DE2200365A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Ausruestung von Vorhaengen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Ausruestung von VorhaengenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
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- A47H23/00—Curtains; Draperies
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
Hamburg, den 28. Dezember 1971 114-571
Priorität: 13. Januar 1971, Frankreich Pat.Anm.No.: 7100901
Frau Andree Maestripieri geb. Dagues-Bie
58, Boulevard Kennedy
83
Les Sables D'Olonne / Frankreich
Vorrichtung und Verfahren zur Ausrüstung von Vorhängen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, welche die Fertigstellung von Vorhängen und insbesondere die von
Übergardinen erleichtern.
Zur Fertigstellung von Vorhängen wird, nachdem Maß genommen worden
ist, zunächst der obere Teil der Vorhänge ausgeführt und dann der untere Saum hergestellt.
Wegen der großen Unterschiede, die in den verschiedenen Wohnungen in der Höhe der Fenster oder der Decken bestehen können, ist
es schwierig, soweit fertiggestellte Vorhänge zu verkaufen, daß sie nur noch angehängt zu werden brauchen. Man hat es deshalb
mit dem Vertrieb von Vorhängen versucht, die nahezu fertiggestellt sind, d.h. bei denen der obere Rand der Vorhänge fertig
ist, während die Unterkante noch gesäumt werden muß. Das Säumen der Unterkanbe bildet jedoch eine Arbeib, die die Käufer von
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Vorhängen am liebsten vermeiden, da.sie sehr viel Schwierigkeiten
macht und auf jeden Fall die Verwendung einer Nähmaschine erfordert. Bei großen Abmessungen bedeutet das eine Näharbeit,
die nur durch Spezialisten ausgeführt werden kann.
Ein Zweck der Erfindung ist es, den Verkauf von Vorhängen zu
ermöglichen, die praktisch fertigestellt sind, so daß der Käufer keinerlei Näharbeiten auszuführen hat, da diese bereits in
einer Fabrik durch Fachkräfte erledigt worden sind.
Zu diesem Zweck wird der obere Teil des Vorhanges auf die unrechte
Rückseite umgefaltet, wobei die Länge des umgefalteten Teiles durch die Höhe des herzustellenden Vorhanges bestimmt
ist, worauf der umgeschlagene Teil auf die Rückseite und auf den übergeschlagenen Teil ein schmiegsames Band geklebt wird,
das Haken oder Ringe zur Befestigung aufnimmt.
Auf Grund der Erfindung können unmittelbar bei der Herstellung der untere Saum und die Seitensäume fertiggestellt werden. Der
obere Teil des Vorhanges wird so wie er ist gelassen. Der Käufer faltet, nachdem er das Maß für die Höhe genommen hat, den
oberen Rand auf die gewünschte Höhe und kennzeichnet diese Falte mit einem Bügeleisen und braucht dann nur noch mit der Klebung
des Umschlages und des Bandes fortzufahren.
Die Erfindung betrifft gleichfalls eine einfache Vorrichtung für die Ausführung des Verfahrens. Diese Vorrichtung weist ein
schmiegsames Band auf, das für die Aufnahme von Befestigungshaken - oder Ringen vorgesehen ist und das auf der Seite, die von
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der mit den Haken oder Ringen auszurüstenden Seite abgekehrt liegt, mit einem Klebematerial beschichtet ist«Das Band oder
die Litze hat eine Länge, die gleich der Breite des ausgebreiteten
Vorhanges ist. Ferner gehört zu der Vorrichtung ein Band mit der gleichen Breite wie die Litze und mit einer Klebstoffbeschichtung
auf beiden Seiten«
Erfindungsgemäß genügt es, zur Fertigstellung des Vorhanges
in der Weise, daß er aufgehängt werden kann, das Ende des oberen Teiles an der gewünschten Stell© umzufalten und den derart
bemessenen Umschlag zwischen die Litze und das Band zu legen, wobei das letztere dann zwischen dem Umschlag und der Rückseite
des Vorhanges liegt.
Vorzugsweise ist das Band auf boiden S©it©n mit einem Klebstoff
beschichtet, der eine Befoetigmsg us'öqs' cüöp ManiEkung von Wärme
erlaubt. Die Klebeschicht auf d©^ ©inon Soi^Q der Mts© ist vorzugsweise
gleicher Art«.
Um das Anbringen der Vorrichtung au ®rleicatera9
und das Band vorzugsweise an iteea
diQ Lita©
Nach Anlegen der
einem heißen
Vorhang
einem heißen
Vorhang
gemäßoa Vorrichtung genügt as9 mit
ü"b@r di® Anordnung Mawogasigehsn, ua d@n
Semäß einem
Gestalt ©iase dofle-@fe.%o ©log1
dor Srfiaduag kann das Band di©_
Material haben. Die Erfindung betrifft ebenfalls Vorhänge, deren
oberer Rand mit Hilfe der vo7'?tehend beschriebenen Erfindung
ausgeführt ist.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aun
den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und
der Zeichnung, in denen ein Aunführungsbeispiel erläutert
und dargestellt'ist. Es zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Ansicht eine erfindungsgemäße
Einrichtung vor der Anordnung an einem Vorhang,
Fig. 2 ein Teil einer Vorrichtung nach Fig. 1 nach Anordnung auf dem entsprechenden oberen Teil eines Vorhanges, wobei
zur Verdeutlichung einzelne Abschnitte weggelassen sind, und
Fig. 3 die Anordnung der Vorrichtung -?uf einem Vorhang.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Vorbereitung und Ausrüstung eines oberen Teiles eines Vorhanges ist in Fig. 1 dargestellt
und wird durch eine schmiegsame Litze 1, die Haken oder Ringe zur Befestigung an einer Gnrdinenstange aufnimmt,
und ein Band 2 gebildet, das aus eine'n 'lebenden Material
hergestellt ist, vorzugsweise derart, naß es durch Aufbügeln angebracht werden kann.
Die schmiegsame Litze 1 kann aus einer üblichen Textilfaser hergestellt werden, z.B. aus Baumwolle oder einer Kunststofffaser
auf Polyamidbasis, und ist ggf. mit Laschen 3 versehen, um darin Haken zum Aufhängen des Vorhanges an einer Vorhang-
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schiene anzuordnen. Die Litze ist auf ihrer einen Seite mit einer Schicht 8 aus einem Klebematerial "bedeckt. Man könnte
auch ganz einfach Ringe an die Litze 1 annähen. Die Länge dieser Litze ist gleich der Breite L, Fig. 2, des auszurüstenden
Vorhanges.
Das Band aus Klebematerial 2 hat dieselben Abmessungen wie die Litze 1 und ist vorzugsweise wenigstens mit seinem einen
Ende am entsprechenden Ende der Litze befestigt.
Das Klebematerial, aus dem das Band 2 hergestellt ist, kann die Form eines Gitters aus einem Kunststoffmaterial haben, das
bei Anwendung eines heißen Bügeleisens schmilzt, vorzugsweise bei einer Temperatur, die unter der Erweichungstemperatur
der synthetischen Materialien liegt, aus denen bestimmte Vorhangarten hergestellt werden. Für das Klebematerial, mit dem
die eine Seite der schmiegsamen Litze 1 beschichtet ist, kann das gleiche Material verwendet werden.
Um diese Vorrichtung anzuordnen, wird in der folgenden Weise vorgegangen:
Es wird zunächst angenommen, daß eine Vorrichtung wie in Fig.
dargestellt benutzt wird, die genau die Breite des oberen Teiles des Vorhanges 4 hat, der auf einer ebenen Fläche ausgebreitet
liegt, und daß die beiden Enden des Bandes aus Klebematerial an den entsprechenden beiden Enden der Litze 1 vorzugsweise
durch teilweise Verschmelzen der Enden des Bandes befestigt sind.
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Der obere Rand 5 des Vorhanges 4 wird in einer Breite umgefaltet,
die genau gleich derjenigen der Litze 1 ist, wie Fig. 2 zeigt, so daß die Rückseite dieses Randteiles der Rückseite
des Vorhanges gegenüber liegt. Die durch die Litze 1 und das Klebeband 2 gebildete Vorrichtung wird dann derart angeordnet,
daß die Rückseite der Litze 1, die mit der Klebeschicht 8 bedeckt ist, auf der Vorderseite des umgefalteten Randstreifens
5 des Vorhanges liegt, während das Klebeband 2 in der
Vorhangfalte liegt. Sodann braucht nur noch der derart vorbereitete Abschnitt des Vorhangs mittels eines heißen Bügeleisens
6, wie in Fig. 3 gezeigt, übergebügelt zu werden. Das Klebematerial der Litze 1 und des Bandes 2 wird dadurch erweicht
und schmilzt teilweise, wobei es durch das Gewebe hindurchdringt und eine Verbindung der verschiedenen Schichten gewährleistet.
Fach Abnehmen des Eisens kühlt die Anordnung rasch ab und das Klebematerial 2 verfestigt sich von neuem und bildet
dann einen Kopfteil der zuverlässig mit der Litze 1 zum Halten der Haken oder der Ringe zum Anhaken des Vorhanges an eine
Schiene vereinigt ist.
ANSPRÜCHE -
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Claims (5)
- ANSPRt iCHE:(1. /Verfahren zur Herstellung von Vorhängen, bei welchem zunächstdie Näharbeit, insbesondere der untere Saum, ausgeführt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Vorhanges zur Rückseite umgefaltet wird, wobei die Länge des Umschlages durch die herzustellende Vorhanghöhe bestimmt ist, und daß der Umschlag auf die Rückseite geklebt und eine schmiegsame Litze zur Aufnahme von Haken oder Ösen zur Befestigung des Vorhanges auf den Umschlag geklebt wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine schmiegsame Litze (1), die auf ihrer einen Seite zur Anordnung (3) von Befestigungshaken oder Ringen ausgerüstet und auf ihrer anderen Seite mit einer Klebeschicht bedeckt ist und eine Länge aufweist, die gleich der Breite des Vorhanges ist, und durch ein Band (2) gleicher Länge, dessen beide Seiten mit Klebstoff beschichtet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht der Litze (1) und der Klebstoff, der auf beiden Seiten des Bandes (2) vorgesehen ist, zu einem Typ gehören, der eine endgültiee Befestigung der Schichten miteinander unter der Einwirkung von Wärme gewährleistet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) mit der Litze (1) an den Enden fest verbunden ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2-4·, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) als Gitter aus thermoplastischem Material hergestellt ist.209831 /0661Leerseite
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