DE2208879C3 - Vorrichtung zur automatischen beschickung einer spaeneverbrennungseinrichtung, insbesondere fuer heizzwecke - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen beschickung einer spaeneverbrennungseinrichtung, insbesondere fuer heizzweckeInfo
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Description
zwar dann abschaltet, wenn in der Verbrennungseinrichtung
die Späne eine bestimmte Füllhöhe erreicht haben. Das Abschalten geschieht dabei in der Weise,
daß zunächst die Austragvorrichturss? 4 und nach einer
gewissen Zeit, etwa 15 Sekunden, der Transportventilator 6 ausgeschaltet werden.
Dadurch ist sichergestellt, daß in derTransport'^itung
keine Spär^ zurückbleiben.
Als eine die Füllhöhe messende Einrichtung 13 kann ein an sich bekannter Silostandanzeiger verwendet
werden, der bekanntlich aus einem durch einen Motor mit Getriebe angetriebenen Drehflügel 16 besteht.
Haben die Späne diesen Drehflügel 16 erreicht, dann wird der Drehflügel an seiner Drehung gehindert und
festgehalten. Die gehemmte Kraft des Motors wird dabei ausgenutzt und über einen Mikroschalier als
Umschalter die Fördereinrichtungen ausgeschaltet.
Beginnt der Drehflügel 16 infolge Absinkens der Füllhöhe sich zu drehen, dann wird ein Zeitrelais
eingeschaltet, das nach einer gewissen Zeit den Stromweg wieder freigibt, so daß auf elektrischem
Wege die Fördereinrichtungen 4 und 6 wieder eingeschaltet werden. Dadurch erfolgt erneut eine
Beschickung der Verbrennungseinrichtung 12 mit Spänen.
Beim Freigeben des Drehflügel 16 wird auch der Mikroschalter durch eine Feder in seine ursprüngliche
Lage gebracht.
Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, die Beschickung der Verbrennungseinrichtung von der
Abbrennhöhe der Späneschicht steuern zu lassen.
In diesem Falle würde ebenfalls ein solcher Silostandanzeiger durch den Drehflügel Schaltvorgänge
auslösen und die Fördereinrichtungen einschalten, wobei zugleich ein Zeitrelais mitbetätigt wird, das die
Fördereinrichtungen nach einer bestimmten Förderdauer wieder ausschaltet
Das Zyklon besitzt das Abluftrohr 14, über welches die Transportluft ins Freie gelangt. Das Abluftrohr 14 ist
innerhalb des Zyklons mit einer Klappe 15 versehen, die
bei ruhender Beschickung geschlossen ist, damit eine Zugwirkung und ein eventueller Rauchaustritt verhindert
sind.
Erfolgt jedoch die Beschickung der Späneverbrennungseinrichlung
mit Spänen mit Hilfe von Transportluft, dann wird die Klappe 15 durch die Transportluft
über eine im Einblasstutzen des Zyklons befindliche Rückschlagklappe 17 geöffnet. Dadurch ist ein Druckaufbau
in der Späneverbrennungseinrichtung verhindert.
Dabei sind die Abluftklappe 15 und die Rückschlagklappe 17 durch eine Welle 18 miteinander verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- -'·*■ Brenndauer die Zuführung neuen Brennmaterialsiil Patentansprüche: ^Dafwird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß dieΓ 1. Vorrichtung zur automatischen Beschickung Beschickung der Verbrennungseinnchtung in an sicheiner Späneverbrennungseinrichtung, insbesondere 5 bekannter Weise in Abhängigkeit von der Schichthohe i·- für Heizzwecke, unter Verwendung einer pneumati- des Spänematerials in der VerbrennungseinnchtungI sehen Fördereinrichtung, welche die Späne mittels gesteuert wird und daß der Verbrennungseinnchtung1 -* einer Leitung einem Zyklon zuführt, der mit der eine die Schichthöhe messende, an sich bekannte:, Γ-, Verbrennungseinrichtung verbunden ist, d a d u r r h Einrichtung zugeordnet ist, die mit Hilfe eines an sichgekennzeichnet, daß die Beschickung der io bekannten Zeitrelais die Fördereinrichtung betätigt.
Verbrennungseinrichtung (12) in an sich bekannter Nach der einen Ausführungsform kann dabei soi Weise in Abhängigkeit von der Schichthöhe des gearbeitet werden, daß bei Erreichen einer oesümmtenSpänematerials in der Verbrennungseinrichtung Abbrennhöhe der Späneschicht in der Verbrennungsgesteuert wird und daß der Verbrennungsemrich- einrichtung, die von der die Schichthöhe messenden tung (12) eine die Schichthöhe messende, an sich 15 Einrichtung gemessen wird, die Fordereinrichtungen für bekannte Einrichtung (13) zugeordnet ist, die mit die Späne mittels des Zeitrelais eingeschaltet und nach i , Hilfe eines an sich bekannten Zeitrelais die einer bestimmten Förderdauer wieder ausgeschaltetp Fördereinrichtung (4,6) betätigt werden.{? 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Nach der anderen Ausführungsform kann aber auchf' zeichnet, daß das Abluftrohr (14) innerhalb des 20 so gearbeitet werden, daß bei Erreichen einerL· Zyklons (10) mit einer durch die Transportluft sich bestimmten Füllhöhe der Verbrennungseinrichtung dieIV" öffnenden und beim Abschalten des Transportventi- Fördereinrichtungen für die Späne ausgeschaltet und)' lators (6) sich schließenden Klappe (15) versehen ist. nach einer der Brenndauer der Spane entsprechendenf 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Zeit die Fördereinrichtungen wieder eingeschaltetf „ zeichnet, daß die Klappe (15) im Abluftrohr (14) mit 25 werden. Auch in diesem Falle ist in der Verbrennungs-S^ der in der Leitung (9) befindlichen Rückschlagklappe einrichtung eine die Schichthöhe messende Einrichtung(\ (17) durch eine Welle (18) verbunden ist. angeordnet, die auf elektrischem Wege die Förderein-P richtungen ausschaltet und nach einer bestimmtenS" Brenndauer mit Hilfe des Zeitrelais wieder einschaltet30 Dabei kann das Zeitrelais entsprechend der BrenndauerI Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automati- sowie der Größe und der Art des 711 verbrennendenυ sehen Beschickung einer Späneverbrennungseinrich- Materials eingestellt werden.tung, insbesondere für Heizzwecke, unter Verwendung In beiden Fällen ist sichergestellt, daß die Verbreneiner pneumatischen Fördereinrichtung, welche die nungseinrichtung nur mit der für sie zuträglichen Menge Späne mittels einer Leitung einem Zyklon zuführt, der 35 von Spänen beschickt wird. Außerdem besteht der ή mit der Verbrennungseinrichtung verbunden ist. Vorteil darin, daß die Späne nicht im SchwebezustandI Bei einer bekannten Vorrichtung zur automatischen verbrannt werden müssen.ν Beschickung einer Verbrennungseinrichtung wird das Damit eine Zugwirkung des an das Zyklon ange-: Brennmaterial mit Hilfe einer Dosiereinrichtung einem schlossenen Ablufirohres und das Entweichen voni pneumatischen Förderer zugeführt, der mit einem 4.0 Rauchgas vermieden ist, ist das Ablufuohr innerhalb desZyklon in Verbindung steht, der das Brennmaterial der Zyklons mit einer durch die Transportluft sich j Brenneinrichtung zuführt. Die Steuerung der Zuführung öffnenden und beim Abschalten des Transportventilades Brennmaterials erfolgt dabei in der Weise, daß bei tors sich schließenden Klappe versehen. Dabei ist die : Untertemperatur in der Verbrennungseinnchtung ein Klappe im Abluftrohr mit der in der TransportleitungThermostat wirksam wird, der für die Zuführung neuen .55 befindlichen Rückschlagklappe durch eine Welle verBrennmaterials sorgt. Da die Steuerung von der bunden, so daß bei ankommender Transportluft die Temperatur in der Verbrennungseinnchtung abhängig Rückschlagklappe geöffnet und damit auch die im ist, sind Ungenauigkeiten in der Zuführung des Abluftrohr befindliche Klappe geöffnet wird.
Brennmaterials unvermeidbar, was zur Folge hat, daß In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrich-einmal zuviel und im anderen Fall wieder zu wenig 50 tung in einer beispielsweisen Ausführungsform darge-Brennmaterial zugeführt wird. stellt, bei der die die Schichthöhe messende EinrichtungEs ist auch bei Gaserzeugern bekannt, die Beschik- die Füllhöhe des Brennstoffschachtes mißt.kung in Abhängigkeit von der Schichthöhe zu steuern. In dem Spänebunker 1 befinden sich die zuZu diesem Zweck ist ein Fühler vorgesehen, der auf den verbrennenden Späne 2. Am Boden 3 des Spänebunkers Druck der eingefüllten Masse reagiert. Brennt dit obere 55 ist die insgesamt mit 4 bezeichnete Austragvorrichtung Schicht der Brennstoffsäule etwas ab. dann läßt der angeordnet, der mit Hilfe einer Förderschnecke 5 dieΐ Druck nach, was dazu führt, daß dann sofort erneut auszutragenden Späne zugeführt werden.?!?: Brennmaterial zugeführt wird, damit die Brennkammer Der Austragvorrichtung 4 ist der insgesamt mit 6\ ständig mit Brennmaterial gefüllt ist. bezeichnete Transportventiiator nachgeschallet, wobei* Es ist auch bekannt, mit Hilfe eines Meßfühlers die 60 die Ansaugseile 7 des Transporlventilalors über einenS Brennstoffhöhe abzutasten und im Falle der Nichtbe- Verbindungskanal 8 mil der Austragvotrichtung inI rührung des Fühlers mit dem Brennstoff einen Verbindung steht. Die Ausgangsleitung 9 des Transport-\ Brennstoffantrieb einzuschalten. ventilators 6 mündet im Zyklon 10, dessen AustragrohrDer Erfindung iicgt die Aufgabe zugrunde, eine 11 mit der Verbrennungseinrichtung 12 in VerbindungVorrichtung zur automatischen Beschickung einer 65 steht. Die Verbrennungseinrichtung 12 besitzt die die Späneverbrcnnungscinrichtung zu schaffen, die eine Füllhöhe messende Einrichtung 13, die auf elektrischemÜbcrfüllung der Vcrbrcnnungseinrichtung verhindert Wege die Fördereinrichtungen, nämlich die Auslragvor- und die dafür sorgt, daß nach einer gewissen richtung 4 und den Transportventihiior 6 betätigt und
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- 1973-02-26 GB GB925273A patent/GB1386574A/en not_active Expired
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