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DE1051602B - Schmierung fuer die Steuerflaechen von hydrostatischen Getrieben - Google Patents

Schmierung fuer die Steuerflaechen von hydrostatischen Getrieben

Info

Publication number
DE1051602B
DE1051602B DED21438A DED0021438A DE1051602B DE 1051602 B DE1051602 B DE 1051602B DE D21438 A DED21438 A DE D21438A DE D0021438 A DED0021438 A DE D0021438A DE 1051602 B DE1051602 B DE 1051602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
bores
working
chamber
lubrication
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21438A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Joachim Foerster
Dipl-Ing Fritz Grabow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED21438A priority Critical patent/DE1051602B/de
Publication of DE1051602B publication Critical patent/DE1051602B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N1/00Constructional modifications of parts of machines or apparatus for the purpose of lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/20Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F04B1/2014Details or component parts
    • F04B1/2042Valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bcztet* ska auf dee Schmierung fir die Steuerflächen von hydrostatischen Getrieben, ,bd denen dn die Afbdttkolbcn enthaltende Gctricbckflrper auf dner dnc Steuerfläche bildenden Lageritirnnächc unter starken axial« Kräften abgestützt ist Diese Steuerfläche ist infolge der hohen Kräfte und der gewöhnlich hohen Drehzahl, mit denen die Getriebekörper auf der Lagwrtirnflidie umlaufen, aulerordentlleh hohen Beanspruchungen unterworfen. Zar Behebung dieser Schwierigkeiten ist es bereits bekannt, bd einer Lagerfliehe mit einem oder mehreren drucköJgcflpditcn EnUastungjfddem, diese Entla&tuagsfddcr mit der Druckökafuhr durch Nuten, Löcher, Schlitze zu verbinden, wobei unmittelbar durch die Lastbewegung des Getriebe» dne intermittierende Eröffnung der Drackölzufuhr zu den Ent-Isstangsfddcm bewerkstelligt wird.
Eine besonders wirksame Schmierung der auf· dnanderlauienden Fliehen dnes hydrostatischen Getriebe», bd dem ein die Arbdtskotben enthaltender Getriebekörper auf dner Lageret imflS ehe- abgestützt ist and dne oder mehrere ölmfnahmckammem bdm Umlauf des Getriebes mit Dreckflfissigkdt gefüllt werden, too. denen aus die Schmierung stattfindet, wird gemlB der Erfindung dadurch erztdt, daß die in der Lagerdruckplattc angeordneten, von den Arbdtszylindera durch Bohrungen, Schlitze übersteuerten Stetterrlume des Getriebes Bohrungen aof· wdsen, über die sie bdm Umlauf des Getriebes unmrttdbor mit den Aoinahmekammem in Verbindung gebracht werden, so dafl hierdurch dne unmittelbare Verbindung der Aufnatunckamniem über die Steuer· räomc mit den ArbdtstyUivdern bergcstdtt wird.·
HSerbd werden die Olattfaahmekammern Vorzug»· wdse Jewdls Im oder in der Nähe des Totpunktes zwischen Saugsdtc und Drucksdtc der Laffentirnniche mit dnem Drudcratxm des Arbdtsöles verbanden. Vorxugswdse wdst ferner hierzu die nicht umlaufende mit z, B. nieren« oder bogenförmigen Druck- bzw. Saugxtcperraamcn versehene Steoersrirnflädie Ib Totpuaktstcllting der Arbdtskolbcn eine von den ötaofnahmckammcm nacncinandcr üherstetierte, mit dem Druekraum. verbundene öffnung auf, wobd auf gldchem Radius dne von der öffnung getrennte, «ich über den ihrigen Umfang bis etwa zunt gegenüber!legenden Totpunkt ganz oder tdlvrdse erstreckende Schmienutt vorgesehen ist, in wdche . die Aufnahmekammem nach Übersteuerung der genannten Öffnung das gespdcfacrte Drucköl abgeben.
Die Er£adutig ergibt die Mögtkhkdt, Schmieröl unter hohem Druck und in dennkrten Mengen zwischen die umlaufenden Stirnflächen des Getriebe· örp und des Druddagers dnzubringcn und da· Schmierung für die Steuerflächen von hydrostatischen Getrieben
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Untertärkheim, Mercedesstr. 136
Dr.-Iog. Hsnc-Jotdile Funt«r( St«Kgort-Bad Cannstatt, unl DipL-lag. FMIz Grebow, Slullgatl-Unterlürklielra, sind ils ΈΛοολτ gwuuaat worden
metallischen
Flächen
anander umlaufenden verhindern.
Gegebenenfalls können mehrere 1. B. miteinander vcrbcndcnc nieren- oder bogen- bzw. kreisförmige Nuten über die Lagerfläche verteilt sdn. Die 01-zufnahmekammem können als axial verlaufende Boh* rangen zwischen den Zylindern der ArbdUkoJbcn des Brdroetatischen Getriebes ausgebildet sdn and z. B. durch enge Drojsclöflfmingcn in die Steuerfläche ausmunden.
In der Zdchnung ist dn Ausfühnrngsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar rcigt
Fig. 1 dnen Axialschnitt durch dn mit der erfindtmgsgemafien Schmierong versehenes hydrostatisches Getriebe,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Link 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 dnen Schnitt nach Linie 4*4 der Flg. 3 und Fig. 5 dnen Schnitt nach Linie S-S der Fig. 3. Der Antrieb des hydrostatischen Getriebes erfolgt durch die im feststehenden Gehäuse 10 gdagcrtc Antriebswelle 11, an deren Ende der Tricbfansch 12 zur Lagerung and Mitnahme der Pteudttangen 13 vorgesehen ist Die Pleuelstangen 13 sind an ihren anderen Enden mit den Arbeiiskolbcn 14 gelenkig verbunden, die im Zylinder IS des tromroclffirmigeii Gctricbckörpcrj 16 hin und her beweglich gelagert sind.
Zur Zentrierung und Kopplung did GetriebeMrpers 16 mit der Antriebswelle 11 dient dne bd 17 aage· deutete Gelenkkupplung derart, daß der Getriebe* körper zusammen mit dem ihn aufnehmenden, nicht umlaufenden Gehirne 18 um die Querachse 19 der Gelenkkupplung 17 relativ zum feststehenden Gehäuse
10 verschwenkt werden kann. Der Getriebekörper 16 der Olaufnahmekammer 32 übersteuert. Hierdurch ist zu diesem Zweck auf einem Zapfen 20 im schwenk- wird die Kammer jeweils in einer der beiden Totpunktstellungen, beispielsweise in der Totpunktstellung B, über die betreffende Bohrung (z. B. 29) mit dem Druckraum (z. B. 26) verbunden und dadurch mit dem unter hohem Druck stehenden öl angefüllt, wobei der Öldruck in den Kammern 32 noch erhöht wird.
Wird hierauf bei weiteren Drehungen des Getriebekörpers die Bohrung 34 wieder von der Steuerbohrung (z. B. 29) abgesperrt, bleibt zunächst das Öl in der Aufnahmekammer im hochkomprimierten Zustand, bis die Bohrung 34 die Steuernut 36 (bzw. 35) übersteuert. In diesem Augenblick entspannt sich das öl in der Kammer 32 und gibt — entsprechend der vorherigen Kompression — das überschüssige öl an die Schmiernut 36 (bzw. 35) ab, wobei das öl aus den Schmiernuten 36 bzw. 35 über die Überbrückungsbohrungen40 bzw. 39 auch in die inneren Schmiernuten 38 bzw. 37 gelangen kann. Sofern sich die Schmiernuten weit genug über die Stirnflächen der Lagerdruckplatte erstrecken, kann auf der Stirnfläche ein ständiger Ölfilm erzeugt werden, der die metallischen Flächen (21 und 24) außer direkter Berührung hält
Eine entsprechende Wirkung tritt grundsätzlich auch ein, wenn eine der Bohrungen 34 die gegenüberliegende Steuerbohrung (z. B. 28) übersteuert, wenn auch in diesem Falle die Wirkung mit Rücksicht auf die Verbindung der Steuerbohrung mit dem Saugraum geringer ist Während beispielsweise die Druckseite mit Drücken von einigen 100 atü arbeitet, liegt der Druck der Saugseite nur in der Größenordnung von 1 oder einigen atü.

Claims (5)

Patentansprüche: baren Gehäuse 18 drehbar gelagert und mittels seiner Stütz- oder Stirnfläche 21 in Achsrichtung zur Aufnahme der in den Druck- oder Arbeitsräumen 22 auftretenden Axialkräfte gegen die Lagerstirnflache 24 der Lagerdruckplatte 23 axial abgestützt. Die Lagerdruckplatte 23 dient gleichzeitig als Steuerkörper für die Zu- und Abführung des Arbeitsöles in bzw. aus den Druck- oder Arbeitsräumen 22. Zu diesem Zweck weist die Lagerdruckplatte 33 auf ihrer Stirnfläche 24 nieren- oder bogenförmige Steuerräume 25 bzw. 26 auf (in Fig. 1 in versetzter Lage gestrichelt angedeutet), derart, daß je nach Drehrichtung der Antriebswelle einer der beiden Steuerräume 25 bzw. 26 als Druckraum und der andere als Saugraum wirkt, indem der Steuerraum 25 bzw. 26 von den Bohrungen oder Schlitzen 27 der Druck- oder Arbeitsräume 22 bei einwärts oder auswärts gehenden Kolben übersteuert werden. Die Steuerräume 25 und 26 sind hierbei in an sich bekannter Weise mit dem Leitungssystem für das Arbeitsöl bzw. mit dem anderen Aggregat des aus Pumpe und Motor bestehenden Getriebes verbunden. Erfindungsgemäß sind nun im Bereiche der beiden Totpunkte A und B der Arbeitskolben 14 Bohrungen 28 bzw. 29 in der Lagerdruckplatte 23 vorgesehen, derart, daß die Bohrung 28 mit dem Steuerraum 25 durch eine Querbohrung 30 und die Bohrung 29 mit dem Steuerraum 26 durch eine Querbohrung 31 verbunden ist Im Getriebekörper 16 sind des weiteren erfindungsgemäß, parallel zur Getriebeachse, jedoch zwischen den Zylinderbohrungen ölaufnahmekammern 32 angeordnet, die an ihren der Antriebswelle zugewandten Enden durch Stutzen 33 verschlossen sind und durch enge Bohrungen 34 in die Stirnfläche 21 des Getriebekörpers ausmünden. Die Bohrungen 34 liegen hierbei auf dem gleichen Radius wie die Bohrungen 28 und 29 in der Lagerdruckplatte 23, so daß sie beim Umlauf des Getriebekörpers 16 nacheinander abwechselnd die Bohrungen 28 und 29 übersteuern. Auf gleichem Radius wie die Bohrungen 28 und 29 einerseits und 34 andererseits sind ferner die etwa halbkreisförmig verlaufenden und die Steuerräume 25 und 26 nach außen abschirmenden Schmiernuten 35 und 36 angeordnet Innerhalb der Steuerräume 25 und 26 verlaufen ferner in ähnlicher Weise die Schmiernuten 37 und 38, welche mit den äußeren Steuernuten 35 und 36 durch die Steuerräume 25 und 26 überbrückende Querkanäle 39 und 40 verbunden sind. Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Beim Antrieb der Welle 11 werden entsprechend der Winkeleinstellung α des Getriel>ekörpers 16 die Arbeitskolben 14 mit einem mehr oder weniger großen Hub axial hin und her bewegt. Ist mit der Pfeilrichtung χ die Drehrichtung des als Pumpe arbeitenden Getriebekörpers 16 bezeichnet, so wirkt der Steuerraum 25 als Saugraum und der Steuerraum 26 als Druckraum, indem die Arbeitskolben 14 in Drehrichtung von der Totpunktstellung A zur Totpunktstellung B ihren · Druckhub und von der Totpunktstellung B zur Totpunktstellung A ihren Saughub ausführen. Wirkt die gezeichnete Einrichtung als Getriebemotor, so stellt der Steuerraum 25 den Druckraum und der Steuerraum 26 den Saugraum dar. In jeder der beiden Totpunktlagen werden die
1. Schmierung für die Steuerflächen von hydrostatischen Getrieben, bei denen ein die Arbeitskolben enthaltender Getriebekörper auf einer Lagerstirnfläche abgestützt ist und ein oder mehrere ölaufnahmekammern beim Umlauf des Getriebes wechselweise mit einer Druckflüssigkeitsquelle und hierauf mit Schmiernuten in der Lagerstirnfläche verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Lagerdruckplatte (23) angeordneten, von den Arbeitszylindern (22) durch Bohrungen, Schlitze (27) übersteuerten Steuerräume (25, 26) des Getriebes Bohrungen (28, 30 bzw. 39, 31) aufweisen, über die sie beim Umlauf des Getriebes unmittelbar mit den ölaufnahmekammern (32) in Verbindung gebracht werden, so daß hierdurch eine unmittelbare Verbindung der ölaufnahmekammern (32) über die Steuerräume (25, 26) mit den Arbeitszylindern (22) hergestellt wird.
2. Schmierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bohrungen (28, 29) der Steuerräume (25, 26) auf der Lagerstirnfläche münden, auf der mit gleichem Radius wie der Bohrungsabstand Schmiernuten (36, 35) vorgesehen sind.
3. Schmierung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die nieren- oder bogenförmigen Steucrräunie (25, 26) in der Steuerstirnfläche (24) radial zwischen zwei in Umfangsrichtung verlaufenden, vorzugsweise miteinander verbundenen Schmiernuten (35, 36) angeordnet sind.
4. Schmierung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
Bohrungen 28 und 29 von den Drosselöffnungen 34 70 gekennzeichnet, daß die ölaufnahmekamraern,
insbesondere als axial verlaufende Bohrungen (32), zwischen den Zylindern (15) der Arbeitskolben (14) des hydrostatischen Getriebes angeordnet sind.
5. Schmierung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die olaufnahmekammem (32)
öffnungen. (34) münden.
in
die
Steuerfläche (24) aus
in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 941 246; deutsche Patentanmeldung Sch 7979 XII/47 h (bein an sich bekannter Weise durch enge Drossel- kanntgemacht am 24.12.53).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
• 101717/302
DED21438A 1955-10-05 1955-10-05 Schmierung fuer die Steuerflaechen von hydrostatischen Getrieben Pending DE1051602B (de)

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