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DE2203360A1 - Ofenwagen - Google Patents

Ofenwagen

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Publication number
DE2203360A1
DE2203360A1 DE19722203360 DE2203360A DE2203360A1 DE 2203360 A1 DE2203360 A1 DE 2203360A1 DE 19722203360 DE19722203360 DE 19722203360 DE 2203360 A DE2203360 A DE 2203360A DE 2203360 A1 DE2203360 A1 DE 2203360A1
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DE
Germany
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kiln car
support elements
car according
protection layer
area
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722203360
Other languages
English (en)
Other versions
DE2203360C3 (de
DE2203360B2 (de
Inventor
Noel Barsby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gibbons Brothers Ltd
Original Assignee
Gibbons Brothers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gibbons Brothers Ltd filed Critical Gibbons Brothers Ltd
Publication of DE2203360A1 publication Critical patent/DE2203360A1/de
Publication of DE2203360B2 publication Critical patent/DE2203360B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2203360C3 publication Critical patent/DE2203360C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/12Travelling or movable supports or containers for the charge
    • F27D3/123Furnace cars
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/17Amines; Quaternary ammonium compounds
    • C08K5/18Amines; Quaternary ammonium compounds with aromatically bound amino groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K15/00Anti-oxidant compositions; Compositions inhibiting chemical change
    • C09K15/04Anti-oxidant compositions; Compositions inhibiting chemical change containing organic compounds
    • C09K15/16Anti-oxidant compositions; Compositions inhibiting chemical change containing organic compounds containing nitrogen
    • C09K15/18Anti-oxidant compositions; Compositions inhibiting chemical change containing organic compounds containing nitrogen containing an amine or imine moiety
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
    • C10M3/00Liquid compositions essentially based on lubricating components other than mineral lubricating oils or fatty oils and their use as lubricants; Use as lubricants of single liquid substances

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Description

PATENTANWALT BODE · 4033 HÖSEL · POSTFACH - TELEFON 02102-61701 · TELEX 8585166
F 1 - 32
GIBBONS BROTHERS LIMITED
Lenches Bridge, Brierley Hill, in the County of Staffords England
Ofenwagen
Die Erfindung betrifft vex'fahrbare Tragevorrichtungen, die gemeinhin als Ofenwagen bekannt sind« Diese Ofenwagen können in einen Brennofen oder eine ähnliche beheizte Anlage eingefahren werden und dienen zum Tragen einer Ladung von keramischem Brenngut, das in dem Ofen einer Hitzebehandlung unterzogen werden soll.
Die bekannten Ofenwagen weisen ein Untergestell auf, das mit Rädern versehen ist» die auf einem in dem Brennofen angeordneten Gleis laufen., Oberhalb des Untergestelles ist ein Obergest&ll angeordnets des.:-an nach oben gewandte Fläche zum Tragen des Brenngutes dient * Die bekannten Ofenwagen weisen weiterhin ein in ihrem Überteil angeordnetes Zwischendeck auf, das als Wärme-schutzechicht -/,wischen der Heizzone, in der das Brenngut sich während des Brerm vorganges befindet, und »■!«κι Wägünunt«':-g<2i;tff 1I dient. Hierdurch soll erreicht werden, daß die Umgebur.^»Viäingvmgeri für die gegeneinander beweglichen Feile dtss Ofenwii,/.-ins wie Räder, Lagesr etc, erträglich bleiben und daß das Untergestell, des Ofenwagens aus normalen Flußstahlträgöi'n od^i: gleichartigen Bauelementen hergestellt werden kann., Weiterhin ha*: ;ias Zwischendeck die Funktion
209834/0727 BADORiG1NAL
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eines Lastübertragungser'emen'reS;, das die Läse des Brenngutes sowie d&r'i^nj.gan Vriie. do3 Wagonss die; oberhalb des Zwischendeckes angeordnet: sindj auf das Wagenuntergestell überträgtc
Um eine stabil dimensionierte Plattform zu erhalten, auf der die oberen Teile df-s Wagens abgestützt werden können, und um die erforderliche strukturelle Festigkeit zu erzielen, weist das Zwischendeck normalerweise eine relativ massive Konstruktion auf. Es kann beispielsweise einen Umfangsrahmen aus vorgebrannten Blöcken eines geeigneten keramischen Materials aufweisen, der ein Mittelstück aus eingegossenem keramischem Material umfaßte In einigen Fällen kann das Mittelstück eine Schicht aus losen Teilchen einschließen.
Der Wagenoberteil ist gewöhnlich aus nebeneinander angeordneten Balken aufgebaut, die auf die nach oben weisende Fläche des Zwischendeckes aufgelegt sind und deren Oberseiten gemeinsam die Auflagefläche für das Brenngut bilden? Oft ist mehr als eine Lage solcher Balken vorg>;f»<iihsn9 wobei die Balken aufeinanderfolgender Lagen ki»eu sweise angeordnet: sind Xn einigen Fällen weist der Wagenober'teiL auch r^hältnismäßig dickwandige Stützelemente auf, derer? Quer ΐυ·ιο lt,t cim oberen und unteren Ende aufgeweitet .l·..!:. Die si. S cutxelsueni e sfcüiraen sich mit ihrem unteren End9 auf dein Zwischendeck ab und tragen mit ihrem oberen Ende eine PJat;tfoiin? ULe das E.i'snngut aufnimmt.
Alternativ if;t bei einem iH;<-iii«age-i ύζ ν genannten Art vorgeschlagen worden, sin ZwisaheiKli<;k vo ,.-,M-.sahen ? chs* aus einem Metallkasten besaht, der "Isoliermaterial enthält. Der Wagenoberteil weist auch in diesem Falle eine Reihe von sich nach oben erstreckenden Stützelementen auf, die mit ihren unteren
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Enden auf dem das Zwischendeck bildenden Metallkasten aufstehen und mit ihren r<bi·■:.:>■ en Enäexi eine Plattform für das Brenngnt ;, ragen.
Diese bekannten Konstruktionen haben eine Reihe von Nachteilen»
Einer der Hauptnaohteile besteht darin, daß die Konstruktion bzw. der Aufbau des Wagenoberteiless d^h» also des Zwischendeckes und des Obergestelles, ein erhebliches Materialgewicht bedingen, so daß notwendigerweise die vom Wagenoberteil absorbierte Wärmemenge erheblich ist» Diese Wärmemenge ist bei den bekannten Ofenwagen der vom Brenngut absorbierten Wärmemenge in etwa gleich groß» oder sogar größer ο
Bei schnellen Brennzyklen? bei denen die normale Verweilzeit des Brenngutes im Ofen nur etwa eine Stunde beträgt, kann sich bei Verwendung der herkömmlichen Ofenwagen die Erhitzung des ßrenngutes auf die erforderliche Temperatur erheblich ver~ zögern* Darüber hinaus gehart große Wärmemengen verloren, wenn der Ofenwagen aus» dem Ofen heraus gefahren wird und die vom Wagenoberteil g*. speicherte Wärmemenge nutzlos abgegeben wird-
Es ist Aufgabe uev Erfindungs einen verbesserten Ofenwagen de.;:' genannten Art au schaffen $ bei dem diese Nachteile vermieden werden<
Gegenstand der Erfindung ist ein Ofenwagen mit einem mit Rädern versehenen Untergestell und einem über dem Untergestell angeordneten Obergestell, das eine Wärmeschutzschicht aufweist, durch die sich Stützelemente erstrecken, die ein zum Tragen des Brenngutes dienendes Oberdeck unterstützen,
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BAD ORfGfNAL
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wobei sich dieser Ofenwagen dadurch kennzeichnet, daß die Stützeiemente an ihren unteren Enden mit auf dem Untergestell angeordneten und vertikal verlaufenden lcomplementären Aufnahmeelementen in Verbindung stehen, die den Stützelementen einen festen seitlichen Halt geben»
Dadurch, daß die Stützelemente direkt mit dem Untergestell des Ofenwagens verbunden sind, können die Stützelemente, das Oberdeck und das darauf aufliegende Brenngut nach allen Seiten hin den erforderlichen Halt erhalten, ohne daß die Wärmeschutzschicht dabei eine tragende oder stützende Funktion zu übernehmen braucht» Die Wärmeschutzschicht dient also ausschließlich zur Wärmeisolierung und kann dementsprechend aus Schichten aus sehr leichten Materialien aufgebaut werden. Hierdurch ist es möglich, die Masse der im Wagenoberteil enthaltenen Materialien im Vergleich zu den Oberteilen herkömmlicher Ofenwagen erheblich herabzusetzen» Dementsprechend ist der Ofenwagen gemäß der Erfindung insbesondere zur Verwendung an Brennöfen mit schnell aufeinanderfolgenden Brennzyklen geeignet.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. 1 einen Ofenwagen gemäß der Erfindung in Seitenansicht und teilweisem Längsschnitt»
Fig. 2 einen Querschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Ofenwagen,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den Ofenwagen bei fortgelassenem Oberdeck,
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Abschnitt eines Längsschnittes durch zwei aneinanderstoßende
Ofenwagen,
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Fig, 5 eine Aufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform der Abdeckung der Wärmeschutzschicht und
Figo 6 in vergrößertem Maßstab eine Aufsicht auf einen Teil des Oberdeckes des Ofenwagens zeigen.
Der in der Zeichnung dargestellte Ofenwagen weist ein Untergestell 10 auf, das aus einem Rahmen oder einer Plattform besteht, die einen Satz rechteckiger Längsträger 11 aufweist, die mit Abstand parallel zueinander angeordnet sind und auf denen ein Satz von mit Abstand zueinander angeordneten Querträgern 12 aufliegt, die mit den Längsträgern 11 verschweißt sind. Das sich hierbei ergebende Gitter wird von einem Außenrahmen umgeben, der sich aus Längsträgern /und Querträgern IH zusammensetzt o
Das Untergestell 10 weist weiterhin Achsen 15 auf, die Flanschräder 16 tragen, die auf in dem Brennofen verlaufenden Schienen laufen, in dem der Ofenwagen verwendet wird,. Die Achsen 15 werden von Lagerböcken 17 getragen, die an den Längsträgern 11 vorgesehen sind.
Alle bisher beschriebenen Teile sind aus einem relativ billigen Material hergestellt, beispielsweise aus Flußstahl,.
Bei Gebrauch des Ofenwagens wird das Brenngut von einem Wagenobergestell getragen, das ein Oberdeck 19 aufweist ο Dieses Oberdeck 19 setzt sich aus einer Vielzahl von dünnwandigen rechtwinkligen Platten 20 aus keramischem Material zusammen, deren Ecken abgeschrägt aiiid.» Infolge der Abschrägung verbleiben zwischen den in einer Ebene angeordneten Platten 20 öffnungen. Die Platten 20 werden von Abdeckplatten 21 unterstützt, die mit rechtwinkligen nach oben ragenden Zapfen 22
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versehen sind, die in die zwischen den Platten 20 verbleibenden öffnungen eingreifen. Durch die Abdeckplatten 21 mit den Zapfen 22 werden die Platten 20 gegen horizontale Verschiebungen festgelegt, wie in Fig., 6 im Detail dargestellt ist.
Das Wagenobergestell waist weiterhin mehrere nach oben ragende Stützelemente 2 3 auf, die als dünnwandige Rohre mit kreis rundem Querschnitt ausgebildet sind und aus keramischem Material hergestellt sind. Die Wanddicke der Stützelemente
2 3 ist so bemessen, daß einerseits die zum Tragen der Last erforderliche Festigkeit gegeben ist und andererseits der Wärmeleitweg vom Wagenobergestell zum Wagenuntergestell einen möglichst kleinen Querschnitt hat, um die zum Wagenuntergestell übergeleitete Wärmemenge möglichst klein zu halten. Der Durchmesser der Rohre liegt zwischen 2,5 und 10 cm, vorzugsweise bei etwa 5 cm, Die Wanddicke liegt zwischen
3 mm und 25 mm, vorzugsweise bai etva 6 mmo
Bei diesen Abmessungen ergibt sich awischen der Querschnittsfläche und der Umfangsflache Ln etwa ein Verhältnis von 0,42» Dieses Verhältnis kann zwischen den Werten 0s3 und 0ä8 variiert veνύαη , wobei jeweils darauf geachtet werden muß, daß sowohl die benötigte Drosselung der Wärmeleitung als auch die notwendige Festigkeit: e.vzIeLt werden.
Selbstverständlich können auch S i: Ucze lernente mit einer anderen Querschnittsform verwendet werden, beispielsweise mit einem kreuzförmigen Querschnitt oder mit einem hohlen rechteckigen Querschnitt, In diesen Fällen wird das Verhältnis zwischen Querschnittsfläche und Umfangsflache vorzugsweise im gleichen Bereich festgelegt, wie bei den bereits oben erwähnten rohrförmigen Querschnitten r
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An ihren unteren Enden sind die Stützelemente mit Hilfe von senkrechten Steckverbindungen befestigt, die entsprechende Komplementärelemente aufweisen und den Stützelementen seitlichen Halt geben. Solche Komplementärelemente können beispielsweise Einsteckhülsen 24 sein, die auf dem Wagenuntergestell angeordnet sind. Diese Einsteckhiilsen 24 können aus Flußstahlblech hergestellt sein und sind auf geeignete Träger aufgeschweißt, beispielsweise auf die Querträger 12»
Die unteren Enden der Stützelemente 2 3 sind mit etwas Spiel in die Einsteckhülsen 24 eingesteckt, wodurch - außer an einigen wenigen Kontaktpunkten - zwischen den Innenflächen der Einsteckhülsen 24 und den Einsteckenden der Stützelemente 23 ein Luftspalt verbleibt, durch den die Oberleitung von Wärme an das Wagenuntergestell zusätzlich eingeschränkt wird»
Besonders ist darauf zu verweisen, daß die Stützelemente 23 leicht aus den Hülsen 24 herausgenommen werden können. Hierdurch ist es auf besonders einfache Weise möglich, die Anzahl der verwendeten Stützelemente je nach der zu tragenden Last zu verändern. Außerdem ist es möglich, auf einfache Weise beschädigte Stützelemente 2 3 auszuwechseln.
Oberhalb des Wagtinuntergestells und dieses überdeckend ist eine Wärmeschutzschicht 25 angeordnete Diese Wärmeschutzschicht 25 ist mit öffnungen versehen, durch die sich die Stützelemente 2 3 erstrecken. Die Wärmeschutzschicht 2 5 wird somit nicht durch die Stützelemente 23 belastet und hat somit keinerlei tragende Funktion für die oberhalb der Wärmeschutzschicht liegenden Teile des Wagenobergestelles oder des darauf aufliegenden Brenngutes. Die Wärmeschutzschicht 25 wird von
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Metallblechen 28 getragen, die auf den Oberkanten der Hülsen 24 aufliegen oder - falls erforderlich - mit den Hülsen 24 verschweißt sind.
Die Wärmeschutzschicht 25 besteht aus mehreren Schichten oder Lagen, von denen die oberste eine Abdeckung 26 bildet, die als dünne Keramikplatte oder feuerfeste Preßfaserplatte ausgebildet ist. Diese Abdeckung 26 hat vorzugsweise eine Dicke von etwa 6 mm, so daß sich für sie ein relativ geringes Flächengewicht ergibt«.
Die in Figo 3 dargestellten Abdeckplatten 26 sind an den Ecken abgeschrägt, um beim Aneinanderlegen der Platten Durchtrittsöffnungen für die Stützelemente 2 3 zu erhaltene Am Austritt der Stitzelemente 2 3 sind kegelstumpfförmige Abdichtmanschetten 26a vorgesehen, die die Stützelemente 23 umgreifen und die öffnungen abdecken. Bei der Ausführungsform gemäß Fig.3 werden für die Abdeckung 26 zwei verschiedene Arten von Abdeckplatten verwendete Bei der Ausführungsform gemäß Figo 5 wird hingegen nur eine einzige Form der Abdeckplatte verwendet, die dort mit 26b bezeichnet ist. Diese Abdeckplatte 26b hat an ihren Kanten zusätzliche V-förmige Ausnehmungen 26c.
Unterhalb der Abdeckung 2 6 sind drei Lagen unterschiedlichen Materials angeordnet, die derart ausgewählt sind, daß sie den auftretenden Temperaturen standhalten. Die erste Lage 27a kann aus keramischen Aluminiumsilikatfasern bestehen, die unter der Bezeichnung 11KOOWOOL" bekannt sind. Dieses Material ist unkomprimiert lose angeordnete Infolge der Zwischenräume zwischen den Fasern hat dieses Material eine besonders
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starke wärmeisolierende Wirkung» In der Lage 27a sind Blöcke 2 7b aus festem keramischen wärmexsolierenden Material angeordnet, die zur Abstützung der Abdeckung 26 dieneno Die zweite Lage 2 7c ist aus Vermiculit in Form einer losen Schüttung aufgebaut. Die dritte Lage 27d besteht aus einem Formstück oder aus Platten, die aus leichgewichtigem Material wie zum Beispiel Kalziumsilikat hergestellt sind» Alternativ kann auch ein kieselgurhaltiges Material verwendet werden, das zum Beispiel unter der Bezeichnung "Skamol N/4" bekannt ist„
Falls es erwünscht ist, kann die als lose Schüttung vorgesehene Lage 27c durch einen Formkörper aus leichgewichtigem wärmeisolierendem Material ersetzt werden,, Hierdurch ist es beim Auswachsein der Stützelemente 23 möglich, die Stützelemente 2 3 herauszuziehen, ohne daß Material durch die öffnungen in der Wärmeschutzschicht 2 5 oder in die Einsteckhülsen 24 verlorengeht .
Die Wärmeschutzschicht 2 5 ist weiterhin mit einem Umfassungsrahmen versehen, der entlang der Seitenbegrenzungen Formsteine 29 und Platten 3o aus wärmeisolier<indem feuerfestem Material aufweist, die auf den äußeren Längsträgern 13 und Querträgern 14 des Untergestells aufliegen.
An einem Ende des Ofenwagens ist an dem Querträger 14 ein wärmeisolierender feuerfester Formstein 31 befestigt, dessen Endfläcne im Profil eine nach oben weisende Stufe aufweist. Am anderen Ende des Ofenwagens ist ein entsprechender Formstein 33 angeordnet, dessen Endfläche im Profil eine nach unten weisende Stufe 34 aufweist» Die Enden der Längsträger tragen Kontaktplat ten 35, bei deren Berührung ein abgestufter Spalt zwiwshen den abgestuft profilierten Flächen der Form-
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steine 31 und 3 3 zweier aufeinanderfolgender Ofenwagen verbleibt.
In der nachfolgenden Tabelle wird das Gesamtgewicht des Obergestelles (d.h. also des Oberdecks 19, der Stilt ze lemente 23 und der Wärmeschutzschicht 25) eines Ofenwagens gemäß der Erfindung mit normaler Grundfläche (etwa 1,83 m χ 2,44 m) dem Gesamtgewicht des Obergestelles eines herkömmlichen Ofenwagens gegenübergestellt:
Ofenwagen^gemäß der Erfindung Bezeichnung Gewicht (kg)
überdeck 19
Abdeckkung 26
Lage 27a
Lage 27b
Lage 27c
Abstützelemente 23
(insgesamt 28 Stück)
Platten 30
(insgesamt 2 Stück)
Formsteine 29
(insgesamt 2 Stück)
Formsteine 31, 33
(insgesamt 2 Stück)
90 45 14 70 62 17
16
16
47 J 77
Herkömmlicher Ofenwagen Bezeichnung Gewicht (kg2
Oberdeck
herkömmliches
Obergestell
aus übereinandergelegten keramischen Blöcken
90
1500
(mindestens)
1590
Die überaus vorteilhafte Reduzierung der Masse und die sich daraus ergebende Verringerung der mit dem Ofenwagen aus dem Ofen abgeführten Wärmemenge wird dadurch erreicht, daß das-
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jenige wärmeisolierende Material, das eine größere Dichte hat, äußerst sparsam, d h, also nur in Form von relativ dünnen Lagen oder Abschnitten wie zum Beispiel in Form der Platten 26 oder der rohrförmigen Abstützelemente 23 verwendet wird. Die erforderliche mechanische Festigkeit und Stabilität wird dadurch erreicht, daß die Stützelemente in besonders geeigneter Weise über die vertikalen Einsteckhülsen 21 direkt am Untergestell des Wagens unterhalb der Wärmeschutzschicht 25, doh„ also in einem Bereich mit relativ niedriger Temperatur, gehaltert sind ο
Die Wärmeschutzschicht 25 braucht das auf dem Oberdeck 19 aufliegende Brenngut nicht zu tragen und braucht die Stützelemente 23 auch nicht gegen seitliche Bewegungen abzustützen. Sie hat also weder eine Tragefunktion noch eine Stabilisierungsfunktion O
Die Wärmeschutzschicht 2 5 ist mit einer harten Außenhaut versehen, die die erforderliche Widerstandsfähigkeit gegen Flammenerosion hat, und ist seitlich von Elementen aus dichtem Material von erheblicher mechanischer Festigkeit umgeben, hat jedoch im Inneren relativ leichte Materialien mit sehr guten Wärmedänimeigenschafteno
Infolgedessen absorbiert dieses Material nur eine verhältnismäßig geringe Wärmemenge= Dies gilt insbesondere im Vergleich mit den Obergestellen von konventionellen Ofenwagen« Aus diesem Grunde ist der Ofenwagen gemäß der Erfindung insbesondere für Brennöfen oder ähnliche öfen geeignet, in denen die Erhitzung in relativ kurzen Zeitzyklen durchgeführt werden soll»
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Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel beträgt die Masse der aus den Lagen 26, 27a, 27b, 27c aufgebauten Wärmeschutzschicht 25 bezogen auf die Flächeneinheit in etwa 0,005 kg/
2
cm . Falls etwas dichtere wärmeisolierende Materialien ver-
2 wendet werden, kann dieser Wert etwa 0,01 kg/cm erreichen. Der durch die Erfindung erreichte technische Fortschritt wird hierdurch nicht berührt*
Patentansprüche:
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Claims (1)

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    Patentansprüche;
    j 1. Ofenwagen mit einem mit Rädern versehenen Untergestell· ι und einem über dem Untergestell angeordneten Obergestell,
    I das eine Wärmeschutzschicht aufweist, durch die sich
    1 Stützelemente erstrecken, die ein zum Tragen des Brenngutes dienendes Oberdeck unterstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (23) an ihren unteren Enden mit auf dem Untergestell (10) angeordneten und vertikal verlaufenden komplementären : Aufnahmeelementen (2Ό in Verbindung stehen, die den
    ι Stützelementen (23) einen festen seitlichen Halt geben.
    i
    : 2. Ofenwagen nach Anspruch 1,dadurch gekenn-
    ■ zeichnet, daß die Wärmeschutzschicht (25) aus leichtgewichtigem nicht tragfähigem Material aufgebaut ist.
    3. Ofenwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
    / gekennzeichnet, daß die Wärmeschutzschicht
    \ (25) im Bereich ihrer oberen und seitlichen Begrenzung
    • durch plattenförmige Bauelemente (26, 30, 31, 33) aus
    : einem Material von relativ großer Dichte abgedeckt ist,
    die den in dem jeweiligen Bereich des Ofens herrschenden
    ! Umgebungsbedingungen standhalten, und im Inneren aus
    ( einem weniger dichten wärmeisolierendem Material besteht
    4. Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3,
    : dadurch gekennzeichnet, daß das auf
    ί die Flächeneinheit bezogene Gewicht der Wärmeschutzschicht
    2 (25) ohne die am Umfang angeordneten Elemente 0,01 kg/cm nicht übersteigt.
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    - II» -
    Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeschutzschicht (25) eine obere Abdeckung (26) aus der Flammenerosion standhaltenden Keramikplatten und eine oder mehrere darunter angeordnete Lagen (27a, 27b, 27c) aus einem Material aufweist, das eine faserige und Zwischenräume belassende Struktur hat»
    Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (23) als dünnwandige Profile aus nichtmetallischem feuerfestem Material ausgebildet sind» wobei die Querschnittsfläche des Profiles im Verhältnis zur Umfangsflache des Profiles klein ist, so daß sich bei hinreichender mechanischer Festigkeit eine sehr geringe Wärmeleitung zu dem Untergestellt (10) des Ofenwagens ergibt.
    Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (23) als dünnwandige Profile aus nichtmetallischem feuerfestem Material ausgebildet sind, wobei das Verhältnis zwischen der Querschnittsfläche des Profiles und der Umfangfläche des Profiles zwischen 0,3 und 0,8 liegt,
    Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (23) lösbar mit den zugehörigen Aufnahmeelementen (21) in Verbindung stehen, derart, daß die Stützelemente (23) zum Austausch nach oben durch die Wärmeschutzschicht (25) hindurch herausziehbar sind.
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    9. Ofenwagen nach Anspruch 8,dadurch gekennz e i c h η e t, daß die Wärmeschutzschicht (25) mindestens im Bereich der DurchtrittsöffnungTfür die Stützelemente (23) aus formhaltendem Material hergestellt ist ο
    10. Ofenwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente (2H) für die Stützelemente (23) als Einsteckhülsen ausgebildet sind ο
    11. Ofenwagen nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeschutzschicht (2 5) auf einer Metallplatte (28) aufliegt, die sich zwischen den Einsteckhülsen (24) im Bereich von deren oberen Enden erstreckt und auf diesen aufliegt oder mit diesen verbunden ist.
    12. Ofenwagen nach den Ansprüchen 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (10) übereinander angeordnet einen Satz von Längsträgern (11) und einen Satz von Querträgern (12) aufweist, wobei die Längsträger (11) und Querträger (12) jeweils mit Abstand zueinander verlaufen und sich mindestens ein Satz von Trägern (z.B. 12) zwischen den Einsteckhülsen (24) erstreckt und diese miteinander verbindet ο
    13. Ofenwangen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Obergestelles nicht-metallische feuerfeste Formstücke (31, 33) vorgesehen sind, die im vertikalen Längsschnitt einander entsprechend abgestufte Profile
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    (32, 3Ό aufweisen, und weiterhin Abstiit ζ vorrichtungen (35, 36) vorgesehen sind, die derart angeordnet sind, daß zwischen den abgestuften Profilen (32, 3U) zweier aneinanderstoßender Ofenwagen ein Spalt verbleibt.
    II/Bo/Ho
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