DE2203621B2 - Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen von MaterialbahnenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B13/00—Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
- F26B13/10—Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
- F26B13/14—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
- F26B13/145—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning on the non-perforated outside surface of which the material is being dried by convection or radiation
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Description
Zum Trocknen von Materialbahnen, z. B. Papier- oder Textilbahnen, die über verschieden angeordnete geheizte
oder ungeheizte Zylinder laufen, benutzt man Trockenhauben, die wenigstens einen Zylinder teilweise
umschließen oder über einem geraden Teil der Materialbahn angeordnet sind und von denen man auf
die Bahnoberfläche ein Trocknungsmedium bläst, dieses wieder nach gewissem Abstand, sobald es eine gewisse
Feuchtigkeit von der Bahn abgenommen hat, absaugt und damit die Materialbahn entfeuchtet. Das Trocknungsmedium
hat eine Temperatur von 120° bis 500° C. Für den Temperaturbereich bis ca. 1600C benutzt man
als Trocknungsmedium Heißluft, die durch dampfbeheizte Wärmeaustauscher erhitzt wird. Für den
Temperaturbereich von 160° bis 500° C benutzt man als Trocknungsmedium ein Gemisch von Luft und Abgasen,
die bei der Verbrennung von Erdgas, Stadtgas oder Heizöl leicht in Brennern oder Brennkammern entstehen.
Eine gewisse Menge des Trocknungsmediums bewegt sich im Kreislauf und ein Teil wird abgeführt und
durch Frischluft ersetzt.
Die Anordnung der einzelnen Teile der Trockenanlage kann verschieden sein. Meist umfaßt sie mindestens
einen Ventilator für das im Kreislauf sich bewegende Trocknungsmedium, mindestens einen Wärmetauscher
oder einen Brenner oder eine Brennkammer mit einer angeschlossenen Mischkammer und mindestens eine
Druck- und Saugkammer, weiter einen Ventilator zur Zufuhr der Frischluft und einen für die Abfuhr eines
Teils des Trocknungsmediums. Dabei ist oft zwischen der Abfuhr des Trocknungsmediums und der Zufuhr der
Frischluft ein Wärmetauscher zur Rückgewinnung der Wärme eingegliedert, die das abgeführte Trocknungsmedium enthalten.
Von einer Druckkammer, die unmittelbar über der zu trocknenden Bahn angeordnet ist, wird das Trocknungsmedium durch eine mit Kanälen versehene Platte auf die
Bahn geblasen. Von der Bahnoberfläche wird dann das Trocknungsmedium mit Hilfe größerer Saugöffnungen
oder Schlitze in eine Saugkammer geführt. Das Trocknungsmedium wird durch die Feuchtigkeitsaufnahme
abgekühlt Die Wiedererhitzung des Trocknungsmediums einschließlich der Frischluft findet
entweder in mindestens einem z.B. durch Dampf beheizten Wärmetauscher oder in mindestens einer
Brennkammer bzw. mit Hilfe mindestens eines Brenners und einer anschließenden Mischkammer statt Die
Brennkammer oder die Brenner mit den Mischkammern können entweder auf der Trockenhaube angebracht
werden oder getrennt neben der Trockenhaube stehen. Im letzteren Fall ist es notwendig, das Trocknungsmedium
mit Hilfe von Rohrleitungen der Trockenhaube zuzuführen und von dieser auch wieder abzuführen.
Dabei muß dafür gesorgt werden, daß das Trocknungsmedium gleichmäßig in der Druckkammer und damit
auch an die Kanäle zum Ausblasen des Trocknungsmediums verteilt werden.
Die Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen, insbesondere Papier-,
Karton- oder Textilbahnen, bei der das Trocknungsmedium, z. B. Heißluft, über in eine Druckkammer
mündende Kanäle, deren Achsen unter einem von 90° abweichenden Winkel entgegen der Bewegungsrichtung
der Materialbahnen geneigt angeordnet sind, der Materialbahn zuführbar ist und Saugöffnungen zur
Abfuhr des Trocknungsmediums aus dem Raum oberhalb der Materialbahn vorgesehen sind.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DT-PS 10 41 455 bekannt. Dort ist jedoch nur ein Teil
der Kanäle entgegen der Bewegungsrichtung der Materialbahn geneigt angeordnet, während der restliche
Teil in Bewegungsrichtung der Materialbahn geneigt angeordnet ist. Weitere Vorrichtungen ähnlieher
Art mit geneigten Kanälen sind beispielsweise aus der DT-PS 1 48 824 und der DT-PS 16 29 124 bekannt
Ferner ist es auch bekannt, die Achsen aller Kanäle senkrecht zur Materialbahn anzuordnen.
Sind die Kanäle entgegen der Bewegungsrichtung der Materialbahn geneigt angeordnet, so wird der größte
Teil des auf die Bahnoberfläche auftreffenden Strahls in eine der Bahnbewegung entgegengesetzte Richtung
umgelenkt, jedoch nur ein kleiner Teil (abhängig von der Größe des Neigungswinkels) in die Richtung der
Bahnbewegung. Dadurch wird im Vergleich zu Kanälen mit zur Bahnoberfläche senkrechter Achse ein verbesserter
Wärmeübergang auf die Materialbahn erzielt, weil sich das Trocknungsmedium mit größerer Relativgeschwindigkeit
über die Bahn bewegt.
so Die Zahl der hintereinander folgenden Kanäle kann dabei willkürlich sein. Die höchste Zahl ist bei
schlitzförmiger Ausbildung der Kanäle dadurch gegeben, daß die Summe aller Schlitzbreiten kleiner sein
muß als die Entfernung der Platte von der Bahnoberfläehe.
Die Praxis hat aber gezeigt, daß auch die bekannten Vorrichtungen mit entgegen zur Bewegungsrichtung
der Materialbahn geneigten Kanälen bezüglich ihrer Leistungen höheren Ansprüchen nicht gerecht werden.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Strömungsverhältnisse zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils zwischen einer Saugöffnung und dem ersten
der auf die Saugöffnung folgenden, von der Saugöffnung
weg gerichteten Kanäle ein ebenfalls mit der Druckkammer in Verbindung stehender Sperrkanal mit
senkrecht zur Materialbahn verlaufender Achse angeordnet ist.
Der Sperrkanal bildet nun zwischen den Saugöffnungen
einerseits und dem ersten Blaskanal andererseits eine Luftschürze, die ein vorzeitiges Wiederabsaugen
des Trocknungsmediums, das gerade über dem ersten schräg verlaufenden Kanal eingeblasen wurde, verhindert.
Die Luftschürze begünstigt demgegenüber das Absaugen des Trocknungsmediums, das aus den
vorgeschalteten schrägen Blaskanälen eingeblasen worden ist
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Sperrkanal wie die Kanäle j]s Schlitz in einer Platte ausgebildet ist,
dessen in der Plattenebene verlaufende Längsachse mit der Bewegungsrichtung der Bahn einen Winkel von 90°
einschließt Durch diese Anpassung des Sperrkanals an die übrigen Kanäle sowie durch deren Ausrichtung wird
die beste Luftschürzenwirkung unter gleichzeitig günstigen Betriebsbedingungen erzielt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Trocknen von MateriaJbahnen,
Fig.2 eine Draufsicht auf eine die Druckkammer gegen die Materialbahn abschließende Platte mit
Blaskanälen gemäß der Erfindung,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie VH-VII in Fig.2 mit ebener oder verebneter zylindrisch gekrümmter
Platte.
In F i g. 1 ist mit 20 eine Trockenhaube bezeichnet die aus zwei gleichen oder ähnlichen Hälften besteht. In
jeder Hälfte ist mindestens ein Ventilator 17, eine Brennkammer 16, eine Vorkammer 10, mindestens eine
Druckkammer 9, eine Platte 5 mit Blaskanälen, weiter Saugöffnungen 6 und eine Saugkammer 18 vorgesehen.
Das Trocknungsmedium strömt aus dem Ventilator 17 in die Brennkammer 16, wo sich ein Teil an dem
Verbrennungsprozeß beteiligt und sich teilweise mit den Abgasen vermischt. Die Gase strömen dann weiter in
die Vorkammer 10, wo sie sich weiter mischen. Der vom Ventilator 17 kommende Gasstrahl breitet sich aus, bis
er auf eine Prall- bzw. Umlenkwand 12 trifft. Hier wird der Strahl abgelenkt und dabei gründlich durchmiscnt
und auf die ganze Breite der Druckkammer 9 gut ausgebreitet. Der Übertritt des Trocknungsmediums
von der Vorkammer 10 in die Druckkammer 9 erfolgt durch einen quer zur Materialbahn 7 verlaufenden,
insbesondere in einer horizontalen Ebene liegenden Durchiat?. 11, der durch die senkrecht zur Ebene des
Durchlasses verlaufende Prall- oder Umlenkwand 12 begrenzt ist. Aus der Druckkammer 9 bläst dann das
Trocknungsmedium durch Kanäle 1, 2, 3, 4 (F i g. 2 und 3) in der Platte 5 auf die Oberfläche der zu trocknenden
Bahn 7 (Fig. 3). Zwischen der Platte 5 und der Bahn 7,
die auf dem Trockenzylinder 19 liegt, ist meist eine Entfernung von 10 bis 50 mm vorhanden. Aus dem
Raum zwischen der Platte 5 und der laufenden Bahn 7 wird das befeuchtete und abgekühlte Trocknungsmedium
durch größere Saugöffnungen 6 bzw. Saugrohre oder -schlitze in die Saugkammer 18 abgeführt.
Der Durchmesser der Saugöffnungen bzw. die Länge der Schlitze beträgt 20 bis 150 mm oder diese können
durchlaufend sein. Von hier aus strömt ungefähr 90% zurück in den Kreislauf un 10% wird abgeführt,
meistens in eine Wärmerückgewinnungsanlage, wo man u. a. auch die Frischluft erwärmt, mit der man diese 10%
wieder ersetzt. Diese Frischluft kann man auch als Verbrennungsluft verwenden.
Die Vorkammer 10 dient dazu, eine gleichmäßige Verteilung des Trocknungsmediums in u'er Druckkammer
9 sicherzustellen. In allen Fällen wird die Vorkammer 10 solange ausgeführt, daß die Strömung an
der Prall- oder Umlenkwand 12 nach der Breite möglichst gleichmäßig ist, um eine gleichmäßige
Temperatur und Geschwindigkeit der Strömung zu erzielen. Die ganze Trockenhaube 20 kann der Breite
nach in Sektionen geteilt und im Baukastensystem zusammengestellt werden. Für jede Sektion ist dann der
erwähnte Kreislauf selbständig, wenn auch die einzelnen Sektionen gegenseitig verbunden sind. Das hat den
Vorteil, daß bei Ausfall einer Sektion die anderen Sektionen bei verringerter Geschwindigkeit der Bahn
ihre Funktion übernehmen können, besonders wenn die Prall- oder Umlenkwand 12 weit genug von der
Mündung des Ventilators 17 oder der Brennkammer 16 entfernt ist, so daß die Strömung genug Zeit und Raum
hat, sich in allen Sektionen der Druckkammer gleichmäßig auszubreiten.
Zur Abdeckung des von der Vorkammer 10 zu den Druckkammern 9 führenden Durchlasses 11 können
Klappen oder Schieber vorgesehen werden. Die Klappen 13 (F i g. 1) sind um eine quer zur Materialbahn
7 verlaufende Achse 14 schwenkbar gelagert und aus einer Stellung, in der sie im wesentlichen parallel zum
und im Abstand vom Durchlaß 11 angeordnet sind, in eine Stellung bewegbar, in der sie senkrecht zum
Durchlaß 11 und mit ihrem von der Schwenkachse 14 abliegenden Rand im Bereich der von der Prallwand 12
abliegenden Kante 15 des Durchlasses 11 liegen.
Bei bisher üblichen Konstruktionen war die Platte mit Kanälen versehen, welche ungefähr einen Durchmesser
von V6 der Entfernung der Platte von der Materialbahn
haben und deren Achsen alle miteinander entweder senkrecht zur Materialbahn gerichtet oder entgegen der
Bewegungsrichtung (CR)der Materialbahn geneigt sind.
Gemäß der Erfindung verläuft jedoch nur die Achse des auf eine Saugöffnung 6 folgenden Sperrkanals 8
senkrecht zur Materialbahn, während die übrigen Kanäle 1 —4 von der Saugöffnung 6 weggerichtet sind,
wie in F i g. 3 gezeigt ist. Der Sperrkanal 8 bildet zwischen der Saugöffnung 6 einerseits und dem
nächstfolgenden, schrägen Kanal 1 andererseits eine Luftschürze, die ein vorzeigtiges Absaugen des Trocknungsmediums,
das gerade erst über den Kanal 1 eingeblasen wurde, verhindert.
Wie aus Fig.2 insbesondere hervorgeht, können die
Kanäle 1—4 mit dem Sperrkanal 8 als Schlitz in der Platte 5 ausgeführt sein, dessen in der Plattene:bene
verlaufende Längsachse mit der Bewegungsrichtung (R) der Bahn 7 einen Winkel von 90° einschließt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen, insbesondere Papier-, Karton- oder Textilbahnen,
bei der das Trocknungsmedium, z. B. Heißluft, über in eine Druckkammer mündende Kanäle, deren
Achsen unter einem von 90° abweichenden Winkel entgegen der Bewegungsrichtung der Materialbahn
geneigt angeordnet sind, der Materialbahn zuführbar ist und Saugöffnungen zur Abfuhr des Trocknungsmediums
aus dem Raum oberhalb der Materialbahn vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwischen einer Saugöffnung (6) und dem ersten der auf die
Saugöffnung (6) folgenden, von der Saugöffnung (6) weg gerichteten Kanäle (1 bis 4) ein ebenfalls mit der
Druckkammer (9) in Verbindung stehender Sperrkanal (8) mit senkrecht zur Materialbahn (7) verlaufender
Achse angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrkanal (8) wie die Kanäle (1,2,
3, 4) als Schlitz in einer Platte (5) ausgebildet ist, dessen in der Plattenebene verlaufende Längsachse
mit der Bewegungsrichtung (R) der Bahn (7) einen Winkel von 90° einschließt (F i g. 2).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2203621A DE2203621C3 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2203621A DE2203621C3 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2203621A1 DE2203621A1 (de) | 1973-08-02 |
| DE2203621B2 true DE2203621B2 (de) | 1978-09-21 |
| DE2203621C3 DE2203621C3 (de) | 1979-05-17 |
Family
ID=5834088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2203621A Expired DE2203621C3 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Materialbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2203621C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386280B (de) * | 1985-08-09 | 1988-07-25 | Andritz Ag Maschf | Trockneranordnung mit einer trockenhaube, insbesondere duesenhaube |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19841768A1 (de) * | 1998-09-11 | 2000-03-16 | Voith Sulzer Papiertech Patent | Trockenpartie |
| DE19934487B4 (de) * | 1999-07-22 | 2004-04-29 | Systronic Systemlösungen für die Elektronikindustrie GmbH | Durchlauftrockner für Platten oder Bahnen |
| EP1072722B1 (de) | 1999-07-27 | 2004-12-01 | Voith Paper Patent GmbH | Trockenpartie |
| DE102011005101A1 (de) * | 2011-03-04 | 2012-09-06 | Karl Mayer Textilmaschinenfabrik Gmbh | Textilbehandlungsmaschine und Verfahren zum Trocknen textiler Strukturen |
| DE102018110824B4 (de) * | 2018-05-04 | 2022-02-10 | Heraeus Noblelight Gmbh | Verfahren zum Trocknen eines Substrats sowie Lufttrocknermodul zur Durchführung des Verfahrens sowie Trocknersystem |
-
1972
- 1972-01-26 DE DE2203621A patent/DE2203621C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386280B (de) * | 1985-08-09 | 1988-07-25 | Andritz Ag Maschf | Trockneranordnung mit einer trockenhaube, insbesondere duesenhaube |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2203621C3 (de) | 1979-05-17 |
| DE2203621A1 (de) | 1973-08-02 |
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