DE2201740A1 - Einrichtung zum impraegnieren von einer liegend gefuehrten wellpappenbahn - Google Patents
Einrichtung zum impraegnieren von einer liegend gefuehrten wellpappenbahnInfo
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Description
22Q1740
jepa-3 Bui idia
BHS-Bayerische BERG-, HÜTTEN- und SALZWEHKE AG
M ü η ca e η
Einrichtung zum Imprägnieren von einer liegend geführten Wellpappenbahn
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Imprägnieren von
einer liegend geführten Wellpappenbahn mit einer dem einen Längsrand der Wellpappenbahn zustellbaren Auftragsvorrichtung
für das Imprägniermittel und einer dem anderen Längsrand zu stellbaren Saugvorrichtung, wobei die Auftragsvorrichtung
und die Saugvorrichtung höhenbewegliche Abdichtungen für die dazwischen geführte Wellpappenbahn aufweisen.
Bei einer derartigen bekannten Einrichtung wird die Abdichtung
der Längsränder der Wellpappenbahn gegenüber dem Auftragskasten bzw. Saugkasten der Auftragsvorrichtung bzw. Absaugvorrichtung
dadurch erreicht, daß die Unterseite der Wellpappenbahn im Bereich ihres entsprechenden Längsrandes
über eine starre Auflagefläche des Auftrags- bzw. Saugkasten geführt ist, die mit einem elastischen Element belegt sein
kann..Auf die Oberseite des jeweiligen Längsrandes der Wellpappenbahn
wird über eine einstellbare Druckfeder direkt eine Abdichtschiene gepreßt, die an ihrer Unterseite gleichfalls
mit einem elastischen Belag versehen ist. Diese leistenartige Abdioutcchiene ist im Auftrags- bzw. Saugkasten mit dem
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von der Wellpappe abgekehrten Rand zusätzlich dichtend geführt. Diese bekannte Abdichtung stellt sich zwar selbsttätig
auf die Stärke und gegebenen-falls auf Änderungen der
Stärke der Wellpappenbahn ein, Jedoch ist es notwendig, bei dieser bekannten Abdichtung zusätzlich zu der Abdichtung gegenüber
der Wellpappenbahn auch eine Abdichtung gegenüber der Führungsfläche am Auftrags-bzw. Saugkasten vorzusehen.
Außerdem besteht dort das Abdichtelement aus einer Flachschiene, Es ist nur auf sehr aufwendige Weise möglich, sie
an allen Stellen längs der Wellpappenbahn dichtend an die Wellpappenbahn
anzustellen. Man versucht, diese Schwierigkeit durch einen zusätzlichen elastischen Belag auszugleichen. Der
elastische Belag unterliegt aber einer sehr starken Abnutzung. Nachteilig ist bei der bekannten Einrichtung außerdem,
daß Auftrags- und Saugkasten so ausgebildet sind, daß die in ihnen untergebrachten Bauteile nur schwer gewartet werden
können.
Bei einer anderen bekannten Einrichtung zum Imprägnieren einer Wellpappenbahn wird die Abdichtung gegenüber den Längsrändern
der Wellpappenbahn durch elastische Lippen erreicht. Diese Abdichtlippen sind teuer, da infolge der Beanspruchungen
nur teuere Materialien für solche elastischen Abdichtlippen verwendet werden können. Nachteilig ist, daß die Anpreßkraft
solcher elastischer Lippen-Abdichtungen vorgegeben ist und nicht einstellbar verändert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
zum Imprägnieren von einer Wellpappenbahn dahin ghend zu verbessern,
daß die Abdichtung des Auftrags-bzw. Saugkastens gegenüber den zugeordneten Ehgsrändern der Wellpappenbahn wirkungsmäßig
verbessert und konstruktiv vereinfacht wird. Ausserdem soll die Abdichtung so gehalten sein, daß die Auftragsbzw. Saugkästen einen leichten Zugang zu ihrem Inneren ermöglichen,
um die dort befindlichen Bauteile kontrollieren und waiten zu können.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die obere Abdichtung
in Form einer Dichtleiste mit dem Deckel des Auftrags- oder Saugkastens der Auftrags- oder Saugvorrichtung
verbunden ist, daß der Deckel gelenkig mit dem Gehäuse der Auftrage- oder Saugvorrichtung verbunden ist, daß der Deckel
auf einer einstellbaren, dem Deckelgewicht entgegenwirkenden Feder auf ruht, und daß mit dem Untergehäuse des Auftragsoder Saugkastens eine untere Abdichtung ebenfalls in Form
einer Abdichtleiste verbunden ist.
Hierdurch, bietet sich der Vorteil, daß der Saugkasten bzw.
Auftragskasten zweigeteilt ist und der obere Teil als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist. Hierdurch können die im
Auftrags- bzw. Saugkasten angeordneten bauteile nach Abnahme des Deckels leicht und einfach gewartet werden.
Am abnehmbaren Deckel des Auftrags- bzw. Saugkastens ist zugleich die Abdichtung für die Oberseite der Wellpappenbahn
angeordnet, die somit Bestandteil des abnehmbaren Dekkels ist. Die Abdichtung ist dabei so ausgeführt, daß sie
zusammen mit dem Deckel abgenommen werden kann. Trotidem
bietet sie den Vorteil, daß bei Aufsetzen des Deckels sich diese Abdichtung, wie auch bei der bekannten Einrichtung,
selbsttätig auf die Jeweilige Wellpappenstärke einstellt. Als Anpreßkraft für die obere Abdichtung wird dabei das gesamte
Deckelgewicht ausgenutzt,und es genügt, lediglich an
zwei Stellen eine einstellbare, dem Deckelgewicht entgegengerichtete Federvorrichtung vorzusehen, die es ermöglicht,
den Anpreßdruck auf den jeweils gewünschten Wert einzustellen.
Um eine einfache Befestigung der Dichtleiste am Deckel des Auftrags- bzw. Saugkastens zu ermöglichen,sind nach einer
anderen Ausgestaltung der Erfindung die Dichtleisten L-förniige
Profile, die an ihren Enden mit dem Deckel gelenkig verbunden sind, derart, daß außer Betrieb die Profile nach oben
bzw. unten unter Vorspannung durchgewölbt sind und sich im
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Betrieb durch Erwärmung des Abdichtschenkeis geradebiegen.
Das Vorspannen des L-förmigen Prsfils ist notwendig, weil sich
im Betrieb für die Abdichtleiste und den Befestigungsschenkel des L-förmigen Profils unterschiedliche Wärmebeeinflussungen
ergeben, die im Betrieb ansonsten eine Durchwölbung der Abdichtleiste ergeben wurden, wodurch keine sichere Abdichtung
möglich wäre.
Um die Verformung jedes L-förmigen Profils während des Betriebs in eine gerade Stellung zu erleichtern, ist nach einer
wAteren Ausgestaltung der Erfindung der Steg jedes L-Profils
mit mehreren im Abstand befindlichen Schlitzen versehen.
Um eine definierte /orspannkraft auf jede L-förmige Profilschiene
ausüben zu können, ist nach einer weiteren -Ausgestaltung
der Erfindung jedes L-Profil zwischen seinen iinden über durch Langlöcher in den Kasten tretende Schrauben mit Federn
und Muttern verspannt.
Damit der Vaschleiß und die Reibung am Abdichtelement möglichst
gering gehalten werden, ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung jedes L-förmige Profil mit einem VerschMßblech
belegt. Selbstverständlich wird hierfür ein verschleißfestes Material gewählt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der bewegte Deckel gegen das Untergehäuse des Auftrags- bzw. Saugkastens
abgedichtet.
Hierfür ist zwischen Seiten-und Rückkanten von Deckel und
Untergehäuse ein elastischer Abdichtschlauch angeordnet.
Um den Deckel jeweils zum Untergehäuse ausrichten zu können, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Gelenkverbindung
zwischen -^eckel und Untergehäuse an der Rückseite
des Auftrags-bzw. Saugkastens von j3>:z enterbolz en gebildet,
die drehbar im Untergehäuse sitzen und in Langlöcher des
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Deckels greifen.
Vorzugsweise besitzen diese iixzenterbolzen zur Abstützung
des Deckels Tragschultern.
TJm auch, ein Ausrichtung den Deckels parallel zur Laufrichtung
der Wellpappenbahn zu ermöglichen, sind nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung übczenterbolzen außer an
der Rückseite auch noch an den Seiten der Auftrags- oder Saugkästen angeordnet;
Um nicht zur Wartung der den Längsrändern benachbarten Bauteile im Auftrags-cew. Saugkasten den gesamten Deckel abnehmen
zu müssen, besitzt nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung der Deckel Wartungsöffnungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt:
Pig. 1 einen schematischen Querschnitt durch den Auftragskasten nach der Erfindung quer zur
Laufrichtung der IVellpappenbahn;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie Ii-iX in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Abdichtung für die Oberseite der Wellpappenbahn;
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-I/ in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-/ in Fig. 3,
Aus Gründen der Einfachheit wird nachfolgend nur die Auftragsvorrichtung
der Einrichtung zum Imprägnieren einer Wellpappenbahn beschrieben. Die Saugvorrichtung auf der gegenübex1-
*% Λ Λ Λ 1 I #ΛΛΛΛ
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liegenden Seite der Auftragsvorrichtung ist tiinsichtlich
ihrer Ausbildung nach der Erfindung in gleicher Weise ausgebildet .
Die Auftragsvorrichtung 1 zum Einbringen des Imprägniermittels, z.B. Wachs, in die Wellpappenbahn 2 umfaßt einen Auftragskasten
3» der auf der Oberseite des Gestells 4- der Auftragsvorrichtung 1 quer zur Laufrichtung der Wellpappenbahn
2 in Pfeilrichtung I verschiebbar und feststellbar ist. Der Auftragskasten 3 besteht aus dem Untergehäuse 5 und aus einem
Deckel 6, der vom Untergehäuse 5 abhebbar und um eine Achse parallel zur Rückwand des Auftragskastens 3 in begrenztem
Maße schwenkbar ist.
An der der Wellpappenbahn 2 zugekehrten Seite 7 ist am Untergehäuse
5 und am Deckel 6 eine L-förmige Profilschiene 8,9 befestigt;
da die Abdichtung unter Verwendung der Profilschiene gegenüber der Oberseite der Wellpappenbahn 2 und die Abdichtung
unter Verwendung der Profilschiene 9 gegenüber der Unterseite der Wellpappenbahn gleich ausgebildet sind, wird nachfolgend
nur die Abdichtung gegenüber der Oberseite der Wellpappenbahn 2 beschrieben.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das L-Profil 8 an seinen Enden
10, 11 mittels Schrauben 12 befestigt, derart, daß um die Schraube 12 sich jedes Ende des L-förmigen Profils bewegen
kann. Ferner besitzt, das L-Profil 8 in Abständen voneinander eine Mehrzahl von Langlöchern 13· Durch diese hindurch sind
die Schrauben 14 am Deckel 6 angeschraubt und drücken über
Federscheiben 15 auf den Befestigungsschenkel 16 des L-Profilc
8. Hierdurch wird der Befestigungsschenkel 16 mit definierter Kraft an den Deckel öangepreßt.
Zwischen den Langlöchern 13 ist der Befestigungsscherißl 16 mit
Schlitzen 17 versehen.
4 Λ Λ A 4 A / r>
Λ
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Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die L-Profilschiene bei Außer-Betrieb
.der Auftragsvorrichtung nach aufwärts durchgekrümmt.
Im Betrieb erwärmt sich der Abdichtschenkel 16 wesentlich stärker als der Befedbigungsschenkel 16, wodurch sich das L-Profil
geradebiegt und über ihre ganze Länge abdichtend auf der Oberseite
der Wellpappenbahn 2 anliegt. Im erkalteten Zustand bei Außerbetrieb nimmt die Profilschiene wieder ihre in Fig. 3 abgebildete
Ausgangsstellung ein. Wäre die Profilschiene 8 nicht im beschriebenen Maße vorgekrümmt, würde sich im Betriebszustand
infolge der unterschiedlichen Erwärmung eine Durchkrümmung der Schiene einstellen, wodurch eine gute Abdichtung gegenüber
der Wellpappenbahn beeinträchtigt würde.
Die Profilschiene 8 ist mit einem Vecschleißblech 19 aus verschleißfestem
Material versehen, das sich über die ganze Unterfläche des Abdichtschenkelε 18 der Profilschiene 8 erstreckt.
Um das Einführen des Randes der l/e 1 Ipappenbahn 2 zu
erleichtern, besitzt das Verschleißblech. 19 U-Form und ist zur Wellpappenbahn hin hochgezogen und zur Befestigung zum
Befestigungsschenkel 16 hin zurückgekrümmt. Es ist vorzugsweise
an der Oberseite des Befestigungsschenkeis 16 ange-.
schraubt.
Damit die vom L-Profil 8 gebildete obere Abdichtung sich selbsttätig an die Oberseite der Wellpappenbahn dichtend anlegt,
ist der Deckel 6 gegenüber dem Untergehäuse 5 beweglich. Um eine Schwenkbarkeit des Deckels 6 im begrenzten Maße um
eine parallele Achse zur Laufrichtung der Wellpappenbahn zu erhalten, sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in den Ecken der
Rückseite 20 gelenkige Lager 21 angeordnet. Am Untergehäuse 5 ist in diesen Bereichen jeweils ein Eckblech 22 eingeschweißt.
Das Eckblech 22 besitzt jeweils eine Bohrung 23, durch die ein Exzenterzapfen 24 gesteckt ist. Der Exzenterzapfen 24 besitzt
einen Abstützbund 25· Auf der Überseite des Exzenterzapfens
24 liegt der Deckel 6 über ein gleichfalls eingeschweißtes Eckblech 22 au.C, welches ein Längsloch 26 besitzt, daß sich
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parallel zur Laufrichtung der Wellpappenbahn 2 erstreckt.
Der Exzenterzapfen 24 greift in das Länglich 26 mit Spiel,
so daß der Deckel 6 in begrenztem Maße gegenüber dem Untergehäuse 5 verschwenkbar ist.
Durch Verdrehen des Exzenterbolzens 24 ist es möglich, den
Deckel 6 gegenüber dem Untergehäuse 5 zu verstellen,und zwar
in Richtung zur oder von der Wellpappe.
Um den Deckel 6 gegenüber dem Untergehäuse 5 auch parallel
zur Laufrichtung der Wellpappenbahn 2 verstellen zu können, sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, an den Seitenwänden 35 des
Auftragskastens 3 noch weitere Exzenterlager angeordnet, jedoch erstreckt sich nun das Langloch 26' senkrecht zur Laufrihtung
der Wellpappenbahn. Hier kann beim Exzenterzapfen der Schulterbund entfallen.
Die einander zugekehrten Ränder des Deckels 6 und des Untergehäuses
5 sind über einen elastischen Abdichtschlauch 27 abgedichtet. Vorzugsweise ist er an dem Rand des Untergehäuses
5, z.B. durch Kleben, befestigt.
Damit der Spalt zwischen den Abdichtschienen 8,9 je nach Wellpappenstärke
eingestellt werden kann, befinden sich an den Ecken an der Vorderseite 7 des Auftragskastens 3 zwei tfedereinstellvorrichtungen
28. Hierzu ist an das Untergehäuse 5 ein Blech 29 eingeschweißt. Darüber liegend ist Jeweils an
den Deckel 6 ein Blech 30 angeschweißt, welches mit einem Gewindeloch versehen ist, in das ein Stellbolzen 31 einschraubbar
ist. Die Unterseite dieses Stellbolzens 31 ruht am Blech
29 auf,und zwischen Blech 30 und unterem Ende des Stellbolzens
31 ist eine Druckfeder 32 eingespannt. Durch Drehen des Stellbolzens
31 kann der Spalt je nach Wellpappenstärke und damit
auch der Anpreßdruck an die Wellpappenbahn 2 in begrenztem Maße eingestellt werden.
/9 309834/0028
In der Wellpappenbahn 2 zugekehrten Bereichen innerhalb des
Kastens 3 "befinden sich eine Anzahl von Düsen, die das Im
prägniermittel in den offenen Längsrand der Wellpappenbahn 2 einspritzen. Diese Düsen müssen gewartet werden. Damit nicht
ständig der Deckel 6 abgehoben werden muß, ist über diesen nicht dargestellten Düsen im Deckel 6 eine Wartungsöffnung
vorgesehen, die durch einen Deckel 3^ verschließbar ist. Glei
che Wartungsöffnungen können im Saugkasten im Bereich von zu überwachenden Sieben angeordnet sein.
| Dipl. ing | o .· ,chke |
| DIpl.-lP.'j. !' | |
| eil0ncheni3,u | |
*i Λ ft d *% I
Claims (11)
- 22Ü1740r aPatentansprücheEinrichtung zum Imprägnieren von einer liegend geführten Wellpappenbahn mit einer dem einen Längsrand der Wellpappenbahn zustellbaren Auftragsvorrichtung für das Imprägniermittel und einer dem anderen Längsrand zustellbaren Saugvorrichtung, wobei die Auftragsvorrichtung und die Saugvorrichtung höhenbewegliche Abdichtungen für die dazwischen geführte Wellpappenbahn aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Abdichtung in Form einer Dichtleiste (8) mit dem Deckel (6) des Auftrags- oder Saugkastens (3) der Auftrags- oder Saugvorrichtung (1) verbunden ist, daß der Deckel gelenkig mit dem Gehäuse(5) der Auftrags- oder Saugvorrichtung verbunden ist, daß der Deckel auf einer einstellbaren, dem Deckelgewicht entgegenwirkenden Feder (29-32) aufruht und daß mit dem Untergehäuse (5) des Auftrags- oder Saugkastens eine untere Abdichtung ebenfalls in Form einer Abdichtleiste (9) verbunden ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleisten (8,9) L-fö'rmige Profile sind, die an ihren Enden (10,11) mit dem Deckel (6) gelenkig verbunden sind, derart, daß außer Betrieb die Profile nach oben bzw. unten unter Vorspannung durchgewölbt sind und sich im Betrieb durch Erwärmung des Abdichtschenkels (18) geradebiegen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungssteg^jedes L-Profils (8,9) mit mehreren im Abstand befindlichen Schlitzen (17) versehen ist.309834/0028
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das jede Dichtleiste bildende L-Profil (8,9) zwischen seinen Enden über durch Langlöcher (13) durch den Kasten (5) tretende Schrauben (14) mit Federn (15) und Muttern verspannt ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Dichtleiste (8,9) mit einem Verschleißblech (19) belegt ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Deckel (6) gegen das Untergehäuse (5) abgedichtet ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Seiten- und Eückkanten von Deckel (6) und Untergebäise (5) ein elaiischer Abdichtschlauch (27) angeordnet ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindungen zwischen Deckel (6) und Untergehäuse (5) an der Rückseite des Auftrags- oder Saugkastens (3) von Exzenterbolzen (24) gebildet sind, die drehbar im Untergehäuse sitzen und in Langlöcher (26) des Deckels greifen.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterbolzen (24) Tragbunde (2>) für den Deckel (6) bei t ζ en.
- 10. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekenn-r zeichnet, daß Exzenterbolzen außer an der Rückseite auch noch an den Seiten (35) der Auftrags- oder Saugkasten (3) angeordnet sind./3 309834/002822Ql740
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) über den Düsen im Auftragskasten (3) und überhalb von Sieben im Saugkasten (3) verschließbare Wartung so ff nung en. (33) besitzt.309834/0028
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Also Published As
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