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DE2205311B2 - Magazin zum speichern eines stapels aus zickzackfoermig gefaltetem bahnmaterial - Google Patents

Magazin zum speichern eines stapels aus zickzackfoermig gefaltetem bahnmaterial

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Publication number
DE2205311B2
DE2205311B2 DE19722205311 DE2205311A DE2205311B2 DE 2205311 B2 DE2205311 B2 DE 2205311B2 DE 19722205311 DE19722205311 DE 19722205311 DE 2205311 A DE2205311 A DE 2205311A DE 2205311 B2 DE2205311 B2 DE 2205311B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
magazine
guide walls
web material
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722205311
Other languages
English (en)
Other versions
DE2205311C3 (de
DE2205311A1 (de
Inventor
Hubertus Johannes van Arcen; Janssen Willem Peter Henri Antoon Blerick; Megen (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Production Printing Holding BV
Original Assignee
Oce Van der Grinten NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oce Van der Grinten NV filed Critical Oce Van der Grinten NV
Publication of DE2205311A1 publication Critical patent/DE2205311A1/de
Publication of DE2205311B2 publication Critical patent/DE2205311B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2205311C3 publication Critical patent/DE2205311C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/18Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
    • G06K13/26Winding-up or unwinding of record carriers; Driving of record carriers

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Description

Die Erfindung betrifft ein Magazin zum Speichern eines Stapels aus zickzackförmig gefaltetem Bahnmaterial entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Magazin dieser Art (GB-PS 94 478) liegen die Faltkanten des Stapels an vertikalen Seitenwänden an, welche Seitenwände am unteren Ende gegeneinander konvergieren, um den Stapel in einer nach unten ausgewölbten Lage zu halten. Damit ist zwar eine raumsparende Anordnung möglich, aber eine verhältnismäßig große Kraft erforderlich, das Bahnmaterial aus der Ausgabeöffnung herauszuziehen, weil das Gewicht des Stapels auf die unten im Magazin liegenden Bahnteile drückt. Da ferner zwischen den Oberflächen des Bahnmaterials beim Herausziehen noch beträchtliche Reibungskräfte wirksam sind, können dabei Beschädigungen des Bahnmaterials auftreten, insbesondere, wenn es sich um verhältnismäßig empfindliches photographisches Material handelt.
Bei Kassetten für Tonbänder ist es ferner bereits bekannt (GB-PS 6 45 442), die Führungswände derart auszubilden, daß sie von oben nach unten zunächst divergieren, dann parallel verlaufen und zum Ausgabeende hin, an dem Vorsprünge vorgesehen sind, stärker fortschreitend konvergieren, so daß das sicn mit di;r Seitenkante vertikal auf dem Boden der Kassette abstützende Bahnmaterial lose gestapelt werden kann und nicht durch das eigene Gewicht zusammengedrückt
,o wird. Dabei wird als nachteilig angesehen, daß eine durch das Eigengewicht bedingte kompakte Anordnung des Stapels nicht erfolgt
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Magazin der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß einerseits eine dichte und verhältnismäßig hohe Stapelung möglich ist, und daß andererseits eine möglichst geringe Druck- und Reibungsbeanspruchung im Bereich des Abzugs des Bahnmaterials auftritt Diese Aufgabe wird erfindungsgemäS durch das Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche
Bei einem derartigen Magazin ergibt sich einerseits ein ausreichender Anlagedruck für eine dichte Stape-
lung, obwohl der Abzug verhältnismäßig leicht durchgeführt werden kann, weil sich die Faltkanten des Stapels auch bei einem verhältnismäßig hohen Stapel entlang der gesamten Stapelhöhe gegen die kovergierenden Seitenwände abstützen können, so daß die Andrückelemente keine zu hohen Reibungskräfte od. dgl. im Bereich des Abzugs des Bahnmaterials verursachen.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch ein Magazin gemäß der Erfindung und
F i g. 2 eine F i g. 1 entsprechende Darstellung eines hinsichtlich der Ausgabeöffnung abgewandelten Ausführungsbeispiels.
Das in Fig. 1 dargestellte Magazin weist zwei gegenüberliegende seitliche Führungswände 1 und 2 auf, die eine glatte Innenfläche besitzen und von oben nach unten fortschreitend derart stärker konvergieren, daß praktisch das gesamte Gewicht eines nach oben gewölbten Stapels aus Bahnmaterial 3 über die Faltkantcn auf den Führungswänden abgestützt ist.
Das Hahnmaterial 3, das bei dem dargestellten Auisführtügsbeispiel Kopierpapier ist, weist elastisch ausgebildete Faltkanten auf, die zwischen Förderwalzen eines Kopiergeräts geglättet werden können. Es können aber auch Bahnmaterialien gestapelt v/erden, bei denen voir der Zuführung in das Magazin scharfe Faltkanten 19 ausgebildet werden. Das Bahnmaterial 3 wird zwischen Zuführwalzen 4 und 5 transportiert, die so angetrieben werden, daß das Bahnmaterial 3 in das Magazin eingelegt wird. Der Stapel, der durch das Bahnmaterial in dem Magazin mittels der Führung;swände 1 und 2 gebildet wird, wird aus dem Magazin durch zwei Ausgabewalzen 12 und 13 abgezogen, die zentral unter der Ausgabeöffnung am unteren Ende der Führungswände 1,3! angeordnet sind.
Gegenüber der Vorderseite und Rückseite des Stapels ist: je eine seitliche Führungsplatte 11 angeordnet, mit welchen Führungsplatten die Seitenkanten des Balinmatürials normalerweise nicht in Berührung
6; gelangen. Auf diesen beiden Seiten des Magazins ist ferner jeweils ein Schwenkarm 10 an fest eingebauten Konstruktionsteilen gelagert, die neben den seitlichen Führungsplatten 11 liegen.
Entlang dem oberen Teil jeder seitlichen Führungswand 1,2 ist ein walzenförmiges Andrückelement 6 bzw. 7 auf und ab bewegbar von den Führungswänden vorstehenden Führungen 8 bzw. 9 geführt
Zum Einlegen des Bahnmaterials 3 wird der Schwenkarm 10 aus der in F i g. 1 dargestellten Lage im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so daß das Andrückelement 7 von dem Stapel abgehoben wird und vorbei an der Fakkante 19 in eine Lage über der Faitkante 19 gelangt, so daß dann auf der anderen Seite das Andrückelement 6 auf der Oberseite des Stapels aufliegt Durch Zurüdkschwenken des Schwenkarms 10 in die in F i g. 1 dargestellte Lage wird dann das an die Faltkante 19 angrenzende Bahnmaierial gegen den Stapel angedrückt wonach ein entsprechender Einlege-Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite des Stapels erfolgt
An der Unterseite jeder Führungswand 1, 2 sind Vorsprünge 14, 15 mit einem teilringförmigen Querschnitt ausgebildet, die Schwellen 16, 17 bilden, die M senkrecht zu der Hauptrichtung des Bahnmaterials verlaufen und deshalb nahezu senkrecht an die unteren Teile der Führungswände 1 angrenzen und direkt mit den Führungswänden 1, 2 verbunden sind. Die Schwellen 16, 17 gehen deshalb mit einem ziemlich scharfen Übergang, jedoch mit einer ausreichenden Abrundung in die Führungswände 1 bzw. 2 über.
Der nach oben gewölbte Stapel stützt sich in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise gegen die Führungswände 1, 2 ab, und die Faltkanten stehen auf den Schwellen 16 y, und 17 auf. Die auf die Faltkanten ausgeübten Kräfte sind verhältnismäßig klein, weil die Führungswände 1,2 ungefähr den Konturen folgen, die der an den Schwellen 16 und 17 gehaltene Stapel selbst einnehmen will, wobei jedoch die Faltkanten im unteren Teil der Führungswände 1, 2 mehr nach innen gedrückt werden, als ihrer natürlichen Lage entspricht. Wenn nicht nur die Führungswände, sondern auch die Vorsprünge 14 und 15 sehr glatt ausgebildet sind, beispielsweise durch Verchromung, durch Auskleidung mit Teflon oder ^0 Plüsch, werden auf das Bahnmaterial beim Abziehen nur verhältnismäßig geringe Reibungskräfte ausgeübt.
Fig.2 zeigt eine Arbeitslage, in der durch die Ausgabewalzen 12,113 Bahnmaterial auf der linken Seite des Stapels herausgezogen wird. Da der abzuziehende Teil des Bahnmaterials zunächst in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise von der darüberliegenden Bahnmaterialschicht abgehoben wird, treten beim Abziehen auch zwischen angrenzenden Bahnmaterialschichten keine wesentlichen Reibungskräfte auf, was bei y, empfindlichen photographischen Materialien besonders
vorteilhaft ist
Die Steuerung der Walzenpaare 4,5 und 13,15 sowie des Schwenkarms 10 kann mit Hilfe nicht dargestellter mechanischer Verbindungselemente erfolgen, die beispielsweise durch den Antriebsmechanismus eines Kopiergeräts betätigt werden. Die phasenrichtige Steuerung der Schwenkarme 10 kann aach mit Hilfe von Elektromagneten erfolgen, die zu geeigneten Zeitpunkten erregt werden, wenn durch eine elektrische Schaltung mit einer Photozelle Markierungen in der Nähe von Faltkanten nachgewiesen werdea
Wenn das Bahnmaterial verhältnismäßig schlaff ist oder beispielsweise aufgrund der Luftfeuchtigkeit schlaff wird, kann es vorkommen, daß die unteren Schichten des Stapels nicht in die in F i g. 1 dargestellte zweckmäßige Lage gelangen, sondern nach innen durchhängen, wie in F i g. 1 an der Stelle 18 angedeutet ist.
In derartigen Fällen ist das in Fig.2 dargestellte Ausführungsbeispiel vorzuziehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Vorsprünge 14 und 15 an Stellen 20 bzw. 21 am unteren Ende der betreffenden Führungswand angelenkt und durch nicht dargestellte Antriebseinrichtungen verschwenkbar, so daß auf der Seite, auf der das Bahnmaterial gerade herausgezogen wird, der betreffende Vorsprung 14 in F i g. 2 heruntergeschwenkt ist, während der andere Vorsprung 15 gegen das Bahnmaterial hochgeschwenkt ist, um die Faltkanten am unteren Ende in der richtigen Lage zu halten. Die verschwenkbaren Vorsprünge 14,15 können im Arbeitstakt der Schwenkarme 10 betätigt werden, so daß nur ein einfacher Kopplungsmechanismus für den Antrieb dieser Elemente erforderlich ist. Die Vorsprünge ΐ4, 15 werden derart bewegt, daß der betreffende hochgeschwenkte Vorsprung (15 in Fig. 2) möglichst lange in dieser Lage bleibt, während der herabgeschwenkte Vorsprung (14 in F i g. 2) möglichst kurz und nur so lange in dieser Lage verbleibt, bis der abzuziehende Teil des Bahnmaterials auf die durch diesen Vorsprung gebildete Schwelle gelangt.
Bei schlaffem Bahnmaterial ist es ferner zweckmäßig, die Zuführwalzen 4, 5 derart anzuordnen, daß sie eine andere Lage einnehmen, wenn das Bahnmaterial nach rechts eingelegt wird, als wenn es nach links eingelegt, wird. Hierzu kann die Walze 5 in einer bestimmten Lage angeordnet werden, während die Walze 4 zwischen der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage und der in gestrichelten Linien dargestellten Lage 4' verschwenkbar angeordnet ist. Durch den in F i g. 2 dargestellten Pfeil wird angedeutet, wie das Bahnmaterial auf der linken Seite eingelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Magazin zum Speichern eines Stapels aus zickzackförmig gefaltetem Bahnmaterial, mit Fördereinrichtungen zur Zuführung des Bahnmaterials an dessen Oberseite, mit einer Ausgabeöffnung für das Bahnmaterial an dessen Unterseite, in welchem Magazin die Faltkanten des Stapels an Führungswänden anliegen, die am unteren Ende gegeneinander konvergieren, um den Stapel in einer ausgewölbten Lage zu tragen und die Ausgabeöffnung zu begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswände (1, 2) nach unten fortschreitend derart stärker konvergieren, daß praktisch das gesamte Gewicht des nach oben gewölbten Stapels über die Faltkanten auf den Führungswänden abgestützt ist, daß an der Unterseite der Führungswände das Herausrutschen der untersten Faltkante ohne Zugausübung verhindernde Vorsprünge (14, 15) entlang beiden Seiten der Ausgabeöffnung vorgesehen sind, und daß mit jeder Führungswand (1, 2) ein Andrückeiement (6, 7) zusammenarbeitet, das während der Zuführung des Bahnmaterials jede Faltkante nach unten drückt.
2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Andrückelemente (6, 7) parallel zum oberen Ende der Führungswände (1, 2) verlaufende Führungen (8, 9) vorgesehen sind, und daß ein Schwenkarm (10) an dem Magazin angelenkt ist, um die Andrückelemente (6, 7) in Phase mit der Zuführung des Bahnmaterials abwechselnd anzuheben bzw. abzusenken.
3. Magazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (14, 15) einen teiiringförmigen Querschnitt besitzen.
4. Magazin nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (14,15) an den unteren Enden der Führungswände (1, 2) verschwenkbar angelenkt sind, und daß eine Antriebsvorrichtung zum abwechselnden Verschwenken der Vorsprünge zwischen zwei Endlagen vorgesehen ist, so daß zwischen diesen Vorsprüngen und den unteren Enden der Führungswände abwechselnd ein spitzer oder angenähert ein rechter Winkel begrenzt wird.
DE19722205311 1971-02-18 1972-02-04 Magazin zum Speichern eines Stapels aus zickzackförmig gefaltetem Bahnmaterial Expired DE2205311C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7102167 1971-02-18
NL717102167A NL148724B (nl) 1971-02-18 1971-02-18 Magazijn voor zigzag gevouwen bandmateriaal.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2205311A1 DE2205311A1 (de) 1972-08-31
DE2205311B2 true DE2205311B2 (de) 1977-06-30
DE2205311C3 DE2205311C3 (de) 1978-02-09

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2527518A1 (de) * 1974-06-20 1976-01-08 Oce Van Der Grinten Nv Magazin zum speichern eines stapels aus gefaltetem bahnmaterial
DE3735674A1 (de) * 1987-10-22 1989-05-03 Focke & Co Vorrichtung zum herstellen von (zigaretten-)packungen

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DE2527518A1 (de) * 1974-06-20 1976-01-08 Oce Van Der Grinten Nv Magazin zum speichern eines stapels aus gefaltetem bahnmaterial
DE3735674A1 (de) * 1987-10-22 1989-05-03 Focke & Co Vorrichtung zum herstellen von (zigaretten-)packungen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2125992A5 (de) 1972-09-29
GB1369121A (en) 1974-10-02
IT948930B (it) 1973-06-11
US3756488A (en) 1973-09-04
NL7102167A (de) 1972-08-22
JPS5233379B1 (de) 1977-08-27
SE361294B (de) 1973-10-29
BE776899A (nl) 1972-04-17
CH537860A (de) 1973-06-15
DE2205311A1 (de) 1972-08-31
NL148724B (nl) 1976-02-16

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