DE2205090A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Be handlung von geschmolzenen Metallen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Be handlung von geschmolzenen MetallenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE '
Dipl.-Ing. EIDENEIER Dipl.-Chem. Dr. RUFF Dipl.-Ing. J. BEIER
7 STUTTGART 1 Neckarstraße 50 Telefon 22 7O 51
3 ο Februar 1972 R/Fi
Anmelderin: Acieries Reunies de Burbach-Eich-Dudelange
S,A„ ARBED
Avenue de la Liberte
Luxemburg/LUXEMBURG
Luxemburg/LUXEMBURG
A 14 126
A 14 136
A 14 136
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von geschmolzenen
Metallen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Behandlung von Bädern aus geschmolzenem Metall, insbesondere Gußeisen- oder Stahlbädern, durch Zugabe von reaktiven Produkten
oder Legierungsstoffen.
Die herkömmlichen Verfahren, die darin bestehen, die Zuschlagstoffe
in das metallurgischeGefäJ vor, während oder nach Füllung desselben
zu schütten oder sie mittels eines gasförmigen Trägers in das Bad einzublasen, führen nicht immer zu zufriedenstellenden
Ergebnissen. Das liegt im wesentlichen daran, daß der Rührvorgang nicht intensiv und lang genug ist, um einen innigen
Kontakt zwischen dem Metallbad und den Zuschlagstoffen sicher-
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zustellen und eine homogene Verteilung der Zusätze über den gesamten Gefäßinhalt zu bewirken. Um ein intensiveres Rühren
zu erzielen, bedient man sich auch oft beweglicher Gefäße, wie Rüttelpfannen^oder auch mechanischer oder elektromagnetischer
Rührer, mit denen man die Gefäße ausstattete In dem Maße jedoch wie sich die Kapazität der Reduziereinrichtungen und Umwandlungseinheiten
erhöht, werden auch die Rührwerke immer komplizierter, unhandlicher und teurer, ohne daß ihre Wirksamkeit
immer im entsprechenden Verhältnis zunimmt0 Außerdem
wird das Behandlungsverfahren oft beträchtlich behindert durch die Gegenwart von ganz beachtlichen Mengen an Schlacke,
die das Metall bei seinem Abfluß aus einem Ofen in das Behandlungsgefäß
mit sich führt» Die Wirkung dieser Schlacke ist besonders nachteilig, wenn die Zusätze auf die Oberfläche des
Bads geschüttet werden, oder wenn sie im Verlauf der Behandlung ständig mit dem Metall vermischt wird.
Nach der Erfindung wird eine beachtliche Verbesserung der E'inbringbedingungen für reaktive Produkte oder Legierungsstoffe in ein in einem Tiegel oder einem anderen üblichen
Metallgefäß enthaltenes Metallschmelzbad dadurch erreicht, daß man aus dem Innern des Bades im Tiegel ohne Mitführen
von Schlacke ein bestimmtes Volumen an geschmolzenem Metall in einen Behandlungsraum bringt, indem man Metall in ununterbrochenem
Strom und während der gewünschten Zeit durch den Behandlungsraum zirkulieren läßt, in dem ein im wesentlichen atmosphärischer
Druck herrscht, wobei die Zirkulation durch die Antriebswirkung eines unter Druck stehenden Gasstroms
hervorgerufen wird, der in feinen Blasen am Grund eines an den Behandlungsraum angeschlossenen Steigrohrs eingeblasen wird,
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die Metallbehandlung im Innern des Raums durchführt und das
behandelte Metall aufgrund der Schwere durch ein vom Raum nach unten führendes Abzugsrohr unter die Badoberfläche in
den Tiegel fließen läßt, aus dem es abgezogen wirdo
Der Behandlungsraum kann über dem Bad im offenen Metallgefäß so angeordnet sein, daß nur das Steigrohr und die herabführende
Abzugsleitung in das 3ed eintauchen. Andererseits kann auch der untere Teil des Raumkörpers eingetaucht sein. In diesem
Fall dringt das geschmolzene Metall nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren schon in den Raum ein und füllt ihn bis
zum Eintauchniveau. Anstatt den Raum in das Bad herunterzulassen, kann man natürlich auch das Gefäß mit seinem Inhalt
in die Höhe heben, bis der unbeweglich gehaltene Raum bis zum gewünschten Niveau eingetaucht ist.
Das vorzugsweise am Grund des Steigrohrs eingeblasene unter Druck stehende Gas mischt sich mit dem Metall und bildet mit
diesem eine "Emulsion", deren scheinbare Dichte geringer ist al die des Metalls im Tiegel. Man erzeugt so einen dynamischen
Schub, der das Metall durch das Steigrohr bis in den Behandlungsraum steigen läßt, und man bewirkt ein Ansteigen der Füllhöhe
im Behandlungsraum, wenn dieser teilweise eingetaucht ist.
In diesem offenen und auf atmosphärischem Druck gehaltenen Raum trennt sich das Gas wieder vom in die Höhe getriebenen
Metall, das,wieder schwerer geworden, nach der Behandlung durch die Senkleitung unter die Badoberfläche im Tiegel fließt.
Das freigewordene Gas sammelt sich oben im offenen Raum und bildet dort eine Schutzatmosphäre, die man im Bedarfsfall
dort aufrechterhalten und kontrollieren kann, indem man den Raum wenigstens teilweise schließt..
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Es werden Zuschlagstoffe in Form von Pulver, Körnern oder verzehrbaren
Abschmelzelektroden in den von Schlacke freien Metallstrom eingeführt, der durch den Raum zirkuliert und ihn ständig
vom Boden bis zu einer bestimmten Höhe bedeckte Der Behandlungsraum
und sein Inhalt können erwärmt werden, um einen zu empfindlichen Temperatursturz des Metalls im Verlauf der
Behandlung zu vermeiden.
Andererseits kann man die Füllhöhe im Hauptteil eines sehr hochliegenden Behandlungsraums in Bezug auf die Badhöhe im
Tiegel auf die gewünschte Höhe steigen lassen, indem man an der Badoberfläche im geschlossenen Tiegel einen entsprechenden
Gasdruck aufrechterhält» Bei einer entsprechend konzipierten Einrichtung werden demgemäß das Steigrohr und die Sinkleitung
dicht durch entsprechende Öffnungen in einem Deckel, mit dem der Tiegel versehen ist, eingeführt, um unter der Badoberfläche
einzutauchen. Der Hauptteil des Behandlungsraums befindet sich vollständig außerhalb des Tiegels, und das diesen
Raum durchfließende Metall wird auf einem dem atmosphärischen Druck im wesentlichen entsprechenden Druck gehalten. Das unter
Druck an der Basis des Steigrohrs eingeblasene Gas bewirkt wie zuvor die Zirkulation des Metalls durch den Behandlungsraum.
Dank der kontinuierlichen Zirkulation des von schlackefreien Metalls durch den mit passenden Dosiervorrichtungen ausgestatteten
Behandlungsraum ist eine schnelle, wirksame und homogene Aufnahme der Zusätze in das zu behandelnde Metall gewährleistet.
Dieses Einbringen läßt sich ohne Bewegung des das zu behandelnde Metall enthaltenden Gefäßes bewerkstelligen
und ohne mechanische oder elektromagnetische Rührer. Es wird eine wirksame Mischung bei ständig wiederkehrendem Kontakt
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zwischen dem Metall und den Zusätzen garantiert, dank der kontinuierlichen
Mitnahme des teilweise behandelten Metalls zu den tieferen Stellen des Bades im Metallgefäß und dank der
wiederholten Zirkulation von nicht oder noch nicht vollkommen behandeltem Metall durch den Behandlungsraum. Da das Metall
unter der Badoberfläche abgezogen und mitten in das Bad rückgeführt
wird, bleibt die Mitnahme von Schlacke und ein Zusammentreffen mit Schlacke, ob es sich nun um Schlacke handelt,
die wegen unzureichender Entschlackung im Tiegel geblieben ist, oder um Schlacke, die vor der erfindungsgemäßen Behandlung züge fügt
wurde, bedeutungslos. Die Kontaktoberfläche und folglich
die Möglichkeiten für ein gegenseitiges Einwirken von Schlacke und Metall werden noch geringer, wenn man einen eingetauchten
Raum verwendet, der die oben schwimmende Schlacke auf eine auf den Rand des Tiegels beschränkte Fläche zurückdrängt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung für das erfindungsgemäße Verfahren, die sich aus einem
Tiegel und einem Behandlungsraum zusammensetzt, bei der ein Teil des Behandlungsraumes in das
Bad im Tiegel eingetaucht sein kann, und
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung,
bei der das Steigrohr und die Sinkleitung den Dekkel
eines geschlossenen Tiegels zum Eintauchen in das im Tiegel enthaltene Bad durchdringen.
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Der Behandlungsraum zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch dargestellt; er
besteht aus einer nach oben offenen Kammer 1, die mit der freien Atmosphäre in Verbindung steht. Diese Kammer 1 ist mit
wenigstens zwei, im wesentlichen senkrechten Rohren 2 und 3 versehen, die mit dem Boden der Kammer verbunden sind und
ziemlich tief, gegebenenfalls verschieden tief, in das geschmolzene
zu behandelnde Metall im Gefäß 5 eintauchen, nämlich wenigstens einem Steigrohr 2,das mit einer Einblaseinrichtung
für unter Druck stehendes Gas zusammenwirkt, um Metall in den Raum 1 zu drücken, und einer Sinkleitung 3 für den Abzug
von behandeltem Metall zum Gefäß 5, aus dem es abgelassen wird.
Nach der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform des Verfahrens ist der Behandlungsraum 1 in einen offenen, das zu behandelnde
geschmolzene Metall enthaltenden Tiegel 5 so weit hinabgelassen, daß das Steigrohr 2, die Sinkleitung 3 und der untere Teil des
Raumkörpers 1 in das Bad eintauchen« Bevor der Raum in Stellung gebracht wird, können die Öffnungen der Rohre 2 und 3
zweckmäßigerweise mit verzehrbaren Kappen, vorzugsweise aus Feinblech oder Pappe, bedeckt werden, die beim Eintauchen verhindern,
daß die das geschmolzene Metall bedeckende Schlacke ins Innere des Raums gedrückt wird und mit den Zusätzen in Berührung
kommt.Das Steigrohr 2 erstreckt sich so tief wie möglich
in das Bad, und die Gaseinspritzung erfolgt vorzugsweise an seinem Boden, wenn man eine optimale Pumpleistung erzielen
will.
Das unter Druck in das eingetauchte Steigrohr 2 eingeblasene Gas bewirkt einen dynamischen Schub auf das das Rohr 2 nach in
Stellung bringen des Raums ausfüllenden stationären Metall und bewirkt, daß das Metall in den Raum 1 mitgenommen wird«
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In diesem Raum 1 wird das Metall II1 einer Behandlung, beispielsweise
einer Zugabe von Legierungsstoffen, unterworfen,
ehe es wieder nach Trennung der Gas-in-Metall-Emulsion durch
die Sinkleitung 3 hinabsinkt» Das behandelte Metall wird unter der Badoberfläche im Tiegel 5 wieder freigesetzt und mischt
sich mit im Gefäß gebliebenem nicht oder weniger vollständig behandeltem Metall ο
Der dynamische Schub ist am wirkungsvollsten, wenn der aus ziemlich
feinen Blasen bestehende Gasstrom über den gesamten Steigrohrabschnitt verteilt ist. Auch verwendet man bevorzugt als
Einspritzvorrichtung 4 einen Körper aus feuerfestem porösen Material oder einen Düsensatz, der in unmittelbarer Umgebung
der Eingangsöffnung d,es Steigrohrs 2 angeordnet isto Die Einspritzvorrichtung
4 kann im Bad selbst in einem bestimmten Abstand vom Boden angeordnet sein und durch eine das Bad durchlaufende
Leitung mit Gas gespeist werden. Andererseits kann sie in die Gefaßverkleidung eingebaut sein und wird dann durch eine
am Boden des Gefäßes angeschlossene Gasleitung gespeist, die mit dem Bad nicht in Berührung kommt.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann man sich
auch einer Vorrichtung ähnlich der in Figur 2 gezeigten bedienen. Nach dieser Ausführung ist das Gefäß 5 mit Hilfe eines Deckels
6 hermetisch abgeschlossen, der zwei Rohren 2 und 3 sowie der Gaszufuhrleitung 8 Durchgang bietet. Das Steigrohr 2 und vorzugsweise
auch die Sinkleitung 3 tauchen bis unter die Oberfläche des Metalls im Gefäß 5 ein. Diese beiden Rohre können verschieden
lang sein. Mit Hilfe des auf die Oberfläche des Bads im Gefäß 5 ausgeübten Gasdrucks kann man den Metallspiegel 11·
im Raum 1, der wie im vorigen Beispiel unter atmosphärischem Druck gehalten wird,bis zur gewünschten vorbestimmten Höhe im
Raumkörper 1 anheben. Der am Boden des Steigrohrs 2 eingeblasene Gasstrom dient zur Schaffung des dynamischen Schubs, der nat-
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wendig ist, um die Metallzirkulation zu bewirken und aufrechtzuerhalten»
Gegebenenfalls läßt sich eine Beschleunigung der Zirkulationsgeschwindigkeit erzielen, indem man der Antriebskraft
des durch die Einblasvorrichtung 4 eingeblasenen Gases noch die Ansaugkraft einer elektromagnetischen Pumpe zuordnete
Man kann durch dieses Metall-Pumpverfahren durch Gasdruck die
Entfernung zwischen dem Badspiegel im Gefäß 5 und der Oberfläche der Metallsäule II1 im Raum 1 vergrößern und gleichzeitig
im Raum 1 eine größere Menge Metall oberhalb der Eingangsöffnung des Steigrohrs 2 halten als dies der Fall wäre,
wenn das Metall allein durch die Antriebskraft der Gaseinblasung angehoben werden würde·
Der Metallfluß regelt sich automatisch durch die durch die Antriebskraft
der Einblasvorrichtung in den Raum geführte Menge,
und man braucht folglich die absteigende Abzugsleitung 3 nicht mit Regelverschlüssen zu versehen·
Die Homogenisierung des behandelten durch die Sinkleitung 3 abfließenden
fietallstroms mit dem im Gefäß 5 verbliebenen Metall kann wirksamer und schneller erfolgen, wenn man, vorzugsweise
nach einem periodischen Rhythmus, die Höhe des Bads i» Gefäß 5 und im Raum 1 schwanken läßt. Zu diesem Zweck ändert ©an demgemäß
den auf die Oberfläche des Bads im Gefäß 5 wirkenden Gasdruck.
Um die gleiche Wirkung mit dem in Figur 1 gezeigten eingetauchten
Raum zu erzielen, kann dieser nach dem gewünschten Rhythmus mit Hilfe von (in Fig· 1 nicht gezeigten) Hebevorrichtungen
gesenkt und gehoben werden, die auch dazu dienen, ihn über dem Gefäß 5, das das zu behandelnde Bad enthält, in Stellung
zu bringen und ihn von diesem zu entfernen. Unabhängig von oder zusammen «lit diesen Maßnahmen kann man die Ausströmungsmenge des
am Boden des Steigrohre 2 eingeblasenen Gases variieren,
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so daß man eine unterschiedliche Durchlaufmenge an Metall
durch den Raum 1 erhält« Ein schnell aufeinanderfolgendes Wechseln der Gaseinströmmenge begünstigt die Bewegung im
Tiegel 5 wegen der schnell wechselnden Durchflußmengen.
Um in allen Fällen eine vollständige Umsetzung der Zusätze
oder eine ausgezeichnete Verteilung der Legierungsstoffe zu erzielen, läßt man, nach Zugabe der Gesamtmenge an Zusätzen
in den Raum, das Metall weiterhin während einer Zeit zirkulieren, die notwendig ist für die Umwälzung einer Menge, die
mindestens so groß ist wie die im Tiegel 5 enthaltene.
Das Gas, das zur Schaffung der Atmosphäre im Gefäß 5 verwendet wird, bevor man das Füllniveau im Behandlungsraum 1 an-~
steigen läßt und das Gas, das am Boden des Steigrohrs 2 eingeblasen wird, um .die Zirkulation des zu behandelnden Metalls
durch diesen Raum zu bewirken, sollte vorzugsweise ein neutrales Gas, wie etwa Argon, sein. Um die Metallzirkulation zu
bewirken, kann man auch auf ein reaktives, im wesentlichen reduzierendes,
Gas oder eine Gasmischung zurückgreifen. Das Gas, das aus dem offenen Raum 1 entweicht, der auf einem Druck gehalten
wird, der dem atmosphärischen Druck im wesentlichen entspricht, bildet an der Oberfläche des Metalls eine Schutzatmosphäre.
Das Entweichen dieses Gases kann natürlich gesteuert werden, wenn man zu diesem Zweck eine geeignete Gestaltung
des oberen Teils des Raumes 1 vorsieht. Die Oberfläche des Metallbades im Raum 1 kann noch gegen jede Oxydation
geschützt werden, indem man das Bad mit einer Schutzschlacke bedeckt, die während der ganzen Behandlungsdauer an
Ort und Stelle bleibt.
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Um die Behandlungsprodukte oder die Legierungsstoffe in das Bad einzubringen, kann man Produkte in Pulver- oder Xornform
verwenden, die kontinuierlich oder intermittierend mit Hilfe von Dosierschütten 9 in den Raum 1 geschüttet werden, durch
den das Metall II1 zirkuliert» Diese Produkte können aucn
in Suspension in einem Trägergas eingeblasen werden, das am Boden des Steigrohrs 2 ausgegeben wirdo
Wenn die Zuschlagstoffe sich leicht in Elektroden überführen
lassen, ist es im wesentlichen bei Legierungsbehandlungen bevorzugt, verzehrbare Elektroden im Metallbad 11' abschmelzen
zu lassen«
Um jede übermäßige Abkühlung des Metalls zu vermeiden, die auf eine lange Zirkulierung oder auf die Zugabe von großen
Mengen an kalten Produkten zurückzuführen ist, sieht man zweckmäßigerweise eine geeignete Heizung voro
Die Erwärmung sowohl des Metalls im Verlauf der Behandlung als auch des Raums vor seiner Benutzung oder zwischen der Behandlung
von zwei aufeinanderfolgenden Beladungen kann durch in die Auskleidung des Raums eingebaute Widerstände oder durch
in den oberen Teil des Raums eingeführte Heizöl- oder Plasmabrenner erzielt werden. Die Erwärmung kann auch durch Induktion
oder mit Hilfe von Elektroden erfolgen. Wenn eine Erwärmung notwendig ist, wird der Raum um die Heizvorrichtung herum,
beispielsweise einen Brenner 10, wenn nicht hermetisch, so doch wenigstens so abgeschlossen, daß jeder merkliche Wärmeverlust
vermieden wird« Dank der praktischen Möglichkeit, die Badtemperatur im Behandlungsraum 1 zu erhöhen, braucht man
eine mögliche Abkühlung des Metalls im Verlauf des Verfahrens nicht zu berücksichtigen, und man kann beispielsweise auf
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eine Überhitzung der Stahlchargen verzichten, zumal diese Praxis unter anderem für die Instandhaltung der feuerfesten Auskleidungen
von Umwandlungseinheiten schädlich isto
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann man die Zusätze in einer elektrisch leitenden Schlacken-Schutzschicht
schmelzen, die ständig auf der Oberfläche des durch den Raum 1 zirkulierenden Metalls gehalten wird« Die Schlacke
kann leicht durch inneren Widerstand auf eine höhere Temperatur als die des Metalls erwärmt werden, so daß man die Zuschlagelemente
mit hohem Schmelzpunkt dort schmelzen kann und gleichzeitig die Temperatur des unter der geschmolzenen Schlakkenschicht
zirkulierenden Metalls erhöhen kann»
Werden in ein Metallbad Behandlungs- oder Legierungsstoffe mit einem weniger hohen Schmelz- oder Siedepunkt oder solche, die
leicht oxydieren, eingebracht, wie z.B. Magnesium, das Gußeisen zugegeben wird, um Gußeisen mit sphäroidischem Graphit herzustellen,
Blei oder die zur Herstellung von Automaten-Stahlarten verwendeten Sulfide, verbindet man nützlicherweise den Behandlungsraum
mit einem an einen Gasreiniger angeschlossenen Abzugsrohr, um Verluste an Behändlungsprodukten und unkontrolliertes
Entweichen von schädlichen Dämpfen nach außen zu vermeiden.
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Claims (1)
- A 14 126/136 - 12 -Ansprüche1. Verfahren zur Behandlung von geschmolzenen Metallen, dadurch gekennzeichnet, daß man aus der Tiefe eines in einem Gefäß enthaltenen Bades ein bestimmtes geschmolzenes Metallvolumen ohne Mitnahme von Schlacke in einen Behandlungsraum führt, Metall in ununterbrochenem Strom und während einer gewünschten Zeit durch den Raum zirkulieren läßt, in dem im wesentlichen atmosphärischer Druck herrscht, und diese Zirkulation durch die Antriebskraft eines unter Druck in feinen Blasen am Boden eines Steigrohrs, das an den Behandlungsraum angeschlossen ist, eingeblasenen Gases erzeugt, die Behandlung des Metalls im Innern des Raums durchführt, dessen Boden ständig mit einer Metallschicht von bestimmter Höhe bedeckt ist, und man das behandelte Metall nach der Schwerkraft durch eine Sinkleitung des Raums unter die Oberfläche des Bads im Tiegel abfließen läßt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch relative Lageveränderung des Raums und des Gefäßes zueinander das Steigrohr und das absteigende Abzugsrohr in das im offenen Gefäß enthaltene Bad eingetaucht werden, bis das Steigrohr tief in das Bad im Gefäß hineinragt.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum selbst teilweise in das Bad eingetaucht ist, so daß das geschmolzene Metall in den Raum eindringen und seinen Boden bedecken kann, wobei das gesamte Füllniveaü nach Ingangsetzen der Gaseinleitunc sich aus der Eintauchtiefe und dem durch die Gaseinleitung bewirkten Anstieg ergibt.4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man, um die Zirkulation des Metalls durch einen sehr hoch gelegenen Behandlungsraum, der vollständig aus dem Bad heraus-209839/0 6 88ragt und auf atmosphärischem Druck gehalten wird, zu ermöglichen, das geschmolzene Metall im Raumkörper bis auf die gewünschte Höhe ansteigen läßt, indem man einen entsprechenden Gasdruck auf der Oberfläche des Bads im Gefäß aufrechterhält, das mit einem Deckel verschlossen ist, der einen Durchgang für das Steigrohr und die Sinkleitung hat, die unter der Oberfläche des Bads eintauchen, und Gas unter Druck am Boden des Steigrohrs einbläst*5ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr und die Sinkleitung vor ihrem Eintauchen in das Bad mit verzehrbaren Kappen bedeckt werden, um jeglichen Schlackeneintritt beim In-Stellung-bringen des Raums zu vermeiden«6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zirkulationsgeschwindigkeit des Metalls durch den Behandlungsraum beschleunigt wird, indem man zur Antriebswirkung des durch die Einblasvorrichtung eingeblasenen Gases noch die Antriebskraft einer elektromagnetischen auf dem Steigrohr vorgesehener Pumpe hinzukommen läßt.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Badhöhe im Raum und im Gefäß nach einen vorzugsweise periodischen Rhythmus verändert, indem man den auf die Badoberfläche im Gefäß einwirkenden Gasdruck schwanken läßt.8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eingetauchte Raum im Verlauf der Behandlung nach einem vorzugsweise periodischen Rhythmus relativ zum Gefäß209839/0688A 14 126/136 - 14gehoben "und gesenkt wird.9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man vorzugsweise in schnellem Wechsel die Einströmmenge des am Boden dea Steigrohrs eingeblasenen Gases variiert.10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man nach Zugabe der Gesamtmenge an Zusätzen das Metall weiterhin während der für eine Umwälzung einer Menge notwendigen Zeit, die mindestens so groß ist wie die im Gefäß enthaltene Menge, zirkulieren läßto11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschlagstoffe mit Hilfe von Dosiervorrichtungen in den schlackenfreien Metallstrom eingegeben werden, der durch den Raum zirkuliert.12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum mit Heizvorrichtungen versehen ist, um das Metall im Verlauf der Behandlung zur Vermeidung eines Temperaturabfälls desselben zu erwärmen.13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die in den Raum eingeführten Zusätze in einer elektrisch leitenden Schlacken-Schutzschicht schmelzen läßt, die ständig auf der Oberfläche des durch den Raum zirkulierenden Metalls gehalten wird, wobei die Schlacke durch den Joule'sehen Effekt erwärmt wird.14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Schlacke auf eine höhere Temperatur als die des Metalls erwärmt wird, um das Schmelzen von Zuschlagstoffen mit hohem Schmelzpunkt zu ermöglichen und die Temperatur des unter der geschmolzenen Schlackenschicht zirkulierenden Metalls zu erhöhen.20 98 39/06 8 8A 14 126/136 - 15 -15O Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gefäß 5 ein mit dem Gefäß 5 kommunizierender gesonderter Behandlungsraum 1 zugeordnet ist, bei dem die Badoberfläche von der Badoberfläche im Gefäß getrennt ist und mindestens eine kommunizierende Verbindung bis in das Innere des Gefäßes ragt.209839/0688-teLeerseite
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