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DE2213450A1 - Markierungsvorrichtung für einen Drehmomentschlüssel - Google Patents

Markierungsvorrichtung für einen Drehmomentschlüssel

Info

Publication number
DE2213450A1
DE2213450A1 DE19722213450 DE2213450A DE2213450A1 DE 2213450 A1 DE2213450 A1 DE 2213450A1 DE 19722213450 DE19722213450 DE 19722213450 DE 2213450 A DE2213450 A DE 2213450A DE 2213450 A1 DE2213450 A1 DE 2213450A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
air
pump
valve
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722213450
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Palmer, Oakley B., Downey; Spencer, Paul E., Anaheim; Calif. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palmer, Oakley B., Downey; Spencer, Paul E., Anaheim; Calif. (V.St.A.) filed Critical Palmer, Oakley B., Downey; Spencer, Paul E., Anaheim; Calif. (V.St.A.)
Publication of DE2213450A1 publication Critical patent/DE2213450A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
    • B25B23/15Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers having a mechanism to mark the work when the selected torque is applied to the work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, 221345Q
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr.K. Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
<983921/22>
Sehu/th
Oakley B. Palmer, 12852 Lakewood Boulevard, Downey, California, V.St.A.
Paul E. Spencer, 513 S, Dole Street, Anaheim, California, V.St.A·
Markierungsvorrichtung für einen Drehraomentschlüssel
Die Erfindung betrifft eine Markierungsvorrichtung für einen Drehnomentschlüssel·
In den letzten Jahren wurden fluidbetätigte Drehmomentschlüssel entwickelt, um Befestigungsvorrichtungen, wie etwa Muttern, Bolzen und dergleichen "bis au einem vorbestimmten Drehmoment anzuziehen "bzw. zu "befestigen· Obgleich derartige Schlüssel vorhanden waren, gab es für einen Prüfer keine leicht und zweckmäßig zu handhabenden Verfahren, um festzustellen, ob ein Mechaniker oder ein Arbeiter, der den Schlüssel bedient, eine Befestigungsvorrichtung bis auf das gewünschte Drehmoment angezogen bzw. befestigt hat. Die in der modernen Industrie verwandten Befestigungseinrichtungen sind so ausgestaltet, daß sie
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bis innerhalb eines verhältnismäßig schmalen kritischen Bereiches angezogen werden müssen, um optimale Ergebnisse zu erhalten, und sowohl wenn ein zu großes Drehmoment als auch wenn ein zu kleines Drehmoment auf die Befestigungsvorrichtung ausgeübt wird, können mit der Befestigungsvorrichtung nicht mehr die maximalen Halterungseigenschaften erreicht werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung soll ein kraftbetriebener Drehmomentschlüssel angegeben werden, der automatisch aufhört, eine Mutter, einen Bolzen oder eine andere Befestigungseinrichtung zu drehen, nachdem auf diese Befestigungseinrichtungen ein gewünschtes Drehmoment ausgeübt worden ist, und das Werkzeug soll zusätzlich eine sichtbare Anzeige, etwa in Form eines Tintenpunktes oder eines auf die Befestigungsvorrichtung aufgebrachten Farbkleckses, dafür liefern, daß die Befestigungsvorrichtung bis zu einem vorbestimmten Grad angezogen worden ist.
Gemäß der Erfindung wird ein fluidbetätigter Drehmomentschlüssel vorgesehen, der ein kraftbetriebenes, drehbares Glied aufweist, um eine Befestigungseinrichtung, wie etwa einen Bolzen oder eine Mutter, mit einem gewünschten Drehmoment zu befestigen, und wobei das drehbare Glied nicht nur dieser Funktion dient, sondern auch als eine Führung für ein Rohr dient, durch das eine zur Identifizierung dienende Menge an farbiger Tinte oder an Farbe auf die Befestigungseinrichtung abgegeben wird, nachdem der Befestigungsvorgang abgeschlossen worden ist.
Die vorliegende Erfindung strebt hauptsächlich einen fluidbetätigten Drehmomentschlüssel an, um eine Befestigungseinrichtung, wie etwa einen Bolzen oder eine Mutter, solange zu verdrehen, bis auf diese ein gewünschtes Drehmoment ausgeübt wird, und bei dem nach Beendigung des ein Drehmoment ausübenden Arbeltsvorganges eine Menge an Farbe oder Tinte auf die Befestigungseinrichtung abgegeben wird, um anzuzeigen, daß die Befestigungseinrichtung befestigt worden ist, indem ein vorbestimmtes Drehmoment auf diese ausgeübt worden ist.
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Die Erfindung strebt·weiterhin einen fluidbetätigten Drehmomentschlüssel mit einem verhältnismäßig einfachen mechanischen Aufbau an, durch den automatisch eine Befestigungseinrichtung bezeichnet wird, indem auf die Befestigungseinrichtung, die bis zu eine*m gewünschten Drehmoment angezogen worden ist, eine Menge an Tinte oder Farbe abgegeben wird, wobei der Schlüssel diese beiden Arbeitsfunktionen automatisch ausführt, so daß ein ßolcher Schlüssel von Personen bedient werden kann, die eine verhältnismäßig geringe mechanische Geschicklichkeit bzw. Handfertigkeit besitzen.
Weiterhin soll gemäß der Erfindung ein mit einer Markierungsvorrichtung verbundener Drehmomentschlüssel angegeben werden, der' einen verhältnismäßig einfachen mechanischen Aufbau aufweist, der aus im Handel erhältlichen herkömmlichen Materialien hergestellt werden kann, der eine minimale Wartung erfordert, der verhältnismäßig billig herzustellen ist, und der entsprechend mit einem verhältnismäßig niedrigen Preis an solche Gesellschaften und Vereinigungen verkauft werden kann, bei denen eine genaue Befestigung von Befestigungseinrichtungen erforderlich ist·
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispielen erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht eines mit einer Markierungsvorrichtung kombinierten Drehmomentschlüssels j
Pig. 2 eine kombinierte Teilseitenansicht und Schnittansicht durch einen vorderen Teil des Schlüssels, wobei dieser Teil lösbar mit einer Passung zum Anziehen einer Mutter in Eingriff bringbar ist;
Pig. 3 eine Draufsicht auf eine von einem Bolzen gehaltene Mutter, die bis zu einem gewünschten Drehmoment angezogen worden ist und die mit einem farbigen Bereich aus Parbe oder Tinte versehen ist, die auf das mit Gewinde versehene Glied aufgebracht worden ist, nachdem die Mutter unter Anwendung eines Drehmomentes aufgeschraubt worden ist;
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Pig. 4 einen Teillängsschnitt durch einen Teil der ersten Ausführungsform der Vorrichtung, entlang der Linie 4-4 in Pig. 1 j
Pig. 5 einen vergrößerten Teillängsschnitt durch eine der Rohrkupplungen, die lösbar ein dem Schlüssel zugeordnetes Rohr verbindet;
Pig. 6 einen Querschnitt durch die in Pig. 5 gezeigte Rohrkupplung entlang der Linie 6-6j und
Pig. 7 eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Drehmomentschlüssels und der diesem Schlüssel zugeordneten fluidbetätigten Anordnung, um die drehbare Befestigungseinrichtung automatisch anzuziehen und zu markieren.
Eine erste Ausführungsform einer kombinierten Anordnung aus einem Drehmomentschlüssel und einer Markierungseinrichtung A ist in Pig. 1 gezeigt und umfaßt ein in Längsrichtung geöffnetes, kraftbetriebenes drehbares Glied B mit nicht-kreisförmigem Querschnitt, das lösbar mit einer Passung C in Eingriff gebracht werden kann, wie es in Pig. 2 dargestellt ist. Die Passung C ist so ausgebildet, daß sie eine Mutter 10 greifen kann, um diese mit einem gewünschten Drehmoment auf einer Gewindestange 12 zu befestigen, die sich von einem Werkstück 14 aus nach aufwärts erstreckt.
Es ist eine rohrförmige Leitung D vorgesehen, die mit einer unter Druck stehenden Pluidquelle verbunden ist, und die mit einem hydraulischen Motor (nicht dargestellt) verbunden ist, der in der Ummantelung des Schlüssels A angeordnet ist, und dieser Motor treibt über ein nicht dargestelltes Getriebe das drehbare Glied B an. Der Pluidstrom von der Leitung D zu dem (nicht dargestellten) Motor wird durch einen Handgriff 16 eines Ventiles (nicht dargestellt) gesteuert. Der Handgriff 16 befindet sich aufgrund einer federnden Einrichtung 18 oder einer anderen herkömmlichen Einrichtung normalerweise in einer Stellung, in der das zugeordnete Ventil geschlossen ist, so daß verhindert wird, daß ein.Pluidstrom unter Druck in den Motor (nicht dargestellt) fließt.
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Ein Behälter E ist vorgesehen, der zweckmäßigerweise in der Form eines hohlen Kastens ausgebildet ist, in dem ein die Markierungsflüssigkeit aufnehmender Behälter F angeordnet ist. Der Behälter F gibt die Markierungsflüs3igkeit an eine durch ein Fluid betätigte Pumpe G ab, die zweckmäßigerweise einen Aufbau aufweisen kann, wie er in der US-Patentschrift Serial No. 841 220 vom 14. Juli 1969 beschrieben ist.
Das Glied B ist drehbar in einem Kopf 20 gehaltert, der einen Seil des Drehmomentschlüsseis A bildet. In der Fähe des Kopfes 20 umgibt ein erstes Band bzw. eine erste Schelle 22 den Schlüsselkörper und dient zur Halterung eines langgestreckten Gliedes 24, wie es im einzelnen in Fig. 4 gezeigt ist, und in dem eine Iiängsbohrung 26 ausgebildet ist. Senkrecht zu dem Glied 24 ist ein rohrförmiges Glied 28 angeordnet und hieran mit herkömmlichen Einrichtungen befestigt. Das rohrförmige Glied 28 steht mit einer Bohrung 26 in Verbindung. Der Endteil des Gliedes 24 ist in der Nähe des rohrförmigen Gliedes 28 mit einem Innengewinde 30 versehen, das mit einem mit Gewinde versehenen Stopfen 32 in Eingriff steht. Das rohrförmige Glied 24 erstreckt sich durch eine Längsbohrung 29 in einem drehbaren Glied B. Das Glied B kann sich in Bezug auf das rohrförmige Glied 24 drehen.
Das Glied 24 ist an einem zweiten Ende 34 mit einem ersten Rohr 36 verbunden, das durch ein zweites Band bzw. eine zweite Schelle 38 in einer festen Stellung an dem Drehmomentschlüssel A gehalten wird. Das erste Rohr 36 endet, wie es aus den Fig. 1 und 5 zu ersehen ist, in einer Rohrkupplung H. Das erste Rohr 36 weist ein zweites Rohr 40 mit einem im wesentlichen geringeren Durchmesser auf, das im Inneren des ersten Rohres angeordnet ist, und dieses zweite Rohr erstreckt sich in die Bohrung 26 des Gliedes 24» wie es in Fig. 4 dargestellt ist.
Das zweite Rohr 40 hält an seinem linken Ende, gesehen in Fig. 4» das in der Nähe des rohrförmigen Gliedes 28 liegt, ein eine Öffnung bildendes Glied 42.
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Die Rohrkupplung H umfaßt, wie es am besten aus Fig. 5 zu ersehen ist, zwei zylindrische Körper 44 und 441, in denen in Längsrichtung koaxial miteinander ausgerichtete Bohrungen 46 und 46' ausgebildet sind. Die Körper 44 und 44f besitzen aneinandergrenzende Endteile 48 und 48', die in eine Öffnung 50 eingreifen, die sich in Längsrichtung durch den Körper 52 erstreckt.
Die Körper 44 und 44' werden durch zwei steife U-förmige Glieder 54 und 54* lösbar in koaxial ausgerichteten Stellungen gehalten, wie es in Pig. 5 dargestellt ist, wobei die beiden U-förmigen Glieder 54 und 54f in querverlaufende ausgerichtete Schlitze und 561, die in den Körpern 44 und 44* ausgebildet sind, und in Schlitze 58 und 58', die in dem Körper 52 ausgebildet sind, eingreifen. Auf den Körpern 44 und 44' sind federnde O-Ringe und 60* angebracht, die dichtend gegen den Körper 52 anliegen.
Das erste Rohr 56 besitzt ein aufgeweitetes Ende 62, das durch eine mit Innengewinde versehene Kappe 64, die auf ein Außengewinde 66, das an dem Körper 44 ausgebildet ist, aufgeschraubt ist, in dichtendem Eingriff mit dem linken Endteil des Körpers 44 gehalten wird, wie es in Fig. 5 gezeigt ist. Von dem rechten Ende der Rohrkupplung, gesehen in Pig. 5, ebenso wie in Fig. 1, führen Verlängerungen 36· und 40* der Rohre 36 und 40 fort, und diese besitzen denselben Aufbau und dieselben Abmessungen wie die Rohre 36 und 40.
Aneinandergrenzende Enden der zweiten Rohre 40 und 40f sind durch rohrförmige Einsätze 68 und 68' miteinander verbunden. Die Verlängerung 36« des ersten Rohres ist an dem Körper 62' mit Hilfe einer Kappe 64f befestigt, die denselben Aufbau wie die Kappe 64 besitzt. Das erste Rohr 36 und das zweite Rohr 40 wirken so zusammen, daß sie einen in Längsrichtung verlaufenden ringförmig begrenzten Raum 41 bilden, der mit einem ähnlichen ringförmigen Raum 41* in Verbindung steht, der durch die Verlängerungen 36· und 40f gebildet wird. Wenn man die U-förmigen Glieder 54 und 54· entfernt, können die Körper 44 und 44' leicht voneinander getrennt werden, um die Rohreinsätze 68 und 68' zu
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reinigen und zu warten. Die Einsätze 68 und 68' besitzen, was am "besten aus Pig. 6 zu ersehen ist, zylindrische Endteile, die ■in die zweiten Rohife4O und 40' eingreifen, wobei jedoch die aneinandergrenzenden Seile der Einsätze miteinander verriegelt sind und im wesentlichen einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
Die Verlängerung 36' des ersten Rohres führt, was am besten aus Pig. 1 zu ersehen ist, zu einem T-Rohrverbindungsstück 70, das einen zweiten hiermit verbundenen Rohransatz 72 besitzt, der mit der Verlängerung 40* des ersten Rohres in Verbindung steht und gleichfalls mit einem Sperr- bzw. Regulierventil 74 verbunden ist. Das Sperrventil 74 ist mit einer die Harkierungsflussigkeit abgebenden Leitung 76 verbunden, die mit dem Inneren der Pumpe G in Verbindung steht. Der Auslaß des Behälters P für die darin enthaltene Harkierungsflussigkeit ist mit einem Absperrventil verbunden, das über herkömmliche Rohranschlußstücke 78 mit dem Inneren der Pumpe G verbunden ist.
An dem Behälter E ist ein Ring 80 oder eine andere Halterungseinrichtung befestigt, und diese Halterungseinrichtung wird dazu verwandt, den Behälter in einer Stellung (nicht dargestellt) zu halten, die in der ITähe der Stelle liegt, an der der Schlüssel A verwandt wird. Wenn der Behälter E in dieser V/eise durch den Ring 80 gehalten wird, ist eine Plüssigkeit in dem Behälter P zu allen Zeiten bestrebt, aus dem Behälter aufgrund der Schwerkraft auszufließen, jedoch wird die Plüssigkeit normalerweise durch das Absperrventil 77 gesperrt. Das Absperrventil 77 ist von solcher Art, daß es geschlossen bleibt, außer wenn ein Kolben (nicht dargestellt) in dem Gehäuse der Pumpe G verschoben wird, so daß in der Pumpe ein Unterdruck erzeugt wird, wodurch sich sodann das Absperrventil 77 öffnet, so daß eine vorbestimmte Menge der Markierungsflussigkeit in die Pumpe abgezogen werden kann.
Wenn sich der Kolben (nicht dargestellt) in Richtung auf das Absperrventil 74 bewegt, bleibt das Absperrventil 77 geschlos-
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sen, und das Absperrventil 74 öffnet sich, so daß eine vorbestimmte Menge der Markierungsflüssigkeit in das T-Rohrverbindungsstück 70 abgegeben werden kann. Das !!-Rohrverbindungsstück 70 ist durch ein rohrförmiges Glied 81 mit dem Inneren eines T-Rohrverbindungsstückes 82 verbunden, und die Verbindung 81 dient dazu, eine Verbindung zwischen dem Inneren des T-Rohrverbindungsstückes 82 und dem ringförmigen Raum 41* herzustellen, der zwischen den Verlängerungen 56* und 40· des ersten und zweiten Rohres·gebildet wird, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Das !-Rohrverbindungsstück 82 ist mit einem dritten Rohr 84 verbunden, das zu einer Rohrkupplung H1 führt, und die Rohrkupplung H1 besitzt ein viertes Rohr 86, das von dieser Rohrkupplung zu einem Ventil 88 führt, das an dem Körper des Drehmomentschlüssele A befestigt ist, wie es in Pig. 1 gezeigt ist.
Das Ventil 88 steht mit dem Fluid, das den Motor (nicht dargestellt) betätigt, der das Glied B antreibt, in Verbindung und es ist strömungsabwärts von dem Ventil (nicht dargestellt) angeordnet, das durch den Handgriff 16 betätigt wird. Das Ventil 88 ist durch eine Feder vorgespannt und befindet sich normalerweise in einer geschlossenen Stellung.
Unter Druck stehendes Fluid wird durch die leitung D abgegeben, um das drehbare Glied B anzutreiben, um eine Mutter 10 anzuziehen, wie es in Fig. 2 gezeigt ist· Bei einem gewünschten Drehmoment, das auf die Mutter 10 aufgrund der Kraft ausgeübt wird, die durch das Fluid erzeugt wird, das durch die Leitung D zu dem Antriebsmotor (nicht dargestellt) fließt, wird das Ventil 88 dadurch, daß sich in dem Drehmomentschlüssel A ein Fluiddruck ausbildet, in eine zweite Stellung verstellt, so daß das Ventil diesen Überdruck an die Atmosphäre abläßt und gleichzeitig über das vierte Rohr 86, die Rohrkupplung IV9 das dritte Rohr 84, das , !-Rohrverbindungsstück 82 und ein fünftes Rohr 90 dem Inneren der Pumpe G zuleitet, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Wenn unter Druck stehendes Fluid durch das fünfte Rohr 90 in die Pumpe G strömt, bewegt sich der Kolben darin in Längsrichtung, um eine Menge der Markierungsflüssigkeit durch das Absperrventil 74»
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das Rohr 72, das !-Rohrverbindungsstück 70, die Verlängerung 40' des zweiten Rohres, das zweite Rohr 40 und ein eine Öffnung bildendes Glied 42 auszustoßen bzw· abzugeben. Gleichzeitig strömt unter Druck stehendes Fluid aus dem !!-Rohrverbindungsstück 82 durch die Verbindung 81 und die Ringräume 41' und 41» so daß es um das Ende des die Öffnung bildenden Gliedes 42 austritt, um eine Menge der Markierungsflüssigkeit mit sich zu reißen und diese durch das rohrförmige Glied 28 abwärts zu führen, um diese Menge oder den Iropfen auf das obere Ende des rohrförmigen Gliedes 12 aufzubringen, wo diese Menge bzw. dieser Sropfen einen gefärbten Bereich 94 bildet. Sobald Luft von dem Drehmomentschlüssel A abgelassen zu werden beginnt, wie es oben beschrieben wurde, gibt die Bedienungsperson den Handgriff 16 frei, und der das Drehmoment aufbringende und eine Markierung ausbildende Arbeitsvorgang ist für die betreffende Befestigungseinrichtung abgeschlossen. Der bewegliche Kolben in der Pumpe G ist durch eine Feder vorgespannt, und kehrt in seine Anfangsstellung zurück, und bei dieser Bewegung zieht er durch das erste Absperrventil 77 und das Rohrverbindungsstück 78 eine Menge an Markierungsflüssigkeit in das Gehäuse der Pumpe hinein, und diese Flüssigkeit wird bei dem nächsten Arbeitsvorgang, bei dem ein Drehmoment ausgeübt und eine Markierung ausgebildet wird, verwandt.
In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, die eine Quelle 96 für unter einem im wesentlichen konstanten Druck stehende Luft enthält. Luft wird von der Quelle 96 über eine Leitung 98 abgegeben, die mit einem Luftfilter 100 verbunden ist. Das Luftfilter 100 ist mit einer Leitung 102 verbunden, die zu einem von Hand betätigten Ventil 104 führt, das normalerweise geschlossen ist. Das Ventil 104 ist mit einer Leitung 106 verbunden, die zu einer Verteilerleitung 108 führt, und die Verteilerleitung ist ihrerseits mit einer Rohrkupplung 110 verbunden. Die Rohrkupplung 110 ist mit dem Inneren des Drehmomentschlüssels A verbunden, um dem darin angeordneten Motor (nicht dargestellt) unter Druck stehende Luft zuzuführen.
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Die Leitung 102 ist mit einer Zweigleitung 112 verbunden, die sich in eine erste und eine zweite Leitung 114 und 116 aufteilt. Die Leitung 114 ist mit einem Druckregler 118 verbunden, der eine Leitung 120 aufweist, die von demDruckregler zu einem Fühlerventil 122 führt. Die Leitung 116 ist mit dem Fühlerventil 122 verbunden, und steht, wenn das Fühlerventil 122 be- · , tätigt wird, so daß es sich von einer normalerweise geschlos- : senen Stellung in eine offene Stellung bewegt, mit einer Leitung 124 in Verbindung» Die Verteilerleitung 108 steht mit einem Rohr 126 in Verbindung, das zu einem Filter 128 führt, und das Filter ist seinerseits über eine Leitung 130 mit dem Fühler- . ventil 122 verbunden. Der Gleichgewichtszustand 1st bei dieser abgewandelten Ausführungsform der Erfindung derselbe wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform·
Die in der Leitung 120 unter einem geregelten Druck vorhandene Luft hält das Fühlerventil in einer geschlossenen Stellung. Wenn die Bedienungsperson das Ventil 104 öffnet, strömt Luft zu dem Motor (nicht dargestellt) in den Drehmomentschlüssel A, um diesen ebenso wie das Glied B zu drehen, und wenn die Befestigungseinrichtung 10 bis zu einem gewünschten Drehmoment angezogen worden ist, beginnt sich unverzüglich ein Fluiddruck in der Verteilerleitung 108 aufzubauen, und durch diesen erhöhten Fluiddruok in der Leitung 106 und der Leitung 130 wird das Fühlerventil 122 betätigt, so daß es in die offene Stellung bewegt wird, in der Fluid unter Druck durch die Leitungen 116 und 124 strömt, um die Pumpe G in derselben Weise zu betätigen, wie es bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform der Erfindung der Fall ist. Die unter Druck stehende Luft betätigt die Pumpe G und gibt gleichfalls eine vorbestimmte Menge der Markierungsflüssigkeit an das mit Gewinde versehene Glied 12 ab, wie es oben beschrieben wurde.
Die in den Fig. 1 bis 6 beschriebene Ausführungsform der Erfindung arbeitet in derselben Weise wie die in der Fig. 7 besohriebene Ausführungsform, so daß eine weitere Beschreibung der Arbeitsweise nicht erforderlich ist.
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Um zu verhindern, daß Markierungsflüssigkeit an dem die Öffnung bildenden Glied 42 austritt, wenn die Vorrichtung nicht betätigt wird, ist ein federndes Glied 150 vorgesehen, das verschiebbar in einer Aussparung 152 gehaltert ist, die in dem Stöpsel 32 ausgebilde't ist. Bas Glied 150 wird dauernd durch eine zusammengedrückte Schraubenfeder 154f wie es in Fig. 4 gezeigt ist, in eine Druckanlage gegen das Glied 42 gedrückt. Wenn auf die Markierungsflüssigkeit in dem zweiten röhrenförmigen Glied 40, das zu allen Zeiten mit der Flüssigkeit gefüllt ist, ein erhöhter Druck ausgeübt wird, wird eine vorbestimmte Menge der Flüssigkeit aus dem die Öffnung bildenden Glied 42 ausgetragen und durch die Luft zum Zwecke der Markierung in zerstäubter Form das röhrenförmige Glied 28 hinabgeblasen.
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Claims (6)

  1. - 12 Patentansprüche
    1J Kraftbetätigter Schraubschlüssel mit einem langgestreckten Körper, in dem ein luftbetriebener Motor angeordnet ist, der ein drehbares, erstes langgestrecktes Glied antreibt, das eine Befestigungseinrichtung bis zur Erreichung eines gewünschten Drehmomentes verdrehen kann, wobei der Hotor mit Druckluft über eine Leitung gespeist wird, die sich von dem Körper aus nach auswärts erstreckt, wobei der Luftstrom durch die Leitung zu dem Motor durch ein erstes, von Hand betätigtes Ventil steuerbar ist, und mit einer Anordnung, um auf die Befestigungseinrichtung eine vorbestimmte Menge einer Farbmarkierungsflüssigkeit abzugeben, nachdem das gewünschte Drehmoment erreicht worden ist, wobei diese Anordnung gekennzeichnet ist durch
    a) einen die Markierungsflüssigkeit· aufnehmenden Behälter (F);
    b) eine luftbetätigte Pumpe (G) mit einem Flüssigkeitseinlaß (77, 78) und einem Flüssigkeitsauslaß (72, 74) und mit einer Öffnung (90), durch die Druckluft in die Pumpe zur Betätigung dieser Pumpe einführbar ist, wobei die Pumpe jedesmal, wenn sie mit Druckluft beaufschlagt wird, an ihrem Flüssigkeitsauslaß eine vorbestimmte Flüssigkeitsmenge abgibt und eine gleiche Flüssigkeitsmenge über den Flüssigkeitseinlaß in die Pumpe ansaugt;
    c) ein erstes Rohr (77» 78), das den Einlaß der Pumpe mit dem Inneren des Behälters '(F) verbindet;
    d) ein rohrförmiges Glied (28), das sich durch eine Längsbohrung in dem ersten langgestreckten Glied (G) erstreckt, wobei das erste langgestreckte Glied (G) in Bezug auf das rohrförmige Glied (28) drehbar ist;
    . e) ein zweites langgestrecktes Glied (24), in dem eine Längsbohrung (26) ausgebildet ist, wobei das erste langgestreckte Glied (G) an dem zweiten langgestreckten Glied (24) befestigt ist und mit dieser Bohrung in Verbindung
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    stehtj
    f) ein erstes flexibles Rohr (36, 36*) und ein zweites flexibles Rohr (40, 40r) mit einem kleineren Durchmesser, das hierin angeordnet ist und mit dem ersten flexiblen Rohr zusammenwirkt, so daß zwischen diesen Rohren ein in Längsrichtung verlaufender, ringförmiger Raum (41f) gebildet wird, wobei sich das erste und das zweite Rohr so in die Bohrung (26) hinein erstrecken, daß sie in der Nähe des röhrenförmigen Gliedes (28) enden, wobei das zweite Rohr (401) mit dem Auslaß der Pumpe (G-) verbunden istj
    g) ein zweites, normalerweise geschlossenes, durch eine Feder vorgespanntes Ventil (88, 122), das an dem Körper (A) angebracht ist und mit der Luftzufuhr für den Motor strömungsunterhalb des ersten Yentiles in Verbindung steht, wobei sich dieses Ventil (88, 122) öffnet, um Luft aus dem Motor durch eine Öffnung in dem zweiten Ventil (88) abzulassen, wenn der Luftdruck den Druck überschreitet, bei dem die Befestigungseinrichtung (10) bis auf ein gewünschtes Drehmoment angezogen worden ist;
    h) ein drittes flexibles Rohr (84), das die Öffnung in dem zweiten Ventil (88) mit der Öffnung in der Pumpe (G-) verbindet, um diese zu betätigen, um die vorbestimmte Menge an Markierungsflüssigkeit in das zweite Rohr (40, 40·) abzugeben, das bereits mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist, und wobei eine vorbestimmte Menge dieser Flüssigkeit aus dem zweiten Rohr (40, 40«) in der ITähe des rohrförmigen Gliedes (28) ausgetragen wird; und
    i) eine erste rohrförmige Einrichtung (81), die eine Verbindung zwischen dem dritten Rohr (84) und dem ringförmigen Raum (41, 41') herstellt, um Luft aus diesem Raum auszustoßen, wenn sich das zweite Ventil (88) öffnet, wobei die Luft anschließend durch das erste rohrförmige Glied (81) strömt, um die abgegebene, vorbestimmte Menge an Markierungsflüssigkeit auf die Befestigungseinrichtung (12) aufzubringen.
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  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein eine. Öffnung bildendes Glied (42), das in die-? ser. Bohrung (26) in der Nähe des rohrförmigen Gliedes (28) angeordnet und mit dem zweiten Rohr (40) verbunden ist, um eine Abgabe der Ilarkierungsflüssigkeit nur dann zu gestatten, wenn die Pumpe (G) betätigt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Leitung abnehmbar mit dem Körper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Kupplungseinrichtungen (H, H1) in dem ersten und dem zweiten Rohr (36, 40) bzw. in dem dritten Rohr (ß4) in der Nähe des Körpers (A) vorgesehen sind, 30 daß der Körper von dem ersten und zweiten Rohr bzw. dem dritten Rohr abnehmbar ist, wenn der Körper von der Leitung getrennt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste rohrförmige Einrichtung umfaßt ein erstes rohrförmiges T-Stück (70), das eine erste, zweite und dritte Öffnung aufweist und das in das erste und das zweite Rohr (36, 40) zwischen der Pumpe (G) und dem Körper (A) eingesetzt ist, wobei das zv/eite Rohr (36) in dieses T-Stück an der ersten Öffnung eintritt und an der zweiten Öffnung austritt und mit dem Inneren des T-Stückes so zusammenwirkt, daß eine Fortsetzung des ringförmigen Raumes (41f) gebildet wird} eine zweite rohrförmige Einrichtung, die die dritte Öffnung mit dem Inneren des dritten Rohres (84) verbindet} und Einrichtungen, um zu verhindern, daß an die Fortsetzung dieses ringförmigen Raumes (4t1) abgegebene Luft durch diese zweite Öffnung an die Umgebungsatmosphäre abgelassen wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite rohrförmige Einrichtung ein zweites rohrförmiges T-Stück (82), das eine erste, zweite und dritte Öffnung auf v/eist, und eine dritte rohrförmige Einrichtung (81) umfaßt, die die dritten Öffnungen in dem ersten und
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    - 15 dem zweiten T-Stück (70, 32) miteinander verbindet«
  6. 6. Kraftbetätigter Schlüssel mit einem langgestreckten Körper, in dem ein luftbetriebener Motor angeordnet ist, der ein drehbares, erstes langgestrecktes Glied antreibt, das eine Befestigungseinrichtung bis zu einem gewünschten Drehmoment drehen kann, und mit einer Anordnung, um eine vorbestimmte Menge einer Farbmarkierungsflüssigkeit auf die Befestigungseinrichtung abzugeben, nachdem das gewünschte Drehmoment erreicht worden ist, indem unter Druck stehende Luft von einer Luftzufuhreinrichtung an den Motor über eine Öffnung in dem Körper abgegeben wird, wobei diese Anordnung gekennzeichnet istdurch
    a) einen die Markierungsflüssigkeit haltenden Behälter (P) j
    b) eine luftbetriebene Pumpe (G) mit einem Flüssigkeitseinlaß und einem Flüssigkeitsauslaß und mit einer Öffnung, in die unter Druck stehende Luft zur Betätigung der Pumpe an diese Pumpe abgegeben wird, wobei die Pumpe jedesmal, wenn sie mit Luft beaufschlagt wird, eine vorbestimmte Flüssigkeitsmenge an dem Flüssigkeitsauslaß abgibt und eine gleiche Flüssigkeitsmenge in die Pumpe durch den Fltissigkeitseinlaß ansaugt;
    c) eine erste Rohreinrichtung (77, 78), die den Flüssigkeitseinlaß mit dem Inneren des Behälters (F) verbindet;
    d) ein Fühlerventil (122) mit einer ersten, zweiten, dritten und vierten Öffnung, wobei das Fühlerventil, wenn Luft unter einem geringeren Druck als an der Luftzuführquelle der zweiten Öffnung zugeführt wird, sich in einer ersten Stellung befindet, in der die Verbindung zwischen der ersten und der vierten Öffnung unterbrochen ist, und wobei das Fühlerventil, wenn der dritten Öffnung Luft zugeführt wird, eine zweite Stellung einnimmt, in der Luft von der ersten zu der vierten Öffnung strömen kann;
    e) ein rohrförmiges Glied (28), das sich durch eine Längsbohrung in dem ersten langgestreckten Glied (G) erstreckt,
    wobei dieses erste langgestreckte Glied in Bezug auf das 209843/0646
    rohrförmiges Glied drehbar ist;
    f) ein zweites langgestrecktes Glied (24), in dem eine Längsbohrung (26) ausgebildet ist, wobei das erste langgestreckte Glied an dem zweiten langgestreckten Glied befestigt ist und mit dieser Bohrung in Verbindung steht;
    g) ein erstes flexibles Rohr (36, 36·) und ein zweites flexibles Rohr (40, 40') mit einem geringeren Durchmesser, das in diesem ersten flexiblen Rohr angeordnet ist und mit diesem derart zusammenwirkt, daß zwischen diesen Rohren ein in Längsrichtung verlaufender ringförmiger Raum (41') gebildet wird, wobei sich das erste und das zweite Rohr so in die Bohrung (26) hinein erstrecken, daß sie in der Nähe dieses rohrförmigen Gliedes (28) enden, wobei das zweite Rohr mit dem Flüssigkeitsauslaß der Pumpe (G) verbunden ist;
    h) ein Druckreduzierventil (118) mit einem Einlaß und einem Auslaß;
    i) eine erste Rohreinrichtung (102), die mit der Luftzuführquelle (97) und der Öffnung in dem Körper (A), dem Einlaß in dem Druckreduzierventil (118) und der ersten Öffnung in dem Fühlerventil (122) in Verbindung steht;
    3) ein normalerweise geschlossenes, von Hand betätigbares Ventil (104) in der ersten Rohreinrichtung (102) zur Steuerung der Strömung der unter Druck stehenden Luft zu der Öffnung in dem Körper;
    k) eine zweite Rohreinrichtung (126), die die dritte Öffnung in dem Fühlerventil mit der ersten Rohreinrichtung (102) strömungsunterhalb des hierin angeordneten Ventiles (104) verbindet; und
    1) eine dritte Rohreinrichtung (124), die die vierte Öffnung in dem FUhlerventil mit der öffnung in der Pumpe und dem ringförmigen Raum (41, 41f) verbindet, wobei bei einem Druckanstieg in der dritten Rohreinrichtung (124) das Fühlerventil in die zweite Stellung bewegt wird, wodurch die Pumpe betätigt wird, um eine vorbestimmte Menge an
    209843/0646
    Harkierungsflüssigkeit an die Befestigungseinrichtung abzugeben, nachdem diese bis zu einem gewünschten Drehmoment angezogen worden ist und der luftdruck in der zweiten Rohreinrichtung den Druck des reduzierten Luftdruckes in der zv/eiten Öffnung übersteigt.
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