DE2213320A1 - Maschine für den Tiefbau und ähnliche Einsatzbereiche - Google Patents
Maschine für den Tiefbau und ähnliche EinsatzbereicheInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/96—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements for alternate or simultaneous use of different digging elements
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Description
DR-ING. VON KREISLER DR-ING. SCHÖN WALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DlPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLUPSCH DIPL-ING. SELTING
5 KÖLN-1", DEICHMANNHAUS 221 3320
Poclain Societe Anonyme
6O - Le Plessis-Belleville (Oise) Frankreich
Maschine für den Tiefbau und ähnliche Einsatzbereiche
Beim Tiefbau ist es häufig erforderlich, Arbeiten durchzuführen, die zwei voneinander getrennte Arbeitsgänge
umfassen. Dies 1st beispielsweise beim Einsetzen von Masten für Telefon- oder elektrische Leitungen der Fall,
weil hier zunächst ein Bodenaushub vorgenommen werden muß, bevor jeder Mast gehandhabt, d.h. von einem Stapel
aufgenommen und in das für ihn bestimmte Bohrloch eingeführt werden kann.
-Bisher bekannte für diese Art von Arbeiten am meisten
geeignete Maschinen sind mit zwei praktisch voneinander unabhängigen Arbeitseinrichtungen ausgerüstet.
Zur Durchführung des als Beispiel gewählten Einsetzens
von Masten benutzte Maschinen weisen im allgemeinen für den Bodenaushub einen Erdbohrer auf, der an den Auslegerarm
oder einen an das Maschinenchassis angelenkten
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Ausleger angehängt ist, während zur Handhabung der Masten eine Kraneinrichtung dient, die sich entweder
an einem an den mit dem Chassis verbundenen Ausleger angelenkten Arm oder Teleskopteilen des Auslegers befindet,
der allein zu diesem Zweck teleskopierbar ausgebildet ist.
Die herkömmlichen Maschinen sind also ausgesprochene Spezialmaschinen, die für einen sehr engen Einsatzbereich
entwickelt worden sind.
Diese Peststellung gilt auch für die anderen Maschinen mit zwei Arbeitsgängen und nicht nur für Maschinen zum
Einsetzen von Masten. Hieraus ergibt-sich für Maschinen
mit zwei Arbeitsphasen, daß die für den jeweiligen Zweck entwickelten Maschinen in geringen Stückzahlen hergestellt
werden, wodurch sie sehr kostspielig sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile
zu vermeiden und hierzu wird ein neuer Schwenkarm für eine an sich bekannte Maschine vorgeschlagen, die von
vornherein keine bemerkenswerte Besonderheit aufweist, also weit verbreitet ist. Dadurch, daß der Schwenkarm,mit
dem normalerweise die Tiefbaumaschinen ausgerüstet sind, durch den erfindungsgemäßen neuen Schwenkarm ersetzt
wird, ohne daß irgendwelche besonderen Änderungen erforderlich sind, erlaubt die Erfindung auf sehr einfache
Weise die Erstellung einer Maschine, die für die Durchführung von zwei getrennten Arbeitsgängen, für die sie
bestimmt ist, vorzüglich geeignet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Tiefbaumaschine
mit einem Chassis, an das ein Ausleger angelenkt ist, der seinerseits mit einem um eine Achse schwenkbaren
Arm verbunden 1st, wobei die Anlenksteile sich in dem Mittelstück des Schwenkarmes befindet und ein erstes
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Arbeitswerkzeug mit einem ersten Ende des Schwenkarmes verbunden ist, dadurch gelöst, daß ein zweites Arbeitswerkzeug
mit dem zweiten Ende des Schwenkarmes verbunden ist, und daß Jedes erste und zweite Arbeitswerkzeug
in Arbeitsstellung bringbar ist, wobei die Verbindung mit dem entsprechenden Ende des Schwenkarmes aufrechterhalten
bleibt.
Vorzugsweise ist der Schwenkarm, mit dem die ersten und zweiten Werkzeuge verbunden sind, leicht gebogen
ausgebildet. Das erste Arbeitswerkzeug kann ein Bodenaushubwerkzeug sein, während das zweite als Förderflaschenzug
ausgebildet sein kann.
Da dieses erste Arbeitswerkzeug, das ein Aushubwerkzeug ist, von einem länglichen Werkzeug gebildet wird, das
mittels einer beweglichen Verbindung an den Schwenkarm angehängt ist, umfaßt die Maschine außerdem eine dem
freien Ende des länglichen Werkzeuges außerhalb des Bodens senkrecht und zu beiden Seiten unter dem Ausleger
zugeordnete abnehmbare Haltevorrichtung.
Die abnehmbare-Haltevorrichtung besteht aus einem Verbindungsglied,
z.B. einem Seil, das das längliche Werkzeug mit dem Ausleger der Maschine verbindet.
Wenn das erste Arbeitswerkzeug ein Bohrer ist, so wird zweckmäßig als abnehmbare Haltevorrichtung ein elastisches
Verbindungsglied, z.B. ein Seil, gewählt, dessen eines Ende mit dem Ausleger verbunden ist, während sein anderes
Ende an den Bohrer angreift und das auf dem Bohrer aufwickelbar ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles einer Maschine zum Ein-
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setzen von Pfählen, z.B. Telefonmasten, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1, 2 und 3 jeweils die gleiche Maschine in drei
aufeinanderfolgenden Betriebsphasen.
Die dargestellte Maschine umfaßt die wesentlichen Bestandteile eines bekannten hydraulischen Baggers, außer
dem Schwenkarm und den mit diesem verbundenen Werkzeugen. Das Chassis besteht im vorliegenden Falle aus dem Unterwagen
1, der den schwenkbaren Oberwagen 2 trägt und der auf dem Fahrwerk J5 montiert 1st, das die Maschine zum
Boden 4 abstützt. An dem Oberwagen 2 ist ein Ausleger 5a um eine Achse 6 schwenkbar befestigt, während zwischen
dem Ausleger 5 und dem Oberwagen 2 eine hydraulische Kolbenzylindereinheit 7a vorgesehen ist. Das Chassis
könnte möglicherweise so ausgebildet sein, daß Unterwagen 1 und Oberwagen 2 als geschlossene Baueinheit ausgebildet
sind.
Bei 9a ist an den Ausleger 5a ein Schwenkarm 8a angelenkt,
dessen hydraulischer Steuerkolben 10a zwischen dem Schwenkarm 8a und dem Ausleger 5a befestigt ist.
Fig. 1 zeigt den Ausleger und den Schwenkarm in den beiden folgenden Stellungen: Die durchgezogenen Linien geben
die erste Stellung der als 5a und 8a bezeichneten Teile wieder, während die gestrichelten Linien die gleichen
Teile 5b und 8b in ihrer zweiten Stellung verdeutlichen. Der Schwenkarm 8a ist länglich gestaltet und
aus zwei Enden 11a, 12a sowie einem Mittelstück IjJa aufgebaut
.
Das Ende 11a trägt eine drehbare Umlenkrolle 14a, während an einem auf eine Windentrommel 16 am Oberwagen 2
aufgewickelten Hubseil 15a ein Flaschenzug 17a be-
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festigt ist, mit dem ein Lasthaken l8a verbunden ist. An das Ende 12a ist ein von einem Hydraulikmotor 20a
angetriebener Erdbohrer 19a angehängt. Zur Verbindung
zwischen Erdbohrer 19a und dem Schwenkarm 8a dient ein Universalgelenk 21a oder ein entsprechendes Element,
das vorzugsweise seitlich am Schwenkarm 8a befestigt sein sollte, damit sich die Bewegung des Bohrers
parallel zum Ausleger 5a und neben diesem bequem durchführen läßt. Der Bohrer 19a hat in der Darstellung
bereits eine Bohrung 22 ausgehoben.
Der Schwenkarm 8a ist mit seinem Mittelstück Ij5a bei 9a
an den Ausleger 5a angelenkt. Zu Beginn des Bodenaushubes
22 befinden sich der Schwenkarm und der Ausleger in ihren Stellungen 8b und 5b.
Anstatt des dargestellten Erdbohrers können auch andere Werkzeuge verwendet werden, z.B. ein an einem Rahmen
montierter Bohrgreifer, der sich zum Anbringen von zylindrischen Bohrungen eignet.
Fig. 2 gibt die Arbeitseinrichtung der Maschine in ihrer dritten Stellung wieder, in der ein Pfahl 2^c von einem
Stapel 24 aufgenommen wird. Folgende Stellungen sind dabei eingenommen worden: Der Ausleger 5o, der Schwenkarm
8c, das Hubseil 15c* der belastete Flaschenzug 17c
und der Lasthaken I8c. Die Verbindung zwischen dem Lasthaken l8c und dem anzuhebenden Pfahl 2j5c wird durch eine
Schlinge, z.B. Seilschlinge 25c, hergestellt. Der Schwenkarm ist gegen den Ausleger geklappt und sein Ende
12c, das den Bohrer trägt, befindet sich unterhalb des Auslegers 5c Der Bohrer hat die Stellung 19c eingenommen,
in der er zum Ausleger 5c im wesentlichen parallel liegt. Die Halterung in dieser Stellung erfolgt durch
Eingriff in einen Bügel 27a, 27c, 27d (Fig. 1, 2, 3)
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und durch ein elastisches Verbindungsglied, z.B. ein Seil 26, dessen eines Ende mit einem an dem Ausleger befestigten
Ringteil 28a, 28c, 28d verbunden ist, und das sich vermittels seines zweiten Endes selbsttätig auf
den Bohrer 19c aufwickelt.
Fig. 3 zeigt den vorher aufgenommenen Pfahl 23d, der
über die Bohrung 22 gehalten wird. Die Arbeitseinrichtung befindet sich in ihrer vierten Stellung, d.h. der
Ausleger bei 5d,der Schwenkarm bei 8d, das Hubseil bei 15d, der belastete Flaschenzug bei 17d und der Lasthaken
bei I8d. Die den Pfahl 23d mit dem Lasthaken ]8d verbindenden
Seilstränge sind mit 25d bezeichnet. Der Bohrer 19d und der Pfahl 23d hängen jetzt senkrecht.
Der Schwenkarm verläuft im Bereich seines Mittelstückes 13d leicht gebogen, damit sich der Bohrer 19d bei so
nahe wie möglich an den Schwenkarm herangebrachtem Pfahl 23d neben dem Pfahl 23d befindet, ohne mit ihm aneinanderzugeraten,
wobei die Enden lld und 12d des Schwenkarmes 8d in getrennten senkrechten Ebenen liegen.
Mit der einen erfindungsgemäßen Maschine gelingt es in
vorteilhafter Weise, verschiedene Operationen zum Einsetzen eines Pfahles in das Erdreich durchzuführen.
Wenn der Schwenkarm aus der Stellung 8b in die Stellung 8a überführt worden ist, hebt der Bohrer das Bohrloch
22 aus. Der Hydraulikmotor 20a ist zu diesem Zweck in an sich bekannter Weise mit dem Hydraulikkreislauf der
Maschine verbunden.
Das Bohrloch 22 ist ausgehoben worden und die Maschine hat die in Fig. 3 wiedergegebene Position eingenommen,
in der die Kraneinrichtung den Pfahl 23c ergreift und
transportiert. Aufgrund der Befestigung des Bohrers am
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Ende 12c des Schwenkarmes gelangt der Bohrer in seine Stellung 15c, in der er von dem mit dem Ring 28c verbundenen
Seil 26 und seinen Zusammengriff mit dem Bügel ■27c gehalten wird. Dieses Merkmal ist wichtig, weil es
mit der Möglichkeit zusammenhängt, den Ausleger abzusenken und ihn sowie den Schwenkarm im wesentlichen horizontal
auszurichten und damit eine zufriedenstellende und genügende Reichweite des Lasthakens 18c zu erzielen,
ohne daß es erforderlich wäre, die Zuflucht zu einer Montage des Hakens am Ende eines auseinanderklappbaren
oder teIeskopierbaren Auslegers zu nehmen, wie dies
bei bekannten Maschinen der Fall gewesen ist.
Nach Anheben des Pfahles ist es leicht, ihn in die Stellung 2^d zu bringen und in das Bohrloch 22 abzu- "
senken, indem das Seil 15d von der Trommel der Winde
16 abgewickelt wird. Es wurde bereits erwähnt, daß der Schwenkarm leicht gebogen ausgebildet ist, damit der
Bohrer 19d das Absenken des Pfahles 2Jd nicht behindert.
Die beschriebene Maschine unterscheidet sich von den herkömmlichen Maschinen nicht grundsätzlich. Es handelt
sich um einen bekannten Hydraulikbagger, bei dem der herkömmliche Stiel durch einen neuen Spezialschwenkarm
ersetzt worden ist. Daher läßt sich die erfindungsgemäße Maschine auf einfache Weise verwirklichen, so daß
sie preiswürdig herstellbar ist, wodurch sie die bekannten Spezialmaschinen in vorteilhafter Weise übertrifft.
Ein weiterer entscheidender Punkt der erfindungsgemäßen Maschine liegt darin, daß keine Schwenkarme bekannt sind,
die um auf dem Niveau ihres Mittelstückes befindliche Achsen schwenkbar sind, weil eine der Funktionen eines
Schwenkarmes darin besteht, die Gesamtlänge der Arbeits-
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einrichtung zu verlängern, also an dem Ausleger mit einem seiner Enden angelenkt zu sein. Aus dem gleichen
Grunde hat es bisher keine gebogen gestalteten Schwenkarme gegeben.
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■■ "i ■
Claims (6)
- Ansprüche,/Maschine für den Tiefbau und dgl. mit einem Chassis* an das ein Ausleger angelenkt ist, der seinerseits mit einem um eine Achse schwenkbaren Arm (Stiel) verbunden ist, wobei die Änlenkstelle sich in dem Mittelstück des Schwenkarmes befindet und ein erstes Arbeitswerkzeug mit einem ersten Ende des Schwenkarmes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Arbeitswerkzeug (1? bzw. 19) mit dem zweiten Ende (11 bzw. 12) des Schwenkarmes (8) verbunden 1st, und daß jedes erste und zweite Arbeitswerkzeug in Arbeitsstellung (19&> l?c) bringbar ist^ wobei die Verbindung mit dem entsprechenden Ende des Schwenkarmes aufrechterhalten bleibt*
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkarm (8), mit dem die ersten und zweiten Werkzeuge (17, 19) verbunden sind, leicht gebogen ausgebildet ist.
- 3* Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Arbeitswerkzeug durch ein Bodenaushubwerkzeug (19) gebildet wird, und das zweite Arbeitswerkzeug ein Flaschenzug (IT) ist,
- 4* Maschine nach Anspruch j5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Arbeitswerkzeug aus einem länglichen Werkzeug besteht, das über ein bewegliches Verbindungselement (21) an den Schwenkarm (8) angehängt ist, und daß dem freien Ende des länglichen Werkzeuges außerhalb des Bodens senkrecht und zu beiden Selten unter dem Ausleger eine abnehmbare Haltevorrichtung zugeordnet ist.- 10 209841/0756ORK3INAL INSPECTED
- 5. Maschine nach Anspruch 4, daduröh gekennzeichnet , daß die abnehmbare Haltevorrichtung (27) aus einem Verbindungsglied, vorzugsweise einem Seil, gebildet ist, das das längliche Werkzeug mit dem Maschinenausleger (5) verbindet.
- 6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5> dadurch gekennzeichnet, daß das erste Arbeitswerkzeug ein Erdbohrer (I9) ist, und daß die abiiehmbäre Haltevorrichtung aus einem elastischen Verbindungsglied; vorzugsweise einem Seil (26) j besteht* dessen eines Ende an den Ausiger (5) angreift, während seih anderes Ende mit dem Bohrer verbunden ist Und das auf den Bohrer aufwickelbar ist.ORIGINAL INSPECTED209841/0756
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