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DE2211850A1 - Paletten- und kasten-ent- bzw. belademaschine - Google Patents

Paletten- und kasten-ent- bzw. belademaschine

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Publication number
DE2211850A1
DE2211850A1 DE19722211850 DE2211850A DE2211850A1 DE 2211850 A1 DE2211850 A1 DE 2211850A1 DE 19722211850 DE19722211850 DE 19722211850 DE 2211850 A DE2211850 A DE 2211850A DE 2211850 A1 DE2211850 A1 DE 2211850A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
pallet
conveyor
box
support arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722211850
Other languages
English (en)
Other versions
DE2211850C3 (de
DE2211850B2 (de
Inventor
Kurt Helzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE19722211850 priority Critical patent/DE2211850C3/de
Priority claimed from DE19722211850 external-priority patent/DE2211850C3/de
Publication of DE2211850A1 publication Critical patent/DE2211850A1/de
Publication of DE2211850B2 publication Critical patent/DE2211850B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2211850C3 publication Critical patent/DE2211850C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/035Stacking of articles by adding to the top of the stack from above with a stepwise downward movement of the stack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Paletten- und Kasten-Ent- bzw. Belademaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine, sowohl einen Flaschenals auch einen Kastenhalterahmen aufweisende, jeweils eine vollständige Kastenschicht aufnehmende, Paletten- und Kasten-Ent- bzw. Belademaschine mit einander zugeordneten, separaten Förderbahnen fUr die Kästen, Paletten und Flaschen und Be- und Entladestationen.
  • Solche Maschinen sind bereits bekannt-. Sie weisen eine auf Schienen horizontal über einer Kastenförderbahn bzw. einer Flaschenförderbahn und einer Palettenbahne vor- und zurück verfahrbare Laufkatze auf, die mit absenkbaren Kasten- -bzw.
  • Flaschenhalterahmen versehen ist. Gegenüber getrennten Paletten- und Kasten-Ent- bzw. Belademaschinen ergibt sich bei dieser Anordnung eine kompakte Bauweise sowie Einsparungen an Antriebs- und Förderelementen.
  • Ein wesentlicher Nachteil der an einer gemeinsamen Laufkatze angeordneten, über den einzelnen Förderbahnen vor- und zurück fahrbaren Halterahmen ist allerdings darin zu sehen, daß wenigstens die Palettenrollbahn rechtwinkelig zur Laufrichtung des Wagens durch die Pack- und Palettiermaschine hindurchgeführt und die Flaschen- bzw. Kastenförderbahnen entweder parallel oder rechtwlnkelig zu beiden Seiten der Palettenrollbahn angeordnet sind. Hierdurch sind gerade die Kasten-, lflasohen- und Palettenförderbahnen im kritischen Bereich der maschine, nämlich im Be- und'oder Entladebereich für den Bedienungsmann schwer zugänglich. Störungen, zum Beispiel durch umgefallene Flaschen auf dem Flaschentisch oder verklemmte Kästen auf dem Endbereich der Kastenrollbahn, sind oftmals vom Bedienungspersonal nur durch schwierige und zeitraubende Manipulationen zu beheben und mindern empfindlich die Effektivleistung einer solchen Maschine.
  • Flaschenkellereianlagen werden im allgemelnens bereits vorhandenen Grundflächen bzw. Räumen angepaßt. Aus diesem Grunde kann die angeführte, bei der bereits bekannten Be- oder Entlademaschine, zwingend erforderliche Anordnung der Förderbahnen zur Laufrichtung des Wagens bei der ProJektierung von Flaschenfüllanlagen zu erheblichen Sehwierigkeiten und einem Mehrbedarf an Fördermitteln führen.
  • Um diese Nachteile und Mängel zu vermeiden, insbesondere die Überwachung und Beseiti3ung von Störungen durch das Bedienungspersonal zu erleichtern und um die Zuordnung der Förderbahnen zu den Halte rahmen im Hinblick auf die Projektierung vollständiger Kellerelanlagen günstiger zu gestalten, wird erfindungsgemäß eine Ent- bzw. Belademaschine der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß Flaschenhalterahmen und Kastenhalterahmen mit festem Winkelabstand voneinander oberhalb der Förderbahnen auf einer kreisförmigen Bewegungsbahn jeweils um weniger als 1800 vor-und zurückversohwenkbar und oberhalb der Be- bzw. Entladestationen jeweils in bekannter Weise absenk- und anhebbar sind.
  • Die einzelnen Kasten- und Flaschenförderbahnen sowie die Palettenförderbahn können tangential oder auch radial an die kreisförmige Bewegungsbahn der Halterahmen herangeführt werden. Der Bedienungs- und der Überwachungsplatz lassen sich stets im inneren Freiraum des Schwenkkreises der Halterahmen anordnen, so daß der Bedienungsmann- nicht nur einen sehr guten, fast gleichzeitigen Uberblick über den Ablauf sämtlicher Arbeitsschritte der Maschine besitzt, sondern bei Störungen auch auf kürzestem Wege unmittelbar an die Ent-oder Beladestellen herankommt und störungen direkt manuell beseitigen kann.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß die heb-und senkbaren Halte rahmen jeweils an einem Ende eines waagerechten Tragarmes angeordnet und die Tragarme an ihrem meinsamen anderen Ende um eine gemeinsame, lotrecht ,e schwenkbar sind und daß jeweils im Schwenkbereich eines Flaschenhalterahmens eine FlaschenfUrderbahntim Schwenkbereich eines Kaster.zalterahmens eine Kastenförderbahn und im Cberlappungsbereich dieser Schwenkbereiche eine Ent- bzw.
  • Beladestation einer Palettenförderbahn vorgesehen ist. Die Tragarme sind als mit einfachen Mitteln gemeinsam verschwenk-und bare Winkelarme ausgebildet mit einem gemeinsamen, wenigstens teilweise eine mit dem Maschinenrahmen verbundene Schwenkachse umfassenden Lagerauge versehen. Die Winkel zwischen den Tragarmen entsprechen den Winkeln zwischen den Förderbahnen, wobei die Tragarme jeweils auf Kreisbögen zwischen Palettenbahn und Kastenförderbahn bzw. Palettenbahn und Flaschenförderbahn hin- und hergeschwenkt werden.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß die heb-und senkbaren Halterahmen jeweils an einem Ende eines waagerechten Tragarmes angeordnet und die Tragarme an ihrem gemeinsamen anderen Ende um eine gemeinsame, lotrechte Achse schwenkbar sind und daß jeweils im Schwenkbereich eines Flaschenhalterahmens eine Flaschenförderbahn im Sohwenkbereich eines Xastenhaterahmens- eine Palettentörderbahn und im Uberlappungsbereich beider Schwenkbereiche eine Ent- bzw.
  • Beladestation einer Kastenförderbahn vorgesehen ist. Der Kastenhalterahmen ergreift, zum Beispiel beim Entladen, eine komplette Kastenschicht, mit den darin enthaltenen Flaschen, setzt diese auf den Kastenrörderer ab, der sie, nachdem der Flaschenhalterahmen die Flaschen aus den Kästen entnommen hat, abfördert, während der Flaschenhalterahmen zur Flaschen förderbahn hin verschwenkt wird, wo er die Flaschen abstellt und frei gitbt. Der den Kastenhalterahmen aufweisende Tragarm wird also stets zwischen der Palettenförderbahn und der Kastenförderbahn und der mit dem Flaschenhalterahmen versehene Tragarm zwischen der Kastenförderbahn und der Flaschenförderbahn hin- und herverschwenkt. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, sowohl die Kasten- als auch die Flaschenförderbahn auf gleicher, allgemein üblicher Förderhöhe abzuordnen. Auf eine unerwUnschte Förderung der Flaschen und Kasten auf hohem Niveau kann also verzichtet werden. Außerdem kann auch ein Palettenhubtisch entfallen, wobei trotzdem nur eine, und zwar den Kastenhalterahmen tragende, eine größere Hubhöhe bewältigende Hubvorrichtung vorgesehen werden muß. Das Fassen bzw. Einstellen der Flaschen der ganzen Kastenschicht erfolgt hier auf einer festen Unterlage (Förderbahn) und nicht auf den auf einer Palette bereits aufgestapelten Schichten. Das ist besonders vorteilhart, weil so eine sichere Zentrierung und ein sicherer Zugriff möglich ist.
  • Es gehört weiterhin zur Erfindung, daß die Tragarme rechtwinkelig zueinander angeordnet sind und die Flaßchenförderbahn die Kastenförderbahn und die Palettenförderbahn im rechten Winkel zueinander verlaufen.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Tragarme rechtwinkelig zueinander angeordnet sind und die Flaschenförderbahn und/oder Kastenförderbahn parallel zur Palettenförderbahn verlaufen.
  • Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Tragarme um 1200 zueinander angeordnet sind und wenigstens die Flaschen und Kastenrörderbahn jeweils um 1200 gegeneinander winkelversetzt sind und einfach-symmetrisoh oder sternförmig zum Drehpunkt der Tragarme ausgerichtet sind. Diese Förderbahnanordnungne bieten Je nach den vorgegebenen Räumen oder der gewünschten Maschinenausstattung bei der Neuerstellung einer Flasohenkelleroianlage optimale Voraussetzungen fUr die zweckdienliche Aufstellung und transporttechnische Verbindung der einzelnen Maschinen und Geräte.
  • Gemäß weitergehender Erfindung wird vorgeschlagen, daß ein Schwenkkreuz mit vier, abwechselnd einen Flaschen- oder Kastenhalterahmen aufweisenden Tragarmen eine Flaschen- und eine Kastenförderbahne sowie zwei rechtwinkelig oder parallel zu diesen Fördorbahnen angeordnete Palettenförderbahnen vorgesehen sind. Es sind also zwei gleichartige Maschinen zu einer Doppelmaschine zusammengefaßt. Jede der Palettenförderbahnen kann mit einer Be- oder Entladestation versehen sein. Beiden Stationen gemeinsam sind nur eine Kasten- bzw.
  • Flaschenfrderbahn zugeordnet, so daß gegenüber einer ge trennten Anordnung von jeweils zwei Tragarmen und einer Palettenbe- oder -entlademaschine nicht nur ein Antrieb für die Tragarme sowie ein Maschinenrahmen, sondern auch je eine vollständige.Flaschen- und eine Kastenfördrebahn mit den enV sprechenden Stationen eingespart werden.
  • Weiterhin wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß ein Schwenkarm mit vier, abwechselnd einen Flaschen- oder Kasten halterahmen aufweisenden Tragarmen, eine Paletten- und eine Flaschenförderbahn sowie zwei, rechtwinkelig oder parallel zu der Paletten- und der Flaschenförderbahn angeordnete Kastenförderbahnen vorgesehen sind. Diese Ausführung weist anztatt einer zweiten Palettenförderbahn eine zweite Kastenförderbahn auf. Sie ist von einer Kastenent- oder -belademaschine der bereits erwähnten Art abgeleitet, in der die Kästen zusammen mit den Flaschen von einem Kastenhalterahmen gefördert werden und die Flaschenhalterahmen die Flaschen beim Entladen entweder auf der Kastenförderbahn aus den Kästen herausnehmen und auf einen Abförderer setzen, oder beim Beladen auf dem Flaschenförderer erfassen und in die Kästen auf der Kastenförderbahn einsetzen. Die hieraus resultierenden, bereits aufgezeigten Vorteile werden also mit den Vorteilen einer Doppelmaschine verbunden.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, das die Palettenförderbahn im tJberlappungsbereich der Tragrahmen-Schwenkbereiche einen Palettenhubtisch aufweist. Ein Palettenhubtisch verringert die erforderliche Hubhöhe der Kasten- und Flaschenhalterahmen bei der Be- oder Entladun der Palette. Bei entsprechender Höhe der Flaschen-und Kastenbahneh werden demnach nur Vorrichtungen mit geringem Hub zum Anheben und Absenken der Flaschen erforderlich. Diese geringen Hubhöhen verkürzen also die Bewegungsbahnen der Halte rahmen und erhöhen dementsprechend die maximale Leistung der Pack- und Palettiermaschine.
  • Bei mittleren Leistungen kann es Jedoch von Vorteil sein, auf den Palettenhubtisch zu verzichten und entsprechend große, der Palettenladehöhe angepaßte Hubhöhen für die Halterahmen vorzusehen. Außer der Einsparung des Palettenhubtisches führt diese MaBnahme zu einer Verringerung der erforderlichen Flaschen- und Kastenbahnhöhe, so daß der konstruktive Aufwand, insbesondere bei der An- bzw.
  • Abförderung auf, das hohe Niveau vermieden-wird. Darüberhinaus kommt ein Treppenpodest für. die Bedienungsperson in Fortfall und deren Tätigkeit wird durch weiter verbesserte berschaubarkeit und Zugänglichkeit zu einzelnen Teilbereichen der Maschine weiter erleichtert.
  • Erfindungsgemäß wird außerdem vorgeschlagen, däß als Schwenkachse ein Trag- und Lagerzapfen vorgesehen ist, der an seinem oberen Ende drehfest mit einer Traverse im Cberteil des Maschinenrahmens verbunden ist und scharnierartig von der als hohlwelle ausgebildeten, gemeinsamen Lagerhülse der Tragarme umfaßt wird und daß die Hohlwelle durch einen mechanischen Antrieb in einem vorgegebenen Winkelbereich vor- und zurückverschwenkbar ist. In vorteilhafter Weise kann die den Lagerzapfen tragende Traverse beim Vorhandensein eines Palettenhubtisches der über Ketten und dgl. an TragsKulen aufgehSngt ist, mitdiesen Tragsäulen zu einem gemeinsamen Maschinengestell verbunden sein, da diese ohnehin Uber die Palettenladehöhe hinaus führen müssen. Eine weitergehende Abstützung des freien Endes des lagerzapfens oder der Tragarme am Maschinenrahmen oder durch eine zusätzliche Säulen- bzw. LaufschienenanordnunE, kann in besonderen Fällen vorgesehen werden.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß als mechanischer Antrieb ein im Oberteil des Maschinenrahmens angeordnetes Kurbelgetriebe vorgesehen ist, dessen Pleuelstange mit einem an der Hohlwelle angeordneten Schwenkhebel gelenkig zu einem Viergelenk-Koppelgetriebe verbunden ist.
  • Kurbelgetriebe sind unkompliziert, bedürfen keiner besonderen Wartung und gestatten den Einsatz eines in einer Drehrichtung umlaunenden Elektromotores und erlauben sanften Anlauf und sanfte Bremsung bis zum momentanen Umkehrpunkt.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß an wenigstens einem der Tragarme als Vertikalhubvorrichtung rSir den Halterahmen ein antreibbares Koppelgetriebe angeordnet ist, das wenigstens einen unter den Tragarrn absenkbaren Auslegearm aufweist, dessen Ende geradegerllhrt und mit dein Tialterahmen verbunden ist. Das gesamte Koppelgetriebe samt Auslegearm und Antrieb kann am jeweiligen Tragarm so angeordnet sein, daß keine nach oben oder seitlich abstehenden Antriebsteile vorhanden sind. Das angeführte Koppelgetriebe kann auch fürkelativ große Hubhöhen ausgelegt werden und ist deshalb auch beim Verzicht auf eine Palettenhebebühne ohne wesentlich konstruktive Xnderungen der Ent- oder Belademaschine für Flaschen und Kästen verwendbar.
  • Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Kasten- und/oder Flaschenhalterahmen um seine Aufhängung am Tragarm in horizontaler Ebene und relativ zur Schwenkbewegung der Tragarme verschwenkbar ist. Eine mit ihrer Längsseite parallel zur Förderrichtung von der Palette entnommene Kastenschicht, wird zum Beispiel bei parallel zueinander angeordneten Förderbahnen und drehfest aufgehängtem Halte rahmen nach dem Verschwenken mit ihrer Längsseite quer zur Frderrichtung auf den Kastenförderer abgesetzt. Die von der Schwenkbewegung der Tragarme unabhängige Verschwenkbarkeit der Halterahmen ermöglicht also die Anordnung der Förderbahnen allein nach räumlichen und technischen Gegebenheiten ohne daß auf evtl. Formatänderungen der Kasten schichten bzw. Flaschenlagen beim Verschwenken Rücksicht genommen werden muß. Eine Ausführungsform der Erfindung wird beispielsweise und schematisch in der Zeichnung dargestellt.
  • Figur 1 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine in der Ansicht, teilweise geschnitten und Figur 2 die Draufsicht, -ebenfalls teilweise geschnitten.
  • Figur 3 zeigt als Einzelheit und Beispiel für eine Halterahmenhubvorrichtung ein als Parallelkurbelgetriebe ausgebildetes Koppelgetriebe und Figur 4 als Beispiel für einen mechanischen Antrieb zum Verschwenken der Tragarme ein Viergelenkkoppelgetriebe.
  • Die Figuren 5a bis 5r zeigen schematisch einige vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Die Maschine weist ein Rahmengestell 1 und vier Säulen la bis ld auf, die über Längs- und Quertraversen (in den Figuren 1 und 2 nur teilweise gezeichnet) miteinander verbunden sind. Die rechtwinkelig zueinander angeordneten Tragarme 2a und 2b umgreifen einen schwenkbar in der, die beiden Säulen 1c und 1d verbindenden Quertraverse le drehfest aufgehängten Lagerzapfen 3 mit ihrer gemeinsamen LagerhUlse 3a und sind auf diesem verschwenkbar gelagert. Den Schwenkkreis des Tragarmes 2a bzw. des daran aufgehängten Flaschenhalterahmens 4a tangiert entsprechend Fig. 2 der mehrbahnige, an seinem Ende als wenigstens eine Flaschenlage aufnehmender Flaschentisch ausgebildete Flaschenfrderer 5. Den Schwenkkreis des Tragarmes 2b bzw. des Kastenhalterahmens 4b tangiert der Kastenfdrderer 6. Rechtwinkelig zu den beiden Förderbahnen 5 und 6 ist eine Palettenförderbahn 7 angeordnet, die im tJberlappungsbereich der Halterahmenschwenkkreise einen Hubtisch 9a aufweist. Dieser Hubtisch ist Uber den Kettentrieb 9b an-heb- und absenkbar in den Säulen la und 1b (in Figur 1 teilweise dargestellt) gleitend geführt. Die Förderbahnen 5, 6 und 7 sowie die ein Geländer 8b aufweisende Plattform 8 werden von Stützen, zum Beispiel 5a bzw.
  • 6a und 8a, getragen und sind zweckmäßigerweise noch mit dem Rahmen 1 verbunden. Zum Verschwenken der an der Traverse le aufgehängten Tragarme 2a und 2b greift ein über den Elektromotor lOa antreibbarer Kurbeltrieb 10 (Fig. 1 + 4) an der Lagerhülse 3a der Tragarme 2a und 2b an, wobei der Elektromotor lOa samt Getriebe auf einer parallel zur Traverse le verlaufenden Traverse if gelagert ist. Die Halterahmen 4a und 4b ftlr Flaschen und Kästen, in bekannter und deshalb nicht mehr naher dargestellter Weise mit pneumatischen Flaschengreifern lla fUr eine Flaschenlage bzw. an den Außen-11b wänden der Kästen angreifenden Klemmgreifern für eine voll.
  • st-andige Kastenschicht ausgebildet, sind an den Ausleger armen 12a und 12b des Koppelgetriebes 12 angelenkt (Fig. 3).
  • Die Auslegerarme 12a und 12b sind Uber einen Wagen 12c mit einander verbunden, der auf den Tragarmen 2a bzw. 2b gerade verschiebbar geführt ist. Die Kurbel 12d, in der Mitte der Auslegerarme 12a und 12b angreifend, wird z.B. über den am Ende jedes Tragarmes l?a oder 12b angeordneten Schneckentrieb 13 in Richtung des Doppelpfeiles 14 auf- und abgesenkt. Unter der Voraussetzung der exakten waagerechten Geradführung des Wagens 12c führt der Flaschenhalterahmen eine genau lotrechte Auf- und Abbewegung durch. Gemäß der Erfindung können auch andere Hubvorrichtungen auf den Tragarmen2a, 2b vorgesehen sein. Anhand der in den Figuren 5a bis 5f gezeigten rein schematischen Darstellungen einiger vorteilhafter Anordnungen der Flaschen- Kasten- ünd Palettenförderbahnen 5, 6 und 7 in Bezug auf die verschwenkbaren Tragarme 2a und 2b wird die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Entlademaschine näher erlEutert. In Figur 5a ent spricht die unordnung der Förderbahnen 5, 6 und 7 und die Ausbildung der Tragarme 2a, 2b der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführung.
  • Über die Palettenförderbahn 7 wird eine mit Leergut (leere Flaschen in Kästen) sehichtweise beladene Palette (nicht gezeichnet) an die Entladestation 9 herangeführt. Der über der Palette befindliche, am heb- und senkbaren Auslegerarm 12a und 12b eines mit dem Tragarm 2a verbundenen Koppelgetriebes 12 (Fig.3) aufgehängte Flaschenhalterahmen 4 senkt sich auf die oberste Kastenschicht, erfaßt die darin enthaltenen Flaschen und entnimmt sie beim Anheben des Halterahmens aus den Kästen. Anschließend werden die Tragarme 2a, 2b gemeinsam um 900 mit Hilfe des in Figur 4 gezeigten Kurbeltriebes 10, 10a in Richtung des Pfeiles 15 verschwenkt, so daß sich der Kastenhalterahmen 4b Uber der Palette auf der Entladestation 9 und der Flaschenhalterahmen 4 silber der Flaschenabförderbahn 5 befindet. Die Halterahmen 4a und 4b werden abgesenkt und der Flaschenhalterahmen 4a gibt die Flaschen auf den Flaschenförderer 5 ab, indessen der Kastenhalterahmen 4b die Schicht der leeren Kästen ergreift. Nach dem Anheben beider Halte rahmen 4a und 4b werden die Tragarrne 2a und 2b mittels des Kurbeltriebes 10, lOa (Fig.4) entgegen der Pfeilrichtung 15 in die in Figur @@ gezeigte Ausgangsstellung zurückgeschwenkt und der Halterahmen 4a silber der Entladestation 9 und der Halterahmen 4b mit der von ihm gehaltenen Kastenschicht Uber den Kastenabförderer 6 gesenkt. Der Flasohenhalterahmen 4a entnimmt aus der obersten, von einer Palettenhubvorrichtung 9a (Fig.1) in Entnahmehöhe angehobenen Kastenschicht wieder eine neue Lage Flaschen, indessen der Kastenhalterahmen 4b die Kastenschicht auf dem Abförderer 6 frei gibt. Ein neuer Entladevorgang kann sich in der beschriebenen Weise anschließen. Nach vollständiger Entladung der Palette wird der Hubtisch 9a auf das Niveau des Palettenförderers 7 abgesenkt, die Palette abgefördert und durch eine beladene Palette ersetzt.
  • Analog zu dem beschriebenen Entladevorgang läßt sich das Auspacken der Flaschen und Entpalettieren der Kästen mit der in Figur 5b gezeigten, parallelen Anordnung der Förderbahn 5, 6 und 7 vornehmen. In gleicher Weise läuft auch bei der in Figur 5c gezeigten Anordnung der Förderbahnen 5, 6, 7 und Ausbildung der Tragarme 2a und 2b der Entladevorgang ab. Der Schwenkwinkel der Tragarme beträgt hier jedoch entsprechend der Förderbahnanordnung 1200 anstatt 900. Ein Palettenhubtisch 9a kann bei den in den Figuren 5a bis 5c gezeigten Anordnungen der Förderbahnen 5, 6 und 7 entfallen, wenn die Hubvorrichtungen an den Tragarmen 2a und 2b, zum Beispiel Koppelgetriebe 12 wie in Figur 3 dargestellt, die volle errorderlich Hubhöhe zum vollständigen Anheben und Absenken der Halterahmen 4a und 4b aufweisen.
  • Auch die in Figur 5d gezeigte Anordnung der Förderbahnen 5, 5 und T läßt den Verzicht auf einen Palettenhubtisch zu.
  • Es sind hier nicht einmal zwei Hubvorrichtungen mit einer, der Palettenhöhe angepaßten Hubhöhe erforderlich. Die auf einer Palette Uber den Förderer 7 an die Entladestation 9 herangeführten Flaschenkästen (nicht gezeichnet) werden hier, zusammen mit den Flaschen, schichtweise von einem Kastenhalterahmen 4b ergriffen und nach dem Verschwenken der Tragarme 2a und 2b auf dem in Normalhöhe gehaltenen Kastenförderer 6 abgesetzt. Der Flaschenabförderer 5 weist dieselbe Höhe wie der Kastenförderer 6 auf. Nach dem Zurilekverschwenken der Tragarme 2a und 2b senkt sich der Kastenhalterahmen 4b um eine Kastenschicht weiter auf die oberste Kastenschicht der Palette ab und erfaßt diese.
  • Gleichzeltig ergreift der Flaschenhalterahmen 4a die in den Kästen auf der Kastenbahn 6 enthaltenen Flaschen, beide Halterahmen 4a und 4b werden erneut angehoben, verschwenkt und über dem Kasten-6- bzw. Flaschenförderer 5 abgesenkt, wo sie die mit Flaschen befüllten Kästen (die Leerkästen wurden zwischenzeitlich von dem Kastenförderer 6 abgefilhrt) bzw. die entnommenen Flaschen freigeben. Der zwischen Palettenförderbahn 7 und Kastenförderbahn 6 verschwenkbare Tragarm 2b weist also eine Hubvorrichtung 12, großer, der Palettenhöhe angepaßter und veränderlicher Hubhöhe auf. Figur die Hubvorrichtung 12 an dem zwischen Kastenförderbahn 6 und Flaschenförderbahn 5 verschwenkbaren Tragarm 2a genügt dagegen eine fixe, geringe Hubhöhe. Die Ausführung gemäß Figur 5d ermöglicht also die Anordnung dr Kasten- und Flaschenförderbahn 6 bzw. 5 auf der gleichen und allgemein gebräuchlichen Höhe, den Verzicht auf eine Palettenhebebühne 9a und erfordert trotzdem nur eine Hutvorrichtung 12 und zwar am Tragarm 2b, die an die Jeweilige Höhe des auf der Palette befindlichen Kastenstapels anpa3bar sein muss. Dieser Tragarm 2b könnte aber auch an einer durchgeführten Mittelsäule selbst heb- und senkbar vorgesehen sein.
  • Die Figur 5e zeigt eine von den Figuren 5a und 5b abgeleitete Anordnung der Förderbahnen 5, 6 und 7 mit entsprechender Arbeitsweise. Die zwei rechtwinkelig zueinander angeordneten Tragarme 2a und 2b sind jedoch durch zwei gleichartige Tragarme 2a' und 2b1 zu einem vierarmigen Kreuz ergänzt, dem eine weitere Palettenförderbahn 7' beigeordnet ist. Es ergibt sich eine Doppelmaschine, die bei erhöhter Leistung eine Einsparung von Je einer Kasten- und Flaschenförderbahn 5 bzw. 5 sowie einem Rahmengestell 1 mit An-10, lOa triebsmitteln für die Tragarme 2a7, 2b' und dgl erlaubt Dariberhinaus ergibt sieh eine von der Beanspruchung her güngstigere Konstruktion bzw. Lagerung.
  • Derselbe Gedanke liegt auch der in Figur 5f gezeigten Ausführungsform zugrunde, die Jedoch von der in Figur 5d gezeitrten Anordnung abgeleitet ist und einen zusätzlichen Kastenförderer 6'statt einer zusätzlichen Palettenbahn 71 aufweist und die entsprechenden Vorteile bietet.
  • Es ist ohne weitergehende Erläuterung für den Fachmann ersichtlich, daß die anhand der Figuren Da bis 5f dargelegte Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Entlademaschine bei entsprechender Bewegungsurnkehr ebenso für eine Belademaschine gilt.
  • Die Steuerung der Bewegung der Tragarme 2a und 3b sowie der Halterahmen 4a und 4b kann auf beliebige Weise mit bekannten Mitteln erfolgen. Es ist sowohl eine Folge- als auch eine Programmsteuerung möglich. Darüberhinaus liegt es nahe, daß die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung der Tragarme und Antriebsmlttel weitere Abwandlungen erfahren und auch die Anzahl und Zuordnung der Förderbahnen zu den Tragarmen vielfach variiert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (13)

Ps tentansprUche
1.) Sowohl Flaschen- als auch Kastenrahmen aufweisende, jeweils eine vollständige Kastenschicht aufnehmende Paletten- und Kasten-Ent- bzw. -Belademaschine mit einander zugeordneten, separaten Förderbahnen fUr die Kästen Paletten und Flaschen sowie Be- und Entladestationen; dadurch- gekennzeichnet, daß Flaschenhalterahmen (4a) und Kastenhalterahmen (4b) mit festem Winkelabstand voneinander oberhalb der Förderbahnen (5, 6, 7) auf einer kreisförmigen Bewegungsbahn Jeweils um weniger als 1800 vor- und zurUckverschwenkbar und oberhalb der Be- bzw. Entladestationen jeweils in bekannter Weise absenk-und anhebbar sind.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heb- und senkbaren Halterahmen t4a, 4b) jeweils an einem Ende eines waagerechten Tragarmes (2a, 2b) angeordnet und die Tragarme (2a, 2b) an ihrem gemeinsamen anderen Ende um eine gemeinsame, lotrechte Achse (3) schwenkbar sind und daß jeweils im Schwenkbereich eines Flaschenhalterahmens (4a) eine Flaschenförderbahn (5), im Schwenkbereich eines Kastenhalterahmens (4b) eine Kastenförderbahn (6) und im uberlappungsbereich dieser Schwenkbereiche eine Ent- bzwo Beladestation (9) einer Palettenförderbahn (7) vorgesehen ist.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heb- und senkbaren Halterahmen (4a, 4b) jeweils an einem Ende eines waagerechten Tragarmes (2a, 2b) angeordnet und die Tragarme (2a, b) an ihrem gemeinsamen anderen Ende um eine gemeinsame, lotrechte Achse (3) schwenkbar sind und daß Jeweils im Schwenkbereich eines Flaschenhalterahmens (4a) eine Flaschenförderbahn (5), im Schwenkbereich eines Kastenhalterahmens (4b) eine Palettenförderbahn (7) und im Uberlappungsbereich beider Schwenkbereiche eine Ent- bzw. Beladestation einer Kastenförderbahn (6) vorgesehen ist.
4.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2a, 2b) rechtwinkelig zueinander angeordnet sind und die Flaschenförderbahn die Kastenftrderbahn (6) und die Palettenförderbahn (7) im rechten Winkel zueinander verlaufen.
5.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2a, 2b) rechtwinkeli zueinander angeordnet sind und die Flaschenförderbahn (5) und/ oder Kastenförderbahn (6) parallel zur Palettenförderbahn (7) verlaufen.
6.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2a, 2b) um 1200 zueinander angeordnet sind und wenigstens die Flaschen- (5) und Kastenförderbahn (6) jeweils um 1200 gegeneinander winkelversetzt sind und einfach-symmetrisch oder sternförmig zum Drehpunkt ( da) der Tragarme (2a, 2b) ausgerichtet sind.
7.) Vorrichtung wenigstens nach den AnsprUchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkkreuz mit vier, abwechselnd einen Flaschen- (4a, 4at) oder Kastenhalterahmen (4b, 4b') aufweisenden Tragarmen (2a, 2at, 2b, 2b'), eine Flaschen- (5) und eine Kastenftrderbahn (6) sowie zwei rechtwinkelig oder parallel zu diesen Förderbahnen (5, 6) angeordnete Palettenförderbahnen (7, 7') vorgesehen sind.
8.) Vorrichtung wenigstens nach den AnsprUchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkarm mit vier, abwechselnd einen Flaschen- (4s,4a') oder Kastenhalterahmen (4b, 4b') aufweisenden Tragarmen (2a, 2a', 2b, 2b'), eine Paletten- (7) und eine Flaschenförderbahn (5) sowie zwei, rechtwinkelig oder parallel zu der Paletten- (7) und der Flaschenförderbahn (5) angeordnete Kastenrörderbahnen (6, 6') vorgesehen sind.
9.) Vorrichtung nach einem oder mehren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettenförderbahn (7) im überlappungsbereich der Tragrahmen-Schwenkbereiche einen Paletenhubtisch (9d) aufweist.
10.) Vorrichtung nach einem oder mehren der AnsprUche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet> daß als Schwenkachse ein Trag- und Lagerzapfen (3) vorgesehen ist, der an seinem oberen Ende drehfest mit einer Traverse (le) im Oberteil des Naschinenrahmens (1) verbunden ist und scharnierartig von der als Hohlwelle ausgebildeten, gemeinsamen Lagerhülse (3a) der Tragarme (2a, 2b) umfaßt wird und daß die Hohlwelle (3a) durch einen mechanischen Antrieb in einem vorgegebenen Winkelbereich vor- und zurUckverschwenkbar ist.
11.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als mechanischer Antrieb ein im Oberteil des Maschinenrahmens (1 angeordnetes Kurbelgetriebe (10, 10a) vorgesehen ist, dessen Pleuelstange mit einem an der Hohlwelle angeordneten Schwenkhebel gelenkig zu einem Viergelenk-Koppelgetriebe verbunden ist.
10.)Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der Tragarme (2a, 2b) als Vertikalhubvorrichtung für den Halterahmen (4a, 4b) ein antreibbares Koppelgetriebe (12) angeordnet ist, das wenigstens einen,unter den Tragarm (2a, 2b) absenkbaren Auslegearm (12a, 12b) aufweist, dessen Ende geradegeführt und mit dem Halterahmen (2a, 2b) verbunden ist.
13.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten- (4b) und/oder Flaschen halterahmen (4a) un seine Aufhängung am Tragarm (2b bzw. 2a) in horizontaler Ebene und relativ zur Schwenkbewegung der Tragarme (2b, 2a) verschwenkbar ist.
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