DE2205503A1 - Vorrichtung zur kontinuierlichen druckbehandlung von bahnen - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen druckbehandlung von bahnenInfo
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Description
Eduard Küsters in 415 Krefeld.
Vorrichtung zur kontinuierlichen Druckbehandlung von
Bahnen.
Die Erfindung bezieht sicn auf eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Druckbehandlung von Bahnen, insbesondere
Papierbahnen, Textilbahnen u.dgl., mit einer umlaufenden Trommel, um die ein mitlaufendes Pormband
geschlungen ist, das die Bahn zwischen sich und der Trommel oberfläche aufnimmt und das auf der der1 Bahn abgewandten
Seite gegeii eine Stützfläche abgestützt ist, wobei zwischen der Stützfläche und dem Pormband reibungsmindernde
Mittel, insbesondere zwischen der Stützfläche und dem Pormband abrollende Wälzkörper vorgesehen sind.
Bei der Behandlung von Bahnen unter Druck mittels Walzen ist der Wirkungsbereich des Drucks nur der
schmale Walzenspalt, der theoretisch sogar nur eine Linie darstellt, in der Praxis jedoch wegen der» Dicke
und Zusammenpreßbarkeit des Materials und der Verformung der Walzenoberfläche eine Zone geringer Breite ist.
Um die Behandlung bis zu einem ausreichenden Grad durchzuführen, ist es deshalb häufig- notwendig, sie zu
wiederholen, indem die Bahn hintereinander durch mehrere aufeinanderfolgende Walzenspalte geleitet wird. Dies
geschieht in bekannter Weise z.B. bei einem Papierkalander, der üblicherweise Stapel von bis zu 12 über-
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Ii oi zn Ή- υ
einander angeordneten Walzen umfaßt, über die die Papierbahn unter wechselweiser Umschlingung der aufeinanderfolgenden
Walzen geführt ist. Zwischen je zwei Walzen findet die gewünschte unter Druck vor sich
gehende Behandlung statt, und die gesamte Wirkfläche ist die Summe der schmalen Druckzonen der einzelnen
Walzenspalte. Zur Bereitstellung dieser Wirkfläche ist ein erheblicher Aufwand mit einer Vielzahl von
Walzen, einem großen Walzengerüst und vielfachen Antrieben notwendig.
Die Erfindung erstrebt die Schaffung einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Druckbehandlung von
Bahnen mit einer relativ zu Walzen größeren V/irkfläche des Drucks ohne den Aufwand der Hintereinanderschaltung
einer Vielzahl von Walzen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, den Arbeitsspalt, in dem zwischen zwei Walzen ein Druck
ausgeübt wird, auf dem Umfang der einen Walze auszudehnen und die Wirkfläche auf diese Weise zu vergrößern.
Die Vergrößerung der Wirkfläche soll dadurch geschehen, daß die Gegenwalze durch ein die erste Walze teilweise
umschlingendes mitlaufendes Formband ersetzt und die Bahn statt wie bisher im wesentlichen gerade durch einen
Walzenspalt zwischen dem Formband und der ersten Walze hindurchgeführt wird.
Derartige Vorrrichtungen sind an sich bekannt. Der Druck, der dabei auf eine Bahn ausgeübt werden
kann, entspricht dem Druck, mit dem das Formband gegen die Trommel anliegt, und ist durch den Zug in dem Formband
bestimmt. Dieser Zug wiederum unterliegt ziemlich genau definierten Grenzen. Das Formband ist ja endlos
und muß auf seiner Bahn mehrfach über Rollen oder
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Trommeln umgelenkt werden. Die hierbei auftretende Biegung verursacht Zug- und Druckspannungen im Material
des Formbandes, die im elastischen Bereich, d.h. unterhalb der Fließgrenze des Formbandmaterials bleiben
müssen. Da die Trommelradien nicht beliebig vergrößert werden können, um die Biegegeometrie zu verbessern,
ergibt sich bei einer bestimmten Konstruktion eine genau angebbare maximal zulässige Banddicke und daraus
die Grenze der zulässigen Bandzugbelastung. Die resultierenden Radialdrücke reichen nicht aus, um z.B. eine
mit der Arbeit eines Kalanders vergleichbare Einwirkung auf eine Bahn zu erzeugen.
Aus der deutschen Patentschrift 923 172 ist nun
eine Einrichtung zum kontinuierlichen Pressen bekannt, die eine umlaufende Trommel mit einem einseitig um
etwa 120° darum geschlungenen Formband umfaßt, wobei das zu pressende Material zwischen dem Formband und
der Trommel sich befindet. Auf der Aussenseite des Formbandes ist ein Segment mit einer der Aussengestalt
des Formbandes angepaßten Stützfläche vorgesehen, das radial gegen die Trommel angedrückt wird. Zwischen dem
Stahlband und der Stützfläche rollen Wälzkörper ab, die den Druck von der Stützfläche auf das Formband übertragen.
Diese Art der Druckausübung bedarf keiner besonderen und schwer zu bewältigenden Bandspannung.
Die radiale Anpressung der Stützfläche führt indessen zu radialen Kräften auf die Trommel, die von
deren Lagerung aufgenommen werden müssen. Bei zur Verarbeitung breiterer Bahnen, wie es z.B. Papierbahnen
sind, geeigneten Anordnungen und auch, wenn der Anpreßbereich in Umfangsrichtung verbreitert werden soll,
treten, wenn mit Walzenanordnungen vergleichbare Drücke N
angestrebt werden, Lagerbelastungen auf, die erhebliche
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technische Probleme aufwerfen und die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung in Frage stellen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun speziell darin, eine Anordnung der vorgenannten allgemeinen
Art so zu gestalten, daß die Lagerbelastung gesenkt werden kann.
Hierzu sieht die Erfindung vor, daß die Stützfläche durch eine den Umfang der Trommel um wesentlich
mehr als 18O°, jedoch bis auf einen axialen Spalt umfassende Manschette gebildet ist, deren Enden miteinander
unter Zugspannung verbunden sind.
Die Manschette umschlingt die Trommel um mehr als 18O° und endet in einem Bereich, in dem die Enden
der Manschette nach Umschlingung der Trommel sich einander wieder nähern. Dadurch und durch die zwischen
den Enden der Manschette vorhandene Zugkraft kann die Manschette wie ein Spannband wirken, das durch seinen
Zug in Umfangsrichtung eine radiale Kraft auf das
Formband bzw. die Trommel erzeugt. Diese Kraft entspricht dem auf die Bahn ausgeübten Druck. Während bei
der bekannten Anordnung die Kraft auf die Stützfläche einseitig gegen die Trommel gerichtet war, verbleibt
jetzt zumindest ein Teil der Kraft innerhalb der Manschette und wird von der Lagerung der Trommel ferngehalten.
Die in einem gedachten 18O°-Abschnitt der Manschette bei der Erfindung auf die Trommel ausgeübten
Kräfte würden eine Resultierende ergeben, die eine ganz erhebliche Kraft auf die Trommellagerung
bedeutet. Es ist aber eben wichtig, daß die Manschette die Trommel um mehr als 18O° umschließt. Die ausserhalb
des 180° Abschnitts auf die Trommel einwirkenden Bereiche der Manschette bedeuten Kräfte, die auf eine
Verringerung der erwähnten Resultierenden hinauslaufen,
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indem sie die erstgenannten Kräfte teilweise aufheben. Die Kraftverteilung ist jedoch nicht ganz
gleichmäßig, weil in der Manschette notwendigerweise an einer Stelle ein Spalt für die Ein- und Ausleitung
der Bahn und des mitumlaufenden Formbandes offengelassen werden muß.
Trotz der durch die Ausbildung der Stützfläche als Manschette erreichten Verringerung der resultierenden
Lagerkräfte ist die Arbeitsfläche fast über den gesaraten
Trommelumfang ausgedehnt.
Die Manschette kann als um die Trommel herum gebogene Stahlplatte ausgebildet sein.
Es kann sich z.B. um eine Platte von etwa 6 bis 12 mm Dicke handeln, die entsprechend der Trommelform
vorgeformt wird. Im Betrieb erfährt die Manschette nur noch geringe Verformungen, im Gegensatz zu dem
Pormband, das laufend umgelenkt und hin und her gebogen wird. In der Bemessung der Manschette besteht
daher die gewünschte Freiheit, während das Formband, nachdem es durch die Manschette von der Aufgabe der
Druckaufbringung entlastet ist, die zur Verringerung der Biegespannungen erforderliche geringe Wandstärke
haben kann.
Um die spannbandartige Wirkung der Manschette voll auszunutzen, empfiehlt es sich, daß das Formband
in an sich bekannter Weise in Gestalt eines Mäanders mit engem Hals um die Trommel geführt ist und daß die
Enden der Manschette bis in die Nähe des Halses reichen.
Die Trommel wird von des? Manschette auf diese Weise fast ganz umfaßt und der für die Ein- und Ausleitung
der Bahn und des Pornibandes notwendige Spalt so schmal wie möglich.
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Es ist zweckmäßig, daß steuerbare Kraftelemente vorgesehen sind, die die Zugspannung auf die Enden
der Manschette ausüben.
Dies dient der Einstellung des gewünschten Arbeitsdrucks in der gleichen Welse wie die Änderungen
der Anstellung eines Walzenpaares.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können ausserhalb der Bahnbreite angeordnete Zugelemente
vorgesehen sein, über die die auf die Enden der Manschette wirkende Zugspannung übertragen wird.
Die Bahn und das Pormband können in dem zwischen den Zugelementen gelegenen Raum zwischen die Manschette
und die Trommel eintreten.
Eine Möglichkeit besteht dabei darin, daß die Zugelemente unmittelbar an den Enden der Manschette
angreifen.
Voraussetzung ist hierfür natürlich eine entsprechende Verstärkung der Enden der Manschette, damit
diese sich unter den nur zu beiden Seiten angreifenden Kräften nicht verforrat.
Es ist aber auch möglich, daß die Zugelemente an in der Nähe des Mäanderhalses ausserhalb desselben
innerhalb des Formbandes angeordneten, quer über die Bahnbreite verlaufenden QuerJochen angreifen, an denen
über die Bahnbreite verteilte, an den Enden der Manschette angreifende Kraftübertragungsglieder angeordnet
sind.
Auf diese Weise kann die Zugkraft an mehreren über die Breite der Bahn verteilten Stellen an dem
Manschettenrand angreifen und ist die Gleichmäßigkeit der Kraftausübung nicht mehr an die Durchbiegungsfestigkeit dieses Randes gebunden. Die QuerJoche lassen
sich ohne Schwierigkeit sehr steif ausführen, So daß sie die großen Biegemomente auffangen können.
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— Y —
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist im Bereich des Mäanderhalses eine gegen
die Drucklagerung der Trommel abgestützte Stütze vorgesehen und sind an beiden Enden der Manschette Zugglieder
angeordnet, die an der Stütze angreifen.
Die Manschettenenden sind dabei nicht unmittelbar miteinander verbunden, sondern über die Stütze, die die
wegen der nicht vollständigen Umschließung der Trommel durch die Manschette resultierenden Kräfte auf die
Trommellagerung ableitet.
Es können die den beiden Enden der Manschette zugeordneten Zugglieder unabhängig voneinander eine
Zugkraft zwischen dem jeweiligen Ende der Manschette und der Stütze ausüben.
Die unabhängige Kraftausübung ist vorteilhaft, weil sie durch entsprechende Einstellung einen Ausgleich
für die von der umlaufenden Trommel auf die Manschette in Umfangsrichtung übertragenen Kräfte
zu schaffen gestattet, indem die jeweiligen Zugglieder entgegen der Umfangskraft auf stärkeren Zug
eingestellt werden als die anderen.
Eine vereinfachte Ausführung sieht vor, daß ein Kraftglied vorgesehen ist, das die Angriffsstelle der
Zugelemente an der Stütze von der Trommellagerung hinwegbewegen kann.
Hierbei können die Zugelemente als starre Anker ausgebildet sein und ist auf jeder Seite nur eine
kraftausübende Vorrichtung notwendig.
Das Pormband kann grundsätzlich aus jedem geeigneten Material, z.B. auch aus Kunststoff oder ähnlichem
bestehen.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht jedoch vor, daß das Pormband als Stahlband ausgebildet
1st und daß zwischen dem Stahlband und der
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Trommel ein weiteres Band mitumläuft.
Diese Maßnahme ergibt die Möglichkeit, die Bahn je nach der gewünschten Behandlung zwischen Bändern
verschiedener Art pressen zu können.
Es kann dabei die Bahn zwischen dem weiteren Band und der Trommel oder zwischen dem weiteren Band
und dem Pormband verlaufen.
Insbesondere kann es für entsprechende Behandlungszwecke vorteilhaft sein, wenn das weitere
Band aus e.inem gegenüber Stahl eine andere Oberflächenbeschaffenheit
aufweisenden Material besteht.
Auf der einen Seite wirkt dann die Stahlfläche auf die Bahn ein, auf der anderen die Jge_gondae ef
lache.
Pur die Behandlung von Papier beispielsweise hat sich Polyamid als besonders vorteilhaft erwiesen, das
somit nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung für das weitere Band vorgesehen sein kann.
Die Kräfte zwischen der Manschette und dem Pormband werden bei der Erfindung durch zwischen denselben
abrollende Wälzkörper übertragen, die die Reibung beim Vorlauf des Formbandes gegenüber der Manschette verringern.
Zweckmäßigerweise verlaufen das Pormband und die Wälzkörper auf endlosen, aussen um die Trommel
herumführenden Bahnen,
In dem bevorzugten AusfUhrungsbeispiel der Erfindung
sind die Wälzkörper als endlose, über die Bahnbreite dicht benachbart zu vielen nebeneinander vorlaufende
Rollenketten vorgesehen.
Die Rollenketten sind dabei so ausgebildet, daß sie keine nicht überrollten Bereiche des Bandes hinterlassen,
sondern die gesamte Bandfläche überrollt wird. Die Rollendurohmesser richten sich nach dem Einzelfall.
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Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Rollen so dicht aufeinanderfolgen, daß dazwischen überhaupt
keine merkliche Durchbiegung des Formbandes stattfinden kann. Das Formband kann sich geringfügig wellen. Für
die zwischen dem Formband und der Trommel eingesperrte Bahn ergibt sich dann an jeder Rolle eine walzenspalt-.ähnliche
Situation und insgesamt ein Behandlungseffekt, der dem Durchlauf durch eine Folge entsprechend vieler
Walzenpaare entspricht. Im übrigen aber bemißt sich der Rollendurchmesser auch nach der gewünschten Arbeitsgeschwindigkeit: Bei einer höheren Arbeitsgeschwindig- ■·
keit sind größere Durchmesser zweckmäßig, um dieDrehzahl niedriger zu halten.
Bei vielen Behandlungen von Papier-, Textil- und ähnlichen Bahnen ist es erforderlich, gleichzeitig
Druck und Temperatur einwirken zu lassen. Hierzu kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen sein,
daß die Trommel beheizt ist* sei es elektrisch, sei es durch Dampf.
Oft ist es ferner bei einer Druckbehandlung einer Warenbahn notwendig, daß die beiden, gegeneinander
wirkenden Druckflächen eine Relativbewegung gegeneinander ausführen, um einen sogenannten Friktionseffekt zu e rzielen,
wie es z.B. bei sogenannten Friktionskalandern zur Glanzerzeugung auf Papier oder zur Erzeugung eines
Chintzeffekts bei Textilien üblich ist.
Um einen solchen Friktionseffekt* auch bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung erzielen zu können, empfiehlt es sich, daß die Trommel und das Formband bzw. die Trommel
und das weitere Band bzw. das weitere Band und das Formband jeweils mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten
antreibbar sind.
Welche dieser Möglichkeiten im Einzelfall in Frage kommt, richtet sich nach der Führung der Warenbahn:
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Die die Warenbahn zwischen sich einschließenden Flächen müssen eine verschiedene Umfangsgeschwindigkeit
erhalten.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 bis 4 zeigen vereinfachte Seitenan- .
sichten der Vorrichtung, bei denen die Zugspannung zwischen den Enden der Manschette auf verschiedene
Weisen aufgebracht wird;
Fig. 5 bis 7 zeigen verschiedene Ausführungen von Rollenketten, die für die Vorrichtung in Frage
kommen;
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung, bei der die Bahn zwischen der Trommel und einem Kunststoffband
läuft;
Fig. 9 zeigt die Seitenansicht einer Vorrichtung, bei der die Bahn zwischen einem Kunststoffband und dem
Formband läuft.
In Fig. 1 läuft eine Bahn 1 in Mäanderform um eine Trommel 2, die auf einer Achse 3 im Sinne des Pfeiles 4
umläuft. Auf der Aussenseite der Bahn 1 läuft ein Formband 5 mit um, so daß die Bahn 1 auf einem großen Teil
des Umfangs der Trommel 2 zwischen dem Formband 5 und der Trommeloberfläche eingesperrt ist,
Aussenseitig des Formbandes 5 befindet sich eine Manschette 6, die ebenfalls die Trommel 2 auf einem
großen Teil ihres Umfangs umgibt und nur am Hals 7 der mäanderförmigen Bandführung einen Spalt 8 beläßt, durch
den die Bahn 1 und das Formband 5 zwischen die Manschette 6 und die Trommeloberfläche eintreten und diesen Raum
auch wieder verlassen können.
Die Manschette 6 steht gegenüber der umlaufenden Trommel 4 und dem mitumlaufenden Formband 5 fest. Zur
Verminderung der zwischen dem Formband 5 und der Manschette 6 auftretenden Reibung sind Rollenketten 9 vorgesehen,
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die beim Umlauf des Formbandes 5 zwischen dessen Aussenseite und der eine Stützfläche bildenden Innenseite
der Manschette 6 abrollen. Die Rollenketten 9 sind über die Breite der Bahn dicht bei dicht angeordnet
und gestatten eine rollende Druckübertragung auf der ganzen Stützfläche der Manschette 6.
Die Enden 6' und 6" der Manschette 6 sind durch
Zugelemente 10 miteinander verbunden, die zu beiden Seiten der Bahn 1 ausserhalb derselben vorgesehen sind.
Die Zugelemente 10 ziehen die Enden 6',6" der Manschette
6 gegeneinander, so daß die Manschette 6 wie ein Spannband wirkt und einen radialen Druck auf die Rollenketten
9 ausübt, den diese auf das Formband 5 bzw. die Bahn 1 Übertragen. Da die Manschette 6 zwar stabil,
jedoch nicht völlig starr ist, verteilt sich der durch ihren Umfangszug bewirkte radiale Druck im wesentlichen
gleichmäßig über den Umfang der Trommel 2. Die Manschette 6 kann beispielsweise aus etwa 6 bis 12 mm starkem
Stahlblech bestehen.
In Pig. 2 1st ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Enden 61 und 6" der
Manschette β nicht unmittelbar miteinander verbunden sind, sondern über jedem Ende 6',6" zugeordnete Zugglieder
11, 12, die zu beiden Seiten der Bahnbreite vorgesehen sind und an einer Stütze IJ angreifen, die
sich auf der Trommellagerung abstützt. Die Stütze 15
nimmt die Kräfte auf, die durch die Winkelstellung der Kraftrichtungen der Zugglieder 11,12 entstehen. Die
Kraftrichtungen der Zugglieder 11,12 entsprechen der Richtung der Tangente an die Trommel 2 in Höhe der
Enden 6* ,6" der Manschette 6. Je höher die Enden 6* ,6"
auf die Trommel heraufgezogen, d.h. Je mehr sie einander angenähert' werden, desto flacher verlaufen die Tangenten
und desto geringer wird die von der Stütze 13 und besonders
von deren Lagerung auf der Trommelachse J> auf-
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zunehmende resultierende Kraft.
In Pig. 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der nicht auf jeder Seite jedem Ende 6,6* der
Manschette 6 ein Zugglied zugeordnet ist, sondern die Stütze IJ ein Kraftglied 14 enthält, das die
Angriffsstelle 15 mit den Enden 6' bzw. 6" verbundener
Anker 16,17 hochdrücken, d.h. von der Achse 3 der Trommel 2 entfernen kann. Auch dadurch entsteht zwischen
den Enden 61,6" eine Zugkraft, die zu der erwünschten
Spannwirkung führt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel 1st das Kraftglied 14 ein Druckerzeuger; es
könnte an der Stütze 13 auch oberhalb des Punktes 15
ein Zugerzeuger vorgesehen sein, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt,
bei der die Zugkraft über ein dem Zugglied 10 entsprechendes Zugglied zwischen zwei über die Breite
der Bahn Sich erstreckenden, als I-Träger ausgebildeten QuerJochen 18 wirkt. Von den Querjochen 18 wird die
Kraft über über die Breite der Bahn verteilte Kraftübertragungsglieder
19 auf die Enden 6X ,6" der Manschette
übertragen. Die Querjoche 18 nehmen die Biegebeanspruchung auf, die durch die nur seitliche Verankerung
durch die Zugglieder 10 entsteht. Zum.Ausgleich durch die Biegung unterschiedlicher Kräfte kann
vorgesehen sein, daß die Kraftglieder 19 als hydraulische Kraftglieder ausgebildet sind, die untereinander in
hydraulischer Verbindung stehen.
Die Art der Kraftglieder 10,11,12,14 ist an sich beliebig. Es können Spindeln, Hydraulikzylinder odgl.
Verwendung finden. Da die Arbeitswege der Kraftglieder
klein sind, empfehlen sich besonders großflächige mit membranartigen Druckkissen arbeitende hydraulische
Einheiten.
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In Pig. 5 ist eine geeignete Ausführungsform
der Rollenkette 9 dargestellt. Die Rollenkette umfaßt pro Glied zwei nebeneinander angeordnete verschieden
lange Rollen 20,21, die bei aufeinanderfolgenden
Gliedern im Wechsel angeordnet und durch verkröpfte Laschen 22 miteinander verbunden sind. Die Rollen 20,21
sind fliegend gelagert und bilden fluchtende Endflächen, so daß benachbarte Rollenketten unmittelbar ohne Belassung
eines Spalts nebeneinander angeordnet werden können. Durch die versetzte Anordnung der Zwischenräume
zwischen den Rollen 20,21 je eines Gliedes wird jede Stelle der Kettenbreite von den Rollen erfaßt.
In Pig. 6 weist die Kette 9 jeweils drei nebeneinander
liegende Rollen 23,24,25 auf, die bei aufeinanderfolgenden
Gliedern unterschiedliche Längen haben. Die aufeinanderfolgenden Glieder sind durch gerade
Laschen verbunden, wobei aber bei mehreren aufeinanderfolgenden Gliedern die Laschen jeweils zur gleichen
Seite hin versetzt angeordnet sind, so daß sich ein insgesamt innerhalb einer Kette zickzackförmiger Verlauf
der Laschen ergibt und wiederum der Effekt erreicht ist, daß jede Stelle der Kettenbreite immer wieder von
einer Rolle überrollt wird.
In Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer geeigneten Kette dargestellt, das im wesentlichen
der Fig. 6 entspricht und bei dem die Laschen nicht im Zickzack verlaufen, sondern immer zur gleichen Seite
hin, wobei eine Laschenkette bei einer bestimmten Annäherung an den Kettenrand abgebrochen und auf der
gegenüberliegenden Seite der Kette eine neue Laschenkette angefangen wird.
Die Ketten der Fig. 5>6 und 7 laufen zu vielen
unmittelbar nebeneinander, jedoch unabhängig voneinander, so daß sich keine Schwierigkeiten mit einem Verkanten
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der Rollenachsen ergeben.
In Fig. 8 ist ein Ausführungsbeispiel etwas ausführlicher dargestellt, das in seinem allgemeinen
Aufbau der Fig. 2 entspricht. Der mäanderförmige Verlauf der Bahn 1 und des Formbandes 5 um die Trommel
2 herum wird durch die den Hals des Mäanders bildenden Trommeln 30 bewirkt. Die zwischen dem Formband 5 und
der Manschette 6 abrollenden Rollenketten 9 werden über in dem Ausführungsbeispiel etwa im Viereck angeordnete
Rollen 31 auf einem geschlossenen Weg um die Trommel 2 aussen herumgeführt. Das Formband 5 wird
über Rollen 32 in der gleichen Weise ausserhalb der
Rollenkette 9 um die Trommel 2 herumgeführt. Zwischen dem Formband 5 und der Warenbahn 1 ist noch ein weiteres
Band 34 vorgesehen, das ausserhalb des Formbandes 5 über Rollen 33 um die Trommel 2 herumgeführt wird. Die
Rollenketten 9, das Formband 5 und das weitere Band können unabhängig voneinander durch Spannvorrichtungen
gespannt werden, deren Funktion durch die Pfeile 35 bzw. 36 bzw. 37 angedeutet ist. Alle Trommeln 30,31*32,
33 besitzen Achsen, die parallel zur Achse 3 der Trommel
2 verlaufen.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 besteht das weitere Band 34 aus Polyamid, das z.B. für die
Oberflächenbehandlung von Papier besondere Vorzüge aufweist. Die Bahn 1 ist eine Papierbahn, die somit
zwischen dem Polyamidband 34 und der Oberfläche der Trommel 2 einer Druckbehandlung unterworfen wird, die
noch durch eine Beheizung der Trommel 2 unterstützt werden kann. Es ist auch möglich, den Antrieb des
Polyamidbandes 34 bzw. des Formbandes 4 so zu steuern,
daß sich eine unterschiedliche Geschwindigkeit des Polyamidbandes y\ gegenüber der Oberfläche der· Trommel 2
und somit eine Friktionswirkung ergibt.
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In Pig. 9 ist ein weiteres AusfUhrungsbeispiel
dargestellt, das weitgehend dem der Pig, 8 entspricht. Es ist lediglich das weitere Band 58 anders angeordnet,
nämlich so, daß die Bahn 1 zwischen dem weiteren Band und dem Formband 5 verläuft. Das
weitere Band 38 verläuft über eine über dem Hals des
Mäanders angeordnete einzelne Stützrolle 59· Zur Erzielung
einer Friktion wird in diesem Fall durch entsprechenden Antrieb ein Geschwindigkeitsunterschied
zwischen dem weiteren Band J58 und dem Formband 5 herbeigeführt,
die die Warenbahn 1 zwischen sich aufnehmen.
309833/OUO
Claims (1)
- Eduard Küsters in 415 Krefeld,Patentansprüche.1.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Druckbehandlung von Bahnen, insbesondere Papier-, Textil- und ähnlichen Bahnen, mit einer umlaufenden Trommel, um die ein mitlaufendes Formband geschlungen ist, das die Bahn zwischen sich und der Trommeloberfläche aufnimmt und das auf der der Bahn abgewandten Seite gegen eine Stützfläche abgestützt ist, wobei zwischen der Stützfläche und dem Formband reibungsmindemde Mittel, insbesondere zwischen der Stützfläche und dem Formband abrollende Wälzkörper vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche durch eine den Umfang der Trommel (2) um wesentlich mehr als l80°, Jedoch bis auf einen axialen Spalt (8) umfassende Manschette (6) gebildet ist, deren Enden (6*t6") miteinander unter Zugspannung verbunden sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) als um die Trommel (2) herumgebogene Stahlplatte ausgebildet ist.J. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formband (5) in an sich bekannter Weise in Gestalt eines Mäanders mit engem Hals (7) um die Trommel (2) geführt ist und daß die En-den (61, 6") der Manschette (6) bis in die Nähe des Halses (7) reichen.3098 3 3/OUO4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß steuerbare Kraftelemente (10,11,12,14) vorgesehen sind, die die Zugspannung auf die Enden (β',β") der Manschette ausüben.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ausserhalb der Bahnbreite angeordnete Zugelemente vorgesehen sind, über die die auf die Enden (6* ,6") der Manschette (6) wirkende Zugspannung übertragen wird.6. Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (10,11,12) unmittelbar an den Enden (S1,6") der Manschette (6) angreifen.7. Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente εη in der Nähe des _ Mäanderhalses (7) ausserhalb desselben innerhalb des Formbandes (5) angeordneten, quer über die Bahnbreite verlaufenden Quer,joch*=n (18) angreifen, an denen über die Bahnbreite verteilte, an den Enden (β1,6") der Manschette (6) angreifende Kraftübertragungsglieder (19) angeordnet sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Mäanderhalses (7) eine ; gegen die Drehlagerung der Trommel (2) gestützte Stütze (13) vorgesehen und an beiden Enden (6r,6") der Manschette (6) Zugglieder (11,12) angeordnet sind, die an der Stütze (13) angreifen.9. Vorrichtung nach Ansprach S5 dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Enden (β',β") der Manschette (6) zugeordneten Zugglieder (11,12) unabhängig voneinander eine Zugkraft zwischen dem jeweiligen Ende (6*,6") der Manschette (6) und der feststehenden Stütze (13.) ausüben können.309833/0110. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kraftglied (14) vorgesehen ist, das die Angriffsstelle (15) der Zugelemente (16,17) an der Stütze (13) von der Trommellagerung hinwegbewegen kann.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Formband (5) als Stahlband ausgebildet ist und zwischen dem Stahlband und der Trommel (2) ein weiteres Band (34,38) mitumläuft.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (1) zwischen dem weiteren Band (34) und der Trommel (2) verläuft.13· Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (1) zwischen dem weiteren \ Band (38) und dem Formband (5) verläuft.14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Band (34.," aus einem gegenüber Stahl eine andere Oberflächenbeschaffenheit aufweisenden Material besteht.15· Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Band (34,38) aus Polyamid besteht.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Formband (5) und die Wälzkörper auf endlosen, aussen um die Trommel (2) herum führenden Bahnen verlaufen.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper als endlose, über die Bahnbreite dicht benachbart zu vielen nebeneinander vorlaufende Rollenketten (9) vorgesehen sind.'3 09833/0UO-<- 220550?18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis17, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) und/ oder die Manschette (6) beheizt sind.19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis18, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) und das Formband (5) bzw. die Trommel (2) und das weitere Band (J4) bzw. das weitere Band (58) und das Formband (5) jeweils mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten antreibbar sind.309833/OUOLeerseite
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