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DE2265265A1 - Kontaktfeder-vorprodukt - Google Patents

Kontaktfeder-vorprodukt

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Publication number
DE2265265A1
DE2265265A1 DE19722265265 DE2265265A DE2265265A1 DE 2265265 A1 DE2265265 A1 DE 2265265A1 DE 19722265265 DE19722265265 DE 19722265265 DE 2265265 A DE2265265 A DE 2265265A DE 2265265 A1 DE2265265 A1 DE 2265265A1
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DE
Germany
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wire
contact spring
contact
wire sections
preliminary product
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DE19722265265
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Spaeter Genannt Werden Wird
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DIETERICH FRANK L
Original Assignee
DIETERICH FRANK L
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Publication date
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Publication of DE2265265B2 publication Critical patent/DE2265265B2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01C1/12Arrangements of current collectors
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
    • H01H11/041Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H2011/0087Welding switch parts by use of a laser beam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description

Aktenzeichen: P 22 65 265.9
Anmelder 1 F. L. Dietorich
Anvaltsakto : 27 h?^-?A
Kont akt fs der-Vorpro dukt
Die Erfindung betrifft ein Kontaktfcdor-Vorprodukt zur
Herstellung von Kontaktfedern, die eine Anzahl von seitlich aneinander liegenden relativ dünnen Dr*"h.t ob schnitt cn
und wenigstens eine diefsc Drahtabschnitte miteinander verbindende Brücke aus leitendem Material aufweisen.
Es ist bekannt, Potentiometor-Kontaktfedern mit kleinen
Abmessungen durch Verwenden kleiner runder oder rechteckiger Dr.Mhte herzustellen, die parallel zueinander angeordnet und an. einem Ende miteinander verbunden sind, wobei deren freie Enden die entsprechenden Kontaktfinger bilden. Derartige
Mehrfach-Drahtkontakto sind in öon US-Patentschriften
3 3?3 707 und 2 76Ο Ο36 beschrieben.
BAD ORIGINAL
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Gemäß dom in dor US-PS 3 323 707 erläuterten Vorfahren werden dio Kontakt-Drahtfedern einzeln behände!t und einzeln in Klommen, Klammern oder Schellen befestigt, in denen sie angeschweißt oder angelötet werden. Im Hinblick auf die kleinen Abmessungen der einzelnen Drahtfedern ist diese Behandlung äußerst schwierig und zeitraubend, so daß sie daher für die Massenfertigung von derartigen Kontaktfedorn nicht gfeignet ist. Es wäre wünschenswert, die erforderlichen Bearboitungevorgänge nicht an einer einzelnen Kontaktfeder vornehmen zu müssen, sondern an einem größeren Werkstück durchführen zu können, das sich sicherer und leichter handhaben läßt als die einzelne Kontaktfeder.
Bei dem in der US-PS 2 j60 O36 beschriebenen Verfahren zum Herstellen von Potentiometer-Kontaktfedern wird ein Draht spiralförmig um einen Kohlestab gewickelt, und auf den gesamten Wickelkörper wird auf elektrolytischem liege eine Kupferpia ttierung aufgebracht, so daß sämtliche eng nebeneinander liegenden Drahtwindungen durch die Plattierung miteinander verbunden werden, Und daran anschließend wird der Wickelkörper axial aufgeschnitten und zu einem blattförmigen Werkstück gestreckt. Das blattförmige Werkstück wird nunmehr an bestimmten Stellen mit einem säurefesten Material beschichtet, wonach durch eine Atzbehandlung eine Kontaktfeder hergestellt wird, die einen aus nicht miteinander verbundenen Drahtabschnitten bestehenden Endabschnitt und einen aus der Kupferplattierung gebildeten Halteabschnitt aufweist. Anschließend werden die Kontaktenden geformt.
Auch dieses bekannte Verfahren ist insofern unwirtschaftlich, als daß bei einem vollständigen Verfahrensdurchlauf jeweils nur
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eine einzige Kontaktfeder hergestellt werden kann; nach dem Aufschneiden des Wickelkörpers können zwar mehrere Rohlinge gebildet werden, diese müssen jedoch jeweils einzeln den anschließenden umständlichen Verfahrensschritten der Beschichtung mit säurefestem Material, der Ätzbehandlung und der Neutralisation unterzogen werden. Auch in bezug auf diese Verfahrensschritte treten beträchtliche Handhabbarkeitsprobleme auf, da die Rohlinge nur geringe Abmessungen aufweisen.
Dor Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktfeder-Vorprodukt zu schaffen, das sich sicherer und leichter handha/ben läßt als die einzelne Kontaktfeder und daß für den Endverbraucher die Möglichkeit einer individuallen Weiterverarbeitung zu Kontaktfedorn bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem eingangs beschriebenen Xontaktfoder-Vorprodukt dadurch gelöst, daß das Kontaktfeder-Vorprodukt eine Mehrzahl der Kontalctfedern erhält, die an ihren Enden zusammenhängen, untereinander durch eine entsprechende Anzahl von Brücken zusammengehalten und voneinander durch Schnitte senkrecht zu den Drahtabschnitten trennbar sind·
Die erfindungsgemäßen Kontaktfeder-Vorprodukte lassen sich während der einzelnen erforderlichen Bearbeitungsvorgänge bedeutend sicherer und leichter handhaben als die einzelne Kontaktfeder. Aus diesem Grunde können die Kontaktfeder-Vorprodukte direkt dem Verbraucher angeboten werden, der diese zur Herstellung der endgültigen Kontaktfedern weiterverarbeiten kann, wobei für ihn die Möglichkeit einer individuellen Weiterverarbeitung, je nach den an die Kontaktfedern gestellten Anforderungen, besteht. Darüber
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hinaus hot dor Vorbrnuchor d.ic Möglichkeit, bei Erbalt des Vorproduktes ous dipfcm i'iiio cn tsprocbondf Inzahl von Kontaktfedern mit unterschiedlichen Abmessungen hoi'Z'i? teilen.
Voi'tei lhaf tev.-ici.ä e bestehen die Dro'i trbschpit te n.us einer wertvollen Metallegierung und vpison einen Durchmesser von otwn 0,05 bis 0,1 '-im auf. Die Brücken bestehen vor7Hg.-jV'c.i.sp c.xle galvanisch aufgebrachtem Silber, Kupfer oder Mickel.
Ti! ;'weckr'äi?igo 1.· Ansjostpi tnnr^ do.v Erfindung; enthält dps Kontaktf odor-Vo ?.-p ro dukt r ::>.n° Anzahl von nebeneiπpuder liegend verbundener ICoritp'ctf ede. r?i, die durch Zerschneiden p?-rallpl zu den Drn.h.tab^ehnittor: voneinander trennbar s:j.id.
Das e.vfind-ir^sg(..n;';Ae Kontaktfeder-Vorprodukt kann daher πν.?- l'eiter· verarbeitung, j ο nach den, ob es in seiner Breitenabmossur·^ der Breite einer Kontaktfeder oder der von mehroron.entspricht, entweder direkt durch Schnitte senkrecht zu den Drahtp.bschnitton aufgetrennt worden, so dnß dadurch mehrere Koiitaktfedcrn gewonnen v.rerdcn, od°r in' lotztcennnnton Falle zuerst durch Schnitte senkrecht 7u den Drahtabschnitten in Streifen aufgetrennt werden, wonnch die Streifen durch Zerschneiden parallel zu den Drahtabschnitten .in einzelne Kontaktfedern auf getrennt werden können. Nach dom Aufschneiden können sich weitere Bearbeitun^svorgängc, wie beispielsweise Formen der Drahtenden, Wärmebehandlung, anschließen.
Um während des Aufschneiders des Kontnktfeder-Vorproduktes die zwischen den Brücken aus elektrisch leitendem Material liegenden Teile der Drahtabschr.itte zu schützen, sind gemäß einer weiteren
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709817/0386 .../5
Ausführungsform dor Srfindim^ c7 \-> -iseher: don Brücken r.iis olektrisch leitendem Material li^~ondrttt Teile der Drahtabschnitte durch ein ρ elektrisch nn cht leitende schützende Maskior- ^· hoSeclct. Dabei kann vorteilhafterweise die· y.\\?c Piattioi-ung
Brücke?"1. επί1? ololütripfh Π oitondoni Mntori"1! vcrv^ndct° Mn^!"icrnτ1.""· di e dip f?rci1 ie/TToideii Π^ρΐτ tcsbpcl?Tiittο ^riVo^t 4 Vei^o" -ST1I-I-1OIi. T)io Mnc-ko Icmr. dni-m P" n-ipor ontε 1^rr>Λ^'"^'Ίθ" Stf?i1<5 im weiteren Βο^ι^οίΐηη£ϊ5ΛΓοΐ·ί'ο.1ΐΓρη siitfomt verdon·
F"'r das orfindunpfsgcmfi.De Kontrl-;tfcder-Vorprc'3.ii7£t Tindo L Eorarlcrvoiso cirx iiblich:?!1 Drniit pit runden ^inr~clinitt \roCT-rcrid.unij· Neben derartigen Tii-.ndd.i'illT.tcn körinon jedoel· micTn Ργγ'Ίτ+ο rii L abgof Xpe.TitQivi Ouorselmi11 vex-vendot verdor ■ So T-rird "bcl^piols^ioisc -ine A-aüfülix-u-i^sforra beA'orrzugt, box dor dor Querschnitt der Drahtnbschni fcto derart abgeflacht ist, daß go^o^i-^Gi-liegondo flache und gcgonüborliogöndo bogcnförmxge Obex-flHchon gebildet vrorden, wobei dor Abstand ^vischen den gci^ciivbcrlio^ondon flachen Oberflächen kleiner ist als dor Abstand, zwischen den gegenüberliegenden bogenförmigen. Oberflächen und wobei die flachen Drahtabsohnittobcrflachen seitlich nebeneinander liegen. Da der· Abstand zwischen den gogenüborlicgenden flachen Oborflächen kleiner ist als der Durclimosscr eines entsprechenden Runddx-ahtes, ist offensichtlich, doß auf einer gegebenen Breite raehi" Drahtabsclinitte untergebracht werden können, wenn statt eines runden Drahtes ein abgeflachter Draht verwendet wird. Daher hat eine Kontalctf odor, dio aus Drahtabschnitton mit abgeflachtem Querschnitt besteht, mehr Kontaktpunkte als eine Kontaktfeder, die Abschnitte aus Bunddraht aufweist. Darüber hinaus ist von Bedeutung, daß durch die Abflachung des Drahtes nicht die bogenförmige Oberfläche an den Kontakt-
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709817/0386 .../*
feder-Kontaktpunkten zerstört wird. Die Verwendung eines abgeflachten Drahtes bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß dieser in sich steifer ist als ein runder Draht mit einem Durchmesser, der dem Abstand zwischen den gegenüberliegenden flachen Oberflächen entspricht. Der abgeflachte Draht besitzt daher in Biegerichtung ein größeres Widerstandsmoment, so daß ein guter Kontaktdruck auf der Widerstandsoberfläche erhalten wird.
Zur besseren Verdeutlichung der Erfindung dient die nachfolgende detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung, von der
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ein erfindungsgemäßes Kontaktfeder-Vorprodukt zeigt sowie die entsprechenden
Schritte zur Vcitorvcrn.rbeitunQ j
Fig. 2 eine in einem Potentiometer befestigte Kontaktfeder im Schnitt zeigt, die mit einer Widerstandsoberfläche in Berührung· steht;
Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen auf einem Wickeldorn befindlichen Wickelkörper unter Verwendung eines Runddrohtos zeigt, der zur Herstellttng des erfindungsgemäßen Kontaktfeder-Vorproduktes verwendet wird;
Fig. h einen Schnitt ähnlich wie in Fig. 3 zeigt, wobei anstelle eines Runddrahtes ein Draht mit abgeflachtem Querschnitt Verwendung findet} und
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen abgeflachten Draht zeifjt, wie or durch Abflachen eines runden Drahtes gebildet
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wird, wobei in einer strich-punktierten Linie die ursprüngliche Abmessung des runden Drahtes angedeutet ist.
Ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Kontaktfeder-Vorproduktes ist beispielsweise in der DT-OS 2 224 782 beschrieben, so daß an dieser Stelle auf die Einzelheiten des Herstellungsverfahrens nicht mehr eingegangen zu werden braucht. Es wird dabei so vorgegangen, daß auf einen Wickeldorn durch Aufwickeln eines Drahtes ein aus mehreren nebeneinander liegenden Drahtwindungen bestehender Wickelkörper gefertigt wird, die Drahtwindungen durch elektrolytisches Aufbringen einer Plattierung, die Brücken zwischen den Drahtwindungen bildet, verbunden werden und der Wickelkörper zu einem blattförmigen Werkstück aufgeschnitten wird, das das erfindungsgemäße Kontaktfeder-Vorprodukt darstellt. Das in der DT-OS 2 ??Λ 782 beschriebene Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß vor dom Plattieren auf den Wickelkörper eine nichtleitende Maskierung in einem Muster aufgebracht wird, das mindestens einen sich parallel zur Wickelachse erstreckenden abdeckenden Streifen aufweist, worauf anschließend das Plattieren in dem Galvanisierbad erfolgt und nach dem Plattieren die Maskierung entfernt wird. Fig.1 zeigt ein nach dem Aufschneiden des Wickelkörpers erhaltenes erfindungsgemäßes Kontaktfeder-Vorprodukt 22, das die Form eines blattartigen Werkstückes besitzt. Das Vorprodukt enthält eine Mehrzahl der Kontaktfedern, die an ihren Enden zusammenhängen und untereinander durch eine entsprechende Anzahl von Brücken zusammengehalten werden. Die die freiliegenden Drahtabschnitte bildenden Streifen sind in Fig. 1 mit 21 bezeichnet.
Das erfindungsgemäße Kontaktfeder-Vorprodukt 22 kann nunmehr auf verschiedenem Wege weiter bearbeitet werden, wie in Fig. 1 gezeigt
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ist. Gemäß einer ersten Arbeitsweise wird das Vorprodukt durch Schnitte 23, 2k senkrecht zu den Drahtabschnitten, die sowohl im Bereich der Streifen 21 als auch im Bereich der Brücken 20 geführt werden können, in einzelne Kontaktfederrohlinge 25 aufgetrennt. Die auf diese Weise entstehenden Rohlinge 25, die freie, nicht mit einer Plattierung versehene Drahtabschnitte 26 am einen Ende und eine mit einer Plattierung versehene Brücke 27 am anderen Ende aufweisen, können danach durch Schnitte 28 parallel zu den Drahtabschnitten in einzelne Kontaktfedern 29 und "}0 in jeder gewünschten Breite aufgetrennt werden. Die Schnittlinien 23 und 2k müssen nicht notwendigerweise durch die Mitte der entsprechenden Streifen 21 und 20 gehenj jedoch ist dies weniger schwierig als beispielsweise an der Verbindungsstelle eines Streifens 21 und des daneben liegenden Streifens 20 zu schneiden.
Das nachfolgende Formen der Drahtsbschnitte 26 zu abgerundeten Kontaktpunkten ist in der Stanzanordnung 31 und 3- dargestellt. Diese Behandlung sollte vorgenommen werden, bevor die Drahtabschnitte in der üblichen Art wärtnebehandclt werden, um einen genügend großen Härtegrad, Vorschloißwiderstand und Federcigenschaften zu erzeugen. Die auf diese T/eise hergestellte Kontaktfeder kann schließlich bei 33 auf einen Träger Jk punktgeschweißt werden, vie dies in Fig. 2 dargestellt ist, in der die Drahtabschnitte 26 abgerundete Enden 35 aufweisen, die eine Potentiometer-Tfiderstandsflache 36 auf einem Keramikträger 37 berühren. Die Abschnitte 26 liegen auf der Oberfläche 36 unter Druck auf und sind mittels eines Trägers Jk in der üblichen l/eise auf der Oberfläche 36 verschiebbar.
Anstatt zunächst die Rohlinge 25 durch Schnitte 23 und 2k senk-
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recht zu den Drahtabschnitten zu bilden, kann das Vorprodukt 22 auch parallel zu den Drahtabschnitten durch Schnittlinien 38 aufgetrennt werden, um Rohlinge 39 zu gewinnen, die Kontaktfedern 29 enthalten, welche an den Enden zusammenhängen. Diese Rohlinge 39 werden danach durch Schnitte Uo senkrecht zu den Drahtabschnitten zu einzelnen Kontaktfedern 29 weiter bearbeitet, die danacli geformt und wärmebehandelt werden können, wie dies zuvor beschrieben worden ist. Die Schnitte 38 können jeden gewünschten Abstand haben, wodurch Rohlinge 39 gebildet werden, die, wenn dies gewünscht wird, eine seitliche Breite aufweisen, die größet1 als bei einer einzelnen Kontaktfeder 29 ist. In diesem Falle würde der Schnitt '40 einen Rohling ähnlich dem Rohling 25 liefern, wobei ein Schnitt 23 benötigt würde, um davon eine einzelne Kontaktfeder 29 abzutrennen.
Der zur Herstellung des erfinduiigsgemö.ßGn Kontaktfeder-Vorproduktes vorvcndfito Draht kann je nnch den gestellten Anforderungen aus einer Vielzahl von Materialien bestehen. Vorzugswaise finden wertvolle Metalllegierungen Anwendung; der Draht kann beispielsweise aus einer wärmebehandelten Legierung von. etwa jP-^i Palladium, 27?^ Silber, 17;' Kupfer, 1'|$ Platin, 9$ Gold, Rest Zink bestehen. Was die Form d"!? verwendeten Drahtes anbetrifft, so kann dieser beispielsweise einen runden Querschnitt besitzen, vie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Hierbei ist ein Wickelkörper 11 aus eng aneinander liegenden Drahtwindungon im Schnitt gezeigt, der auf einen Dorn 12 angeordnet ist. Wie x'orstehend erwähnt, stellt das Aufwickeln eines Drahtes auf ^inen Wickeldorn den ersten Verfahrensschritt zur Herstellung des orfindungsgomäßen Kontaktfoder-Vorpi-oduktes dar.
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Die Figuren h und 5 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindiin,^, bei denen das Vorprodukt aus Draht hergestellt wird, der ein verändertes Durchmop 5 erverhältni s aufweist. Bevor der Draht auf den Dorn 12 zu den Körper 11 aufgewickelt wird, wird er abgeflacht, so daß ein abgeflachter Drahtquerschnitt 69 entsteht, der gegenüberliegende flache Oberflächen 70, 71 enthält, deren Abstand mit der Höbe H bezeichnet ist, sowie gegenüberliegende bogenförmige Oberflächen 72, 73i deren Abstand mit dem Durchmesser D bezeichnet ist. Dieser Vorgang des Abflachens kann dadurch vorgenommen werden, daß man den Draht zwischen zwei Wal yen hindurchlaufen läßt, die denselben auf de" gegenüberliegende1· Seiten abflachen. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, erhält man durch <""■■'■: Abflachen des ursprünglich runden Brahtes 11 rait dem ursprünglichen Durchmesser X relativ flache gegenüberliegende Drahtobcvflächen 70 und 71 sowie auf der Ober- und Unterseite bogenförmig·; Oberflächen 72 und 73, die die Oberflächen 70 und 71 verbinden. Der abgeflachte Draht wird auf einen Dorn 12 entsprechend Fig. Γ derart aufgewickelt, daß die flachen Obe.rflächen 70, 71 jeder Dr-I: windung seitlich aneinander liegen und die untere bogenförmige Oberfläche 73 in Kontakt mit dem Dorn 12 tritt. Da die Höhe H jeder Drahtwindung kleiner ist als der ursprüngliche Durchmesser des Drahtes 11, ist es offensichtlich, daß auf einer gegebenen Breite auf dem Dorn 12 mehr Drahtwindungen aufgebracht werden können, wenn statt des ursprünglichen runden Drahtes der abgeflachte Draht verwendet wird. Beispielsweise zeigt Fig. 3 acht Windungen des runden Drahtes 11, während Fig. '< zwölf Windungen des abgeflachten Drahtes 69 auf der gleichen Dornbreite zeigt. Entsprechendes bezüglich der Anzahl der Drahtwindungen gilt nat lieh auch für die aus den jeweiligen Wickelkörpern hergestellti
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Kontaktfeder-Vorprodukte. Daher hat eine Kontaktfeder, die aus einem Wickelkörper gemäß Fig. h hergestellt wird, mehr Kontaktpunkte als eine Kontaktfeder, die aus einem Körper gemäß Fig. 3 hergestellt wird, obwohl beide die gleiche Breite aufweisen. Darüber hinaus ist von Bedeutung, daß durch das Verfahren zur Abflachung des Drahtes nicht die bogenförmige Oberfläche an den Kontaktfedor-Kontaktpunkten zerstört wird.
Die Drahtwindungen können dadurch hergestellt werden, daß die zwei "Walzen vertikal nahe dem Dorn 12 angeordnet werden, so daß der Draht richtig ausgerichtet auf den Dorn 12 gelangt. Darüber hinaus kann ein Finger (nicht dargestellt) vorgesehen werden, der jede Drahtwindung beim Aufwickeln auf den Dorn 12 gegen die zuvor aufgewickelte Drahtwindung drückt, um eine eng aneinander liegende ¥icklung zu erhalten.
Abgesehen davon, daß man mit einem abgeflachten Draht von der Höhe H mehr Drahtabschnitte auf einer gegebenen Kontaktfederbreite erhält, hat der abgeflachte Draht den weiteren Vorteil, daß er in sich steifer ist als ein runder Draht mit einem Durchmesser, der der Höhe H entspricht. Dies ist offensichtlich, da der Drahtdurchmesser D größer ist als "der Durchmesser des runden Drahtes und der abgeflachte Draht daher in Biegerichtung ein größeres Yiderstandsmoment besitzt, so daß ein guter Kontaktdruck auf der ¥iderstandsoberfläche "}6 erhalten wird.
Xn einem Ausführungsbeispiel wurde ein runder Draht von 0,075 nun Durchmesser gewalzt, um einen abgeflachten Draht zu erhalten, der eine Höhe H von 0,05 nun und einen Durchmesser D von Q,104 mm aufwies. Das ¥alzen führte dazu, daß der Draht um etwa 3$ verlängert
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wurde. Die relativen Werte von D und H sind natürlich von der Art des verwendeten Drahtmaterials abhängig. Eine Kontaktfeder aus einem abgeflachten Draht von 0,05 mm Höhe würde die gleiche Anzahl von Draht ab sclinit ten besitzen wie eine gleich breite Kontaktfeder aus rundem Draht mit 0,05 mm Durchmesser} der abgeflachte Draht würde jedoch infolge seines vergrößerten Durchmessers D von 0,10k mm steifer sein.
Der abgeflachte Draht kann, falls erforderlich, mit einer Höhe hergestellt werden, die geringer ist als 0,05 mm. In dieser Form kann er zur Herstellung von extrem kleinen Kontaktfederdrahtabschnitten mit einer Höhe H von 0,025 mm oder darunter benutzt werden, zu einem Preis, der erheblich niedriger ist als bei runden Drähten der gleichen Form, während gleichzeitig ein steifer, besser kontaktierender Drahtabschnitt als bei Runddraht erhalten wird.
Der zur Herstellung des erfindungsgemäßen Kontaktfeder-Vorproduktes verwendete Dorn 12 kann einen Durchmesser von etwa 20 cm aufweisen, und der Wickelkörper 11 kann auf einer Länge von etwa 30 cm auf den Dorn 12 aufgewickelt werden. Damit kann ein Vorprodukt 22 hergestellt werden, das eine Fläche von etwa 30 χ cm,
ρ
d.h. etwa 1800 cm aufweist. Eine typische einzelne Kontaktfeder mißt etwa 2,5^ χ 2,5^ mm, d.h. 6,45 mm . Das zuvor genannte Vorprodukt würde also etwa 28 800 einzeln* Kontaktfedern enthalten· Der Durchmesser des Dornes 12 und die Länge des auf ihm aufgewickelten Körpers 11 können geringer oder auch größer als die zuvor genannten Werte sein, um blattförmige Werkstücke mit anderen.
Abmessungen herstellen zu können«
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    . Eontaktfeder-Vorprodukt zur Herstellung von JContaktfodern, die eine Anzahl von. seitlich aneinander liegenden relativ dünnen Drahtabschnitten und wenigstens eine diese Drahtiibschnitte miteinander vorbindende Brücke aus elektrisch leitendem Material aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktfoder-Vorprodukt (22, 29) nine Mehrzahl der Kontaktfedern (29, 30) enthält, die an ihren Enden zusammenhängen, untereinander durch eine entsprechende Anzahl von Brücken (20, 27) zusannengehalten und voneinander durch Schnitte (23, 24, 4o) senkrecht zu den Drahtabschnitten (?6) trennbar sind.
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    "2 . Kontek t foclo r"-· Vo t'procln1;': nach Anspruch 1, dadui'oh ^okorui.-rc lclin.v'„, d~P· 1L^ DitIi Ip.hschnit (:c (.?r) am ολίογ wc !'.'^■■icruii^ besahen und ■:■> ii?r Durchmesser von η twa 0,05 hi.s 0,1 Pim ^ufvcisrn.
    3. I<Oi;t r·'-"'" red'\--Vorprodukt .^rIi .!nsprucl' 1 odor P., ein durch ^ckon:lzo;..-Vii j t, '-.ΓΙ :Ji e Brückon ("0, ?7) auc vor~uj^v.'oif ο jal- \ ■"'.i'icli -iu.rjcbraohtopi Si.lbor, Muj^for odor Niclcol bcstohrn.
    •Ί . Koatp.ktf^dr•r-Vorprodn.i't 'iacT* ei π·'"·γπ :1it Ansprrich.o 1-3» '"!"durch 2^konnζc.'.cTino t, c1r'n or eine Anzahl 1ZOIi noboiielriafidoj' l.i"£;oMd vc^hinc'cnor Ko a t -^r ί: Γ "dorn (^9) onthält", dio durch. Zorschiieido (?>n) p^ "-''IIpI zu den Drn.htabscbni tt'.?i"i. ("-^) voneinander t.ronnb-r oJ^d.
    5. Kontaktfeder-Vorprodukt aveh cino':i dor An/ipriiche 1--!, ^okcnnzoic'nnot, doß dio rivischcn c'on Brücken (^0, .?7) ?-U oloktrisoh T^itondorn Metall lio^ondon Toilo der Dm1I tnbschnitto (.?1, 26) durch ein" elektrisch nicht leitende rchii tzrndo Mnski^runj bedeckt sind.
    ITontaktfeder-Vorprodnkt no.rTi einem der Ansprüche 1-5» dadurch CckoüUTcichnot, dnf* cTrr ^i or se hm*, tt (6p) der Draht abschnitte dorrrt ab£joflr:.cht ist, dnO ß-egcnüberlistende flache (7°> 71 ) und cesonüberl "'.o/jondc bo^oTiforrr.i/jc (7-^» 73) Oberflächen 2G~ bildet worden, '-roboi der Abrtand II ?wischon den {je^onüberlieijorden flacher! Oberflächen (70, 71 ) kleiner ist als dor Abstand D zwi'chor den ^ogo-m'iberliegenden bogenförmigen Oberflächen (72, 73) und -ί-.'oboi die flachen Drahtabschnittobor-
    flächer: seitlich nebeneinander liegen.
    BAD ORIGINAL
    709817/0386
DE2265265A 1971-05-24 1972-05-20 Kontaktfederhalbzeug zur Herstellung von Potentiometerschleifern Expired DE2265265C3 (de)

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US14636071A 1971-05-24 1971-05-24
DE19712125609 DE2125609A1 (de) 1968-05-13 1971-05-24 Federkontakt sowie Verfahren zur Herstellung desselben.-

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2265265A1 true DE2265265A1 (de) 1977-04-28
DE2265265B2 DE2265265B2 (de) 1979-02-15
DE2265265C3 DE2265265C3 (de) 1979-10-11

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DE2224782A Expired DE2224782C3 (de) 1971-05-24 1972-05-20 Verfahren zum Herstellen von Potentiometer-Kontaktfedern

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DE (2) DE2265265C3 (de)
FR (1) FR2151813A5 (de)
NL (1) NL7206914A (de)

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DE2224782A1 (de) 1972-12-14
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DE2224782C3 (de) 1978-04-27
FR2151813A5 (de) 1973-04-20
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NL7206914A (de) 1972-11-28

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