DE2262860B2 - Rähmchenfür Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern - Google Patents
Rähmchenfür Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten GläsernInfo
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Description
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, Diarähmchen obiger Bauart, bei der das lose
eingelegte Diapositiv — bezogen auf die Rahmendicke — in der Rähmchenmittelebene zwischen an den
Rückflächen der beiden Rahmenhälften befestigten Folien in einer optisch einwandfreien Ebene unter
Vermeidung Newtonscher Ringe ringsum an allen vier Rändern im Abstand von den Gläsern unterstützt und
fest eingespannt ist, so auszubilden, daß das bei einstückigen Folien nötige Ausstanzen von Fensterausschnitten,
das Stanzwerkzeug und der Schärfaufwand beseitigt werden, daß weiter unter Aufrechterhaltung
der Gleichgestaltung beider Rahmenhälften durch eine wesentliche Einsparung von Folienmaterial die Herstellung
erheblich verbilligt wird und daß schließlich die Rahmenhälften im Falle eines Glasbruches durch
einfachen Glasaustausch ohne vorherige Ablösung der Folie weiter verwendbar bleiben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe von einer Bauart obiger Art ausgehend dadurch gelöst, daß auf
der Rückseite der an allen vier Auflagerändern gleichdicken Rahmenhälften nur an zwei gegenüberliegenden
Längsrändern des Bildfensters je eine rechteckige Vertiefung geringer Tiefe vorgesehen ist, die sich
über das Bildfenster hinaus bis zu den gegenüberliegenden Rändern des Diapositivs und in Querrichtung bis an
das Bildfenster erstreckt, und daß in dieser Vertiefung je eine gleichlange und gleichbreite rechteckige, einen
Bandabschnitt darstellende Folie von einer der Tiefe der Vertiefung genau entsprechenden Dicke in bekannter
Weise durch Nieten, Schweißen, Kleben od. dgl. so befestigt ist, daß ihre Oberfläche mit der Randauflagefläche
der Rahmenhälfte eine in gleicher Ebene liegende Auflagefläche für den Rand des Diapositivs bildet
Dabei kann die Folie in bekannter Weise aus Papier, Metall oder einem Laminat beider Werkstoffe bestehen.
Hierbei ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß für die
Bildung der Folie nunmehr lediglich Folienbänder von
verhältnismäßig geringer Breite erforderlich sind, in die bei Stiftbefestigung derselben während ihrer Zuführung
bei der Herstellung der Bandabschnitte gleich die Löcher für die Befestigungsnieten ausgestanzt werden
können, ohne daß das Werkzeug wesentlich verteuert wird. Wenn ein oder beide Ränder >es Folienbandes als
Festlegemittel für das später einzulegende Filmstück noch einen Längsschlitz erhalten soll, so kann auch
dieser klein dimensionierte Stanzvorgang ohne v. eiteres im Folgeschnitt mit ausgeführt werden. Bei diesen
Löchern bzw. Schlitzen macht es im übrigen nichts aus, wenn das Stumpfwerden der Stanzdorne unscharfe
Schnittränder erzeugt, weil diese in Bereichen außerhalb des Projefctionsfeldes liegen und nicht auf dem
Bildschirm erscheinen.
Die beiden Ränder der Folienabschnitte sind schon von der Herstellung der Folienbänder her immer in
einwandfreier Schnittschärfe vorhanden und daher in der Breite der sie aufnehmenden Vertiefung gut
anpaßbar.
Zur Ergänzung des Standes der Technik wird aus Gründen der Vollständigkeit darauf hingewiesen, daß
ein Rähmchen (DT-OS 14 72 297) einer von den beiden oben eingehend erörterten Rähmchen insoweit völlig
abweichenden Form bekannt ist, als das Diapositiv an seinen vier Rändern nicht ringsum an einer optisch
einwandfreien Ebene an seinen vier Rändern fest verspannt wird. Beide Rahmenhälften sind dort auch
formlich gleichgestaltet, weisen also auf der Rückfläche
an ihren vier Rändern im Wechsel der Verklarr.merung
dienende Rippen und diese aufnehmende Rinnen, für die Aufnahme des Glases im mittleren Bereich eine das
Bildfeld begrenzende fensterbankartig profilierte öffnung und im Einlagerungsbereich des Filmabschnittes
eine Vertiefung auf. Diese Vertiefung ist aber weit größer als das Diapositiv bemessen. Innerhalb der
Vertiefung sind in den vier Eckbereichen im Wechsel je drei Vorsprünge bzw. diesen angepaßte Vertiefungen
vorgesehen, an denen sich die vier Ecken des Diapositivs zur Lagesicherung abstützen.
Da sich diese Vertiefungen beim Aufeinanderlegen und Verklammern der beiden Rahmenhälften addieren,
so ist erkennbar, daß die Gesamthöhe dieses Innenraumes größer ist als die Dicke dev einzulagernden
Filmabschnittes. Infolgedessen kanu sich also der
Filmabschnitt unter dem Einfluß der Projektionstemperatur in seinen vier Randbereichen wenn auch in
beschränktem Maß frei bewegen. Eine Ringsumeinspannung des Diapositivs und damit eine Halterung des
Filmstückes in einer optisch einwandfreien Ebene ist daher hier nicht vorhanden. Wenn mindestens ein
durchsichtiger kurzer Klebstreifen auf die Grundfläche der Vertiefung so aufgeklebt ist, daß ein schmaler Rand
desselben den Rand des Deckglases mit erfaßt, so
geschieht dies nur zur Bildung eines Gelenks, damit das Glas zur Erleichterung eines Putzvorganges kurzzeitig
hochgeklappt werden kann. Soweit nach einer dortigen Erwähnung an gegenüberliegenden Rändern bis zu vier
Klebstreifen angebracht werden sollen, entfällt zwar die Möglichkeit der Erleichterung des Putzens in hochgeklappter
Glasstellung, aber es wird nichts daran geändert, daß das Filmstück an seinen vier Rändern und
vor allem den vier Eckbereichen nicht in einer Ebene ringsum verspannt gehalten wird, vielmehr sich je nach
den auftretenden Spannungen in eine völlig unebene Lage einzustellen vermag.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an
einem Ausführungsbeispiel erläutert:
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Rückseite einer
der beiden formgleichen Rahmenhälften mit in ihnen
ίο gelagerten Gläsern und
Fig.2 einen mittleren Schnitt durch die Rahmenhälfte.
Das Rähmchen besteht aus zwei formgleichen Rahmenhälften 1 aus Kunststoff, die in ihrem mittleren
Bereich eine in üblicher Weise L-förmig profilierte fensterbankartige öffnung 1*, !^aufweisen, in die die mit
etwas Randspiel bemessene Glasscheibe 2 eingelagert ist. Die Verldammerung der beiden Rahmenhälften 1
erfolgt durch in deren Ecken auf der Rückfläche im Wechsel angeordnete Vorsprünge \d und diese aufnehmende
Vertiefungen te, die innerhalb der ringsum verlaufenden Randauflagefläche V liegen. An den
beiden einander gegenüberliegenden Längsrändern der Rahmenhälfte 1 ist auf der Rückseite je eine rechteckige
Vertiefung 1«, 1* geringer Tiefe gebildet, die sich über
das Bildfenster 1* 1* hinaus bis zu den gegenüberliegenden Längsaußenrändern des Diapositivs 4 und in der
Querrichtung bis an das Bildfenster I6 erstreckt, wo sie
nur durch kurze Kanten 3' begrenzt wird. In diesen beiden Vertiefungen 1* ist je eine gleichlange und
gleichbreite rechteckige, einen Bandabschnitt darstellende Folie 3 von einer der Tiefe der Vertiefung 1« genau
entsprechenden Dicke in bekannter Weise durch Löcher 3* durchtretende Nietvorsprünge lc oder auch
durch Schweißen, Kleben od. dgl. befestigt, so daß auch ihre Oberfläche mit der Randauflagefläche V, die sich im
Bereich lffbis an das Bildfenster I*. I6 verbreitert, eine in
gleicher Ebene liegende Auflagefläche für die vier Ränder des Diapositivs 4 bildet. Die beiden Bandab
schnitte 3 weisen hier auch einen in der Längsrichtung verlaufenden Stanzschlitz 3* auf, dessen nach dem
Bildfenster hin gerichteter Lappen die beiden gegenüberliegenden Ränder des strichpunktiert dargestellten,
später aufgelegten Diapositivs 4 als Festlegemittel übergreift. Die von einer Folienbandrolle durch
Querschneiden abgetrennten Folienabschnitte 3 liegen mit ihren äußeren Längsrändern an den entsprechenden
Kanten der Vertiefung U und mit ihren gegenüberliegenden Rändern an den Kanten 3' lagesichernd an.
Es ist deutlich erkennbar, daß das Diapositiv 4 ringsum zwischen den beiden verklammerten Rahmenhälften
1 an allen vier Rändern über seine ganze Länge hin in einer optisch einwandfreien Ebene gehalten wird,
so daß es von der zugewendeten Fläche der beiden Gläser 2 im Abstand gehalten und damit das Entstehen
Newtonscher Ringe weitgehend verhindert wird, und daß auch bei einem auftretenden Glasbruch ein neues
Glas 2 in die fensterbaiikartige öffnung vom Benutzer
bei vorsichtigem Anheben der inneren Ränder der
(,0 Folien 3 in die Fensterbanköffnung 1*. lb eingeschoben
und diese Rahmenhälften infolgedessen weiter benutzt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten gleichgestalteten, in den
aufeinanderliegenden rückseitigen Randbereichen mit Verldammerungsmitteln fest verbundenen Rahmenhälften,
die in je einer mittleren fensterbankartigen öffnung eine von der Rückfläche her lose
einlegbare Glasscheibe aufnehmen, welche durch «° eine rückseitig an der Rahmenhälfte befestigte Folie
beim Zusammenfügen der Rahmenhälften am Herausfalten gehindert wird, wobei die Folie so dick
ist, daß sie einen das Auftreten Newtonscher Ringe verhindernden Abstand zwischen eingelegter Glas- >5
scheibe und allseitiger Auflagefläche des Diapositivs vorgibt, und zugleich noch Festlegemittel für das
aufgelegte Diapositiv aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite (lO der an
allen vier Auflagerändern gleichdicken Rahmenhälften
(1) nur an zwei gegenüberliegenden Längsrändern des Bildfensters (1* 1*) je eine rechteckige
Vertiefung (K K) geringer Tiefe vorgesehen ist, die sich über das Bildfenster (1", ib) hinaus bis zu den
gegenüberliegenden Rändern des Diapositivs (4) und in Querrichtung bis an das Bildfenster (I", I6)
erstreckt, und daß in dieser Vertiefung (1*) je eine gleichlange und gleichbreite rechteckige, einen
Bandabschnitt darstellende Folie (3) von einer der Tiefe der Vertiefung (1*) genau entsprechenden
Dicke in bekannter Weise durch Nieten, Schweißen, Kleben od. dgl. so befestigt ist, daß ihre Oberfläche
mit der Randauflagefläche (1', 1") der Rahmenhälfte eine in gleicher Ebene liegende Auflagefläche für
den Rand des Diapositivs bildet.
2. Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus Metall, Papier oder einem
Laminat beider Werkstoffe besteht.
Unter einer großen Zahl von aus zwei aus Kunststoff gebildeten Rahmenhälften bestehenden Diapositivrähmchen,
in deren fensterbankartige L-förmig profilierte Öffnungen je eine durchsichtige Glas- oder
Glasersatzscheibe eingelegt ist, die bei der Schließung des Rahmens nicht aus der Öffnung herausfallen darf,
kommt eine Bauart der Erfindung (DTPS 10 56 389) am nächsten, weil der auf der Rückseite der beiden
Rahmenhälften je eine aus Papierstoff gebildete Maske aufgeklebt ist, bei der ein mittlerer Stanzausschnitt das
Bildfeld begrenzt Der Stanzausschnitt ist kleiner als die Größe des Glases bemessen, dessen vier Ränder um ein
geringes Maß von der Maske übergriffen und dadurch festgehalten werden. Das Diapositiv liegt dabei
zwischen den benachbarten Rückenflächen der Masken ringsum an allen vier Rändern fest eingespannt in einer
optisch einwandfreien Ebene. Daneben ist eine im Aufbau gleiche Rähmchenbauart bekannt (US-PS
03 127), bei der die Maske aber aus einer dünnen Metallfolie (Aluminium) besteht und in ihren vier
Eckbereichen ausgestanzte Löcher aufweist, durch die an der Rahmenhälfte angebildete Tragstifte hindurchtreten,
deren Kopfende nach dem Einlegen des Glases und dem Aufsetzen der Maske nietartig umgebildet
wird.
In beiden Fällen, also bei der Verwendung einer Haltemaske aus Papier- oder Metallfolie bereitet das
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>o
55
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65 Ausstanzen des das Bildfeld begrenzenden Ausschnittes
Schwierigkeiten. Es erfordert einen besonderen Arbeitsgang und ein kompliziertes Stanzwerkzeug, welches
mit der Zeit stumpf wird, so daß schartige Schnittlinien und bei Venwendung von Papier als
Maskenstoff gelegentlich auch freistehende Fasern entstehen, wodurch die Qualität des projizierten Bildes
beeinträchtigt wird Das Stanzwerkzeug muß daher ausgebaut nachgeschärft und wieder eingebaut werden,
so daß insbesondere im Hinblick auf einen dadurch bedingten zeitweisen Stillstand der Rahmenherstellvorrichtung
Produktionsausfälle entstehen. Außerdem sind namentlich metallische Folienzuschnitte solcher Größe
beim Aufsetzen auf die stumpfen Haltestifte knickempfindlich, weil die Stärke des Materials nur etwa 0,2 mm
beträgt Da die Rahmengrößen üblicher Art 30 χ 30, 50 χ 50, 70 χ 70 mm betragen und demnach die
Masken nur um wenige mm kleiner als diese sind, so ist leicht einzusehen, daß die Herstellung des mittleren
Stanzausschnittes für das Bildfeld einen erheblichen Abfall an wertvollem Material in der Größenordnung
von etwa 50% zur Folge hat.
Ein weiterer Nachteil bei dieser Rähmchenbauart besteht noch darin, daß die Rahmenhälften bei
Glasbruch völlig unbrauchbar werden, weil die befestigte Maskenfolie das Einsetzen eines neuen Glases nicht
ermöglicht Im übrigen ist zu bemerkew, daß die Preise
für solche Diarähmchen außerordentlich niedrig sind, so daß eine Herabsetzung der Material- und Herstellungskosten
für die Rahmenhälften von größter Bedeutung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19722262860 DE2262860C3 (de) | 1972-12-22 | 1972-12-22 | Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2262860A1 DE2262860A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2262860B2 true DE2262860B2 (de) | 1975-07-24 |
| DE2262860C3 DE2262860C3 (de) | 1979-12-13 |
Family
ID=5865171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19722262860 Expired DE2262860C3 (de) | 1972-12-22 | 1972-12-22 | Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern |
Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3021138C2 (de) * | 1980-06-04 | 1983-07-28 | geb.Böser Liesel 6336 Solms Martin | Diaband |
-
1972
- 1972-12-22 DE DE19722262860 patent/DE2262860C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2262860C3 (de) | 1979-12-13 |
| DE2262860A1 (de) | 1974-07-11 |
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