DE2213339A1 - Glasfaserstab und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Glasfaserstab und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
zur Eingabe vom 15. MärZ 1972 VA// Name d. Anm. SHAKESPEARE COMPANY
Glasfaserstab und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Glasfaserstab und ein Verfahren
zur Herstellung desselben. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Glasfaserstab, der mit seiner Oberfläche
fest verbundene gefärbte gestreifte Teile aufweist, sowie auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Bisher war es bekannt, Stäbe aus durch Glasfasern verstärktem Kunststoff auf verschiedene Arten für verschiedene Verwendungen
herzustellen, wie zum Beispiel für Angelruten. Im allgemeinen hatten diese Stäbe im wesentlichen eine weiße Farbe wegen der
Art der Materialien, die zu ihrer Herstellung verwendet worden sind. Infolgedessen konnten sie von weitem nicht leicht identifiziert
werden. Um die Sichtbarkeit eines Stabes für Identifizierungszwecke zu erhöhen, ist daher auf die Stäbe ein Anstrich
oder eine Einbrennlackierung aufgebracht worden, wie zum Beispiel eine gedruckte Holzmaserung. In vielen Fällen war jedoch
der Anstrich oder die Lackierung der Zerstörung durch die Sonne unterworfen, sowie der Rißbildung oder dem Abschälen infolge
von extremen Wetterbedingungen oder dergleichen. Um die Stäbe mit dem besonderen Anstrich oder der Lackierung zu versehen,
wasfes außerdem gewöhnlich notwendig, dieselbe nach dem Härten
des Stabes aufzubringen. Dies hat aber selbstverständlich zusätzliche Einrichtungen und Arbeit erfordert.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht demgemäß in der Ausbildung eines einfachen Verfahrens zum Aufbringen eines Anstrichs oder
einer Lackierung auf einem Glasfaserstab.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Sichtbar-
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keit eines Glasfaserstabes zu erhöhen.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einem Glasfaserstab einen ¥ permanenten Anstrich oder eine Lackierung
zu gebeno
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Glasfaserstab
mit einem Anstrich oder einer Lackierung zu versehen, welche nicht der Rißbildung oder dem Abschälen unterworfen ist.
Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Glasfaserstab mit einem Anstrich oder einer Lackierung zu versehen,
welche nicht der Zerstörung durch die Sonne unterworfen ist.
Die Erfindung sieht einen Glasfaserstab vor, der in seiner Oberfläche
einen mit derselben fest verbundenen Teil aufweist, welcher sich in den Stab erstreckt und ein Harz mit einer Farbe
enthält, die von dem restlichen Teil des Harzes in dem Stab verschieden ist, um in dem Stab einen mit demselben fest verbundenen
Streifen zu bilden. Der fest verbundene Teil ist in der Längsrichtung des Stabes angeordnet oder ist im wesentlichen
spiralförmig um den Stab gewickelt. Außerdem dringt der fest verbundene Teil relativ zur Dicke des Stabes ein wesentliches
Stück in den Stab ein, so daß er in denselben eingebettet ist.
Die Erfindung sieht ferner ein Verfahren vor, einen Glasfaserstab mit fest verbundenen gestreiften Teilen von kontrastierender
Farbe zu versehen. Gemäß dem Verfahren werden mehrere einzelne, im Abstand liegende Glasseidenstränge durch eine gewählte
Anzahl von Harzbädern hindurchgeführt, von denen mindestens eines eine Grundfarbe und eines eine von derselben verschiedene
Farbe aufweist. Die imprägnierten Stränge werden dann in eine stabartige Form gebracht und das Harz wird gehärtet, um einen
selbsttragenden Stab zu bilden. Die Stränge, welche in das Bad
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mit einer von der Grundfarbe · verschiedenen Farbe eingetaucht
sind, werden vor dem Härten auf dem äußeren Teil des Stabes angeordnet, um dem Stab den Streifen mit einer kontrastierenden
Farbe zu geben. Bei einer Ausführungsform werden beispielsweise mehrere Strähnen der Glasseidenstränge des Strangmantels an einem
Imprägnierungstank vorbeigeführt, der das mit der Grundfarbe pigmentierte Harz enthält, und werden in einen zweiten zusätzlichen
Imprägnierungstank eingebracht, der das mit der verschiedenen oder kontrastierenden Farbe pigmentierte Harz enthält.
Diese Strähnen werden dann an der üblichen Stelle in eine Stabmaschine zusammen mit den anderen Strängen des Mantels eingeführt.
Wenn der Stab dann fertig ist, weist derselbe das Aussehen einer GrtLjndfarbe mit fest verbundenen Streifen von verschiedener
Farbe auf, welche permanent in den Stab eingebettet sind. Bei einer anderen Ausführungsform werden zwei oder mehrere
zusätzliche Imprägnierungstanks verwendet, von denen jeder ein verschieden gefärbtes Harz enthält, so daß ein Stab gebildet
wird, welcher permanente Streifen mit mehr als einer Farbe aufweist.
Diese und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme
auf die Zeichnung, in welcher zeigt:
Figo 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines Harzbades, das in der Vorrichtung
gemäß Figo 1 enthalten ist,
Fig. 3 einen Stab gemäß der Erfindung, der in der Längsrichtung mit einem fest verbundenen gestreiften Teil versehen ist,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3 und
Fig. 5 eine teilweise schaubildliche Ansicht eines Stabes gemäß
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der Erfindung, der einen spiralförmig gewickelten fest verbundenen Streifen aufweist»
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 10 zum Formen eines Glasfaserstabes
von zum Beispiel konischer Form aus Glasseidensträngen 11 ist im allgemeinen so ausgebildet, wie in der amerikanischen
Patentschrift 2.918«, 104 beschrieben ist. Die Vorrichtung
weist einen Unterteil 12 auf, einen Abschnitt 13 zum überziehen der Glasfasern, einen Abschnitt 14 zum Vorschieben der Glasfasern
und einen Abschnitt 15 zum Führen und Formen der Glasfasern zu einem Stab.
Der Abschnitt 13, in welchem die Fasern überzogen werden, besteht
aus einem Hauptimprägnierungstank 16 und einem zusätzlichen Imprägnierungstank 17. Jeder dieser Tanks 16, 17 ist in
ähnlicher Weise ausgebildet und der Einfachheit halber braucht nur einer derselben beschrieben zu werden.
Gemäß Fig. 2 ist jeder Tank 16 mit einem Bad 18 aus Harz versehen,
wie zum Beispiel einem verflüssigten hitzehärtbaren harzhaltigen Material von der Art, die im allgemeinen zum Verbinden
von Glasfasern miteinander verwendet wird, um Stäbe oder dergleichen zu bilden. Außerdem ist jeder Tank 16 am Eingang mit
einer Führungswalze 19 versehen, sowie mit einer Führungswalze 20, welche in das Harzbad 18 eingetaucht ist, und mit einem
Paar von Führungswalzen 21, 22, welche die Glasseidenstränge 11 aus dem Tank 16 herausführen,,
Der Haupttank 16 ist mit einem Harz versehen, das eine Grundfarbe,
wie zum Beispiel Weiß, aufweist, während der zusätzliche *»
Tank 17 ein mit einer kontrastierenden Farbe pigmentiertes Harz enthält.
Im Betrieb werden mehrere einzelne, im Abstand liegende Strähnen der Glasseidenstränge 11 in im wesentlichen kontinuierlicher
Weise in den Überzugsabschnitt 13 bewegt. Der β größere Teil
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dieser Strähnen wird dann in den Haupttank 16 geleitet und in
das Harzbad 18 eingetaucht, während eine augewählte Zahl der Strähnen 11' in den zusätzlichen Tank 17 geleitet und in das in
demselben befindliche Harzbad eingetaucht wird. Die Tanks 16, 17 können innerhalb des gemeinsamen Weges.der Strähnen ausgerichtet
sein oder dieselben können relativ zu der Bewegungsrichtung gegeneinander versetzt sein, so daß die Strähnen, welche
in dem Haupttank 16 imprägniert werden, nicht direkt über den zusätzlichen Tank 17 hinweggehen. Die Tanks 16, 17 können
aber auch in umgekehrter Reihenfolge angeordnet sein, so daß sich das kontrastierend gefärbte Harzbad in dem ersten Tank innerhalb
des Überzugsabschnitts 13 befindet.
Nach dem Durchgang durch die betreffenden Tanks 16, 17 werden
dann die Strähnen der imprägnierten Glasseidenstränge in bekannter Weise vorgeschoben und innerhalb des FührungsabSchnitts
15 in eine stabartige Form gebracht. Die Strähnen 11·, welche
in dem zusätzlichen Tank 17 imprägniert worden sind, werden außerdem innerhalb des Führungsabschnitts 15 in den äußeren Teil
des Strangmantels geführt, so daß sie auf der Außenseite der gebildeten stabartigen Form angeordnet werden. Hierauf werden
die Enden der Stränge, welche durch ein Formgesenk 23 vorstehen, in bekannter Weise mit einem Zugteil oder einer Gabel 24
in Eingriff gebracht, welche in eine entsprechende Gliederkette 25 eingesetzt ist, und aus dem Gesenk 23 herausgezogen. Eine
Umwicklungseinrichtung 26, welche auf der Vorrichtung 10 vorgesehen
ist, wickelt mehrere Streifen aus Zellophan oder dergleichen um die imprägnierten Glasseidenstränge. Die umwickelte Masse
wird dann von der Vorrichtung abgeschnitten und zum Beispiel der Erhitzen gehärtet, um das Harz auszuhärten. Nach dem Aushärten
wird das Cellophan entfernt.
Gemäß den Figuren 3 und 4 enthält der so gebildete Stab 27 fest verbundene gestreifte Teile 28 längs des fertigen Stabes von im
v/osentlichen vorherbestimmter Breite und Tiefe, welche den
Strähnen 11' entsprechen. Da die Anzahl der Glasseidenfäden in-S
fiO/b
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nerhalb der Strähnen 11· leicht vergrößert oder vermindert werden kann, ist die Größe der Streifen 28 in dem fertigen Stab 27
innerhalb verhältnismäßig enger Toleranzbereiche regelbar.
Gemäß Fig. 3 sind die Streifen 28, die durch das verschieden gefärbte
Harz in den im zusätzlichen Tank imprägnierten Strähnen gebildet werden, in der Längsrichtung längs des Stabes 27 angeordnet
und in raidialer Richtung in die Umfangsfläche des Stabes 27 eingebettet. Wie Fig. 4 zeigt, ist der Stab 27 hohl ausgebildet
und die Tiefe des Sindringens der Streifen 28 ist geringer als die radiale Dicke des Stabes 27·
Statt die Strähnen 11', welche das kontrastierende Harz enthalten,
relativ zu den übrigen Strähnen 11 innerhalb des Stabes parallel zueinander anzuordnen, können diese Strähnen vor dem Umwickeln
und Aushärten durch eine entsprechende Vorrichtung um den Strangmantel gewickelt werden, so daß der gebildete Stab 30
gemäß Fig. 5 mit einem schraubenlinienförmigen Streifen 29 versehen wird. Wie oben erwähnt, kann die Breite des Streifens 29
und die Tiefe des Eindringens des Streifens 29 in den Stab 30 durch Vergrößerung oder Verminderung der Anzahl der Glasseidenfäden
innerhalb der Strähnen 11' geregelt werden.
Der Stab, welcher gemäß der Erfindung gebildet wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß derselbe fest verbundene Teile vom Streifen
mit einer kontrastierenden Farbe "relativ zu dem übrigen Teil des Stabes aufweist. Diese Teile haben eine im wesentlichen vorherbestimmte
Breite und Tiefe. Sie begrenzen Streifen, die sich entweder in der Längsrichtung des Stabes, spiralförmig um die
Außenseite des Stabes oder in irgendeiner anderen Form auf der Oberfläche des Stabes erstrecken. Es ist zu bemerken, daß die
Streifen in den Stab eingebettet sein können, so daß derselbe eine glatte Außenseite aufweist, oder relativ zu der restlichen
Oberfläche des Stabes erhöht angeordnet sein können.
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Durch Verwendung einer erhöhten Zahl von zusätzlichen Tanks, von denen jeder ein verschieden pigmentiertes Harz enthält, kann die
Anzahl der in dem Stab gebildeten gefärbten Teile in unbegrenzten Kombinationen verändert werden. Außerdem kann das grundlegen
de Harzpigment eine besondere Farbe aufweisen, um dem fertigen Stab ein unterschiedliches Aussehen zu verleihen.
Beim Anbringen des Streifeneffekts auf dem Stab, injäem kontinuierliche
Glasseidenstränge durch die betreffenden Harzbäder geleitet werden, ist die zum Herstellen des Stabes erforderliche
Zeit minimal, während die zusätzliche Ausrüstung ebenfalls minimal ist. Da ferner die gefärbten imprägnierten Glasseidenstränge
keine Zusätze zu der üblichen Glasfasermenge sind, die bei der Herstellung des Stabes verwendet wird, besteht keine
Notwendigkeit, das zur Herstellung des Stabes verwendete Material zu vergrößern. Da außerdem die Stränge kontinuierlich sind,
kann eine festgesetzte Ausbildung durchgeführt werden, ohne in einem erforderlichen Ausmaß davon abzuweichen.
Es ist auch zu bemerken, daß das bei der Herstellung des Stabes gemäß der Erfindung verwendete Harz das Pigment besitzt, welches
die kontrastierenden gestreiften Teile ergibt. Die nachfolgende Aushärtung der Stäbe bewirkt daher eine permanente Erhärtung
der Farbe. Die Farbe wird demgemäß weder der getrennten Zerstörung von dem restlichen Teil des Stabes infolge der Einwirkung
der Sonne unterworfen, noch wird die Färbung von extremen Wetterbedingungen durch Rißbildung oder Abschälen in örtlichen Bereichen
des Stabes beeinflußt.
Der gemäß der Erfindung hergestellte Stab kann für viele Zwecke verwendet werden, zum Beispiel für Angelruten, Golfschläger, Regenschirmgestelle,
Bogenpfeile oder irgendeine" andere entsprechende Konstruktion. Ferner können die Stäbe kompakt oder mindestens
auf einem Teil ihrer Länge hohl sein. Ein hohler Stab kann außerdem in bekannter Weise mit einem entsprechenden Einsatz
ver.sehen werden. Der Stab kann auch in der Längsrichtung
;j oQ/6
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einen gleichmäßigen oder einen veränderlichen Querschnitt aufweisen.
Die Erfindung sieht auch ein Verfahren zum Formen eines Stabes mit unterschiedlichen Identifizierungsmerkmalen in einer einfachen
und wirtschaftlich ausführbaren Veise vor, welche im "wesentlichen
kein zusätzliches Material erfordert, als sonst für einen Stab erforderlich wäre, der ohne solche Merkmale geformt wird.
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Claims (10)
- Dr.-lng. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, KölnAnlage Aktenzeichenzur Eingabe vom 15. MärZ 1972 VA// Name d. Anm. SHAKESPEARE COMPANYPATENTANSPRÜCHE\ 1J Verfahren zum Formen von durch Glasfasern verstärkten Tumststoffstäben, bei welchem mehrere endlose Glasseidenstränge erzeugt, sowie später mit Harz imprägniert und stabartig geformt werden, vor. dem Härten zu einem selbsttragenden Stab, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Strängen mehrere im Abstand liegende Strähnen gebildet werden, daß mindestens eine der Strähnen in ein Harzbad eingetaucht wird, das eine von den übrigen Bädern verschiedene Farbe aufweist, und daß diese Strähne auf der Außenseite der stabartigen Form angeordnet wird, um einen mit derselben fest verbundenen gestreiften Teil zu bilden, welcher der einen Strähne auf der Außenseite des Stabes entspricht.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strähnen parallel zueinander angeordnet werden und der gestreifte Teil sich in der Längsrichtung des Stabes erstreckt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Strähne rund um die Außenseite der stabartigen Fornjgewickelt wird, um einen um den Stab gewickelten Streifen zu bilden. .
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3f dadurch gekennzeichnet, daß der gestreifte Teil von der Außenseite des Stabes vorsteht.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Strähnen der Glasseidenstränge mit einem Harz von verschiedener Farbe imprägniert werden, um eine entsprechende An-S 80/6209882/0555zahl gestreifter Teile in dem Stab zu bilden.
- 6. Aus Glasfasern und einem gehärteten Harz bestehender Glasfaserstab mit einem Oberflächenteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberflächenteil mindestens einen mit demselben fest verbundenen Teil aufweist, der sich in den Stab erstreckt und ein Harz von einer Farbe enthält, die von dem übrigen Teil des Harzes in dem Stab verschieden ist, um in dem Stab einen mit demselben fest verbundenen Streifen zu bilden.
- 7. Glasfaserstab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der fest verbundene Teil eine im wesentlichen gleichmäßige Breite und Tiefe aufweist und sich in der Längsrichtung des Stabes erstreckt.
- S. Glasfaserstab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der fest verbundene Teil im wesentlichen spiralförmig rund um den Stab gewickelt ist.
- 9. Glasfaserstab nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe auf seiner Oberfläche mehrere fest verbundene. Teile aufweist, wobei mindestens einige der Teile eine verschiedene Farbe und eine von den anderen Teilen verschiedene Breite aufweisen.
- 10. Glasfaserstab nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Stab einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und mindestens auf einem Teil seiner Länge hohl ausgebildet ist, sowie daß der fest verbundene Teil sich in raidlater Richtung um eine Strecke in den Stab erstreckt, die kleiner ist als die radiale Dicke des Stabes.209887/0 55S
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