DE2264166C2 - Verfahren und Schaltungsanordnung zum Steuern des Auffrischens von Speicherinformationen in Speicherelementen einer Speicheranordnung, insbesondere einer MOS-Speicheranordnung - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Steuern des Auffrischens von Speicherinformationen in Speicherelementen einer Speicheranordnung, insbesondere einer MOS-SpeicheranordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zum Steuern des Auffrischens
von Spcichcrinformationcn in Speicherelementen einer
Speicheranordnung, insbesondere einer MOS-Speicheranordnung, deren Speicherelemente ihren Informationsinhalt
ohne zusätzliche Steuermaßnahmen lediglich während eines bestimmten Speicherzeitintervalls nach
erfolgter Informationseinspeicherung festzuhalten gestatten, unter Verwendung einer Speichersteuerschaltung,
welche jedes Speicherlement während wenigstens einer Zykluszeit des in eine Mehrzahl von Zykluszeiten
unterteilbaren Speicherzeitintervalls in einen gesonderten Auffrischvorgang mit einer Auffrischeinrichtung
einzubeziehen gestatten.
Es ist bereits bekannt (»Elektronik-Informationen«,
1970, Heft 2. Seiten 20, 21; Datenblatt AMS 6002 vom
Oktober 1971, Seiten 133 bis 143, herausgegeben von der Fa. Advanced Memory Systems. Inc.), daß bei einer
dynamischen MOS-Speicherschaltung Auffriscliungsvorgänge
in bestimmten Zeitabständen erfolgen müssen und daß dazu ein entsprechende! Zugriff zu den in
Frage kommenden Speicherelementen zu erfolgen hat. Dies bedeutet aber, daß es im Zuge der Ausführung
derartiger Auffrischungsvorgänge sehr leicht zu einer Beeinträchtigung des normalen Speicherbetriebs kommen
kann.
Es ist ferner bekannt (»Microelectronics«, April/Mai
1971, Seiten 33 bis 44), zum Auffrischen der Speicherzellen
eines Speichers in der Weise vorzugehen, daß dann, wenn ein Auffrischvorgang durch normales Adressieren
der Speicherelemente nicht garantiert werden kann, gesonderte Vorkehrungen getroffen werden, um dennoch
ein Auffrischen zu erreichen. Dazu wird jedoch e'ne gesonderte Schaltungsanordnung bereitgestellt, die
Speicherzyklen gewissermaßen stiehlt. Darunter ist zu verstehen, daß zur Minimierung der Speicherzeit, die
von den Auffrischzyklen benötigt wird, in sämtlichen in der Anordnung vorgesehenen Speicher-Chips die
Auffrischzyklen gleichzeitig ausgeführt werden. Dadurch ist aber die für normale Speicherzugriffe
(Schreiben/Lesen) verfügbare Anzahl von .Speicherzyklen vermindert.
Der Krfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen
Weg zu zeigen, wie das Auffrischen von .Speicherinformationen in Spcichcrclcmcnlcn einer Speicheranordnung,
insbesondere einer MOS Speicheranordnung, Sf)WoM ohne .Störutiir als auch ohne Uecinträchtigung
des normalen .Speicherbetriebs auf einfache Weise erfolgen kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei
einem Verfahren der eingangs genannten An crfindungsgemäQ
dadurch, daß mittels einer mit der
Speichersteuerschaltung verbundenen ersten Steuereinheit die Speicherelemente jeweils in einen Auffrischvorgang während einer ersten, normalerweise für einen 5
Speicherzugriff festgelegten Zeitspanne des jeweiligen
Speicherzeitintervalls in dem Fall einbezogen werden,
daß sie infolge fehlenden anderweitigen Zugriffs frei
verfügbar sind, und daß mittels einer mit der
Speichersteuerschuliung verbundenen zweiten Steuer- 10
einheit die Speicherelemente jeweils in einen Auffrischvorgang während einer an die betreffende erste
Zeitspanne sich anschließenden zweiten Zeitspanne des
jeweiligen Speicherzeitiniervalls lediglich in dem Fall
einbezogen werden, daß sie während der vorangegan- 15
genen ersten Zeitspanne auffrischungslos geblieben
sind. 32 ■ 800 - ICT9
Speichersteuerschaltung verbundenen ersten Steuereinheit die Speicherelemente jeweils in einen Auffrischvorgang während einer ersten, normalerweise für einen 5
Speicherzugriff festgelegten Zeitspanne des jeweiligen
Speicherzeitintervalls in dem Fall einbezogen werden,
daß sie infolge fehlenden anderweitigen Zugriffs frei
verfügbar sind, und daß mittels einer mit der
Speichersteuerschuliung verbundenen zweiten Steuer- 10
einheit die Speicherelemente jeweils in einen Auffrischvorgang während einer an die betreffende erste
Zeitspanne sich anschließenden zweiten Zeitspanne des
jeweiligen Speicherzeitiniervalls lediglich in dem Fall
einbezogen werden, daß sie während der vorangegan- 15
genen ersten Zeitspanne auffrischungslos geblieben
sind. 32 ■ 800 - ICT9
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß auf 2 - 10 3
relativ einfache Weise sichergestellt ist, daß sämtliche Speicherzyklen ohne irgendeine Störung für den
normalen Speicherbetrieb (Schreiben/Lesen) ausgenutzt werden können.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, eine Schaltungsanordnung
zu verwenden, bei der mit der Speicheranordnung eine Auffrischeinrichtung verbunden ist und die dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Auffrischeinrichtung eingangsseitig am Ausgang einer Auffrischsteuereinheit
angeschlossen ist, die mit einer ersten Steuereinheit und mit einer zweiten Steuereinheit ausgangsseitig außerdem
an einer Speichersteuerschaltung der Speicheranordnung angeschlossen ist, und daß die beiden
Steuereinheiten eingangsseitig durch von der Speichersteuerschaltung
abgeleitete Steuersignale für die Festlegung der jeweiligen Auffrischzeitspanne der Speicheranordnung
steuerbar sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines relativ geringen schaltungstcchnischen
Aufwands, der sicherstellt, daß sämtliche Speicherzyklen ohne irgendeine Störung für den normalen
Speicherbetrieb ausgenutzt werden können und daß dennoch die hinsichtlich ihrer Speicherinhalte aufzufrischenden
Speicherzellen der Speicheranordnung aufgefrischt werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der vorstehend bezeichneten
Schaltungsanordnung ergeben sich aus den Ansprüchen 3 bis 8.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. I zeigt in einem Blockdiagramm die Hauptzüge einer Speicher-Auffrischi-ngsoperation.
Fig. 2 zeigt in einem Zeitplan den Verlauf von Verknüpfungssignalen, die von einer Takteinrichtung
zur Steuerung der Speicher-Auffrischungsoperation bei der bevorzugten Ausführungsform erhältlich sind.
Fig. 3 zeigt einen detaillierten Schaltplan der v, bevorzugten Ausführungsform eines Speicher-Auffrischungssteuerwerks.
Fig.4 zeigt eine zusätzliche Schaltung, die erforderlich
ist. um das Speicher-Auffrischungssteuerwerk abzuschalten, nachdem eine ausgewählte Gruppe von
Speicherelementen durch eine Dalenvcrarbeitungsopcration
aufgefrischt worden ist.
Im folgenden sei die bevorzugte Ausführurigsform
der Erfindung beschrieben. Die Zeitspanne, innerhalb
der die Wiederherstellung ties physikalischen Zustands M
eines Speichcrclcmcntcs erfolgen muß. um einen Verlust der in dem Sncichcrclemcnt gespeicherten
Information zu verhindern, ist mit 7'bczcichncl. In dem
MOS-Speicher beträgt die Zeitspanne T in typischer Weise 2 ms. Bezüglich dieses Wertes sei bemerkt, daß er
zum Zwecke der Veranschaulichung benutzt wird. Die Dauer eines Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklus
für jedes Speicherelement beträgt in typischer Weise 800 Nanosekunden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Elemente des Speichermoduls
in 32 Gruppen unterteilt. Jede Gruppe von Speicherelementen umfaßt eine ausgewählte Spalte von
Speicherelementen aus einer integrierte Schaltungsspeicherchips umfassenden Matrix. Zwischen den
Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklen und den Anforderungen des Speichermoduls durch die Datenverarbeitungseinheit
bzw. Datenzentraleinheit können Konflikte zu
100 = 1,28%
der Zeitspanne auftreten, wobei anp°nommen ist, daß
jede Gruppe von Elementen alle 2 iif:. aufgefrischt wird
und daß damit ein Konflikt mit einer Forderung nach einem ständigen Zugriff zu dem Speichermodul durch
die Datenzentraleinheit vorhanden ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung liegt das Intervall zwischen Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklen
nicht fest, sondern vielmehr erfolgt die Auffrischung bzw. Wiederholung in einem Zeitintervall, welches für
die Aufrrischung der jeweiligen Gruppe von Speicherelementen zugeteilt wird. Um eine Anpassung an den
ungünstigsten Fall vorzunehmen, muß jeder Gruppe der 32 Gruppen ein Intervall von
= 60,6 as
zugeteilt werden, um sicherzustellen, daß für jede Gruppe von Speicherelementen die Zeitspanne zwischen
Wiederholungs- bzw. Auffrischungszyklen nicht 2 ms überschreitet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Zeitintervall, das für den Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklus
einer bestimmten Gruppe von Speicherelementen zur Verfugung steht, in zwei Unterintervalle
aufgeteilt. Während des ersten UnterintPivalls wird der
Auffrischungszyklus nur dann eingeleitet, wenn Zustandssignale anzeigen, daß das Speichermodul weder
derzeit in Gebrauch ist, noch für eine zukünftige Operation reserviert ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform
sind 57,6 ns jedes 60,6 ns lang dauernden
Intervalls bereitgestellt, um eine geeignete freie Periode bzw. Zeitspanne zur Ausführung der Auffrischung'-
bzw. Wiederholungsopel ation zu ermitteln.
Ist ein Auffrischungszyklus nicht am Ende der 57,6 \.ks
lang dauernden Zeitspanne eingeleitet worden, so wird ein Auffrischungszyklus automatisch mit der Beendigung
des Zugriffs zu dem Speichermodul durch die Datenzentraleinheit eingeleitet, was mit der Beendigung
des ersten Unterintervalls geschieht. Die Datenzentraleinhcit bzw. -Verarbeitungseinheit wird hinsichtlich
ihres weiteren Zusammenwirkens mit dem Speichermodul bis zum Ende des Spcicherauffn
schungszyklus während dr.s betreffenden Intervalls
abgeschaltet. Nach dem Auffrischungs/yklus wird eine
neue Gruppe- von Speicherelementen adressiert. ι,,:,ί
der Vorgang wird während des nächsten Intervalls wiederholt.
Im folecnden sei die Operation des Auffrischuntis/v-
lliis unter Heranziehung der F ig. I weiter erläutert.
Eine in I i g. 1 dargestellte ' iteicherelementreihe 60
umfaßt eine .Speicherclementmatrix. Eine Auffrischungseinrichtung 16 und die Daten/entraleinheit 18
adressieren jeweils eine Gruppe von Spcicherelemen ten in der Speieherelementrcihe. Die durch die
Auffrischungseinrichtung 16 adressierte bestimmte Gruppe von Elementen wird durch das Speichcrsteiierwerk
17 bes'inimt. und /war auf Signale von einem Gruppenzähler 15 her. Der Gruppcnzählcr 1 >
ist ein Zähler, der nahe des Endes jedes Intervalls um eine Stelle auf das Auftreten eines die Fortschaltung des
betreffenden Zählers bewirkenden Impulses AC von einer Takteinrichtung 10 her weiterzahlt. Die durch die
Daienverarbcitungscinheit adressierte Gruppe von Speicherelementen in der Speieherelementrcihe (d. h.
für tlic Zwecke der Abgabe eier gespeicherten
Information) wird durch das Speichersteuerwerk 17 auf Sipnnlp von drr D:itrn/i»ntr:)lpinhpit hnr bestimm!. Diif;
Speicherwerk umfaßt neben die Adressierungsfunktion ausführenden Einrichtungen noch Takt- und Steuerschaltungen,
die für die Bedienung der Halblcilcrspeicherelcmente
erforderlich sind. Die Trennung der Auffrischungseinrichtung von dem Speichersteuerwerk
ist eine künstliche Trennung; sie wird hier dazu benutzt, die Erläuterung der Arbeitsweise des Speicher-Au.Trischungssteuerwerks
zu erleichtern. In typischer Weise sind die Schaltungen der Auffrischungseinrichtung in
dem Speichersteuerwerk enthalten und aufgrund von überlappenden Funktionen nicht voneinander trennbar.
Das Speichersteuerwerk ist ferner mit der Daten/cntraleinheit
verbunden, um dieser die NichtVerfügbarkeit der Speicherelementereihc zu signalisieren (z. B. während
eines Auffrischungs- b/w. Wiederholungszyklus).
Der Gruppenzähler 15 wird so eingestellt, daß die Auffrischungseinrichtung auf die Aufnahme eines
Auffrischungssignals RGO von dem Speichersteuerwerk her den Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklus
für die ausgewählte Gruppe von Speicherelementen einleitet. Zur Auslösung des /?GO-Signals gibt die
Takteinrichtung 10 ein die Nichtbelegung angebendes Prüfsignal NBLK an ein UND-Verknüpfungsglied 11
während der 57.6 ps-Periode ab. innerhalb der eine nicht belegte Periode der Speicherelementreihe gesucht wird.
Ein in dem Speichersteuerwerk oder sonstwo erzeugtes Spcicherbelegungssignal MBZY wird komplementiert,
und das mit VS-^V'bezeichnete Komplementsignal wird
einem anderen Anschluß des UND-Verknüpfungsgliedes 11 zugeführt. Im Zuge der folgenden Erläuterung
wird unter einem binären »!«-Signal ein positives Verknüpfungssigna' verstanden, während unter dem
Komplement, der binären »0«. ein 0-Verknüpfungssignal
verstanden wird. Positive Verknüpfungssignaie sind zur Aktivierung von Verknüpfungselementen
erforderlich. Eine keine frühere Auffrischung anzeigendes Signa1 NOPR, welches durch die Vorzugs-Auffrischungs-Anzeigeeinrichtung
13 erzeugt wird, wird dem letzten Anschluß des Verknüpfungsgliedes 11 zugeführt.
Das ,VOP/?-Signal wird solange aufrecht erhalten, wie
ein Auffrischungszyklus in dem Intervall nicht vorher aufgetreten ist. Damit führen die den Eingangsanschlüssen des
Verknüpfungsgliedes 11 zugeführten Signale MBZY. NOPR und NBLK dazu, daß ein positives
Vcrknüpfungssignal am Ausgang des Verknüpfungsgliedes 11 auftritt. Der Ausgangsanschluß des Verknüpfungsgliedes
11 ist mit einem Eingangsanschluß eines ODER-Gliedes 14 verbunden. Ein von dem Verknüpfungsglied
11 abgegebenes positives Verknüpfungssignal bewirkt die Aktivierung des ODCK-Vei knüpfungsgliedes
14. wodurch dieses Verknüpfungsglied 14 veranlal.il wird, ein positives Verknüpfungssignal RCO
an dem AiisgangsanvhluB /u erzeugen. Dies fuhrt /u
einem Auffrisi hungs- Ιι/κ. VViedei holungs/vklus für die
durch den druppen/ahlir 15 bestimmte Gruppe von
Speicherelementen. Außerdem isl das t iN D-Verknüpfungsglied
11 mit der Vorzugs Atiffrischungsanzeigeeinrichlung
13 verbunden, l-.in von dem Verknüpfungsglied
Il abgegebenes positives Verknüpfungssignal veranlaßt,
daß das Ausgangssignal der Anzeigeeinrichtung 1 3 von NOPR in NOI'R komplementiert wird. Die Abgabe
des NOPR- Sign a Is an das Verknüpfungsglied 11 (das ist
ein »O«-Verknüpfungssignal) führl da/u, da M das
Verknüpfungssignal 11 abgeschaltet wird, bis die
Vorzugs-Auffrischungsa η Zeigeeinrichtung durch ein
Nichtbclegungs-Rückstellsignal NBR zurückgestellt
wird, das heißt das Signal NOI'R abgibt. Das von der
ifci-i-.'ii i»..nniife ί -i .i U£ U ^ LU i.:i i <. ,\ ÖJig. .11 ,g vug 11111
NOPR schaltet ferner das UND-Verknüpfungsglied 12
ab. wodurch sichergestellt ist. daß der Auffrischungsb/.w. Wiederholungszyklus für den übrigen Teil dieses
Intervalls nicht wiederholt wird.
Ist nach 57,6 jts kein Auffrischungs- b/w. Wiederholungszyklus
aufgetreten, so wird das NBLKS\gni\\
durch die Takteinrichtung 10 aufgehoben (das heißt geändert in NBLK), wodurch das Verknüpfungsglied 11
für den übrigen Teil des Intervalls abgeschaltet wird. Dem einen Anschluß des UN D-Verknüpfungsgliedes 12
wird ein die Notwendigkeit einer Auffrischung bzw. Wiederholung anzeigendes Signa! MR zugeführt. Ein
/weiter Anschluß des Verknüpiungsgliedes 12 wird durch das dauernde Vorhandensein des NOPR-S\gnah
freigegeben (das bedeutet das Fehlen während des Intervalls eines vorhergehenden Auffrischungs- bzw.
Wiederholungszyklus). Ein nahe des Endes eines Speicherzugriffszyklus durch die Datenverarbeitung*·
einheit zur Verfugung stehender Zyklusrückstell-Impuls
CYRST führt zur Freigabe des übrig bleibenden Anschlusses des UND-Vcrknüpfungsgliecles 12. was zur
Folge hat. daß an dem Ausgangsanschluß des Verknüpfungsgliedes 12 ein positives Verknüpfungssignal
auftritt. Der Ausgangsanschluß des Verknüpfungsgliedes 12 ist mit einem zweiten Eingangsanschluß des
ODER-Verknüpfungsgliedes 14 verbunden, so daß das am Ausgang des Verknüpfungsgliedes 12 auftretende
positive Verknüpfungssignal zum Auftreten eines /?GO-Signals am Ausgang des Verknüpfungsgliedes 14
führt. Während dieses zweiten Unterintervalls schaltet die Takteinrichtung 10 das A//?-Signal ab. Vor dem
Beginn des nächsten Intervalls und der anschließenden Abgabe des das Verknüpfungsglied 11 freigebenden
NBLK-Signak schaltet ein Signal von der Takteinrichtung
10 den Gruppenzähler 15 weiter. Der Gruppenzähler 15 veranlaßt seinerseits das Speichersteuerwerk 17.
die durch die Auffrischungseinrichtung bzw. Wiederholungseinrichtung adressierte Gruppe von Speicherelementen
zu ändern. Damit erhält während des nächsten Intervalls eine neue Gruppe von Speicherlementen
einen Auffrischungszyklus bzw. Wiederholungszyklus von der Auffrischungs- bzw. Wiederholungseinrichtung
zugeteilt.
Die wesentlichen Merkmale des Betriebs der bevorzugten Auführungsform sind in der obigen
Beschreibung erfaßt worden. Der detaillierte Retrieh des Speicher-Auffrischungssteuerwerks ist jedoch komplizierter.
So ist z. B. das UND-Glied 12 gemäß Fig. 1 durch eine Schaltung realisiert, die durch einen
MW-Impuls (bei dem es sich nicht um ein Verknüpfungssignal handelt) freigegeben wird und die entweder iiiif
ein negiertes .Speicherbelegungssignal MBZY oder auf einen Zyk Ins rück V el I im puls (TWV/an spricht.
(■ i g. 2 zeigt tlen /rillichcn Verlauf der irai der
Taktcinrichuing in der bevorzugten Ausfiihningsform
der Erfindung abgegebenen Signale. Das A/y/A-Signal
wird -jährend 57,6 jis des 60,6 iis lang dauernden
Intervall.! abgegeben: es legt die Zeitspanne fest, wenn die Gruppe der Speicherelemente während einer
verfügbaren feien Periode aufgefrischt wird. Nach 57.6 μχ wird das /Vfl/./C-Signal abgeschaltet, und ein
MW-Impuls wird abgegeben, der die Auffrischung der Kiemente der betreffenden (»nippe von !!lementen
freigibt, sobald der vorliegende Spcicherverwcndungszyklus abgeschlossen ist. Mine gewisse Zeit nach
Auftreten des MW-Signals bewirkt ein Λ/Λ/ί-Signal die
Rück'·'c llung der Vorzugs- Auf frischungsan/eigeei η richtung,
wenn die Anzeigeeinrichüin, sich in dem Zustand
befindet, in sie das NOPR- S ig η al erzeugt, welches
anzeigt, daß ein vorhergehender Aiiffrischiingszyklus
stattgefunden hat. Bei der bevorzugten Ausführungsform tritt dieses Signal 240 Nanosekunden nach dem
MW-Impuls auf. Schließlich bewirkt die Takteinrichtung die Adressierung einer anderen Gruppe von ["lementen
während des nächsten Auffrischzyklusintervalls durch
den /AC-lmpuls. Dieser Impuls wird bei der vorliegenden
Ausführungsform 2 μ% nach dem MW-Signal abgegeben. Die grundsätzliche Forderung besteht in
diesem Zusammenhang jedoch darin, daß der Auffrischun
"szyklus für dieses Intervall beendet sein muß.
In F i g. 3 ist der detaillierte Schaltplan der bevorzugten
Ausführungsform des Speichcr-Auffrischsteuerwerks gezeigt. Die von der Takteinrichtung abgegebenen
Signale sind mit NBLK. NBR und MW bezeichnet: diese Signale sind zuvor definiert worden. Die
Zustandssignale sind das MWff5-Signal, welches ein
positives Verknüpfungssignal darstellt, das dem Speichermodul für den nächsten Zyklus dient, das
CKWS7~-Signal, bei dem es sich um einen in der Nähe des Endes des Speicheradressenzyklus erzeugten
Impuls handelt, und das MSZK-Signal, wie es zuvor definiert worden ist. In F i g. 3 beschreibt jeder der
durch eine gestrichelte Linie festgelegten Bereich ein anderes Element, welches bei der vorliegenden Ausführungsform
durch eine integrierte Schaltungseinheit realisiert ist. Bei den Elementen 19,24,34 und 38 handelt
es sich um verknüpfungsmäßig invertierende Verstärkerschaltungen. Die Elemente 11', 14', 25, 30, 35, 39
und 45 bestehen aus zwei UND-Verknüpfungsgliedern. Die Ausgangsanschlüsse der beiden UND-Glieder sind
mit dem Eingangsanschluß eines ODER-Verknüpfungsgliedes (welches nicht explizite gezeigt ist) verbunden,
und der Ausgangsanschluß des ODER-Gliedes stellt den Ausgangsanschluß des Elements dar. Wenn ein UND-Glied
freigegeben bzw. übertragungsfähig gemacht ist, ist somit ein positives Verknüpfungssignal an dem
Ausgangsanschluß des Elements vorhanden. Die Ausführung dieser Verknüpfungselemente ist in dem Buch
»Digital Electronics for Scientists«, von H. V. Malmstadt und C. G. Enke, W. A. Benjamin Ina, Kapitel 4. New
York 1969, beschrieben.
Das Element 14' gemäß Fig. 3 funktioniert in derselben Weise wie das ODER-Glied 14 gemäß F i g. 1.
Den Eingangsanschlüssen eines der beiden UND-Verknüpfungsglieder 21 oder 22 zugeführte positive
Verknüpfungssignale führen zum Auftreten eines WGOSignals an dem Ausgangsanschluß des Verknüp-
fiingsgliedes 14'. welches den Auffn ■<
hungs/vkliis bzw. Wiederholungszvklus aktiviert. Damit bilden das Verknüpfungsglied
14' und die zugehörige Schaltung einen Sign.ilgenerator. der ein Signal zur Einleitung des
Auffrischungs- bzw. Wiederholungszyklus erzeugt. Min
Eingangsanschlul.l des Verknüpfungsgliedes 21 ist mit dem AusgangsanschluLl des Mlcment.s W verbunden.
Das [!lenient I Γ besteht aus zwei UND-Verknüpfungsgliedern
41 und 42. deren Ausgangsanschlüsse an einem ODKR-Verknüpfungsglied angeschlossen sind. Der
Ausgantisanschluß des C) DI-! R-Verknüpfiingsgliedes
stellt den Ausgangsanschluß des Elements 11' dar. Das
von der Takteinrichtung 10 abgegebene Signal NBLK,
die Signale MRES und MBZKsowie das Ausgangssignal
des Elements 9 (das ist die Vorzugs-Auffrischanzcigecinrichtung),
also das Signal NOPR, werden den Mingangsanschliisscn des I 'ND-Verkniipfungsgliedes 41
zugeführt. Ist das Speichermodul nicht reserviert, ist das
.Speichermodul ferner nicht belegt, und ist ferner keine vorhergehende Auffrischung vorgenommen worden, so
führt das gemeinsame Auftreten zusammen mit dem von der Takteinrichtung abgegebenen Signal NBLK zu
einem positiven Verknüpfungssignal an dem Ausgangsanschluß des Elements II' (das heißt, daß die Signale
NBLK. NOPR. MRES und MBZY positive Verknüpfungssignale
sind). Das Ausgangssignal des Elements 19 nämlich das Signal VOPW, und das Ausgangssignal des
Elements II' werdet· den Eingangsanschlüssen des UND-Verkniipfungsgliedes 42 des Elements W zugeführt,
um eine »Verriegelung« des Ausgangssignals aufrecht zu halten. Wird das Λ/OPW-Signal weggenommen
bzw. abgeschalte!, so verschwindet das Ausgangssignal des UND-Gliedes 42, wodurch die Verriegelung
des Signals an dem Ausgangsanschluß des Elements 11'
aufgehoben wird.
Der Ausgangsanschluß des Elements W ist mit den
Eingangsanschlüssen eines UND-Gliedes 46 des Elements 45 verbunden. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes
47 wird mit dem Ausgangssignal des UND-Gliedes 46 odermäßig zusammengefaßt, um das
Ausgangssignal des Elements 45 zu Meiern. Der Ausgangsanschluß des Elements 45 ist mit einem
Eingangsanschluß des UND-Gliedes 47 verbunden, und der andere Anschluß des UND-Gliedes 47 ist mit der
das Signal NBR führenden Takteinrichtungsleitung verbunden. Das Ausgangssignal des Elements 45 wird
auf das Signal NBR hin verriegelt, und zwar in dem Fall, daß ein erster Unterintervall-Auffrischzyklus vorliegt.
Die betreffende Verriegelung wird aufgelöst bzw. aufgehoben, wenn der Impuls NBR auftritt (das heißt es
wird veranlaßt, daß das Signal NBR zu einem Null-Verknüpfungssignal wird). Der Ausgangsanschluß
des Elements 45 ist mit einem Eingangsanschluß eines invertierenden Verstärkerelements 19 verbunden. Das
Ausgangssignal des Elements 19 ist das NOPR-S\gna\.
Dieses Signal ist ein positives Verknüpfungssignal in dem Fall, daß kein vorhergehender Auffrischungszyklus
bzw. Wiederholungszyklus vorhanden gewesen ist; das betreffende Signal ist ein Null-Verknüpfungssignal in
dem Fall, daß eine vorhergehende Auffrischung stattgefunden hat. Der oben beschriebene Teil der
Schaltung führt somit während der ersten 57,6 μ5 des
Intervalls die Auffrischungssteuerung aus. Dabei wird ein Auffrischungszyklus dann eingeleitet, wenn das
Speichermodul nicht belegt ist und auch nicht zuvor innerhalb der 57,6 u^-Periode eine Auffrischung erfahren
hat
Wenn die durch die Auffrischungseinrichtung adres-
sicrlc Gruppe von Speicherelementen während der
ersten ")7.b jis des Intervalls nicht aufgefrischt worden
ist. wird das positive /V/i/A'-Verknüpfungssignal in ein
Null-Vcrkniipfungssign.il ühcrgi'fiihrt. Sodann wird ein
Λ/W-lmpiils abgegeben, der während der restlichen 3 us
des Intervalls einen Auffrisi h'ings/yklus b/u. Wieder
holungs/vklus erzwingt. Tritt der MR Impuls auf. K-v>r
der (Vft.S/ Impuls eines Npeicher/ugriffs/ykhis auftritt,
so wird die Auffrischungseinrichtung mit der
Beendigung des Speicherzykliis aktiviert. Tritt der
Λ/W-lmpuls nach dem CVft.ST-'mpuls auf. dann ergibt
sieh die Aktivierung der Auffnschungscinrichuing durch
ilen O'W.ST-Impuls, der während eines folgenden
.Speicherbesetzt- b/w. Speicherbelegt-Zyklus auftritt.
Tritt ein nachfolgender Speicherzugriffs/yklus nicht
unmittelbar folgend auf. so führt das auftretende Λ/ß/TV-Signal zu der Aktivierung der Auffrischungscinrichtung.
Die Aktivierung der Auffrischungseinrichuing durch
den ΛίΚ-impiiis und das MÖZF-Signal sei zuerst
betrachtet. Der Auffrischiingszyklus b/w. Wiederholungszyklus tritt dann auf. wenn an dem Ausgangsanschluß
des Elements 25 ein positives Verknüpfungssignal erzeugt wird. Ein von dem Element 25 geliefertes
Ausgangssignal wird den Eingangsanschlüssen des UND-Gliedes 22 des Elements 14' zugeführt und fuhrt
damit zur Auslösung bzw. Abgabe eines KGO-Signals.
Das Element 30 besteht aus dem UND-Glied 31 und dem UND-Glied 32. Die Ausgangsanschlüsse dieser
UND-Glieder sind an einem ODER-Verknüpfungsglied angeschlossen. Der Ausgangsanschluß des ODERVcrknüpfungsgliedes
stellt den Ausgangsanschhiß des Elements 30 dar. Das M/?-Signal wird den Eingangsanschlüssen
des UND-Gliedes 32 zugeführt. Der Ausgangsanschluß des Elements 39 ist mit dem Eingangsanschluß
eines invertierenden Verstärkers 34 verbunden. Das Ausgangssignal des invertierenden Verstärkers
bzw. Inverters 34 das Ausgangssignal des Elements 30 und das /VOP/?-Signal werden den Eingangsanschlüssen
des UND-Gliedes 3t zugeführt. Hat somit kein vorhergehender Auffrischungs- bzw. Wiederauffrischungszyklus
stattgefunden, so führt der M/?-Impuls zu
einer Verriegelung des Ausgangssignals des Elements 30. so daß an dem Ausgangsanschluß ein positives
Verknüpfungssignal aufrecht erhalten wird. Hat jedoch ein vorhergehender Wiederauffrischungszyklus stattgefunden,
so tritt keine Verriegelung auf. Das Signal von dem Element 30 wird ferner der Datenzentraleinheit
oder anderen externen Schaltungen zugeführt, um das Speichermodul für den Wiederauffrischungszyklus zu
reservieren.
Der Ausgangsanschluß des Elements 30 ist mit Eingangsanschlüssen der beiden UND-Glieder 26 und
27 des Elements 25 verbunden. Dem UND-Glied 26 werden an den übrigen Anschlußklemmen ferner die
Signale NBLK (das ist das auf der NßLK-Leitung über
den invertierenden Verstärker 26 zugeführte Signal), NOPR und MBZY zugeführt. Während der auf den
M/Mmpuls folgenden 3^s-Periode gemäß F i g.2 tritt
daher, sobald der Speicher nicht mehr belegt ist (MBZY ist ein positives Verknüpfungssignal), an dem Ausgang
des Elements 25 ein Signal auf, welches das RGO-S\gna\
auslöst Der Ausgangsanschluß des Elements 25 ist mit einem Eingangsanschluß des UND-Gliedes 39 verbunden, welches
mit dem zweiten Eingangsanschluß an der CV7?S7-Leitung angeschlossen ist. Ein am Ausgangsanschluß
des Elements 25 auftretendes positives Verknüpfungssignai und ein ein positives Verknüpfungssignal
darstellendes CVft.ST-Sigrial führen zur Aufhebung
eines Verriegelt "'gssignals an dem Alisgangsanschluß
des Elements 30.
Durch die vorliegende Aiisführungsform wild ein
Aiiffrischungs- bzw. VViederauffrischiingszs klus bereitgestellt,
der durch den Λ/rt-Impiils und einen C)RS/-Impuls
aiis/ulosen ist, welcher von eier Datcn/cntralcinheit
in der Nähe des Endes eines Spcicherbelcgiings/yklus
durch die Datenzentralcinheit geliefert wird.
iii Gemäß Ii l'. 3 ist daher eine ("}7?.ST-I.eiliing mit dem
UND-Glied 37 und dem invertierenden Verstärker 38 verbunden. Der Allsgangsanschluß des Verstärkers 38
ist mit einem Eingangsanschluß des UND-Gliedes 36 verbunden. Das Ausgangssignal tics Elements 35 wird
ι'< durch odermäßige Zusammenfassung des Ausgangssignals
des Verknüpfiuigsgliedcs 36 mit dem Ausgangssignal
des Verknüpftingsglicdes 37 erzeugt. Der Eingangsanschluß des Vcrknüpfungsgliedcs 37 ist an dem
Ausgangsanschluß des Elements 25 angeschlossen. Die
J" Eingangsanschlüsse des UND-Gliedes 36 sind ferner an
dem Ausgangsanschluß des Elements 30 und der NOPR-Leitung angeschlossen. Der Ausgangsanschluß
des Elements 35 ist an einem Eingangsanschluß des UND-Gliedes 27 angeschlossen. Die betreffende Schal-
:■> lung arbeitet nun wie folgt. Nachdem der M/?-lmpuls
ein Signal am Ausgang des Elements 30 verriegelt hat und kein vorhergehender Wiederauffrischungszyklus
vorgelegen hat, macht der CYRST-Impuls das Verknüpfungsglied
36 übertragungsfähig, was dazu führt, daß ein
«ι Ausgangssignal von dem Element 35 zu dem Verknüpfungsglied
27 hin geleitet wird. Das durch das verriegelte Ausgangssignal des Elements 30 übertragungsfähig
gesteuerte Verknüpfungsglied 27 bewirkt, daß am Ausgang des Elements 25 ein Signal auftritt, und
υ zwar ein positives RGO-'.Signal. Die erneute Zirkulation
des Signals von dem Ausgangsanschiuß des Elements 25 zu dem Eingangsanschluß des Verknüpfungsgliedes 37
führt zu einer kurzzeitigen Verriegelung, und zwar so lange, bis das positive Verknüpfungssignal an dem
-in Ausgangsanschluß des Elements 30 verschwindet.
Die Speicherelemente des MOS-Typs sind verschiedentlich
derart miteinander verbunden. daL irgendein von der Datenzentraleinheit geforderter Betrieb automatisch
zur Wiederauffrischung des Elements führ'.
Ji Ferner ist verschiedentlich jede Gruppe von Elementen
so geschaltet, daß der Betrieb irgendeines Teiles der Elemente zur Wiederauffrischung der gesamten Gruppe
führt. Daher ist durch jegliche Aktivität betreffend die Gruppe von Elementen, die aufzufrischen sind, während
des vorliegenden Intervalls die Notwendigkeit bezüglich dieser Elemente, aufgefrischt zu werden, vermieden.
In Fig.4 ist eine Sperrschaltung gezeigt, die das
Speicher-Auffrischsteuerwerk daran hindert, einen Wiederauffrischungszyklus einzuleiten, wenn zu der
Gruppe der aufzufrischenden Elemente ein Zugriff zuvor durch die Datenzentraleinheit erfolgt ist. Das
Element 50 stellt eine Einrichtung dar, die ein UND-Verknüpfungsglied 51 und ein UND-Verknüpfungsglied
52 enthält. Die Ausgangssignale dieser beiden UND-Glieder sind zur Lieferung des Ausgangssignals
odermäßig zusammengefaßt. Der Ausgangsanschluß des Elements 11' ist von dem Eingangsanschluß
des Verstärkers 46 gelöst und mit dem Eingangsanschluß des UND-Gliedes 51 verbunden. Der Ausgangsanschluß
des Elements 50 ist mit dem Eingangsanschluß des Verstärkers 46 verbunden. Die vorhergehende
Erläuterung trifft auch im vorliegenden Fall zu, da das Verknüpfungsglied 51 die oben beschriebene Arbeits-
weise nicht beeinflul.lt. Die Anschliil.tklemnien des
UND-Gliedes 52 sind ;iη der N(>I'R- Leitung, der
NHLK-1 .ei 'ung und einer I .eituntr iingest !lh 'sm.Ii. die ein
Signal führt, weiches die Koin/iden/ /\\ isdien der durch
die Auffrischungseinrichtiing iulressicrien Ciriippe um
Speicherelementen und a^r (inippe \on Spcicherele
menten anzeigt, zu dem die Datenzentraleuiheil /ugriff
liesitzt. In dem I all. dall alle diese Signale gleichzeitig
ρ<ΛΊ;ν 'ir.d. wud '':'. S'.^.'iiil VOfH aufgehoben.
Wd Ί,; .!ι ein weiterer Wiederaul'frisehungszyklus für die
bett Ciic;ule (ί nippe von Kiemen ten verhindert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Patentansprüche:I. Verfahren zum Steuern des Auffrischen von Speicherinformationen in Speicherelementen einer Speicheranordnung, insbesondere einer MOS-Speicheranordnung, deren Speicherelemente ihren Informationsinhalt ohne zusätzliche Steuermaßnahmen lediglich während eines bestimmten Speicherzeitintervalls nach erfolgter Informationseinspeicherung festzuhalten gestatten, unter Verwendung einer Speichersteuerschaltung, welche jedes Speicherelement während wenigstens einer Zykluszeit des in eine Mehrzahl von Zykluszeiten unterteilbaren Speicherzeitintervalls in einen gesonderten Auffrischvorgang mit einer Auffrischeinrichtung einzubeziehen gestattet, dadurch gekennzeichnet,daB mittels einer mit der Speichersieuerschaliung (17) verbundenen ersten Steuereinheit (10, 11) die Speicherelemente (60) jeweils in einen Auffrischvorgang während einer ersten, normalerweise für einen Speicherzugriff festgelegten Zeitspanne des jeweiligen Speicherzeitintervalls (T) in dem Fall einbezogen werden, daß sie infolge fehlenden anderweitigen Zugriffs frei verfügbar sindund daß mittels einer mit der Speichersteuerschaltung (17) verbundenen zweiten Steuereinheit (10,12) die Speicherelemente (60) jeweils in einen Auffrischvorgang während einer an die betreffende erste jo Zeitspanne 'ich anschließenden zweiten Zeitspanne des jeweiligen Speicherzeitintervalls (T) lediglich in dem Fall einbezogen werden, daß sie während der vorangegangenen ersten Zeitspanne auffrischungslos geblieben sind.
- 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei mit der Speicheranordnung eine Auffrischeinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffrischeinrichtung (16) eingangsseitig am Ausgang einer Auffrisc'isteuereinheit angeschlossen ist, die mit einer ersten Steuereinheit (10, 11) und m;t einer zweiten Steuereinheit (10, 12) ausgangsseitig außerdem an einer Speichersteuerschaltung (17) der Speicheranordnung (60) angeschlossen ist, und daß die beiden Steuereinheiten (10, U und 10, 12) eingangsseitig durch von der Speicherstcuerschallung (17) abgeleitete Steuersignale für die Festlegung der jeweiligen Auffrischzeitspanne der Speicheranordnung (60) steuerbar sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheiten (10, 11 und 10, 12) der Auffrischsteiicreinheit eingangsseitig über eine gesonderte Anzeigeeinrichtung (13) am Ausgang der Speichersteuereinheit (17) angeschloss-äfi sind.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheiten (10, Il und 10, 12) Verknüpfungsglieder (11, 12) umfassen, von denen jeweils eines ein die Abgabe omcs Speicherauffrischsignals bewirkendes Ausgangssignal auf eine gesonderte Ansteuerung hin abzugeben vermag.
- "). Schaltungsanordnung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dal! die Verknüpfungsglicder (II, '■' 12) iiusgnngsscitig über ein ODf-R-Glicd (14) . iTbundcn sind.
- 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheiten (10, 11 und 10, 12) ausgangsseitig mit einem Steuereingang der Speichersteuerschaltung(17) verbunden sind.
- 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu der jeweiligen Steuereinheit (10, 11; 10, 12) eine Takteinrichtung (10) gehört, deren Taktimpulse für die Adressierung der Speicheranordnung (60) mitausgenutzt sind.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Takteinrichtung (10) mit einem die Speichersteuerschaltung (17) steuernden Zähler (15) verbunden ist.
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