[go: up one dir, main page]

DE226327C - - Google Patents

Info

Publication number
DE226327C
DE226327C DENDAT226327D DE226327DA DE226327C DE 226327 C DE226327 C DE 226327C DE NDAT226327 D DENDAT226327 D DE NDAT226327D DE 226327D A DE226327D A DE 226327DA DE 226327 C DE226327 C DE 226327C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
bearings
pressure
rollers
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT226327D
Other languages
English (en)
Publication of DE226327C publication Critical patent/DE226327C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • B21B13/14Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories having counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load; Back-up rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
iotentschrift
- JVr 226327' — KLASSE 7a. GRUPPE
WILLIAM LOVE in LONDON.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. November 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Walzvorrichtungen derjenigen Art, bei welchen eine oder jede Druckwalze so gelagert ist, daß sie sich frei parallel zu sich selbst und in der Richtung· des Druckes bewegen kann. In Zwischen-. räumen ist diese Wälze mit Traglagerungen versehen, welche zwischen der Walze und einem Hauptträger angeordnet sind, der fest mit seinen Enden im Maschinenrahmen ruht
ίο und eine Durchbiegung zuläßt. In den bisher bekannten Ausführungen war die Walze nur. ■ mit zwei Lagerungen versehen. Für eine größe Anzahl von Zwecken aber würden zwei Zwischenlagerungen 'zur Aufrechterhaltung der achsialen Geradheit' der Druckwalze nutzlos sein, da die Durchbiegung der Druckwalze zwischen den Lagerungen und an. den Enden unter beträchtlicher Belastung zu groß sein würde, so daß das Walzenmaterial unmöglich
gleiche Dicke auf seiner ganzen Breite erhält. Man müßte zur Erzielung gleichmäßiger Materialstärke die Walze genügend stark und von einem derartigen Durchmesser ausführen, daß solche schädliche Durchbiegung vermieden ist, was aber wiederum den durch die Zwischenlagerungen gebrachten Vorteil vernichten würde. Dieser Übelstand kann nun nicht lediglich durch Anordnung einer größeren Anzahl von Lagerungen als zwei direkt zwischen der Walze und dem Hauptträger behoben werden, da diese Lagerungen auf den Träger in verschiedenen Abständen von dessen festen Enden wirken wurden; sie würden sich also um verschiedene Beträge bewegen und daher nicht gleichmäßigen Widerstand für die verschiedenen Teile der Walze bieten, gegen welche sie wirken.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun die Unterstützung einer Druckwalze \'on verhältnismäßig kleinem Durchmesser an 4, 8, 16... Punkten. Die Unterstützung wird durch Lagerungen bewirkt, die zwischen der Druckwalze und einem festen, eine Durchbiegung zulassenden Träger angebracht sind, wobei beide Teile kleine Abmessungen besitzen, und zwar so, daß alle Lagerungen unter der Einwirkung der Belastung sich gleichmäßig be- ; wegen und diese an den verschiedenen Teilen ■· der Walze gleichen Widerstand bieten.
Zu diesem Zweck ist bei der Walzenanordnung nach vorliegender Erfindung die Druck- walze so angebracht, daß sie sich in der Richtung des Druckes frei bewegen kann und dazwischen liegende Stützpunkte besitzt, welche zwischen ihr und einem Hauptträger angebracht sind, der air seinem Ende fest eingespannt ist und eine Durchbiegung zuläßt. Die Druckwalze besitzt nun auf ihrer Länge 4 oder 8 oder 16 usw. . ' Lagerungen, die indirekt von dem Hauptträger gestützt werden, und zwar durch einen oder mehrere dazwischen geschaltete beweg- 6p liehe Träger oder Stützen, welche schließlich auf den Hauptträger wirken, entweder in dessen Mitte oder an zwei von den Enden gleich weit entfernten Punkten, je nach der Zahl der da-
zwischen geschalteten beweglichen Träger oder Stützen. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, daß sich die verschiedenen Lagerungen um gleiche Beträge bewegen und gleichen Wider-. 5 stand der auf die Walze wirkenden Belastung bieten, so daß diese ihre achsiale Geradheit behält. .
Die Lagerungen sind in symmetrischen Gruppen auf beiden Seiten einer durch die Mitte
ίο der Walze gehenden Vertikalebene angebracht und wirken durch eingeschaltete bewegliche Träger oder Unterstützungen auf den Hauptträger, indem sie sich gegen zwei Punkte dieses Trägers stützen, welche von seinen Enden gleich weit entfernt sind. Die Lagerungen für die Druckwalze können in jeder symmetrischen Gruppe paarweise angeordnet werden und gegen die ihnen gegenüber liegenden Enden eines Zwischenträgers wirken, wobei die beiden Zwischenträger für zwei benachbarte, Paare von Lagerungen auf den Enden eines weiteren Träger, paares gelagert sind, das seinerseits wieder durch den Hauptträger gestützt ist. Die verschiedenen Lagerungen können sich so selbsttätig unter Einwirkung der auf die Walze kommenden' Belastung einstellen und .von dieser Belastung den ihnen zukommenden Anteil erhalten.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt Fig. 1, 2 und 3 ein paar Druckrolleri, welche mit Mitteln zur Verminderung der Durchbiegung gemäß vorliegender Erfindung versehen sind. Fig. ι ist hierbei eine Schnittansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht . 35 der Maschine und Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie y der Fig. 1 in vergrößertem Maßstalje. Jede der Druckwalzen α ist an zwischen ihren ■ Enden liegenden Stellen mit acht Lagern b versehen, welche zu Paaren auf Trägern c angeordnet sind. Jeder dieser Träger ruht gegen ein Widerlager d auf einem Träger e, welche!" wiederum gegen ein Widerlager f des oberen Endträgers g stößt. Der obere Träger g ist an
. seinen Enden mit zwei gewöhnlichen Druck-
■ 45 schrauben h versehen, welche in gewöhnlicher Weise an den Wangen der Maschine verstellbar
. . sind. Der obere Träger g ist ferner an seinen Enden mit Gliedern / versehen, welche die Enden der oberen Walze α aufnehmen, so daß mittels der Druckschrauben h diese Walze a sowohl zurückgezogen als auch behufs Ausübung von Druck vorgeschoben werden kann. Die Walze a, ihre Lager h und ihre Träger c, c und g sind also auf diese Weise miteinander zu einem" Ganzen verbunden. Die Glieder j sind mit Schlitzen k versehen, so daß sie nicht als Streben auf die Walze wirken, sondern gestatten, daß der ganze Druck aiii" die Walze durch die Lager b ausgeübt wird. ;;Der untere Träger g hat als Widerlager nur die Wangen i des Gestelles. Er ist in ähnlicher Weise mit Gliedern j versehen, die Schlitze k besitzen, in welche die Enden der entsprechenden Walze a eingreifen. Jedes Lager b besteht in dem beschriebenen Beispiel (Fig. 3) aus einem Block m, in welchem zwei Walzen η gelagert sind, die die Druckwalze α direkt berühren. Die Lagerflache jedes Lagers b kann mit Bezug auf ihre Träger c eingestellt werden und quer zu ihrer AValze α mittels eines Keiles j>, der mittels' einer Stellschraube q vor- oder rückwärts unter der schrägen Fläche eines Blockes s geschoben werden kaml, welcher in eine Ausnehmung des Blockes m paßt, so daß er an einer Längsbewegung in demselben verhindert wird. Die obere Fläche des Blockes bildet ein Zylinder-' segment von großem Durchmesser (dargestellt durch punktierte Linien) und legt sich gegen den Träger c. Die Rollen η jedes Lagers sind mittels dieser konvexen Fläche imstande, eine vollkommen parallele Berührung mit der Walze α zu erhalten, wenn auch zwischen den einander entsprechenden Trägern c und der Walze α Icein Parallelismus vorhanden ist. Dieser nicht parallele Zustand kann durch Biegung des Trägers c hervorgerufen werden. Stellschrauben r sind an den Seiten des Blockes nl vorgesehen und stoßen gegen die obere Fläche des unteren Flansches des Trägers c. In dem Falle, daß die Träger c gleicharmige Hebel bilden, wie dargestellt, ist diese Möglichkeit der Einstellung nützlich, wenn man die Lager b der verschiedenen Träger c in eine gerade Flucht beim Aufstellen der Maschine bringen will. Die Lager δ jedes Trägers c befinden sich in gleichen Abständen von dem Widerlager d. Diese Widerlager d'jedes Trägers c befinden sich ebenfalls in gleichen Abständen von dem Widerlager f. Ferner befinden sich die Widerlager f in gleichen Abständen von den Enden der Ständer i und von den Druckschrauben h und folglich von der Mitte des Balkens g. Infolgedessen wird eine zwischen die Walzen gebrachte und längs derselben gleichmäßig verteilte Last gleiche Widerstände an den Lagern b veranlassen, so daß die Walze α durch die Last auf-'bzw. abwärts parallel zu sich selbst bewegt wird, wobei diese Parallelbewegung durch die Schlitze k in den Gliedern / gestattet wird, ausgenommen bei lokalen Biegungen der Walze α zwischen benachbarten Lagern b oder an den Enden der Walze hinter den Lagern b, welche durch'geeignete Gestaltung des Walzendurchmessers und die Anzahl der Lager hinsichtlich der auf die Walze wirkenden Last bis auf einen vernachlässigbaren Betrag vermindert werden kann. Es ist klar, daß, wie groß auch immer der Druck sein möge, welcher auf die Walze α durch jedes Lager b ausgeübt wird, dieser Parallelismus der Lage auf reel it erhalten lao wird im Gegensatz zu den gewöhnlichen Druckwalzen, bei welchen, je größer der Druck, desto
größer die Biegung der Walzen ist und folglich desto ungleichmäßiger die Dicke des zwischen denselben behandelten Materials ausfällt.
Wie in Fig. ι durch punktierte Linien dargestellt ist, kann ein einfacher Träger an Stelle von zwei oder mehr Trägern c oder an Stelle von zwei Trägern e jeder Walze α angewendet werden. In diesem Falle jedoch sind infolge der Tatsache, daß die beiden Lager b, die den
ίο Enden der Walze α am nächsten liegen, auf freie Enden des einfachen Trägers wirken, welcher an Stelle der verschiedenen Träger c benutzt wird, während die anderen Lager b auf Teilen jenes Trägers nach Art von an beiden Enden befestigten Trägern wirken, die beiden Endlager b zweckmäßig näher an ihren Schwingungspunkten d als die daneben liegenden ■ Lager b angeordnet. In ähnlicher Weise liegen die Widerlager d, welche sich den Enden der Walze am nächsten befinden, näher an ihren Schwingungspunkten f als die anderen Widerlager d. Die genaue Lage der Lager b und Widerlager d für bestimmte Träger kann zweckmäßig durch Versuche festgestellt werden, und zu diesem Zweck können sie einstellbar an den Trägern entlang angeordnet werden. Der Ersatz einfacher Träger für die verschiedenen Träger c und e besitzt den Vorteil, daß, da die Teile jedes Trägers zwischen den anliegenden Widerlagern d, d und f, f dann die Eigenschaften von an beiden Enden befestigten Trägern annehmen, die Träger für einen Maximaldruck von geringerer Stärke sein können, als in dem Falle erforderlich wäre, wenn die Träger in der in Fig. 1 in vollen Linien dargestellten Weise angeordnet wären. · Bei Maschinen, bei welchen ein einfacher Träger die Stelle von zwei oder mehr gleicharmigen Trägern einnimmt, kann die Möglichkeit des Einsteilens der Lager b quer zu den Walzen α benutzt werden, um an den Lagern b ungleiche Drucke auszuüben. Fig. 4 und 5 sind eine Vorder- und Endansicht, welche ein Beispiel veranschaulichen, bei welchem jede Druckwalze, α durch
45, vier Lager beeinflußt wird, welche auf einem einfachen. Träger c1 angebracht sind, der folglich die Stelle von zwei gleicharmigen Trägern c einnimmt, ■ und bei welchem Mittel vorgesehen sind, um die Schwingungspunkte d des Trägers c1
50: in der oben bezeichneten Weise einzustellen.
; Jeder der Schwingungspunkte; d ist zu diesem Zweck an einem ,Wagen I angeordnet, welcher
.auf dem Endträger g mittels einer Schrauben- '■ ■■ spindel u verschoben werden kann. Diese greift mittels eines Kragens in den Wagen t und geht durch eine Mutter, welche durch den Schaft des Bolzens ν gebildet wird. Dieser dient mit dem anderen Bolzen w zum Zusammenhalten der beiden Träger χ und ζ (Fig. 5), aus welchen der Träger g. besteht. Durch Bewegung der Schwingungspunkte d aus der Lage für gleichmäßigen Druck auf den Lagern b können letztere veranlaßt werden, ungleichen Druck auf die Walze α auszuüben, was in manchen Fällen nützlich sein kann. Natürlich könnten dieselben Wirkungen durch Bewegung der Lager b '".. auf den Walzen α hervorgebracht werden, während die Lage der Schwingungspunkte d fest bleibt. ; /'■ "/
Es ist zweckmäßig, wegen des Bestrebens der Lager b die Walzen α in Form von Nuten abzunutzen, derartige Walzen nicht direkt auf den Gegenstand oder das zu behandelnde Material wirken zu lassen, sondern sie mit anderen Walzen zusammen arbeiten zu lassen, so daß sie die letzteren gegen das Werkstück drücken, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, wo eine Maschine dargestellt ist, bei welcher Kalanderwalzen 8 und 9 von wesentlich geringerem Durchmesser, als wie solcher früher angebracht wurde, eingeschaltet sind. Diese Walzen stehen unter dem Einfluß der Druckwalzen α, welche mit den die Biegung vermindernden Einrichtungen gemäß vorliegender Erfindung versehen sind.
Der große Vorteil, welchen Kalander und ähnliche Apparate, welche gemäß vorliegender Erfindung eingerichtet sind, besitzen, ist aus den Fig. 6,7 und 8 ersichtlich, welche schematisch die Übelstände darstellen, welche bei dem Gebrauch gewöhnlicher, paralleler und balliger Walzen eintreten. Fig. 6 zeigt ein Paar zylindrischer Walzen während der Arbeit und macht ersichtlich, was' für ein beträchtlicher Unterschied in der Dicke zwischen der Mitte und den Kanten eines flachen Materialstückes unter der Wirkung der Biegung der Walzen eintritt. Fig. 7 und 8 zeigen ein Paar balliger Walzen während des Ruhezustandes und des Arbeitszustandes, und es wird aus diesen Figuren klar, warum eine bestimmte ballige Form der Walzen nur für einen bestimmten Druck richtig sein kann, welcher die Biegung der Walzen in Fig. 8 hervorbringt. Bei der Maschine gemäß vorliegender Erfindung dagegen kann ein Walzenpaar von viel geringerem Gewicht als in solchen Fällen üblich, vom Augenblick der Berührung mit dem Material bis zum höchsten Druck parallel und gerade gehalten werden, wie aus Fig. 9 und 10 ersichtlich. Diese Figuren zeigen schematisch die Biegung einer mit acht Zwischenlagern gemäß Fig. 1 versehenen Walze. Fig. 9 zeigt die Lage der Walze α und ihrer verschiedenen Lager b, beweglichen »Träger1 c, e und Endträger g und Widerlager d, f und h, wenn die Walze unbelastet ist; Fig. 10 zeigt die entsprechende Lage, wenn die'Walze voll belastet ist, wobei die ursprüngliche Lage der Walze a und des Trägers g durch punktierte Linien angegeben ist. Eine gerade unterbrochene Linie ist durch die iao die Lagerfläche der Lager b darstellenden Punkte gezogen, um die Biegung der Walze a'

Claims (1)

  1. zwischen den Lagern δ und an den Enden der Walze darzustellen.
    ■Patent-Anspruch:
    Walzvorrichtung, bei der eine oder mehrere der Druckwalzen so angeordnet sind, daß sie sich frei in der Richtung des Druckes bewegen und Zwischenlager besitzen, die sich ίο zwischen ihr und einem festen Träger oder Halter befinden, der Durchbiegung zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannten, den Druck der Walze (a) aufnehmenden, paarweise angeordneten Zwischenlager (b) sich gegen ein Zwischenlager (c) ader mehrere Zwischenlager (c, e) stützen, die den Walzdruck auf zwei symmetrisch zur Mitte des festen Trägers oder Halters (g) liegende Punkte oder auf. die Mitte des festen Trägers oder Halters übertragen.
    Hierzu j Blatt Zeichnungen. ;
DENDAT226327D Active DE226327C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE226327C true DE226327C (de)

Family

ID=486883

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT226327D Active DE226327C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE226327C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955131C (de) * 1943-02-25 1956-12-27 Tadeusz Sendzimer Walzwerksanordnung
US2985042A (en) * 1959-04-30 1961-05-23 United Eng Foundry Co Rolling mill

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955131C (de) * 1943-02-25 1956-12-27 Tadeusz Sendzimer Walzwerksanordnung
US2985042A (en) * 1959-04-30 1961-05-23 United Eng Foundry Co Rolling mill

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2155496C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Anpressung von Farbauftragswalzen an einen Formzylinder
DE69915096T2 (de) Drahtsäge zum aufschneiden von steinblöcken in platten mit einstellbarer spannung der individuellen sägedrähte
DE1660091C3 (de) Bandmesserspaltmaschine
DE2206912A1 (de) Walzgerüst
EP0602431A1 (de) Rakelanordnung
DE1950555B2 (de) Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Beschichten von bahnförmigem Material in einem einstellbaren Walzenspalt
DE2246693A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verjuengtwalzen von metall
DE1502929B2 (de) Blechschere
EP0602492B1 (de) Vielwalzengerüst
DE226327C (de)
DE3443851C2 (de)
DE2932115C2 (de) Richtmaschine
DE2536582C3 (de) Wechseltraverse
DE3714265C2 (de)
DE1908879C3 (de) Klemmwalzenanordnung für eine vertikale Strangführung
DE68915247T2 (de) Automatisierbare Rundwalzeneinrichtung mit verzahnten Walzen.
DE3818540A1 (de) Walzwerk mit verstellbarem walzenspalt fuer keramische massen
DE1458240C3 (de) Einer Stranggießkokille nachgeschaltete Strangtransporteinrichtung
DE4131571C2 (de) Walzenstützvorrichtung zur Korrektur des Walzenspaltes in einem Vielwalzen-Walzgerüst für Bänder
DE2052341B2 (de) Maschinen zum Schleifen und/oder Polieren der Oberflächen von plattenförmigen Werkstücken
DE1452749A1 (de) Abstuetzungsmittel fuer Richtwalzen
EP0102014A1 (de) Walzgerüst zum Auswalzen von Bandmaterial unterschiedlicher Breite
DE1752361B2 (de) Walzwerk zum walzen von buechsenfoermigen werkstuecken
DE874872C (de) Lagerung fuer zwei zylindrische, ueber die gesamte Laenge zusammenarbeitende Druckwalzen, z. B. einer Florquetsche
EP0181474A2 (de) Sechs-Walzen-Walzwerk