DE2210179C3 - Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen - Google Patents
Vorschubhülse für Schreib- und MalstiftminenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/02—Writing-core feeding mechanisms
- B43K21/08—Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen zur Aufnahme einer am
Minenende angeordneten, drehbaren Handhabe zum Erzeugen einer Längsbewegung der Mine, hergestellt
mit einer Spritzgießform zum Erzeugen von Spritzgußteilen, bei denen auf einem Teil der Umfangsfläche einer
Bohrung Gewindeprofile angeordnet sind, mit einem durch äußere Formhälften, durch einen Kern und durch
auf den Kern zu verschiebbare, radiale Vorsprünge aufweisende Formteile begrenzten Formhohlraum nach
Patent 22 09 1663.
Bei dicken Schreibminen, wie z. B. Wachsmalkreiden und ähnlichen Kreiden genügt eine Ummantelung mit
Papier oder Holz nicht, da bei kürzer werdendem Schreibgerät kein gleichbleibender Halt gewährleistet
ist. Es werden daher Hülsen in verschiedensten Ausführungsformen angewendet, deren Länge konstant
bleibt, während die Mine bis auf einen kleinen Rest abgenutzt werden kann. Die Mine muß dabei in jeder
Lage einen festen Halt in der Hülse haben, wobei das Verschieben selbst leicht durchführbar sein muß.
Es sind bereits Vorschubhülsen für Schreib- und Malstiftminen (DT-GM 70 25 889) bekannt, in welchen
die Minen, verschiebbar angeordnet sind und mit Hilfe einer Handhabe, die einrastbar ist, festgestellt werden
können. Diese Mechanik mit Rastglied ist jedoch nur um einen vorbestimmten Weg jeweils verstellbar und
außerdem ist der Schieber in seiner Länge so auszubilden, daß ein Verkanten mit Sicherheit vermieden
wird.
Nach dem DT-GM 16 38 866 ist ein weiterer Kreidehalter bekannt, der ein als Zange ausgebildetes
Druckrohr aufweist, das in einer Hülse längsverschiebbar angeordnet ist und wobei die Spannzange gegen die
Wirkung einer Feder durch einen Druckknopf betätigbar ist. Derartige Kreidehalter sind zwar zuverlässig in
der Funktion, jedoch durch die mehrfach geschlitzte Spannzange in der Herstellung sehr teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen als
Kunststoffteil billig herzustellen und mit einer sicheren Vorschubmechanik auszustatten. Bei einem Minimum
an Einzelteilen von spritztechnisch günstiger Außenform soll das Produkt zur Massenfertigung geeignet
sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der rohrförmigen Wandung der Vorschubhülse
mindestens ein axial verlaufender Flächenteil vorgesehen ist, dessen Innenwand einen kleineren Abstand zur
Mittelachse aufweist, als die übrigen Innenwandbereiche, und der Durchbräche zur Aufnahme des Außengewindes
einer Schraube aufweist
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorschubhülse,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorschubhülse,
F i g. 3 den Minenträger mit eingesteckter Mine,
F i g. 4 einen Abschiußpfropfen mit Gewinde,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch die Vorschubhülse,
F i g. 6 einen Schnitt durch den Minenträger,
F i g. 7 die Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles eher Vorschubhülse mit Mine und Schraube und
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorschubhülse,
F i g. 3 den Minenträger mit eingesteckter Mine,
F i g. 4 einen Abschiußpfropfen mit Gewinde,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch die Vorschubhülse,
F i g. 6 einen Schnitt durch den Minenträger,
F i g. 7 die Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles eher Vorschubhülse mit Mine und Schraube und
F i g. 8 einen Querschnitt durch die Vorschubhülse.
Nach der F i g. 1 besteht die Vorschubhülse 1 aus einem zylindrischen Grundkörper, der an seinen Seiten im Durchmesser nach innen versetzte Flächenteile 2 aufweist Durch Stege 3 ist der Flächenteil 2 unterteilt, so daß mehrere Durchbrüche 4 entstehen. Auf diese Weise werden an der Mantelfläche Griffflächen 5 gebildet (F i g. 2), an welche sich die Stege 3 mit ihren Außendurchmessern 6 anschließen. Das vordere Ende der Vorschubhülse 1 läuft in einen Konus 8 aus, in dessen Bereich sich eine Bohrung 7 befindet die zur Führung der Mine dient
Nach der F i g. 1 besteht die Vorschubhülse 1 aus einem zylindrischen Grundkörper, der an seinen Seiten im Durchmesser nach innen versetzte Flächenteile 2 aufweist Durch Stege 3 ist der Flächenteil 2 unterteilt, so daß mehrere Durchbrüche 4 entstehen. Auf diese Weise werden an der Mantelfläche Griffflächen 5 gebildet (F i g. 2), an welche sich die Stege 3 mit ihren Außendurchmessern 6 anschließen. Das vordere Ende der Vorschubhülse 1 läuft in einen Konus 8 aus, in dessen Bereich sich eine Bohrung 7 befindet die zur Führung der Mine dient
Der Minenträger 9 wird durch eine Bohrung in der Schraube 10 gebildet die ein Gewindeprofil 11 aufweist
dessen Steigung mit der Schräge der Stege 3 übereinstimmt. In dem Minenträger 9 ist eine Mine 12
aufgenommen, deren Reststück mit Hufe einer Bohrung 13 aus dem Minenträger 9 entfernt werden kann. Als
hinterer Abschluß der Vorschubhülse dient ein Abschlußpfropfen 15, der ein Gewinde 14 aufweist
In den Fig.7 und 8 ist ein weiteres Beispiel der
erfindungsgemäßen Vorschubhülse dargestellt. Die Vorschubhülse 20 ist zur Aufnahme von Kreiden
rechteckigen Querschnittes ausgebildet, wozu an der Vorderseite der zylindrische Grundkörper in einen
rechteckigen Querschnitt in Form der Abschrägungen 21 ausläuft Auch hier weist die Vorschubhülse
Flächenteile 22 auf, in die Durchbrüche 24 eingeformt sind, wodurch schräge Stege 23 entstehen. Der
verbleibende zylindrische Teil der Vorschubhülse 20 bildet Griffflächen 25. Besonders für Kreiden quadratischen
Querschnittes wird eine einfache spritztechnische Formbarkeit der Vorschubhülse durch die seitlichen
Abflachungen 26 erreicht. Zur Führung der Kreide dienen an der Austrittsseite der Hülse Schlitze 27,
zwischen denen eine elastische Zunge 28 entsteht womit ein Druck auf die Kreide ausgeübt werden kann.
In der Vorschubhülse 20 ist wiederum eine Schraube 29 mit Gewindeprofil 30 eingeschraubt die zum
Vorschub für die Kreide 31 dient. Die Schraube 29 ist so ausgebildet, daß ihr Kerndurchmesser 32 kleiner als der
innere Abstand a der Stege 23 ist, während der Außendurchmesser kleiner als der zylindrische Grundkörper
der Vorschubhülse 20 ausgebildet ist. Als
hinterer Abschluß der Vorschubhülse 20 ist ein Abschlußpfropfen 34 vorgesehen, der jedoch nicht
unbedingt notwendig ist
Durch Drehen an der Schraube 10, 29, die durch die Gestaltung des Außendurchmessers 6 bzw. der Abflachung
26 leicht greifbar ist, wird der Minenträger 9 für runde Minen oder eine quadratische Kreide entsprechend
ihrer Abnutzung nach vorne geschoben. Die Griffflächen 5, 25 müssen nicht unbedingt auf beiden
Seiten der Vorschubhülse 1,20 enthalten sein, es genügt
auch, wenn diese, wie in der F i g. 7 strichpunktiert dargestellt, nur auf einer Seite der Vorschubhülse
vorhanden sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen zur Aufnahme einer am Minenende angeordneten, S
drehbaren Handhabe zum Erzeugen einer Längsbewegung der Mine, hergestellt mit einer Spritzgießform
zum Erzeugen von Spritzgußteilen, bei denen auf einem Teil der Umfangsfläche einer Bohrung
Gewindeprofile angeordnet sind, mit einem durch ■<>
äußere Formhälften, durch einen Kern und durch auf den Kern zu verschiebbare radiale Vorsprünge
aufweisende Formteile begrenzten Formhohlraum nach Patent 22 091663, dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmigen Wandung der '5 Vorschubhülse (1,20) mindestens ein axial verlaufender
Flächenteil (2, 22) vorgesehen ist, dessen Innenwand einen kleineren Abstand zur Mittelachse
aufweist, als die übrigen Innenwandbereiche, und der Durchbräche (4,24) zur Aufnahme des Außengewindes
(11,30) einer Schraube (10,29) aufweist
2. Vorschubhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zylindrischem Grundkörper
der Vorschubhülse (20) der die Durchbrüche (24) aufweisende Flächenteil (22) eben ausgebildet ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722210179 DE2210179C3 (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722210179 DE2210179C3 (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2210179A1 DE2210179A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2210179B2 DE2210179B2 (de) | 1977-08-25 |
| DE2210179C3 true DE2210179C3 (de) | 1978-05-11 |
Family
ID=5837748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722210179 Expired DE2210179C3 (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2210179C3 (de) |
-
1972
- 1972-03-03 DE DE19722210179 patent/DE2210179C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2210179A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2210179B2 (de) | 1977-08-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EGZ | Application of addition ceased through non-payment of annual fee of main patent |