DE2619529A1 - Verfahren und vorrichtung zum fuellen von giessereiformen oder kernkaesten mit einer formmischung auf sandbasis - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum fuellen von giessereiformen oder kernkaesten mit einer formmischung auf sandbasisInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
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Description
PFENNiNG-MAAS · SEILER · MESNIG - LEMKiE . SP@C
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J. Pfenning, Dipl.-lng. · Berlin Dr. t. Maas, DIpI.-Chem. · München
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«J. M. Lemke, Dlpi.-Ing. · Augsburg Dr. G. Spott, Dlpl.-Chem. · MUncher,
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030/304 55 21/304 55 2S
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Seiiwehrpatent
Berfüs
29. fipril 1976
BAKER PERKINS HOLDINGS LIMITED Westfield Road, Peterborough e England
Verfahren πεχά Vorriclrcang sum Füllen \?on GieSereiformen oder
Kernkasten mit einer Formmischung auf Sandbaais
Die Erfindunq besieht sich auf die Herstellung von Gießereikernen
und -formen t insbesondere unter Verwendung von chemisch gebundenen c
kaltabbxndenäen Sandmischungen«
Bekannte Methoden der kalten Äbbindung bei der Herstellung von
Gießereiformen und -kernen bedingen die Verwenduna einer Mischung
für die Form oder äon Kern, die aus Gießereisandr einem Earzbinder
und einem Säure-Katalysator zur Erzielung einer Reaktion der Äbbindung oder Aushärtung zwischen dem Sand und dem Binder besteht*
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Zn jüngerer Zeit erstreckten sich die Anstrengungen daraufff
durch chemische Methoden die Seit der Abbindung oder Aushärtung
der Mischung zu verkürzen? und es wurden erhebliche Vorteile [
in dieser Richtung erzielt durch Änderung der Stärke, der <
Menge und der Art der verwendeten Katalysatoren« Hierbei wurde!
erreicht, daß die Zeit der Abbindung oder Aushärtung der
Dlischung nach Vereinigung des Katalysators und des Harzes
so weit verringert wurde, daß besondere Vorkehrungen getroffen werden mußten, um eine Abbindung oder Aushärtung der Mischung ! voz ihrer Eingabe in d&n Form- oder Kernkasten zu verhindern,
Dlischung nach Vereinigung des Katalysators und des Harzes
so weit verringert wurde, daß besondere Vorkehrungen getroffen werden mußten, um eine Abbindung oder Aushärtung der Mischung ! voz ihrer Eingabe in d&n Form- oder Kernkasten zu verhindern,
Morsaalerweise werden getrennte Chargen voe Sand und Katalysator
einerseits und Sand und Binder andererseits hergestellte die \
stan Zwecke einer schnellen Fertigsiscämng ustd einer praktisch |
sofortigen Eingabe in einen Form- oder Kernkasten miteinander [
j Tereinigt wurden. Diese Methode macht die Anordnung einer I
aufwendigen und umfangreichen Anlage erforderlich gegenüber | derjenigen^ die bei Mischungen mit Isjagsasssren Abbinde- oder I
Äushärtezeiten nötig sind» ί
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
: nicht auf cheisischer Basis beruhende Methode und Vg"i;:L· -»n
!
!
! zu finden zur Beschleunigung der Abbinde- oder &ush£:,c^:r,-...
\
\ kaltabbindender Gießereisand-Mischungenf eine weitere J-.u±V;-ri
der Erfindung besteht darinf die Qualität und den Wirkuiqsgr
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der Fülloperation der Form- und Kernkasten zu verbessern
beim Einblasen oder Einschießen der Mischung in jede beliebige
Die Erfindung ist insbesondere geeignet für kaltabbindende
Mischungen mit relativ langen Abbinde- oder Äushärtezeiten; sie kann jedoch auch Anwendung finden auf Mischungen mit
kürzeren Abbinde- oder Aushärtezeiten,
Hinsichtlich eines Aspektes bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von
Gießereiformen und -kernen durch Einblasen oder Einschießen, bei denen zur Füllung eines Form- oder Kernkastens eine
Gießereisand-Mischung üblicherweise durch Einblasen in den Kasten unter Druck eingegeben wird, während gleichzeitig
der Kasten mit einem Saugdru ck beaufschlagt wird. Dieser
Aspekt der Erfindung ist gerichtet auf die Verbesserung der Wirkungsweise der Fülloperation, wie später noch beschrieben
wird. Ein anderer unabhängiger Aspekt der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung bei der Herstellung
von Gießereiformen und -kernen durch einen kalten Abbindeprozeß j bei denen der Form- oder Kernkasten während der
Abbindung einer Gießereisand-Mischung in dem Kasten unter unterdruck gehalten wird. Es wurde gefunden, daß bei Anwendung
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si^.3? viit-arcirucices in dem kasten während des Abbindens oder
Ausl'-üirtens der Mischung die Seit der Abbindung oder Aushärtung
L~A -r.uBeroräentliohera Haße reduziert werden 3cann0 Beispiels-XvSl1SS
ka:in eine Verringerung der Abbinde·= oder Aushärte seit
'■reu 3ΰΐ erreicht "-/eräsn düch Anwendung eines Unterdruckes
cdar Vakuums -/on 66 bis 71 cm Quecksilbersäule, Dieser
s"-J3-it-3 Aspekt, der Erfindung ist in Gegenüberstellung zum
ersten Aspekt bevorzugt gerichtet auf Mischungen mit größeren
Abbinde=» oder Aushärtungsseitenf und es ist eine Verringerung
■f.ii3sr Seiten in einen; Umfang möglichff daß Ilischungen xr.it
langsamerer Abbindung oder Aushärtung, die Ausrüstungen
geringeren Aufi-randes sum Mischen und zum Füllen benötigen,
■2Λ3 si.s bei schneller abbindenden Mischungen erforderlich sind
■;L-^a<3ö;<3rr- ähnliche Abbindezeiten erreichen f x»/ie die schneller
ci^bindsnden Mischungen „
Zii einem bevorzugten System schließt sich an die Befüllung
sinos Kastens unter Verwendung von Druck und Unterdruck
entsprechend dein, ersten Aspekt der Erfindung die Abbindung
dar I-Iischung in dem Kasten unter Aufrechterhaltung des
U;.:terdrückes gemäß den zweiten Aspekt der Erfindung an.
Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsh
nfuhr^ng des Verfahrens dienenden Vor= |
0 b >■ c ^ / / υ 4 -i J
? P 1 Q R -J
it, W S V* *J £. Sj
Fig0 1 eine schematische Seitenansicht einer I
Vorrichtung zur Herstellung von Gießereij-
formen oder -kernenj
Fig. 2 schematische Seitenansicht der Vorrichtung in Anordnung bei einer automatischen
Anlage%
Fig« 3 schematische Aufsicht gemäß Fig0 2„
Eine kaltabbinöende Mischung aus Sandff einem Binder und einem
Katalysator mit einer relativ langsamen Abbindezeit wird in einem Mischer 5O17 wie er beispielsweise in der GB-Patentanmeldung
1051651 beschrieben ist e gemischt c Nach erfolgter
Mischung wird diese in einen Vorratsbehälter 10 gemäß Figur 1 eingegeben? der in seinem unteren Bereich ein
j Schiebeventil 11 besitzt0 Unterhalb des Vorratsbehälters 10 isi
eine Blas- oder Schießkamraer 12 mit einem Auslaßventil 13 |
angeordnet. Eine Druckluftleitung 14 mit einem druckabhängigen
Schalter IS5, einem Ventil 16 e einem Reservoir 17 und einem
Druckregler 13 steuert die Luftzufuhr zur Blaskammer 12 ΰ
wie später beschrieben wirdc Bin Kern- oder Formkasten 19
ist unterhalb der Kanaier 12 angeordnet uaö Ιι&νύΛ durch eine
Koiben-Zylinderanordnung 20 in dichtende Snlace ar; ä@r untere«
R L 7 / Π
Oberfläche ö.es Auslaßventils 13 gehalten werden. Mit dem
eine Entlüftungsbohrung 21 besitzenden Kasten 19 ist eine Saugleitung 22 verbunden rait einem Unterdruckschalter 23P einem Ventil 24F einem Reservoir 25 und einer Vakuumpumpe
eine Entlüftungsbohrung 21 besitzenden Kasten 19 ist eine Saugleitung 22 verbunden rait einem Unterdruckschalter 23P einem Ventil 24F einem Reservoir 25 und einer Vakuumpumpe
Wenn beim. Bet rieb die Blaskammer 12 mit der Sandraischung
gefüllt istp wird ein Kernkasten 19 mit der Unterseite
des Auslaßventils 13 in dichtendem Eingriff gebracht, und der Ventilschieber 11 geschlossen. Das Ventil 24 wird geöffnet und verbindet den Kasten 19 mit der Vakuumpumpe 26 als ünterdruckquellep um in dem Kasten 19 ein Vakuum herzustellen« Wenn ein ausreichendes Vakuum in dem Kasten 19 erreicht. XSt5. beispielsweise bei SO bis 70 cm Quecksilbersäule c schließt der Unterdruckschalter 23 das Ventil 24
und öffnet das Ventil 16. Bei Erreichen eines vorbestimmten Druckes in der Kammer 12 öffnet der Druckschalter 15 das
Ventil 13, so daß die Sandmischung in a<an Kasten 19 eintritt. Wenn der Kasten IS gefüllt ist, wird über das Ventil 16,
das ein Dreiwegeventil istff die Kammer 12 zur Atmosphäre hin entlüftete Nachdem das Vakuum sehn Sekunden lang auf= rechten:eilten istP wird das Ventil 13 geschlossen und die Kolben^ylinäeranordruziig 20 betätigte vsa den Kasten IS \?on der üHt^rseite äes "eatils 13 zu lösen0
des Auslaßventils 13 in dichtendem Eingriff gebracht, und der Ventilschieber 11 geschlossen. Das Ventil 24 wird geöffnet und verbindet den Kasten 19 mit der Vakuumpumpe 26 als ünterdruckquellep um in dem Kasten 19 ein Vakuum herzustellen« Wenn ein ausreichendes Vakuum in dem Kasten 19 erreicht. XSt5. beispielsweise bei SO bis 70 cm Quecksilbersäule c schließt der Unterdruckschalter 23 das Ventil 24
und öffnet das Ventil 16. Bei Erreichen eines vorbestimmten Druckes in der Kammer 12 öffnet der Druckschalter 15 das
Ventil 13, so daß die Sandmischung in a<an Kasten 19 eintritt. Wenn der Kasten IS gefüllt ist, wird über das Ventil 16,
das ein Dreiwegeventil istff die Kammer 12 zur Atmosphäre hin entlüftete Nachdem das Vakuum sehn Sekunden lang auf= rechten:eilten istP wird das Ventil 13 geschlossen und die Kolben^ylinäeranordruziig 20 betätigte vsa den Kasten IS \?on der üHt^rseite äes "eatils 13 zu lösen0
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*-» 7 ·—
In diesem Zeitpunkt ist die Befüllung des Kastens vollzogen,
in dem Kasten wird jedoch das Vakuum aufrechterhalten, um.
die Abbinde- oder Aushärtezeit des Kernes oder der Form zu verkürzen. Dies kann beispielsweise erreicht werden durch
Anordnung einer Drehvorrichtung, wie sie in den Figuren
2 und 3 gezeigt ist. Der Drehtisch 27 besitzt ein Unterdruck-
oder Vakuumsystem 28P das mit Armen versehen ist, clie an
eine Anzahl von Kernkasten angeschlossen sind, die auf dem Tisch angeordnet sind. Das System 28 ähnelt dem System gemäß
Figur 1, Hachdem die Befüllung vollsogen ist, wird eier Tisch
27 auf die nächstfolgende Station geführt, in der das Vakuum in dem Kern» oder Formkasten aufrechterhalten wird, und
Außenluft oder beispielsweise auf 27°C erwärmte Luft wird
hierbei durch die Mischung hindurchgeführt,, Nachdem mehrere
Stationen durchschritten sind, während der Unterdruck im Kasten aufrechterhalten wird durch die verschiedenen
Arme des Systems 28, die mit dem Tisch umlaufen, ist der
Kern oder die Form fertig; das Vakuum wird abgeschaltet und der Kern oder die Form entweder mechanisch oder von Hand
abgenommen. Der Gesamte Arbeitskreislauf ist damit beendet.
Anstelle des Drehtisches zur Aufrechterhaltung des Unterdruckes während der.Abbindeperiode kann auch eine Reihenanordnung
vorgesehen werdenf ©der die Kern« oder Formkästen können auf
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oder
einer Bank auf dem Boden während einer bestimmten Abbindezeit
abgestellt werden»
Durch die Anwendung von Unterdruck bei chemisch gebundenem
Sand erreicht der Kern oder die Form die erforderliche Festigkeit in wesentlich kürzerer Zeit als bei normaler
Ahbindung oder Aushärtung unter atmosphärischen Bedingungen,
Hieraus folgt, daß bei Anwendung der Erfindung der Kern oder die Form nach kürzerer Zeit aus dem Kasten entnommen
"/erden kannp da der Prozeß der bekannten kalten Abbindung
oder Aushärtung wesentlich beschleunigt wird.
T~--ir-ah die Erfindimg werden die folgenden weiteren Vorteile
1) es fällt weniger Abfallmaterial an, da lediglich das für einen Kern oder eine Form erforderliche
Material verwendet wird,
2) Die Entlüftung oder Luftabfuhr ist beschränkt auf diejenige^, die zur Erzielung des Vakuums erforder
lich ist.
9 -
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3) Es können verschiedene Kerne oder Formen aus einer Charae der Blas« oder Schießkammer
hergestellt werden aufgrund der Benutzung einei
vergleichsweise langsam anbindenden oder aushärtenden chemisch gebundenen Sandmischung0
4) Es können Kern- oder Formkästen schwächerer Konstruktion verwendet werden, da das Vakuum
das Einfließen der Sandmischung in den Kasten unterstützt, so daß ein geringerer Druck bei
Eingabe der Mischung in den Kasten verwendet werden kann,
5) Bei der niedrigeren Fallgeschwindigkeit ergibt sich eine geringere Abnutzung des Kern- oder
Formkastens,
6) Es bestehen keine Probleme aufgrund falscher Luftabfuhr, die bei der Herstellung der Kerne
und Formen zu Ausschuß führen,
7} Das erfindungsgemäße Verfahren ist zur Herstellung kompliziert gestalteter Kerne und
Formen geeignet„
- 10 -
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- ίο -
8) Die Druck-Saug-Befüllunq- kann mit gleichen
Vorteilen bei jeder Methode zur Herstellung von Kernen oder Formen durch Einblasen oder Einschießen
der Sandmischung angewendet werden«
- 11 -
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Claims (1)
- 2819529- li -AnsprücheVerfahren zum Füllen einer Gießereiform oder eines Kernkastens mit einer Formmischung auf Sandbasis, dadurch geken η zeichnet , daß die Mischung in den Form- oder Kernkasten unter Druck eingegeben wird, und daß gleichzeitig der Form- oder Kernkasten mit einem Unterdruck oder Vakuum beaufschlagt wird,2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mischung eine kaltabbindende Mischung aus Sand mit einem Binder und einem Katalysator verwendet wird,3, Verfahren nach Anspruch 1 oder 2f dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung in den Form- oder Kernkasten eingeblasen wird,4, Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Füllen des Form- oder Kernkastens in dem Kasten ein Vakuum erzeugt wird.12609847/0333Verfahren nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuum in dem Form- oder Kernkasten während und nach der Eingabe der Mischung aufrechterhalten wird6, Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet ( daß der Unterdruck in dem Formoder Kernkasten während des Abbindens oder der Aushärtung der Mischung aufrechterhalten wird,7« Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingabe der Mischung in den Form- oder Kernkasten unter Druck dienende Füllvorrichtungen und der ERzielung eines Unterdruckes in dem Form- oder Kernkasten während des Füllvorganges dienende Saugvorrichtungen vorgesehen sind,8, Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllvorrichtungen der Einführung der Mischung in den Form- oder Kernkasten dienende Blasvorrichtungen aufweisen.- 13 -09 84 7/03339. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8„ dadurch gekennzeichnet, daß der Form- oder Kernkasten gegenüber den Füllvorrichtungen abdichtbar ist zur ERzeugung eines Vakuums in dem Form- oder Kernkasten,609847/0333
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| DE19762619528 Pending DE2619528A1 (de) | 1975-05-01 | 1976-04-29 | Verfahren und vorrichtung zum fuellen von giessereiformen oder kernkaesten mit einer formmischung auf sandbasis |
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