DE2204653A1 - Hydrostatischer schraegscheibenmotor - Google Patents
Hydrostatischer schraegscheibenmotorInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/20—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
- F04B1/2014—Details or component parts
- F04B1/2064—Housings
- F04B1/2071—Bearings for cylinder barrels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03C—POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
- F03C1/00—Reciprocating-piston liquid engines
- F03C1/02—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders
- F03C1/06—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders with cylinder axes generally coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
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Description
Lohmann & Stolterfoht AG, 581 Witten/Ruhr, Mannesmannstr» 29
"Hydrostatischer Schrägscheibenmotor11
Die Erfindung betrifft einen hydrostatischen Schrägscheibenmotor,»
Die Verbindung der Hydromotoren zu den Antriebswellen der antreibenden Maschinen wird zumeist durch querbewegliche
oder auch allseits elastische Wellenkupplungen hergestellt. Bs finden sich aber auch Stapeckverbindungen, bei denen der Wellenzapfen
des Hydromotors in die genutete oder verzahnte Bohrung des Getrieberitzels gesteckt wird» Der bauliche Aufwand für diese
Verbindungen ist in beiden Fällen erheblich, sei es durch den Raum, den die Kupplungen benötigen, sei es durch die Tatsache,
daß mit einem hohlgebohrten Ritzel nicht die größtmögliche Übersetzung
in einer Stufe erzielt werden kann.
Neuerdings hat das Aufsteckgetriebe breitere Anwendung gefundene
Hierbei wird auf den Wellenzapfen der anzutreibenden Maschinenteile, z.B. einer Bandtrommel, ein Hohlwellen-Getriebe aufgesteckt,
das seinerseits über Gelenkwellen oder durch einen angeflanschten Elektromotor angetrieben wird. Eine ähnliche Anordnung
ist für Flügelzellenmotoren bekanntgeworden. Diese haben einen die
Flügel tragenden Rotor, der mit einer Hohlbohrung zur Aufnahme einer Antriebswelle versehen ist.
Eine Ausbildung als Hohlwellenmotor läßt sich allerdings bei den
Ffirn ;|>ru',her: 886 60 37/8862182
Drahtwort: Inventlun Berlin
Drahtwort: Inventlun Berlin
3 0 9 8 3 2/0711
Bankkonto: W. MoIjmer, Berliner Bmk AG1 Depka 36
Berlln-Haleiue j, KurfUrstondamm 130, Konta-Nr. 96 Wj
— 2 —
PostJchockkonto:
W. Meissner, Berlin Wost 12282
hohe Drücke verwendenden Hydromotoren nicht realisieren, weil ihr Bauprinzip nicht ohne weiteres eine Hohlbohrung zuläßt,
wie bei der Schwenktrommelbauart, den Zahnradmotoren oder den Sternmotoren, bei denen die Steuerorgane sich im Zentrum befinden.
Anders verhält es sich mit der Schrngsche'ibenbauform, bei der die Zylindertrommel eine Bohrung hat, die bei den bekannten
Ausführungen zur Aufnahme der Hydromotorenwelle dient. Diese Wolle läßt sich jedoch nicht ohne weiteres entfernen, da
sie beidseits der Zylindertrommel gleichzeitig die Lager trägt, die die Zylindertrommel zentrieren.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen hydrostatischen Schrägscheibonmotor
derart zu gestalten, daß er als Hohlwellenmotor ausgebildet werden kann.
Ei."f.indungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß die Zylindertrommel
außen gelagert und mit einer zur Aufnahme dec, "iellenzapferts einer
angetriebenen Maηchine ausgebildet: ;n, zentralen Bohrung vergehen
ist. Durch die Vorlegung der Lager an den Umfang der Zylindertrommel
wird dia bei den bekannten [-iotoren dieser Bauart erforderlich.·?
Mo torwolle ihrer Funktion δ Ig Lager für die Zylindertrommel
zu dienen entbunden. Der erf i.udung-p gemäße ßehrägschoibenmotor
;: ο lehnet sich durch eine b es or· dors kompakte Bauforra· aus.
Sine bauliche Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Bohrung,
auf der einen dem Abtrieb abgekehrten iieite ö!dicht verschlossen
ist und abtriebsseitig in ein etv/a :ait der Gehäusöv;and
abschließendes Hohlwollenstück übergeht, welches mittels Dichtringen
gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist.
Als Aufsteokmotor eignet sich eine Ausi'ülu'ung, bei der Mittel
zum Anschluß einer Drehmomenten^tütze am Gehäuse des Hohlweilenmotors
vorgesehen sind.
BAD
Weiterhin eignet sich der erfindungsgemäße Schrägscheibenmotor für einen unmittelbaren Anbau an die angetriebene Maschine, indem
am Gehäuse Mittel zum festen Verbinden des Gehäuses des Schrägscheibenmotors mit dem Gehäuse der angetriebenen Maschine
vorgesehen werden.
Die beigefügte Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
.
Der hydrostati£5che Schrägscheibenmotor besteht aus einer, mit
einer zentralen Eohrung 1 versehenen Zylindertrommel, dem Kolben 8, der Schrägscheibe 7 und dem Gehäuse 5· Die Zylindertrommel 2
ist mittels Lager 6 außen im Gehäuse 5 gelagert. Dar" Gehäuse 6 v/eist auf der dorn Abtrieb abgekehrten Seite einen Anschlußblock
mit den Anschlüssen 13 und 14 für die Druckleitungen auf. Die Bohrung 1 in der Zylindertrommel ist mit einer Verzahnung versehen,
in die eine entsprechende Außenverzahnung einer anzutreibenden Welle eingreifen kann. Ein Deckel 3 sorgt für den öldichten
Abschluß der einen Seite der Bohrung 1 Zur1 anderen Seite hin, d.h. abtriebsseitig,_geht die Bohrung 1 über in ein Hohlwellenstück 9,
welches mitteli-3 Diclitringen 4 gegenüber dem Widerlager 10 der
SchrägHoheibo 7, welches Teil des Gehäuses 5 ist, abgedichtet ist.
Den abtriebsseitigen Abschluß des Schräg«eheibonmotors bildet eine
flanschartige Scliui.be 11 des Gehäuses 5· Diese flanschartige
Scheibe 11 kann mit Bohrungen versehen sein, um sie an dem Gehäuse
einer anzutreibenden Maschine unmittelbar anschrauben zu können.
Diese Bohrungen k?.n man aber auch zum Anschluß einer Drehmomentenstütze
verwenden.
- Patentansprüche -
3 U 9 ir '■■' I Π 7 1 1
Claims (5)
- Fall PA 240PATENTANSPRÜCHE.11 J Hydrostatischer Schrägscheibenmotor, dadurch gekennzeichnet,daß die Zylindertrommel (2) außen gelagert und mit einer zur Aufnahme des Wellenzapfens einer anjrutreibenen Maschine ausgebildeten, zentralen Bohrung (1) versehen ist.
- 2. Schrägscheibanmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (1) auf der einen dem Abtrieb abgekehrten Seite öldicht verschlossen ist.
- 3· Schrägscheibenmotor nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (1) abtriebsseitip; in ein etwa mit der Gehäusewand abschließendes Hohlwellenstück (9) übergeht, welches mittels Dichtringen (4) gegenüber dom Gehäuse (5) abgedichtet ist.
- 4. Schrägscheibenmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Mittel zum Anschluß einer Drehraomentenstütze am Gehäuse (5).
- 5. Schrägschoibenmotor nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse Mittel festen Verbinden des Gehäuses mit dem Gehäuse angetriebenen Maschine aufweist.309832/071 1
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722204653 DE2204653A1 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Hydrostatischer schraegscheibenmotor |
| GB5955272A GB1417180A (en) | 1972-01-28 | 1972-12-22 | Hydrostatic swashplate motors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722204653 DE2204653A1 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Hydrostatischer schraegscheibenmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2204653A1 true DE2204653A1 (de) | 1973-08-09 |
Family
ID=5834690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722204653 Pending DE2204653A1 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Hydrostatischer schraegscheibenmotor |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2204653A1 (de) |
| GB (1) | GB1417180A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4744288A (en) * | 1986-08-28 | 1988-05-17 | Commercial Shearing, Inc. | Axial piston pumps and motors |
-
1972
- 1972-01-28 DE DE19722204653 patent/DE2204653A1/de active Pending
- 1972-12-22 GB GB5955272A patent/GB1417180A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1417180A (en) | 1975-12-10 |
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