DE2205348C3 - Klemmschützen mit gummielastischem Stift - Google Patents
Klemmschützen mit gummielastischem StiftInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J5/00—Shuttles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Klemmschützen mit gummielastischem Stift zum einmischen Gegeneinanderhalten
der beiden Schützenhälften. Es sind Klemmschützen dieser Art bekannt, deren beide
Hälften mittels eines Gummibandes elastisch gegeneinandergehalten werden, das an seinen beiden Enden
einen Kopf besitzt (schweizerische Patentschrift 477 585). Um ein solches Band mit den Schützenhälften
zu verbinden, hat die für das Band erforderliche Bohrung in den Schützenhälften einen so großen
Querschnitt, daß die Köpfe durch die Bohrung hindurchgeführt werden können; die Enden dieser
Bohrung und die Köpfe sind nach außen hin konisch erweitert, und in jede der Erweiterungen der Bohrungen
ist eine Hülse eingesetzt, deren Außenseite entsprechend der Erweiterung der Bohrung konisch ausgebildet
ist, während ihre Innenseite entsprechend der Form des Kopfes konisch ausgebildet ist. Daneben
kennt man auch Ausführungen, bei denen zwar keine besondere Hülse erforderlich ist, die dafür aber zum
Einsetzen des elastischen Bandes eine weitere Bohrung oder eine öffnung der ersten Bohrung zur
Außenwand der Schützenhälften benötigen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die technische Aufgabe zugrunde, den die beiden Schützenhälften
verbindenden gummielastischen Stift und die ihn aufnehmenden Bohrungen in den beiden Schützenhälften
so auszubilden, daß keine zusätzlichen Mittel an dem Schützen zum Einsetzen und Halten des Stiftes
benötigt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Unterseite der Köpfe des Stiftes hinterschnitten
ist und die verbreiterten Enden der Bohrungen eine der Hinterschneidung des Kopfes entsprechende
hinterschnittene Ausnehmung aufweisen.
Die den Stift aufnehmenden Bohrungen in den beiden Webschützhälften sind vorzugsweise nach außen
hin konvergierend ausgebildet. Vorzugsweise besitzt der Stift, bevor er in den Schützen eingesetzt ist, an
seinen beiden Köpfen eine axiale Verlängerung, deren Querschnitt kleiner ist als der des Kopfes und deren
Länge in der Größenordnung der Länge des mittlren Teiles des Stiftes liegt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines
ίο Ausführungsbeispiels veranschaulicht,
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen
Klemmschützen gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen gummielastischen
Stift gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 sind die beiden Hälften des Klemmschützen mitl und 2 bezeichnet. Sie werden durch
einen Stift aus gummielastischem Material in ihrer gemeinsamen Ebene 4 gfcgeneinandergepreßt. Dieser
Stift hat einen mittleren zylindrischen Teil 3, der an
ao beiden Enden in einem Kopf 6 bzw. 7 endet. Die
Köpfe 6 und 7 haben hinterschnittene Flächen 6 a bzw. 7 a und liegen an entsprechend hinterschnittenen
Flächen von Ausnehmungen 1 c bzw. 2 c der verbreiterten Enden \b bzw. 2b der Bohrungen Xa
bzw. 2 a in den Klemmschützenteilen 1 bzw. 2 an. Die Länge des mittleren Teiles 3 des Stiftes ist bei
entlastetem Stift etwas kürzer als der Abstand zwischen den Ausnehmungen 1 c und 2 c. Infolgedessen
werden die Teile 1 und 2 des Klemmschützen durch den Stift gegeneinandergepreßt. Die Bohrung 1 a
bzw. 2 α der Klemmschützenteile 1 und 2 konvergiert leicht konisch nach außen hin.
Wie F i g. 2 zeigt, besitzt der Stift, bevor er in den Schützen eingesetzt ist, an seinen Köpfen 6 und 7
axiale Verlängerungen 8 bzw. 9, deren Durchmesser ungefähr ebenso groß ist wie der Durchmesser des
mittleren Teiles 3.
Um den Stift in den Klemmschützen einzubringen, werden die Teile 1 und 2 des Klemmschützen so weit
♦o voneinander entfernt, daß die Verlängerung 8 des
Stiftes von der Fläche 4 her durch die Bohrung 1 ο in den Klemmschützenteil 1 eingeführt werden kann.
Dann wird die Verlängerung 8 mit einer Zange erfaßt und der Stift in der gleichen Richtung so weit durch
die Bohrung 1 α hindurchgezogen, daß der Kopf 6 in die Ausnehmung Ic gerät. Die dazu eif orderliche
Deformation des Kopfes 6 ist infolge der Hinterschneidung 6 α möglich. Anschließend wird die Verlängerung
9 von der Ebene 4 her in die Bohrung 2 a des Klemmschützenteils 2 eingeführt und dann die
aus der Ausnehmung 2b herausragende Verlängerung 9 mittels einer Zange so weit nach außen gezogen,
daß der Kopf 7 in die Ausnehmung 2 c gerät. Der Stift sitzt dann in der in Fig. 1 dargestellten
Lage. Die Verlängerungen 8 und 9 werden dann in einer solchen Länge abgeschnitten, daß die Köpfe
nicht über die Oberfläche der Teile 1 und 2 des Klemmschützen hervorragen. Vorzugsweise werden
sie so weit abgeschnitten, daß ihre Oberseite etwas unterhalb der Außenfläche des Klemmschützen liegt,
wie dies F i g. 1 zeigt.
Die Köpfe 6 und 7 halten die Schützenhälften 1 und 2 zuverlässig fest. Bei starker Zugbeanspruchung
des Stiftes gleiten ihre hinterschnittenen Flächen 6 a und 7 a auf den hinterschnittenen Flächen der Ausnehmungen
1 c bzw. 2 c, wobei ihre zylindrische Außenseite sich gegen die zylindrische Wandung der
verbreiterten Enden 1 b bzw. 2 b anlegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Klemmschützen mit einem in Bohrungen der beiden Schützenhälften gehaltenen gummielastischen
Stift zum elastischen Gegeneinanderhalten der beiden Schützenhälften, wobei der Stift an
seinen beiden Enden einen dickeren Kopf aufweist und die Bohrungen an ihrem außenliegenden
Ende entsprechend verbreitert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (6 a, 7 a) der Köpfe (6, 7) des Stiftes hinterschnitten
ist und die verbreiterten Enden (1 b, 2 b) der Bohrungen (la, 2 a) eine der Hinterschneidung
(6 a, 7 a) des Kopfes (6, 7) entsprechende hinterschnittene Ausnehmung (Ic, 2c)
aufweisen.
2. Klemmschützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stift (3) aufnehmenden
Bohrungen (la, 2a) in den beiden Webschützenhälften (1, 2) nach außen hin konvergieren.
3. Stift für einen Klemmschützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er, bevor
er in den Schützen eingesetzt ist, an seinen beiden Köpfen (6, 7) eine axiale Verlängerung (8, 9)
aufweist, deren Querschnitt kleiner ist als der des Kopfes und deren Länge in der Größenordnung
der Länge des mittleren Teils (3) des Stiftes liegt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722205348 DE2205348C3 (de) | 1972-02-04 | 1972-02-04 | Klemmschützen mit gummielastischem Stift |
| IT4799473A IT988107B (it) | 1972-02-04 | 1973-01-31 | Navetta a serraggio con perno elastico |
| CH142773A CH545367A (de) | 1972-02-04 | 1973-02-01 | Klemmschützen mit gummielastischem Stift |
| GB502373A GB1372662A (en) | 1972-02-04 | 1973-02-01 | Split shuttle |
| AT93173A AT321220B (de) | 1972-02-04 | 1973-02-02 | Klemmschützen |
| FR7303711A FR2170197A1 (de) | 1972-02-04 | 1973-02-05 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722205348 DE2205348C3 (de) | 1972-02-04 | 1972-02-04 | Klemmschützen mit gummielastischem Stift |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2205348A1 DE2205348A1 (de) | 1973-08-23 |
| DE2205348B2 DE2205348B2 (de) | 1974-09-05 |
| DE2205348C3 true DE2205348C3 (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=5835048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722205348 Expired DE2205348C3 (de) | 1972-02-04 | 1972-02-04 | Klemmschützen mit gummielastischem Stift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2205348C3 (de) |
-
1972
- 1972-02-04 DE DE19722205348 patent/DE2205348C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2205348B2 (de) | 1974-09-05 |
| DE2205348A1 (de) | 1973-08-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |