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DE2211293A1 - Vorrichtung zum festhalten von gegenstaenden, insbesondere toepfen oder schuesseln - Google Patents

Vorrichtung zum festhalten von gegenstaenden, insbesondere toepfen oder schuesseln

Info

Publication number
DE2211293A1
DE2211293A1 DE19722211293 DE2211293A DE2211293A1 DE 2211293 A1 DE2211293 A1 DE 2211293A1 DE 19722211293 DE19722211293 DE 19722211293 DE 2211293 A DE2211293 A DE 2211293A DE 2211293 A1 DE2211293 A1 DE 2211293A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
base
rack
insert
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722211293
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Heubl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PROPPER WERK GmbH
Original Assignee
PROPPER WERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PROPPER WERK GmbH filed Critical PROPPER WERK GmbH
Priority to DE19722211293 priority Critical patent/DE2211293A1/de
Publication of DE2211293A1 publication Critical patent/DE2211293A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/093Devices for securing receptacles to tables, or the like

Landscapes

  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen, insbesondere Töpfen oder Schlüsseln Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festhal ten von Gegenständen, insbesondere Töpfen oder Schüsseln, auf ebenen Unterlagen unter Verwendung einer saugnapfartigen Anordnung.
  • Saugnäpfe werden vorwiegend zur Befestigung leichter Gegenstände verwendet. Der an der Rückseite dieser Gegenstände befestigte Saugnapf besteht aus einem weichen Material, insbesondere aus Polyäthylen oder Gummi und weist einen kragenförmigen Rand auf. Drückt man diesen Rand gegen die Wand, dann entweicht die zwischen Saugnapf und Wand befindliche Luft.
  • Im noch verbleibenden Hohlraum bildet sich ein Unterdruck, der den Gegenstand mehr oder weniger fest an der Wand hält.
  • Es besteht nun das Problem, Gegenstände, insbesondere Töpfe, Schlüsseln oder dgl., auf tischartigen Untergestellen festzuhalten, damit man in der Lage ist, mit beiden Händen Arbeitsvorgänge an bzw. in diesen Gegenständen durchzuführen, Dieses Problem ergibt sich beispielsweise beim Rühren von zähen Naterialien, beispielsweise Kuchenteig, was bisher immer zu Schwierigkeiten geführt hat, wenn keine Hilfspersnn zur Verfügung steht. Man muß den Topf oder die Schüssel mit einer Hand halten und den Behälterinhalt mit der anderen Hand rühren.
  • Je zäher das Material ist, desto schwieriger wird die Arbeit, weil mit einer Handweder die Schüssel gehalten noch mit der anderen Hand das Rührwerkzeug wirksam betätigt werden kann.
  • Es ist zwar schon bekannt, Töpfe mit eingebauten Saugnäpfen zu versehen, die man mit einem Hebel betätigt, so daß ein einigermaßen fester Sitz auf dem Tisch gewährleistet ist. Derartige Konstruktionen zeichnen sich jedoch durch unschöne Formgebung und unpraktische Ausbildung aus, ganz abgesehen von den verhältnismäßig hohen Herstellungskosten. Will man nämlich das Festhalten solcher Gegenstände universell ermöglichen, dann müßte jedes Geschirr mit einer derartigen Festhaltevorrichtung versehen sein, weil je nach der Menge der zu verarbeitenden Materialien größere oder kleinere Behältnisse erforderlich sind.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Gegenstände beliebiger Art, jedoch vozugsweise Töpfe, Schüsseln oder dgl.
  • Küchengeschirr, auf einfachere Weise festzuhalten, ohne daß hierfür eine konst-ruktive Ye-ränderung des- Behälter erfor derll¢-h ist und daher die Möglich:keit geschaffen wirdr Be hälter unterschiedlicher Größe und Form bedarfsweise fest -zuhalten.
  • Dieses Problem der Erfindung wird durch einen vornehmlich zylinderförmigen Untersatz gelöst, dessen Stirnflächen von saugnapfartig wirksamen Scheiben aus weichem Material ge bildet und diese Scheiben mit einem innerhalb. des Untersatzes angeordneten, das membranartige Einbauchen der Scheibenzentren bedingenden Getriebe verbunden sind. Hierbei empfiehlt es sich, die einzelne Scheibe an ihrer Innenfläche mit einem An- bzw. Einsatz aus festerem Material und letzteren mit dem Getriebe zu verbinden. Vorzugsweise kann der An- bzw. Einsatz vom Scheibenmaterial umspritzt bzw. in entsprechender Weise umformt sein, wobei vornehmlich im An- bzw. Einsatz durch brechungen zur Verankerung des Scheibenmaterials vorgesehen sein können.
  • Der Erfindung liegt somit der grundsätzliche Gedanke zugrunde, an einem Untersatz die Bodenfläche und die nach oben gekehrte Stirnfläche als saugnapfartige Anordnung vorzusehen und ein Getriebe zu verwenden, mit dessen Hilfe die Scheibenzentren nach innen in den Untersatz zurückgezogen werden. Wenn diese Scheiben an ihrer Oberfläche von dem festzuhaltenden Gegenstand und an ihrer Unterfläche vom Tisch oder dgl. Abstellfläche überdeckt sind, dann bildet sich durch das Einbauchen der Scheibenze-ntren nach innen ein Unterdruck, der einerseits den Untersatz an der Tischfläche und andererseits den Gegenstand am Untersatz festhält. Wenn es sich bei digem Gegenstand um einen Topf oder eine Schüssel handelt, dann kann man mit beiden Händen den Schüsselinhalt bearbeiten, beispielsweise zähen Kuchenteig oder dgl. verrühren. Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich von den vorbekannten Saugnäpfen auch funktionell, denn während die vorbekannten Saugnäpfe ursprünglich anen größeren Hohlraum zwischen sich und der Unterlage besitzen, der durch Zusammendrücken der Saugnäpfe verringert wird, ist beim Gegenstand der Erfindung ursprünglich praktisch kein Hohlraum zwischen dem Untersatz und dem daran zu befestigendem Gegenstand vorhanden, wobei erst durch das Einbauchen der Scheiben nach innen der Hohlraum entsteht und daher ein wesentlich größerer Unterdruck als bei vorbekannten Saugnäpfen ge bildet wird. Darüberhinaus hängt es von der Größe des Untersatzes und der einbauchfähigen Scheibenbereiche ab, um die Festhaltekraft den GegeberfEiten anzupassen.
  • Das Festhalten eines Topfes oder einer Schüssel auf einem Tisch ist nur eines von zahlreichen Ausführungsbeispielen. Auf die gleiche Art und Weise kann man auch andere Gegenstände, die mit Küchengeschirr nicht vergleichbar sind, festspannen. So ist es beispielsweise möglich, leicht kippfähige Gegenstände, z. B.
  • Vasen, festzuhalten. Auch in der Technik ist der Gegenstand der Erfindung anwendbar, beispielsweise im Vorrichtungsbau, wo es darum geht, einzelne Gegenstände zu zentrieren, damit andere Gegenstände angesetzt oder angepaßt werden können. Der Gegenstand der Erfindung ist auch als Unfallverhütungs-Vorrichtung anwendbar. So kann beispielsweise ein Behälter mit heißem oder in sonstiger Weise gefährlichem Einhält festgespannt werden, damit er nicht unbeabsichtigt, beispielsweise durch Kinder, verschoben oder umgekippt werden kann.
  • Es ist also ersichtlich, daß die zahlreichen Annendungsbeispiele der Erfindung erschöpfend gar nicht aufgezählt werden können.
  • Auch die konstruktive Anordnung und Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann in mannigfacher Weise variiert werden.
  • So bieten sich zahlreiche Möglichkeiten an, wie tan die Scheiben des Untersatzes nach innen zurückbewegen kann. Alle diese unterschiedlichen konstruktiven Möglichkeiten werden im Sinne der Erfindung als "Getriebe" bezeichnet.
  • In der Praxis hat sich beipielsweise eine Ausführungsform bewährt, bei der das Getriebe aus einem doppelseitigen Zahnstangentrieb besteht, bei dem die einzelne Zahnstange mit dem Scheibenzentrum verbunden ist und ein in die Zahn stange eingreifendes Ritzel an einer durch die Untersatzwandung nach außen führenden Welle sich befindet. Hierbei ist die Zahnstange innerhalb des Untersatzes durch Stege oder dgl. geführt.
  • Auch kann die Zahnstange erfindungsgemäß Anschläge zur Begrenzung ihres Arbeitsweges ausweisen. Die den Untersatz durchsetwende Getriebewelle weist außenseitig einen Handgriff und am anderen Ende eine als Anschlag dienende Schraubkappe oder dgl.
  • auf. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, das innerhalb des Untersatzes befindliche Getriebe von außen her zu betätigen, beispeisweise in der Weise, wie eine Uhr aufgezogen wird.
  • Im allgemeinen läuft die Getriebekonstruktion darauf hinaus, daß ein etwa in der Vertikalachse oder parallel zu dieser sich erstreckender Hub durch ein quer zu dieser Achse befindliches Organ erzeugt wird. Das Getriebe'kann beispielsweise auch als Kniehebelgetriebe, Schneckengetriebe, Schraubengetriebe und dgl. ausgebildet sein. Es können im Sinne der Erfindung aber auch andere Maßnahmen getroffen werden, z. B.
  • Druckkammern geschaffen werden, welche die Peripherie der Scheibe gegen den festzuhaltenden Gegenstand drückt und das Zentrum von ihm entfernt.Aus diesem Grunde beschränkt sich die Erfindung nicht auf das in der Zeichnung und Beschreibung offenbarte Ausfahrungsbeispiel. Dieses Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1: Einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2: eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1.
  • Der erfindungsgemäße Untersatz 1 besteht aus einem vornehnlich zylindrischen Mantel 2, an dessen Stirnseiten je eine Scheibe 3 lösbar befestigt sind. Der Mantel 2 besteht aus einem verhältnismäßig steifem Material, beispielsweise Polyamid, Polystyrol, also aus einem harten Kunststoff, oder aus einem damit vergleichtarnen Material, beispielsweise Holz oder Metall. Die Scheiben 3 sind hingegen aus einem weichen Material, z. B. aus Hochdruck polyäthylen, Gummi, Polyvenylchlorid oder dgl. hergeäellt. Sie können deckelartig mitdem Mantel 2 verbunden sein. Innerhalb des Untersatzes 1 ist ein mit 4 ganz allgemein bezeichnetes Getriebe vorgesehen, welches die Aufgabe hat, den zentrischen Bereich der Scheiben 3 nach innen oder nach außen zubewegen.
  • Stellt man sich vor, daß der Untersatz 1 auf einer Dischtläche aufsitzt und daß auf dem Untersatz 1 ein Behälter, z;. B. Topf oder Schüssel, sitzt, dann wird durch das Gegeneinanderbewegen der Scheibenzentren ein Hohlraum zwischen den Scheiben 3 einerseits und den damit verbundenen Flächen des Tisches bzw. des Behälters andererseits gebildet, in dem ein Unterdruck entsteht, der-ein festes Ansaugen des Untersatzes 1 an diesen Gegenständen zur Folge hat. Durch Auseinanderbewegen der Scheibenzentren verringert sich der Unterdruck, wodurch die Saugkraft nachläßt und der mit dem Untersatz 1 verbundene Gegenstand wieder leicht abgenommen werden kann.
  • Beim Ausfahrungsbeispiel besteht das Getriebe 4 aus einem Ritzel 7, das in gegeneinanderbewegliche Zahnstangen 8 eingreift, die ihrerseits mit An- bzw. Einsätzen 5 verbunden sind. Beim Ausführungsbeispiel wird davon ausgegangen, daß diese An- bzw. Einsätze vom Material der Scheibe 3 umspritzt bzw. in sonstger Weise umformt sind und somit eine körperliche Einheit mit den Scheiben 5 bilden. Damit die Zahnstangen 8 innerhalb des Untersatzes 1 ordnungsgemäß geführt sind, befinden sich mit dem Mantel 2 des Untersatzes 1 fest verbundene Stege. 9 innerhalb des Untersatzes 1, an denen ie Zahnstangen 8 geführt sind. Der Hub der Zahnstangen 8 wird durch die Anschläge 10 begrenzt, welche gegen die Stege 9 anstoßen.
  • Um die Verbindung zwischen der Scheibe 3 und dem An- bzw.
  • Einsatz 5 fester, insbesondere drehfest, zu gestalten, sind beim Ausführungsbeispiel in den An- bzw. Einsätzen 5-Durchbrechungen 6 vorhanden, die vom Material der Scheibe 3 beim Herstellungsvorgang durchsetzt werden und somit eine drehstarre Verbindung zwischen Scheibe 3 und Ansatz 5 herbeifühen.
  • Das Ritzel 7 ist mit einer Getriebewelle 11 verbunden, welche den Untersatz 1 quer durchsetzt. Außerhalb des Untanatzes 1 ist auf der einen Seite der Getriebewelle 11 ein Handgriff 12 und auf der anderen Seite eine Schraubkappe 13 angeordnet, welche die Lage der Getriebewelle 11 zentriert, ohne deren Drehbarkeit zu gefährden.
  • Wenn man beispielsweise einen Topf oder eine schüssel auf einem Tisch festhalten will, dann setzt man zunächst den Untersatz 1 auf eine geeignete Tischfläche und stellt auf den Untersatz 1 den zu befestigenden Topf. bzw. die Schüssel. Daraufhin verdreht man die Getriebewelle 11 mit Hilfe des Handgriffes 12, wodurch die sichlZahnstamgen 8 gegenseitig nach innen bewegen und das Scheibenzentrum 3 mitnehmen. Auf diese Weise entsteht zwischen dem Untersatz 1 und der Tischfläche einerseits sowie den Topf bzw. der Schüssel andererseits ein Hohlraum, in dem Unterdruck sich bildet. Der Topf bzw. die Schüssel läßt sich somit nicht mehr ohne weiteres vom Untersatz und auch der Untersatz 1 nicht mehr von der Tischfläche abheben, so daß alle drei Gegenstände miteinander saugend fest verbunden sind.
  • Patentansprüche:

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜOHE Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen, insbesondere Töpfen oder Schüsseln, auf ebenen Unterlagen unter Verwendung einer saugnapfartigen Anordnung, g e k e n n z e i c h n e t durch einen vornehmlich zylinderförmigen Untersatz (1), dessen Stirnflächen von saugnapfartig wirksamen Scheiben (3) aus weichem Material gebildet und diese Scheiben (3) mit einem innerhalb des.Untersatzes (1) angeordneten, membranartige Einbauchen der Scheibenzentren bedingenden Getriebe (4) verbunden sind.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e ich ne t, daß die einzelne Scheibe (3) an ihrer Innenfläche mit einem An- bzw. Einsatz (5) aus festerem Material und lettert mit dem Getriebe (4) verbunden ist.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der An- bzw. Einsatz (5) vom Scheibenmaterial (3) umspritzt bzw. in entsprechender Weise umformt ist, wobei vorzugsweise im An- bzw. Einsatz (5) Durchbrechungen (6) zur Verankerung des Scheibenmaterials (3) vorgesehen sind.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e ke n n -z e i c h n e t, daß das Getriebe (4) aus einz doppelseitigen Zahnstangentrieb besteht, bei dem die einzelne Zahnstange (8) mit dem Scheibenzentrum (3,5) verbunden ist und ein in die Zahnstangen (8) eingreifendes Ritzel (7) an einer durch die Untersatzwandung (2) nach außen fahrenden Welle (11) sich befindet.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g ek e n n -z e i c h n e ts daß die Zahnstange (8) innerhalb des Untersatzes (1) durch Stege (9) oder dgl. geführt ist.
  6. 6.) Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Zahnstange (8) Anschläge (10) zur Begrenzung ihres Arbeitsweges aufweist.
  7. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine den Untersatz (1) durchsetzende Getriebewelle (11) außenseitig einen Handgriff (12) und am anderen Ende eine als Anschlag dienende Schraubkappe (13) oder dgl. aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980001192A1 (fr) * 1978-12-01 1980-06-12 A Fisgman Dispositif pour maintenir un objet sur une surface de support lisse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980001192A1 (fr) * 1978-12-01 1980-06-12 A Fisgman Dispositif pour maintenir un objet sur une surface de support lisse
US4413802A (en) 1978-12-01 1983-11-08 Avraham Fishman Device for holding an object on a smooth shelf surface

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