[go: up one dir, main page]

DE2262860A1 - Raehmchen fuer diapositive bestehend aus zwei kunststoffhaelften mit eingelagerten glaesern - Google Patents

Raehmchen fuer diapositive bestehend aus zwei kunststoffhaelften mit eingelagerten glaesern

Info

Publication number
DE2262860A1
DE2262860A1 DE19722262860 DE2262860A DE2262860A1 DE 2262860 A1 DE2262860 A1 DE 2262860A1 DE 19722262860 DE19722262860 DE 19722262860 DE 2262860 A DE2262860 A DE 2262860A DE 2262860 A1 DE2262860 A1 DE 2262860A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
halves
bands
gluing
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722262860
Other languages
English (en)
Other versions
DE2262860C3 (de
DE2262860B2 (de
Inventor
Jochen Jost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILMOSTO PROJEKTION
Original Assignee
FILMOSTO PROJEKTION
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILMOSTO PROJEKTION filed Critical FILMOSTO PROJEKTION
Priority to DE19722262860 priority Critical patent/DE2262860C3/de
Publication of DE2262860A1 publication Critical patent/DE2262860A1/de
Publication of DE2262860B2 publication Critical patent/DE2262860B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2262860C3 publication Critical patent/DE2262860C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • "Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei Kunststoffhälften mit ein gelagerten Gläsern." Unter einer großen Zahl von aus zwei Kunststoffhälften bestehenden Diapositivrähmchen, in deren fensterbankartige Öffnungen je ein durchsichtiger Glas- oder Glasersatzkörper eingelegt ist, der bei der Schließbewegung des Rahmens nicht aus der Öffnung herausfallen darf, kommt eine Bauart der Erfindung an nächsten, bei der auf der RUckseite der beiden Rahmenhälften je eine aus Papierstoff gebildete Maske aufgeklebt ist, bei der der mittlere Ausschnitt das Bildfeld begrenzt. Das Bildfeld ist also kleiner als die Abmessungen des Glases, dessen 4 Ränder um ein geringes Maß übergriffen werden. Daneben ist eine Rähmchenbauart bekannt, bei der die Maske aus einer dünnen Metallfolie (Alurinium) besteht: und in ihren vier Eckbereichen Löcher aufweist,-durch die an der Rahmenhälfte an gebildete Stifte hindruchtreten, deren Kopfende nach dem Einlegen des Glases und der Aufsetzen der Maske nietartig gebildet wird.
  • In beiden Fällen, also bei der Verwendung einer Haltemaske aus Papier oder Metall bereitet das Ausstansen der das Bildfeld begrensenden Öffnung schwierigkeiten und es erfordert einen besonderen Arbeitsgang. Besonders metallische Folien sind bei gelegentlich ungeschickter Behandlung knickempfindlich, zumal der Querschnitt des Materials zur ca. 0,2 mm beträgt. Da die Rähmchengrößen üblicher Art 3 X 3, 5 x 5, t : 7 betragen und dannach die Maske nur wenige mm kleiner ist, ist leicht einzuschen, daß die Herstellung der mittleren Ausstansung für das Bildfeld einen erheblichen Abfall wertvollen Materials zur Folge hat, d.h.
  • also einen Materialverlust von ca. 50%. Andererzeits sind die Preise für solche Rähmchen außerordentlich gedrückt, so daß eine Herabsetzung der Gestehungskosten von hohen technischen und wirtschaftlichen Wert ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Materialkosten ftLr die Folie, insbesondere Mi.
  • Metall, wesentlich herabzusetsen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Haltefolie für die eingelegten Scheiben an zwei gegenüberliegenden Rindern der Scheibe je ein streifenförmiges Band in einer rückseitigen flachen, hinsichtlich der Tiefe der Stärke des Bandes entsprechenden Grube von den Bande entsprechender Umfangsform eingelagert ist.
  • Hierbei ergibt sich der Vorteil, daß ftir diese beiden Bänder lediglich solche mit verhältnismäßig geringer Breite erforderlich rind, in die während der Zuführung zum Zwecke der Befestigung gleich die Löcher für die Nieten eingearbeitet werden.
  • Wenn das eine oder beide Bänder zum Befestigen des später einzulegenden Filmstückes angebracht werden sollen, so kann auch dieser Stanzvorgang im Folgeschnitt ohne weiteres durchgeführt werden.
  • Die seitlichen Ränder aber sind schon von der Herstellung des Folienbandes her vorhanden.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die rückwärtige Fläche der Rahmenhälften auch im Bereiche zwischen den beiden Gruben bzw. befestigten Bänder niveaugleich mit der Oberfläche der Bänder gestaltet, um eine durchweg ebene Fläche zu erhalten und auf diese Weise das FilmstUck an allen Rändern plan zu lagern.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert: Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die RUckseite der einem den beiden formgleichen Rähmchenhälften mit in ihnen befestigten Gläsern und Fig. 2 einen mittleren Schnitt durch du fertig.
  • Rähmchen.
  • Das Rähmchen besteht auch hier aus zwei formlich gleichen Rahmenhälften 1 aus Kunststoff, die in ihrem mittleren Bereich eine fensterbankartige Öffnung 1a aufweisen, deren Boden 1b den Bildausschnitt darstellt. In der öffnung 1a liegt mit etwas Bandspiel die Glasscheibe @, die am Herausfallen durch zwei verhältnismäßig schmale Bänder aus Rapier oder insbesondere einer Folie aus Aluiiniui bestehen. Diese beiden Bänder stellen Abschnitte 3 eines auf einer Vorratsrolle befindlichen Bandes dar, von dem die jeweiligen Stücke abgeschnitten und unmittelbar darauf an der Rückfläche 1f befestigt werden, die eine durchweg niveaugleiche Erstreckung habensoll, damit sie bach der Verklammerung miteinander auch von dieser Mittel ebene her keinen Staub eindringen lassen. Die Verklammerung erfolgt dadurch, daß gegeneinander versetzt Verklammerungsvorsprünge 1d und entsprechende klemmende oder rastende Vertiefungen 1e vorgesehen sind. Außerdem trägt hier die Rahmenhälfte 1 zur Befestigung der Bänder 3 mindestens je zwei angebildete bekannte Stifte 1c, die durh ein entsprechendes Loch 3e hindurchgeführt werden, worauf sie in bekannter Weise durch Bildung eines Nietkopfes endgültig festgelegt werden. Im übrigen aber liegt das Band 3 in einer Grube 1g, deren Tiefe genau der Dicke des Bandmaterials entspricht. Um das nicht dargestellte Filmstück an einem der beiden Rahmenteile befestigen zu können, sind freigestante Lappen 3b vorgesehen.
  • Die einander zugewendeten gegenüberliegenden Ränder 3' brauchen den entsprechenden Rand der Scheibe 2 nicht in so großem Maße überdecken, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Die Breite diezer Überdeckung muß der Erfahrung überlassen werden. Eine entsprechende Bemessung dieser überstehenden Breite läßt es zu, daß die Gläser nachträglich in die fensterbankartige Öffnung 1a, 1b eingelegt werden.
  • wenn auch in Fig. 1 und 2 die Befestigung der der 3 durch vernietung dargestellt ist, so kann sie doch auch durch Kleben oder Verschweißen erfolgen. Wichtig ist nur, daß auch die Oberfläche des Bandes 3 durch entsprechende Bemessung der Tiefe der Grube 1g genau niveaugleich mit der rückwärtigen Ebene der Rahmephälfte 1 liegt, damit das einzulegende Filmstück ringsum plan eingespannt werden kann.
  • Da man in zunchmenden Maße danach strebt, Rähmchen mit eingelegten Gläsern auß eine Gesamtstärke von da, 8 mm herabsusetzen, so ist leicht erkennbar, daß schen die elastischen Eigenschaften der Rahmenhälften 1 dasu führen, daß auch die innerhalb der Toleransgresen liegenden Glasscheiben so auf der Unterkannte 1b der fensterbankartigen Öffnung 1c aufliegen, daß die Staubdichtheit gewährleistet ist.

Claims (2)

Patentansprtlche:
1.) Rähmchen für Diapozitive, bestehend aus zwei mit Verklammerungsmitteln verbundenen Rahsn-.
hälften mit fensterbankartiger Öffnung, in der je eine eingelegte glasartig durchsichtige Scheibe von je einer auf der Rückseite der Rahmenhälfte durch Kleben, Schweißen oder vernietbare angebildete stiftartige Vorsprünge befestigten, die Scheibenränder übergreifenden Folie aus Papier oder/und Metall oder einem Laminat aus beiden Werkstoffen beim Schließen des Rähmchens am Herausfallen gehindert werden, wobei mindestens ein Rand des zwischen die beiden Rahmenhälften einsulagernden Filmstückes von einem freigeschnittenen Haltelappen oder durch Kleben in seiner Lage gesichert wird, d a d u r c h g Q k e n n 2 C i c h n e t, daß eis Haltefolien en zwei gegenüberliegenden Rändern der Scheibe (2) je ein streifenförmiges Band (3) in einer rückseitigen flachen, hinsichtlictr der Tiefe der Stärke des Bande (3) entsprechenden Grube (1g) von dem Rande entsprechender Umfangsformfesteingelagert ist.
2. Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Fläche der Rahmenhälften (1) auch im Bereich zwischen den beiden Gruben (1g) bzw. Bändern (3') niveaugleich mit der Oberfläche der Bänder (3) gestaltet ist.
DE19722262860 1972-12-22 1972-12-22 Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern Expired DE2262860C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722262860 DE2262860C3 (de) 1972-12-22 1972-12-22 Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722262860 DE2262860C3 (de) 1972-12-22 1972-12-22 Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2262860A1 true DE2262860A1 (de) 1974-07-11
DE2262860B2 DE2262860B2 (de) 1975-07-24
DE2262860C3 DE2262860C3 (de) 1979-12-13

Family

ID=5865171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722262860 Expired DE2262860C3 (de) 1972-12-22 1972-12-22 Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2262860C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4417792A (en) * 1980-06-04 1983-11-29 Martin Liesel Device for mounting diapositives in a strip and an apparatus for projecting the strip-mounted diapositives

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4417792A (en) * 1980-06-04 1983-11-29 Martin Liesel Device for mounting diapositives in a strip and an apparatus for projecting the strip-mounted diapositives

Also Published As

Publication number Publication date
DE2262860C3 (de) 1979-12-13
DE2262860B2 (de) 1975-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2746118C2 (de) Halter für auswechselbare Informationsträger in Streifenform
DE897993C (de) Randleiste fuer Registratur-Gegenstaende
DE901041C (de) UEberlappter Reissverschluss
EP0248409A1 (de) Briefformular und Verfahren zur Herstellung eines Briefformulares
DE2659150C3 (de) Mit Beschlägen versehener Leitstreifen für eine Anschlagmaschine
DE2262860A1 (de) Raehmchen fuer diapositive bestehend aus zwei kunststoffhaelften mit eingelagerten glaesern
DE2850654A1 (de) Basiseinheit fuer den sitzteil oder den lehnenteil eines sitzes, insbesondere eines fahrzeugsitzes, und verfahren zur herstellung desselben
DE3343537A1 (de) Informationstraeger, insbesondere tuerschild
DE1258038B (de) Randprofilstreifen fuer Kofferteile
DE7246862U (de) Raehmchen fuer diapositive
DE2543290C3 (de) Kraftfahrzeug-Kennzeichenschild-Träger
DE3724267A1 (de) Selbstklebeetiketten tragendes band, herstellungsverfahren hierfuer
DE2551095A1 (de) Raehmchen fuer muenzen
DE2101327B2 (de) Gitter zum Einsetzen in den geöffneten Teil des Fensterausschnittes eines Schiebefensters an einem Kraftfahrzeug
DE659267C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Wirkung einer Farbenzusammenstellung z. B. fuer Tueren, Taefelungen
AT287346B (de) Dia-Rähmchen
DE2065996B1 (de) Tonbandkassette mit abnehmbarem Beschriftungsschild
DE8104071U1 (de) "Preisschild"
DE403994C (de) Briefordner mit Blechruecken
DE503424C (de) Rahmenhalter fuer Dauerausweise u. dgl.
DE2660086C2 (de) Vorrichtung zum Ausstellen von Zeitschriften o.dgl
AT167214B (de) Matrize für Setzmaschinen
AT223169B (de) Tab für Register, Karteikarten od. dgl.
DE1288560B (de) Aufzeichnungstraeger
AT266490B (de) Vorrichtung zum programmierten Lernen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee