DE2262860A1 - Raehmchen fuer diapositive bestehend aus zwei kunststoffhaelften mit eingelagerten glaesern - Google Patents
Raehmchen fuer diapositive bestehend aus zwei kunststoffhaelften mit eingelagerten glaesernInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
- "Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei Kunststoffhälften mit ein gelagerten Gläsern." Unter einer großen Zahl von aus zwei Kunststoffhälften bestehenden Diapositivrähmchen, in deren fensterbankartige Öffnungen je ein durchsichtiger Glas- oder Glasersatzkörper eingelegt ist, der bei der Schließbewegung des Rahmens nicht aus der Öffnung herausfallen darf, kommt eine Bauart der Erfindung an nächsten, bei der auf der RUckseite der beiden Rahmenhälften je eine aus Papierstoff gebildete Maske aufgeklebt ist, bei der der mittlere Ausschnitt das Bildfeld begrenzt. Das Bildfeld ist also kleiner als die Abmessungen des Glases, dessen 4 Ränder um ein geringes Maß übergriffen werden. Daneben ist eine Rähmchenbauart bekannt, bei der die Maske aus einer dünnen Metallfolie (Alurinium) besteht: und in ihren vier Eckbereichen Löcher aufweist,-durch die an der Rahmenhälfte an gebildete Stifte hindruchtreten, deren Kopfende nach dem Einlegen des Glases und der Aufsetzen der Maske nietartig gebildet wird.
- In beiden Fällen, also bei der Verwendung einer Haltemaske aus Papier oder Metall bereitet das Ausstansen der das Bildfeld begrensenden Öffnung schwierigkeiten und es erfordert einen besonderen Arbeitsgang. Besonders metallische Folien sind bei gelegentlich ungeschickter Behandlung knickempfindlich, zumal der Querschnitt des Materials zur ca. 0,2 mm beträgt. Da die Rähmchengrößen üblicher Art 3 X 3, 5 x 5, t : 7 betragen und dannach die Maske nur wenige mm kleiner ist, ist leicht einzuschen, daß die Herstellung der mittleren Ausstansung für das Bildfeld einen erheblichen Abfall wertvollen Materials zur Folge hat, d.h.
- also einen Materialverlust von ca. 50%. Andererzeits sind die Preise für solche Rähmchen außerordentlich gedrückt, so daß eine Herabsetzung der Gestehungskosten von hohen technischen und wirtschaftlichen Wert ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Materialkosten ftLr die Folie, insbesondere Mi.
- Metall, wesentlich herabzusetsen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Haltefolie für die eingelegten Scheiben an zwei gegenüberliegenden Rindern der Scheibe je ein streifenförmiges Band in einer rückseitigen flachen, hinsichtlich der Tiefe der Stärke des Bandes entsprechenden Grube von den Bande entsprechender Umfangsform eingelagert ist.
- Hierbei ergibt sich der Vorteil, daß ftir diese beiden Bänder lediglich solche mit verhältnismäßig geringer Breite erforderlich rind, in die während der Zuführung zum Zwecke der Befestigung gleich die Löcher für die Nieten eingearbeitet werden.
- Wenn das eine oder beide Bänder zum Befestigen des später einzulegenden Filmstückes angebracht werden sollen, so kann auch dieser Stanzvorgang im Folgeschnitt ohne weiteres durchgeführt werden.
- Die seitlichen Ränder aber sind schon von der Herstellung des Folienbandes her vorhanden.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die rückwärtige Fläche der Rahmenhälften auch im Bereiche zwischen den beiden Gruben bzw. befestigten Bänder niveaugleich mit der Oberfläche der Bänder gestaltet, um eine durchweg ebene Fläche zu erhalten und auf diese Weise das FilmstUck an allen Rändern plan zu lagern.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert: Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die RUckseite der einem den beiden formgleichen Rähmchenhälften mit in ihnen befestigten Gläsern und Fig. 2 einen mittleren Schnitt durch du fertig.
- Rähmchen.
- Das Rähmchen besteht auch hier aus zwei formlich gleichen Rahmenhälften 1 aus Kunststoff, die in ihrem mittleren Bereich eine fensterbankartige Öffnung 1a aufweisen, deren Boden 1b den Bildausschnitt darstellt. In der öffnung 1a liegt mit etwas Bandspiel die Glasscheibe @, die am Herausfallen durch zwei verhältnismäßig schmale Bänder aus Rapier oder insbesondere einer Folie aus Aluiiniui bestehen. Diese beiden Bänder stellen Abschnitte 3 eines auf einer Vorratsrolle befindlichen Bandes dar, von dem die jeweiligen Stücke abgeschnitten und unmittelbar darauf an der Rückfläche 1f befestigt werden, die eine durchweg niveaugleiche Erstreckung habensoll, damit sie bach der Verklammerung miteinander auch von dieser Mittel ebene her keinen Staub eindringen lassen. Die Verklammerung erfolgt dadurch, daß gegeneinander versetzt Verklammerungsvorsprünge 1d und entsprechende klemmende oder rastende Vertiefungen 1e vorgesehen sind. Außerdem trägt hier die Rahmenhälfte 1 zur Befestigung der Bänder 3 mindestens je zwei angebildete bekannte Stifte 1c, die durh ein entsprechendes Loch 3e hindurchgeführt werden, worauf sie in bekannter Weise durch Bildung eines Nietkopfes endgültig festgelegt werden. Im übrigen aber liegt das Band 3 in einer Grube 1g, deren Tiefe genau der Dicke des Bandmaterials entspricht. Um das nicht dargestellte Filmstück an einem der beiden Rahmenteile befestigen zu können, sind freigestante Lappen 3b vorgesehen.
- Die einander zugewendeten gegenüberliegenden Ränder 3' brauchen den entsprechenden Rand der Scheibe 2 nicht in so großem Maße überdecken, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Die Breite diezer Überdeckung muß der Erfahrung überlassen werden. Eine entsprechende Bemessung dieser überstehenden Breite läßt es zu, daß die Gläser nachträglich in die fensterbankartige Öffnung 1a, 1b eingelegt werden.
- wenn auch in Fig. 1 und 2 die Befestigung der der 3 durch vernietung dargestellt ist, so kann sie doch auch durch Kleben oder Verschweißen erfolgen. Wichtig ist nur, daß auch die Oberfläche des Bandes 3 durch entsprechende Bemessung der Tiefe der Grube 1g genau niveaugleich mit der rückwärtigen Ebene der Rahmephälfte 1 liegt, damit das einzulegende Filmstück ringsum plan eingespannt werden kann.
- Da man in zunchmenden Maße danach strebt, Rähmchen mit eingelegten Gläsern auß eine Gesamtstärke von da, 8 mm herabsusetzen, so ist leicht erkennbar, daß schen die elastischen Eigenschaften der Rahmenhälften 1 dasu führen, daß auch die innerhalb der Toleransgresen liegenden Glasscheiben so auf der Unterkannte 1b der fensterbankartigen Öffnung 1c aufliegen, daß die Staubdichtheit gewährleistet ist.
Claims (2)
1.) Rähmchen für Diapozitive, bestehend aus zwei mit Verklammerungsmitteln
verbundenen Rahsn-.
hälften mit fensterbankartiger Öffnung, in der je eine eingelegte
glasartig durchsichtige Scheibe von je einer auf der Rückseite der Rahmenhälfte
durch Kleben, Schweißen oder vernietbare angebildete stiftartige Vorsprünge befestigten,
die Scheibenränder übergreifenden Folie aus Papier oder/und Metall oder einem Laminat
aus beiden Werkstoffen beim Schließen des Rähmchens am Herausfallen gehindert werden,
wobei mindestens ein Rand des zwischen die beiden Rahmenhälften einsulagernden Filmstückes
von einem freigeschnittenen Haltelappen oder durch Kleben in seiner Lage gesichert
wird, d a d u r c h g Q k e n n 2 C i c h n e t, daß eis Haltefolien en zwei gegenüberliegenden
Rändern der Scheibe (2) je ein streifenförmiges Band (3) in einer rückseitigen flachen,
hinsichtlictr der Tiefe der Stärke des Bande (3) entsprechenden Grube (1g) von dem
Rande entsprechender Umfangsformfesteingelagert ist.
2. Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige
Fläche der Rahmenhälften (1) auch im Bereich zwischen den beiden Gruben (1g) bzw.
Bändern (3') niveaugleich mit der Oberfläche der Bänder (3) gestaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722262860 DE2262860C3 (de) | 1972-12-22 | 1972-12-22 | Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722262860 DE2262860C3 (de) | 1972-12-22 | 1972-12-22 | Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2262860A1 true DE2262860A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2262860B2 DE2262860B2 (de) | 1975-07-24 |
| DE2262860C3 DE2262860C3 (de) | 1979-12-13 |
Family
ID=5865171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722262860 Expired DE2262860C3 (de) | 1972-12-22 | 1972-12-22 | Rähmchen für Diapositive, bestehend aus zwei aus Kunststoff gespritzten Rahmenhälften mit eingelagerten Gläsern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2262860C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4417792A (en) * | 1980-06-04 | 1983-11-29 | Martin Liesel | Device for mounting diapositives in a strip and an apparatus for projecting the strip-mounted diapositives |
-
1972
- 1972-12-22 DE DE19722262860 patent/DE2262860C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4417792A (en) * | 1980-06-04 | 1983-11-29 | Martin Liesel | Device for mounting diapositives in a strip and an apparatus for projecting the strip-mounted diapositives |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2262860C3 (de) | 1979-12-13 |
| DE2262860B2 (de) | 1975-07-24 |
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