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DE2211843A1 - Verwendung unverstreckter polyaethylenterephthalatfaeden - Google Patents

Verwendung unverstreckter polyaethylenterephthalatfaeden

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Publication number
DE2211843A1
DE2211843A1 DE2211843A DE2211843A DE2211843A1 DE 2211843 A1 DE2211843 A1 DE 2211843A1 DE 2211843 A DE2211843 A DE 2211843A DE 2211843 A DE2211843 A DE 2211843A DE 2211843 A1 DE2211843 A1 DE 2211843A1
Authority
DE
Germany
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texturing
undrawn
thread
threads
false
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2211843A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dipl Ing Dr Franz
Karl Dipl Ing Heinrich
Herbert Dr Poppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
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Priority to ZA731350A priority patent/ZA731350B/xx
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Priority to US05/338,312 priority patent/US3939637A/en
Priority to ES412347A priority patent/ES412347A1/es
Priority to NL7303124A priority patent/NL7303124A/xx
Priority to IL41729A priority patent/IL41729A/en
Priority to IT21423/73A priority patent/IT981281B/it
Priority to HU73HO00001549A priority patent/HU171906B/hu
Priority to FR7308543A priority patent/FR2175863B1/fr
Priority to DD169338A priority patent/DD102733A5/xx
Priority to IE387/73A priority patent/IE37388B1/xx
Priority to BR731733A priority patent/BR7301733D0/pt
Priority to JP48027195A priority patent/JPS4912121A/ja
Priority to AT207973A priority patent/AT337341B/de
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Priority to GB1177573A priority patent/GB1422536A/en
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Pending legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung von unverstreckten vororientierten Polyäthylenterephthalatfäden (PET-Fäden) zur Herstellung voluminöser Bauschgarne mittels kontinuierlicher Verstreck- und Texturierverfahren.
Die Entwicklung texturierter Fäden entspricht dem Bedürfnis, die ursprünglich glatten, synthetischen Endlosfäden durch geeignetes Nachbehandeln den Garnen aus natürlichen Fasern anzugleichen. Als derzeit wichtigstes Verfahren zur Herstellung derartiger voluminöser, synthetischer Fäden gilt das Falschdrahtverfahren, dessen Entwicklung von einem.diskontinuierlichen, mindestens dreistufigen Verfahren zu einem kontinuierlichen Prozeß führte.
Diskontinuierliche Verfahren sind nicht nur unökonomisch, sondern verursachen auch Störungen und latente Schädigungen im Faden, hauptsächlich durch die Changierung bei der Aufspulung. Es lag deshalb nahe, nicht nur den Texturierprozeß kontinuierlich zu gestalten, sondern auch noch" den Verstreckprozeß vorzuschalten, wie es. z.B. in der DOS 1 807 687 beschrieben wird: Eine amorphes Synthesegarn wird in den Kanal einer Streckvorrichtung geführt, deren Auslaß mit dem Einlaß einer Texturier- '. vorrichtung verbunden ist. Eine derartige "Strecktexturiervorrichtung" besteht demnach wenigstens aus drei Lieferwerken, der Texturiervorrichtung und je einem Heizorgan in der Lieferund der Texturierzone.
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Es ist bereits bekannt, daß unverstreckte hochpolymere Fäden im allgemeinen nur kurze Zeit und nur unter definierten Klimabedingungen gelagert werden können. Längere Lagerzeiten und ungeeignete Klimabedingungen führen beim Verstrecken zu einem raschen Anstieg der Fadenbruchzahlen. Die rasche Alterung unverstreckter hochpolymerer Fäden verbietet daher auch den Einsatz großer Spinnspulen, da während der langen Laufzeit dieser Spinnspulen z.B. auf Strecktexturiervorrichtungen sich ebenfalls die Alterung der Fäden in einem Anstieg der Fadenbruchzahlen niederschlägt. Das simultane Anfahren der drei Lieferwerke und der Falschdraht-Texturiervorrichtung erfordert einen so beachtlichen Zeitaufwand, daß häufiges Anfahren aufgrund von Fadenbrüchen auch die Wirtschaftlichkeit des Strecktexturierverfahrens gefährdet.
Ein weiteres kontinuierliches Verstreck- und Texturierverfahren wird z.B. in der britischen Patentschrift 777 625 beschrieben. Bei diesem "Texturierstreckverfahren" wird der unverstreckte Faden durch ein Lieferwerk nach Durchlaufen eines Heizorganes einer Falschdraht-Texturiervorrichtung zugeführt und dann mittels eines zweiten Lieferwerkes mit einer solchen Geschwindigkeit abgezogen, daß der Faden gleichzeitig texturiert und verstreckt wird. Die benötigte Vorrichtung zum kontinuierlichen Verstrecken und Falschdrahttexturieren läßt sich so auf zwei Lieferwerke, ein Heizorgan und die Falschdraht-Texturiervorrichtung vereinfachen. Allerdings weist dieses überraschend einfache Verfahren eine Reihe von Nachteilen auf:
Die Texturierspannung, d.h. die Fadenspannung vor dem Einlauf in die Texturiervorrichtung, kann nicht mehr nach den Kräuselungskennwerten des texturierten Fadens frei gewählt werden, sondern ist durch die Verstreckspannung des synthetischen Fadens weitgehend festgelegt (die Definition der "Kräuselungskennwerte" entstammt J.W. Lünenschloß, Prüfverfahren für texturierte, synthetische Fäden, Melliand Textilberichte 7/1971, S. 76O ff). Die Kräuselungskennwerte verbessern sich in einem weiten Temperaturbereich mit ansteigender Fixiertemperatur des hochgedrehten Fadens.. Beim Texturierstrecken darf diese Temperatur
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aber nicht zu hoch gewählt werden, da sonst der noch unverstreckte Faden in diesem umorientierten Zustand kristallisiert und nicht mehr ausreichend verstreckt und texturiert werden kann..
Diese Nachteile versucht das Texturierstreckverfahren nach DOS 1 935 389 zu umgehen, indem das synthetische Endlosgarn im unverstreckten Zustand zuerst einer Vorverstreckung ausgesetzt wird und anschließend in der Palschdrahtkräuselungsstufe texturiert und vollends verstreckt wird. Damit ergeben sich wieder - wie beim Strecktexturieren - drei Lieferwerke und zwei Heizorgane und die damit verbundenen Schwierigkeiten bei der Bedienung.
Da für die Texturierstreckverfahren die gleichen unverstreckten hochpolymeren Fäden eingesetzt werden wie für das Strecktexturieren, ergeben sich dieselben Schwierigkeiten aufgrund der Alterung der unverstreekten Fäden. Die Alterung kann auch ohne Fadenbruch zur Schädigung von Einzelkapillaren führen, die als Flusen oder als Titerschwankungen zu einem schlechten Warenbild führen. Durch die Verstreckung im hochgedrehten Zustand treten offensichtlich auch unterschiedliche Verstreckspannungen an den einzelnen Kapillaren auf, die zu unterschiedlicher Anfärbung des texturierten Garnes führen.
Die in der deutschen Offenlegungsschrift 1 935 389 vorgeschlagene Vorverstreckung eignet sich nicht für Polyäthylenterephthaiatfäden. Versucht man unverstreckte PET-Fäden Verstreckverhältnissen unterhalb des natürlichen Verstreckverhältnisses zu unterwerfen, so erhält man ungleichmäßige Fäden, bei denen sich unverstreckte und verstreckte Abschnitte abwechseln. Solche Fäden sind für eine Weiterverarbeitung unbrauchbar (H. Ludewig, Polyesterfasern, Chemie und Technologie, Akademie-Verlag Berlin I965, Seiten 197, 198, 212 und 215). Verstreckt man in der Vorverstreckstufe jedoch bereits über das natürliche Streckverhältnis hinaus, nähert sich die Verfahrensweise immer mehr dem oben beschriebenen reinen Strecktoxturierverfahren.
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- It -
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, mittels bekannter kontinuierlicher Verstreck- und Falschdrahttexturierverfahren voluminöse ßauschgarne mit guten Kräuselungskennwerten und textlien Eigenschaften aus unverstreckten Polyäthylenterephthalatfäden herzustellen und dabei die bisher zu beobachtenden Schwierigkeiten wie z.B. Alterung der vorgelegten unverstreckten Fäden, hoher Fadenbruch- und Flusenzahl und üngleichmäßigkeiten des Fadentiters und der Anfärbbarkeit, zu beseitigen.
Dieses Ziel wurde erfindungsgemäß durch die Verwendung von unverstreckten Polyäthylenterphthalatfäden zu kontinuierlichen Verstreck- und Falschdraht-Texturierverfahren erreicht, wobei erfindungsgemäß diese PET-Fäden eine Vororientierung besitzen müssen, die durch ein natürliches Streckverhältnis zwischen 1:2,7 und etwa 1:1,1 charakterisiert ist.
Unverstreckte PET-Fäden sind alle PET-Fäden, deren technologische Daten sich durch eine Verstreckung verbessern lassen. Unter PET-Fäden werden dabei auch solche Fäden verstanden, die aus Copolymeren des Polyathylenterephthalats hergestellt werden, bei denen der Anteil an Polyäthylenterephthalat-Struktureinheiten im Polymermolekül überwiegt.
Bevorzugt wird ein Bereich der Vororientierung, der durch ein natürliches Streckverhältnis zwischen 1:2,4 und 1:1,3 charakterisiert ist, besonders gute Ergebnisse werden bei Werten des natürlichen Verstreckverhältnisses von 1:2,0 bis 1:1,4 erhalten.
Das natürliche Verstreckverhältnis ist durch Auswertung der Kraft-Dehnungsdiagramrne unverstreckter Polyäthylenterephthalatfäden bestimmbar:
Das Kraft-Dehnungsdiagramm wird an klimatisierten Fäden bei einer Temperatur der umgebenden Luft von 20°C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit bestimmt. Die Einspannlänge des Fadens beträgt 100 mm, der Faden steht unter einer geringen Vorlast von 0,05 g/dtex. Bei konstanter Zugeschwindigkeit von 100 mm/min.
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wird die jeweils am Faden wirkende Zugkraft bestimmt. In Pig. wird ein typisches Kraft-Dehnungs-Diagramm für unverstreckte PET-Päden dargestellt. Das natürliche Streckverhältnis, d.h. das Verhältnis von ursprünglicher Länge des Fadens (Ej.ns_pannlänge 1 ) zur Länge dieses Fadens am Ende der Fließzone -(I +Al). Der Wert νοηΔΙ wird entsprechend Fig. 3 als Schnittpunkt der waagerechten Tangente in der Fließzone mit der Tangente an die Kraft-Dehnungslinie vor dem Bruchbereich ermittelt.
Zur Charakterisierung der erfindungsgemäß notwendigen Vororientierung der unverstreckten Polyäthylenterephthalatfäden können jedoch auch andere Meßgrößen herangezogen werden, die gegebenenfalls bei hohen Werten der Vororientierung einfacher zu bestimmen sind. Insbesondere eignet sich hierzu die Messung der Schallgeschwindigkeit, die ebenfalls als Maß für die Vororientierung angesehen werden kann. Der erfindungsgemäße Bereich des natürlichen Verstreckverhältnisses von etwa 1:2,7 bis 1:1,1 entspricht etwa einem Bereich der Schallgeschwindigkeit von 1420 bis 3000 m/sec.
Der Grad der Vororientierung eines Fadens kann auch durch die Doppelbrechung oder die Schrumpfspannung charakterisiert werden. Dem oben angegebenen erfindungsgemäßen Bereich des natürlichen Verstreckverhältnisses von 1:2,7 bis 1:1,1 entsprechen in etwa Bereiche der Doppelbrechung von 0,015 bis 0,125 bzw. der Schrumpfspannung von 12 bis 300 mg/dtex.
Zur Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mißt man die Laufzeit eines longitüdinalen Schallimpulses von einigen Millisekunden Dauer auf einem Faden unter Normalklima (20 C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit) bei einer Fadenspannung von etwa 0,1 g/dtex. Diese Messung erfolgt z.B. mittels eines Dynamic-Modulus-Tester der Firma Morgan, England.
Die Doppelbrechung unverstreckter Fäden wird nach der Kompensationsmethode bestimmt, die z.B. beschrieben wird in "Newer Methods of Polymer characterisation, Ed. by Bacon Ke, Interscience Publishers, 1964, New York/Sidney/London, Seite 175·
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Die Schrumpfspannung unverstreckteter PET-Fäden wird in 80 C heißem Wasser ermittelt: Ein Faden wird zwischen einer festen Klemme und einem Kraftmeßkopf im Abstand von etwa 200 mm eingespannt. Als Kraftmeßkopf wird ein elektronischer, wegloser Tensotron-Meßkopf benutzt (Electronic Tensiometer, Rothschild, Zürich, Schweiz). Der eingespannte Faden wird in das 80°C heiße Wasser eingetaucht und erreicht dessen Temperatur etwa innerhalb einer Sekunde. Die am Kraftmeßkopf wirkende Kraft wird als Funktion der Zeit registriert: Die Kraft sinkt schlagartig beim Eintauchen, um sofort anschließend wieder rasch anzusteigen. Die Kraft erreicht dann einen Maximalwert und sinkt anschließend wieder langsam ab. Als Schrumpfkraft bezeichnet man diese maximale Kraft, die Schrumpfspannung ergibt sich durch Division mit dem Fadentiter.
Als kontinuierliche Verstreck- und PaIschdrahttexturierverfahren werden hier alle Verfahren bezeichnet, bei denen Verstreckung und Falschdrahttexturierung ohne Zwischenaufspulung in einem Arbeitsgang erfolgen, also z.B. das Strecktexturierverfahren, bei dem im einfachsten Fall - wie in Fig. 1 skizziert - ein unverstreckter Faden 1 zwischen zwei Lieferwerken 2 und k verstreckt wird, wobei er gegebenenfalls durch eine Heizvorrichtung 3 erwärmt wird und der Verstreckpunkt gegebenenfalls durch einen Stift festgehalten wird. Die· Falschdrahttexturierung erfolgt im Bereich zwischen den Lieferwerken 4 und 7 durch die Falschdrahttexturiervorrichtung 6, der Faden wird dabei durch die Heizvorrichtung 5 fixiert. Ein weiteres kontinuierliches Verstreck- und Falschdrahttexturierverfahren bildet das in Fig. 2 skizzierte Texturierstreckverfahren, bei dem der unverstreckte Faden 1 durch ein Lieferwerk 2 nach Durchlaufen der Heizvorrichtung 5 der Falschdrahttexturiervorrichtung 6 zugeführt wird und dann mittels eines Lieferwerks 7 mit einer solchen Geschwindigkeit abgezogen wird, daß Texturierung und Verstreckung simultan erfolgen.
Die erfindungsgemäße Verwendung unverstreckter, vororientierter PET-Fäden zum kontinuierlichen Verstrecken und Texturieren
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ist bei allen Arten der FaIschdrahttexturierung möglich. Je nach maschineller Ausrüstung können z.B. bevorzugt Spindeln, Friktionsdrallgsber oder Falschdrallgeber, wie sie z.B. in der belgischen Patentschrift 72<5 825 beschrieben werden, benutzt werden. Die Wahl der Heizvorrichtungen 3 und 5 entsprechend Fig. 1 und ist nicht maßgebend für die Erfindung, bewährt haben sich z.B. Kontaktheizungen.
Polyäthylenterephthalatfäden der erfindungsgemäßen Vororientierung können bevorzugt beim Spinnen der Fäden aus der Schmelze durch die Wahl hinreichend hoher Abzugsgeschwindigkeiten der gesponnen Fäden erhalten werden. Die Minimalwerte der Abzugsgeschwindigkeiten ergeben sich aus dem erfindungsgemäßen maximalen Wert des natürlichen Verstreckverhältnisses oder gegebenenfalls aus den entsprechenden Grenzwerten rler anderen angegebenen Maßzahlen für die Vororientierung.
Wird ein natürliches Streckverhältnis von etwa 1:1,1 unterschritten, so werden Fäden erhalten, die durch ein kontinuierliches Verstrecken oder Texturieren nicht mehr in Bauschgarne mit optimalen Eigenschaften überführt werden können. Mit zunehmender Abzugs- und Aufspulgeschwindigkeit wachsen weiterhin die technischen Schwierigkeiten bei der Beherrschung der schnell umlaufenden Massen an. Ext,reme Abzugs- und Aufspulgeschwindigkeiten verbieten sich meist schon aufgrund der angestrebten, möglichst großen Wickelgewichte. Die Steigerung der Abzugsgeschwindigkeit wird auch wirtschaftlich begrenzt, da - bei gegebenen Endtitern des endgültigen Fadens - der Massendurchsatz pro Zeiteinheit durch die Schmelzspinnerei nicht linear mit der Abzugsgeschwindigkeit ansteigt.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Verwendung von unverstreckten Polyäthylenterephthalatfäden mit der angegebenen Vororientierung zum Strecktexturieren beruhen im wesentlichen auf der Lagerbeständigkeit dieser Fäden. Verwendet man die erfindungsgemäß notwendigen vororientierten, unverstreckten Fäden, so ergibt sich bei an sich bekannter Durchführung der kontinuierlichen
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Verstreckung und Falschdrahttexturierung auch bei längerer Lagerzeit, ohne besondere Sorgfalt an die Lagerbedingungen, texturierte Fäden hervorragender Gleichmäßigkeit, d.h. mit außerordentlich geringen Flusen- und Fadenbruchzahlen und sehr gleichmäßiger Anfärbbarkeit.
Bei der bekannten Falschdrahttexturierung verstreckter -Fäden werden optimale Kräuselungswerte der texturierten Fäden bei Einhaltung bestimmter Spindeldrehzahlen und Fadendurchlaufgeschwindigkeiten erzielt. Wendet man diese Erfahrungswerte auf das Texturierstreckverfahren an, so erhält man bei Verwendung von unorientierten Fäden extrem flusige texturierte Fäden. Diese Flüsigkeit läßt sich durch erhöhte Drehungszahl pro Fadenlänge teilweise verhindern, macht aber bei gleicher, maximaler Spindeldrehzahl geringere Fadendurchlaufgeschwindigkeiten nötig. Verwendet man aber die erfindungsgemäß vororientierten unverstreckten PET-Fäden, so können die Fadendurchlaufgeschwindigkeiten der bekannten Falschdrahttexturierverfahren wieder benutzt werden.
Es erwies sich als Hauptnachteil des Texturierstreckverfahrens, daß die Texturierspannung nicht so gewählt werden konnte, daß sich Fäden mit optimalen Kräuselungskennwerten ergeben, da ja die Verstreckspannung des unorientierten Faden überschritten werden mußte. Bei der erfindungsgemäßen Verwendung vororientierter, unverstreckter PET-Fäden ergibt sich dagegen überraschenderweise der folgende, offensichtliche Vorteil: Variiert man das Texturierverstreckverhältnis, d.h. das Verhältnis der Geschwindigkeiten der Lieferwerke 7 und 2 in Fig. 2 bei sonst unveränderten Maschineneinstellungen, so findet man bei Verwendung der erfindungsgemäßen vororientierten, unverstreckten PET-Fäden ein optimales Texturierstreckverhältnis, bei dem die Kräuselungskennwerte der texturierten Fäden ihre Maximalwerte erreichen. Diese Maximalwerte der Kräuselungskennwerte entsprechen zumindest den Kräuselungskennwerten, wie.sie beim bekannten diskontinuierlichen Strecken und Texturieren von verstreckten Fäden erreicht werden.
Überrraschenderweise entspricht nun das optimale Texturierstreckverhältnis, das aufgrund der Kräuselungskennwerte bei
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der Verwendung der erfindungsgemäß vororientierten, unverstreckten PET-Päden ermittelt wird, nahezu dem Texturierverstreckverhältnis, das auch zur optimalen Festigkeit der texturiergestreckten Fäden führt. Auch die Fadengleichmäßigkeit,, ausgedrückt im Usterwert, erreicht etwa für dieses optimale Texturierstreckverhältnis ihr Optimum. Der Usterwert eines Fadens entspricht dem Variationskoeffizienten der Masse eines Fadenlängsverbands. Er wird mit dem Zellweger Uster-Gleichmäßigkeitsprüfer (Uster, Schweiz) bestimmt (s. z.B. Koch-Satlow, Großes Textil-Lexikon, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart, 1966, Seite
Das optimale Texturierstreckverhältnis liegt etwas unter dem Vers treckverhältnis, das beim bekannten Streckzwirnen zu einem Faden gleicher Dehnung führt. Allerdings besteht kein eindeutiger Zusammenhang zwischen diesen beiden Streckverhältnissen.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäß vororientierten unverstreckten PET-Fäden ermittel man je nach dem Grad der Vororientierung Texturierverstreckverhältnisse zwischen 1:2,5 und 1:1,1, vorzugsweise aber zwischen 2,3 und 1,7.
Bei der bekannten diskontinuierlichen Falschdrahttexturierung verstreckter Fäden ergeben sich Erfahrungswerte, bei welchen Spindeldrehzahlen der Falschdrahtspindel und bei welcher Abzugs geschwindigkeit des Faden die gewünschten Kräuselungskennwerte erreicht werden. Wendet man diese Erfahrungen auf das Textu- . rierstreckverfahren an, wählt man also bei gleicher Spindelzahl die Geschwindigkeit der Lieferwerke 7 nach den Erfahrungswerten, so erhält man im allgemeinen stark flusige Bauschgarne. Um diesen Mangel zu beheben, muß die Zahl der Drehungen pro Fadenlänge erhöht werden, d.h. bei konstanter Spindeldrehzahl also die Fadenabzugsgeschwindigkeit gesenkt werden. Bei der Verwendung der erfindungsgemäß vororientierten, unverstreckten Fäden zum Texturierstrecken führen dagegen auch hohe Durchsat zgeschwindigkeiten zu texturierten Fäden von einwandfreier Qualität.
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Zur weiteren Erläuterung sollen die folgenden Beispiele dienen: Beispiele:
Getrocknete Polyäthylenterephthalat-Granulate der relativen Viskosität V| , = 1,815 (gemessen an einprozentigen Lösungen, Lösungsmittelgemisch: 3 Gewichtsteile Phenol und 2 Gewichtsteile Tetrachloräthan, Temperatur: 25°C) wurden in einem Extruder aufgeschmolzen und durch Düsen mit jeweils 32 Bohrungen ausgepresst. Die aus den Düsen austretenden Schmelzefäden wurden in üblicher Weise durch einen Luftstrom gekühlt und nach dem Auftragen einer Spinnpräparation aufgewickelt. Die pro Zeiteinheit aus einer Düse gepresste Menge an geschmolzenen Polyäthylenterephthalat wurde in Abhängigkeit von der Aufwickelgeschwindigkeit so gewählt, daß die gesponnenen Fäden nach dem Verstrecken einen Endtiter von jeweils dtex l67f32 aufwiesen.
Die bei unterschiedlichen Aufwickelgeschwindigkeiten erhaltenen Spinnfäden zeigten folgende Werte:
Bezeichnung der Ausspinnung ABC D
Vergleich
Aufwickelgeschwindigkeit 1000 1800 2000 2600 /m/min/
natürliches Verstreckver- 1:3,45 1:2,30 1:2,10 1:1,70 verhältnis
Schallgeschwindigkeit 1*100 1*120 1*440 1520 /m/sec/
Doppelbrechung (.10~5) 4,03 14,6*1 17,40 27,80 Schrumpfspannung 8,25 18,9 21,8 32,2 /mg/dtex/
Fäden der verschiedenen Ausspinnungen A-D sind in Strecktexturiervorrichtungen entsprechend Fig. 1 und Texturierstreckvorrichtungen entsprechend Fig. 2 kontinuierlich verstreckt und falschdrahtgekräuselt worden. Die Texturiervorrichtung enthielt 1,20 m lange Kontaktheizplatten 5. Die Falschdrahtspindeln 6 wiesen Saphirstege als Umlenkorgane auf und wurden mit
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38OOOO bis M5OOO U/min betrieben. Die Spindeldrehzahl wurde jeweils so gewählt y daß den zu texturierenden Fäden ein Falschdrall von 23OO Drehungen pro Meter erteilt wurde.
Beim Strecktexturieren entsprechend Fig. 1 war der Falschdrahttexturiervorrichtung ein weiteres Lieferwerk 2 vorgeschaltet. Der unverstreckte Faden 1 wurde von der Spinnspule durch das Lieferwerk 2 mit der Geschwindigkeit V? abgezogen und über ein auf 85 C gehaltenen Kontaktheizer 3 (Pin, Umschlingungswinkel 36O ) dem Lieferwerk k zugeführt, das eine Umfangsgeschwindigkeit Vj. aufwies. Der Faden wurde zwischen diesen beiden Lieferwerken verstreckt, das angewandte Verstreckverhältnis errechnete sich aus dem Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeiten Vj. : V?. Der verstreckte Faden wurde nach Verlassen des Lieferwerkes 4 der eigentlichen Falschdrahtvorrichtung zugeführt laid mit Hilfe des Lieferwerkes 7, das mit etwas geringerer Geschwindigkeit V7 als V^ lief, weitertransportiert. Die Voreilung des Lieferwerkes 2J gegenüber dem Lieferwerk 7 wurde aus den Umfangsgeschwindigkeiten nach der Formel V·. - V7
41
Voreilung des Lieferwerkes in % errechnet.
Beim Texturierstrecken entsprechend Fig. 2 wurde der Spinnfaden mit einer Geschwindigkeit V? durch das Lieferwerk 2 abgezo gen und durch die Texturiervorrichtung mit Hilfe des Lieferwerkes 7 mit einer Geschwindigkeit V7 aus der Falschdraht-, texturiervorrichtung geführt. Das hier angewandte Verstreckverhältnis wurde aus dem Verhältnis der Geschwindigkeiten V7:V errechnet.
Die Werte der Beispiele sind mit ihren wesentlichen Verfahrensdaten in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Zur Charakterisierung der erhaltenen Bauschgarne werden dabei neben Festigkeit und Reißdehnung der Fäden die folgenden Kräuselungskennwerte aufgeführt:
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—· 1 P —
K1 = . ίσο
Einkräuselung X2 -
X2 Restkräuselung X„ "- ■
K3 = . 100 f%]
X^
Heißluftschrumpf . Xo ~ Xl
bei 1300C S130 = . 100 [%]
Xo
Die zur Berechnung erforderlichen Meßwerte von X bis X^ können durch die folgenden Untersuchungen erhalten werden. Die zu prüfenden Fäden werden zu einem Fadenstrang von 11100 dtex mit einer Fadenspannung von 0,04 bis 0,06 g/dtex aufgehaspelt. Der Fadenstrang wird mit einer Vorlast von 10 g je 11 100 dtex belastet und seine Länge X nach fünf Minuten abgelesen. Dieser Fadenstrang wird dann unter Beibehaltung der Vorlast 5 Minuten einer Heißluft von I30 C ausgesetzt und seine Länge nach dem Abkühlen erneut gemessen (X1).
Den Wert für X„ erhält man nach Belastung des Fadenstranges für . 30 Sekunden mit der Hauptlast von 1000 g je 11100 dtex, während die Länge X^ nach 30 Sekunden Belastung mit einer Beständigkeitslast von 7 kg pro 11100 d,tex und anschließender Beruhigung für 5 Minuten unter der Vorlast gemessen wird.
Die Flusenzahlen bezogen auf 100 km Fadenlänge sind ein Maß für Kapillarschäden. Texturierte Fäden sollten Flusenzahlen unter ca. 25 pro 100 km Länge aufweisen. Jeder Fadenbruch führt zu einem Produktionsstillstand und erfordert ein Neuansetzen.
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Beispiel Nr. Strecktexturieren 1 2 3 H 5 30 ,5 6 7 3,00 Text 210 urierstrecken 210 10 11 6 12
Ausspinnung A B C C D ,5 D A 8 9 C D 8 D
Vergleich ,3 Vergleich - B 164 C 164 5
angewandtes Verstreckver ,•9 30,4 32,4 3
hältnis 1: 3,82 2,80 2,40 2,50 2, 210 ,6 2,30 210 37,3 38,9 2,35 5 1,85
Voreilung des Liefer 2,36 55,3 2,20 52,6
werks 4 [%) 4 2 4 6 7 6 164 46,5 44,8 - -
Fixiertemperatur des 164 16,0 - 52,6 - 48,6
co Heizers 5 /°c/ 210 230 210 210 36 210 22,3 210 210
CD
C£>
Umfangsgeschwindigkeit 21 51,3 1,80
CO
CO
des Lieferwerks 7 /m/min/ 164 * 164 164 194 53 194 40,9 194 194
co Festigkeit fg/texj 35,7 38,3 31,2 33,5 46 38,5 45,8 34,3 - 30,8
I Reißdehnung [%] 24,5 24,0 29,7 27,4 48 20,1 37,5 34,6
_X
O
Einkrause lung K [%] 50,0 52,2 59,3 50,0 48,0 47,5 210 52,8
ro Restkräuselung K, [%] 41,0 45,8 52,2 . 41,1 41,4 39,5 45,8
Heißluftschrumpf S.-.o [%] 47,5 49,3 55,0 43,7 43,8 44,0 164 48,2
32,
38,
57,
51,
53,
Flusenzahl /100 km
Fadenlänge
Zahl der Fadenbrücke pro
100 kg Fadenmaterial
<10 410 <10 <10 <10
15,4 10,8 9,3 9,3. 0,6 0,6
>50 20-30
£10 UO 4.10
5,9 5,1 4,8 4,8 1,4 1,4

Claims (3)

Patentansprüche
1. Verwendung von unverstreckten, schmelzgesponnenen Fäden aus Polyalkylenterephthalat oder Copolyestern mit überwiegendem Anteil von Polyäthylenterephthalatgrundbausteinen zur Herstellung voluminöser Bauschgarne mittels kontinuierlicher Verstreck- und Falschdrahttexturierverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die unverstreckten Spinnfäden eine Vororientierung besitzen, die durch ein natürliches Verstreckverhältnis von etwa 1:2,7 bis etwa 1:1,1 charakterisiert ist.
2. Verwendung von unverstreckten, schmelzgesponnenen Fäden aus Polyäthylenterephthalat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kontinuierliche Verstreck- und Falschdrahttexturierverfahren ein Strecktexturierverfahren darstellt, bei dem ein unverstreckter Faden zwischen zwei Lieferwerken verstreckt wird und unmittelbar anschließend ohne Zwischenauf spulung die Falschdrahttexturierung erfolgt.
3. Verwendung von unverstreckten, schmelzgesponnenen Fäden aus Polyäthylenterephthalat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kontinuierliche Verstreck- und Falschdrahttexturierverfahren ein Texturierstreckverfahren darstellt, bei dem der unverstreckte1 Faden durch ein Lieferwerk nach Durchlaufen der Heizvorrichtung der Falschdrahttexturiervorrichtung zugeführt wird und dann mittels eines zweiten Lieferwerks mit einer solchen Geschwindigkeit abgezogen wird, daß Texturierung und Verstreckung simultan erfolgen.
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