3 014 063) verwendet werden.
Le A. 14 255 - 6 -
309839/ 1207
COOH
96 g 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure (0,44 Mol) werden mit
450 ml Thionylchlorid und 36 ml Dimethylformamid (DMF)(0,47MoI)
24 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Anschließend destilliert man das Thionylchlorid im Vakuum ab. Den Rückstand nimmt man
in 500 ml Aceton auf, filtriert, fügt 150 ml Wasser und 6 ml konzentrierte Schwefelsäure zu und erhitzt 15 Stunden unter
Rückfluß. Man zieht das Lösungsmittel im Vakuum ab, löst den Rückstand in wässriger Natronlauge, filtriert und fällt die
2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure durch Ansäuern aus. Nacia Absaugen, Waschen und Trocknen erhält man in 87 %-iger Ausbeute
eine dünnschichtchromatographisch reine Säure vom Schmelzpunkt: 214 - 216°C.
103 g feuchte 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure (aus dem Nitrieransatz der 5-Chlor-salicylsäure) werden mit 400 aal
Toluol azeotrop destilliert, wobei unter Abdestillieren von 200 ml Toluol 8 ml Wasser abgeschieden werden. Den als
Rückstand verbleibenden Brei versetzt man mit 450 ml Thionylchlorid und 36 ml DMF (0,47 Mol) und erhitzt 24
Stunden unter Rückfluß. Anschließend destilliert man das Thionylchlorid über eine 40 cm-Raschig-Kolonne bei
45-65°C/250 mm ab. Den Rückstand versetzt man mit 150 ml
Wasser und 6 ml konzentrierter Schwefelsäure und kocht 15 Stunden unter Rühren unter Rückfluß. Anschließend rührt
man mit 30 g Natronlauge in 3 Liter Wasser kräftig durch, läßt absitzen und trennt die Toluolphase ab. Die wässrigalkalische Phase wird filtriert und angesäuert. Nach
Le A 14 255 - 7 -
309839/1207
Absaugen, Waschen und Trocknen erhält man dünnschichtchromatographisch
reine 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure in 79 %-iger Ausbeute mit einem Schmelzpunkt von 212 - 214°C.
Man führt die Reaktion wie in Beispiel 2 beschrieben durch, destilliert jedoch neben dem Thionylchlorid auch das Toluol
ab und verseift wie in Beispiel 1 in acetonischer Lösung. Man erhält nach dem Umfallen in 82 %-iger Ausbeute eine
2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure vom Schmelzpunkt: 213 - 215°C.
101 g feuchte 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure aus dem Nitrieransatz der 5-Chlor-salicylsäure (Wassergehalt: 6g) werden
wie in Beispiel 1 umgesetzt. Man erhält in 85 96-iger Ausbeute
eine dünnschichtchromatographisch reine 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
vom Schmelzpunkt: 214 - 216 C.
21,7 g 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure (0,1 Mol) werden in 200ml
Phosphoroxy chlor id (POCl-,) suspendiert. Unter Kühlung werden
50 ml N,N-Diäthyl-anilin (0,3 Mol) zugetropft, wobei alles in Lösung geht. Anschließend rührt man 6 Stunden unter
Feuchtigkeitsausschluß bei Rückflußtemperatur und gießt nach dem Abkühlen auf 2 kg Eis. Man saugt ab, wäscht mit Wasser
aus und löst in 100 ml Aceton. Man fügt 30 ml Wasser und 1,2 g konzentrierte Schwefelsäure zu und kocht 15 Stunden
unter Rückfluß. Dann zieht man das Lösungsmittel im Vakuum ab, löst in Natronlauge, filtriert und fällt durch Ansäuern
aus. Nach dem Absaugen, Waschen und Trocknen erhält man 16,5 g (71 %) dünnschichtchromatographisch reine 2,5-Dichlor-3-nitro-benzoesäure
vom Schmelzpunkt: 216-218°C.
Le A 14 255 - 8 -
309839/1207
Claims (4)
- Patentansprüche:erfahren zur Herstellung von reiner 2,5-Dichlor-3-nitrobenzoesäure nach einer "Eintopf-Methode", dadurch gekennzeichnet, daß man 5-Chlor-3-nitro-salicylsäure mit einem Überschuß eines anorganischen Säurechlorids bei Rückflußtemperatur der jeweils verwendeten Mischung in Gegenwart eines N,N-Dialkylcarbonsäureamids oder eines tertiären Amins als Katalysator umsetzt und das dabei entstehende Säurechlorid der FormelCOClNO2
(II)anschließend in homogener Phase oder im Zwei-Phasen-System sauer verseift. - 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Chlorierungsmittel Thionylchlorid oder Phosphoroxychlorid verwendet wird.
- 3) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator 0,1 bis 4 Mol Dimethylformamid oder Ν,Ν-Diäthylanilin verwendet werden.Le A 14 255 - 9 -309839/1207
- 4) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, insbesondere Toluol, durchgeführt wird,Le A 14 255 - 10 -309839/1207
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2213799A DE2213799A1 (de) | 1972-03-22 | 1972-03-22 | Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeure |
| US00339254A US3822311A (en) | 1972-03-22 | 1973-03-08 | Process for the production of 2,5-dichloro-3-nitro-benzoic acid |
| NL7303835A NL7303835A (de) | 1972-03-22 | 1973-03-19 | |
| IL41815A IL41815A (en) | 1972-03-22 | 1973-03-19 | Process for the production of 2,5-dichloro-3-nitro-benzoic acid |
| IT21864/73A IT981495B (it) | 1972-03-22 | 1973-03-20 | Processo per la produzione di acido 2 5 dicloro 3 nitroben zoico |
| BR732009A BR7302009D0 (pt) | 1972-03-22 | 1973-03-21 | Processo para a obtencao de acido 2,5-dicloro-3-nitro-benzoico |
| ES412872A ES412872A1 (es) | 1972-03-22 | 1973-03-21 | Procedimiento para la obtencion de acido 2,5-dicloro-3-ni- trobenzoico puro. |
| BE129059A BE797099A (fr) | 1972-03-22 | 1973-03-21 | Procede de preparation d'acide 2,5-cichloro-3-nitro-benzoique |
| GB1357973A GB1363836A (en) | 1972-03-22 | 1973-03-21 | Process for the production of 2 5-dichloro-3-nitro-benzoic acid |
| FR7310314A FR2177049B1 (de) | 1972-03-22 | 1973-03-22 | |
| JP48031979A JPS495940A (de) | 1972-03-22 | 1973-03-22 | |
| CH417573A CH582127A5 (de) | 1972-03-22 | 1973-03-22 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2213799A DE2213799A1 (de) | 1972-03-22 | 1972-03-22 | Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeure |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2213799A1 true DE2213799A1 (de) | 1973-09-27 |
Family
ID=5839711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2213799A Pending DE2213799A1 (de) | 1972-03-22 | 1972-03-22 | Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeure |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3822311A (de) |
| JP (1) | JPS495940A (de) |
| BE (1) | BE797099A (de) |
| BR (1) | BR7302009D0 (de) |
| CH (1) | CH582127A5 (de) |
| DE (1) | DE2213799A1 (de) |
| ES (1) | ES412872A1 (de) |
| FR (1) | FR2177049B1 (de) |
| GB (1) | GB1363836A (de) |
| IL (1) | IL41815A (de) |
| IT (1) | IT981495B (de) |
| NL (1) | NL7303835A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4109093A (en) * | 1975-01-14 | 1978-08-22 | Produits Chimiques Ugine Kuhlmann | Process for making 2-(4'-aminophenyl) 5-amino benzimidazole |
| JPS5268336U (de) * | 1975-11-12 | 1977-05-20 | ||
| JPS5815195Y2 (ja) * | 1975-11-18 | 1983-03-26 | カワグチ ギヘイ | センイペン |
| JPS52171332U (de) * | 1976-06-21 | 1977-12-26 | ||
| US4835306A (en) * | 1986-02-10 | 1989-05-30 | The Dow Chemical Company | Preparation of 3-amino-4-hydroxybenzoic acids |
| JP4493805B2 (ja) * | 2000-06-27 | 2010-06-30 | 日本軽金属株式会社 | 高純度安息香酸誘導体の製造方法 |
| JP4536224B2 (ja) * | 2000-06-27 | 2010-09-01 | 日本軽金属株式会社 | 高純度安息香酸誘導体の製造方法 |
-
1972
- 1972-03-22 DE DE2213799A patent/DE2213799A1/de active Pending
-
1973
- 1973-03-08 US US00339254A patent/US3822311A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-03-19 NL NL7303835A patent/NL7303835A/xx unknown
- 1973-03-19 IL IL41815A patent/IL41815A/xx unknown
- 1973-03-20 IT IT21864/73A patent/IT981495B/it active
- 1973-03-21 BR BR732009A patent/BR7302009D0/pt unknown
- 1973-03-21 ES ES412872A patent/ES412872A1/es not_active Expired
- 1973-03-21 GB GB1357973A patent/GB1363836A/en not_active Expired
- 1973-03-21 BE BE129059A patent/BE797099A/xx unknown
- 1973-03-22 FR FR7310314A patent/FR2177049B1/fr not_active Expired
- 1973-03-22 CH CH417573A patent/CH582127A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1973-03-22 JP JP48031979A patent/JPS495940A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IL41815A0 (en) | 1973-05-31 |
| ES412872A1 (es) | 1975-12-16 |
| JPS495940A (de) | 1974-01-19 |
| FR2177049A1 (de) | 1973-11-02 |
| IT981495B (it) | 1974-10-10 |
| CH582127A5 (de) | 1976-11-30 |
| FR2177049B1 (de) | 1977-02-04 |
| US3822311A (en) | 1974-07-02 |
| IL41815A (en) | 1975-11-25 |
| BR7302009D0 (pt) | 1974-07-11 |
| NL7303835A (de) | 1973-09-25 |
| BE797099A (fr) | 1973-09-21 |
| GB1363836A (en) | 1974-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2105687C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3-substituierten 2,1,3-Benzothiadiazin-4-on-2,2-dioxiden | |
| DE1518517C (de) | ||
| DE2213799A1 (de) | Verfahren zur herstellung von 2,5dichlor-3-nitro-benzoesaeure | |
| EP0026291B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Terephthalaldehyd bzw. Isophthalaldehyd | |
| EP0176026B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-5-fluor-benzoesäure | |
| EP0057889B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Alkyl-2-chlor-5-nitro-4-benzol-sulfonsäuren | |
| DE2328757C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminen | |
| EP0053247B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 6-Fluor-anthranilsäurenitril oder 6-Fluor-anthranilsäure und 6-Fluor-anthranilsäurenitril | |
| DE2621431C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phloroglucin | |
| DE2644641A1 (de) | Verfahren zur herstellung von bestimmten kernchlorierten benzotrichloriden | |
| EP0046859B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Brom-3,5-dichlorbenzol | |
| EP0012108B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4,5-Dichlor-2-(4-chlorphenoxy)-phenol und 4,5-Dichlor-2-(4-chlorphenoxy)-anisol | |
| DE2321332C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Nitro-5-chlor-benzolsulfonsäurechlorid oder von 2-Nitro-5-chlor-benzolsulfonsäure | |
| CH620412A5 (de) | ||
| DE2239792C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hydroxy benzoesäureaniliden | |
| DE1934460C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-(6'-Methoxynaphth-2'-yl)-propion-säure | |
| DE1618157B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Halogen- oder Halogennitrobenzaldehyden | |
| DE2035657B2 (de) | 27.03.70 Japan 26217-70 Verfahren zur Herstellung von 4-Halogen-5-sulfamoylanthranilsäureaniliden | |
| DE3043206A1 (de) | Verfahren zur herstellung von 4-chlor-2,6-dialkylanilinen | |
| DE668875C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dibenzodioxanoyl-o-benzoesaeure bzw. deren Substitutionsprodukten | |
| DE2316292C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von weitgehend reinem 3-Isopropyl-2,13benzothiadiazin-4-on-2,2-dioxid oder seinen Salzen | |
| DE1593265C (de) | Verfahren zur Herstellung von 2,4 Dichlor 3 nitrotoluol | |
| DE1930328A1 (de) | 3-Nitro-2,6-dihydroxybenzoesaeureester und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3140634A1 (de) | Verfahren zur herstellung von kernfluorierten benzoylfluoriden | |
| DE2513952B1 (de) | Verfahren zur herstellung von monochlorbenzoesaeuren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |