DE2209395C3 - Wärmetauscherplatte - Google Patents
WärmetauscherplatteInfo
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- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F3/00—Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
- F28F3/08—Elements constructed for building-up into stacks, e.g. capable of being taken apart for cleaning
- F28F3/083—Elements constructed for building-up into stacks, e.g. capable of being taken apart for cleaning capable of being taken apart
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmetauscherplatte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Eine Wärmetauscherplatte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 ist aus der
britischen Patentschrift 12 07 016 bekannt Dort dient das Verstärkungselement dazu, den von Durchbrechungen freien Bereich, der im Betrieb einem Druckdifferential gleich dem Doppelten des Druckabfalls in jedem
zwischen zwei Platten gebildeten Strömungsraum ausgesetzt ist, abzustützen und auszusteifen, insbesondere bei solchen Zonen von großem Durchmesser in
Platten, die aus dünnem Material hergestellt sind.
Die praktischen Erfahrungen haben gezeigt, daß bei dieser bekannten Ausbildung der Wärmetauscherplatte
trotz der Verwendung des plattenförmigen Verstärkungselementes membranartige Wirkungen und Beanspruchungen
in dem von Durchbrechungen freien Bereich auftreten können, welche zu Beschädigungen
und/oder zu Beeinträchtigungen der Dichtungswirkung führen können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wärmetauscherplatte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß eine membranartige Wirkung oder Beanspruchung des von Durchbrechungen
freien Bereiches zuverlässig ausgeschlossen wird und eine einwandfreie Dichtung unter allen Verhältnissen,
insbesondere auch bei großflächigen, von Durchbrechungen freien Zonen, gegeben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs 1
gelöst.
Aufgrund dieser Maßnahme erfolgt nicht lediglich eine einfache Versteifung der ringförmigen, das
plattenförmige Versteifungselement umgebenden Zone, vielmehr ist durch die bestimmte Ausbildung und
Anordnung der verschiedenen Versteifungselemente gewährleistet, daß in der gefährdeten Ringzone keine
Kreislinie eingeschrieben werden kann, die parallel zu dem äußeren Wandbereich der die Dichtung aufnehmenden
Nut verläuft und die nicht durch die Versteifungselemente unterbrochen ist. Damit wird die
membranartige Beanspruchung der Ringzone zuverlässig und vollständig ausgeschlossen. Die Folge ist, daß
nunmehr das Verstärkungselement seine Funktion voll entfalten und auch bei großflächigen, von Durchbrechungen
freien Zonen und dünnen Flächen eine zuverlässige Abstützung dieser Zone gegenüber den
auftretenden Druckunterschieden sicherstellt.
Es ist an sich bekannt, die Platten von Wärmetauschern an gewünschten Bereichen durch Einprägungen
oder dgl. zu versteifen. So zeigt die deutsche Patentschrift 6 89 056 Versteifungsrippen nahe einer
Durchbrechung der Platte. Ähnliche Maßnahmen sind auch bei sogenannten Kammerapparaten bekannt
(vergl. die DE-PS 63 757, 58 501). Bei diesen Wärmetauschern
handelt es sich um flache Platten, die in Rahmen eingespannt sind. Hierbei ist es bekannt, in der Nähe
eine Durchbrechung wellen- oder zick-zackförmige Elemente in die Platten einzuprägen, die vor ailem
Führungen für das in die Kammer einströmende Fluid bilden und zugleich im Bereich zwischen dem Rand der
Durchbrechung und der eigentlichen Kammer eine
gegenseitige Abstützung der durchströmten Platten
ermöglichen und ein Durchbiegen der dünnen Platte verhindern.
Demgegenüber handelt es sich beim Gegenstand der Ansprüche um Wärmetauscherplatten und um Maßnahmen, um die von Durchbrechungen freien Zonen in den
Platten, die in Fluchtung mit Zonen in anderen Platten liegen, in denen Durchbrechungen vorgesehen sind,
gegen auftretende Differenzdrücke zuverlässig zu sichern.
Der Umriß des Verstärkungselementes weist zweckmäßigerweise einen gezahnten oder gewellten Verlauf
auf. Ebenso kann die innere Wand der die Dichtung aufnehmenden Nut in dem das Verstärkungselement
umgebenden Bereich einen entsprechend gezahnten oder wellenförmigen Verlauf aufweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Eckenbereiches einer
bevorzugten Ausführungsform einer Wärme»auscherplatte,
F i g. 2 in größerer Darstellung einen Schnitt entlang der Schnittlinie H-II der F i g. 1 und
F i g. 3 eine schematische Darstellung eines Stapels von Wärmetauscherplatten zur Bildung bestimmter
Strömungszonen innerhalb des Wärmetauschers.
Der in Fig. 1 gezeigte Eckenbereich eine Wärmetauscherplatte grenzt an die zwischen den Platten gebildete
Strömungskammer 1 an. Die Strömungskammer ist über die Ausdehnung der Platte durch eine Umfangsdichtungsnut
2 begrenzt, die im Randbereich 3 der Platte vorgesehen ist. In dem dargestellten Eckenbereich ist
die Dichtungsnut durch einen Kreisbogenabschnitt 4 zu einer im wesentlichen ringförmigen Nut ergänzt, die
einen von Durchbrechungen freien Bereich 6 der Blechplatte umschließt. In dieser von Durchbrechungen
freien Blechzone 6 ist ein plattenförmiges Verstärkungselement 5 fest angeschweißt.
Aus der Schnittdarstellung nach F i g. 2 geht hervor, daß die beiden unteren Wärmetauscherplatten jeweils
einen eine von Durchbrechungen freie Blechzone 6 aufweisen, derart, daß das plattenförmige Verstärkungselement 5 zwischen diesen Bereichen eingeschlossen ist.
Die obere Platte weist dagegen in Fluchtung mit den Zonen 6 eine Durchbrechung 7 auf, weiche zur Führung
des Fluids dient.
Die Dichtungsnut ist in dem die von Durchbrechungen freie Zone 6 umgebenden Bereich auf ihrer
Außenseite zum überwiegenden Teil durch kreisbogenförmige äußere Wandbereiche begrenzt. Der dem
Verstärkungselement 5 zugewandte innere Wandbereich der Dichtungsnut (2, 4) weist in Umfangrichtung
verteilte und auf den Umfang des Verstärkungselementes 5 zu vorspringende Versteifungselemente in Form
von Ausweitungen 8 auf. (Vergl. auch F i g. 2)
Diese Ausweitungen sind auf bestimmte Umfangsabschnitte des inneren Wandbereiches beschränkt. Dazwischen
liegen in Umfangsrichtung verlaufende Bereiche der inneren Wand der Nut, welche konzentrisch
kreisbogenförmig zu der äußeren Begrenzungswand der Nut verläuft. In diesen Umfangsbereichen sind
jeweils zwei in Umfangsrichtung langgestreckte und aufeinanderfolgende Einpressungen als Verstcifungselemente
vorgesehen, die im Bereich zwischen der inneren Wand der die Dichtung aufnehmenden Nut und
dem Bereich des plattenförmigen Verstärkungselemenres
5 vorgesehen sind, der jeweils zwischen zwei in Umfangsrichtung benachbarten und nach außen ragenden Versteifungselementen 10 liegt, die am Umfang de=.
Verstärkungselementes vorgesehen sind. Jedes nach außen ragende Versteifungselement liegt somit im
gleichen Umfangsbereich wie die Ausweitungen 8 des inneren Wandbereiches der Nut 2,4.
Auf diese Weise wird erreicht, daß um den
Mittelpunkt des scheibenförmigen Verstärkungselementes S keine kreisförmige Schwächungslinie zwi-
lu sehen dem Umfang des Verstärkungselementes 5 und
dem inneren Wandbereich der Nut 2,4 eingeschrieben werden kann, die nicht durch die Ausweitungen 8, die
nach außen ragenden Versteifungselemente 10 oder die eingepreßten Versteifungselemente 9 durchbrochen
wird.
Aufgrund der Ausweitungen 8 im inneren Wandbereich der die Dichtung aufnehmenden Nut 2, 4 erhält
man eine zusätzliche axiale Abstützung benachbarter Wärmetauscherplatten in der Ringzone zwischen dem
»o Verstärkungselement 5 und der N ■.·.■· 2, 4. Auch die
eingepreßten Versteifungen 9 können be: entsprechender Einpressungstiefe zur gegenseitigen Abstützung der
Platten beitragen. Die Abstützung in der betreffenden Ringzone erstreckt sich somit in axialer Richtung über
_>5 die ganz z. Höhe des Wärmetauscherplattenstapels. Jede
Verformung der Platten in diesen Ringzonen wird somit unterbunden. Gleichzeitig wird der von Durchbrechungen
freie Bereich 6 der Platten durch das Verstärkungselement 5 in der bekannten Weise zuverlässig
3ü abgestützt.
F i g. 3 zeigt einen üblichen Wärmetauscherplattenstapel mit eingebauten Wärmetauscherplatten gemäß
Fig. 1 und 2. Die mit 11 bezeichneten Platten sind zwischen in sich steifen Endplatten 12 eingespannt. Das
Jj zu behandelnde Produkt wird beispielsweise bei 30
unter einem Druck P\ einem durch in Fluchtung stehende Durchbrechungen voneinander grenzenden
Wärmetauscherplatten gebildeten Kanal zugeführt. Dieser ändert an den von Durchbrechungen freien
4i) Bereich 6 eine innere Platte. Dieser Bereich 6 ist auf
seiner Rückseite durch das plattförmige Verstärkungselement 5 abgestützt. Das Verstärkungselement 5
seinerseits ist auf seiner Rückseite durch eine ähnliche Platte mit von Durchbrechungen freien Bereich 6
η abgedeckt. Das Produkt fließt somit von dem Zuführungskanal
14 und die eigentlichen Durchströmkammern zwischen den Platten in einem Übergangskanal 15,
der durch miteinander fluchtenden Durchbrechungen in den benachbarten Platten gebildet wird und in dem ein
Vi Druck Pi herrscht. Von da gelangt das Produkt in
Gegenströmung wiederum durch zwischen den Platten gebildeten Strömungsräumen in einen Auslaßkanal 16,
drr d jrch in Fluchtung stehende Durchbrechungen in
benachbarten Platten gebildet wird und der in
">". Fluchtung mit de.Ti Einlaßkanal 14 stent In dem
Auslaßkanal 16 herrscht der Druck F^. In den von
Durchbrechungen freien Bereichen 6 der Platten, die durch das Verst£rkungselement 5 abgestützt werden,
herrscht von den oeiden Kanälen 14 und 16 her eine Druckdifferenz P\ minus P3 multipliziert mit der
Flächenausdehnung der von Durchbrechungen freien Zone 6 der Platten.
Statt die Ausweitungen 8 auf bestimmte Umfangsbereiche der inneren Wand der Nut 2, 4 zu begrenzen,
können Ausweitungen auch gleichförmig in Umfangsrichtung verteilt an der inneren Nutwand vorgesehen
sein so daß die innere Wand der Nut gewellt erscheint. Dabei können Ausweitungen 8 des inneren Wandberei-
ches der Nut mit nach außen ragenden Verstcifungselementen
10 des plattenförmigen Verstärkungselementes 5 in Umfangsrichtung abwechseln. Auch kann der
Umriß des Verstärkungselementes einen gezahnten oder gewellten Verlauf aufweisen.
Die durch Einpressungen 9 gebildeten Versteifungen können auch ganz fehlen, wobei der gezahnte oder
gewellte Umriß des plattenförmigen Versteifungselemcntes 5 möglichst eng dem gezahnten oder gewellten
Verlauf des inneren Wandbereiches der Nut folgt. Die Abmessungen der Ausweitungen 8 können von
Ausweitung zu Ausweitung in Umfangsrichtung wechseln.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wärmetauscherplatte mit einer von Durchbrechungen freien, im Bereich von Durchgängen
liegenden Zone, die in einem Stapel von ähnlichen Platten in Fluchtung mit durchbrochenen Durchgangsbereichen angeordenet werden kann, bei der
die von Durchbrechungen freie Durchgangszone von einer eine Abdichtung aufnehmenden Ausnehmung mit inneren und äußeren Wandbereichen und
einem Grundabschnitt umgeben ist, der an der Dichtfläche der Abdichtung einer benachbarten
Platte anliegen kann, wobei die von Durchbrechungen freie Zone mit einem Verstärkungselement
versehen ist, das an der Platte befestigt ist und einen flachen Bereich zum Anliegen an der benachbarten
Platte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungselement (5) in Umfangsrichtung
verteilte, über den Umfang des Verstärkungselementes (5; nach außen ragende Versteifungselemente
(10) aufweist und der dem Verstärkungselement zugewandte innere Wandbereich der Dichtungsnut
(2,4) in Umfangsrichtung verteilte und auf den Umfang des Verstärkungselementes zu vorspringende
Versteifungselemente in Form von Ausweitungen (8) aufweist, wobii die Versteifungselemente
(8, 10) von beiden Seiten her radial in den ringförmigen Zonenbereich zwischen dem Verstärkungselement
(5) und dem inneren Wandbereich der Dichtungsnut (2, 4) in der Weise vorspringen, daß
jede mögliche, zu dem kreisförmigen Wandbereich der Dichtungsnut (2, 4) paralle" gekrümmte Linie in
diesem Zonenbereich dr^ch Vers'.eifungselemente
unterbrochen ist.
2. Wärmetauscherplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß des Verstärkungselementes
(5) einen gezahnten oder gewellten Verlauf aufweist.
3. Wärmetauscherplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wand der
die Dichtung aufnehmende Nut (2, 4) in dem das Verstärkungselement (5) umgebenden Bereich einen
gezahnten oder wellenförmigen Verlauf aufweist.
4. Wärmetauscherplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Zone (8) von örtlicher 4>
Aufweitung eine Mehrzahl von schmaleren Bereichen von örtlicher Aufweitung vorgesehen ist.
5. Wärmetauscherplatte nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen von
örtlicher Aufweitung mit Bereichen zusammenwir- r>ci
ken, die zwischen den nach außen ragenden Versteifungselementen (10) des Verstärkungselementes
(5) angeordnet sind, wobei zwischen ihnen Zonen von normaler Breite angeordnet sind, welche
mit den nach außen ragenden Versteifungselemen- v> ten (10) des Verstärkungselementes (5) zusammenwirken.
6. Wärmetauscherplatte nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zone der örtlichen
Aufweitung mit den nach außen ragenden Verstei· «n fungselementen (10) des Verstärkungselementes (5)
zusammenwirken und durch Zonen von normaler Breite getrennt sind, welche mit Bereichen zwischen
den nach außen ragenden Versteifungselementen (10) zusammenwirken und daß zusätzliche Verstei- ·
fungen in Gestalt von Verformungen (9) im Bereich zwischen der inneren Wand der Dichtungsnut (2, 4)
und den nach außen ragenden Versteifungselementen (10) des Verstärkungselementes (5) in den
Platten vorgesehen sind.
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