DE2209265A1 - Schreibgeraet, insbesondere dochtbzw. faserschreibgeraet od.dgl - Google Patents
Schreibgeraet, insbesondere dochtbzw. faserschreibgeraet od.dglInfo
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Description
- Sei Docht - und Faserschreibgeräten, sowie anderen tintengespeisten Schreibgeräten mit einem z.B. kugelförmigan Schreibelement oder einer beschlltzten Plastlkschreibspitze besteht der Nachteil, dass diese zur Verhinderung des Austrocknens eine S@eck- oder Schraubkappe benötlgen und demzufolge aus zwei losen Einzeitellen bestehen, und eine Zweihandbedienung erfordern, was die Ben@tzung im Verglelch zu einem Kugelschreiber erschwert.
- eie Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, dae Nachteile der bekannten Kappenschrelbgerate mit einer tintenführenden Schreibspitze zu vermelden und eine einfache Anordnung zu schaffen, die allen speziellen Anforderungen, insbesondere Vermeidung des Austrocknens, des Schmierens und Auslaufens, sowie der Erzlelung einer einfachen Bedlenung erfüllt.
- Diese Aufgabe ist bei einem Schreibgerat, insbesondere Dochtschreibgerät mit einer Abderckvorrichtung für die Schreibspitze dadurch gelöst, dass das Abdeckmittel aus einem auf dem vorderen Ende des Schreibgerätes aus einer Abdeckstellung in eine Rückzugslage beweglichen Spitzenteil besteht, das hinter seiner vorderen Mündungsöffnung eine Verschlusselnrichtung besitzt, und wobei zwischen dem vorderen Teil der wandung der Mündungsöffnung und der Aussenfläche des mit dem Schaft verbundenen Schreibmittelrohrteiles in der Frellegstellung ein nicht kapillarer Zwischenraum ausgebildet Ist. wischen dem verschieblichen Schaftspltzenteil und dem schaft ist eine hinter der Luftausgleichsöffnung wirksame Dichteinrichtung vorgeshen. Dadurch ist ein Austrocknen und ein Schmieren der Schreibspitze in der Abdecklage mit Sicherheit vermieden. Zur Erzielung einer Sicherung der Ctellungen des Cchaftspltzentelles bezw. einer einfachen Betätigung ist das vorzugsweise gegenüber dem Schaft durch eine Feder nach vorn gedrückte Schaftspitzenteil gegenüber dem Schaft durch eine Rast- bezw. Schaltelnrlchtung verbunden und um ein Auslaufen der Tlnte im Einsteckzustand zu verhindern, falls die Vorbewegung des Schaftspitzenteiies vergessen wurde, kann das Cchaftspitzentell einen derart mit der Rast-bezw. Schalteinrichtung im Zusammenhang stehenden Klapp aufweisen, dass unabhängig von der zur Vorbewegung des Schaftspltzentelles vorgesehenen Betätigungsbewegung die Auslösung und Rückbewegung des Cchaftspitzenteiles In die Abstellung durch eine Auslenkung des Klippschenkels belm Zwischentreten eines Spinnstofftelles selbsttätig erfolgt.
- Der Klapp kann hierbei mit einem Cchaltzahn in eine sogenannte Elnstufenmechanlkausbildung an der Schaftaussenseite, gegebenenfalls durch die Öffnung eines die Mechanlk abdeckenden Rohrteiles hindurch, eingreifen, sodass die bei Kugelschreibern gewohnte Ctruckschaltung ermögllcht Ist, unter Benutzung einer z.B. durch das vordere Klippende geblldeten Druckfläche. Es kann Jedoch auch ein ein-oder zweischenkeliger Klapp vorgesehen sein, der mit einem Rastzahn die Rückzugssteliung sichert. In beiden Fällen ist eine besondere Vorschubrast vorgesehen.
- Des Schaftspitzenteil kann Jedoch auch einen Klipp aufweisen, dessen Kllppkopf In der Rückzugsstellung In einer Vertiefung des Schaftes verschwindet, sodass in dieser stellung die Benutzung des Kllpps nicht möglich ist. Durch die Anbringung des Klippes am Cchaftspitzentell Ist zudem durch die umgedrehte Einstecklage des Schnelbgerätes eine besondere Sicherheit gegen Auslaufen gegeben. Die Bewegungsführung des Schaftspitzonteiles gegenüber dem Schaft kann axial -, schraubenbezw. bayonettförmlg oder dergleichen vorgesehen sein.
- Zur Vermeldung bezw. Verwischung eines Absatzes zwischen dem beweglichen Schaftspltzentell und dem Schaft können belde gegeneinander stoßende Telle auch vermittels axialer oder schraubenförmiger Stege ineinander grelfen, bezw. vermittels sägezahnförmiger oder dachförmlger Elemente, die zuglelch als Bewegungselemente dienen.
- Zwlschen belden beweglichen Tellen können jedoch auch die Elemente einer Schlitzrohrfeder vorgesehen sein.
- Das Schaftspltzenteil kann jedoch auch ohne Klipp ausgeführt sein.
- im besonders einfachen Falle kann das Schaftspltzenteil einschliess-1 ich des Membranverschlusselementes, der erweiterten Mündungsöffnung, der hinteren Clchtpartie und einem brems-und radialelastisch cinschnappenden Anschlagbund und gegebenenfalls auch mit Gewindeschraubelementen einstückig aus Gummi hergestellt sein und der Schaftkörper unmittelbar die Tintenfüllung aufweisen. Ausserdem kann dns Schreibmittelrchrteil ebenfalls einstückig mit dem Schaftkörper ausgebildet sein. Die Verschlusseinrichtung besteht vorzugswelse aus inem mit einem oder mit mehreren Quereinschnitten oder einem Einstich versehenen Gummimembrane. Zur bequemen Handhabung kann das Schaftspitzenteil Griffelemente bezw. eine Riefelung aufweisen.
- Cie Erfindung ist anhand mehreren der Zeichnung dargestellter @usführungsbeispiele näher erläutert, 5 zeigen: Fig. 1, 2 ein Dochtschreibgerät mit durch einen Axiaidruck betätigbarem Schaftspitzentell, einer Einstufenmechanlk und seibsttätiger @mschaltfunktion im Schnitt, Fig. 3, 4 ein Dochtschrelbgerät mlt mit Klipprastvorrichtung und selbsttatlger Rückschaltfunktion, sowie zinnenförmig ineinander greifenden @usbtldungen im Schnitt und Querschnitt, Fig. 5 einen Klippkopf, dessen Sägezahn in einander überlappende Schraubennutentelle des Schaftes eingreift, Fig. 6 ein Dochtschreibgerät, bei dem das Schaftspitzenteil mit dem Schaft steilgänglg verschraubt ist und der Klippkopf in der Rückzugsstellung In einer Vertlefung des Schaftes verschwindet, Fig. 7 ein Dochtschreibgerät, dessen Scheftspitzentell mit Sägezahnteilen in Sägezahneiemente des Schaftes eingreift im Teilschnitt, Fig. 8 schraubenförmig ineinander greifende Elemente des chaft-Epltzentelles und Cchaftes in der Abwicklung, Fig. 9 ein Cochtschreibgeröt mit zwischen dem Schaftspitzenteil und dem Schaft vorgesehenen Elementen einer Schlitzrohrfeder in Seitansicht, Flg. 10 ein kllpploses Dochtschroibgerät mlt'einstückigem, mit dem Schaft verschraubten Schaftspltzenteil im Teilschnitt, Fig. 11 ein klipploses Dochtschrelbgerät mit vershieblichem einstücklg ausgebildeten Schaftspitzenteil im Teilschnitt, I-ig. 12 ein Dochtschreibgerät mit verschieblichem und drehbaren Schaftspitzentell und einer ringförmigen Vertiefung zur Herbeiführung einer Verdeckstellung für den Klippkopf im Teilschnitt, cig. 13 die Seltanslcht eines Dochtschrelbgerätes, bei dem Schaftspitzenteil und Cchaft vermittels dachförmigen Schrägen inelnander greifen, wobei an der Spitze des Schaftspitzentelles oder des Schaftes Rastkerben vorgesehen sind und im innern beide Teile durch eine Zugfeder gegeneinander gedrückt sind.
- Mit 1 Ist in den Figuren 1, 2 der hinten z.B. durch einen Schraubpfropfen zwei verschlossene und im Innern mit einer Dochtmine versehene Cchaft bezeichnet. Die Dochtmine ist vermittels Krümmelementen 4 unverschieblich gelagert und besitzt vorn ein Schrelbmittelrohr 5 mit Schreibspltze 6, sowie eine Luftausglelchsöffnung 7. Vorn ist auf dem Schaft bezw. Schreibmittelrohr ein Schaftspitzenteil ß verschieblich und drehbar gelagert. Dieses besitzt vorn eine erweiterte Müdungsöffnung 9, die zum Aussenumfang des Schreibmittelrohres in der Freliegsteilung einen nicht kapillaren Zwischenraum 11 frei lässt, sodaSs eine Verschmutzung und Schmleren der Schaftspltze selbst verhindert ist. Dahinter ist eine enge, bundförmige bezw.
- aus mehreren vorstehenden Nocken bestehende Führung 12 für das Schreibmittelrohrteil vorgesehen. Hlnter der Führung 12 ist Im Cchaftspltzentell ein mit einem E»und 1@ versehenes und eine mit einem breitelosen Elnschnitt 14 versehene Gummimembrane 15 versehenes Verschlussteil angeordnet, das mit selnem Bund unter dem Druck einer Feder 16 gegen einen Schaftabsatz 17 angedrückt Ist.
- Das Verschlusstell kann auch durch eine das Schreibmittelrohrteil bei 10 f2hrendes Lagerteil 19 gehalten sein, Eine der beiden Führungen kann auch entfallen. Die Feder 16 stützt sich hinten unter zwischen lage einer elastischen Dichtschelbe 20 an einem Absatz 31 des Schaftes ab, sodass hinter der Luftausgielchsöffnung ? eins @bdichtwirkung gegenüber der zylindrischen innenwandung 22 und der Schaftspltzenhülse 23 erfolgt. Das Schaftspltzenteil besitzt einen Grlffel 24, dessen freies Ende mit einem Sägezahn 25 durch sine Öffnung 26 der Schaftspitzenhütse 23 in eine an der Schaftaussenseite ausgebildete Schaltnutenanordnung 27 eingreift. Die Schaltnutenanordnung besitzt z. E. am Ende einer vorderen schrägen Nute 28 &ne vordere Rast 29, am Ende einer entgegengesetzt geschrägten Nute 30 eine hintere Rast 31 und dahinter eine gleichgeschrägte Nute 32, die @kx durch einen axialen Nutentell 33 mit der Nute 28 verbunden ist.
- Die Schaltbahn des Sägezahnes 29 ist gestrichelt eingezeichnet.
- Durch einen auf die Betätigungsfläche 34 ausgeübten ersten Betätlgungsdruck gelangt der Sägezahn 25 in die Rast 31, wobei die Schrelbspltze frelgelegt ist und durch einen welteren Betätlgungsdruck wleder in die gezolchnet Ausgangsstellung zurück, Wird jedoch das Rückschalten von Hand vergessen, und das Schrelbgerät in eine Tasche eingesteckt, sodass eine Spinnstoffecht zwischen die Schaftspitzenhülse 23 und den Klipptritt, wobei sich das Schaftspitzenteil auf dem Vorhub leicht verdreht, so wird der Sägezahn auch dadurch außer Eingriff gebracht, und das Schaftspitzenteil kehrt ebenfalls selbsttätig in die Vorschublage zurück.
- Um die Vorschublage zu sichern, ist ein spezieller Vorschubanschlag vorgesehen. Ein Nocken 35 der Schaftspitzenhüles schlägt hierbei an der Kante 36 des Schaftes an. Infolge dem sich bajonettartig anschilessenden Nutenteil 37 kann nach Ausheben des KI ippkopfes das Schaftspitzentell durch Verdrehung auch vom Schaft gelöst werden, sodass das Minenwechseln auf diese Weise ebenfalls vorgenommen werden kann.
- Das in den Figuren 3, 4 dargestellte Ausführungsbeispiel ist ähnlich aufgebaut, mit dem Unterschied, dass der Sägezahn 25 des Kllpps das Glled 24 in der Rückschubsteliung verrastend in eine Ausnehmung 38 des Schaftes eintritt.
- Mlt 35, 16 sind wleder die besonderen Rückanschlagelemente bezeichnet. Anstelle eines einschenkeilgen Klipps kann auch ein hinterer Schenkel 24" vorgesehen sein, wobei der Klipp relativ steif ausgebildet ist und um den Punkt 39 elastisch verschwenkbar Ist. Dle Auslösung kann dadurch relativ lelcht durch einen auf den hinteren Schenkel ausgeübten Einwärtsdruck erfolgen, Cer hintere Rand des Schaftspitzenteiles, sowie der Schaft, besitzen axiale, stirnförmig ineinander grelfende Ctege 40, 41, sodass in allen Eewegungslagen des Schaftspitzentelles eine relativ geschlossene Zylinderform des Schreibgerätes gewährleistet ist.
- Das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel kann gemäß Fig. 5 auch so variiert sein, dass eine Hülse 23 vorgesehen ist und der Sägezahn 25 des Kllpp durch eine Offnung 26 hindurch In eine der schraubenförmigen, auf dem Cchaftumfang sich überlappenden Nuten 44 ein greift, die am hinteren Ende Raststeflen 43 aufweisen.
- In der Figur 6 ist ein weiteres ähnlich aufgebautes Dochtschreibgerät dargestellt, bei dem das Schaftspitzentell 8 mit einem Schaftabsatz durch Stellgehegegewindelemente 44 verbunden Ist. Cer Klippkopf 45 greift hlerbel durch eine Offnung 26 der 'chaftspitzenhülse 23 in der Rückschubstellung des Uchaftspitzenteiles In eine Vertiefung 46 des Schaftes ein, in der der Kllppkopf nicht benutzt werden kann.
- Auf diese Welse ist ebenfalls eine Sicherung gegen falsches Einstecken des Schreibgerätes gewährleistet. In der gezeichneten Vorschublage liegt die Seltenfiäche des Klippkopfes an einer Seltenwand 47 und einer Schraubennut 48 gerlngerer Tiefe an, sodass ein Verdrehanschlag gebildet Ist, der die Vorschubstellung des Schaftspltzentelles bestimmt. Das Stellgewinde 44 ist vorzugsweise reibungsschlüssig ausgebildet, sodass das tchaftspltzenteil auch bei Benutzung des Klippkopfes sich nicht vom schaft löst.
- In der Figur 7 ist ein weiteres Dochtschrelbgerät dargestellt, bei dem das Schaftspltzentell und der Schaft vermittels Sägezahnartlger Elemente 49 Inelnander greifen, sodass der @bergang der Schaftteile verwlscht Ist und zumindest In einer Richtung eine Cchraubbetätigung ermöglicht Ist. Dle Abdecklage des Schaftspitzenteiies ist zum Beispiel durch einen in eine Nute 50 eingreifenden Drehanschiag 51 gesichert, bezw. durch einen Ansatz 52 des Schreibmittelrohres oder durch eimen Schnapprastfortsatz 53, der gegen einen @undabsatz 54 des @chaftes anliegt. Anstelle der Sägezähne können auch in der Fig. @ cargestellte, schraubenförmig ineinandergreifende Fortsätze 55 em Schaftspltzentell und 56 am Schaft vorgesehen sein, oder Elemente 57 einer Schlitzrohrfeder, Fig. 9.
- in der Fig. 10 ist ein @ochtschreibgerät dargestellt, bei dem ein Schaftspitzentell 3 zusammen mit dem Membranelement t5, der erweiterten @ffnung 9 und reibungsschlüssig und dichtend auf Gegenelementen am @chaft aufsitzenden Gewindeelementen 44 elnstückig aus weichelastischem Material, z.B. Gummi, ausgebildet ist und in der Fig. 11 ein ähnllches Dochtschreibgerät, bei dem das einstückige Schaftspitzenteil verschieblich auf dem vorderen Teil des Schaftes gelagert ist, @obei der Mantel 58 bezw. ein Schnappbund 59 die hintere Dichtungsfunktion erfüllen und die vordere Lese des Schafspitzentelles durch @nlage des Elementes 59 an einer Schaftbundfläche 60 bestimmt wird.
- in der Fig. 12 ist ein Ausführungsbeispiel mit einem Schaftspitzenteil aus relativ festem Materlal und @@lipp, sowie eingesetzem @ummimembrantelldargestellt, wobei der Klippkopf in der hinteren Stellung in eine ringförmige Versenknut 61 des Schaftes eintri@t, wobei das @instecken des Schreibgerätes in eine Rocktasche in dieser Lage verhinder@ ist.
- In der Fig. 13 ist der vordere Tell el@es @ochtschreibgerätes dargestellt, bei dem das Schaftspitzenteil 8 durch eine Zugfeder gegen den @chaft gedrückt ist. Beide Teile welson ineinander eingreifende dachförmige Zahnelemente 62 auf, die bei Verdrehen der @eile gegeneinander den Vorschdub bewisken. Die dachförmigen Elemente 62 des einen Teiles besitzen an ihrer Spitze Rastkerben 63, die eine Verrastung der Vorschubstellung des Schaftspitzenteiles ermöglichen. Anstelle der Kerben <ann auch ein axialer Ansatz vorgesehen sein.
Claims (17)
1. Schrelbgerät, insbesondere Dochtschrelbgerät mit einer Abdeckeinrichtung
für die Schreibspitze, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckmittel aus einem auf
dem vorderen Ende des Schreibgerätes aus einer Abdeckstellung in eine Rückzugstage
beweglichen Schaftspitzenteil ( B ) besteht, das hinter seiner vorderen Mündungsöffnung
( 9 ) eine Verschlusseinrichtung ( 14, 15 ) besitzt und zwischen dem vorderen Teil
der Wandung der Mündungsöffnung und der Aussenflache ( 10 ) des mit dem Cchaft verbundenen
Schreibmittelrohr@@-teiles ( 5 ) in der Freilagstellung ein nichtkapillarer zwischen
raum ( 11 ) ausgebildet ist.
2. ) Schrelbgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine
zwischen dem verschieblichen Schaftspitzenteii ( 8 ) und dem Schaft (1) hinter der
Luftausgleichsöffnung ( 7 ) wirksame Dichteinrlchtung vorgesehen Ist.
3.) Schreibgerät nach den Anspruchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das vorzugsweise gegenüber dem Schaft durch eine Feder ( 16 nach vorn gedrückte
Schaftspitzenteil ( 8 ) mit dem schaft durch eine @ast-bezw- Schalteinrichtung (25,
27, 38, 52, 53, 54, 59, 44) verbunden ist.
4.) Schreibgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das Schaftspltzenteil einen derart mit der Rast-bezw. Schaltelnrlchtung In
Zusammenhang stehenden Klipp ( 24 ) aufweist, dass unabhängig von der zur Vorbewegung
des Cchaftspitzenteiles vorgesehenen Betätigungsbewegung durch eine Auslenkung des
Klippschenkels die Auslösung und Rückbewegung des Schaftspltzentelles in dio Abdeckstellung
erfolgt.
5. ) Echreibgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Klippkopf selbst einen Schalt-bezw. Rastzahn ( 2S ) bildet und z. B. durch
die Offnung ( 26 ) der Hülse ( 23 ) des Schaftspitzenteiles hindurch in eine Rast-bezw.
Cchaltausbildung ( 27, 38, 42 der cchaftaussenseite eingreift, wobei zwischen dem
Schaftspitzentell und dem Schaft ein von der Klippstellung unabhängig arbeitender
Anschlag ( 35, 36, 52, 53, 59, CO o. dgl. zur begrenzung der Vorbewegung des Schaftspltzentelles
vorgesehen ist.
6.) Schreibgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet
dass der Klipkopf mit einem @ägezahn (26) in eine @uten- bezw.
Kurvenanordnung (27) des Schaftes et@reift, die @m Ende eines vorderen
schrägen Nutenabschnittes (@) eine @aststelle (29) und dehinter eine entgegengesetzte
gesch@ägte, die @@@kzugsrast (31) auf eisende Nute (30) besitz@ sowie eine @ielchgerlchtete
dahinter liegende @ute (32), die mit der Nute (@3) durch eimen achsialen Nutenabschnitt
(33) verbunden ist.
7.) Schrelbgerät nach den Ansprüchen bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Klipkopf des Sch@ftspitzentel@es mit eimen @gezahn (25) in eine am Schaftumfang
vorgesehene und die @ückschubsteliung des Schaftspitzentelles sichernde @ast (@@)
einreift, @obei der @@ip gegsbenenfalls steif, um den @unkt (2@) verschwenkbar ausgebildet
und mit einem vorderen Druckschenkel @@@@ 24") versehen ist.
8.) Schreibgerät nach den @nsprüchen bis @, dadurch gekennzeichnet,
dess der Schaft am @mfang mehrere einander äberi@ppende Schraubennutentelle (42)
aufweist, die an ihrem hinteren @nde @ückzugsraststellen (43) für den in sie eingreifenden
@ägezah@ (2@) des Klipkopfes aufweisen.
9.) Schreibgerät nach den Ansprüchen bis @, dadurch gekennzeichnet
dass das Schaftspitzenteil einen iedern@am chaftaussenumfang anliegenden Klipkopf
(45) aufweist, der in der Rücksch@bstellung des Schaftspitzentelles (8) in eine
Schaftvertiefung (45) derert eintritt, dass der Klip in dieser Lage unbenutzbar
ist.
10.) Schreibgerät nach den Ansprücher 1 bis @ und 9, dadurch gekennzelchnet,
dass das Schaftspitzenteil (0) und der Schaft (1) durch ein stellgänglges Gewinde
(44) mitelnander reibungsschlüssig verschraubt sind und zumindest die eine Seitenwand
(47) eines sich an die Vertlefung (46) anschliessenden Steilgewindeganges (43) geringerer
Tiefe einen Eegrenzungsanschlag gegaenüber der @eitanfläche des Klipkopfes (45)
bildet.
11.) Schrelbgerät nach den Ansprüchen 1 bis @ und 9, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Schaftspitzentell und dem Schaft achsiale Begrenzungsanschläge
(35, 36, 50, 51, 52) und gegebenenfalls Schnapprast-und Reibungselemente (44, 53,
54, 59, 60) vorgesehen sind, wobei die Vertlefung (46, 61) gegebenenfalls umlaufend
am Schaft angeordnet ist.
12.) Schreibgerät n-ch einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse des Schaftspitzenteiles und d2r Aussenmentel
des Schaftes vermittels geraden oder schraubenförmigen Stegen (40, 41, 53, 56) zinnenförmig
ineinander greifen.
13.) Schreibgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11.
dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse des Schaftspltzentelles und
der Aussenmantel des Schaftes vermittels Sägezahnelementen (40) inein@nder greifen,
wobei die Drehstellung begrenzende Anschlagelemente (50, 51, 52, 5@, 57) vorgesehen
sind.
14.) Schrelbgerät nach den Ansprüchen 1 bis @@, dadurch gekennzeichnet,
dass die Hülse des Schaftspitzenteiles und der Aussenmantel des Schaftes vermittels
dachförmiger Zahnelemente (62) Ineinander greifen, wobei 3n den freien Enden der
Zahnelegente des einan Telles Rastkerbe ( 63 ) vorgesehen sind.
15. ) Schreibgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis ##,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schaftspitzentell (8) und einem Abstatz
des Schaftes (1) Elemente (57) einer Schlitzrohrfeder vorgesehen sind.
16.) Schreibgerät nach den ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das Schaftspltzenteil (8) einschllesslich des Membranverschlusselementes (15)
der erweiterten Mündungsöffnung (9), der @ichtpartle ( 44, 58, 59 ) eines Brems-und
Anschlagbundes ( 55 ) bezw. einer Gewindeausbildung (44) vorzugswelse einstückig
aus einem welchelastischen Werkstoff besteht und auf einem Schaftabsatz beweglich
angeordnet Ist.
17.) Schrelbgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schaftspitzenteil bussen mit einer Riefelung bezw.
mit z.B. durch die Klipenden gebildeten Druckhandhabenflächen versehen Ist.
10.) Schreibgerät nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verschlusseinrichtung aus einer mit einem oder mehreren breltelosen Quereinschnitten
( 14 ) oder einem Einstich versehenen Gummib@embrane (15) besteht.
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| DE19722209265 Pending DE2209265A1 (de) | 1972-02-26 | 1972-02-26 | Schreibgeraet, insbesondere dochtbzw. faserschreibgeraet od.dgl |
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