DE2213325C3 - Rippenstreckmetall tafel - Google Patents
Rippenstreckmetall tafelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rippenstreckmetalltafel mit in Längsrichtung der Tafel verlaufenden profilierten
Tragrippen und Längsstreifen, welche durch quer verlaufende Gräten miteinander verbunden sind und mit
diesen ein Gitterwerk mit mehreren Gitterfeldreihen bilden, wobei die Gitterfelder der den Tragrippen
benachbarten Gitterfeldreihen in Längsrichtung der Tafel eine größere Weite haben als die Gilierfelder der
übrigen Gitterfeldreihen.
Rippenstreckmetalltafeln sind Blechtafeln, die mit mehreren Reihen von parallelen, schräg zur Längsrichtung
verlaufenden Schlitzen versehen und dann quer zu ihrer Längsrichtung auseinandergezogen werden. Die
zwischen den gruppenweise zusammengefaßten Schrägschlitzreihen verbleibenden Zwischenstreifen
werden zu V-förmigen Tragrippen und Versteifungsrippen
profiliert, während sich die zwischen einzelnen Schlitzreihen angeordneten ebenen Längsstreifen beim
Auseinanderziehen der Tafel schräg stellen und mit den quer verlaufenden Gräten ein Gitterwerk bilden.
Derartige Rippenstreckmetalltafeln werden im Bauwesen als Putzträger- oder als verlorene Schalungstafeln
im Betonbau, Stahlbetonbau und Spannbetonbau benutzt.
Bei Verwendung der Tafeln als Putzträger oder als verlorene Schalung für Betonbauten tritt ein Teil des
gegen die Tafel geworfenen Putzes oder des in die Schalung eingebrachten Betons durch die öffnungen
des Gitterwerkes hindurch. Um einen zu großen Materialverlust zu vermeiden, dürfen die Gitterfelder
nicht zu große öffnungen haben. In diesem Falle ist jedoch eine rostsichere Ummantelung der Trag- und
Versteifungsrippen von der Rückseite her nicht gewährleistet, da der Mörtel oder Beton nicht in
ausreichenden Mengen durch die Gitterfeldöffnungen hindurchdringen und die Rückseite der Trag- und
Versteifungsrippen bedecken kann.
Durch die US-Patentschrift 16 08 476 ist eine Streckmetalltafel der eingangs näher bezeichneten Art
bekannt, bei der die Schlitze benachbarter Gitterfeldreis hen so ausgebildet und angeordnet sind, daß sich nach
dem Auseinanderziehen Gitterfeldreihen mit unterschiedlich großen Gitterfeldern ergeben. Hierbei ist die
Anordnung so getroffen, daß die Gitterfelder von den Tragrippen aus zur Mitte der Tafel hin stetig kleiner
to werden. Hierbei haben die Gitterfelder im ausgezogenen
Zustand der Tafel eine quadratische Form, so daß nicht nur die Weite der Gitterfelder der den Tragrippen
benachbarten Reihen in Längsrichtung, sondern auch deren Breite in Querrichtung der Tafel größer ist als die
Weite bzw. die Breite der Gitterfelder der weiter innen liegenden Gitterfeldreihen. Hierdurch tritt zwar im
Bereich der Tragrippen mehr als genug Mörtel durch die Gitterfeldöffnungen hindurch, die Steifigkeit der
Streckmetalltafel ist jedoch gerade unmittelbar neben den Tragrippen geringer, da hier die Gräten langer sind
als in den mittleren Gitterfeldreihen. Gleichzeitig ist die Streckmetalltafel in diesem Bereich der größten
Belastung unterworfen, da bei Verwendung als Putzträgertafel hier weitaus größere Mörtelmengen durch
die Sireckmetalltafel hindurchdringen und sich auf deren Rückseite ablagern als im mittleren Bereich.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die RippenstreckmetalUafel so auszubilden,
daß der Mörtel oder Beton im Bereich der Tragrippen in so ausreichendem Maße die Gitterfelder
durchdringen kann, daß eine rostschützende Umhüllung der Rippenstreckmetalltafel auch auf der Rückseite
gewährleistet ist, daß jedoch die Biegefestigkeit der Rippenstreckmetalltafel im Bereich der Tragrippen
nicht geringer ist als im Bereich der Gitterfeldreihen mit geringerer Gitterfeldweite.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gitterfelder der den Tragrippen
benachbarten Gitterfeldreihen mit größerer Weite eine kleinere Breite haben als die Gitterfelder der übrigen
Gitterfeldreihen.
Unter der »Weite« der Gitterfelder wird hierbei der Abstand der Gräten einer Gitterfeldreihe in Längsrichtung
der Tafel im ausgezogenen Zustand verstanden, während die »Breite« einer Gitterfeldreihe der Abstand
in Querrichtung der Tafel zwischen den Längsstreifen untereinander oder zwischen Längsstreifen und Tragrippen
ist, welche eine Gitterfeldreihe seitlich begrenzen.
Diese Ausgestaltung der Rippenstreckmetalltafel nach der Erfindung hat den Vorteil, daß trotz der
größeren öffnungsweiten in der Nähe der Tragrippen, welche an diesen Stellen größere Mengen an Mörtel
und Beton durch das Gitterwerk dringen lassen und eine rostschützende Ummantelung der Rückseite der Tragrippen
ermöglichen, eine größere Steifigkeit der gesamten Rippenstreckmetalltafel erzielt wird. Diese
größere Steifigkeit entsteht durch eine Kaltverformung des Materials, die nach dem Schlitzen des Bleches beim
seitlichen Auseinanderziehen der Tafel durch das Verdrehen der einzelnen Gitterfeldgräten hervorgerufen
wird. Da die Gräten der den Tragrippen benachbarten Reihen kürzer sind als die Gräten der
übrigen Gitterfeldreihen, ist ihre Nachgiebigkeit geringer.
Bei Rippenstreckmetalltafeln, die eine zwischen zwei Tragrippen angeordnete Versteifungsrippe aufweisen,
ist es besonders zweckmäßig, wenn die Gitterfelder der
der Versteifungsrippe benachbarten Gitterfeldreihen eine größere Weite und eine kleinere Breite haben als
die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen. In diesem Falle kann auch im Bereich der Ve-steifungsrippe
Mörtel oder Beton in größerem Maße durch das Gitterwerk hindurchdringen und auch die Versteifungsrippe
auf ihrer Rückseite mit Mörtel oder Beton umhüllen. Gleichzeitig erlangt die Tafel auch in ihrem
mittleren Bereich eine größere Steifigkeit, was sich insbesondere dort vorteilhaft auswirkt, wo die Rippenstreckmetalltafel
größere Spannweiten freitragend überbrücken muß.
Nach der Erfindung kann die Öffnungsweite bei den weitmaschigen Giiterfeldern das Zweifache oder
Mehrfache der öffnungsweite bei den engmaschigen Gitterfeldern betragen.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die die Gräten begrenzenden Schnitte mit Stanzwerkzeugen
hergestellt werden können.
Die Erfindung wird durch die Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Rippenstreckmetalltafel in einer Teilansicht und
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in einem Querschnitt.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, haben die durch das Schlitzen und nachfolgende Auseinanderziehen entstandenen
Gitterfelder 6 der zwischen den Tragrippen 1 angeordneten Gitterfeldreihen 7 in Längsrichtung der
Blechtafel gemessen eine unterschiedliche Weite Wund
in Querrichtung eine unterschiedliche Breite B. Man erkennt, daß die Gitterfelder 6' der mittleren vier
Gitterfeldreihen eine kleinere Weite W in Längsrichtung der Gitterwerktafel haben als die Gitterfelder 6"
der den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen Tb. Die Weite W" dieser Gitterfelder 6" ist erheblich
größer, nämlich etwa doppelt so groß wie die Weite W der übrigen Gitterfeldreihen.
Die Breite B" der den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen Tb ist jedoch erheblich kleiner als die
Breite B' der mittleren Gitterfeldreihen Ta. Infolge der
kleineren Breite haben die Gräten 8 dieser den Tragrippen 1 benachbarten Gitterfeldreihen eine
erheblich größere Steifigkeit als die Gräten der mittleren Gitterfeldreihen Ta. Gleichwohl kann infolge
der größeren Weite W" der Mörtel durch die Gitterfelder 6" der Gitterfeldreihen Ib hindurchdringen,
so daß eine rostschützende Ummantelung der Tragrippen 1 von der Rückseite her gewährleistet ist.
Ebenso wie bei den Tragrippen, können auch die Gitterfelder der der Versteifungsrippe 5 benachbarten
Gitterfeldreihen in hier nicht näher dargestellter Weise ei;ie größere Weite und eine kleinere Breite haben als
die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen. Hierdurch erlangt die Rippenstreckmetalltafel auch in ihrem
mittleren Bereich neben der Versteifungsrippe eine höhere Steifigkeit und größere Durchtrittsöffnungen für
den Mörtel.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die geringere Maschenweite W der engmaschigen Gitterfelder
6' gegenüber der größeren Maschenweite IV'der weitmaschigen Gitterfelder 6" dadurch erzielt, daß bei
den engmaschigen Gitterfeldern 6' eine zweimal oder dreimal ro große Anzahl von Quergräten 8 im
Verhältnis zu den weitmaschigen Gitterfeldern 6" pro Längeneinheit der Tafel vorgesehen ist. Eine geringere
jo öffnungsweite W kann bei den engmaschigen Gitterfeldern
6' gegenüber einer größeren öffnungsweite W" bei den weitmaschigen Gitterfeldern 6" für manche
Fälle auch dadurch erreicht sein, daß beim seitlichen Auseinanderziehen des geschlitzten Blechbandes die
weiter zu öffnenden Gitterfeldreihen Tb in geeigneter Weise seitlich kräftiger gestreckt sind als die geringer zu
öffnenden Gitterfeldreihen Ta.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Rippenstreckmetalltafel mit in Längsrichtung
der Tafel verlaufenden profilierten Tragrippen und Längsstreifen, welche durch quer verlaufende
Gräten miteinander verbunden sind und mit diesen ein Gitterwerk mit mehreren Gitterfeldreihen
bilden, wobei die Gitterfelder der den Tragrippen benachbarten Gitterfeldreihen in Längsrichtung der
Tafel eine größere Weite haben als die Gitterfelder der übrigen Gitterfeldreihen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gitterfelder (6") der den Tragrippen (1) benachbarten Gitterfeldreihen (Jb)
mit größerer Weite eine kleinere Breite (B") haben als die Gitterfelder (6') der übrigen Gitterfeldreihen
(Ja).
2. Rippenstreckmetalltafel nach Anspruch 1, mit einer zwischen zwei Tragrippen angeordneten
Versteifungsrippe, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterfelder der der Versteifungsrippe (5) benachbarten
Gitterfeldreihen eine größere Weite und eine kleinere Breite haben, als die Gitterfelder der
übrigen Gitterfeldreihen.
3. Rippenstreckmetalltafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungsweite
(W") bei den weitmaschigen Gitterfeldern (Jb) das Zweifache oder Mehrfache der öffnungsweite (W)
bei den engmaschigen Gitterfeldern (7a,J beträgt.
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