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DE2205794A1 - Loesbare klemmvorrichtung fuer y-verbindungen in oberleitungstragwerken - Google Patents

Loesbare klemmvorrichtung fuer y-verbindungen in oberleitungstragwerken

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Publication number
DE2205794A1
DE2205794A1 DE2205794A DE2205794A DE2205794A1 DE 2205794 A1 DE2205794 A1 DE 2205794A1 DE 2205794 A DE2205794 A DE 2205794A DE 2205794 A DE2205794 A DE 2205794A DE 2205794 A1 DE2205794 A1 DE 2205794A1
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DE
Germany
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intermediate body
clamping device
channel
clamping
threaded bolt
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Granted
Application number
DE2205794A
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English (en)
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DE2205794C3 (de
DE2205794B2 (de
Inventor
Karl Beham
Dieter Gerlach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Original Assignee
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to FR7141472A priority Critical patent/FR2156510B1/fr
Application filed by Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG filed Critical Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
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Publication of DE2205794B2 publication Critical patent/DE2205794B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2205794C3 publication Critical patent/DE2205794C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/24Clamps; Splicers; Anchor tips
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
    • H02G7/053Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
    • H02G7/053Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
    • H02G7/056Dead-end clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Lösbare Klemmvorrichtung für Y-Verbindungen in Oberleitungstragwerken Die Erfindung betrifft eine lösbare Klemmvorrichtung für Y-Verbindungen in Oberleitungstragwerken.
  • Bei Oberleitungstragwerken werden die von den Tragmasten abgehenden Tragseile durch sogenannte Y-Seile horizontal gegeneinander verspannt. Die bekannten lösbaren Klemmvorrichtungen für die Verbindung eines Y-Seils mit einem Tragseil sind als Schraubklemme ausgebildet, welche in einem ersten Klemmkanal das Ende des Y-Seils und in einem zweiten Klemmkanal das Tragseil festklemmt. Abgesehen davon, daß ein sicheres Festhalten des Y-Seils und des Tragseils nur dann gewährleistet ist, wenn die Schraubklemme ordnungsgemäß festgezogen ist, was eine sorgfältige Montage voraussetzt, ist das Regulieren der Fahrdrahthöhe mit Hilfe der Klemme und des ?-Seils ein umständlicher Vorgang, da hierzu die Klemme gelöst und das Tragseil zuvor mechanisch abgefangen werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrichtung für Y-Verbindungen in Oberleitungstragwerken zu schaffen, die einfach zu montieren ist, trotzdem aber ohne Schwierigkeiten ein Regulieren der Fahrdrahthöhe gestattet. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine das Y-Seil erfassende Preßhülse mit einem sie axial.
  • verlangernden Gewindebolzen, der axial verschiebbar einen Zwischenkörper durchdringt und auf der der Preßhülse abgekehrten Seite mindestens eine sich am Zwischenkörper abstützende Mutter trägt, durch einen das Tragteil aufnehmenden Klemmkanal im Zwischenkörper, der zumindest im Bereich des Klemmkanals in dessen Längsrichtung geteilt ist, sowie durch eine C-ähnliche, die beiden Teile des Zwischenkörpers im Bereich des Klemmkanals umfassende Preßklemme.
  • Die Montage dieser Klemmvorrichtung ist einfach, weil hierzu nur die Preßhülse nach dem Einführen des Y-Seils und die Preßklemme nach dem Einlegen des Tragseils in den Klemmkanal und dem Aufbringen der Preßklemme verpreßt und auf den durch den Zwischenkörper hindurchgeführten Endabschnitt des Gewindebolzens die Mutter aufgeschraubt zu werden braucht. Dabei ist wegen des Verpressens der Preßhülse und der Preßklemme eine sichere Verbindung mit den Seilen gewährleistet, da der Monteuer gezwungen ist, das Preßwerkzeug .vollständig zu schließen und daher auf den Verpressungsgrad keinen Einfluß hatt Die Regulierung der Fahrdrahthöhe ist äußerst einfach, weil hierzu nur die Mutter und die zweckmäßigerweise vorhandene Kontermutter gelöst und im notwendigen Maße in der einen oder anderen Richtung geschraubt zu werden braucht.
  • Bei einer b.evorzugten Ausführungsform besitzt der Zwischenkörper im Bereich des Klemmkanals ein ovales Querschnittsprofil. Außerdem ist die am Jochabschnitt der Preßklemme anliegende Fläche des Zwischenkörpers an nur einem seiner beiden Teile vorgesehen. Dadurch ist sichergestellt, daß die Preßklemme nur in einer bestimmten Lage bezüglich des Zwischenkörpers auf diesen aufgesetzt werden kann, und zwar in einer Lage, in der die Trennebene des Zwischenkörpers sich annähernd parallel zum Jochabschnitt der Preßklemme liegt. Hieraus ergibt sich der besondere Vorteil, daß die Preßklemme zum Lösen der Klenunvorrichtung in einfacher Weise aufgoschnitten werden kann, ohne daß dabei die Gefahr einer Bescnädigung dçs Tragseils besteht. Der Schnitt kann nämlich durch den Jochabschnitt der Preßklemme gegen den einen Teil des Zyzischenkörpers geführt werden. Ein-weiterer Vorteil ist hierbei, daß nach dem Lösen der Klemmvorrich-;,* $ r tung alJe,Teile mit Ausnahme der Preßklemme wieder verwendet werden konnen.
  • Vorteilhaftenqeise besteht der Zwischenkörper aus zwei Hälften, die an dem den Durchtrittskanal für den Gewindebolzen bildenden Endabschnitt durch einen biegsamen Steg miteinander verbunden Sind, Die Teilung des Zwischenkörpers in zwei Hälften ergibt den Vorteil, daß die Teile wirtschaftlich, beispielsweise als Preßlinge, hergestellt werden können. Durch den Steg sind die beiden Hälften unverlierbar miteinander verbunden, was die Montage erheblich vereinfacht.
  • Um Material und Gewicht zu sparen, kann man den Zwischenkörper winkelförmig ausbilden. Dabei verläuft zweckmäßigerweise die Längsachse des im einen Schenkel liegenden Klemmkanals zumindest annähernd in Längsrichtung dieses Schenkels, während die Längsachse des im anderen Schenkel liegenden Durchtrittskanalsfür den Gewindebolzen sich quer zur Längsrichtung dieses Schenkels erstreckt.
  • Damit sich der Gewindebolzen in die Zugrichtung des Y-Seils einstellen kann, besitzt bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Durchtrittskanal für den Gewindebolzen eine konische Form. Ferner ist es aus -Gründen einer wirtschaftlichen Fertigung vorteilhaft, den Gewindebolzen und die Preßhülse nicht einstückig auszubilden, sondern den Gewindebolzen in der Preßhülse mit zu verpressen.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Innenseite der beiden Hälften des Zwischenkörpers und des noch unverformten Steges.
  • Eine lösbare Klemmvorrichtung zum Verbinden eines Y-Seils 1 mit einem von einem nicht dargestellten Tragmasten abgehenden Tragseil 1' eines Oberleitungstragwerkes besitzt eine Preßhülse 2, in deren einen Endabschnitt das eine Ende eines Gewindebolzens 3 eingreift. Durch eine Verpressung der Preßhülse 2 in diesem Endabschnitt ist sie mit dem Gewindebolzen 3 fest verbunden. Von der anderen Seite her ist in die Preßhülse 2 das eine Ende des Y-Seils 1 eingeführt, mittels dessen das Tragseil 1' in horizontaler Richtung mit einem zweiten Tragseil verspannt -wird. Die Preßhülse 2 ist in dem das Y-Seil 1 aufnehmenden Abschnitt ebenfalls verpreßt, d. h. so stark bleibend-verformt, daß sich das Y-Seil 1 bei der auftretenden Zugbelastung nicht von der Preßhülse 2 lösen kann.
  • Der Gewindebolzen 3 durchdringt einen als Ganzes mit 4 bezeichneten Zwischenkörper, der aus zwei symmetrisch zur Teilungsebene ausgebildeten Hälften 5 und 6 besteht. Die beiden Hälften 5 und 6 bilden je zwei in einem stumpfen Winkel zueinander liegende Schenkel 7 und 8 bzw. 9 und 10; wobei der stegartige Mittelteil 11 bzw. 12 durch je eine Rippe 13 bzw. 14 versteift ist. In den Schenkeln 8 und 10, die durch einen faltbaren Steg 15 miteinander verbunden sind, der im Ausführungsbeispiel einstückig mit den beiden Hälften 5 und 6 ausgebildet ist, ist je eine quer zur Schenkellängsrichtung verlaufende nutartige Vertiefung 16 bzw. 17 vorgesehen. Wenn die beiden Hälften 5 und 6 aneinander anliegen, wie das die Fig. 1 und 2 zeigen, bilden die Vertiefungen 16 und 17 zusammen einen sich erweiternden Durchtritts /kanal 18 für den Gewindebolzen 3. Der Durchtrittskanal 18 erweitert sich zu der gegen die Preßhülse 2 weisenden Seite hin, und zwar gegen das den Steg 15 aufweisende Ende der Schenkel 8 und 10 hin, damit sich die Preßhülse 2 und der Gewindebolzen 3 an den Winkel zwischen dem Y-Seil 1 und dem Tragseil 1' anpassen können. Der Einlauf des Durchtrittskanals 18 ist an beiden Enden leicht trichterförmig erweitert.
  • In den stärker als die Schenkel 8 und 10 ausgebildeten Schenkeln 7 und 9 der beiden Hälften 5 bzw. 6 ist je eine halbkreisförlaige Nut 19 bzw. 20 vorgesehen, die sich in Schenkellängsrichtung erstreckt und mit in Umfangsrichtung verlaufenden Zähnen versehen ist. Wenn die beiden Hälften 5 und 6 aneinandergelegt sind, bilden die beiden Nuten 19 und 20 zusammen eine Gewindebohrung, welche als Klemmkanal für das Tragseil 1' dient. Damit das Tragseil 1' durch den Klemmkanal hindurchgeführt werden kann, ist bei jeder Hälfte die Rippe 13 bzw. 14 und der stegförmige Mittelteil 11 bzw. 12, welche zusammen ein Winkelprofil bilden, außerhalb des Querschnittbereichs der Nuten 19 bzw. 20 angeordnet. Liegen die hälften 5 und 6 aneinander an, dann bilden die Rippen 13 und 14 sowie die Mittelteile 11 und 12 zusammen ein/Tragseil 1' von unten und seitlich umfassendes U-Profil.
  • Die beiden Schenkel 7 und 9 ergeben, wenn sie aneinander anliegen, ein annähernd ovales Querschnittsprofil. Die größere der beiden Hauptachsen der Querschnittsfläche liegt dabei, wie Fig. 2 zeigt, in der TeilunçJiebene, in der auch.die Längsachsen des Klemmkanals und des Durchtrittskanals 18 liegen.
  • Um die beiden Schenkel 7 und 9 fest aneinanderzupressen und damit das Tragseil 1' sicher im Klemmkanal festzuhalten, ist eine Preßklemme 21 vorgesehen, die ein C-ähnliches Querschnittsprofil besitzt. Das Innenprofil der Preßklemme 21 ist dem Querschnittsprofil des aus den beiden Schenkeln 7 und 9 gebildeten Abschnitts des Zwischenkörpers 4 angepaßt. Dadurch ist sichergestellt, daß die Preßklemme 21 nur in einer Lage, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, auf die Schenkel 7 und 9 aufgesetzt werden kann. In dieser Lage steht eine sich von dem Spalt zwischen den Schenkelenden der Preßklemme zu deren Jochabschnitt erstreckende Ebene im wesentlichen senkrecht auf der Teilungsebene des Zwischenkörpers 4. Daher kann die Preßklemme 21 ohne die Gefahr einer Beschädigung des Tragseils 1' gegebenenfalls wieder gelöst werden, indem ein Schnitt durch ihren Jochabschnitt hindurch gegen de.n Zwischenkörper geführt wird.JBei der Montage der Klemmvorrichtung werden die beiden Hälften 5 und 6, welche vorzugsweIse durch Pressen hergestellt worden sind, unter Falten des Steges 15 und Erfassen des Tragseils 1' an der gewünschten Stelle aneinandergelegt. Sodann wird die Preßklemme 21 über das Tragseil 1' und danach auf den durch die Schenkel 7 und 9 gebildeten Abschnitt des Zwischenkörpers 4 aufgeschoben. Nach erfolgtem Verpressen der Preßkleane 21 ist der Zwischenkörper 4 sicher mit dem Tragseil 2 verbunden. Nun wird der Gewindebolzen 3, nachdem zuvor die Preßhülse 2 mit dem Y-Seil 1 verbunden worden ist, durch den Durchführungskanal 18 hindurchgesteckt. Mit Hilfe einer auf den Gewindebolzen aufzuschraubenden Mutter 22, welche sicll iiber eine Unterlegscheibe 23 an den Schenkeln 8 und 10 abstützt, wird das Tragseil 1' im gewünschten Maße verspannt und dadurch die Fahrdrahthöhe auf den gewünschten Wert eingestellt. Eine Kontermutter 24 sichert die Mutter 22 gegen ein unbeabsichtigtes Lösen.
  • Eine nachträgliche änderung der Verspannung erfolgt in derselben Weise und ist daher ohne Schwierigkeiten möglich.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE
    tösbare Klemmvorrichtung für Y-Verbindungen in Oberleitungstragwerken, gekennzeichnet durch eine das Y-Seil (1) erfassende Preßhülse (2) mit einem sie axial verlängernden Gewindebolzen (3), der axial verschiebbar einen Zwischenkörper (4) durchdringt und auf der der Preßhülse (2) abgekehrten Seite mindestens eine sich am Zwischenkörper (4) abstützende Mutter (22, 24) trägt, durch einen das Tragseil (1') aufnehmenden Klemmkanal (19, 20) im Zwischenkörper (4), der zumindest im Bereich des Klemmkanals in dessen Längsrichtung geteilt ist, sowie durch eine C-ähnliche, die beiden Teile (5, 6) des Zwischenkörpers (4) im Bereich des Klemmkanals (19, 20) umfassende Preßklemme (21).
  2. 2) Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper (4) im Bereich des Klemmkanals (19, 20) ein ovales Querschnittsprofil besitzt und daß die am Jochabschnitt der Preßklemme (21) anliegende Fläche des Zwischenkörpers (4) an nur einem seiner beiden Teile (5, 6) vorgesehen ist.
  3. 3) Klemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper (4) aus zwei Hälften (5, 6) besteht, die an dem den Durchtrittskanal (18) für den Gewindebolzen (3) bildenden Endabschnitt (8, 10) durch einen biegsamen Steg (15) miteinander verbunden sind.
  4. 4) Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper (4) winkelförmig ausgebildet ist und die Längsachse des im einen Schenkel liegenden Klemmkanals (19, 20) zumindest annähernd in Längsrichtung dieses Schenkels verläuft, während die Längsachse des im anderen Schenkel (8, 10) liegenden Durchtrittskanals (18) sich quer zur Längsrichtung dieses Schenkels erstreckt.
  5. 5) Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtrittskanal (18) für den Gewindebolzen (3) eine sich erweiternde Form besitzt.
  6. 6) Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (3) in die Preßhülse (2) ragt und mit dieser verpreßt ist.
DE2205794A 1971-10-23 1972-02-08 Lösbare Klemmvorrichtung für Y-Verbindungen in Oberleitungstragwerken Expired DE2205794C3 (de)

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DE2205794B2 DE2205794B2 (de) 1979-04-12
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4234313A1 (de) * 1992-10-12 1994-04-14 Wagner Foerdertechnik Befestigungsschelle für zumindest ein mehradriges, vorzugsweise verdrilltes Schleppkabel eines Staplerfahrzeuges

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DE2205794C3 (de) 1979-12-13
DE2205794B2 (de) 1979-04-12
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