DE2209216A1 - Bausatz-element und aus diesen hergestellte kantenbegrenzung gaertnerischer anlagen - Google Patents
Bausatz-element und aus diesen hergestellte kantenbegrenzung gaertnerischer anlagenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/28—Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles
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Description
24. Februar 1972 Peter Kehren, Ingenieur, 5657- Haan, Adlerstrasse 19
"Bausatz-Element und aus diesen hergestellte Kantenbegrenzung gärtnerischer Anlagen"
Die Erfindung betrifft Bausatz-Elemente und eine aus diesen hergestellte
Kantenbegrenzung gärtnerischer Anlagen, wie sie insbesondere in öffentlichen Anlagen, auf Friedhöfen, aber auch im Privatgarten Verwendung
finden.
Zweck derartiger Kantenbegrenzungen oder Einfriedungen ist der Kantenschutz
von Beeten oder gärtnerischen Anlagen, die durch mannigfaltige Einflüsse von aussen, wie Begehungen durch Menschen und Tiere,
aber auch durch die Natur selbst, durch Überwachsen über die gedachte Begrenzung hinaus, gefährdet sind.
Es ist bereits bekannt, aus Wasch- oder Sichtbeton Hohlkörper herzustellen,
die trog- oder wannenartig gestaltet sind. Derartige Tröge sind teuer, unhandlich und schwer. Bei diesen baut sich auf einem Betonboden
die mehr oder weniger hohe Aufkantung auf. Der Boden muss, um die Staunässe einigermassen in Grenzen zu halten, durchlocht sein.t
Es ist auch bereits bekannt, Beete mit plattenartigen Elementen einzufrieden.
Die Platten haben aber den Nachteil, sich beeteinwärts oder beetauswärts, zumeist regellos, zu verkanten, je nachdem, aufweicher
Seite der hochkant gestellten Elemente der nachgiebigere Teil des um-
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Kehren: "Bausatz-Element ..." 24. 2. 1972 -$-
gebenden Bodens sich befindet. Manuelles Zurechtsetzen erfüllt den Zweck
immer nur auf begrenzte Zeit.1
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Bausatz-Elemente zu entwickeln,
die in der Verarbeitung leicht zu handhaben sind, wobei die durch Verbindung der Elemente untereinander hergestellte Kantenbegrenzung
eine - auch bei langen Standzeiten - stabile Einfriedung für gärtnerische Anlagen bilden.
Die Erfindung löst diese Aufgabe, indem sie von plattenförmigen Bauteilen
ausgeht, und sie kennzeichnet sich dadurch, dass ein vergleichsweise längeres plattenförmiges Sichtteil mit einem vergleichsweise kürzeren Boden—
teil,in der Normalen zueinander angeordnet,zu einem einheitlichen Körper
miteinander verbunden und derart im Boden angeordnet sind, dass das Sichtteil mit einem Teil seiner Länge über den gewachsenen Boden ragt. l
' Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, dass das Bodenteil an der dem
j Nachbarelement zugewandten Seite Ausnehmungen zur Aufnahme von Verbindungsstücken
aufweist.-'
Die Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigen:
Figur 1 die schmale Seitenansicht eines Bausatz-Elementes,
Figur 2 die breite Seitenansicht der Figur 1 ,
Figur 3 die Draufsicht auf ein eckenförmiges Bausatz-Element,
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Kehren : "Bausatz-Element..." 24. 2. 1972
22.0^16
Figur 4 die Draufsicht auf ein eckenförmiges Bausatz-Element, Figur 5 die Draufsicht auf eine abgerundete Eckverbindung,
Figur 6 die Ansicht in Perspektive zweier mit den Erdteilen
einander zugewandter Bausatz-Elemente mit teilweise konischer Ausnehmung und hanteiförmigen Verbindungsstücken
,
Figur 7 die Draufsicht auf eine Beeteinfassung,
Figur 8 die Seitenansicht mit Teilschnitt durch einen aus Bausatz-Elementen
gebildeten Pflanzkübel, und
Figur 9 die Draufsicht auf den Pflanzkübel nach Figur 8. '
Die Figuren 1 und 2 zeigen das Bausatz-Element in seiner Grundform. Das
Sichtteil oder der Sichtschenkel 11 ist länger als das Erdteil 12. Diese
Bemessung hat den Zweck, das Erdteil 12 tiefer in den Erdgrund zu bringen, um eine gute Verankerung zu gewährleisten. Auf diese Weise entfällt
das bekannte Kippen der hochkant gestellten üblichen Platten. Der Aufgabe, dieses Kippen zu unterbinden, dienen ferner die Ausnehmungen 13, die
mittels der Verbindungsstücke 20 eine sichere Verbindung der Bausatz-Elemente untereinander gewährleisten. Die Ausnehmungen 13 können kreisförmig
mit einem schmalen Schlitz 14 zur Kontaktstelle hin ausgebildet sein. In diesem Fall ist, wie dies die Figur 6 zeigt, das verbindende Element
vorteilhaft ein hanteiförmiges Verbindungsstück 20.i
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Ing. ((IKi.).) [lid. O l:ic;!rl. I'd ■ '-i.l int j. ■:,
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Kehren : "Bausatz-Element ..." 24. 2. 1972 - # - ,
Die einseitig konische Ausbildung der Ausnehmungen erlaubt, wie aus
Figur 6 ersichtlich, durch Hineindrücken des Verbindungsstückes 20 ein
Zusammenpressen der Bausatz-Elemente. Dieser sehr erwünschte Effekt
kann auch dadurch erreicht werden, dass man die Konizität in das Verbin- ' dungsstück 20 selbst legt.'
Figur 6 ersichtlich, durch Hineindrücken des Verbindungsstückes 20 ein
Zusammenpressen der Bausatz-Elemente. Dieser sehr erwünschte Effekt
kann auch dadurch erreicht werden, dass man die Konizität in das Verbin- ' dungsstück 20 selbst legt.'
Die Figuren 3 und 4 zeigen eine Eckausbildung des Bausatz-Elementes. ·
Dabei kann das Erdteil 12 an der Innenseite des Winkels oder an dessen
Aussenseite angeordnet sein. Die erstere Ausführung wird im Regelfall angewendet, die letztere dann, wenn man den einzufriedenden Raum, von der
Innenkante an, freihalten will von etwa störenden Bauteilen, also u. U.
Aussenseite angeordnet sein. Die erstere Ausführung wird im Regelfall angewendet, die letztere dann, wenn man den einzufriedenden Raum, von der
Innenkante an, freihalten will von etwa störenden Bauteilen, also u. U.
I bei dem später zu besprechenden Pflanzkübel. Eine weitere Anwendung die- '
ser Ausführung ist die bei Wegekanten, die im rechten Winkel fortgeführt
werden .^
werden .^
Die Figur 4 zeigt eine eckige Ausbildung der Ausnehmung 13, die durch \
ein sogenanntes Halfeneisen 16 im Körper des Elementes geschützt ist.
Bei bogenförmiger Ausbildung des Bausatz-Elementes ergeben sich keine ί
grundsätzlichen Änderungen, wie die Darstellung der Figur 5 zeigt.1' !
Die Figur 3 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Berührungs- ι
kante des Erdteiles 12 zum Nachbarelement. Die konkave Ausbildung 22 dle-
ser Fläche erlaubt beim Zusammenziehen durch das Verbindungsstück 20eine'
besonders gute Flächenpressung, so dass Kantenverbindungen von grosser
Präzision entstehen, wie sie bisher im Gartenbau nicht bekannt waren. Es
Präzision entstehen, wie sie bisher im Gartenbau nicht bekannt waren. Es
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Ι,κ, (Ο,,Μ h,d, r, ,:,.::· ;·..-■.,.., ■ § , - 2209216
Kehren: "Bausatz-Element..." 24. 2. 1972 -trist zur weiteren Verbesserung dieses Effektes auch möglich, die Berührungsflächen
oder Berührungskanten des Erdteiles 12, gegenüber der Berührungsfläche des Sichtteiles, geringfügig zurückzunehmen, so dass eine
konkave Berührungsfläche entsteht.
Als Werkstoff bietet sich wegen der Witterungsfestigkeit Beton und wegen
seiner guten Sichtwirkung Waschbeton an. Bei der letzteren Ausführung ist es zweckmässig, die Berührungsflächen der Bausatz-Elemente glatt auszuführen.
Auch eine Ausführung in Kunststoff ist herstellbar, wobei das Sichtteil vorzugsweise als Hohlelement ausgeführt werden kann.--'
Die Verbindungsstücke werden bevorzugt aus Eisen- oder Aluminium-Werkstoffen
hergestellt. Besonders eignet sich Gusseisen wegen seiner relativ hohen Beständigkeit gegen Erdeinflüsse. Sie sind formkonform zu den Aus»-
nehmungen gestaltet, soweit nicht in die Verbindungsstücke 20 die Anpresskonizität
verlagert wird.
Die Figur 7 zeigt das Beispiel einer Beeteinfassung, bestehend aus vier
geraden Bausatz-Elementen und 4 Eckelementen. Wesentlich für den präzisen Zusammenbau sind die Justieröffnungen 15. Durch einen einfachen,
von öffnung 15 zu Öffnung 15 reichenden, an den Enden umgebogenen Justierstab
21 können Parallelabstände exakt eingehalten werden.
Bei dem Verlegen jedes neuen Bausatz-Elementenpaares wird ein solcher
Stab in die Justieröffnungen 15 gesteckt und verbleibt dort bis zum Ver-
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I no. (I1KtJ.) hid. C). Meld, I'· : :■■ . .ι >
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Kehren : "Bausatz-Element..." 24. 2. 1972 -#-
füllen und Feststampfen des umgebenden Erdreiches. *-
Die Figuren 8 und 9 zeigen die Verwendung der Bausatz-Elemente für
einen Pflanzkübel. Ein solcher Pflanzkübel kann auch im Erdreich aufgestellt werden; er kann aber auch auf das Erdreich mit Abstand aufgesetzt
sein. ^
Es empfiehlt sich, bei dieser Konstruktion für Verbindungszwecke Rundeisen
zu verwenden j die in die Ausnehmungen einbetoniert werden. Auch andere in der Technik gängige Befestigungsarten sind möglich, insbesondere
die der Verwendung von Kunststoffklebern, und bei Kunststoffdichtungen 17 für die Fugen empfehlen sich sogenannte dauerplastische
Dichtungen. ^
Derartige Pflanzkübel können jetzt als kompaktes Paket transportiert
und an Ort und Stelle zusammengebaut werden, ohne die Gefahr des Bruches bei Transport und Verladen. Das ergibt eine beachtliche Ersparnis
für den Transport und die Lagerhaltung. <-
Das System der Bausatz-Elemente zeichnet sich durch grosse Einfachheit
aus. Mit einer Eckverbindung und nur 5 verschiedenen geraden Bausatz-Elementen lassen sich bereits 21 verschiedene Vierecke bilden, '
ohne dass gerade Elemente an den Flachseiten miteinander kombiniert
werden müssen. ^
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Claims (8)
- PatentansprücheBausatz-Element für die Kantenbegrenzung gärtnerischer Anlagen aus plattenförmigen Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, dass ein vergleichsweise längeres plattenförmiges Sichtteil (11) mit einem vergleichsweise kürzeren Bodenteil (12) in der Normalen zueinander angeordnet, zu einem einheitlichen Körper miteinander verbunden und derart im Boden angeordnet sind, dass das Sichtteil (11) mit einem Teil seiner Länge über den gewachsenen \ Boden ragt. -
- 2. Bausatz-Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil (12) an der dem Nachbarelement zugewandten Seite Ausnehmungen (13) zur Aufnahme von Verbindungsstücken (20) aufweist. >
- 3. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Ausnehmungen (13) keilförmig oder rund mit anschliessendem , dem Nachbarelement zugewandten, Schlitz (14) gestaltet sind.'309835/0313!.ΚΙ. ((!ΚΙ·.).) I litll O. !Ι:-' I. ! -Kehren : "Bausatz-Element ..." 24. 2. 1972 -φ -
- 4. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , dass die Ausnehmungen (13) das Bodenteil (12) durchdringen.
- 5. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , dass zwei Elemente winkelförmig derart miteinander verbunden sind, dass das Bodenteil (12) in dem von den Winkelschenkeln eingeschlossenen Teil angeordnet ist.-
- 6. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil (12) an den Aussenseiten der Winkelschenkel angeordnet ist.v
- 7. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzel el em ent bogenförmig gestaltet ist/\
- 8. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , dass der Zusammenhalt zwischen zwei angrenzenden Elementen (10) durch in den Ausnehmungen (13) arretierbare, mit diesen formkonforme Verbindungsstücke (20) hergestellt ist.19. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (20) selbst oder die Ausnehmungen derart konisch ausgebildet sind, dass durch Einpressen in die Ausnehmungen das Zusammenziehen benachbarter Elemente erfolgt.1-309835/031 3Kehren : "Bausatz-Element ..." 24. 2. 1972 -·-10. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , dass das Element mit einer Justieröffnung (15) versehen ist.11. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bausatz-Elemente eine gärtnerische Anlage (30) einfrieden.12. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bausatz-Elemente einen Pflanzkübel mit offenem Boden bilden.13. Bausatz-Element nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche des Erdteiles (12) zum Nachbarelement konkav ausgebildet ist.;-3098 35/03 13
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2209216A DE2209216A1 (de) | 1972-02-26 | 1972-02-26 | Bausatz-element und aus diesen hergestellte kantenbegrenzung gaertnerischer anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2209216A DE2209216A1 (de) | 1972-02-26 | 1972-02-26 | Bausatz-element und aus diesen hergestellte kantenbegrenzung gaertnerischer anlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2209216A1 true DE2209216A1 (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=5837243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2209216A Pending DE2209216A1 (de) | 1972-02-26 | 1972-02-26 | Bausatz-element und aus diesen hergestellte kantenbegrenzung gaertnerischer anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2209216A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7523161U (de) | 1975-07-21 | 1981-07-23 | Jochum, geb. Rexin, Elisabeth, 7911 Attenhofen | Einfassungselement als randbegrenzer fuer beete u.dgl. |
| DE3316378A1 (de) * | 1982-05-06 | 1983-11-10 | Gerd 7988 Wangen Wegner | Umrandung fuer pflanzanlagen |
| US4627191A (en) * | 1985-08-05 | 1986-12-09 | Bergere Emric W | Article for treating soil around growing plants |
| DE102005005240A1 (de) * | 2005-02-01 | 2006-08-10 | Manfred Miksch | Umrandung für Beete und Pflanzen |
-
1972
- 1972-02-26 DE DE2209216A patent/DE2209216A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7523161U (de) | 1975-07-21 | 1981-07-23 | Jochum, geb. Rexin, Elisabeth, 7911 Attenhofen | Einfassungselement als randbegrenzer fuer beete u.dgl. |
| DE3316378A1 (de) * | 1982-05-06 | 1983-11-10 | Gerd 7988 Wangen Wegner | Umrandung fuer pflanzanlagen |
| US4627191A (en) * | 1985-08-05 | 1986-12-09 | Bergere Emric W | Article for treating soil around growing plants |
| DE102005005240A1 (de) * | 2005-02-01 | 2006-08-10 | Manfred Miksch | Umrandung für Beete und Pflanzen |
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