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DE2200051C3 - Abbildungsverfahren - Google Patents

Abbildungsverfahren

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DE2200051C3
DE2200051C3 DE19722200051 DE2200051A DE2200051C3 DE 2200051 C3 DE2200051 C3 DE 2200051C3 DE 19722200051 DE19722200051 DE 19722200051 DE 2200051 A DE2200051 A DE 2200051A DE 2200051 C3 DE2200051 C3 DE 2200051C3
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DE
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particles
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electrode
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image
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DE19722200051
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DE2200051B2 (de
DE2200051A1 (de
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Edward Rochester Forest
Paul Caulkins Webster Swanton
John Wolfgang West Webster Weigl
John Browning Rochester Wells
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Xerox Corp
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Xerox Corp
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G17/00Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process
    • G03G17/04Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process using photoelectrophoresis

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Abbildungsverfahren, bei dem auf eine Elektrode mit einer photoleitenden Schicht eine Dispersionsschicht von in einer elektrisch Isolierenden Flüssigkeit dispergierten Teilchen aufgebracht wird, die photoleitende Schicht bildmäßig belichtet und ein die Dispersionsschicht durchsetzendes elektrisches Feld zur bildmäßigen Wanderung der Teilchen erzeugt wird.
Es sind bereits elektrophotographische Abbildungsverfahren bekannt, bei denen eine photoleitende Fläche tunächst gleichmäßig elektrostatisch aufgeladen und todann bildmäßig belichtet wird. Anschließend wird das »o erhaltene elektrostatisch latente Bild mit Hilfe von Tonerteilchen entwickelt und sichtbar gemacht. Dieses bekannte Verfahren hat jedoch einen wesentlichen Nachteil darin, daß meist auch Tönerteilchen in den Biiduntergrundbereich anhaften und so die Qualität des endgültigen Bildes herabsetzen. Ferner muß die photoleitende Schicht im Dunkelzustand genügend elektrisch isolierend sein, um eine hohe Ladung über einen ausreichend langen Zeitraum bis zur Entwicklung des Bildes aufrechtzuerhalten. Ferner muß das Toner material sorgfältig ausgewählt werden, so daß es im richtigen triboelektrischen Verhältnis zur Ladung auf der Oberfläche des Photoleiters steht.
Aus der DE-OS 20 20 733 war auch bereits ein Abbildungsverfahren bekannt, bei dem zwischen zwei Elektroden, von denen wenigstens eine transparent und auf ihrer der anderen Elektrode zugewandten Seite mit einer photoleitenden Schicht überzogen isf eine Dispersionsschicht von in einer elektrisch isolierenden Flüssigkeit dispergierten Teilchen eingebracht ist, wobei die dispergierten Teilchen jeweils eine elektrische Ladung aufweisen. Zur Herstellung einer Abbildung wird die photoleitende Schicht durch die transparente Elektrode hindurch bildmäßig belichtet, wodurch sich Ger elektrische Widerstand dieser photoleitenden Schicht erniedrigt und aufgrund der in diesem belichteten Bereich erhöhten elektrischen Feldstärke die geladenen Teilchen in dem elektrischen feld zu einer der beiden Elektroden wandern. Die Schwierigkeit bei diesem Verfahren besteht darin, daß sich zumeist eine verhältnismäßig starke Untergrundablagerung dadurch ergibt, daß geladene Teilchen auch in den Bereichen wandern, die nicht belichtet worden sind. Ein weiterer wesentlicher Nachteil besteht darin, daß Abbildungen nur mit solchen Teilchen erzielt werden können, die in der Dispersionsflüssigkea eine elektrische Ladung annehmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Abbildungsverfahren der eingangs erwähnten Ar: anzugeben, mit dem Abbildungen hergestellt werden können, die möglichst frei von Ablagerungen in den Untergrundbereichen sind.
Diese Aufgabe wird wie im Anspruch 1 angegeben gelöst.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können besonders reine Abbildungen, d. h. Abbildungen ohne wesentliche Ablagerungen in den Untergrundbereichen eines Bildes erzielt werden. Derartige Abbildungen können darüberhinaus mit Teilchen ei reicht werden, die nicht elektrisch photoempfindlich sind und die selbst keine elektrische Ladung in der Dispersionsflüssigkeit annehmen. Hierdurch wird es insbesondere möglich, z. B. Abbildungen mit besonders kräftigen Pigmenifarbstoffen zu erzielen und es können selbst Abbildungen mit elektrisch leuenden oder sogar magnetischen Teilchen erhalten werden. Insbesondere läßt sich auf diese Weise eine direkte Umwandlung eines Lichtbildes in ein von einem Computer auswertbares Magnetbild erreichen.
Hat die photoleitende Elektrode während der Bildherstellung z. B. ein positives Potential im Verhältnil zur zweiten Elektrode, zwischen denen das die bildmäßige Wanderung der Teilchen erzeugende elektrische Feld gebildet wird, so wird die Dispersionsschicht zuerst negativ beladen, z. B. durch eine negative Koronaentladung; hierdurch nehmen die Teilchen eine negative Ladung auf. Treffen die so geladenen Teilchen auf die positive photoleitende Elektrode auf, so werden die Teilchen auf die Oberfläche der photoleitenden Elektrode gezogen und es bleibt eine relativ dicke Schicht aus teilchenfreier Flüssigkeit zwischen den Teilchen Und der zweiten Elektrode zurück. Wird der Photoleiter einer Strahlung ausgesetzt, gegenüber der er empfindlich ist, so tauschen die den belichteten Teilen der photoleitenden Elektrode benachbarten Teilchen die Ladung mit der photoleitenden Elektrode aus und wandern durch die Flüssigkeit zur zweiten Elektrode,
Pie Verbesserung des Verfahrens durch die vorherige Beladung stellt sich demnach wie folgt dar: Wenn man vorher belädt, so kommt zunächst nur Flüssigkeit mit der zweiten Elektrode in Kontakt und daher wird der Untergrund deutlich verbessert In anderen Worten kommen mit der zweiten Elektrode nur solche Teilchen in Berührung, welche infolge des Ladungsaustausches dieser Teilchen mit der photoleitenden Elektrode dorthin zurückgewandert sind.
Die Teilchen, welche in der isolierenden Flüssigkeit dispergiert sind, können isolierend, halbleitend oder leitfähig sein und aus zwei oder mehr Komponenten bestehen. Da es wichtig ist, daß die Teilchen die von der photoleitenden Elektrode injizierte Ladung aufnehmen und zurückhalten können, sollte die Oberfläche der Teilchen zweckmäig aus einem Material bestehen, welches einen spezifischen Widerstand von mindestens 105OlIm · cm, vorzugsweise von lO'Ohm · cm, und mehr hat. Es ist keine obere Grenze für den spezifischen Widerstand bekannt, da es speziell gefärbte Kunststoffmaterialien gibt, welche einen spezifischen Widerstand vonmehrals 10uOhm · cm haben und brauchbar sind
Nach dem erfindungsger-iäßen Verfahren lassen sich Abbildungen aus praktisch jedem speziellen Material herstellen. Zur Herstellung von gefärbten Abbildungen verwendet man vorzugsweise gefärbte thermoplastische Materialien, welche zur Bildung von gefärbten Transparenzbildern oder undurchsichtigen Bildern besonders geeignet sind. Der Vorteil bei der Verwendung gefärbter thermoplastischer Materialien anstelle von undurchsichtigen gefärbten Pigmenten besteht darin, daß hellgefärbte Materialien hergestellt werden können, die man leicht zum fixierten endgültigen Bild verschmelzen kann. Zur Herstellung eines polychromen Bildes macht man zwei oder mehr monochrome Abbildungen, welche der Reihe nach auf ein einziges Substrat übertragen und darauf verschmolzen werden. Für andere Anwendungsarten können die gewählten Partikel aus reflektierenden Glasperlen, luminiszierendem Leuchtstoff, ferrornagnetischen Pigmenten, reflek· tierenden Harz-überzogenen Metallteilchen. Mikrokapseln, welche Flüssigkeiten oder andere Materialien enthalten, katalytischen Teilchen oder sonstigen für spezielle Endzwecke speziell formulierten Teilchen bestehen, wenn sie als geformtes Muster vorliegen. So kann man die Abbildungen z. B. als Masken für Zwecke der graphischen Kunst oder als Widerstand beim Ätzen verwenden.
Die Trägerflüssigkeit kann aus jedem geeigneten Isoliermaterial bestehen. Typische Isolierflüssigkeiten sind Dekan, Dodekan, Tetndekan, Kerosin, geschmolzenes Paraffin, geschmolzenes Bienenwachs oder andere geschmolzene thermoplastische Materialien, Mineralöl, Siliconöl, wie Dimethyl-polysiloxan. fluorierte Kohlenwasserstoffe, und Mischungen dei selben. Bevorzugt sind Mineralöl und Kerosin wegen ihrer niedrigen Kosten und ausgezeichneten Isoliereigenschaften. Alternativ kann man die gefärbten Teilchen auch vorher als Überzug auf die photoleitende Elektrode aufbringen, und zwar in einem festen Binder, wie Polystyrolharz oder Eikosan-Wachs; hierdurch wird die Handhabung und Lagerung erleichtert. Vor der Bildherstellung wird der Binder geschmolzen oder in einem der oben erwähnten dielektrischen Lösungsmittel gelöst, so daß die Teilchen frei sind und unabhängig von einer Elektrode zur anderen wandern können. Andere typische lösliche dielektrische Binder-Materialien sind hvdrierte KoloDhonium-Esier,
Zweckmäßig verwendet man relativ kleine Teilchen, weil diese stabilere Suspensionen bilden und Abbildungen höher Auflösung liefern, als dies mit größerer Teilchen möglich ist. Vorzugsweise haben die Teilchen einen mittleren Querschnitt von weniger als 1 —2 μηη, jedoch kann man auch Teilchen bis zu etwa 5 μίτι verwenden. Eine untere Grenze der Teilchengröße ist derzeit nicht bekannt
Die Konzentration der in der Flüssigkeit dispergierten Teilchen hängt von der Dichte des gewünschten endgültigen Bildes, der Verwendung des Bildes, der Größe der Teilchen, der Löslichkeit der zugesetzten Dispergiermittel und anderen Faktoren ab, die dem Fachmann für Färb- oder plastische Überzugs-Formulierungen bekannt sind. Dispergiert man z. B. feinverteilte gefärbte Harzmaterialien in Mineralöl oder Kerosin, so erhält man befriedigende Abbildungen, wenn man 1 —50 Gew.-Teile Harzmaterial in 100 Teilen Flüssigkeit dispergiert
Das transparente leitfähige Substrat für die photoleitende Schicht kann aus jedem ge gneten Material bestehen. Typische transparente ieiiiänig: Materialien sind leitfähig überzogenes Glas, ζ. B. mit Aluminiumoder Zinnoxid-überzogenes Glas, oder transp&rente Plastik-Materialien, wie Polyesterfilme, die mit ähnlichen M-terialien überzogen sind, und Cellophan. Alternativ kann man auch eine Schicht (z. B. ein Harz-Film oder -Blatt) zwischen die photoleitende Schicht und die dahinter befindliche Elektrode geben. Dies ist besonders zweckmäßig bei Anwendungsarten, wo die photoleitende Schicht nur für eine einzige Belichtung verwendet werden soll. Auch kann die photoleitende Schicht selbsttragend sein.
Die photoleitende Schicht kann aus jedem geeigneten photoleitenden Material bestehen. Typische photoleitende Materialien sind anorganische Materialien, wie Cadmiumsulfid. Cadmiumsulfoselenid, Selen, Quecksilbersulfid, Bleioxid, Bleisulfid, Cadmiumse'enid und Mischungen derselben, die in Bindern dispergiert sind oder als homogene Schichten vorliegen.
Der Photoleiter kann aus ein oder mehr Komponenten oestehen und auch photoleitende Pigmente in pliotoleitenden oder inerten Bindern dispergiert enthalten; er kann auch z. B. mit einer Schutzschicht aus einer aktiven Transportschicht überzogen sein, welche den Typ des Ladungsträgers transportieren kann, der an die Teilchen weitergegeben werden soll. Man kann eine aktive Transportschicht für Löcher, z. B. Polyvinylcarbazol, auf eine verdampfte amorphe Selenschicht oder eine Binderstruktur aufbringen, welche die »x«-Form des Phthalocyanin oder trigonales Selen bzw. ein Gemisch der beiden in einem inerten dielektrischen Binder enthält; sie kann auch in einem Polyvinylcarba/nl-E-üder enthalten sein, solange die dahinter befindliche Elektrode positiv im Verhältnis zu der gegenüber befindlict.en Elektrode ist. Die Geschwindigkeit, mit der man die Abbildungen herstellen kann, wird von der Geschwindigkeit des Trägertransports durch den Überzug abhängig. Es ist deshalb zweckmäßig, daß man Materialien benutzt, die einen schnellen Trägertransporterlauben.
Eine bevorzugte photoleitende Schicht enthält Selen, welches mit einer Schicht aus Poly-^vinyl-carbazol) überzogen ist.
Das Poly-(N-vinyl-carbazol) erlaubt die Passage der durch das Licht erzeugten in injizierten Löcher, schützt aber das Selen vor Abrieb und Lösungsmittelangriff.
Andere ÜberzuEsmaterialien zum Schutz der Photo-
leiter, welche die Passage von Löchern bzw, Elektronen oder beiden erlauben, sind Poly-fmethylen^pyren), Poly-l-vinyl-pyren, und Binder-Dispersionen von Triphenylamin oder 2,4(7-Tnnitro-9-fluorenon, welche mehr als etwa 30 Gew.-ö/o dieser Verbindungen enthalten.
Die zweite Elektrode kann aus jedem geeigneten leitfähigen Material sein. Typische leitfähige Materialien sind Zmnoxid^überzogehes Glas, Metalle, leitfähige Gifmmi-RuQ-Biriderdispersiohen und ieitfähiges Papier.
Die zweite Elektrode hat vorzugsweise ein isolierendes Gewebe bzw. eine Schicht über ihrer äußeren Oberfläche, weiche zur Aufrechterhaltung der erfindungsgemäß benutzten, relativ hohen Felder beitragen. Typische Isoliermaterialien sind Papier, Polyäthylenüberzogenes Papier, Celluloseacetat, Nitrocellulose, Polystyrol, Polytetrafluorätliylen und verwandte fluorierte Polyolefine. Polyvinylfluorid, Polyurethan und roiyätnyienierephiiiaiai.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Seitenquerschnitt eines einfachen Beispiels eines elektrophoretischen Abbildungssystems zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig.2A—D Diagramme, welche die Verfahrensstufen und die vermutlich im System ablaufende Teilchenwanderung darstellen.
Fig.3A—E Diagramme von verschiedenen Ausführungsformen der Elektrode mit der photoleitenden Schicht.
Die Zeichnungen entsprechen hinsichtlich Größe und Gestalt nicht den tatsächlichen Größen; auch sind sie nicht proportional den wirklichen Größen, weil viele Elemente absichtlich in Größe und Gestalt verzerrt dargestellt wurden, um die Verhältnisse deutlicher beschreiben zu können.
In Fig. 1 ist eine transparente leitfähige Schicht 1 auf einem transparenten Substrat 2 gezeigt; in diesem Beispiel besteht die transparente leitfähige Schicht aus Zinnoxid auf einem Glas-Substrat. Es ist nicht erforderlich, daß diese Elektrode transparent oder leitfähig ist So kann man z. B. die Elektrode mit einem isolierenden Film aus Polyethylenterephthalat versehen und erhält ein brauchbares System. Diese Elektrode kann die Konfiguration einer Platte, Trommel, Rolle, eines Gewebes etc. haben.
Auf der Oberfläche der Schicht 1 befindet sich eine photoleitende Schicht 3, welche z. B. aus einer 1 μπι dicken Selenschicht besteht, weiche mit einer 3 μπι dicken Schicht Polyvinylcarbazol überzogen ist Auf der Schicht 3 befindet sich eine Suspension 4 aus feinverteilten Partikeln in einer isolierenden Trägerflüssigkeit Die Suspension kann z. B. aus feinverteilten Partikeln eines gefärbten thermoplastischen Materials in Mineralöl bestehen. Die Partikel können fluoreszierend oder magnetisch sein oder aus Glasperlen bestehen. Bei Verwendung von magnetischen Teilchen erhält man eine Methode zur direkten Umwandlung eines Lichtbildes in ein durch Computer lesbares Bild. Weiterhin kann das System zur Herstellung von Druckoriginalen verwendet werden. Die Abbildungen können als Masken für die graphische Kunst dienen. Es sind viele Variationen möglich; so kann man z. B. das unfixierte Bild als Maske zum Farbauftragen benutzen, um den Biidsinn des entstandenen Bildes umzukehren. Das Substrat hinter einem nichtfixierten Bild kann gebleicht werden, um ein permanentes Bild zu formen.
Das hichtfixiefte Bild kann auf einem Diazö-Substfal gebildet werden, so daß ein Diazo-Bild entsteht. Öas Bild kann als Hitzereceplor für thermögi'aphische Abbildungen dienen, Die Partikel können so ausgewählt werden, daß sie gegenüber Säuren oder Lösungsmitteln inert sind, wobei das Bild als Widerstand dient, wenn man es auf Glas oder Metall zur selektiven Ätzung überträgt. Die Abbildungen können geschäumt sein oder für die Verwendung als Blindenschrift aufgebaut
werden, Bei Verwendung von Methylvioletl-Teilchen erhält man Hectographie-Örigihale.
Da die inerten Teilchen z. B. als brilliant gefärbten thermoplastischen Materialien bestehen können, erhält man Farbbilder hoher Qualität, wenn man drei oder mehr erfindungsgemäß hergestellte monochrome Abbildungen der Reihe nach auf ein Substrat überträgt und sie dort durch einen einzigen Hitzeschritt verschmilzt. Die Elektrodenrolle 5 wird auf einem hohen Potential »»!•■•!»Α«. ΛΙη -*···>ν·η1π,πη. «4»«· DnIIn C ·ιη«4 Aar· CilDnonCtnn Λ
natürlich auftretende Corona-Entladung zwingt die Teilchen auf die Oberfläche der Schicht 3, sobald die Rolle über die Suspension 4 getrieben wird. Nachdem die Teilchen auf die Oberfläche der Schicht 3 gezogen sind, wird die Elektrode 5, welche aus einer leitfähigen Rolle 11 besteht, die mit Papier 12 bedeckt ist zur Aufbringungen eines Feldes über der Suspension 4 benutzt. Die Elektrode 5 kann die Konfiguration einer Trommel eines Gewebes, einer Platte ect. haben. Während die Rolle 5 über die Suspension 4 gleitet, wird der Schalter 7 geschlossen, der in diesem Beispiel den negativen Pol der Hochspannungsquelle 6 (Gleichstrom) mit der Elektrode 5 verbindet. Der andere Pol der Energiequelle 6 wird mit der Schicht 1 und der Erde verbunden. Es ist nicht nötig, daß die Oberfläche 12 isolierend ist; jedoch bevorzugt man eine isolierende Schicht, um die verwendeten, relativ starken Felder aufrechterhalten zu können. So werden z. B. in der F i g. 1 gezeigten Vorrichtung üblicherweise 2500 Volt und mehr verwendet.
Alternativ kann eine durch die Potentialquelle 9 betriebene Corona-Quelle 8 über die Suspension geleitet werden, um die Teilchen zur Schicht zu treiben. Eine weitere aufladende Rolle, die auf einem Potential gehalten wird, kann anstelle der Corona-Quelle 8 eingesetzt werden. Die Verwendung einer separaten Aufladungsvorrichtung, wie die Corona-Quelle 8. ist bevorzugt, da sich hierbei die Teilchen wirksamer niederschlagen lassen. Nachdem die Teilchen zur Oberfläche 3 gezogen worden sind, gleitet die Elektrode 5 über die Suspension, während ein Feld angelegt wird. Während die Rolle 5 über die Suspension 4 gleitet, ■ >rd die photoleitende Schicht 3 einer bildweisen Strahlung 10 ausgesetzt, wodurch die an der Schicht 3 befindlichen Teilchen in den belichteten Bereichen durch die Flüssigkeit wandern und in Bildkonfiguration auf der Oberfläche der Schicht 12 haften. Dieses Bild kann auf der Oberfläche 12 z. B. durch Hitze fixiert werden, oder man überträgt es gewünschtenfalls aus eine andere Unterlage, wodurch ein negatives Bild entsteht. Die auf dem Photoleiter zurückbleibenden Teilchen können ebenfalls auf Papier oder Film übertragen werden, so daß ein negatives Bild erhalten wird.
In F i g. 2A ist eine transparente leitfähige Schicht 31 auf einem transparenten Träger 32 gezeigt Die Schicht 31 ist mit einer photoleitenden Schicht 13 überzogen. Auf dem Photoleiier 13 befindet sich die Suspension 14, weiche aus negativ-beladenen feinverteilten Teilchen 17, dispergiert in der Flüssigkeit 15, besteht Die
Elektrode 21 mit der isolierenden Oberfläche 19 wird mit der Suspension 14 in Kontakt gebracht. Ohne Anwendung eines Feldes werden die Teilchen gleichförmig in der ganzeü Suspension verteilt.
Gemäß Fig.2B wird ein Feld angelegt, indem man den Schalter 23 schließt, der die Gleichstromquelle 25 mit den leitfähigen Elektroden 21 und 31 Verbindet Durcji Anlegen des Feldes werden die negativ gefadciten Teilchen 17 zur Elektrode 31 gezogen.
Gemäß Fig.2C wird der Photoleiter 13 bildweise einer Strahlung 27 ausgesetzt, wodurch Ladungsträger im Photoleiter entstehen, welche in die Teilchen suspendiert werden, die an den belichteten Bereichen des Photoleiters 13 anliegen, so daß sie von diesem zurückgestoßen werden.
Gemäß Fig.2D sind die Teilchen 17 durch die Suspension gewandert und haften auf der Oberfläche der Schicht 19, wo sie ein negatives Teilchenbild formen, während auf der Oberfläche 13 ein positives Teilchenbild zurückbleibt. Die Abbildungen können entweder an der Stelle fixiert oder auf eine andere Unterlage übertragen werden. Die Übertragung wird durch Anwendung eines Feldes zwischen der Übertragungsvorrichtung und der Elektrode, auf der die Teilchen haften, unterstützt. Die auf dem Photoleiter zurückbleibenden Teilchen können übertragen werden, indem man eine gleichförmige Belichtung und ein elektrisches Feld verwendet, wodurch die Wirksamkeit der Übertragung verbessert wird.
Fig.3A zeigt eine Ausführungsform einer Vorrichtung bei der die photoleitende Schicht 112 sich auf einer leitfähigen transparenten Schicht 113 befindet. Die Suspension der Teilchen wird direkt auf die Schicht 112 gegeben.
Fig.3B zeigt eine Anordnung, bei der die photoleitende Schicht 112 auf dem transparenten leitfähigen Substrat 113 mit einer Überzugsschicht überzogen ist. um die Schicht 112 vor der Einwirkung von Lösungsmitteln oder vor Abrieb zu schützen. Ein bevorzugtes Überzugsmaterial 117 ist ein Material, welches die ίο durch die Schicht 112 erzeugten Träger zu den Teilchen in der Suspension, mit der die Oberfläche der Schicht ί 17 ü'uciiugcM at, Harpunieren kann.
Fig.3C zeigt eine Ausführungsform, bei der die photoleitende Schicht 118 photoleitende Teilchen in einem Binder dispergiert enthält, wodurch ein selbsttragender Photoleiterfilm gebildet wird, den man während des Verfahrens auf eine transparente leitfähige Schicht 119 gibt, während seine freie Oberfläche mit der Suspension überzogen wird.
Fig.3D zeigt eine Injektionselektrode, bei der sich ein dielektrischer Film 120, z. B. aus Polyäthylen-terephthalat, zwischen der photoleitenden Schicht 112 und dem transparenten Leiter 113 befindet. Die Schicht 120 bewirkt eine Unterstützung der Schicht 113.
Fig.3E zeigt eine Ausführungsform, bei der die photoleitende Schicht 112, welche durch den dielektrischen Film 120 auf dem transparenten leitfähigen Substrat 113 unterstützt wird, mit einem Transportmateria! 117 überzogen ist, welches Ladungen zu den Teilchen in der Suspension transportieren kann.
Im Folgenden wird die Erfindung noch näher anhand von Beispielen erläutert
Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Teile und Prozentzahlen auf das Gewicht Beispiele wurden in einer Vorrichtung des in Fie. I gezeigten allgemeinen Typs durchgeführt Mann verwendet eine 500 Watt-Quartz-Jad-LiclUqüelle zur Belichtung eines negativen Schwarz-Weiß-Transparenzbildes, Wobei die Abbildung über eine Linse durch das Zinnoxid überzogene Glas projiziert wird, auf dem sich der spezielle Phololeiter als Überzug befindet Zur Herstellung der Suspension werden feinverteilte Partikel des speziellen Materials in einer Isolierflüssigkeit dispergiert. Die Suspension wird vermählen, bis der Teilchenquerschnitt weniger als 2 Mikron beträgt und eine gleichmäßige Dispersion entstanden ist
Beispiel 1
Eine Hochspannungsquelle wird mit einer Rollenelektrode verbunden, welche aus einem Stahlkern von 2,5 cm Durchmesser und einer 1,9 cm dicken Polyurethan-Schicht mit einem spezifischen Widerstand von 5 · 108OhHi · cm besteht, so daß die Rolle insgesamt einen Durchmesser von 6,3 cm hat. Ein Papierblatt wird über die Polyurethan-Oberfläche gelegt, um dip Abbildungen aufzunehmen. Die andere Leitung der Hochspannungsquelle wird mit der leitfähigen Oberfläche einer mit Zinnoxid überzogenen Glasplatte verbunden.
Eine 1 μιη dicke Selenschicht wird im Vakuum auf die leitfähige Oberfläche der Glasplatte aufgedampft, so daß eine photoleitende Elektrode entsteht. Etwa 2 Teile eines mit Fuchsin gefärbten Harzes werden in etwa 5 Teilen eines geruchlosen Gemisches aus Kerosin-Fraktionen suspendiert. Mit dieser Suspension überzieht man die Selen-Oberfläche unter Verwendung eines No 4-Mayer-Überzugstabes. Die Rollenelektrode wird mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 cm/Sekunde bei einem Potential von etwa 3500 Volt über die Suspension gerollt Die Rolle wird auf einem negativen Potential im Verhältnis zur photoleitenden Elektrode gehalten. Während die Rolle über die Suspension gleitet, wird der Photoleiter mit dem durch ein negatives Transparenzbild projizierten Licht belichtet. Nach Beendigung dieses Vorgangs haftet ein positives Bild an dem auf der Rollenelektrode befindlichen Papier, während sich auf der Photoleiter-Oberfläche ein negatives Bild befindet.
Beispiel 2
Der Versuch gemäß Beispiel 1 wird wiederholt: jedoch wird die Suspension vor der Anwendung der Rollenektrode und der Belichtung einer Corona-Entladung ausgesetzt, die einer Corona-Generator-Elektrode entstammt, weiche gegenüber der Erde eine negative Spannung von 7000VoIt hat. Das auf dem Papier entstandene Bild wird mit dem gemäß Beispiel 1 geformten Bild verglichen; es hat weniger Untergrund.
Beispiel 3
Das Experiment gemäß Beispiel 2 wird wiederholt; jedoch wird das Selen mit einer 0,5 μπι dicken Schutzschicht aus Poly-N-vinylcarbazol überzogen. Der Überzug wird aufgebracht, indem man zwei Gew.-Teile Poly-N-vinylcarbazol in 60 Teilen Dioxan und 40 Teilen Cyclohexanon löst und das Selen unter Verwendung eines No 4 Mayer-Stabes mit dieser Lösung überzieht, worauf man den Überzug trocknen läßt Die Suspension wird auf diesen Überzug gegeben. Poly-N-vinylcarbazol ist ein Beispiel für einen dielektrischen Stoff mit aktiven Transporteigenschaften. Nachdem die Rolle über die Suspension gerollt ist haftet ein positives Bild von ausgezeichneter Qualität auf dem Papier.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 030 240/120

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Abbildungsverfahren, bei dem auf eine Elektrode mit einer photoleitenden Schicht eine Dispersionsschicht von in einer elektrisch isolierenden Flüssigkeit dispergierten Teilchen aufgebracht wird, die photoleitende Schicht bildmäßig belichtet und ein die Dispersionsschicht durchsetzendes elektrisches Feld zur bildmäßigen Wanderung der Teilchen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor der bildmäßigen Belichtung auf die der photoleitenden Schicht abgewandte freie Oberfläche der Dispersionsschicht elektrische Ladungen mit einer Polarität aufgebracht werden, die der Polarität der Elektrode mit der photoleitenden Schicht entgegengesetzt ist, mit der das elektrische Feld zur bildmäßigen Wanderung der Teilchen erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Dispersionsschicht in Form einer festen Teilchen-Schicht in einem festen Binder vorliegt, und daß der Binder vor der Teilchenwanderung flüssig gemacht wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die photoleitende Schicht mit einem aktiven Transportmaterial überzogen ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die photoleitende Schicht mit PoIy-N-vinyl-carbazol überzogen ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen aus gefärbten thei.noplastischen Materialien bestehen.
6. Verfahren nach eir.em de ■ Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Teilchen aus metallischen Materialien besteh-n, die mit einem Harzmaterial überzogen sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen aus magnetischen Partikeln bestehen, welche mit einem Harzmateria! überzogen sind.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen aus Alkohol-löslichen Farbstoff-Materialien bestehen.
DE19722200051 1971-01-06 1972-01-03 Abbildungsverfahren Expired DE2200051C3 (de)

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DE2200051B2 DE2200051B2 (de) 1980-02-07
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