DE226746C - - Google Patents
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- DE226746C DE226746C DENDAT226746D DE226746DA DE226746C DE 226746 C DE226746 C DE 226746C DE NDAT226746 D DENDAT226746 D DE NDAT226746D DE 226746D A DE226746D A DE 226746DA DE 226746 C DE226746 C DE 226746C
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- punch
- stamp
- stop
- adjustable
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/60—Uniting opposed surfaces or edges; Taping
- B31B50/68—Uniting opposed surfaces or edges; Taping by stitching, stapling or riveting
Landscapes
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
V* 226746 KLASSE 54 a. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Anschlagen von mit Befestigungsspitzen
versehenen Scharnieren, die durch einen mit einem verschiebbaren Halter versehenen
Stempel von einem fortlaufenden Streifen abgetrennt und angeschlagen werden; sie besteht darin, daß man die Abwärtsbewegung
des Stempels und dementsprechend auch diejenige der an ihm gelagerten Hülse ίο begrenzt, um zu vermeiden, daß der Anschlagstempel
und die an demselben beweglich gelagerte Hülse, falls sie etwa mit dem Stempel hochgenommen wird, beim Niedergehen infolge
ihres Gewichtes und der ausgeübten Kraft das Zerspringen der hölzernen Arbeitsstücke verursachen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Maschine.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht, ebenfalls teilweise
im Schnitt.
An dem Maschinenrahmen 1 ist eine Schraube 20 verstellbar angeordnet, gegen welche der
Bund 21 der Stempelstange 3 bei der Abwärtsbewegung des Stempels 4 zu liegen kommt
und auf diese Weise die Bewegung des Stempels begrenzt (Fig. 1). Je nachdem man die
Schraube höher oder tiefer stellt, läßt sich der Abstand, des Stempels 4 in seiner tiefsten
Lage von dem Amboß 13 regeln.
An dem Gestell 1 ist weiterhin eine Gabel 22 gelenkig gelagert, an welcher sich die Arme
23 befinden. Diese sind mit seitlich geöffneten Schlitzen 24 versehen. In den Schlitzen 24
gleiten die Enden des Stiftes 8, der fest in der Hülse 7 angeordnet ist und in einem
Schlitz 9 des Stempels auf und nieder gehen kann. Außerdem befinden sich an den Armen
23 in der Höhe verstellbare Anschläge 25 für die Hülse, die durch Flügelmuttern 26 o. dgl.
gehalten werden. 27 ist eine an der Gabel 22 angreifende Stange, deren oberes Ende mit
Gewinde und einer Mutter 28 versehen ist.
Wird die Abwärtsbewegung des Stempels 4 durch entsprechende Verstellung der Schraube
20 begrenzt, so muß dementsprechend auch die Hülse 7 verstellt werden, damit dieselbe
nicht ihrerseits durch vorzeitiges Aufschlagen auf die hölzernen Behälterteile das Zerspringen
derselben bewirkt oder der Stempel vorzeitig aus der Hülse 7 hervortritt.
Befindet sich der Stempel in seiner höchsten Stellung, so ruht der an der Hülse 7 befestigte
Stift 8 in seiner tiefsten Lage im Schlitz 9. Die Unterkante des Stempels 4 befindet sich
dann über dem Scharnierstreifen, der alsdann wieder in die Hülse eingeschoben werden
kann.
Beim Niedergehen des Stempels setzt sich dann die an demselben hängende Hülse 7 zuerst
auf die zu verbindenden Behälterteile auf. Beim weiteren Niedergehen des Stempels
schneidet dieser alsdann den erforderlichen Teil des Scharniersteifens ab und schlägt die 6g
Spitzen desselben in die Behälterteile ein.
Beim Wiederhochgehen des Stempels wird die Hülse 7 im allgemeinen durch ihr Eigengewicht
zunächst in ihrer tiefsten Stellung bleiben. Um jedoch zu verhindern, daß die Hülse durch irgendeine Klemmung von Anfang
an mit dem Stempel hochgeht und damit ein zu weites Hochgehen des Scharnierstreifens
bewirkt, ragen die Enden des Stiftes 8 derart seitlich aus der Hülse heraus, daß sie gegen
die vorher eingestellten Anschläge 25 stoßen, wodurch die Hülse vom Stempel gelöst wird.
Dieselbe fällt alsdann durch ihr Eigengewicht so weit nach unten, als dies die Länge der
Schlitze 24, die in dem Ann 23 vorgesehen sind, zuläßt. Inzwischen hat sich auch der
Stempel 4 bis in seine höchste Lage bewegt, und das Spiel beginnt von neuem.
Claims (1)
- . Patent-Anspruch:Maschine zum Anschlagen von mit Befestigungsspitzen versehenen Scharnieren, die durch einen mit einem verschiebbaren Halter für das Werkstück versehenen Stempel von einem zugeführten Scharnierband abgetrennt und angeschlagen werden, gekennzeichnet durch die Anordnung eines verstellbaren. Anschlages (20, 21) zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des als Schneid- und Preßvorrichtung dienenden Anschlagstempels (3) sowie von verstellbaren Anschlägen (23, 24, 25) zur Begrenzung der Ab- und Aufwärtsbewegung des an dem Anschlagstempel beweglich gelagerten Halters (7) für das Werkstück.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226746C true DE226746C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=487272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226746D Expired DE226746C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226746C (de) |
-
0
- DE DENDAT226746D patent/DE226746C/de not_active Expired
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