[go: up one dir, main page]

DE2206159A1 - Ventil, insbesondere regelventil, mit einstellbarem drosselorgan - Google Patents

Ventil, insbesondere regelventil, mit einstellbarem drosselorgan

Info

Publication number
DE2206159A1
DE2206159A1 DE19722206159 DE2206159A DE2206159A1 DE 2206159 A1 DE2206159 A1 DE 2206159A1 DE 19722206159 DE19722206159 DE 19722206159 DE 2206159 A DE2206159 A DE 2206159A DE 2206159 A1 DE2206159 A1 DE 2206159A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
spring
section
throttle
helical spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722206159
Other languages
English (en)
Other versions
DE2206159B2 (de
Inventor
Wilhelm Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samson Apparatebau AG
Original Assignee
Samson Apparatebau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samson Apparatebau AG filed Critical Samson Apparatebau AG
Priority to DE19722206159 priority Critical patent/DE2206159B2/de
Publication of DE2206159A1 publication Critical patent/DE2206159A1/de
Publication of DE2206159B2 publication Critical patent/DE2206159B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • V e n t i l , i n s b e s o n d e r e R e g e l -v e n t i 1 ffi 1 t t e i n s t e L L b a r e m D r o s s e l o r g a n Die Erfindung betrifft ein Ventil, insbesondere ein Regelventil od.dgl mit einem einstellbaren, in das Ventilgehäuse od.dgl eingebauten Drosselorgan und bezweckt eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung der durch das Patent . ... ... (Anmeldung P 21 10 393.5 vom 4. März 1971) geschützten Erfindung Gemäß dem Hauptpatent besteht das Drosselorgan aus einer axial zusammendrückbaren Schraubenfeder, deren Windungsspalten im Strömungsweg des zu drosselnden Mediums liegen. Beim Zusammendrücken dieser Schraubenz ender wird der gegenseitige Abstand der Federwindungen immer kleiner, so daß sich der Durchströmungsquerschnitt, d.h. der Drosselquerschnitt entsprechend verringert und im vollständig zusammengedrückten Zustand der Schraubenfeder, wenn sich die benachbarten Federwindungen berühren, praktisch gleich oder fast gleich Null wird. Eine solche Schraubenfeder nimmt als Drosselorgan wenig Platz in Anspruch, kann auf einfache Weise montiert werden und ist trotzdem leicht und genau einstellbar.
  • Das im Hauptpatent gezeigte Ausführungsbeispiel des Drosselorgans verwendet eine Schraubenfeder mit einem runden Federdrahtquerschnitt. Es hat sich nun gezeigt, daß eine solche Drosselschraubenfeder im Betrieb ziemlicil viel Geräusch verursacht. Außerdem kann sich der resultierende Durchflußwiderstand im Verhältnis zum geometrischen Durchflußquerschnitt beträchtlich ändern. Als Ursache hierfür wurde f'estgestellt, daß sich bei einer Drosselschraubenfeder mit rundem Drahtquerschnitt der Durchflußquerschnitt, d.h. der Ringspalt zwischen den Federwindungen, in Richtung des Durchflusses allmählich erweitert, wodurch ein erheblicher Teil des Druckabfalles wieder in Druck umgewandelt wird. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen, ohne daß die günstigen Eigenschaften des Drosselorgans beeinträchtigt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Drosselorgan aus einer Schraubenfeder mit einem rechteckigen Federdrahtquerschnitt besteht, dessen quer zur Schraubenfederachse verlaufende Rechteckseiten den Durchströmungsspalt zwischen den Federwindungen begrenzen. Der Rechteckquerschnitt des Federodrahtes oder -bandes kann flach sein, es kann aber auch ein quadratischer oder ähnlicher Drahtquerschnitt verwendet werden. Besonders vorteilhaft ist ein Drosselorgan, welches aus einer zylindrischen Schraubenfeder mit rechteckigem bzw. quadratischem Federdrahtquerschnitt besteht.
  • Bei einer solchen Schraubenfeder erweitert sich der Durchflußquerschnitt nicht so wie bei einer Feder mit rundem Drahtquerschnitt, wodurch die nachteilige Wirkung der letztgenannten Schraubenfeder in Fortfall kommt. Hierfür ist wesentlich, daß der Durchtrittsstrahl bzw. die Strömung des zu drosselnden Mediums bei einer Schraubenfeder mit rechteckigem Drahtquerschnitt an den scharfen Kanten der Federwindungen besser abreißen kann. Nachteilige Kavitationserscheinungen treten dabei nicht auf. Das Drosselorgan gemäß dem Hauptpatent wird auf diese Weise erheblich verbessert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt in einem vertikalen Längsschnitt ein Mengenregelventil mit einer kegelförmigen Drosselschraubenfeder, während Fig. 2 das gleiche Mengenregelventil mit einer zylindrischen Drosselschraubenfeder darstellt.
  • Bei beiden Ausführungsformen besteht das als Membranventil ausgeführte Regelventil aus einem Ventilgehäuse 1, welches durch Säulen 2 mSit einem Membrangehäuse 5 verbunden ist. Der Eingangsraum 4 des Ventilgehäuses 1 ist von dem Ausgangsraum 5 desselben durch eine Zwischenwand 6 getrennt, in der die Ventildurchgangsöffnung 7 des Ventilsitzes 8 angeordnet ist. Mit dem Ventilsitz 8 arbeitet ein in dem Ausgangsraum 5 vorgesehener Einsitzventilkegel 9 zusammen, der am freien Ende einer Ventilstange 10 befestigt ist. Die Ventilstange 10 ist mittels eines Metallfederrohres 11 abgedichtet, welches einerseits an einem Bund 12 der Ventilstange 10 und andererseits an dem durchbohrten Boden einer die Ventilstange 10 umgebenden Hülse 15 dicht befestigt ist.
  • Zwischen der Hülse 15 und den Säulen 2 ist eine Ventilfeder 14 angeordnet, die sich einerseits an dem Ventilgehäuseboden 15 und andererseits auf einem Federteller 16 abstützt, der auf einem Bund 17 der Ventilstange 10 ruht. Der Bund 17 kann auf der Ventilstange 10 längsverschiebbar oder verschraubbar sein, um die Spannung der Ventilfeder 14 einstellen zu können.
  • Die~Ventilfeder 14 ist bestrebt,-den Ventilkegel 9 in seine Offnungsstellung zu ziehen. Der Federkraft wirkt eine in dem Membrangehäuse 3 eingespannte Membran 18 entgegen, an deren Membranteller 19 das untere Ende der Ventilstange 10 befestigt ist. Die durch die Membran 18 abgeschlossene untere Kammer 20 des Membrangehäuses 5 ist durch eine Impulsleitung 21 mit einer in den Eingangsraum 4 des Ventilgehäuses 1 führenden Öffnung 22 verbunden. Die obere Kammer 23 des Membrangehäuses 3, in welche die Ventilstange 10 durch eine Dichtung 24 druckdicht, aber verschiebbar eingeführt ist, steht durch eine Impulsleitung 25 mit einer in den Ventilsitzdurchgang 7 führenden Öffnung 26 in Verbindung. Auf diese Weise wird die Membran 18 mit dem Membranteller 19 von dem Differenzdruck vor und hinter dem Drosselorgan beaufschlagt.-Der Differenzdruck könnte auch anderweitig entnommen werden, z.B. bei einer Heizungsanlage aus dem Vorlauf und aus dem Rücklauf der gesamten Anlage. Ferner könnte auch ein einfaches Membranstellwerk mit einer nur einseitig beaufschlagten Membran oder ein sonstiges, auf eine beliebige Regelgröße ansprechendes Stellwerk oder ein anders ausgebildeter Stellmotor zur Steuerung des Ventils verwendet werden, wie z.B. der Arbeitskörper eines Temperaturreglers. Anstelle der äußeren Impulsleitung 25 kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Ventildurchgang 7 mit der Kammer 25 des Membrangehäuses 3 durch eine Längsbohrung der Ventilstange 10 verbunden sein.
  • Das Drosselorgan besteht gemäß Fig. 1 aus einer kegeligen bzw. kegelstumpfförmigen Schraubenfeder 27, die in dem Eingangsraum 4 des Ventilgehäuses 1 zwischen der Gehäusetrennwand 6 bzw. dem Ventilsitz 8 und einem Gehäusedeckel 28 angeordnet ist. Die Schraubenfeder 27t hat einen rechteckigen bzw. quadratischen Federdrahtquerschnitt, dessen quer oder senkrecht zur Schraubenfederachse verlaufende Rechteckseiten den Durchströmungsspalt zwischen den Federwindungen begrenzen. Das untere, weitere Ende der kegeligen Schraubenfeder 27 ist in eine zur Ventilsitzdffnung 7 konzentrische Vertiefung 29 der Gehäusetrennwand 6 eingesetzt, wodurch die Schraubenfeder in ihrer Lage im Ventilgehäuse gut fixiert und-zentriert wird. Das obere, engere Ende der Schraubenfeder 27 wird von einem Federteller 30 abgestützt, der eine vertiefte Lagerpfanne 31 aufweist.
  • In diese Lagerpfanne greift das untere Ende 52 einer Gewindespindel 33 ein, die in einer zentralen Gewindebohrung des Gehäusedeckels 28 verschraubbar ist. Die Gewindespindel 33 ist durch eine Stopfbüchse 54 nach außen geführt und Mittels einer Schraube 55 fest mit einem Zeiger 36 verbunden, der gegebenenfalls gleich als Handgriff zum Drehen der Gewindespindel 55 ausgebildet sein kann. An einer am Gehäusedeckel 28 vorgesehenen Skala kann der Zeiger 56 auf den gewünschten Drosselwert eingestellt werden.
  • Die in Fig. 2 veranschaulichte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform dadurch, daß anstelle einer kegelstumpfförmigen Schraubenfeder eine zylindrische Schraubenfeder 2711 vorgesehen ist. Im übrigen nat auch diese zylindrische Schraubenfeder einen recnteckigen bzw. viereckigen oder quadratiscnen Federdrahtquerschnitt.
  • Die beiden Ausführungsformen der Drosselvorrichtung arbeiten grundsätzlich in gleicher Weise. Die zylindrische Form der Schraubenfeder hat sich als besonders günstig erwiesen. Das zu regelnde Medium strömt aus dem Eingangsraum 4 des Ventilgehäuses 1 durch die zwischen den Windungen der Schraubenfeder 27f bzw.
  • 27" vorhandenen Ringspalten hindurch in das Innere der Schraubenfeder, wobei die Strömung entsprechend der Spaltweite gedrosselt wird. Aus der Schraubenfeder 272 bzw. 27" gelangt das Medium in den Ventildurchgang 7 und, wenn und so weit der Ventilkegel 9 vom Ventilsitz 8 entfernt ist, in den Ausgangsraum 5 des Ventilgehäuses. Infolge der Drosselwirkung der Schraubenfeder 27' bzw. 2711 ist der Druck hinter der Schraubenfeder, d.h. im Ventilsitzdurchgang 7, geringer als der Druck vor der Schraubenfeder, d.h. im Eingangsraum 4. Diese Drücke werden durch die Impulsleitungen 25 und 21 in die Kammern 23 bzw. 20 des Membrangehäuses 5 übertragen. Der auf die Membran 18 und den Membranteller 19 -wirkende Differenzdruck steuert dann über die Ventilstange 10 die Einstellung des Ventilkegels 9 gegenüber dem Ventilsitz 8. Durch tief eres Einschrauben der Gewindespindel 55 wird die Schraubenfeder 27 bzw. 27 mehr zusammengedrückt, wodurch sich die Schraubenwindungen einander nähern und sichschließlich berühren. Dementsprechend verringert sich der Gesamtdurchtrittsquerschnitt der Schraubenfeder, und entsprechend dieser Drosselung verändert sich die Stellung des Ventilkegels 9. Es sei nür noch bemerkt, daß sich die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern daß sie auch alle Varianten im Rahmen der wesentlichen Erfindungsmerkmale umfaßt und, wie oben bereits erwähnt, bei verschiedenartigsten Regelventilen anwendbar ist. Auch ist es gegebenenfalls möglich, das Drosselorgan gemäß der Erfindung für andere Drosselzwecke zu verwenden.
  • AnsprUche

Claims (3)

  1. Patentansprüche: Ventil, insbesondere Regelventil od.dgl. mit einem aus einer axial zusammendrückbaren Schraubenfeder gebildeten Drosselorgan nach Patent . ... ... (Anmeldung P 21 10 595.5 vom 4. März 1971), dadurch geke?1nzeich-.
    net, daß das Drosselorgan aus einer Schraubenfeder (27', 27") mit einem rechteckigem Federdrahtquerschnitt besteht, dessen quer zur Schraubentederachse verlaufende Rechteckseiten den Durchströmungsspalt zwischen den Federwindungen begrenzen.
  2. 2. Ventil od.dgl. mit Drosselorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (272, 27") einen quadratischen Federdrahtquerschnitt hat.
  3. 3. Ventil od.dgl. mit Drosselorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselorgan aus einer zylindrischen Schraubenfeder (27") mit rechteckigem bzw. quadratischem Federdrahtquerschnitt besteht.
    L e e r s ei t e
DE19722206159 1972-02-09 1972-02-09 Mengenregelventil Pending DE2206159B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722206159 DE2206159B2 (de) 1972-02-09 1972-02-09 Mengenregelventil

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722206159 DE2206159B2 (de) 1972-02-09 1972-02-09 Mengenregelventil

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2206159A1 true DE2206159A1 (de) 1973-08-30
DE2206159B2 DE2206159B2 (de) 1974-08-15

Family

ID=5835526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722206159 Pending DE2206159B2 (de) 1972-02-09 1972-02-09 Mengenregelventil

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2206159B2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2206159B2 (de) 1974-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2271969B1 (de) Armaturenkombination zur regelung der durchflussmenge oder des differenzdruckes
DE1750046A1 (de) Einstellbares Schaltventil
DE2314883B2 (de) Durchflußregelventil o.dgl
DE2110393A1 (de) Ventil,insbesondere Regelventil,mit einstellbarem Drosselorgan
DE2315045C3 (de) Durchflußregler, insbesondere Mengen- oder Differenzdruckregler
AT404064B (de) Armatur zum anschluss eines heizkörpers an die zulauf- und rücklaufrohrleitungen einer zweirohrheizanlage
DE2110149C3 (de) Differenzdruckregelventil
DE2206159A1 (de) Ventil, insbesondere regelventil, mit einstellbarem drosselorgan
DE4407447A1 (de) Voreinstellbares Regulierventil
DE1956991C3 (de) Thermostatventil
DE7204919U (de) Ventil,insbesondere Regelventil, mit einstellbarem Drosselorgan
DE1927649A1 (de) Hauptsteuerungsvorrichtung fuer hydraulische Servomotoren
DE2365679C3 (de) Durchfluflregelventil
DE102011076049A1 (de) Strahlregler
DE1650611C3 (de) Dichtungsring für Kugelhahn
DE2110188C3 (de) Vorrichtung zur Steuerung eines Regelventils, insbesondere für Heizungsanlagen
DE652107C (de) Differenzdruckventil
EP0610703A2 (de) Regler
DE1272667B (de) Stellventil
DE2365678C3 (de) Durchflußregelventil
DE2000106C3 (de) Zumeßdüse
DE1550263B2 (de) Thermisch gesteuertes ventil mit einer einrichtung zum ver meiden von schwingungen des federnden thermostaten
DE7108010U (de) Ventil mit einstellbarer vordrossel
DE701621C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Raumlufttemperatur
DE2512441A1 (de) Ventilanordnung mit einem ueber einen steuerfluidkreis steuerbaren hauptventil