DE2264411A1 - Einrichtung zur befuellung von transcontainern - Google Patents
Einrichtung zur befuellung von transcontainernInfo
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-
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Description
- Einrichtung zur Befüllung von Transcontainern (Ausscheidung aus Patentanmeldung P 22 3 420.
- 9 - 22) Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befülluns von Transcontainern für r feuchtigkeitsempfindliche Schüttgüter, beispielsweise Calciumcarbid.
- Es i ist bisher ilblich, feuclltigkeitsempfindliche Schüttgüter wie Calciumcarbid in Trommeln und Fässern zu transportieren und zu lagern sowie am Verbrauchsort aus ihnen zu entnehmen.
- Dabei enthält ein Behältnis in der Regel höchstens 250 kg Schüttgut. Will man zu Behältern mit größerem Schüttgutinhalt übergehen, so muß bei deren Befüllung und Entleerung zuverlässig sichergestellt sein, daß Feuchtigkeit nicht im Behälter vorhanden sein bzw. in ihn eindringen kann. Im Falle des Calciumcarbides würde sich sonst Acetylen entwickeln, welches mit Luft explosive Gemische bildet.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zur Befüllung von Transcontainern für feuchtigkeitsempfindliche Schüttgüter, beispielsweise Calciumcarbid, zu schaffen, bei welcher sichergestellt ist, daß in keinem Stadium ihrer Anwendung Feuchtigkeit in die Transcontainer eindringen kann.Die erfindungsgemäße Einrichtung ist daher dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorratsbunker und dem Behälter eines Transcontainers an sich bekannte Transporteinrichtungen, wie Schüttelrinnen, Transportbänder und Teleskopschurren angeordnet sind; daß eine mit einem automatischen Ventil versehene Zuführungsleitung für Druckschutzgas sich in zwei Leitungen aufgabelt, wovon die Lii', welcher r sich ein weiteres automatisches Ventil befindet, r!li der Ia Schutzgasleitungen im Behälter verbunden ist, während die andere, in welcher sich ein Reduzierventil befindet, zu de kurzen Schutzgasleitungen im Behälter führt; und daß ein Regelschrank vorgesehen ist, welcher das automatischa- Ventil nur dann öffnet, wenn die Endschalter auf demn Behälter durch Öffnen der Domdeckel betätigt worden sind, wob<-i sich für ein eingestelltes Zeitintervall gleichzeitig las automatische Vcntil öffnet, und welcher den Betrieb der Transporteinrichtungen in Richtung von der Teleskopschurre zur Schüttelrinne <rst freigibt, wenn das automatische Ventil @@@@@ geschlossen ist und weiterhin Schutzgas strömt.
- Die Einrichtung kann wahlweise noch dadurch gekennzeichnet sein, daß a) in der Zuführungsleitung eine am Regelschrank angeschlossene kontinuierliche Feuchtigkeitsmeßeirric-h ung eingebaut ist, welche beim Überschreiten eines vorgegebenen Meßwertes einen Schließbefehl an das automatische Ventil gibt, wodurch die Befülleinrichtung stillgelegt wird,und welche einen Öffnungsbefehl an eine in der Zuführungsleitung angeordnete Wasserfalle gibt; b) die automatischen Ventile durch Motore betätigbar sind.
- Damit ist die Erfindungsaufgabe voll erfüllt. Insbesondere stellt die erfindungsgemäße Befülleinrichtung eine schnelle und vollständige Spülung des leeren Behälters vor seiner Beaufschlagung mit Schüttgut sicher, ohne daß der Behalter in aufwendiger Art als Druckgefäß ausgebildet sein muß Während der Beladung wird das Eindringen von feuchter Luft durch die geöffneten Domdeckel dadurch verhindert, daß kontinuierlich Schutzgas unter vermindertem Druck und somit zur Kosteneinparung in geringen MenL;en in den oberen Bereich des Behälters einströmt. Bei Ausfall der Schutzgasbeaufschlagung des Behälters während der Beladung und gegebenenfalls bei Binströmen von feuchtem Schutzgas werden die Antriebe der das Schüttgut zum Behälter zuführenden Transporteinrichtungen automatisch angeschaltet.
- In dr: @@@@efü@ten Zeichnungen ist unter anderem ein Ausührungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Figur 1 die Seitenansicht eines Transcontainers, welcher vom Fahrgestell eines Trägerfahrzeuges aufgenommen ist; Figur 2 die Seitenansicht eines Transcontainers, welcher vom Fahrgestell eines Trägerfahrzeuges teilweise abgesetzt ist; Figur 3 die Seitenansicht eines Transcontainers, welcher vom Fahrgestell eines Trägerfahrzeuges abgesetzt ist; Figur 4 die Rückansicht eines Transcontainers; Figur 5 die Draufsicht auf einen Transcontainer; Figur 6 die erfindungsgemäße Befülleinrichtung.
- Ein Transcontainer für feuchtiglkeitempfindliche Schüttgüter besteht aus einem Behälter 1 mit mehreren gasdicht verschließbaren Domdeckeln 2 an seiner Oberseite und mehreren trichterförmiger Ausläufen 3 an seiner Unterseite, welche mit Auslaßschiebern 4 gasdicht verschließbar sind, sowie aus einer mit mehreren Container-Eckbeschlägen 9 versehen Gerippenstruktion 8, in welcher sich der Behälter 1 befindet. Die Oberseite des Behälters 1 wird von mehreren Schutzgasleitungen (5, 6) durchdrungen, von denen einige ((3) bis in den unteren Teil des Behälters 1 hineinreichen, während andere (½) kurz unterhalb der Oberseite des Behälters 1 enden. Die verschiedenen Schutzgasleitungen ½ sowie 6 sind miteinander oberhalb des Behälters 1 verbunden. Neben jedem Domdeckel 2 ist ein elektrischer Endschalter 7 angeordnet. Die Endschalter 7 sind leitend mit einer auf dem Behälter 1 angeordneten Steckdose 28 verbunden. Am Rahmen 10 ds Behälters 1 sind je ein Paar klappbare Abstützfüße 11, welche durch Verstrebungen 14 zusätzlich am Rahmen 10 zu befestigen sind, angebracht, während sich am vorderseitigen Ende des Rahmens 10 ein Paar Laufrollen 12 befinden. Innerhalb des Rahmen 1() des Behälters 1 ist ein weiterer Behälter 13 zur Aufnahme eines Trocknungsmittels auswechselbar angeordnet, welcher mit dem m Innenraum des Behälters 1 in gasströmungsmäßiger Verbindung steht.
- Die erfindungsgemäße Befülleinrichtung fiir den Behälter 1 besteht im wesentlichen aus einem Vorratsbunker 1'), einer Schiittelrinne 16,, Transportbändern 17 und einer Teleskopschurre 18 sowie aus einem Regelschrank 25, wobei die Schüttelrinne 16 und die Transportbänder 17 durch Motore M antrei bbar sind. In einer Zuführungsleitung 20 für Druckschutzgas befindet sieji ein automatisches Ventil 19, eine Feuchtigkeitsmeßeinrichtung 26, eine Wasserfalle 27 sowie eine Verzweigung in zwei Leitungen (21, 22). In der Leitung 21, welche zu den miteinander verbundenen Schutzleitungen ½ führt, befindet sieh ein IVeduzierventil 24, während sich in der Leitung 22, welche zu den miteinander verbunden Schutzgasleitungen 6 führt, ein automatisches Ventil 23 angeordnet ist. Die Antriebe der Schüttelrinne 16, der Transportbänder 17 und dio Teleskopschurre 18 sowie die Endschalter 7, die automátischen Ventile (19, 23), die Feuchtigkeitsmeßeinrichtung 26, die Wasserfalle 27 und der Strömungsmesser FR sind mit dem Regelschrank 25 verbunden, in welchem sie Stellbefehle hervorrufen bzw.
- aus welchem sie solche erhalten.
- Die Befüllung des Transcontainers erfolgt erfindungsgemäß wie folgt: Der unter der Füllstation abgestellte Behälter 1 wird über die Steckdose 28 mit dem Regelschrank 25 elektrisch verbunden. Die Leitung 21 wird mit den kurzen Schutzgasleitungen 5, die Leitung 22 mit den langen Schutzgasleitungen 6 verbunden.
- Nach vollständigem Öffnen der Domdeckel 2, wodurch die Endschalter 7 betätigt werden, gibt der Regelschrank 25 Öffnungsbefehle an die automatischen Ventile 19 und 23. Dadurch strömt Druckschutzgas über die Leitungen 20, 22 und 6 von unten her in den Behälter 1 und verdrängt die Feuchtigkeit aus ihm. Nach einem an einem Zeitrelais im Regelschrank 25 eingestellten Zeitintervall wird das automatische Ventil 25 geschlossen und der Behälter 1 wird nunmehr nur noch über die Leitungen 20, 21 und 5 von oben mit durch das Reduzierventil 24 strömendem Niederdruckschutzgas beaufschlagt. Nunmehr lassen sich auch die Transportorgane 16, 17 und 18 einschalten, so daß die Befüllung des Behälters 1 beginnen kann.
- Der Regelschrank 25 schaltet die Transportorgane 16, 17 und 18 und die Beaufschlagung des Behälters 1 mit Schutzgas automatisch ab, wenn die Verbindung zwischen den Endschaltern 7 und dem Regelschrank 25 unterbrochen wird. Die Transportorgane 16, 17 und 18 werden darüberhinaus automatisch abgeschaltet, wenn der Strömungsmesser FR Schutzgasausfall anzeigt oder wenn der Feuchtigkeitsmesser 26 Wasser im Schutzgas ermittelt. Im letzten Falle wird ebenfalls automatisch das Ventil 19 geschlossen und die Wasserfalle 27 geöffnet.
- Durch diese Verriegelungen im Regelschrank 2% ist sichergestellt, daß die Befüllung des Behälters 1 nur erfolgt, wenn sein Innenraum verläßlich feuchtigkeitfrei ist.
Claims (3)
1) Einrichtung zur Befüllung von Transcontainern für feuchtigkeitsempfindliche
Sehüttgüter, beispielsweise Calciumcarbid, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
einem Vorratsbunker (1;) und dem Behälter (i) eines Transcontainers an sich bekannte
Transporteinrichtungen, wie Schüttelrinnen (16), Transportbänder (17) und Teleskopschurren
(1t) angeordnet sind; daß eine mit einem automatischen Ventil (19) versehene Zuführungsleitung
(20) für Druckschutzgas sich in zwei Leistungen (21, 22) aufgabelt, wovon die eine
(22), in welcher sich ein weiteres automatisches Ventil (23) befindet, mit den langen
Schutzgasöleitungen (6) im Behälter (1) verbunden ist, während die andere (21),
in welcher sich ein Reduzierventil (24) befindet, zu den kurzen Schutzgasleitungen
(5) im Behälter (1) führt; und daß ein Regelschrank (2fl) vorgesehen ist, welcher
das automatische Ventil (19) nur dann öffnet, wenn die Endschalter (7) auf dem Behälter
(1) durch Öffnen der Domdeckel (2) betätigt werden sind, wobei sich für ein eingestelltes
Zeitintervall gleichzeitig das automatische Ventil (23) öffnet, und welcher den
Betrieb der Transporteinrichtungen in Richtung von der Teleskopschurre (18) zur
Schüttelrinne (16) erst freigibt, wenn das automatische Ventil (23) wieder geschlossen
ist und weiterhin Schutzgas strömt (FR).
2) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Zuführungsleitung (20) eine am Regelschrank (25) angeschlossene kontinuierliche
Feuchtigkeitsmeßeinrichtung (26) eingebaut ist, welche beim Überschreiten eines
vorgegebenen Meßwertes einen Schließbefehl an das automatische Ventil (19) gibt,
wodurch die Befülleinriehtung
stillgelegt wird, und welche einen
Öffnungsbefehl an eine in der Zuführungsleitung (20) angeordnete Wasserfalle (2/)
gibt.
3) ) Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die automatischen Ventile (19, 23) durch Motore betätigbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264411 DE2264411C3 (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Einrichtung zur Befüllung von Transportbehältern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264411 DE2264411C3 (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Einrichtung zur Befüllung von Transportbehältern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264411A1 true DE2264411A1 (de) | 1974-01-31 |
| DE2264411B2 DE2264411B2 (de) | 1975-02-06 |
| DE2264411C3 DE2264411C3 (de) | 1975-09-18 |
Family
ID=5865925
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722264411 Expired DE2264411C3 (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Einrichtung zur Befüllung von Transportbehältern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2264411C3 (de) |
-
1972
- 1972-07-07 DE DE19722264411 patent/DE2264411C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2264411C3 (de) | 1975-09-18 |
| DE2264411B2 (de) | 1975-02-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |