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DE2208509B2 - Verbindungsglied - Google Patents

Verbindungsglied

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Publication number
DE2208509B2
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DE
Germany
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hole
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closing element
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2208509A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2208509A1 (de
DE2208509C3 (de
Inventor
Hansjoerg Dr.-Ing. 7080 Aalen Rieger
Erhard 7084 Unterkochen Weidler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Original Assignee
RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG filed Critical RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Priority to DE2208509A priority Critical patent/DE2208509C3/de
Priority to ZA730492A priority patent/ZA73492B/xx
Priority to US00332070A priority patent/US3835908A/en
Priority to AU52185/73A priority patent/AU5218573A/en
Publication of DE2208509A1 publication Critical patent/DE2208509A1/de
Publication of DE2208509B2 publication Critical patent/DE2208509B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2208509C3 publication Critical patent/DE2208509C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/02Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes for fastening more or less permanently

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Verbindungsglied der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und z.B. durch die FR-PS 20 46 526 bekanntgewordenen Art.
Das bekannte Verbindungsglied weist von Durchgangslöchern gebildete fluchtende Aufnahmen für ein Schließelement auf, das aus einem Zuganker besteht, der entweder in die Aufnahmen eingeschraubt oder aber an seinen aus den Aufnahmen herausragenden Enden vernietet ist. Das bekannte Verbindungsglied verfügl über eine Reihe von funktionsmäßigen Vorteilen, unter ungünstigen Bedingungen ist seine Montage bzw. Demontage indessen erschwert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Verbindungsglieder der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß insbesondere zur Verwendung bei Reifenketten eine besonders einfache, d. h. in der Praxis mit einem Hammer und gegebenenfalls einem Dorn bestehende Möglichkeit des Zusammenbaus bzw. Auseinanderbaus entsteht, wobei eine absolute Gewähr dafür gegeben ist, daß sich das Verbindungsglied nicht im Betrieb öffnet, d. h. auch dann nicht, wenn es im Zusammenhang mit einer Reifenkette Verwendung findet, die beispielsweise auf einem im Geröll arbeitenden Schaufellader montiert ist Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei noch in den Unteransprüchen 2—6 für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen beansprucht werden, die teilweise Überschneidungen mit dem Stand der Technik aufweisen.
Es ist zwar durch die CH-PS 1 62 541 ein Verbindungsglied anderer Art bekannt geworden, bei dem das Schließelement von einem in gleichsitzenden Aufnahmen angeordneten zylindrischen Bolzen gebildet wird, jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei diesem Stand der Technik ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Die Erfindung, ausgehend vom zu verbessernden Stand der Technik, z. B. gemäß der FR-PS 20 46 526 und der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art über die noch zu lösende und auf diesen zu verbessernden Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit der Gesamtheit der im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Lösungsmittel zu entwikkeln, war für den Fachmann nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise für diese Entwicklung festzustellen sind. Dies ungeachtet der Tatsache, daß der Stand der Technik zylindrische Bolzen als Schließelemente zeigt und dieses Merkmal allein die Erfindungshöhe nicht zu begründen vermag.
Das erfindungsgemäße Verbindungsglied bietet gegenüber dem Verbindungsglied nach dem zu verbessernden Stand der Technik gemäß der FR-PS 20 46 526 den Vorteil, daß bei ihm die Schließfunktion und die Sicherungsfunktion von verschiedenen Organen übernommen wird. Das Schließelement läßt sich vergleichsweise einfach von Hand in die Schließstellung überführen, in der ein Aushängen der Anschlußglieder der miteinander zu kuppelnden Kettenstränge bereits unmöglich ist. Anschließend wird der Sicherungsstift in die für ihn vorgesehene Querbohrung eingeschlagen. Da der Sicherungsstift verhältnismäßig kleine Abmessungen haben kann, sind die für das Einschlagen erforderlichen Kräfte gering. Das Verbindungsglied nach der CH-PS I 62 541 hat einen weit komplizierteren Aufbau als das erfindungsgemäße Verbindungsglied. Es besitzt keinen C-förmigen Grundkörper, sondern ein Haltestück, mit dem einerseits ein Kettenglied unverlierbar und andererseits ein Kettenglied lösbar verbunden ist. Das Schließelement ist mit einer Zugstange und mit einem über das Haltestück vorstehenden Griff versehen. Um es in der Soliage zu halten, wird eine Feder verwendet, deren Kraft bei der Verlagerung des Schließelementes überwunden werden muß. Diese Feder kann auch bei Einwirken unvorhergesehener und unerwünschter Längskräfte auf das Schließelement zusammengedrückt werden und bietet daher keine Gewähr für eine zuverlässige Sicherung. Die gewählte Anordnung fluchtender Aufnahmen gestattet darüber hinaus eine sehr kompakte Bauweise des Verbindungsgliedes, dessen Länge kleiner sein kann als die Länge von Verbindungsgliedern mit einem C-förmigen Grundkörper, deren Einführschlitz durch Mittel geschlossen wird, die in den Bereich der Aufnahme für die Anschlußglieder ragen. Verbindungsglieder der zuletzt genannten Art zeigen beispielsweise die DE-OS 16 05 670 und die US-PS 36 14971.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische
Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf ein Verbindungsglied;
F i g. 2 zeigt teilweise im Schnitt die Seitenansicht des Verbindungsgliedes gemäß F i g. 1 und
F i g. 3 zeigt die Stirnansicht des Verbindungsgliedes gemäß F i g. 1 und 2.
In den Figuren ist 11 der Grundkörper eines Verbindungsgliedes, der einen Längsschenkel 12 und zwei einen Einführschlitz 13 begrenzende Abschnitte 14 und 15 aufweist
Im Abschnitt 14 ist ein parallel zum Längsschenkel verlaufendes DtTchgangsloch 16 angeordnet, das mit einem Sackloch 17 im Abschnitt 15 fluchtet. Das Durchgangsloch 16 und das Sackloch 17 bilden Aufnahmen für ein bolzenförmiges Schließelement 18.
Das Schließelement 18 wird durch zwei Anschläge in der Schließlage gehalten. Einen der Anschläge bildet der Boden des Sackloches 17 und den anderen ein in eine Querbohrung 19 eingetriebener Sicherungsstift 20. Der senkrecht zum Längsschenkel 12 des Verbindungsgliedes einschlagbare Sicherungsstift 20 kann in seinem Durchmesser sehr klein gehalten werden. Dies bringt nicht nur den Vorteil mit sich, daß er sich sehr leicht in die Querbohrung 19 eintreiben läßt, sondern daß darüber hinaus der Querschnitt des aen Längsschenkel 12 mit dem Abschnitt 14 verbindenden Teils des Grundkörpers nur unwesentlich geschwächt wird. Da das Schließelement in einer nicht beanspruchten Zone des Grundkörpers gelagert ist, kann sein Durchmesser groß sein, so daß eine sichere Verriegelung gewährleistet ist.
In Fällen wie dem dargestellten, d. h. in Fällen, in denen die Länge der Querbohrung 19 größer als die Länge des Sicherungsstiftes 20 ist, braucht man beim öffnen des Verbindungsgliedes den Sicherungsslift lediglich weiter in die Querbohrung 19 einzutreiben, und zwar so weit, bis er aus dem Bereich des Durchgangslochs 16 entfernt ist. Anschließend läßt sich das mit Spiel in seinen Aufnahmen geführte Schließelement leicht aus der den Einführschlitz 13 überbrückenden Stellung entfernen.
Der Abschnitt 14 des Grundkörpers !1 ist stärker ausgebildet als der Abschnitt 15. Seine seitlich vorstehenden Schultern 21 bilden Anschläge, die ein Aushängen des dem verstärkten Abschnitt zugewandten AnschluBgliedes 22 eines einzuhängenden Kettenstranges verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verbindungsglied für Ketten, insbesondere Reifenketten, bestehend aus einem offenen im wesentlichen C-förmigen Grundkörper, dessen einen Einführschlitz für die Anschlußglieder von miteinander zu kuppelnden Kettensträngen begrenzende Abschnitte miteinander fluchtende Aufnahmen für ein zur Überbrückung des Einführschlitzes dienendes Schließelement aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Aufnahmen von einem Durchgangsloch (16) und eine der Aufnahmen von einem Sackloch (17) gebildet wird und zur Verriegelung des von einem in die Aufnahmen schiebbaren Bolzen gebildeten Schließelementes (18) in der Schließlage ein in eine das Durchgangsloch kreuzende an beiden Enden offene Querbohpmg (19) eintreibbarer Sicherungsstift (20) dient.
2. Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (18) im Gleitsitz in den Aufnahmen angeordnet ist.
3. Verbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Ebene des Grundkörpers (11) verlaufende Querbohrung (19) eine Länge hat, die mindestens gleich der doppelten Länge des Sicherungsstiftes (20) ist.
4. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (16) die Querbohrung (19) in ihrer dem durchgehenden Längsschenkel (12) des Grundkörpers (11) abgewandten Hälfte schneidet.
5. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Querbohrung (19) und das Durchgangsloch (16) aufweisende Abschnitt (14) des Grundkörpers (11) verstärkt ist.
6. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (11) einen rechteckigen, insbesondere quadratischen Querschnitt aufweist.
DE2208509A 1972-02-18 1972-02-18 Verbindungsglied für Ketten, insbesondere Reifenketten Expired DE2208509C3 (de)

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ZA730492A ZA73492B (en) 1972-02-18 1973-01-23 A link element for chains
US00332070A US3835908A (en) 1972-02-18 1973-02-13 Link element for chains
AU52185/73A AU5218573A (en) 1972-02-18 1973-02-15 Chain links

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DE2208509B2 true DE2208509B2 (de) 1979-11-29
DE2208509C3 DE2208509C3 (de) 1985-08-29

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