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DE2204584A1 - Formwerkzeug, insbesondere für keramische Gegenstände - Google Patents

Formwerkzeug, insbesondere für keramische Gegenstände

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Publication number
DE2204584A1
DE2204584A1 DE19722204584 DE2204584A DE2204584A1 DE 2204584 A1 DE2204584 A1 DE 2204584A1 DE 19722204584 DE19722204584 DE 19722204584 DE 2204584 A DE2204584 A DE 2204584A DE 2204584 A1 DE2204584 A1 DE 2204584A1
Authority
DE
Germany
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composition
mold
mold according
solution
resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722204584
Other languages
English (en)
Inventor
John Shelton Staffordshire Bamford (Großbritannien). M
Original Assignee
Batchelor, Peter John; Twigg, Ernest; Frayling, Peter Bromwell; Allright, John Robert; Shelton, Staffordshire (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Batchelor, Peter John; Twigg, Ernest; Frayling, Peter Bromwell; Allright, John Robert; Shelton, Staffordshire (Großbritannien) filed Critical Batchelor, Peter John; Twigg, Ernest; Frayling, Peter Bromwell; Allright, John Robert; Shelton, Staffordshire (Großbritannien)
Publication of DE2204584A1 publication Critical patent/DE2204584A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/34Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
    • B28B7/344Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials from absorbent or liquid- or gas-permeable materials, e.g. plaster moulds in general
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • B28B13/06Removing the shaped articles from moulds
    • B28B13/067Removing the shaped articles from moulds by applying blows or vibrations followed by, or during, the removal of a mould part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/40Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material
    • B28B7/46Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material for humidifying or dehumidifying

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

Patentanwalt Erwin H. W. Kose!, D -85 Nürnberg Ludwigstraße 58 Tel. 0811/654992
Peter John Batchelor, Ernest Twigg, Peter Bromwell Frayling
und John Robert Allright,
Ceramic Consultants International, Productivity House, Rectory Road, SheIton, Stoke-on-Trent, Staffordshire, England.
Formwerkzeug, insbesondere für keramische Gegenstände
Die Erfindung bezieht sich auf Formen, insbesondere zum Pressen oder Gießen von keramischen Gegenständen. Der Gebrauch von Formwerkzeugen zum Herstellen von keramischen Gegenständen durch Pressen hat noch nicht die notwendige Anerkennung gefunden, v^eil geglaubt wird, daß wegen des hohen Abnutzungsgrades der Formen ein häufiges Auswechseln erforderlich ist und sich folglich die Kosten der Produktion erhöhen.
Diese Schwierigkeiten werden mit der Erfindung überwunden, indem sie einen Formkörper schafft, der aus einer Zusammensetzung von porösem Mörtel und einem die Verschleißfestigkeit der Zusammensetzung erhöhenden Zusatz besteht, und der Durchgangsmittel besitst, die sich in dem Formkörper befinden, über die Unterdruck oder komprimierte Luft in den Formkörper leitbar ist, die aufgrund der Porosität der Zusammensetzung auf den in der Hohlform befindlichen Gegenstand einwirkt.
Vorzugswaise besteht die Zusammensetzung aus Mörtel und Harz. Bestimmtes Harz, das anschließend beschrieben wird, wurde als besonders geeignet gefunden. Der Harzausatz erhöht die Verschleißfestigkeit der Zusammensetzung, in Vergleich mit Mörtel allein, während jede Verminderung der Porosität durch Anwendung von Unterdruck oder Überdruck ausgeglichen wird, der zu passenden
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Zeiten während des Arbeitszyklus zu den Durchgangamitteln geliefert wird.
Bei der Anwendung auf Preßformen werden zwei solcher Formkörper vorgesehen, von denen jeder aus einer Zusammensetzung der beschriebenen Art gebildet ist und jeder von einem entsprechenden Pressentisch getragen wird. Die Presse besitzt Mittel für die Bewegung eines oder beider Tische relativ zueinander, eine Druck-· luftquelle, eine Unterdruckquelle und Mittel für die v/ahlweise Anwendung von Luftdruck oder Unterdruck in dem entsprechenden Formkörper. Die Durchgangsmittel sind als perforierte oder poröse Röhren ausgebildet, die in den oder in die Formkörper während der Herstellung eingebettet worden sind. Sio stehen aus ihnen an geeigneter Stelle heraus, um eine Verbindung mit Mitteln für die Anwendung von Unterdruck oder Preßluft zu schaffen.
Ein Beispiel für eine Mörtel- und Harzzusanmensetzung, die befriedigende Resultate bringt, umfaßt eine Mischung, von der je 10Og enthalten 0,03 bis 0,15g Natrium-Kaliira-Tartrat, 2 bis 8g Kalziumphosphat und genügend oC- und/oder β-Haibhydrat des Gipses zur Ergänzung der 100g der Mischung; diese ist verdünnt mit 24 bis 35ml einer Lösung, die 2 bis 25ml einer 20#igen wässrigen Lösung eines modifizierten Melaminharzea oder 0,2 bis 5g eines festen modifizierten Melaminharzes enthält. Vorzugsweise enthält die Mischung auch kleine Mengen eines Beschleunigers, eines Härters und eines Verzögerers.
Vorzugsweise enthalten die 24 bis 35ml der verdünnten Losung auch 0,5 bis 1,0ml einer v/äs sr ige η Phenolharz- und/oder Harnstoffharzlösung oder anstelle dessen ein festes Phenolharz und/ oder Harnatoffharz, in welchem Falle der absolute Betrag des Harzes in der wässrigen Lösung zwischen 0,2 bis 5i0g ist.
Die Art der keramischen Zusammensetzung, die bearbeitet werden soll, bestimmt den Typ oder die Mischung des Gipses, der zu benutzen ist, nämlich das Verhältnis von oC~ zu β -Halbhydrat. Da3 r;odifizierte Melaminharz weist vorzugsweise .mindestens eine sulfit·-1 oder sulfonsäure-uiodlfizierte Aminogruppe auf. Auch die Verwendung der Melaminharzlösung allein bringt gute Resultate, aber
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die Hinzufügung von Phenolharz- und Harnstoffharslösungen vermindert merklich die ,nachteiligen Wirkungen dea Lösungswassers der zu formenden Zusammensetzung.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind nun anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben und in der Zeichnung dargestellt, die einen Querschnitt durch das erfindungsgemäße Formwerkzeug zeigt, das in einer Naßpreßmaschine verwendet wird.
Bezugnehmend auf die Zeichnung umfaßt das Formwerkzeug einen oberen Formkörper 5 und einen unteren Formkörper 6. Der obere1 Formkörper 5 wird in zeitlicher Folge mit Hilfe einer beweglichen Rammstange 7 auf und ab bewegt. Der untere Formkörper 6 wird von einem festen Bett 8 getragen. Die Formkörper 5, 6 wirken so zusammen, daß zwischen ihnen eine Hohlform 9 in der Gestalt des gewünschten Produktes gebildet wird. Die Formkörper 5, 6 sind aus einer Harz- und Mörtel-Zusammensetzung aufgebaut, die aus zwei prinzipiellen Bestandteilen besteht, nämlich aus einer Mischung und einer verdünnenden Löeung. Allgemein ausgedrückt enthalten je 100g der Mischung zwischen 0,03 und 0,15g Natrium-Kalium-Tartrat, 2 bis 8g Kalziumphosphat und genügend oC- und/oder β-Halbhydrat des Gipses zum Vervollständigen der 100g der Mischung. Die Mischung ist mit 24 bis 35ml einer Lösung verdünnt, die 2 bis 25ml einer 20#igen wässrigen Lösung ea.nes modifizierten Melaminharzes oder 0,2 bis 5,0g eine3 festen modifizierten Melaminharzes enthält.
Zwei spezifische Beispiele von geeigneten Zusammensetzungen sind die folgenden:
Beispiel 1
Eine pulverförmige Mischung, von der je 100g enthalten: 0,03 bis 0,1^g feingemahlenes Ealium-Natrium-Tartrat, 0,05 bis 2,5g feingemahlenes wasserfreies Aluminiumsulphat (Härter), 0,0C5 bis 0,1g eines Verzögerers (z.B. nach der Markenbezeichnung Retardan), 2 bis 8g Ealziuinhydrogenphosphat, Rest Kalbhydrat von Gips, und 24 bis'35311 einer Lösung, bestehend aus 2 bis 25ml einer 2O^igon v-ä^sr j gen. Losunz van ^elaTninbarz u-id Q,5 bis !»Oral ei act: Phenol-
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harz- oder Harnstoffharz-Lösung, der Rest Wasser.
Beispiel 2
Eine pulverförmige Mischung, von der je 10Og enthalten: Ou1 bis Oj3g p-Toluol-Sulfonsäure, 0,3 bis 0,6g einer Mischung, bestehend aus 40 Teilen Kaliumsulfat und 1 Teil eine3 Verzögerers, 5 bis 15g eines feingemahlenen Bimssteinpuders oder Kieselgur oder Perlit Pl, Rest feingemahlener β-Halbhydrat-Gips; diese werden eingeführt in 30ml einer Lösung, bestehend aus 2 bis 15ml einer 20#igen wässrigen Lösung eines modifizierten Melaminharze^ und genügend Wasser zum Ergänzen der Lösung.
Um die Durchlässigkeit der Zusammensetzung zu erhöhen, kann eine Pudermischung, bestehend aus einem porenbildenden Agens und einer Karboxyl-Methylzellulose oder einer Methylzellulose, hinzugefügt werden. Anstatt das Harz in Lösung zu verwenden, kann auch festes Harz eingesetzt werden, z.B. in Granulatform. In diesem Falle werden 0,2 bis 5g des modifizierten Melaminharzes per 100g der Mischung benutzt. Anstelle von sulfit- oder sulfonsäure-raodiflziertem Melaminharz kann auch Melaminharz mit äquivalenten Eigenschaften benutzt werden. Das oben genannte zusätzliche Bimesteinpuder, Kieselgur oder Perlit kann durch eine geringe Menge von beispielsweise 0,3 bis 3,0g eines unkristallinen Silikonoxyds ersetzt werden.
Innerhalb jedes Formkörpers ist eine perforierte metallische Rohrschlange 10 eingebettet, die mit einem Einlaß- und Auslaßrohr 11 verbunden ist, die aus dem entsprechenden Formkörper hervorstehen. Diese dienen für die v/ahlweise Verbindung mit einer Quelle von Vakuum oder Preßluft mittels nicht dargestellter Röhren, die zumindest für den Fall, daß sie an dem beweglichen oberen Formkörper angeschlossen sind, flexibel sind. Nicht dargestellte Ventile dienen zur Steuerung der Quellen, mit denen die Rohrschlangen zur gegebenen Zeit verbunden werden sollen.
Im BetriebsKuatöTid wird eine bestimmte Menge Ton in daa Zentrum des unteren Formkörpers 6 eingesetzt, während der obere Formkörper 5 in der oberen Stellung ist. Der obere Formkörper 5 wird dann zum Pressen des Gegenstandes herabpelaspen, Der ybeiflU^ui-
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ge Ton fließt über die Kanten der Haupthohlform 9 in den mit 12 gekennzeichneten Raum. Während die Formkörper 5, 6 geschlossen sind, werden die Rohrschlangen 10 unter Vakuum gestellt, wodurch die Feuchtigkeit aus dem Ton durch die poröse Formausammensetzung herausgezogen wird. Somit wird durch die Anwendung dieser Vakuuia-Technik die Porosität dieser Formkörper wirkungsvoll erhöht, wodurch ein schnelles Herausziehen der Feuchtigkeit und folglich ein kurzer Preßzyklus ermöglicht wird. Die Formkörper v/erden dann voneinander getrennt, nachdem der Unterdruck im unteren Formkörper 6 beseitigt ist, während er jedoch weiter auf den oberen Formkörper 5 einwirkt. Der geformte Gegenstand wird deshalb bei der Aufwärtsbewegung des oberen Formkörpers 5 mit heraufgehoben, worauf ein Träger in eine Stellung nahe des Gegenstandes gebracht wird, der dann durch das Abschalten des Unterdrucks und das Einleiten von Preßluft von dem oberen Formkörper losgelöst wird. Der Gegenstand fällt dann auf den Träger, wodurch er frei von der Presse ist. Anschließend wird der Abfallton entfernt und der Zyklus kann wiederholt werden.
Die beschriebene Formzusammensetzung ist sehr Verschleißfest im Vergleich mit konventionellen Mörtelformen und hat deshalb eine wesentlich längere Lebensdauer. Die Anwendung des Vakuums, zum Herausziehen der Feuchtigkeit durch die Formkörper aus dem Ton, erhöht wirkungsvoll die Porosität der Form und erweist sich bei der Anwendung an Pressen als gut brauchbarer Vorschlag.
Die erfindungsgemäßen Formen können auch für Gießzwooke ange'wendet werden, aber keinesfalls ausschließlich, speziell für große Gegenstände, wie sanitäre Artikel. Die Formen worden mit Röhren, Rohrschlangen, Rohrwindungen oder mit anderen Durchgänge bildende Mittel rund um den Umfang der Hohlform vurnshen, so daß höhere Quoten an herausgezogener Feuchtigkeit und größere Erleichterung beim Freimachen und Auslösen der Formen, verglichen mit konventionellen Mörtelformen, erreicht werden.
Natürlich können auch verschiedene Abwandlungen und Ausgestaltungen geschaffen werden, ohne den Erfindungsgedanken au vftrlaaeen. Z.B. kann die Anordnung der LuftdurohgSingo variiert werden,
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um sie an die Form anzupassen, und die Erfindung kann auch auf Formen angewendet werden, die aus drei oder mehr Teilen besteht. Die Luftdurchgänge können auch mit Hilfe anderer Mittel als Rohrschlangen oder Rühren gebildet werden und die Hars/Gips-ZusaiomensetzuTig kann anders sein als die speziell beaonriebene. Es können auch Zusammensetzungen von Gips und anderen ?U3ätsen, die den Yerochleißwideratand erhöhen, benutzt
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Claims (1)

  1. Patentanwalt Erwin H. W. Kosel, D - 85 Nürnberg
    LudwlgetraOe 58 Tel. 0811/854982
    — 7 —
    Ansprüche
    !./Formwerkzeug, gekennzeichnet durch die Kombination eines Formkörpers (5f 6), der aus einer Zusammensetzung von porösem Mörtel und einem die Verschleißfestigkeit der Zusammensetzung erhöhendem Zusatz "besteht, mit Durchgangsmitteln (10), lie . sich in dem Formkörper befinden, über die Unterdruck odor komprimierte Luft in den Formkörper leitbar ist, die aufgrund der Porosität der Zusammensetzung auf den in der Hohlform befindlichen Gegenstand einwirkt.
    2. Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung aus Mörtel und Harz besteht.
    3. Formwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung eine Mischung ist, von der je 100g enthalten 0,03 bis 0,15g Natrium-Kalium-Tartrat, 2 bis 8g Kalziumphosphat und genügend oC - und/oder β-Halbhydrat des Gipses sur Ergänzung der 100g der Mischung, diese ist verdünnt mit 24 bis 35ml einer Lösung, die 2 bis 25ml einer 2O?6igen wässrigen Lösung eines modifizierten Melaminharzes oder 0,2 bis 5,0g eines festen modifizierten Melaninharzes enthält.
    4. Formwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die 24 bis 35ml der verdünnten Lösung auch 0,5 bis 1,0ml einer wässrigen Phenol- und/oder Harn3toffharzlösung enthalten.
    5. Formwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet; daß die1 24 bis 35nl der verdünnten Lösung auch 0,2 bis 5.0g eines festen Phenol- und/oder Harnstoffharzes enthalten.
    c Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5». dadurch gekennzeichnet, daß das modifizierte Melaminhars mindestens
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    eine sulfit- oder eulfonsäure-modifizierte Aminogruppe aufweist.
    7. Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung einen Beschleuniger, einen Härter und einen Verzögerer enthält.
    8. Formwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung aus den Bestandteilen nach dem Beispiel 1 besteht, .
    9. Formwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung aus den Bestandteilen nach dem Beispiel 2 besteht.
    10. Formwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsmittel aus einem oder mehreren durchbrochenen oder porösen rohrförmigen Gliedern (10) bestehen, die in den Formkörper (51 6) eingebettet sind.
    11. Presse für die Herstellung von keramischen Gegenständen, die ein Paar von komplementären Formkörpern und Mittel zum Bewegen mindestens eines dieser Formkörper in bezug auf den anderen umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper nach den Merkmalen eines der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet, sind, daß eine Druckluftquelle, eine Ilnterdruckquelle, Röhren, welche die Quellen mit den Durchgangsmitteln (10) in den Formkörpern (5t 6) verbinden, und Ventile, welche die Druckluft oder den Unterdruck zu diesen Durchgangsmitteln steueren, vorgesehen sind, mit deren Hilfe entweder Unterdruck oder Druckluft durch den porösen Formkörper auf den in der Form befindlichen Gegenstand einwirkbar ist.
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