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DE1119366B - Verbinder mit Spannschraube und UEberwurfmutter zum Herstellen einer Stosskontaktverbindung - Google Patents

Verbinder mit Spannschraube und UEberwurfmutter zum Herstellen einer Stosskontaktverbindung

Info

Publication number
DE1119366B
DE1119366B DEN12968A DEN0012968A DE1119366B DE 1119366 B DE1119366 B DE 1119366B DE N12968 A DEN12968 A DE N12968A DE N0012968 A DEN0012968 A DE N0012968A DE 1119366 B DE1119366 B DE 1119366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
connector
individual wires
wire
wedges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN12968A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ewald Nelken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NELKEN KG DR EWALD
Original Assignee
NELKEN KG DR EWALD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NELKEN KG DR EWALD filed Critical NELKEN KG DR EWALD
Priority to DEN12968A priority Critical patent/DE1119366B/de
Publication of DE1119366B publication Critical patent/DE1119366B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5033Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using wedge or pin penetrating into the end of a wire in axial direction of the wire
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5016Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone
    • H01R4/5025Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone combined with a threaded ferrule operating in a direction parallel to the conductor

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

  • Verbinder init Spannschraube und Überwurfinutter zum Herstellen einer Stoßkontaktverbindung Die Erfindung bezieht sich auf Verbinder für aus Einzeldrähten bestehende Kabel, deren durch Konusse, Keile, Spreizstücke od. dgl. Leiterenden durch Spannstücke aneinandergepreßt werden. Bei diesen Verbindern kommt es darauf an, die Anzahl und Ausgestaltung der Einzelteile so zu verringern, daß ihre Anfertigung nur ganz geringe Kosten verursacht. Die bisher bekanntgewordenen Ausführungsforinen haben Spannhülsen, die auf ihrer ganzen Fläche in Spannkonen eingreifen. Ferner sind Verbinder bekannt, bei denen die Außenlagen der Drähte auseinandergespreizt werden, während der Leiterkem zusammengepreßt wird. Sie haben durch überwurfmuttern gegenläufig bewegte Spannschrauben, die zum Leiterende bzw. zueinanderhin sich erweiternde Innenkonusse aufweisen. In das Kabelende sind den Konussen entsprechende Spreizstücke eingesetzt. Alle diese bekannten Ausführungsformen benötigen eine Anzahl von Teilen, die den übergang des Stromes zwischen den Leiterenden über die Spannhülsen und Spannkonen, sowie überwurfmuttem herbeiführen. Trotzdem vermögen sie einen satten Strornübergang nicht zu gewährleisten. Dies um so mehr, als Feuchtigkeit oder andere aggressive Einflüsse leicht an die Verbindungsstellen herantreten können und zu Korrosionen führen. Es ist auch bereits bekannt, eine Stoßkontaktverbindung derart auszugestalten, daß die Enden zweier aus Einzeldrähten bestehender Kabel zwischen den Stimflächen der durch eine überwurfmutte# miteinander verschraubte Spannschrauben eingespannt werden. Eine solche Verbindung hat Nachteile in verschiedener Hinsicht. So müssen die einander gegenüberliegenden Einzeldrähte so auf die Stirnflächen der Spannschrauben abgekantet werden, daß sie in der Stoßkontaktverbindung nebeneinander zu liegen kommen. Schon eine geringe Verlagerung der Drahtenden genügt, um den mechanischen Verband der Verbindung zu beeinträchtigen. Des weiteren ist durch geringe Verlagerungen der Drahtenden, die sich nicht beherrschen lassen, der elektrische Durchgangsstrornübergang unkontrollierbar. Das hat zur Folge, daß in der Kabelverbindung Wärmeentwicklungen entstehen.
  • Alle aufgezeigten Nachteile -auf einfachste Weise zu beheben, hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Verbinder mit Spannschraube und überwurfmutter zum Herstellen einer Stoßkantverbindung zwischen den auseinandergespreizten Drahtenden zweier aus Einzeldfähten bestehenden Kabel, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Verbinder in an sich bekannter Weise zwei gegenläufig bewegbare Spannschrauben besitzt, die die Einzeldrähte federnd aufeinanderdrücken, von denen jede innen mit einer nach der Verbindermitte hin ansteigenden konischen Bohrung versehen ist, und daß in jedes Kabelende ein das Kabelende begrenzender und seine Einzeldrähte auseinanderspreizender konischer Keil mit Längsbohrung oder ein konischer Vollkeil eingetrieben ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen beispielsweise schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt eines Verbinders in zwei verschiedenen Ausführungsforinen vor dem endgültigen Zusammenschrauben der Verbindung; Abb. 2 eine weitere Ausführungsform des Verbinders im Längsschnitt, ebenfalls vor dem Zustand der endgültigen Montage; Abb. J eine Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 in endgültig fertig montiertem Zustand; Abb. 4 eine weitere Ausführungsforin des Verbinders im Längsschnitt nach dem endgültigen Zusammenschrauben.
  • Bei den auf den Abb. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen tragen die miteinander verbundenen Kabel aus mehreren Drähten die Kennziffer 1. Auf jedes Kabelende ist eine Spannschraube 2 aufgeschoben. Beispielsweise eine Überwurfniutter 3 od. dgl. bewegt mittels gegenläufiger Gewinde die beiden Spannschrauben 2 gegeneinander. Die Spannschrauben 2 besitzen einen Innenkonus 4, der sich zu den einander zugekehrten Stirnflächen hin in bekannter Weise erweitert. Die Drähte an den Kabelenden tragen die Kennziffer 5. Die Drähte 5 an den Kabelenden 1 werden durch Spreizstücke auseinandergespreizt, die entsprechend den Innenkonussen 4 der Spannschrauben 2 konisch ausgestaltet sind. Bei dem in Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Spreizstücke 6, 7 der miteinander verbundenen Kabel 1 verschiedene Ausgestaltungen. In dem linksseitigen Kabelende 1 besteht das Spreizstück aus einem konischen Keil 6 mit einer Bohrung. Durch diese Bohrung wird der Kein des Kabels hindurchgesteckt, während die außenliegenden Drahtenden 5 den konischen Keil 6 umgeben. Das Spreizstück des rechtsseitigen Kabels 1 besteht aus einem Kegel 7 ohne Bohrung, der in die Drähte 5 eingesteckt ist. Werden die Spannschrauben 2 durch die Überwurfmutter 3 gegeneinandergedrückt, so stoßen die freien Drahtenden 8 mit ihren Stimflächen derart aufeinander, daß bei weiterem Gegeneinanderdrücken die Drahtenden 8 sich selbst auseinanderspreizen, wie aus Abb. 3 hervorgeht. Hierbei entsteht eine federnde Anpressung der Drahtenden 8 gegeneinander, derart, daß die Konusse 2 sich immer fester ziehen und eine Beeinträchtigung der Kontakte zwischen den Drahtenden 8 selbst bei größten Zugbelastungen unmöglich wird. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung von Kabeln 1 aus mehreren Drähten, die selbst bei hohen Zugbeansprachungen aufrechterhalten bleibt.
  • Die Abb. 1 und 2 zeigen den erfindungsgemäßen Verbinder im Zustand vor der endgültigen Montage durch Zusammenschrauben. Wird die Verbindung nach Abb. 1 fest zusammengeschraubt, so gleiten die Spreizstücke 6, 7, wie Konusse, Keile od. dgl., weiter in den Verseilverband hinein, während die Drahtenden 8 ungeklemmt bleiben und in den freien Raum 10 innerhalb der mechanischen Verspannung 2, 3 eintreten, wie in der Abb. 3 dargestellt. Gerade durch diese Wirkungsweise wird eine besonders hohe Zerreißfestigkeit und dauerhafte Kontaktgabe der Verbindung erreicht.
  • Nach Abb. 2 sind die Konusse, Keile, Spreizstücke 6, 7 od. dgl. tiefer in den Verseilverband eingetrieben als die Stimfläche der Leitungsdrähte. Beim festen Anziehen der Verbindung treten die ungeklemmten Drahtenden 8 in den Raum 10 zwischen den Spannschrauben 2, wie in Abb. 3 dargestellt.
  • Der Erfindungsgedanke wird dadurch nicht verlassen, daß an Stelle der Keile 6 oder Kegel 7 jeder Draht 5 oder jedes Drahtbündel 5 innerhalb eines Gesamtkabels mit einem Gewebeband 9 od. dgl. umwickelt wird, wie es das Ausführungsbeispiel der Abb. 4 zeigt. Diese Gewebebänder 9 vergrößern den Umfang der Drähte 5, so daß sich diese keilförmig in die Innenkonen 4 der Spannschrauben 2 einziehen. Die mit Gewebebändern 9 umwickelten Drähte 5 und die ungeklemmten Drahtenden 8 werden ebenso wie bei den Ausführungsbeispielen der Abb. 1 bis 3 beim Gegeneinanderziehen der Spannschrauben 2 durch die überwurfmutter 3 auseinandergespreizt und auch bei größten Zugbelastungen fest verspannt. Ferner verursachen die Gewebebänder 9 eine große -Reibung, so daß sich die bewickelten Drähte bei auftretenden Zugbeanspruchungen in den Innenkonussen 4 der Spannschrauben 2 progressiv fest verspannen, ohne daß die federnd aneinanderstoßenden blanken Drahtenden 8 ihren Kontakt verlieren. Hierbei ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß bei nichtleitenden Gewebebändern 9 diese die Drahtenden 8 gegen die Spannschrauben 2 isolieren, so daß der Strom nur durch die stumpf und federnd aneinanderstoßenden Drahtenden 8 geleitet wird, und somit ein Stronräbergang zu den Spannschrauben 2 und der überwurfmutter 3 unmöglich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verbindex mit Spannschraube, und überwurfmutter zum Herstellen einer Stoßkontaktverbindung zwischen den auseinandergespreizten Drahtenden zweier aus Einzeldfähten bestehenden Kabel, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder in an sich bekannter Weise zwei gegenläufig bewegbare Spannschrauben (2) besitzt, die die Einzeldrähte federnd aufeinanderdrücken, von denen jede innen mit einer nach der Verbindernütte hin ansteigenden konischen Bohrung (4) versehen ist, und daß in jedes Kabelende ein das Kabelende begrenzender und seine Einzeldrähte auseinanderspreizender konischer Keil (6) mit Längsbohrung oder ein konischer Vollkeil (7) eingetrieben ist.
  2. 2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (6 bzw. 7) derart tief in die Kabelenden eingetrieben sind, daß die sich gegenüberstehenden Einzeldrähte der Kabelenden über die Keile hinausragen (Abb. 2). 3. Abänderung des Verbinders nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt der das Auseinanderspreizen der Einzeldrähte bewirkenden Keile jeder Einzeldraht oder immer mehrere, zu einem Drahtbündel zusammengefaßte Einzeldrähte der Kabelenden mit einem Gewebeband (9) umwickelt sind, und daß diese Gewebebandumwicklung ein Stück vor den aneinanderstoßenden Drahtenden (18) endet (Abb. 4).
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 370 153, 422 435; schweizerische Patentschrift Nr. 202 776; britische Patentschrift Nr. 612 213; französische Patentschriften Nr. 640 631, 846 809; französische Zusatzpatentschrift Nr. 30 977 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 603 109).
DEN12968A 1956-11-19 1956-11-19 Verbinder mit Spannschraube und UEberwurfmutter zum Herstellen einer Stosskontaktverbindung Pending DE1119366B (de)

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DE1119366B true DE1119366B (de) 1961-12-14

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DE (1) DE1119366B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3725844A (en) * 1971-03-15 1973-04-03 Bendix Corp Hermaphroditic electrical contact

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DE370153C (de) * 1923-02-27 Felten & Guilleaume Carlswerk Kupplung fuer Stahlaluminiumseile
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FR30977E (fr) * 1925-10-03 1926-10-06 Connecteur pour canalisations électriques
FR640631A (fr) * 1927-09-06 1928-07-18 Louvre Soc Du Raccord pour câbles électriques
CH202776A (de) * 1937-10-06 1939-01-31 Grossauer Kramer Drahtverbindungsmuffe.
FR846809A (fr) * 1938-05-31 1939-09-26 Borne de prise de courant électrique
GB612213A (en) * 1946-05-18 1948-11-10 Lucas Ltd Joseph Improvements relating to electric cable couplings

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