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DE2210179C3 - Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen - Google Patents

Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen

Info

Publication number
DE2210179C3
DE2210179C3 DE19722210179 DE2210179A DE2210179C3 DE 2210179 C3 DE2210179 C3 DE 2210179C3 DE 19722210179 DE19722210179 DE 19722210179 DE 2210179 A DE2210179 A DE 2210179A DE 2210179 C3 DE2210179 C3 DE 2210179C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed sleeve
leads
sleeve
writing
crayon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722210179
Other languages
English (en)
Other versions
DE2210179A1 (de
DE2210179B2 (de
Inventor
Werner 8501 Rosstal Kranich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DE19722210179 priority Critical patent/DE2210179C3/de
Publication of DE2210179A1 publication Critical patent/DE2210179A1/de
Publication of DE2210179B2 publication Critical patent/DE2210179B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2210179C3 publication Critical patent/DE2210179C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/08Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen zur Aufnahme einer am Minenende angeordneten, drehbaren Handhabe zum Erzeugen einer Längsbewegung der Mine, hergestellt mit einer Spritzgießform zum Erzeugen von Spritzgußteilen, bei denen auf einem Teil der Umfangsfläche einer Bohrung Gewindeprofile angeordnet sind, mit einem durch äußere Formhälften, durch einen Kern und durch auf den Kern zu verschiebbare, radiale Vorsprünge aufweisende Formteile begrenzten Formhohlraum nach Patent 22 09 1663.
Bei dicken Schreibminen, wie z. B. Wachsmalkreiden und ähnlichen Kreiden genügt eine Ummantelung mit Papier oder Holz nicht, da bei kürzer werdendem Schreibgerät kein gleichbleibender Halt gewährleistet ist. Es werden daher Hülsen in verschiedensten Ausführungsformen angewendet, deren Länge konstant bleibt, während die Mine bis auf einen kleinen Rest abgenutzt werden kann. Die Mine muß dabei in jeder Lage einen festen Halt in der Hülse haben, wobei das Verschieben selbst leicht durchführbar sein muß.
Es sind bereits Vorschubhülsen für Schreib- und Malstiftminen (DT-GM 70 25 889) bekannt, in welchen die Minen, verschiebbar angeordnet sind und mit Hilfe einer Handhabe, die einrastbar ist, festgestellt werden können. Diese Mechanik mit Rastglied ist jedoch nur um einen vorbestimmten Weg jeweils verstellbar und außerdem ist der Schieber in seiner Länge so auszubilden, daß ein Verkanten mit Sicherheit vermieden wird.
Nach dem DT-GM 16 38 866 ist ein weiterer Kreidehalter bekannt, der ein als Zange ausgebildetes Druckrohr aufweist, das in einer Hülse längsverschiebbar angeordnet ist und wobei die Spannzange gegen die Wirkung einer Feder durch einen Druckknopf betätigbar ist. Derartige Kreidehalter sind zwar zuverlässig in der Funktion, jedoch durch die mehrfach geschlitzte Spannzange in der Herstellung sehr teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen als Kunststoffteil billig herzustellen und mit einer sicheren Vorschubmechanik auszustatten. Bei einem Minimum an Einzelteilen von spritztechnisch günstiger Außenform soll das Produkt zur Massenfertigung geeignet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der rohrförmigen Wandung der Vorschubhülse mindestens ein axial verlaufender Flächenteil vorgesehen ist, dessen Innenwand einen kleineren Abstand zur Mittelachse aufweist, als die übrigen Innenwandbereiche, und der Durchbräche zur Aufnahme des Außengewindes einer Schraube aufweist
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorschubhülse,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorschubhülse,
F i g. 3 den Minenträger mit eingesteckter Mine,
F i g. 4 einen Abschiußpfropfen mit Gewinde,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch die Vorschubhülse,
F i g. 6 einen Schnitt durch den Minenträger,
F i g. 7 die Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles eher Vorschubhülse mit Mine und Schraube und
F i g. 8 einen Querschnitt durch die Vorschubhülse.
Nach der F i g. 1 besteht die Vorschubhülse 1 aus einem zylindrischen Grundkörper, der an seinen Seiten im Durchmesser nach innen versetzte Flächenteile 2 aufweist Durch Stege 3 ist der Flächenteil 2 unterteilt, so daß mehrere Durchbrüche 4 entstehen. Auf diese Weise werden an der Mantelfläche Griffflächen 5 gebildet (F i g. 2), an welche sich die Stege 3 mit ihren Außendurchmessern 6 anschließen. Das vordere Ende der Vorschubhülse 1 läuft in einen Konus 8 aus, in dessen Bereich sich eine Bohrung 7 befindet die zur Führung der Mine dient
Der Minenträger 9 wird durch eine Bohrung in der Schraube 10 gebildet die ein Gewindeprofil 11 aufweist dessen Steigung mit der Schräge der Stege 3 übereinstimmt. In dem Minenträger 9 ist eine Mine 12 aufgenommen, deren Reststück mit Hufe einer Bohrung 13 aus dem Minenträger 9 entfernt werden kann. Als hinterer Abschluß der Vorschubhülse dient ein Abschlußpfropfen 15, der ein Gewinde 14 aufweist
In den Fig.7 und 8 ist ein weiteres Beispiel der erfindungsgemäßen Vorschubhülse dargestellt. Die Vorschubhülse 20 ist zur Aufnahme von Kreiden rechteckigen Querschnittes ausgebildet, wozu an der Vorderseite der zylindrische Grundkörper in einen rechteckigen Querschnitt in Form der Abschrägungen 21 ausläuft Auch hier weist die Vorschubhülse Flächenteile 22 auf, in die Durchbrüche 24 eingeformt sind, wodurch schräge Stege 23 entstehen. Der verbleibende zylindrische Teil der Vorschubhülse 20 bildet Griffflächen 25. Besonders für Kreiden quadratischen Querschnittes wird eine einfache spritztechnische Formbarkeit der Vorschubhülse durch die seitlichen Abflachungen 26 erreicht. Zur Führung der Kreide dienen an der Austrittsseite der Hülse Schlitze 27, zwischen denen eine elastische Zunge 28 entsteht womit ein Druck auf die Kreide ausgeübt werden kann. In der Vorschubhülse 20 ist wiederum eine Schraube 29 mit Gewindeprofil 30 eingeschraubt die zum Vorschub für die Kreide 31 dient. Die Schraube 29 ist so ausgebildet, daß ihr Kerndurchmesser 32 kleiner als der innere Abstand a der Stege 23 ist, während der Außendurchmesser kleiner als der zylindrische Grundkörper der Vorschubhülse 20 ausgebildet ist. Als
hinterer Abschluß der Vorschubhülse 20 ist ein Abschlußpfropfen 34 vorgesehen, der jedoch nicht unbedingt notwendig ist
Durch Drehen an der Schraube 10, 29, die durch die Gestaltung des Außendurchmessers 6 bzw. der Abflachung 26 leicht greifbar ist, wird der Minenträger 9 für runde Minen oder eine quadratische Kreide entsprechend ihrer Abnutzung nach vorne geschoben. Die Griffflächen 5, 25 müssen nicht unbedingt auf beiden Seiten der Vorschubhülse 1,20 enthalten sein, es genügt auch, wenn diese, wie in der F i g. 7 strichpunktiert dargestellt, nur auf einer Seite der Vorschubhülse vorhanden sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen zur Aufnahme einer am Minenende angeordneten, S drehbaren Handhabe zum Erzeugen einer Längsbewegung der Mine, hergestellt mit einer Spritzgießform zum Erzeugen von Spritzgußteilen, bei denen auf einem Teil der Umfangsfläche einer Bohrung Gewindeprofile angeordnet sind, mit einem durch ■<> äußere Formhälften, durch einen Kern und durch auf den Kern zu verschiebbare radiale Vorsprünge aufweisende Formteile begrenzten Formhohlraum nach Patent 22 091663, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmigen Wandung der '5 Vorschubhülse (1,20) mindestens ein axial verlaufender Flächenteil (2, 22) vorgesehen ist, dessen Innenwand einen kleineren Abstand zur Mittelachse aufweist, als die übrigen Innenwandbereiche, und der Durchbräche (4,24) zur Aufnahme des Außengewindes (11,30) einer Schraube (10,29) aufweist
2. Vorschubhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zylindrischem Grundkörper der Vorschubhülse (20) der die Durchbrüche (24) aufweisende Flächenteil (22) eben ausgebildet ist
DE19722210179 1972-03-03 1972-03-03 Vorschubhülse für Schreib- und Malstiftminen Expired DE2210179C3 (de)

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Publications (3)

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DE2210179A1 DE2210179A1 (de) 1973-09-13
DE2210179B2 DE2210179B2 (de) 1977-08-25
DE2210179C3 true DE2210179C3 (de) 1978-05-11

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