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DE1484071B1 - Verfahren zur Befestigung eines plattenf¦rmigen K¦rpers aus glasigem Siliciumoxyd auf einem tragenden Unterbau - Google Patents

Verfahren zur Befestigung eines plattenf¦rmigen K¦rpers aus glasigem Siliciumoxyd auf einem tragenden Unterbau

Info

Publication number
DE1484071B1
DE1484071B1 DE19641484071 DE1484071A DE1484071B1 DE 1484071 B1 DE1484071 B1 DE 1484071B1 DE 19641484071 DE19641484071 DE 19641484071 DE 1484071 A DE1484071 A DE 1484071A DE 1484071 B1 DE1484071 B1 DE 1484071B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substructure
recesses
shaped
wall cladding
cladding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641484071
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick James Edwards
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thermal Syndicate Ltd
Original Assignee
Thermal Syndicate Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thermal Syndicate Ltd filed Critical Thermal Syndicate Ltd
Publication of DE1484071B1 publication Critical patent/DE1484071B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0835Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Wandverkleidung und einfach, rasch und billig mit einer Unterkonstruktion ein Verfahren zum Befestigen von Wandverkleidungs- verbunden werden, da die Tragbügel nach einem platten mit mehreren an deren Rückseite vorstehen- groben Verlegeschema ohne hohe Anforderungen an den, in genauen Abständen angeordneten Halte- eine genaue Lage schnell versetzt werden können, bolzen an einer Unterkonstruktion. 5 Darüber hinaus kann bei dem erfindungsgemäßen Es sind bereits Wandverkleidungen bekannt, bei Verfahren der Abstand der Verkleidungsplatten zur denen die einzelnen Verkleidungsplatten, wie bei- Unterkonstruktion variiert und leicht festgelegt werspielsweise keramische Platten oder Glasplatten, über den. Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich Haltebolzen an einer Trag- bzw. Unterkonstruktion insbesondere zur Befestigung von Dekorations- oder befestigt sind. Bei einer solchen Wandverkleidung io Schutzverkleidungsplatten für Wände und Decken, sind die einzelnen Platten mit einem oder mehreren Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Vervon der Rückseite vorstehenden Haltebolzen ver- fahrens wird zweckmäßigerweise eine Wandversehen, die in mit Löchern versehenen Tragbügeln kleidung verwendet, bei der die Ausnehmungen in verankert sind. Die Tragbügel wiederum sind mit der den Tragbügeln als einseitig offene, keilförmige Aus-Trag- bzw. Unterkonstruktion verbunden. 15 nehmungen ausgebildet sind, die sich zur Mitte der Zur Herstellung der vorbeschriebenen Wand- Tragbügel hin verengen und dort eine vergrößerte verkleidung bediente man sich bisher eines Ver- Ausrundung aufweisen, in die der Schaft des Haltefahrens, bei welchem die einzelnen Tragbügel zu- bolzens eingehängt und durch einen verbreiterten nächst mit Löchern versehen und anschließend mit Kopf des Haltebolzens gegen Herausziehen geder Trag- bzw. Unterkonstruktion verbunden wer- 20 sichert ist.
den, worauf die Verkleidungsplatten in die Löcher Die Wandverkleidung kann aber auch so ausgeder Tragbügel eingesetzt werden. Bei diesem be- staltet sein, daß die Ausnehmungen in den Tragkannten Verfahren müssen die bereits mit Löchern bügeln für die Endfelder der Wandverkleidung als versehenen Tragbügel sehr genau auf der Unter- sternförmige Durchbrechungen ausgebildet sind und konstruktion befestigt werden, damit die für die Ver- 25 die Haltebolzen der Wandverkleidungsplatten in an ankerung der Verkleidungsplatten bestimmten Löcher sich bekannter Weise eine Anzahl paralleler, wideralle auf der gleichen Höhe liegen und gegeneinander hakenartiger Umfangsrillen aufweisen, die in die genau ausgerichtet sind. Wenn die einzelnen ein- sternförmige Durchbrechung eingedrückt und festander entsprechenden Löcher nicht auf der gleichen gehalten sind.
Höhe liegen, hängen die in die Löcher der Tragbügel 30 Nachstehend wird an Hand der Zeichnung ein
eingehängten Verkleidungsplatten ebenfalls unter- Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert,
schiedlich hoch. Wenn beispielsweise die Unter- Es zeigt
konstruktion ein Mauerwerk ist und die Tragbügel F i g. 1 eine perspektivisch dargestellte Wandeinzementiert werden sollen, müssen die Tragbügel verkleidungsplatte mit von der Rückseite vorstehensehr genau in das entsprechend vorbereitete Mauer- 35 den Haltebolzen,
werk eingesetzt werden, damit man auch tatsächlich F i g. 2 eine Seitenansicht auf einen in einem
die genaue, vorherbestimmte Lage der Löcher er- Mauerwerk verankerten Tragbügel;
hält. Wenn die richtige Lage des Tragbügels ge- F i g. 3 und 4 zeigen teilweise Draufsichten auf
funden worden ist, muß der Tragbügel durch Halte- einen Tragbügel mit zwei verschiedenen Arten von
vorrichtungen so lange in dieser Lage gehalten wer- 40 Ausnehmungen;
den, bis das Befestigungsmittel so weit abgebunden F i g. 5 zeigt eine Seitenansicht auf zwei mit einem hat, daß ein Verschieben des Tragbügels auf Grund Tragbügel verbundene Verkleidungsplatten,
seines Eigengewichts nicht mehr zu befürchten ist. F i g. 6 eine Ansicht auf einen Haltebolzen, der in Darüber hinaus muß bei dem Befestigen der einzel- die Ausnehmung nach F i g. 4 einsteckbar ist.
nen Tragbügel an der Unterkonstruktion darauf ge- 45 Die in F i g. 1 dargestellte Verkleidungsplatte 1 achtet werden, daß die Tragbügel auch alle den weist an ihrer Rückseite vorstehende Haltebolzen 8 gleichen Abstand von der Unterkonstruktion haben, auf, die mit Köpfen 9 versehen sind und voneinander um eine ebene Sichtfläche der fertigen Wand- in einem bestimmten Abstand liegen. Die Ververkleidung zu erhalten. Dieses bekannte Verfahren kleidungsplatten 1 werden mit ihren Haltebolzen 8 in ist daher sehr umständlich, aufwendig, zeitraubend 50 Ausnehmungen 10 eingehängt, die in den Tragbügeln und teuer. 11 ausgebildet sind. Die Tragbügel 11 bestehen aus Es war daher die der Erfindung zugrundeliegende flachen Streifen aus rostfreiem Stahl oder Phosphor-Aufgabe, ein Verfahren zum Befestigen von Wand- bronze, die etwa U-förmig gebogen sind. Die Enden Verkleidungsplatten und eine dazu besonders ausge- der U-förmig gebogenen Tragbügel sind etwas einbildete Wandverkleidung zu schaffen, damit die 55 geschnitten und aufgespreizt. Durch die aufgespreizeinzelnen Verkleidungsplatten einfach, rasch und ten Enden der Tragbügel wird eine gute Verankerung ohne Anforderung an hohe Präzision an einer Unter- im Mauerwerk erzielt. Der Tragbügel weist einen konstruktion befestigt werden können. Steg 12 auf, der von der Unterkonstruktion in par-Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- allelem Abstand liegt. Der Steg 12 ist vorzugsweise löst, daß zuerst in der Unterkonstruktion U-förmige, 60 so groß, daß Ausnehmungen für zwei bis vier Halteaus der Unterkonstruktion herausragende Tragbügel bolzen vorgesehen werden können,
verankert werden, daß die Tragbügel durch Biegen Der in etwa U-förmig gebogene Tragbügel kann auf den gewünschten Abstand zur Unterkonstruktion nach seiner Befestigung mit der Unterkonstruktion gebracht und daß erst dann Ausnehmungen in den so verbogen werden, daß der parallele Abstand des Tragbügeln eingestanzt und die Verkleidungsplatten 65 Steges 12 von der Tragkonstruktion beliebig verdarin eingesetzt werden. größert oder verkleinert werden kann. Auf diese Auf Grund des erfindungsgemäßen Verfahrens Weise können die Stege 12 der einzelnen Tragbügel können die einzelnen Wandverkleidungsplatten sehr "11 ohne weiteres und ganz einfach alle auf den
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gleichen Abstand von der Unterkonstruktion eingestellt werden.
Wenn die einzelnen Tragbügel 11 in der Unterkonstruktion befestigt sind und die einzelnen Stege 12 der Tragbügel 11 gegeneinander ausgerichtet worden sind und von der Unterkonstruktion alle den gleichen Abstand haben, werden aus den Stegen 12 der Tragbügel 11 die Ausnehmungen 10 und 16 ausgestanzt. Aus den Stegen 12, in die später die in F i g. 1 dargestellten Verkleidungsplatten eingehängt werden sollen, werden die in F i g. 3 dargestellten Ausnehmungen 10 ausgestanzt. Die Ausnehmungen 10 sind nach einer Seite des Tragbügels offen und laufen zur Mitte des Tragbügels 11 keilförmig zu. Am inneren Ende der keilförmigen Ausnehmung ist eine vergrößerte Ausrundung 14 vorgesehen, in die der Schaft des Haltebolzens 8 der Verkleidungsplatte 1 eingehängt ist. Die Ausrundung 13 ist jedoch nur so groß, daß gerade der Schaft des Haltebolzens 8 von ihr aufgenommen wird und der Kopf 9 des Haltebolzens 8 nicht hindurchgleiten kann. Die Ausrundung 14 untergreift mit ihrem Bogenteil 13 einen Schenkel der keilförmigen Ausnehmung 10, so daß der Schaft des Haltebolzens 8 der Verkleidungsplatte nach unten in den Bogenteil 13 fällt und auf diese Weise die Verkleidungsplatte 1 verankert wird. Ein Herausgleiten der Verkleidungsplatte ist nicht mehr möglich. Erst wenn die Verkleidungsplatte angehoben wird, kann sie mit ihren Haltebolzen seitlich aus den Ausnehmungen 10 herausgeschoben werden.
An bestimmten Stellen ist es aus Raumgründen nicht möglich, die Verkleidungsplatten seitlich in die keilförmigen Ausnehmungen der Tragbügel einzuschieben. Dies gilt insbesondere für die letzten Verkleidungsplatten am Ende einer Reihe in einer Ecke. In diesem Fall wird aus dem Steg 12 eines Tragbügels 11 die in F i g. 4 dargestellte Ausnehmung 16 ausgestanzt, welche die Form einer sternförmigen Durchbrechung hat. In diese sternförmige Durchbrechung wird ein Haltebolzen 17 einer Wandverkleidungsplatte eingedrückt, der eine Anzahl paralleler, widerhakenartiger Umfangsrillen aufweist. Beim Eindrücken des Haltebolzens 17 in die sternförmige Durchbrechung geben die widerhakenartigen Umfangsrillen elastisch nach, machen jedoch ein Herausziehen des Haltebolzens 17 aus der sternförmigen Durchbrechung so gut wie unmöglich.
Wie bereits weiter oben ausgeführt, werden die Ausnehmungen und Löcher aus den Stegen 12 der Tragbügel 11 ausgestanzt, nachdem die Tragbügel 11 in der Unterkonstruktion befestigt und untereinander und gegen die Unterkonstruktion genau zurechtgebogen und ausgerichtet sind. Um sicherzustellen, daß Sie Ausnehmungen und die Löcher alle in der gleichen Höhe und in einem gleichen, vorherbestimmten Abstand ausgestanzt werden, bedient man sich zweckmäßigerweise einer nicht dargestellten Schablonenkonstruktion. Mit Hilfe dieser Schablonenkonstruktion können die Stanzwerkzeuge genau in die richtige Lage gebracht werden, so daß an einer genau vorherbestimmten Stelle eine Ausnehmung oder eine Durchbrechung ausgestanzt wird. Zweckmäßigerweise werden dabei jeweils nur für eine Wandverkleidungsplatte die entsprechenden Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen ausgestanzt, in die sofort die Wandverkleidungsplatte eingesetzt wird. Danach fährt man mit der Schablonenkonstruktion weiter, um die Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen für die nächstfolgende Verkleidungsplatte auszustanzen. Wenn die einzelnen Verkleidungsplatten eingehängt sind, wird ein Dichtstreifen 15 aus elastischem Material zwischen zwei benachbarte Wandverkleidungsplatten eingesetzt, um einen schmalen Spalt zwischen den Verkleidungsplatten abzudichten. Nachdem die einzelnen Verkleidungsplatten in ihre endgültige Lage gebracht und mit den Dichtstreifen 15 versehen sind, können die Verkleidungsplatten in jeder beliebigen Weise hinterfüllt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Befestigen von Wandverkleidungsplatten mit mehreren an deren Rückseite vorstehenden, in genauen Abständen angeordneten Haltebolzen an einer Unterkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst in der Unterkonstruktion U-förmige, aus der Unterkonstruktion herausragende Tragbügel (11) verankert werden, daß die Tragbügel durch Biegen auf den gewünschten Abstand zur Unterkonstruktion gebracht und daß erst dann Ausnehmungen (10, 16) in den Tragbügeln eingestanzt und die Verkleidungsplatten (1) darin eingesetzt werden.
2. Wandverkleidung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (10) in den Tragbügeln (11) als einseitig offene, keilförmige Ausnehmungen ausgebildet sind, die sich zur Mitte der Tragbügel (11) hin verengen und dort eine vergrößerte Ausrundung (14) aufweisen, in die der Schaft des Haltebolzens (8) eingehängt und durch einen verbreiterten Kopf (9) des Haltebolzens gegen Herausziehen gesichert ist.
3. Wandverkleidung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (16) in den Tragbügeln (U) für die Endfelder der Wandverkleidung als sternförmige Durchbrechungen ausgebildet sind und die Haltebolzen (17) der Wandverkleidungsplatten in an sich bekannter Weise eine Anzahl paralleler widerhakenartiger Umfangsrillen aufweisen, die in die sternförmige Durchbrechung eingedrückt und festgehalten sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
DE19641484071 1963-06-11 1964-06-09 Verfahren zur Befestigung eines plattenf¦rmigen K¦rpers aus glasigem Siliciumoxyd auf einem tragenden Unterbau Pending DE1484071B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2316363A GB1081761A (en) 1963-06-11 1963-06-11 Method of supporting blocks of silica glass

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1484071B1 true DE1484071B1 (de) 1970-09-03

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ID=10191183

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DE19641484071 Pending DE1484071B1 (de) 1963-06-11 1964-06-09 Verfahren zur Befestigung eines plattenf¦rmigen K¦rpers aus glasigem Siliciumoxyd auf einem tragenden Unterbau

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CH434675A (de) 1967-04-30
GB1081761A (en) 1967-08-31

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