DE2206782A1 - Sichereitsverschluß an einem Behälter - Google Patents
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Description
Urs Schneider, Münehenbuchsee
Sicherheitsverschluss an einem Behälter
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluss an einem Behälter, insbesondere für Medikamente, der eine
unerwünschte^ Entnahme verhindern soll, insbesondere eine Medikamententnahme durch Kinder.
Bisherige Sieherheitsverschlüsse für diesen Zweck
sind so ausgeführt, dass das Oeffnen eine gewisse Geschicklichkeit erfordert. Sie haben den Nachteil, dass der ganze
Behälterinhalt entnommen werden kann, wenn einem Kinde das Oeffnen des Verschlusses zufällig gelingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Sicherheitsverschluss zu
schaffen, dem unter Anwendung einer gewissen Geschicklichkeit bzw. Systematik jeweils nur eine einzige Dosiseinheit
entnommen werden kann, so dass der mögliche Schaden gering ist, wenn einem Kinde zufällig eine Entnahme gelingt,
209840/0606
Dies wird beim erfindungsgemässen Sicherheitsverschluss
erreicht durch, ein Verschlussgehäuse, das eine Eingangsöffnung, die in den Behälterraum führt, eine Entnahmeöffnung
und einen mit diesen beiden Oeffnungen in Verbindung stehenden Hohlraum aufweist, der einem Teil einer in
ihm allseitig drehbar gelagerten Verschlusskugel angepasst ist, deren Oberfläche eine zur Aufnahme einer Einzeldosis
des Behälterinhalts dienende Vertiefung, die durch Drehung
der Kugel wahlweise an die Eingangsöffnung und an die Entnahmeöffnung gebracht werden kann, in einer Vielzahl anderer,
Kugelstellungen jedoch durch die Begrenzungsfläche des Hohlraumes abgedeckt ist, und eine Markierung, die an der Entnahmeöffnung
sichtbar ist, wenn die Vertiefung sich an der Eingangsöffnung befindet, aufweist, und deren an der Entnahmeöffnung
freiliegender Teil für einen Pinger einer Hand zum Drehen der Kugel zugänglich ist.
Vorzugsweise sind am Rande der Entnahmeöffnung Vorsprünge angeordnet, welche den freiliegenden Teil der
Kugel so weit überragen, dass diese nicht auf einer ebenen Fläche gerollt werden kann, und zwischen denen man mit einem
Pinger hindurchgreifen kann, um die Kugel zu drehen.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher
beschrieben. Es zeigen
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Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Sicherheitsverschluss, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in Pig. I.
" Der dargestellte Sicherheitsverschluss hat ein Verschlussgehäuse
1 mit einer trichterförmigen Bingangsöffnung 2 und einer Entnahme öffnung 3· Das G-ehäuse 1 ist an der die
Eingangsöffnung 2 aufweisenden Seite mit einer Ringnut 4 versehen,
in welcher ein Ringwulst 5 am äusseren Ende des teilweise dargestellten Behälters 6 eingerastet ist. Die Eingangsöffnung
2 steht mit dem Innenraum 7 des Behälters 6 ±n Verbindung.
Das G-ehäuse 1 weist einen Hohlraum 8 auf, der mit den Oeffnungen 2 und 3 in Verbindung steht und einem Teil
einer VersdaLusskugel 9 angepasst ist. Diese Kugel 9 ist im
Hohlraum 8 allseitig drehbar gelagert.
Die Oberfläche der Kugel 9 nat eine Vertiefung 10, die zur Aufnahme einer Einzeldosis (z. B. einer Tablette
oder Pille) des Inhalts des Behälters 6 dient. In der in Fig. 2 dargestellten Stellung der Kugel 9 befindet sich die
Vertiefung IO an der Eingangsöffnung 2. Durch Drehen der
Kugel 9 kann die Vertiefung 10 in den Bereich der Entnahmeöffnung 3 gebracht werden. In einer Vielzahl anderer Stellungen
der Kugel 9 ist die Oeffnung 10 durch die den Hohl-. raum 8 begrenzende Fläche 11 abgedeckt. Ein Teil dieser
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Fläche 11 hat einen kleinen Abstand von der Kugel 9, so dass diese nur an den restlichen beiden Kugelzonen 12
und 13 anliegt, um die Reibung klein zu halten. Die Kugel 9 ist mit einer Markierungsrille 14 versehen, die an der
Entnahmeöffnung 3 sichtbar ist, wenn sich die Kugel 9 in der dargestellten Stellung befindet, in welcher die
Vertiefung 10 an die Eingangsöffnung 2 anschliesst. Am Rande der Entnahmeöffnung 3 sind zwei Vorsprunge 15 und
16 einander gegenüber angeordnet, die den freiliegenden Teil der Kugel 9 so weit überragen, dass diese nicht auf
einer ebenen Fläche gerollt werden kann. Zwischen diesen Vorsprüngen 15 und 16 kann man mit einem Finger einer Hand
hindurchgreifen, um die Kugel 9 zu drehen.
Das Gehäuse 1 besteht aus elastischem Kunststoff, der Durchmesser der Entnahmeöffnung 3 ist nur wenig
kleiner als der Durchmesser der Kugel 9, und die Wand des an die Entnahmeöffnung 3 angrezaiden Gehäuseteils ist geschlitzt
(Schlitze 17) und relativ dünn bemessen, so dass die Kugel 9 bei der Herstellung des Verschlusses durch die
Entnahmeöffnung 3 in den Hohlraum 8 hineingedrückt werden kann, wobei sich die EntnahmeÖffnung 3 vorübergehend
elastisch erweitert.
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Wenn die durch das teilweise Anliegen der Kugel 9 an der Wand des Hohlraumes 8 gegebene Dichtung nicht
ausreicht, kann eine (nicht dargestellte) Verschlusskappe vorgesehen werden, die lösbar auf das Gehäuse 1 aufgesteckt
oder geschraubt werden kann.
Um dem Behälter 6 eine Dosiseinheit, z.B. eine Tablette oder Pille, zu entnehmen, wird die Kugel 9 in
die in Fig. 1 und 2 dargestellte Lage gebracht und der Behälter 6 mit dem Verschluss nach unten gehalten. Dabei
gelangt eine der im Behälter enthaltenen Tabletten oder Pillen in die Vertiefung 10. Die Kugel 9 wird dann gedreht,
bis die Vertiefung 10 an die Entnahmeöffnung gelangt, woraufhin die Tablette oder Pille herausfällt.
Selbstverständlich kann der Behälter, nachdem die Kugel soweit gedreht worden ist, dass die Pille 16 durch die
Wand des Hohlraums 8 gehalten wird, auch schräg oder mit dem Verschluss nach oben gehalten werden. Vor Entnahme
einer weiteren Pille oder Tablette ist die Kugel 9 dann wieder so zu drehen, dass die Markierungsrille 14 konzentrisch
zur Entnahmeöffnung 3 ist, wobei die Vertiefung sich wieder an der Eingangsöffnung 2 befindet. Da der durch
die Rille 14 gebildete Markierungsring verhältnismässig gross ist, ist ein Teil desselben in vielen KugelStellungen
an der Entnahmeöffnung 3 sichtbar, so dass leicht erkannt
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werden kann, wie weiter gedreht werden muss. Zum Drehen gifD^e/ft man mit einem Finger einer Hand zwischen die Vorsprünge
15 und 16 hinein.
Da der Behälter mit dem Verschluss nach unten und mit der Kugel in der in Fig. 2 dargestellten Stellung
gehalten werden muss, damit eine Tablette oder Pille in die Vertiefung 10 gelangt, und da diese Tablette oder Pille
nur dann entnommen werden kann, wenn die Kugel in dieser Lage des Behälters hinreichend gedreht wurde, be\cr der Behälter
wieder mit dem Verschluss nach oben gehalten wird, und da diese Tablette oder Pille nur dann entnehmbar ist,
wenn die Kugel bis zur Entnahmestellung weitergedreht wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kleinkind eine Tablette
oder Pille entnehmen kann sehr klein. Und wenn einem Kleinkinde ausnahmsweise die Entnahme gelingt, handelt es sich
nur um eine einzige Tablette oder Pille, die in der Regel noch keine ernstliche Gefahr darstellt. Die Vorsprünge 15
und 16 verhindern, dass ein Kleinkind den Behälter mit dem Verschluss nach unten auf eins· Fläche bewegt und dadurch die
Kugel rollt, wobei unter Umständen einige Tabletten oder Pillen entnommen werden könnten, sofern die Kugel sich dabei
so dreht, dass die Vertiefung 10 wiederholt abwechselnd an die Eingangsöffnung und danach an die Ausgangsöffnung gelangt.
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Somit bietet der beschriebene Sicherheitsverschluss eine erhebliche Sicherheit vor einer unerwünschten
Entnahme, bzw. der .Entnahme einer unerwünscht hohen Dosis eines im Behälter enthaltenen Medikaments.
Das Gehäuse 1 kann abweichend vom im Zusammenhang mit der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel
auch in einem Stück zusammen mit dem Behälter gebildet sein, zumal derselbe vor dem Einsetzen der Kugel in das
Gehäuse durch die beiden Oeffnungen 3 und 2 hindurch gefüllt werden kann.
Der beschriebene Sicherheitsverschluss an einem Behälter eignet sich insbesondere zur Entnahme von Tabletten,
Pillen, Dragees, kann aber auch z.B. für Granulat oder Pulver verwendet werden, für letzteres soweit nicht
die Gefahr besteht, dass dasselbe die gleitende Reibung der Kugel zu sehr erhöht. Bei Granulat oder Pulver dient
der Verschluss gleichzeitig als Dosiervorrichtung.
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Claims (7)
- PatentansprücheSicherheitsverschluss an einem Behälter, insbesondere Medikamentbehälter, gekennzeichnet durchein Verschlussgehäuse (1), das eine Eingangsöffnung (2), die in den Behälterraum (7) führt, eine Entnahmeöffnung (3) und einen mit diesen beiden Oeffnungen (2 und 3) in Verbindung stehenden Hohlraum (8) aufweist, der einem Teil einer in ihm allseitig drehbar gelagerten Verschlusskugel (9) angepasst ist, deren Oberfläche eine zur Aufnahme einer Einzeldosis des Behälterinhalts dienende Vertiefung (10), die durch Drehung der Kugel (9) wahlweise an die Eingangsöffnung (2) und an die Entnahmeöffnung (3) gebracht werden kann, in einer Vielzahl anderer Kugelstellungen jedoch durch die Begrenzungsfläche (11) des Hohlraumes (8) abgedeckt ist, und eine Markierung (14), die an der Entnahmeöffnung (3) sichtbar ist, wenn die Vertiefung (10) sich an der Eingangsöffnung (2) befindet, aufweist, und deren an der EntnahmeÖffnung (3) freiliegender Teil für einen Finger einer Hand zum Drehen der Kugel (9) zugänglich ist.209840/0605
- 2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der EntnahmeÖffnung (3) Vorsprünge (15, 16) angeordnet sind, welche den an der Entnahmeöffnung freiliegenden Teil der Kugel (9) so weit überragen, dass diese nicht auf einer ebenen Fläche gerollt werden kann, und zwischen denen man mit einem Finger hindurchgreifen kann, um die Kugel zu drehen.
- 3. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus elastischem Material besteht und die Kugel (9) durch die Entnahmeöffnung (3) unter vorübergehender Dehnung deren Randes in den Hohlraum eingesetzt ist.
- 4. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung ein Markierungskreis (13) ist, der dicht am Rande der Entnahmeöffnung (3) verläuft, wenn die Vertiefung (10) sich an der Eingangsöffnung (2) befindet.
- 5. Verschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine luftdicht und lösbar auf das Verschlus sgehäuse •aufsetzbare und dabei die Entnahmeöffnung übergreifende Kappe.209840/0605- ίο -
- 6. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussgehäuse (1) luftdicht
und lösbar am Behälter (6) befestigt ist. - 7. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussgehäuse einstückig mit dem Behälter gebildet ist.K/ih/Jk - 4580-4582
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