DE2264079B2 - Verteilerleiste fuer elektrische anlagen, insbesondere fuer fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Verteilerleiste fuer elektrische anlagen, insbesondere fuer fernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
60
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verteilerleiste für elektrische Anlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen,
die aus Schichtbausteinen mit in diesen angeordneten Drahtführungskanälen für ankommende und abgehende Leitungen aufgebaut ist,
wobei die Ausgänge der Drahtführungskanäle an der Leistenfrontseite und in unmittelbarer Nähe von ihnen
zugeordneten Anschlußelementen liegen, die über die Leistenfrontseite frei hinausragend gestaffelt angeordnet
sind.
Bei Verteilerieisten besteht einerseits der Trend nach
Miniaturisierung und nach großer Anschlußkapazität. Andererseits besteht jedoch auch die Forderung nach
eindeutiger und leicht überschaubarer Zuordnung sowohl der Anschlußelsmente zu den Drahtführungskanälen
als auch der Anschlußelemente ankommender und abgehender Leitungen untereinander. Darüber hinaus
soll eine gute Bedienbarkeit der Verteilerleiste gewährleistet sein.
Eine Verteilerleiste der eingangs genannten Art ist durch die DT-OS 14 40 132 bekannt. Bei dieser aus
Schichtbausteinen aufgebauten Verteilerleiste sind die Anschlußelemente als Löthülsen gestaltet, wobei jeder
Löthülse ein Drahtführungskanal zugeordnet ist. Bei dieser bekannten Verteilerleiste wird zwar auf Grund
der gestaffelten Anordnung der Löthülsen eine übersichtliche Anordnung der einzelnen Anschlußpunkte
erzielt, jedoch muß es als nachteilig empfunden werden, daß jeder Löthülse ein separater und eine Zuleitung
aufnehmender Kanal zugeordnet ist. Dadurch erhöht sich der Raumbedarf derartig aufgebauter Verteilerleisten
in nicht unerheblicher Weise, was wiederum den Bestrebungen nach einer Miniaturisierung und
damit verbundener optimaler Ausnutzung eines vorgegebenen Raumes entgegensteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einmal die Schichtbausteine so zu gestalten,
daß eine einfache Montage der Verteilerleiste sowie der Anschlußelemente erreicht wird, zum anderen sollen
die Anschlußelemente so ausgebildet und angeordnet sein, daß unter bestmöglicher Raumausnutzung
eine eindeutige Zuordnung der Leitungen zu den einzelnen Anschlußpunkten erzielt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Verteilerleiste der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Schichtbausteine
jeweils aus zwei Trägerhälften aufgebaut sind, und daß jedem Drahtführungskanal zumindest
zwei Anschlußelemente zugeordnet sind, die auf einer oder beiden Seiten dieser Drahtführungskanäle mit zunehmender
Entfernung von diesen ansteigend gestaffelt und durch die freien eine unte-schiedliche Länge
aufweisenden Schenkel U-förmiger Bügel gebildet sind.
Dadurch, daß die Schichtbausteine aus zwei Trägerhälften aufgebaut sind, wird zunächst eine einfache
Montage der Anschlußelemente erreicht, die z. B. zwischen diese Hälften eingelegt werden können. Dabei
sind die den einzelnen Ausgängen der Drahtführungskanäie individuell zugeordneten Anschlußelemente
durch ihre Ausbildung und Anordnung eindeutig als dem betreffenden Ausgang des Drahtführungskanals
zugehörig erkennbar und von einer anderen, etwa einem zweiten Fernsprechteilnehmer zugehörigen Anschluß-
und Drahtführungsgruppe leicht unterscheidbar. Durch die Staffelung der Anschlußelemente können
diejenigen Leitungen bzw. diejenigen Adern einer etwa einem Fernsprechteilnehmer zugehörigen Leitung,
deren Anschlußlage weniger oft verändert (umrangiert) werden muß an den niedrig gestaffelten Anschlußelementen
angeschlossen werden, während diejenigen Leitungen bzw. Adern, deren Anschlußlage oft
verändert wird, den höher gestaffelten Anschlußelementen zugeordnet werden. Dabei werden die bezüglich
der Leistenfrontseite tiefer liegenden Anschlüsse bzw. angeschlossenen Leitungen durch die höher
liegenden Leitungen vor äußeren Einflüssen, etwa vor unbeabsichtigter Berührung u. dgl. mehr geschützt.
In vorteilhafter Weise sind die den Ausgängen der Drahtführungskanäle am nächsten liegenden Anschlußlemente
den ankommenden Leitungen und die von diesen Ausgängen weiter entferntei. Anschlußelemente
den abgehenden Leitungen (Rangierleitungen) zu- «ordnet Durch diese Staffelung der Anschlußelemenfe
ist eine extrem gedrängte Anordnung dieser Elemente möglich, wobei trotz dieser Zusammendrängung der
Anschlußelemente eine Behinderung derjenigen Anjchlulielemente,
an denen öfters Rangierarbeiten vorgenommen werden müssen, vermieden wird.
Gemäß einer weiteren Ausgetaltung der Erfindung sind die kürzeren Schenkel des Bügels mit einem und
die längeren Schenkel mit zwei Anschlüssen, vorzugsweise Klemmanschlüssen ausgestattet. Bei Vewendung
der Verteilerleiste in Fernsprechvermiltlungsanlagen können an den zwei benachbarten Anschlüssen die für
Parallelschaltungen zu Fernsprech^onderdiensten bzw. für Zweier-Fernsprechanschlüsse erforderlichen zwei
Rangierleitungen angeschlossen, vorzugsweise angeklemmt werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die
Anschlußelemente in der Form dieser Anschluäelemente entsprechenden, etwa U-förmigen Nuten von jeweils
zwei gleichen und spiegelbildlich zusammensetzbaren, aus Isolierstoff bestehenden Trägerhälften gelagert.
Die gesamte Verteilerleiste läßt sich mit einem einzigen Spritz- oder Formteil in wirtschaftlicher, kostensparender
Weise realisieren.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung besitzen die Trägerhälften an den aufeinanderlegbaren
Flächen nutenartige Drahtführungskanäle, die von der Leistenfrontseite unter einem solchen Winkel in Richtung
einer an die Leistenfrontseite angrenzenden Leistenseite verlaufen, daß nach dem Zusammensetzen der
Trägerhälften die Drahtführungskanäle sich im stumpfen Winkel kreuzen. Durch diese Anordnung der
Drahtführungskanäle im stumpfen Winkel zueinander erübrigen sich Trennschichten zwischen den einzelnen
Trägerhälften, was der Miniaturisierung und der Vereinfachung der Verteilerleiste zugute kommt. Die Einfachheit,
die leichte Herstellbarkeit und die Miniaturisierbarkeit einer Verteilerleiste wird weiterhin dadurch
erheblich verbessert, daß die aus Isolierstoff bestehenden Trägerhälften vorzugsweise im Bereich der Kanten
warzenartige Erhebungen bcoitzen, die von ringnutartisen
Vertiefungen umgeben sind, in welche Vertiefungen das beim Verbinden der Trägerhälften unter der
Wirkung von hochfrequenten Schwingungen verdrängte Material der Erhebungen zu fließen vermag. Besondere
Verbindungsmittel, wie Schrauben, Nieten od. dgl. werden dadurch vermieden und es wird sichergestellt,
daß die miteinander zu verbindenden Trägerhälflen nahtlos aufeinanderliegen und einen festen Sitz der Anschiußelemene
gewährleisten.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend beschrieben.
Es zeigen .
F i g 1 und 2 eine erfindungsgemäße Verteilerleuie,
bei welcher der oberste Schichtbaustein auseinandergenommen ist;
F ig. 3 und 4 zwei unterschiedliche Ansichten der
Verteilerleiste gemäß den F i g. 1 und 2;
F i g. 5 und 6 eine Einzelheit aus der Verteilerleiste eemäß den vorhergehenden Figuren. 6s
Die an Hand des Ausführungsbeispiels beschriebene Verteilerleiste stellt einen sogenannten Durchgangsverteiler einer Fernsprechvermittlungsanlage dar, bei
welchem die a- und fr-Adern der stwa vom Fernsprechteilnehmer ankommenden Leitungen durch Anschluß
an elektrische Verbindungsbrücken darstellende An-Echlußelemente
unmittelbar und ohne Zwischenschaltung von Trenn- und Schaltstellen mit den a- und
ö-Adern der abgehenden Rangierleitungen verbunden
Wie F i g. 1 und 2 zeigen, besteht die Verteilerleiste aus mehreren aufeinandergeschichteien Schichtbausteinen
1, von denen wiederum jeder Schichtbaustein aus zwei gleich ausgebildeten und spiegelbildlich zusammengesetzten
Trägerhälften 2 gebildet ist. In die aufeinanderlegbaren
Flächen 3 der Trägerhäften 2 sind nutenartige Drahtführungskanäle 4 und 5 eingearbeitet,
welche von ihren auf der Leistenfrontseite 6 liegenden Ausgängen 7 bzw. 8 aus etwa bogenförmig unter einem
solchen Winkel in Richtung einer an der Leistenfrontseite 6 angrenzenden Leistenseite 9 verlaufen, daß nach
dem spiegelbildlich Zusammensetzen der Trägerhälften 2 die Drahtführungskanäle 4 und 5 sich im stumpfen
Winkel (F i g. 4) kreuzen.
Weiterhin sind in die Flächen 3 U-förmige Nuten 10 eingearbeitet, in welche U-förmige Bügel U eingesetzt
werden können, wobei dese Bügel It in den miteinander fluchtenden Nuten 10 zweier einen Schichtbaustein
1 bildenden Trägerhälften 2 gelagert sind. Die freien Schenkel 12 und 13 dieser Bügel besitzen Klemmanschlüsse
und bilden Anschlußelemente, an welchen die Adern a. b, a\ ti von ankommenden und abgehenden
Leitungen durch Eindrücken in die Klemmschlitze der Klemmanschlüsse angeschlossen werden können.
Die Schichtbausteine 1 sind in einem U-förmigen Tragrahmen 14 individuell gehalten, >vobei, wie die
F i g. 3 und 4 deutlich zeigen, der Tragrahmen 14 an der hinteren, unfreien Wand 15 für jeden Schichtbaustein 1
Rastöffnungen 16 aufweist, in welchen Rastnasen 17 der Schichtbausleine 1 verrastbar sind. Ferner werden
die Schichtbausteine 1 im Tragrahmen 14 durch Lappen 18 fixiert, die in Ausnehmungen 19 der Schichtbausteine
1 gedrückt werden können. Der Tragrahmen besitzt ferner in Höhe der seitlichen Eingänge der
Drahtführungskanäle 4 und 5 beidseitige Schlitze 20 für den Durchtritt der ankommenden und abgehenden Leitungen.
Die F i g. 1 und 2 zeigen, daß beim Zusammensetzen der Trägerhälften 2 zu einem Schichtbaustein 1 die
Ausgänge 8 der Drahtführungskanäle 4 und 5 jeweils paarweise übereinanderliegen. Zur Trennung dieser
Drahtführungskanäle 4 und 5 können zwischen den Trägerhälften 2 Zwischenlagen angebracht werden, jedoch
erübrigt sich eine solche Maßnahme dadurch, daß sich diese Drahtführungskanäle im stumpfen Winkel
kreuzen, wodurch vermieden werden kann, daß beim Einschieben der Leitungen diese fehlerhaft von einem
Durchführungskanal an der Kreuzungsstelle in einen benachbarten Drahtführungskanal überwechseln.
Die F i g. 3 und 4 zeigen besonders deutlich, daß zu beiden Seiten, jedes Ausganges 8 der Drahtführungskanäle
4 und 5 Bügel 11 plaziert sind, daß jeder Bügel einen kurzen Schenkel 12 und einen langen Schenkel
besitzt und daß diese Anschlußelemenie bildenden Schenkel 12 und 13 mit zunehmender Entfernung vom
zugeordneten Ausgang 8 der Drahtführungskanäle 4/5 ansteigend gestaffelt sind. Dabei sind die kürzeren
Schenkel 12 mit einem Klemmenschluß und die längeren Schenkel 13 mit zwei Klemmanschlüssen für zwei
abgehende Rangieradern ausgestattet. Jeder Schichtbaustein besitzt im Ausführungsbeispiel zwei Anschluß-
und Drahtführungsgruppen etwa für zwei Fernsprechteilnehmer, bestehend jeweils aus zwei in der Staffelung
niedrig liegenden Anschlüssen für ankommende Adern a und b, aus vier in der Staffelung höher liegenden
Anschlüssen für abgehende Adern 2 χ a', 2 χ b' $ und aus zwei Drahtführungskanälen 4 und 5, wobei in
den in F i g. 3 und 4 linksseitig einmündenden Drahtführungskanälen 4 und 5 die ankommenden Leitungen
bzw. Adern a, b und in den rechtsseitig einmündenden Drahtführungskanälen 4 und 5 die abgehenden Ran- !0
gierleitungen bzw. Adern a', b' verlegt werden. Da die Anschlußlage der ankommenden Leitungen bzw.
Adern fast nie verändert werden muß, sind diese an den in der Staffelung niedrig liegenden Schenkeln 12 der
Bügel 11 und die oft umzurüstenden abgehenden Rangierleitungen an den gut zugänglichen längeren Schenkeln
13 angeschlossen. In den F i g. 3 und 4 sind lediglich bei einer Anschluß- und Drahtführungsgruppe Leitungen
eingezeichnet.
In den F i g. 5 und 6 sind Teile der Trägerhälften 2
etwa im Bereich der in F i g. 1 und 2 mit 22 bezeichneten Stelle in Schnittansicht dargestellt, wobei F i g. 5 die
Teile vor dem Zusammensetzen der zwei Trägerhälften 2 zeist, während in F i g. 6 diese Teile zusammengefügt
sind. Man erkennt, daß an der mit 22 bezeichneten Stelle die eine Trägerhälfte 2 eine warzenartige Erhebung
23 aufweist, welche von einer ringnutarligen Vertiefung
24 umgeben ist. Durch die spiegelbildliche Zusammenstellung besitzt die andere Trägerhälfte 2 ihre Erhebung
23 an einer anderen Stelle. Die beiden Trägerhälften 2 werden durch sogenannte Sonotroden unter der
Wirkung von Druck und von im Ultraschallbereich liegenden Schwingungen zusammengebracht und miteinander
verschweißt, wobei das verdrängte Isoliermaterial der Erhebung 23 in die Vertiefung 24 hineinfließer
kann, wie dies in F i g. 6 gezeigt ist. Es entsteht dadurch eine sehr innige und lückenlose Verbindung zwischer
den Trägerhälften 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verteilerleiste für elektrische Anlagen, insbeiondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die aus
Schichtbausteinen mit in diesen angeordneten Drahtführungskanälen für ankommende und abgehende
Leitungen aufgebaut ist, wobei die Ausgänge der Drahtführungskanäle an der Leistenfrontseite
und in unmittelbarer Nähe von ihnen zugeordneten Anschlußelementen liegen, die über die Leistenfrontseite
frei hinausragend gestaffelt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtbausteine jeweils aus zwei Trägerhälften
lufgebaut sind, und daß jedem Drahtführungskanal zumindest zwei Anschlußelemente zugeordnet sind,
die auf einer oder beiden Seiten dieser Drahtführungskanäle mit zunehmender Entfernung von diesen
ansteigend gestaffelt und durch die freien, eine unterschiedliche Länge aufweisenden Schenkel
U-förmiger Bügel gebildet sind.
2. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ausgängen der Drahtführungskanäle
am nächsten liegenden Anschlußelemente den ankommenden Leitungen und die von diesen Ausgängen weiter entfernten Anschlußelemente
den abgehenden Leitungen (Rangierleitungen) zugeordnet sind.
3. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die kürzeren Schenkel des Bügels mit einem und die längeren Schenkel mit zwei Anschlüssen,
vorzugsweise Klemmanschlüssen ausgestattet sind.
4. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente in der
Form dieser Anschlußelemente entsprechenden, etwa U-förmigen Nuten der jeweils zwei gleichen
und spiegelbildlich zusammensetzbaren, aus Isolierstoff bestehenden Trägerhälften gelagert sind.
5. Verteilerleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerhälften an den aufeinanderlegbaren Flächen nutenartige Drahtführungskanäle
besitzen, die in an sich bekannter Weise von der Leistenfrontseite unter einem solchen Winkel in
Richtung einer an die Leistenfrontseite angrenzenden Leistenseite verlaufen, daß nach dem Zusammensetzen
der Trägerhälften die Drahtführungskanäle sich im stumpfen Winkel kreuzen.
6. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerhälften vorzugsweise
im Bereich der Kanten warzenartige Erhebungen besitzen, die von ringnutartigen Vertiefungen umgeben
sind, in das beim Verbinden der Trägerhälften unter Wirkung von hochfrequenten Schwingungen
verdrängte Material der Erhebung zu fließen vermag.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264079 DE2264079C3 (de) | 1972-12-29 | Verteilerleiste für elektrische Anlagen, insbesondere für Fernsprechvermittlung sanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264079 DE2264079C3 (de) | 1972-12-29 | Verteilerleiste für elektrische Anlagen, insbesondere für Fernsprechvermittlung sanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264079A1 DE2264079A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2264079B2 true DE2264079B2 (de) | 1976-04-08 |
| DE2264079C3 DE2264079C3 (de) | 1976-11-25 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906854A1 (de) * | 1978-04-10 | 1979-10-11 | Carpano & Pons | Anschlussblock fuer fernmeldeanlagen |
| DE3921224A1 (de) * | 1989-06-28 | 1991-01-10 | Siemens Ag | Anschlussleiste fuer einen verteiler in einer telekommunikationsanlage |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906854A1 (de) * | 1978-04-10 | 1979-10-11 | Carpano & Pons | Anschlussblock fuer fernmeldeanlagen |
| DE3921224A1 (de) * | 1989-06-28 | 1991-01-10 | Siemens Ag | Anschlussleiste fuer einen verteiler in einer telekommunikationsanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2264079A1 (de) | 1974-07-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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