DE226327C - - Google Patents
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- DE226327C DE226327C DENDAT226327D DE226327DA DE226327C DE 226327 C DE226327 C DE 226327C DE NDAT226327 D DENDAT226327 D DE NDAT226327D DE 226327D A DE226327D A DE 226327DA DE 226327 C DE226327 C DE 226327C
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 8
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- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B13/00—Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
- B21B13/14—Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories having counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load; Back-up rolls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
iotentschrift
- JVr 226327' —
KLASSE 7a. GRUPPE
WILLIAM LOVE in LONDON.
Die Erfindung bezieht sich auf Walzvorrichtungen derjenigen Art, bei welchen eine oder
jede Druckwalze so gelagert ist, daß sie sich frei parallel zu sich selbst und in der Richtung·
des Druckes bewegen kann. In Zwischen-. räumen ist diese Wälze mit Traglagerungen
versehen, welche zwischen der Walze und einem Hauptträger angeordnet sind, der fest
mit seinen Enden im Maschinenrahmen ruht
ίο und eine Durchbiegung zuläßt. In den bisher
bekannten Ausführungen war die Walze nur. ■ mit zwei Lagerungen versehen. Für eine größe
Anzahl von Zwecken aber würden zwei Zwischenlagerungen 'zur Aufrechterhaltung der
achsialen Geradheit' der Druckwalze nutzlos sein, da die Durchbiegung der Druckwalze
zwischen den Lagerungen und an. den Enden unter beträchtlicher Belastung zu groß sein
würde, so daß das Walzenmaterial unmöglich
gleiche Dicke auf seiner ganzen Breite erhält. Man müßte zur Erzielung gleichmäßiger Materialstärke
die Walze genügend stark und von einem derartigen Durchmesser ausführen, daß solche schädliche Durchbiegung vermieden ist,
was aber wiederum den durch die Zwischenlagerungen gebrachten Vorteil vernichten würde.
Dieser Übelstand kann nun nicht lediglich durch Anordnung einer größeren Anzahl von
Lagerungen als zwei direkt zwischen der Walze und dem Hauptträger behoben werden, da
diese Lagerungen auf den Träger in verschiedenen Abständen von dessen festen Enden wirken
wurden; sie würden sich also um verschiedene Beträge bewegen und daher nicht gleichmäßigen
Widerstand für die verschiedenen Teile der Walze bieten, gegen welche sie wirken.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun die Unterstützung einer Druckwalze \'on
verhältnismäßig kleinem Durchmesser an 4, 8, 16... Punkten. Die Unterstützung wird durch
Lagerungen bewirkt, die zwischen der Druckwalze und einem festen, eine Durchbiegung
zulassenden Träger angebracht sind, wobei beide Teile kleine Abmessungen besitzen, und
zwar so, daß alle Lagerungen unter der Einwirkung der Belastung sich gleichmäßig be- ;
wegen und diese an den verschiedenen Teilen ■·
der Walze gleichen Widerstand bieten.
Zu diesem Zweck ist bei der Walzenanordnung nach vorliegender Erfindung die Druck-
walze so angebracht, daß sie sich in der Richtung des Druckes frei bewegen kann und dazwischen
liegende Stützpunkte besitzt, welche zwischen ihr und einem Hauptträger angebracht sind,
der air seinem Ende fest eingespannt ist und eine Durchbiegung zuläßt. Die Druckwalze
besitzt nun auf ihrer Länge 4 oder 8 oder 16 usw. . '
Lagerungen, die indirekt von dem Hauptträger
gestützt werden, und zwar durch einen oder mehrere dazwischen geschaltete beweg- 6p
liehe Träger oder Stützen, welche schließlich auf den Hauptträger wirken, entweder in dessen
Mitte oder an zwei von den Enden gleich weit entfernten Punkten, je nach der Zahl der da-
zwischen geschalteten beweglichen Träger oder Stützen. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben,
daß sich die verschiedenen Lagerungen um gleiche Beträge bewegen und gleichen Wider-.
5 stand der auf die Walze wirkenden Belastung bieten, so daß diese ihre achsiale Geradheit
behält. .
Die Lagerungen sind in symmetrischen Gruppen auf beiden Seiten einer durch die Mitte
ίο der Walze gehenden Vertikalebene angebracht
und wirken durch eingeschaltete bewegliche Träger oder Unterstützungen auf den Hauptträger, indem sie sich gegen zwei Punkte dieses
Trägers stützen, welche von seinen Enden gleich weit entfernt sind. Die Lagerungen für
die Druckwalze können in jeder symmetrischen Gruppe paarweise angeordnet werden und gegen
die ihnen gegenüber liegenden Enden eines Zwischenträgers wirken, wobei die beiden
Zwischenträger für zwei benachbarte, Paare von Lagerungen auf den Enden eines weiteren Träger,
paares gelagert sind, das seinerseits wieder durch den Hauptträger gestützt ist. Die verschiedenen
Lagerungen können sich so selbsttätig unter Einwirkung der auf die Walze kommenden' Belastung
einstellen und .von dieser Belastung den ihnen zukommenden Anteil erhalten.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen
dargestellt. Es zeigt Fig. 1, 2 und 3 ein paar Druckrolleri, welche mit Mitteln zur Verminderung
der Durchbiegung gemäß vorliegender Erfindung versehen sind. Fig. ι ist hierbei
eine Schnittansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht . 35 der Maschine und Fig. 3 ein Querschnitt nach
Linie y der Fig. 1 in vergrößertem Maßstalje.
Jede der Druckwalzen α ist an zwischen ihren ■ Enden liegenden Stellen mit acht Lagern b versehen,
welche zu Paaren auf Trägern c angeordnet sind. Jeder dieser Träger ruht gegen
ein Widerlager d auf einem Träger e, welche!"
wiederum gegen ein Widerlager f des oberen Endträgers g stößt. Der obere Träger g ist an
. seinen Enden mit zwei gewöhnlichen Druck-
■ 45 schrauben h versehen, welche in gewöhnlicher
Weise an den Wangen der Maschine verstellbar
. . sind. Der obere Träger g ist ferner an seinen
Enden mit Gliedern / versehen, welche die Enden der oberen Walze α aufnehmen, so daß
mittels der Druckschrauben h diese Walze a sowohl zurückgezogen als auch behufs Ausübung
von Druck vorgeschoben werden kann. Die Walze a, ihre Lager h und ihre Träger c, c
und g sind also auf diese Weise miteinander zu einem" Ganzen verbunden. Die Glieder j
sind mit Schlitzen k versehen, so daß sie nicht als Streben auf die Walze wirken, sondern gestatten, daß der ganze Druck aiii" die Walze
durch die Lager b ausgeübt wird. ;;Der untere Träger g hat als Widerlager nur die Wangen i
des Gestelles. Er ist in ähnlicher Weise mit Gliedern j versehen, die Schlitze k besitzen,
in welche die Enden der entsprechenden Walze a eingreifen. Jedes Lager b besteht in dem beschriebenen
Beispiel (Fig. 3) aus einem Block m, in welchem zwei Walzen η gelagert sind, die
die Druckwalze α direkt berühren. Die Lagerflache jedes Lagers b kann mit Bezug auf ihre
Träger c eingestellt werden und quer zu ihrer AValze α mittels eines Keiles j>, der mittels'
einer Stellschraube q vor- oder rückwärts unter
der schrägen Fläche eines Blockes s geschoben werden kaml, welcher in eine Ausnehmung
des Blockes m paßt, so daß er an einer Längsbewegung in demselben verhindert wird. Die
obere Fläche des Blockes bildet ein Zylinder-' segment von großem Durchmesser (dargestellt
durch punktierte Linien) und legt sich gegen den Träger c. Die Rollen η jedes Lagers sind
mittels dieser konvexen Fläche imstande, eine vollkommen parallele Berührung mit der
Walze α zu erhalten, wenn auch zwischen den einander entsprechenden Trägern c und der
Walze α Icein Parallelismus vorhanden ist.
Dieser nicht parallele Zustand kann durch Biegung des Trägers c hervorgerufen werden.
Stellschrauben r sind an den Seiten des Blockes nl
vorgesehen und stoßen gegen die obere Fläche des unteren Flansches des Trägers c. In dem
Falle, daß die Träger c gleicharmige Hebel bilden, wie dargestellt, ist diese Möglichkeit der
Einstellung nützlich, wenn man die Lager b der verschiedenen Träger c in eine gerade
Flucht beim Aufstellen der Maschine bringen will. Die Lager δ jedes Trägers c befinden
sich in gleichen Abständen von dem Widerlager d. Diese Widerlager d'jedes Trägers c
befinden sich ebenfalls in gleichen Abständen von dem Widerlager f. Ferner befinden sich
die Widerlager f in gleichen Abständen von den Enden der Ständer i und von den Druckschrauben
h und folglich von der Mitte des Balkens g. Infolgedessen wird eine zwischen die Walzen
gebrachte und längs derselben gleichmäßig verteilte Last gleiche Widerstände an den Lagern b
veranlassen, so daß die Walze α durch die Last auf-'bzw. abwärts parallel zu sich selbst
bewegt wird, wobei diese Parallelbewegung
durch die Schlitze k in den Gliedern / gestattet
wird, ausgenommen bei lokalen Biegungen der Walze α zwischen benachbarten Lagern b oder
an den Enden der Walze hinter den Lagern b, welche durch'geeignete Gestaltung des Walzendurchmessers
und die Anzahl der Lager hinsichtlich der auf die Walze wirkenden Last bis auf einen vernachlässigbaren Betrag vermindert
werden kann. Es ist klar, daß, wie groß auch immer der Druck sein möge, welcher auf die
Walze α durch jedes Lager b ausgeübt wird, dieser Parallelismus der Lage auf reel it erhalten lao
wird im Gegensatz zu den gewöhnlichen Druckwalzen, bei welchen, je größer der Druck, desto
größer die Biegung der Walzen ist und folglich desto ungleichmäßiger die Dicke des zwischen
denselben behandelten Materials ausfällt.
Wie in Fig. ι durch punktierte Linien dargestellt
ist, kann ein einfacher Träger an Stelle von zwei oder mehr Trägern c oder an Stelle
von zwei Trägern e jeder Walze α angewendet
werden. In diesem Falle jedoch sind infolge der Tatsache, daß die beiden Lager b, die den
ίο Enden der Walze α am nächsten liegen, auf freie
Enden des einfachen Trägers wirken, welcher an Stelle der verschiedenen Träger c benutzt
wird, während die anderen Lager b auf Teilen jenes Trägers nach Art von an beiden Enden
befestigten Trägern wirken, die beiden Endlager b zweckmäßig näher an ihren Schwingungspunkten
d als die daneben liegenden ■ Lager b angeordnet. In ähnlicher Weise liegen
die Widerlager d, welche sich den Enden der Walze am nächsten befinden, näher an ihren
Schwingungspunkten f als die anderen Widerlager
d. Die genaue Lage der Lager b und Widerlager d für bestimmte Träger kann zweckmäßig
durch Versuche festgestellt werden, und zu
diesem Zweck können sie einstellbar an den Trägern entlang angeordnet werden. Der Ersatz
einfacher Träger für die verschiedenen Träger c und e besitzt den Vorteil, daß, da die
Teile jedes Trägers zwischen den anliegenden Widerlagern d, d und f, f dann die Eigenschaften
von an beiden Enden befestigten Trägern annehmen, die Träger für einen Maximaldruck
von geringerer Stärke sein können, als in dem Falle erforderlich wäre, wenn die Träger in der in Fig. 1 in vollen Linien dargestellten
Weise angeordnet wären. · Bei Maschinen, bei welchen ein einfacher Träger die Stelle von
zwei oder mehr gleicharmigen Trägern einnimmt, kann die Möglichkeit des Einsteilens
der Lager b quer zu den Walzen α benutzt werden,
um an den Lagern b ungleiche Drucke auszuüben. Fig. 4 und 5 sind eine Vorder- und
Endansicht, welche ein Beispiel veranschaulichen, bei welchem jede Druckwalze, α durch
45, vier Lager beeinflußt wird, welche auf einem einfachen. Träger c1 angebracht sind, der folglich
die Stelle von zwei gleicharmigen Trägern c einnimmt, ■ und bei welchem Mittel vorgesehen
sind, um die Schwingungspunkte d des Trägers c1
50: in der oben bezeichneten Weise einzustellen.
; Jeder der Schwingungspunkte; d ist zu diesem
Zweck an einem ,Wagen I angeordnet, welcher
.auf dem Endträger g mittels einer Schrauben- '■
■■ spindel u verschoben werden kann. Diese
greift mittels eines Kragens in den Wagen t und geht durch eine Mutter, welche durch den Schaft
des Bolzens ν gebildet wird. Dieser dient mit dem anderen Bolzen w zum Zusammenhalten
der beiden Träger χ und ζ (Fig. 5), aus welchen der Träger g. besteht. Durch Bewegung der
Schwingungspunkte d aus der Lage für gleichmäßigen Druck auf den Lagern b können letztere
veranlaßt werden, ungleichen Druck auf die Walze α auszuüben, was in manchen Fällen
nützlich sein kann. Natürlich könnten dieselben Wirkungen durch Bewegung der Lager b '"..
auf den Walzen α hervorgebracht werden, während die Lage der Schwingungspunkte d fest
bleibt. ; /'■ "/
Es ist zweckmäßig, wegen des Bestrebens der Lager b die Walzen α in Form von Nuten abzunutzen,
derartige Walzen nicht direkt auf den Gegenstand oder das zu behandelnde Material
wirken zu lassen, sondern sie mit anderen Walzen zusammen arbeiten zu lassen, so daß
sie die letzteren gegen das Werkstück drücken, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, wo eine Maschine
dargestellt ist, bei welcher Kalanderwalzen 8 und 9 von wesentlich geringerem Durchmesser,
als wie solcher früher angebracht wurde, eingeschaltet sind. Diese Walzen stehen unter
dem Einfluß der Druckwalzen α, welche mit den die Biegung vermindernden Einrichtungen
gemäß vorliegender Erfindung versehen sind.
Der große Vorteil, welchen Kalander und ähnliche Apparate, welche gemäß vorliegender
Erfindung eingerichtet sind, besitzen, ist aus den Fig. 6,7 und 8 ersichtlich, welche schematisch
die Übelstände darstellen, welche bei dem Gebrauch gewöhnlicher, paralleler und
balliger Walzen eintreten. Fig. 6 zeigt ein Paar zylindrischer Walzen während der Arbeit und
macht ersichtlich, was' für ein beträchtlicher Unterschied in der Dicke zwischen der Mitte
und den Kanten eines flachen Materialstückes unter der Wirkung der Biegung der Walzen
eintritt. Fig. 7 und 8 zeigen ein Paar balliger Walzen während des Ruhezustandes und des
Arbeitszustandes, und es wird aus diesen Figuren klar, warum eine bestimmte ballige
Form der Walzen nur für einen bestimmten Druck richtig sein kann, welcher die Biegung
der Walzen in Fig. 8 hervorbringt. Bei der Maschine gemäß vorliegender Erfindung dagegen
kann ein Walzenpaar von viel geringerem Gewicht als in solchen Fällen üblich, vom Augenblick
der Berührung mit dem Material bis zum höchsten Druck parallel und gerade gehalten
werden, wie aus Fig. 9 und 10 ersichtlich. Diese
Figuren zeigen schematisch die Biegung einer mit acht Zwischenlagern gemäß Fig. 1 versehenen
Walze. Fig. 9 zeigt die Lage der Walze α und ihrer verschiedenen Lager b, beweglichen
»Träger1 c, e und Endträger g und
Widerlager d, f und h, wenn die Walze unbelastet ist; Fig. 10 zeigt die entsprechende Lage,
wenn die'Walze voll belastet ist, wobei die
ursprüngliche Lage der Walze a und des Trägers g durch punktierte Linien angegeben ist.
Eine gerade unterbrochene Linie ist durch die iao die Lagerfläche der Lager b darstellenden
Punkte gezogen, um die Biegung der Walze a'
Claims (1)
- zwischen den Lagern δ und an den Enden der Walze darzustellen.■Patent-Anspruch:Walzvorrichtung, bei der eine oder mehrere der Druckwalzen so angeordnet sind, daß sie sich frei in der Richtung des Druckes bewegen und Zwischenlager besitzen, die sich ίο zwischen ihr und einem festen Träger oder Halter befinden, der Durchbiegung zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannten, den Druck der Walze (a) aufnehmenden, paarweise angeordneten Zwischenlager (b) sich gegen ein Zwischenlager (c) ader mehrere Zwischenlager (c, e) stützen, die den Walzdruck auf zwei symmetrisch zur Mitte des festen Trägers oder Halters (g) liegende Punkte oder auf. die Mitte des festen Trägers oder Halters übertragen.Hierzu j Blatt Zeichnungen. ;
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226327C true DE226327C (de) |
Family
ID=486883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226327D Active DE226327C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226327C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955131C (de) * | 1943-02-25 | 1956-12-27 | Tadeusz Sendzimer | Walzwerksanordnung |
| US2985042A (en) * | 1959-04-30 | 1961-05-23 | United Eng Foundry Co | Rolling mill |
-
0
- DE DENDAT226327D patent/DE226327C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955131C (de) * | 1943-02-25 | 1956-12-27 | Tadeusz Sendzimer | Walzwerksanordnung |
| US2985042A (en) * | 1959-04-30 | 1961-05-23 | United Eng Foundry Co | Rolling mill |
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