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DE2213325C3 - Rippenstreckmetall tafel - Google Patents

Rippenstreckmetall tafel

Info

Publication number
DE2213325C3
DE2213325C3 DE19722213325 DE2213325A DE2213325C3 DE 2213325 C3 DE2213325 C3 DE 2213325C3 DE 19722213325 DE19722213325 DE 19722213325 DE 2213325 A DE2213325 A DE 2213325A DE 2213325 C3 DE2213325 C3 DE 2213325C3
Authority
DE
Germany
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722213325
Other languages
English (en)
Other versions
DE2213325B2 (de
DE2213325A1 (de
Inventor
Franz Dr. 5000 Koeln Fuss
Klaus Dipl.-Ing. 5090 Leverkusen Josenhans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RIPPENSTRECKMETALL-GESELLSCHAFT MBH 5090 LEVERKUSEN
Original Assignee
RIPPENSTRECKMETALL-GESELLSCHAFT MBH 5090 LEVERKUSEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RIPPENSTRECKMETALL-GESELLSCHAFT MBH 5090 LEVERKUSEN filed Critical RIPPENSTRECKMETALL-GESELLSCHAFT MBH 5090 LEVERKUSEN
Priority to DE19722213325 priority Critical patent/DE2213325C3/de
Priority to CH358473A priority patent/CH544859A/de
Priority to BE128861A priority patent/BE796860A/xx
Priority to GB1285773A priority patent/GB1409482A/en
Priority to IT1251673A priority patent/IT982129B/it
Priority to ES412814A priority patent/ES412814A1/es
Priority to FR7309693A priority patent/FR2177333A5/fr
Publication of DE2213325A1 publication Critical patent/DE2213325A1/de
Publication of DE2213325B2 publication Critical patent/DE2213325B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2213325C3 publication Critical patent/DE2213325C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Compression Or Coding Systems Of Tv Signals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rippenstreckmetalltafel mit in Längsrichtung der Tafel verlaufenden profilierten Tragrippen und Längsstreifen, welche durch quer verlaufende Gräten miteinander verbunden sind und mit diesen ein Gitterwerk mit mehreren Gitterfeldreihen bilden, wobei die Gitterfelder der den Tragrippen benachbarten Gitterfeldreihen in Längsrichtung der Tafel eine größere Weite haben als die Gilierfelder der übrigen Gitterfeldreihen.
Rippenstreckmetalltafeln sind Blechtafeln, die mit mehreren Reihen von parallelen, schräg zur Längsrichtung verlaufenden Schlitzen versehen und dann quer zu ihrer Längsrichtung auseinandergezogen werden. Die zwischen den gruppenweise zusammengefaßten Schrägschlitzreihen verbleibenden Zwischenstreifen werden zu V-förmigen Tragrippen und Versteifungsrippen profiliert, während sich die zwischen einzelnen Schlitzreihen angeordneten ebenen Längsstreifen beim Auseinanderziehen der Tafel schräg stellen und mit den quer verlaufenden Gräten ein Gitterwerk bilden. Derartige Rippenstreckmetalltafeln werden im Bauwesen als Putzträger- oder als verlorene Schalungstafeln im Betonbau, Stahlbetonbau und Spannbetonbau benutzt.
Bei Verwendung der Tafeln als Putzträger oder als verlorene Schalung für Betonbauten tritt ein Teil des gegen die Tafel geworfenen Putzes oder des in die Schalung eingebrachten Betons durch die öffnungen des Gitterwerkes hindurch. Um einen zu großen Materialverlust zu vermeiden, dürfen die Gitterfelder nicht zu große öffnungen haben. In diesem Falle ist jedoch eine rostsichere Ummantelung der Trag- und Versteifungsrippen von der Rückseite her nicht gewährleistet, da der Mörtel oder Beton nicht in ausreichenden Mengen durch die Gitterfeldöffnungen hindurchdringen und die Rückseite der Trag- und Versteifungsrippen bedecken kann.
Durch die US-Patentschrift 16 08 476 ist eine Streckmetalltafel der eingangs näher bezeichneten Art bekannt, bei der die Schlitze benachbarter Gitterfeldreis hen so ausgebildet und angeordnet sind, daß sich nach dem Auseinanderziehen Gitterfeldreihen mit unterschiedlich großen Gitterfeldern ergeben. Hierbei ist die Anordnung so getroffen, daß die Gitterfelder von den Tragrippen aus zur Mitte der Tafel hin stetig kleiner
to werden. Hierbei haben die Gitterfelder im ausgezogenen Zustand der Tafel eine quadratische Form, so daß nicht nur die Weite der Gitterfelder der den Tragrippen benachbarten Reihen in Längsrichtung, sondern auch deren Breite in Querrichtung der Tafel größer ist als die Weite bzw. die Breite der Gitterfelder der weiter innen liegenden Gitterfeldreihen. Hierdurch tritt zwar im Bereich der Tragrippen mehr als genug Mörtel durch die Gitterfeldöffnungen hindurch, die Steifigkeit der Streckmetalltafel ist jedoch gerade unmittelbar neben den Tragrippen geringer, da hier die Gräten langer sind als in den mittleren Gitterfeldreihen. Gleichzeitig ist die Streckmetalltafel in diesem Bereich der größten Belastung unterworfen, da bei Verwendung als Putzträgertafel hier weitaus größere Mörtelmengen durch die Sireckmetalltafel hindurchdringen und sich auf deren Rückseite ablagern als im mittleren Bereich.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die RippenstreckmetalUafel so auszubilden, daß der Mörtel oder Beton im Bereich der Tragrippen in so ausreichendem Maße die Gitterfelder durchdringen kann, daß eine rostschützende Umhüllung der Rippenstreckmetalltafel auch auf der Rückseite gewährleistet ist, daß jedoch die Biegefestigkeit der Rippenstreckmetalltafel im Bereich der Tragrippen nicht geringer ist als im Bereich der Gitterfeldreihen mit geringerer Gitterfeldweite.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gitterfelder der den Tragrippen benachbarten Gitterfeldreihen mit größerer Weite eine kleinere Breite haben als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen.
Unter der »Weite« der Gitterfelder wird hierbei der Abstand der Gräten einer Gitterfeldreihe in Längsrichtung der Tafel im ausgezogenen Zustand verstanden, während die »Breite« einer Gitterfeldreihe der Abstand in Querrichtung der Tafel zwischen den Längsstreifen untereinander oder zwischen Längsstreifen und Tragrippen ist, welche eine Gitterfeldreihe seitlich begrenzen.
Diese Ausgestaltung der Rippenstreckmetalltafel nach der Erfindung hat den Vorteil, daß trotz der größeren öffnungsweiten in der Nähe der Tragrippen, welche an diesen Stellen größere Mengen an Mörtel und Beton durch das Gitterwerk dringen lassen und eine rostschützende Ummantelung der Rückseite der Tragrippen ermöglichen, eine größere Steifigkeit der gesamten Rippenstreckmetalltafel erzielt wird. Diese größere Steifigkeit entsteht durch eine Kaltverformung des Materials, die nach dem Schlitzen des Bleches beim seitlichen Auseinanderziehen der Tafel durch das Verdrehen der einzelnen Gitterfeldgräten hervorgerufen wird. Da die Gräten der den Tragrippen benachbarten Reihen kürzer sind als die Gräten der übrigen Gitterfeldreihen, ist ihre Nachgiebigkeit geringer.
Bei Rippenstreckmetalltafeln, die eine zwischen zwei Tragrippen angeordnete Versteifungsrippe aufweisen, ist es besonders zweckmäßig, wenn die Gitterfelder der
der Versteifungsrippe benachbarten Gitterfeldreihen eine größere Weite und eine kleinere Breite haben als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen. In diesem Falle kann auch im Bereich der Ve-steifungsrippe Mörtel oder Beton in größerem Maße durch das Gitterwerk hindurchdringen und auch die Versteifungsrippe auf ihrer Rückseite mit Mörtel oder Beton umhüllen. Gleichzeitig erlangt die Tafel auch in ihrem mittleren Bereich eine größere Steifigkeit, was sich insbesondere dort vorteilhaft auswirkt, wo die Rippenstreckmetalltafel größere Spannweiten freitragend überbrücken muß.
Nach der Erfindung kann die Öffnungsweite bei den weitmaschigen Giiterfeldern das Zweifache oder Mehrfache der öffnungsweite bei den engmaschigen Gitterfeldern betragen.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die die Gräten begrenzenden Schnitte mit Stanzwerkzeugen hergestellt werden können.
Die Erfindung wird durch die Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Rippenstreckmetalltafel in einer Teilansicht und
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in einem Querschnitt.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, haben die durch das Schlitzen und nachfolgende Auseinanderziehen entstandenen Gitterfelder 6 der zwischen den Tragrippen 1 angeordneten Gitterfeldreihen 7 in Längsrichtung der Blechtafel gemessen eine unterschiedliche Weite Wund in Querrichtung eine unterschiedliche Breite B. Man erkennt, daß die Gitterfelder 6' der mittleren vier Gitterfeldreihen eine kleinere Weite W in Längsrichtung der Gitterwerktafel haben als die Gitterfelder 6" der den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen Tb. Die Weite W" dieser Gitterfelder 6" ist erheblich größer, nämlich etwa doppelt so groß wie die Weite W der übrigen Gitterfeldreihen.
Die Breite B" der den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen Tb ist jedoch erheblich kleiner als die Breite B' der mittleren Gitterfeldreihen Ta. Infolge der kleineren Breite haben die Gräten 8 dieser den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen eine erheblich größere Steifigkeit als die Gräten der mittleren Gitterfeldreihen Ta. Gleichwohl kann infolge der größeren Weite W" der Mörtel durch die Gitterfelder 6" der Gitterfeldreihen Ib hindurchdringen, so daß eine rostschützende Ummantelung der Tragrippen 1 von der Rückseite her gewährleistet ist.
Ebenso wie bei den Tragrippen, können auch die Gitterfelder der der Versteifungsrippe 5 benachbarten Gitterfeldreihen in hier nicht näher dargestellter Weise ei;ie größere Weite und eine kleinere Breite haben als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen. Hierdurch erlangt die Rippenstreckmetalltafel auch in ihrem mittleren Bereich neben der Versteifungsrippe eine höhere Steifigkeit und größere Durchtrittsöffnungen für den Mörtel.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die geringere Maschenweite W der engmaschigen Gitterfelder 6' gegenüber der größeren Maschenweite IV'der weitmaschigen Gitterfelder 6" dadurch erzielt, daß bei den engmaschigen Gitterfeldern 6' eine zweimal oder dreimal ro große Anzahl von Quergräten 8 im Verhältnis zu den weitmaschigen Gitterfeldern 6" pro Längeneinheit der Tafel vorgesehen ist. Eine geringere
jo öffnungsweite W kann bei den engmaschigen Gitterfeldern 6' gegenüber einer größeren öffnungsweite W" bei den weitmaschigen Gitterfeldern 6" für manche Fälle auch dadurch erreicht sein, daß beim seitlichen Auseinanderziehen des geschlitzten Blechbandes die weiter zu öffnenden Gitterfeldreihen Tb in geeigneter Weise seitlich kräftiger gestreckt sind als die geringer zu öffnenden Gitterfeldreihen Ta.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Rippenstreckmetalltafel mit in Längsrichtung der Tafel verlaufenden profilierten Tragrippen und Längsstreifen, welche durch quer verlaufende Gräten miteinander verbunden sind und mit diesen ein Gitterwerk mit mehreren Gitterfeldreihen bilden, wobei die Gitterfelder der den Tragrippen benachbarten Gitterfeldreihen in Längsrichtung der Tafel eine größere Weite haben als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterfelder (6") der den Tragrippen (1) benachbarten Gitterfeldreihen (Jb) mit größerer Weite eine kleinere Breite (B") haben als die Gitterfelder (6') der übrigen Gitterfeldreihen (Ja).
2. Rippenstreckmetalltafel nach Anspruch 1, mit einer zwischen zwei Tragrippen angeordneten Versteifungsrippe, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterfelder der der Versteifungsrippe (5) benachbarten Gitterfeldreihen eine größere Weite und eine kleinere Breite haben, als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen.
3. Rippenstreckmetalltafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungsweite (W") bei den weitmaschigen Gitterfeldern (Jb) das Zweifache oder Mehrfache der öffnungsweite (W) bei den engmaschigen Gitterfeldern (7a,J beträgt.
DE19722213325 1972-03-18 1972-03-18 Rippenstreckmetall tafel Expired DE2213325C3 (de)

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DE19722213325 DE2213325C3 (de) 1972-03-18 1972-03-18 Rippenstreckmetall tafel
CH358473A CH544859A (de) 1972-03-18 1973-03-12 Rippenstreckmetalltafel
GB1285773A GB1409482A (en) 1972-03-18 1973-03-16 Ribbed expanded metal sheet
IT1251673A IT982129B (it) 1972-03-18 1973-03-16 Lastra nervata di lamiera stirata e procedimento per la sua fabbrica zione
BE128861A BE796860A (fr) 1972-03-18 1973-03-16 Feuille de metal deploye nervuree
ES412814A ES412814A1 (es) 1972-03-18 1973-03-17 Una placa nervada de metal estirado.
FR7309693A FR2177333A5 (de) 1972-03-18 1973-03-19

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DE2213325A1 DE2213325A1 (de) 1973-09-27
DE2213325B2 DE2213325B2 (de) 1978-09-28
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DE (1) DE2213325C3 (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2756861B1 (fr) * 1996-12-06 1999-01-15 Brouckaert Michel Procede de neutralisation sanitaire de l'amiante utilisee dans le batiment

Also Published As

Publication number Publication date
IT982129B (it) 1974-10-21
BE796860A (fr) 1973-07-16
ES412814A1 (es) 1976-01-01
DE2213325B2 (de) 1978-09-28
DE2213325A1 (de) 1973-09-27
FR2177333A5 (de) 1973-11-02
GB1409482A (en) 1975-10-08
CH544859A (de) 1973-11-30

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