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DE2263266A1 - Duesenkopf zum auftragen von ueberzugsstoffen - Google Patents

Duesenkopf zum auftragen von ueberzugsstoffen

Info

Publication number
DE2263266A1
DE2263266A1 DE19722263266 DE2263266A DE2263266A1 DE 2263266 A1 DE2263266 A1 DE 2263266A1 DE 19722263266 DE19722263266 DE 19722263266 DE 2263266 A DE2263266 A DE 2263266A DE 2263266 A1 DE2263266 A1 DE 2263266A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle head
piece
annular gap
intermediate piece
end piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722263266
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Jobst
Erwin Schifferer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19722263266 priority Critical patent/DE2263266A1/de
Publication of DE2263266A1 publication Critical patent/DE2263266A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/02Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
    • B05B1/06Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in annular, tubular or hollow conical form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/265Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being symmetrically deflected about the axis of the nozzle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/32Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening
    • B05B1/323Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening the valve member being actuated by the pressure of the fluid to be sprayed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/06Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0627Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Düsenkopf zum Auftragen von Überzugsstoffen Die Erfindung bezieht sich auf einen Düsenkopf zum Aufbringen von Überzugsstoffen auf die Innenflächen von Hohlkörpern mit Hilfe eines Druckmittels, das zusammen mit dem Überzugsstoff über eine Leitung dem sich in Längsrichtung bewegenden im wesentlichen zylinderförmig ausgebildeten Düsenkopf zugeleitet wird.
  • Es sind bereits derartige Düsenköpfe bekannt, bei denen der Überzugsstoff entweder aus den kanälen eines rotierenden Schaufelrades (DT-PS 611 131) oder aus einzelnen Kanälen eines ruhenden Düsenkopfes (DT-PS 412 680) austritt, wobei im zweiten Fall der Überzugsstoff anschließend durch eine rotierende Bürste verstrichen wird. In beiden Fällen sind zum Erreichen einer einigermaßen gleichmäßigen Verteilung des Überzugsstoffes rotierende Teile notwendig, die störanfällig sind und einen erheblichen Bauaufwand darstellen. Auch lassen sich mit ihrer Hilfe nur rohrförmige Körper gleichmäßig beschichten, jedoch nicht kastenförmige Hohlkörper, auf deren Innenflächen insbesondere beim Automobilbau zum Korrosionsschutz eine Wachsschicht aufgebracht werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Düsenkopf anzugeben, der mit geringem Bausufwand, insbesondere ohne rotierende Teile, eine genügend gleichmäßige Beschichtung der Innenflächen von Hohlköfpern erlaubt.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Düsskopf einen Ringspalt aufweist, der über eine oder mehrere Bohrungen mit der Leitung in Verbindung steht.
  • Durch den Ringspalt tritt der Uborzugsstoff über den Umfang gleichmäßig verteilt aus dem Düsenkopf aus, mo daß bei einer Längsbewegung des Düsenkopfes alle Teile der Innenflächen des Hohlkörpers mit dem Überzugsstoff in genügender Dicke beschichtet werden, ohne daß ein zu hoher Verbrauch an Überzugsstoff eintritt. Der Düsenkopf weist einen sehr einfachen Aufbau auf, insbesondere fehlen bewegliche Teile.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Bohrungen zum Ringspalt in Längsrichtung versetzt, wobei ein Ringkanal die Verbindung zwischen Ringspalt und Bohrungen herstellt.
  • Da sich der Uberzugsstoff bereits im Ringkanal weitgehend gleichmäßig Uber den Umfang verteilt, wird durch d*.se Anordnung die Gleichmäßigkeit des austretenden Überzugestoffs weiter erhöht.
  • Eine besonders einfache Herstellungsmöglichkeit für den Düsenkopf ist dann gegeben, wenn ein hohles EndstUck des Düsenkopfes in ein Innengewinde eines hohlen Zwischenstücks eingeschraubt ist und wenn sowohl der Ringspalt wie der Ringkanal durch Aussparungen zwischen dem EndstUck und dem Zwischenstück gebildet werden, wobei die Bohrungen im Endstück liegen. Durch diese Teilung des Düsenkopfes in ein EndstUck und ein Zwischenstück wird die erstellung wesentlich vereinfacht, da insbesondere der Ringspalt und der Ringkanal durch bei der Bearbeitung leicht zugängliche Oberflächen gebildet werden und de die Bohrungen leicht ausgeführt werden können.
  • Eine besonders günstige Ausführungsart des zweigeteilten Düsenkopfes ergibt sich, wenn der Ringkanal von der Innenwand eines über das Innengewinde in Längsrichtung hinausragenden Ringes des Zwischenstückes und einem Teil der Außenwand, in dem die Bohrungen liegen, des Endstücks gebildet wird. Weiterhin kann der Ringspalt im Anschluß, an den Ringkanal von der Endfläche des Zwischenstückes und einer Bundfläche des Endstückes gebildet werden, das an dieser Stelle den Durchmesser des Zwischenstückes erreicht. Dies Ausführungen des Düsenkopfes ergeben für' diesen einen sehr kleinen Durchmesser, so daß die Einführungsöffnung für den Düsenkopf und die zugehörige Leitung im Hohlkörper sehr klein gehalten werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Düsenkopf in einem llohlkörper und Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 mit den zugehörigen Betätigungseinrichtungen in einem kleineren Maßstab.
  • Der kastenförmige Hohlkörper 1 der Fig. 1 ist an seinen beiden Stirnseiten 2 und 3 abgeschlossen. Durch eine Öffnung 4 in einer Stirnseite 2 ist ein Schlauch 5 eingeführt, der an seinem etwas aufgeweiteten Ende ein Innengewinde 6 trägt. In dieses ist ein hohles Zwischenstück 7 eines Düsenkopfes 8 eingeschraubt, das mit einem Bund 9 an die Stirnse-ite 10 des Schlauchs 5 anliegt. Das Zwischenstück 7 weist auf etwa halbe Länge eine Bohrung 11 auf mit etwa gleichem Durchmesser, wie der Innendurchmesser des Schlauches 5 beträgt. An die Bohrung 11 schließt sich mit größerem Durchmesser ein Innengewinde 12 und an dieses ein dünnwandiges Ringstück 13 an.
  • In das Innengewinde 12 des Zwischenstücks 7 ist ein Endstück 14 des Düsenkopfes 8 mit seinem dünnwandigen Hals 15 eingeschraubt. Der Hals 15 ist von einer Sackbohrung 16 durchsetzt, dessen Durchmesser etwa demjenigen der Bohrung 11 entspricht.
  • Der Außendurchmesser des Halses 15 ist kleiner als der Innendurchmesser des Ringstückes 13, so daß zwischen beiden ein Ringkanal 17 entsteht. Dieser Ringkanal 17 ist über vier radiale gleichmäßig über den Umfang verteilte Bohrungen 18 im Hals 15 mit der Sackbohrung 16 verbunden.
  • Der sich an den Hals 15 anschließende Kopf 9 des Endstückes 14 hat etwa denselben Durchmesser wie das Ringstück 13. ber Übergang zwischen dem hals 15 und Kopf 9 wird durch einen flund 20 gebildet. Da dieser Bund 20 im eingeschraubten Zustand des Endstückes 14 nicht ganz an das Kopfende des Ringstückes 13 heranreicht, bildet sich zwischen beiden ein Ringspalt 21, der sich ununterbrochen über den gesamten Umfang des Düsenkopfes 8 erstreckt. Der Ringspalt 21, der unmittelbar mit dem Ringkanal 17 in Verbindung steht, ist dadurch um etwa 200 nach vorn geneigt, daß sowohl der Bund 20 als auch das Kopfende des Ringstückes 13 parallel zueinander nach vorne geneigt sind.
  • Zur Auftragung des Überzugstoffes wird das freie Ende des Schlauches 5 mit einer Spritzpistole 22 (Fig. 2) verbunden, an die eine Druckluftleitung 23 und ein Gefäß 24 oder eine nicht dargestellte Zufuhrleitung für den Überzugsstoff angeschlossen sind. Bei Betätigung der Spritzpistole 22 bildet sich in dieser ein Gemisch aus Überzugsstoff und Luft, das über den Schlauch 5, die Bohrung 11 des Zwischenstückes 7, die Sackbohrung 16 und die Bohrungen 18 des Endstückes 14 dem Ringkanal 17, in dem es sich gleichmäßig über den Umfang verteilt, und anschlieUend dem Ringspalt 21 zugeführt wird. Aus diesem tritt das Gemisch gleichmäßig über den Umfang verteilt aus.
  • Ist der Düsenkopf 8 bis in die Nähe der Stirnseite 3 vorgeschoben, so setzt sich der Überzugsstoff auf der stirnseitigen Wand und in deren Nähe auf den Längswänden 24 des Hohlkörpers i als dünne Schicht 25 ab. Dabei wird die Beschichtung der stirnseitigen Wand durch die geneigte Ausführung des Ringspaltes 21 besonders begünstigt. Wird nun der Schlauch 5 langsam aus der Öffnung 4 herausgezogen, so wird der Hohlkörper nach und nach von innen beschichtet. Die Öffnung 4 wird nach dem Herausziehen des Düsenkopfes 8 verschlossen.

Claims (5)

  1. Anqrüche
    Düsenkopf zum Aufbringen von Uberzugsstoffen auf die Innenflächen von llohlkörpern mit Hilfe eines Druckmittels, das zusammen mit dem Überzugsstoff Ueber eine Leitung dem sich in Längsrichtung bewegenden iw wesentlichen zylinderförmig ausgebildeten Düsenkopf zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (8) einen Ringspalt (21), der über eine oder mehrere radiale Bohrungen (18) mit der Leitung (Schlauch 5) in Verbindung steht aufweist.
  2. 2. Düsenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (18) zum Ringspalt (21) in Längerichtung versetzt sind und daß ein Ringkanal (17) die Verbindung zwischen Ringspalt (21) und Bohrungen (18) herstellt.
  3. 3. Düsenkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohles Endstück (t4) des Düsenkopfes (8) in ein Innengewinde (12) eines hohlen Zwischenstückes (7) eingeschraubt ist und daß sowohl der Ringspalt (21) wie der Ringkanal (17) durch Aussparungen zwischen dem Endstück (14) und dem Zwischenstück (7) gebildet werden, wobei die Bohrungen (18) im Endstück (14) liegen.
  4. 4. Düsenkopf nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkanal (17) von der Innenwand eines Uber das Innengewinde (12) in Längsrichtung hinausragenden Ringes (13) des Zwischenstückes (7) und einem Teil der Außenwand, in dem die Bohrungen (18) liegen, des Endstückes (14) gebildet wird.
  5. 5. Düsenkopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt (21) im Anschluß an den Ringkanal (17) von der Endfläche des Zwischenstückes (7) und einem Bund (20) des Endstückes (14) gebildet wird, das. an dieser Stelle den Durchmesser des Zwischenstückes (7) erreicht.
    L e e r s e i t e
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