DE2658230A1 - Stoppvorrichtung fuer haengefoerderer - Google Patents
Stoppvorrichtung fuer haengefoerdererInfo
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- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B61—RAILWAYS
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Description
DIPX.-ING. HANS W. GROENING ?R RR ?
PATENTANWALT
F 36-2
FATA S.p.A.
Via Traversella 11, Turin Italien
Stoppvorrichtung für Hängeförderer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stoppvorrichtung für
Hängeförderer, insbesondere für solche mit zwei Schienen, zum Anhalten von Wagen oder anderen längs der Schiene oder
Schienen des Förderers laufenden Fahrzeugen an einem bestimmten Punkt am Förderer. Stoppvorrichtungen für diesen Zweck, die
auch als Blockiervorrichtungen bekannt sind, bestehen gewöhnlich aus einem Blockierorgan, das zwischen zwei Stellungen bewegbar
ist, d. h. eine Ruhestellung,in der der Durchgang der Wagen oder Fahrzeuge möglich ist, die längs des Förderers bewegt
werden, sowie eine Arbeitsstellung, in der sie die Wagen oder Fahrzeuge abstoppt und den von dem ersten Wagen oder Fahrzeug
getragenen Förderbehälter durch einen von einer Förderkette getragenen Druckfinger abkuppelt. Es ist bei Stoppvorrichtungen
dieser Bauart bekannt, die Anschlag- oder Begrenzungslagen des
Stopp- oder Blockierorgans durch Anschläge zu bestimmen, welche die Bewegung der Antriebsvorrichtung begrenzen, welche das
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bewegliche Blockierorgan antreibt. Dies wird gewöhnlich durch zwei Anschläge erreicht, gegen welche diese Antriebsvorrichtung
in jeder ihrer beiden Endstellungen anschlägt.
Bei einer solchen bekannten Stoppvorrichtung besteht die Antriebsvorrichtung aus einem Elektromotor der als Drehmoment-
oder Schaltmotor bekannten Bauart, d.h. einem Motor, dessen Feldwicklungen erregt v/erden können, wenn der Rotor
ortsfest gehalten wird, so daß das maximale Drehmoment abgegeben wird, wenn der Motor stillsteht. Der Motor kann
in beiden Drehrichtungen betätigt werden und wird gewöhnlich durch ein Zeitglied oder eine andere Steuervorrichtung gesteuert,
das periodisch die Stromrichtung zum Motor umkehrt, so daß der Motor zunächst in einer Richtung und danach in
der anderen Richtung dreht.
An der Motorwelle ist ein Element mit einem radialen Vorsprung angebracht, der in den beiden Winkel-Endlagen des
Motors gegen die beiden einstellbaren Anschläge anschlägt, die gewöhnlich so angeordnet sind, daß sich der Motor
zwischen den beiden Winkel-Endlagen um etwa 180 dreht.
Weil die Feldwicklungen des Motors erregt bleiben, wenn der Motor sich in seinen Endstellungen befindet, wird der radiale
Vorsprung des Elementes oder Organs jedesmal hart gegen die Anschläge bewegt, wenn er seine Lage ändert. D.h., daß
die Bestandteile der Vorrichtung fortlaufend dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt werden, die von dem Auftreffen
des Schaltvorsprungs gegen die Anschläge ebenso herrühren
wie von dem Anschlag des Fahrzeugs gegen das Blockierorgan, wenn es in die Blockierstellung bewegt wird. Diese Anschlagvorgänge
stellen auch eine unerwünschte Geräuschquelle dar, ■ wenn man von den Beanspruchungen absieht, die sie für die-Teile
des Förderers darstellen.
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-Z-
Um diese Beanspruchungen und das Geräusch zu vermindern, die von dem Auftreffen des Schaltvorsprungs auf die Anschläge
herrühren, wurden diese letzteren manchmal mit elastischen Anschlagelementen versehen, die zur Absorbierung der kinetischen
Energie der beweglichen Teile dienen, wenn der Vorsprung gegen die Anschläge anschlägt. Es wurde auch schon vorgeschlagen,
die Anschläge und/oder den Vorsprung aus einem elastischen Werkstoff herzustellen, der die kinetische Energie durch
Deformation beim Aufschlag absorbieren kann. Indessen wird bei solchen Anordnungen die kinetische Energie tatsächlich
nicht verzehrt, sondern vielmehr als potentielle Energie in den deformierten elastischen Elementen gespeichert, die
anschließend ihre ursprüngliche Form wieder annehmen und zu Rückprallerscheinungen Anlaß geben, welche die Funktion der
Stoppvorrichtung entweder dadurch beeinträchtigen, daß diese zum Abstoppen der Wagen nicht einwandfrei positioniert ist
oder nicht voll geöffnet ist, um den Durchlauf der Wagen oder Fahrzeuge zu ermöglichen, wenn dies erforderlich ist,
so daß einige der Wagen oder Fahrzeuge an der Anschlagvorrichtung anstoßen, wenn sie an dieser vorbeilaufen, vielleicht sogar
von der Vorrichtung, von der angenoimen wird, daß sie sich in ihrer offenen
Stellung befindet, abgestoppt werden und sicherlich zusätzliches unerwünschtes Geräusch verursachen.
Weitere Nachteile von elastische Elemente verwendenden Systemen bestehen in der begrenzten Lebensdauer der elastischen Elemente
aufgrund der hohen spezifischen Drücke und Kräfte, die dabei auftreten.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Angabe einer Stoppvorrichtung einer zur Verwendung bei einem Förderer geeigneten
Bauart, welche die oben erwähnten Nachteile vermeidet.
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265823Q
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer kombinierten Stoßdämpfer- und Anschlagvorrichtung, die zur Verwendung
mit einer Blockiervorrichtung eines Hängeförderers derjenigen Bauart geeignet ist, welche mit einem beweglichen zwischen
zwei Endlagen einer Antriebsvorrichtung angetriebenen Element versehen ist, wobei die beiden Endlagen durch Anschläge der
Stoppvorrichtung definiert sind, dadurch, daß jeder der Anschläge der Vorrichtung aus einem in einem Gehäuse der
Vorrichtung verschiebbaren Plunger besteht, wobei die Plunger mit Mitteln zum Verzehren der kinetischen Energie nach Verstellung
eines der Plunger aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung desselben und zur Rückkehr des anderen Plungers
aus seiner zweiten in seine erste Stellung versehen sind.
Der durch die Konstruktion gemäß der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß die kinetische Energie der beweglichen
Teile der Vorrichtung verzehrt wird, wenn die Plunger über die Distanz verstellt werden, über die sich die Plunger
bewegen, so daß das aus dem Aufschlag des Vorsprungs an den Anschlägen herrührende Geräusch ganz wesentlich vermindert wird.
Bei Verwendung eines hydraulischen oder pneumatischen Stoßdämpfers ist vorzugsweise jeder Plunger innerhalb einer entsprechenden
Kammer verschiebbar, wobei die beiden Kammern miteinander durch eine Leitung verbunden sind, die mit einer
Drossel zwischen den beiden Kammern versehen ist, in denen die Plunger verschiebbar sind. Der Vorteil dieser Konstruktion
besteht darin, daß die hydraulische Flüssigkeit, die durch die Drossel fließt, nicht nur als das Mittel zur Energieverzehrung
sondern auch dazu dient, bei jedem Aufschlag den
vorhergehend verstellten Plunger in seine ursprüngliche Position zurückzubringen.
Bei der bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung sind die
beiden Kammern in einem einzigen Gehäuse der Vorrichtung vorgesehen, wobei die die beiden Kammern verbindende Leitung
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— jo ~
als ein Kanal innerhalb des Gehäuses ausgebildet xst.
Dies ermöglicht eine wirtschaftliche Herstellung und einen
einfachen und schnellen Zusammenbau der einzelnen Teile.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachstehend genauer
und beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Förderers an der Stelle der
• Stoppvorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Stoppvorrichtung in Fig. 1, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht in größerem Maßstab des in Fig. 3 gezeigten Stoßdämpfers; und
Fig. 5 bis 8 den Betrieb des in den Figuren 3 und 4 gezeigten
Stoßdämpfers in verschiedenen unterschiedlichen Arbeitsstellungen.
In den Figuren, insbesondere in Fig. 1 und 2 ist eine Blockiervorrichtung
für einen Hängeförderer, der mit einer oberen Schiene 10 und einem Paar unterer Schienen 12 versehenen
Bauart gezeigt. Die obere Schiene 10 trägt Tragelemente einer Förderkette, während die beiden Schienen 12 lasttragende Wagen
tragen, die Förderbehälter aufweisen, auf die von der Kette getragene Stoßelemente einwirken. Die in den Zeichnungen dargestellte
Vorrichtung ist von der Bauart, die in dem italienischen Patent 794 49 8 der gleichen Anmelderin beschrieben und dargestellt
ist.
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Die Schienen 10, 12 des Förderers sind auf einem Stützgestell 14 abgestützt, das auch einen Stellmotor 16 mit einer Abtriebswelle 18 trägt, auf der eine Hülse 19 verkeilt ist, welche
einen exzentrischen-Zapfen 20 trägt. Mit diesem Zapfen 2O ist
ein Ende einer Verbindungsstange 22 verbunden, deren anderes
Ende mit einem Arm 24 eines gekröpften Hebels 26 schwenkbar verbunden ist, wobei der andere Arm 28 des gekröpften Hebels 26
L-förmig ausgebildet ist. Das freie Ende des anderen Arms 28 des Hebels 26 trägt an seinem freien Ende ein Blockierorgan 30.
Nach einer Drehung der Motorwelle 18 wird der Hebel 2 6 zwischen
zwei Stellungen in bezug auf die Schienen des Förderers angetrieben. In der ersten oder "offenen" Stellung, die in Fig. 1
in gestrichelten Linien dargestellt ist, wird das Blockierorgan 30 zurückgezogen, so daß irgendwelche lasttragende Wagen oder
Fahrzeuge (nicht dargestellt), die an der Stoppvorrichtung an den Schienen 12 vorbeilaufen, ohne daran gehindert zu werden,
die Stoppvorrichtung frei passieren können. In der anderen oder "geschlossenen" Stellung des Hebels 26, d.h. in der blockierten
Stellung, die in ausgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellt ist, verhindert das Blockierorgan 30 den Durchgang irgendwelcher
lasttragender Wagen,, die längs der Schienen 12 ankommen, wobei der Förderbehälter des ersten lasttragenden Wagens von dem
Stößel, der sich an der Kette befindet, gelöst wird.
Die Bewegung des Hebels 26 aus der "offenen" in die "geschlossene"
Stellung oder umgekehrt, erfordert nur eine Drehbewegung des Stellmotors 16 über 180 von einer Winkel-Endstellung in die
andere, was durch eine Steuervorrichtung bekannter Bauart erreicht wird, die nicht gezeigt ist und hier auch nicht im
einzelnen beschrieben werden soll. Wenn die Welle 18 sich dreht, bewegt sich der exzentrische Zapfen 20 um die Achse der Abtriebswelle,
so daß die Verbindungsstange 22 verstellt wird, wodurch der Hebel 26 zwischen den beiden oben beschriebenen
Endstellungen verstellt wird und dabei das Blockierorgan in die eine oder andere seiner Endstellungen bewegt.
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'J.
Die Hülse 19 weist einen radialen Vorsprung 36 auf, der gegen den einen oder den anderen der beiden Anschläge 34a1,
34b1 in Stellungen anschlägt, welche die Welle 18 bei ihrer
Drehbewegung einnehmen kann, wodurch die beiden Endstellungen des Blockierorgans 30 bestimmt werden. Die beiden Anschläge
34a1, 34b1 stellen tatsächlich die vorspringenden Schäfte
von zwei kleinen Gleitplungern dar, die Bestandteil eines Stoßdämpfers sind, welcher die kinetische Energie der beweglichen
Teile der Vorrichtung absorbiert, wenn sie die eine oder.die andere der beiden Endstellungen erreicht. Der
Stoßdämpfer ist genauer in Fig. 4 dargestellt und besteht aus einem Gehäuse 38, in dem zwei parallele zylindrische Kammern
40a, 40b gebildet sind. Innerhalb der beiden Kammern 40a, 40b gleiten zwei kleine Plunger 34a, 34b, die mit Dichtungsringen
gegenüber den runden Kammerwänden abgedichtet sind, und von denen jeweils Plungerschäfte 34a1, 34b1 vorstehen. Die beiden
zylindrischen Kammern 40a, 40b sind durch eine Deckelplatte verschlossen, deren beiden Löcher mit den Bohrungen fluchten,
welche die Kammern 40a, 40b bilden; diese Löcher sind groß genug, damit die Plungerschäfte 34a',34b1 durch diese hindurch
vorstehen können, jedoch klein genug, um einen Anschlag für die radiale Schulter zwischen den Plungerschäften 34a', 34b1
und den entsprechenden Plungern 34a, 34b zu bilden und um die Plunger daran zu hindern, aus der Kammer 40a, 40b herauszutreten.
Die beiden zylindrischen Kammern 40 sind durch einen Kanal 44 miteinander verbunden, der an einer Wand des Gehäuses 38
über eine Öffnung ausmündet, die durch eine Sperrschraube 46 verschlossen ist. Der Kanal 44 besitzt einen erweiterten Teil
44a und einen engeren Teil 44b, welch letzterer über einen Längenabschnitt 48 mit Schraubgewinde versehen ist, der sich
in der Nähe des weiteren Teils 44a befindet. In diesem mit Schraubgewinde versehen Abschnitt ist eine Düse 50 mit einer
kalibrierten Durchgangsöffnung 52 eingeschraubt, die als Drossel
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für aus dem Kanal 44a in den Kanal 44b oder umgekehrt strömende Flüssigkeit dient. Die Kammern 40 und die Kanäle 44a und 44b
sind vollständig mit Öl gefüllt, so daß, wenn der Plunger 34a sich in die durch den Pfeil A in Fig. 4 gezeigte Richtung bewegt,
das in der entsprechenden Kammer 40a enthaltene Öl durch die Drosselöffnung 52 längs des Kanals 44b und in die Kammer 40b
gedrückt wird, so daß der Plunger 34b durch eine Flüssigkeitsmenge
verstellt wird, die derjenigen entspricht, durch die der Plunger 34a verstellt wird." In ähnlicher Weise wird bei einem
nachfolgenden Niederdrücken des Plungers 34b das Öl durch die Drosselöffnung 52 zurück in die Kammer 40a des Plungers 34a
fließen, so daß letzterer nach außen verstellt wird. Die Vorrichtung bewirkt auf diese Weise die Absorbierung kinetischer
Energie, wenn einer der Plunger niedergedrückt wird.
Fig. 5 bis 8 zeigen die Arbeitsfolge der Stoßdämpfervorrichtung: In der in Fig. 5 gezeigten Stellung befindet sich die Motorwelle
18 in einer Winkel-Endstellung. Der radiale Vorsprung 36 auf der mit der Welle 18 des Motors 16 fest verbundenen Hülse
wird gegen den von dem Plungerschaft 34a1 gebildeten Anschlag
gedrückt und der Plunger 34a vollständig niedergedrückt. Nachfolgend beginnt sich die Motorwelle 18 in Richtung des
Pfeiles X zu drehen, um beispielsweise die Blockiervorrichtung in ihre "Offen"-Stellung zu bewegen. Der Plunger 34a verbleibt
in seiner niedergepreßten Stellung. Wenn er das Ende der Winkelbewegung
erreicht, berührt der radiale Vorsprung 36 der Hülse den Schaft 34b1 des Plungers 34b, der sich in der vorderen
Stellung befindet (Fig. 7). Beim Anschlag des Plungers 34b wird der
Vorsprung 36 hierdurch verzögert und drückt den Plunger 34b in seine niedergepreßte Stellung. Die Verzögerung des Vorsprungs
36 und infolgedessen der Motorwelle 18 und des Motors 16 findet über die Hublänge des Plungers 34b statt,, so daß diese Verzögerung
weitaus weniger stark ist als wenn die Anschläge feststehende starre oder sogar elastische Elemente wären.
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Der Plunger 34a wird natürlich in seine vordere Stellung durch das aus der Kammer 40b des Plungers 34b in die Kammer 40a des
Plungers 34a überführte Öl zurückgedrückt, wobei die Energie
der sich bewegenden Teile durch die Drossel 52 absorbiert wird.
Plungers 34a überführte Öl zurückgedrückt, wobei die Energie
der sich bewegenden Teile durch die Drossel 52 absorbiert wird.
Der Stoßdämpfer steht so bereit, den Anschlag des Vorsprungs
36 zu absorbieren, wenn die Welle 18 des Motors 16 sich wieder dreht, um ihn in Berührung mit dem Plungerschaft 34a1 zu bringen .
36 zu absorbieren, wenn die Welle 18 des Motors 16 sich wieder dreht, um ihn in Berührung mit dem Plungerschaft 34a1 zu bringen .
Obwohl die vorstehende Beschreibung sich auf eine Ausführungsform der Erfindung bezieht, bei der die Stoppvorrichtung durch
einen Stellmotor angetrieben wird, ist es für den Fachmann
verständlich, daß viele andere Arten von Antriebsvorrichtungen stattdessen verwendet werden könnten, z.B. könnte die Antriebsvorrichtung ein elektromagnetischer Antrieb sein.
verständlich, daß viele andere Arten von Antriebsvorrichtungen stattdessen verwendet werden könnten, z.B. könnte die Antriebsvorrichtung ein elektromagnetischer Antrieb sein.
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Claims (6)
1.!Stoßdämpfer- und Stoppvorrichtung, welche zur Verwendung,
mit einer Blockiervorrichtung eines Hängeforderers derjenigen
Bauart geeignet ist/ der ein bewegliches Element aufweist, das zwischen zwei Endstellungen mittels einer
Antriebsvorrichtung antreibbar ist, wobei die Endstellungen durch Anschläge der Anschlagvorrxchtung bestimmt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag der Vorrichtung aus einem Plunger (34a, 34b) besteht, der in einem Gehäuse
(38) der Vorrichtung verschiebbar ist, wobei die Plunger . (34a, 34b) mit Mitteln (44, 48, 50, 52) zur Verzehrung
der kinetischen Energie nach Verstellung eines der Plunger (34a, 34b) aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung
derselben und für die Rückkehr des anderen Plungers (34b, 34a) aus seiner ersten in seine zweite Stellung zusammenwirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß
die energieverzehrenden Mittel (44, 48, 50, 52) des Stoßdämpfers hydraulisch oder pneumatisch wirksam sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Plunger (34a, 34b) innerhalb einer entsprechenden Kammer (40) verschiebbar ist, wobei die beiden Kammern
miteinander durch eine Leitung (44) verbunden sind, die mit einer Drossel (52) zwischen den beiden Kammern (40a,
40b) versehen ist, in welchen die Plunger (34a, 34b) verschiebbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (52) von einer Düse (50)gebildet ist, die
in die Leitung (44) eingesetzt und mit einer kalibrierten Öffnung (52) versehen ist.
709 8.2 7/0301
■ι.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kammern (40a, 40b) in einem einzigen Gehäuse
(38) der Vorrichtung vorgesehen sind, wobei die Leitung (44) die beiden Kammern (40) verbindet und aus einem Kanal (44a,
44b) innerhalb des Gehäuses (38) darstellt.
6. Blockiervorrichtung für einen Hängeförderer mit einer
kombinierten Stoßdämpfer- und Stoppvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung aus einem Stellmotor (16) besteht, dessen Welle (18) einen radialen Vorsprung (36)
trägt, der an den Plungern (34) in zwei Endstellungen der Blockiervorrichtung angreift, welche durch die Anschläge
definiert sind.
709827/0301
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2658230C3 DE2658230C3 (de) | 1979-07-19 |
Family
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FATA EUROPEAN GROUP S.P.A., 10044 PIANEZZA, TORINO |
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