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DE2262758C2 - Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen eines flexiblen Leitungsstrangs in einen Speicherkorb - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen eines flexiblen Leitungsstrangs in einen Speicherkorb

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Publication number
DE2262758C2
DE2262758C2 DE2262758A DE2262758A DE2262758C2 DE 2262758 C2 DE2262758 C2 DE 2262758C2 DE 2262758 A DE2262758 A DE 2262758A DE 2262758 A DE2262758 A DE 2262758A DE 2262758 C2 DE2262758 C2 DE 2262758C2
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DE
Germany
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line
basket
length
signal
switch
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Expired
Application number
DE2262758A
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English (en)
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DE2262758A1 (de
Inventor
Remi Montesson Reynard
Jean Le Pecq Thiery
Yves Suresnes Willm
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IFP Energies Nouvelles IFPEN
Original Assignee
IFP Energies Nouvelles IFPEN
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Publication date
Application filed by IFP Energies Nouvelles IFPEN filed Critical IFP Energies Nouvelles IFPEN
Publication of DE2262758A1 publication Critical patent/DE2262758A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/36Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion
    • B65H75/362Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container
    • B65H75/364Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container the stored material being coiled
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/22Handling reeled pipe or rod units, e.g. flexible drilling pipes

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen eines flexiblen Leitungsstranges in einen Speicherkorb, der um eine vertikale Achse drehbar ist und einen von Boden- und Seitenflächen begrenzten, zum Einführen der von einem Antriebsorgan bewegten Leitung oben offenen Ringraum aufweist, wobei der zwischen dem Antriebsorgan und dem Speicherkorb befindliche Teil des flexiblen Leitungsstranges von Zugkräften freigehalten und mittels einer Führungseinrichtung in den Ringraum des Speicherkorbs dnführbar ist
Eine solche Vorrichtung ist durch die US-PS 35 59 905 bekanntgeworden, bei der eine Führungseinrichtung für die Bohrkolonne zwischen dem Organ zum Bewegen der Bohrkolonne und dem Speicherkorb angeordnet ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in diese Speicherkörbe korrekter als bisher möglich die durch die flexible Leitung gebildeten Windungen einzuordnen und dabei zu verhindern, daß die von der Leitung gebildeten Windungen durcheinanderkommen oder bezüglich einander gleiten, was zu örtlichen Beschädigungen der flexiblen Leitung führen und die maximale Speicherkapazität dieser Körbe vermindern würde.
Gelöst wird diese Aufgabe überraschend dadurch, daß der Speicherkorb durch einen Motor drehantreibbar und die Führungseinrichtung zum mit der Drehbeweg .ng des Speicherkorbs koordinierten Einlegen des Leitungsstrangs in den Speicherkorb ausgebildet ist, und daß der Führungseinrichtung zusätzlich eine Ziehvorrichtung zugeordnet sowie eine Steueranordnung vorgesehen ist, welche einerseits die Drehung des Speicherkorbs der Länge der am Auslauf des Antriebsorgans auslaufenden Länge des Loitungsstrangs und andererseits die am Auslauf der Ziehvorrichtung auslaufende Länge des I.eitungsstrangs der Drehgeschwindigkeit des Speicherkorbs derart anpaßt, daß wenigstens ein Teil des zwischen Antriebsorgan und Ziehvorrichtung befindlichen Leitungsstrangs in einer freien Schleife verläuft.
Bekannt ist zwar die Verwendung eines Aufwickelhaspels mit horizontaler Achse (US-PS 33 13 346), auf deren Trommeln die flexiblen Leitungen aufgewickelt werden. Diese Konstruktion hat praktische Vorteile für den Transport von Abschnitten flexibler Bohrleitungen. Während der Bohroperationen braucht man aber, wenn die Bohrkolonne, die im allgemeinen von großer Länge ist, hochgezogen wird, Trommeln oder Drehköpfe mit großer Speicherkapazität, d. h. Trommeln erheblicher Abmessungen, die dann platzraubend und nur schwierig zu verwirklichen und schwierig von einer Bohrstelle zur anderen zu bewegen sind. Unter anderem ist dies darauf zurückzuführen, daß die Leitung nicht in einem Korb mit vertikaler Drehachse lagert.
Durch die Maßnahme flach der Erfindung wird nicht nur die angegebene Aufgabe voll gelöst Die Konstruktion nach der Erfindung ist darüber hinaus überraschend platzsparend und auch nicht zu schwer in der Handhabung, beispielsweise auf schwimmenden Installationen.
Vorteilhafte Weiterbildungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 beschrieben.
Die Zeichnungen erläutern ein Ausführungsbeispiel ohne die Erfindung darauf zu beschränken. So zeigt
ίο Fig. 1 schematisch eine Bohrinstallation mit einer Vorrichtung nach der Erfindung zum Lagern eines flexiblen Leitungsstrangs;
Fig.2 ein Funktionsschema für eine Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig.3 in Form eines Blockschaltbildes die Arbeitsweise einer Vorrichtung nach der Erfindung.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Bohrinstallation, die eine Vorrichtung nach der Erfindung zur Lagerung der flexiblen, die Bohrkolonne bildenden Leitung in einem ringförmigen um seine Achse sich drehenden Korb benutzt
Die Installation umfaßt einen oberhalb eines Bohrloches 2 angeordneten Bohrturm 1. Mit 3 sind Ziehorgane für die durch eine flexible Leitung 4 gebildete Bohrkolonne bezeichnet, weiche am Kopf deü Bohrturms 1 über ein Umlerikorgan 5 läuft, das hier in Form einer test mit dem Bohrturm 1 verbundenen Rolle oder Blockscheibe dargestellt ist Die keinen Teil der Erfindung bildenden Ziehorgane werden hier nicht weiter näher erläutert. Sie können aus Ziehraupen oder irgendeiner anderen bekannten Einrichtung bestehen.
In der Nähe des Bohrturmes ist ein Korb 6 zum Lagern der flexiblen Bohrleitung 4 angeordnet; dieser Korb kann sich um seine vertikale Achse drehen. Die flexible Leitung 4 lagen sich im Korb, indem sie von oben in diesen eintritt.
Der Speicherkorb 6 besteht aus einem zylindrischen vertikal angeordneten Innenrahmen und einem zylindrischen, konzentrisch zum Rahmen 7 angeordneten Außenrahmen 8. Der radiale Abstand zwischen den beiden Rahmen ist größer als der Durchmesser der flciblen Leitung 4 und der Radius des Innenrahmens ist wenigstens gleich dem minimalen Krümmungsradius der flexiblen Leitung. Die beiden Rahmen 7 und 8 bilden einen Ringraum, der in seinem unteren Teii durch eine Plattform geschlossen ist.
Der obenbeschriebene Lagerkorb wird in Drehung durch ein oder mehrere in F i g. I nicht dargestellte Motoren mitgenommen, wobei die Motoren von hydraulischer oder elektrischer Ausbildung sind.
Der Speicherkorb ist ebenfalls mit einem hydraulischen nicht dargestellten Drehanschluß verbunden, der es ermöglicht, die ielxible Leitung dauernd mit hydraulischen Fluid zu speisen.
Um eine korrekte Einordnung der durch die flexible Leitung 4 gebildeten Windungen im Spr.icherkorb zu erhalten, schaltet man zwischen da? am Kopf des Bohrturms 1 angeordnete Umlenkorgan 5 und der Speicherkorb 6 einen längs einer Schiene 10 bewegli chen Wagen 9 .vischen, wobei die Schiene 10 den Wagen 9 parallel zu einem Radius des Speicherkorbs 6 führt. Eine Einrichtung an sich bekannter beliebiger Art synchronisiert die Bewegung des Wagens 9 und die Drehung des Korbes 6.
Nach diesem Ausführungsbeispiel trägt der Wagen 9 ein Umlenkorgan .!, über das die Leitung 4 läuft. Die Länge der Teile der flexiblen Leitung zwischen den Umlenkorganen 5 und 11 wird größer als die Entfernung
zwischen diesen Umlenkorganen gewählt, um einen (Bruch)teil einer freien Schleife 4a zu bilden, die weiter unten genauer erläutert werden wird.
Nach Passieren des Umlenkorgans 11 wird die Leitung in Bewegung unter der Wirkung eines Ziehorgans, das beispielsweise durch den Wagen 9 getragen und bei 12 dargestellt ist, gesetzt, wobei dieses Ziehorgan durch einen hydraulischen oder elektrischen Motor betätigt wird.
Am Austritt aus dem Ziehorgan 12 nimmt die flexible Leitung 4 auf dem Teil 4b die Form eines Seils oder einer Kettenlinie an. bevor sie im Korb 6 abgelegt wird.
Gegebenenfalls begrenzt ein Führungsschuh 13 die zufälligen Verformungen des Teils 4b der fleitibten Leitung, die aus zurückbleibenden Verwindungen aufgrund der Eigensteifigkeit der flexiblen Leitung oder aus dem Vorhandensein steifer Verbindungselemente zwischen zwei die flexible Leitung bildenden Teile resultieren.
Die Teile 4a und 4b der flexiblen Leitung befinden sich in ein und derselben Ebene senkrecht zur Führungsschiene 10.
Die Bewegungen der verschiedenen verschiebbaren beschriebenen Elemente werden wie weiter .inten angegeben gesteuert.
Fig. 2 zeigt schematisch ein Organigramm. welches die Wirkungsweise der Vorrichtung erläutert. Die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 fanden Verwendung.
Ein Detektor 14 ist der Blockscheibe oder Rolle 5 zugeordnet. Dieser Detektor, der von beliebiger bekannter Bauart sein kann, liefert ein für die Länge der flexiblen um die Blockrolle 5 ablaufenden Leitung repräsentatives Signal, d. h. für die Leitung, die am Austritt aus dem in der Figur nicht dargestellten Ziehorgan abläuft. Das gelieferte Signal wird über eine Leitung 15 mit einer selbsttätigen Steueranordnung 16 übertragen, die später beschrieben werden wird und die für die Synchronisation der Bewegungen sämtlicher die Vorrichtung bildender Elemente sorgt.
Das Ziehorgan 12 wird durch einen hydraulischen Motor 37 für den in F i g. 2 wiedergegebenen Fall betätigt, wobei dieser Motor über eine Pumpe gespeist wird, deren Durchsatz von einem Servoventil 17 gesteuert wird, welches selbst wiederum durci die Steueranordnung 16 über die Leitung 18 ferngesteuert ist. Ein dem Ziehorgan 12 zugeordnetes Detektorelement 19 liefert ein für die Länge der flexiblen im Ziehorgan 12 verlaufenden Leitung repräsentatives Signal, wobei das Signal an die Steueranordnung über die Leitung 20 übertragen wird.
Ein Detektorelement 21 liefert ein Signal, welches repräsentativ für die Verschiebung des Wagens 9 auf der Gleitschiene oder Schiene 10 ist und an die Anordnung 16 über eine Leitung 22 übertragen wird. Dieses Signal ist repräsentativ für den Radius der Spirale, die durch die im Speicherkorb 6 sich ablegende flexible Leitung 4 gebüdet ist
Der Speicherkorb wird in Drehung über eine bei 23 «thematisch dargestellte Antriebsanordnung mitgenommen, die beispielsweise ein oder mehrere hydrauli sche Motoren umfaßt, welche über ein oder mehrere Pumpen gespeist sind, die wiederum über ein oder mehrere Servoventil 24 betätigt werden. Diese Servoventil werden von der Betätigungsanordnung ibsr die Leitung 25 geregelt. Ein Detektorelement 26 ist eiern Speicherkorb 6 zugeordnet und liefert ein fur die vom Speicherkorb 6 ausgeführte Drehung repräsentatives Signal, wobei dieses Signal über die Leitung 27 an die Anordnung 16 übertragen wird.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist unten mit Bezug auf F i g. 3 angegeben, welche schematisch die Steueran-5 Ordnung 16 wiedergibt. Die folgende Beschreibung zeigt die Arbeitsweise einer Vorrichtung nach der Erfindung und folgt hierbei den während des Bohrens ausgeführten Operationen, nämlich:
ίο — Aufwickeln der Bohrleitung im Korb beim Hieven der Bohrkolonne;
— Abwickeln der flexiblen Leitung während des Bohrens;
— besondere Betriebsweisen der Vorrichtung.
I. Aufwickeln der Bohrleitung im Korb
beim Hieven der Bohrkolonne
Die zu lösenden Probleme bestehen darin, den Speicherkorb 6 um einen Winkel entsprechend der
:r' Länge der über das Umlenkorgan 5 laufenden Leitung zu drehen und für Bildung und Positionierung der Spiralen im Speicherkorb zu sorgen.
Damit die Länge der sich im Korb 6 ablegenden Spirale gleich der Länge der über das Umlenkorgan 5
2= laufenden Leitung ist, steuert man die Drehung des Korbes bezüglich dieser Leitungslänge, was durch den Detektor 14 gemessen wird.
Der Detektor 26 (Fig. 3) liefert ein Signal, welches repräsentativ für den Rotationswinkel des Korbs 6 ist.
to Dieses Signal wird über die Leitung 27 an einen ersten Eingang eines Korrekturglieds 28 übertragen, der an einem zweiten Eingang über die Leitung 22 das durch den Detektor 21 gelieferte Signal empfängt, wobei dieses Signal repräsentativ für die Stellung des Wagens
ü 9 auf der Schiene 10. d. h. repräsentativ für den Radius der in Bildung begriffenen Spirale ist. Das Korrekturglied 28 liefert an seiner Ausgangsklemme ein für die Länge der abgelegten Spirale repräsentatives Signal, das über einer Leitung 29 an einen Eingang eines
Mi Komparatorkreises 30 übertragen wird.
In einer ersten Stellung M (in Fig. 3 dargestellt) überträgt ein Umschalter I mit zwei Stellungen (M und F) an einen zweiten Eingang des Komparatorkreises 30 das aus dem Detektor 14 stammende Signal, wobei
Ji dieses Signal wie vorher angegeben, repräsentativ für die Länge der über das Umlenkorgan 5 laufenden Leitung ist.
Der Kreis 30 verarbeitet ein für den Vergleich der an seine beiden Eingänge gelegten Signale repräsentatives Signal, wobei dieses resultierende, über die Leitung 25 übertragene Signal das Servoventil 24 regelt, filches die Arbeitsweise des Motors 23 (Fig. 2) bestimmt und den Korb 6 in Drehung mitnimmt. Die Rotation des Korbes wird so bezüglich der Länge der Leitung, die über das Umlenkorgan 5 läuft, gesteuert bzw. dieser Länge zugeordnet
Da in Praxis die Trägheit des Speicherkorbes 6 erheblich ist kann das Bilden und Einordnen der Spiralen in den Korb 6 nicht zufriedenstellend sein. Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist es notwendig, daß der Teil 4b der Leitung eine Länge und Form mit konstantem Wert aufweist, d. h, daß die Länge der sich im Korb 6 ablagernden Spirale unbedingt gleich der Länge der im Ziehorgan durchlaufenden Leitung ist Dies erhält man, indem man den Antrieb des Ziehorgans der Bewegung des Speicherkorbes 6 zuordnet bzw. entsprechend steuert Nach F i g. 3 wird das durch das Korrekturglied 28 gelieferte Signa! über die Leitung 31
und den Umschalter Il mit zwei Stellungen M und F (gleichzeitig mit dem Umschalter I gesteuert) an einen ersten Eingang eines Komparatorkreises 32 geliefert, der an einem zweiten Eingang das Signal empfängt, das über die Leitung 20 Obertragen und durch den Detektor 19 geliefert wurde, wobei dieses Signal repräsentativ für die Länge der im Ziehorgan 12 durchlaufenden Leitung ist. Der Komparatorkreis 32 liefert an seiner Ausgangsklemme ein Signal, das aus dem Vergleich der an seine Eingänge gelegten Signale resultiert, wobei dieses Signal über die Leitung 18 auf das Servoventil 17 wirkt, welches die Arbeitsweise des Motors 37 (F i g. 2), der das Ziehorgan 12 antreibt, steuert. Man erhält so eine Regelung der Antriebsbewegiing des Ziehorgans 12, welche eine geringe Trägheit bezüglich der Drehung des Speicherkorbes aufweist.
Die Ungenauigkeit in der Steuerung aufgrund der erheblichen Trägheit des Korbes 6 wird völlig durch die Vlm,änderungen in der Länge der Schleife 4a kompensiert, weiche die flexible Leitung zwischen dem Umlenkorgan 5 und dem Ziehorgan 12 bildet.
II. Abwickeln der flexiblen Leitung während
der Bohroperationen
Die Arbeitsweise der Antriebe wird durch irgendeine bekannte Einrichtung umgesteuert, indem man beispielsweise die Strömungsrichtung des hydraulischen Fluids in den Antriebsaggregaten 37 und 23 umkehrt, wobei die Arbeitsweise der Vorrichtung gleich der obenbeschriebenen ist, wenn die Bohrvortriebsgeschwindigkeit von der gleichen Größenordnung wie die Geschwindigkeit ist, mit der die Bohrkolonne aus dem Bohrloch gehievt wird.
In Praxis sind diese Fälle ziemlich rar; die Vortriebsgeschwindigkeit der Bohrung ist im allgemeinen sehr viel kleiner als die Hubgeschwindigkeit der Bohrkolonne. Als Grenzwert ermöglichen das Auflösungsvermögen der Detektoren und die Trägheit der hydraulischen Systeme sowie die in Bewegung befindlichen Massen nicht eine stabile Arbeitsweise der Vorrichtung bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten.
Um diese Nachteile zu beheben, stellt das Bedienungspersonal die Umschalter I und Il in die Stellung F. Der Detektor 14 ist nicht mehr mit dem Komparatorkreis 30 verbunden, dessen zweiter Eingang über den Umschalter I. die Leitung 33 und einen Dreiwegumschalter C2 (Stellungen T, A und P), und der in Stellung A sich befindet mit einem Generator G verbunden wird, der in der Lage ist. Signale identisch den durch den Detektor 14 gelieferten zu liefern.
Da der Unterbrecher Il sich auch in der Stellung F befindet, wird das Glied 28 mit dem Komparatorkreis 32 über die Leitung 34 und einem Umschalter C mit drei Stellungen (T, A und P), der gleichzeitig mit dem Umschalter Ci gesteuert wird und in seiner Stellung A steht verbunden.
Während des Bohrens bei niedriger Geschwindigkeit schreitet wenn der Detektor 14 nicht mehr mit dem Komparatorkreis 30 verbunden ist und der Generator G keinen Impuls liefert die Bohrung ohne Drehung des Speicherkorbes und ohne daß die flexible Leitung vom Ziehorgan 12 mitgenommen wird, fort. Die Länge der Schleife 4a vermindert sich. Hat diese Länge einen minimalen bestimmten gestrichelt in F i g. 2 angegebe nen Wert erreicht so löst eine nicht dargestellte Einrichtung, die von beliebiger bekannter Art sein kann (beispielsweise ein elektrischer Kontakt der die Schleife 4a preßt) das Arbeiten des Generators G aus. Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet dann wie vorher unter der Wirkung der Signale aus dem Generator G, der ein Ablaufen der Leitung über das Umlenkorgan 5 simuliert. Hieraus folgt eine Erhöhung
s der Länge der Schleife 4a bis zu einem maximalen strichpunktiert in Fig.2 dargestellten Wert Erreicht die Schleife 4a die letztgenannte Lage, so unterbricht ein in der Figur nicht dargestelltes Organ (beispielsweise ein anderer elektrischer Kontakt) das Arbeiten des
ίο Generators G. Das Bohren wird fortgesetzt und sorgt für eine Verminderung der Länge der Schleife 4a.
Wahrend dieser beiden beschriebenen Folgen ist die Verschiebebewegung des Wagens 9, wie vorher angegeben, mit der Drehung des Korbes 6 über
r, irgendeine bekannte Vorrichtung verknüpft; die Regelung der Wagenbewegung wird zunächst als Funktion der Abmessung des Querschnitts der flexiblen Leitung vorgesehen.
Elektrische, in den Figuren nicht dargestellte
>o wegbegrenzerkontakte werden durch den Wagen betätigt; diese Kontakte sorgen zunächst für eine Stillsetzung des Wagens während einer bestimmten Drehung des Korbes, damit die erste Schleife einer neuen in Bildung befindlichen Schicht im Korb sich
>i oberhalb der letztgenannten Schleife der unteren Schicht ablegt. Diese Kontakte sorgen dann für eine Umkehr der Bewegungsrichtung des Wagens.
111. Besondere Betriebsartender Vorrichtung
in Oben wurden die Folgen des selbsttätigen Arbeitens der Vorrichtung nach der Erfindung beschrieben. Vorgesehen wurden Folgen des Arbeitens von Hand, die es dem Bedienungspersonal ermöglichen, einzugreifen, sobald eine Anomalie sich einstellt, wie beispiels-
Γ) weise die Verformung des Teiles 46 der flexiblen Leitung. Diese manuelle Betriebsweise ist auch notwendig, wenn man ein neues Stück flexibler Leitung zur flexiblen bereits im Speicherkorb enthaltenen Leitung hinzufügt.
in Hierzu hat man Vorkehrungen getroffen, um getrennt und unabhängig Ziehorgan und Korb betätigen —j können.
a) Arbeiten des Ziehorgans allein
Ji Die Umschalter I und Il werden in die Stellung F gebracht; die Umschalter G und C2 bringt man in Stellung T. In dieser Stellung ist der Generator G ausschließlich über die Leitung 35, den Umschalter Ci und der Leitung 36 mit dem Komparatorkreis 32
ίο verbunden, der auf seinem zweiten Eingang die vom Detektor 19 gelieferten Signale empfängt. Das Bedienungspersonal betätigt den Generator G. und der Kreis 32 liefert ein Signal, welches das Servoventil 17 betätigt und die Arbeitsweise des Motors 37 der Ziehvorrich hing 12 regelt
Da der Kreis 30 kein Signal, weder vom Detektor noch vom Generator G empfängt verhindert das Servoventil 24 jedes Arbeiten des Motors 23 des Speicherkorbes 6, der unbeweglich verbleibt
b) Arbeiten des Korbes allein
Nachdem die Umschalter I und II in Stellung F gebracht sind, werden die Umschalter C1 und C2 in die Stellung Pgebracht In dieser Stellung wird der Kreis 32 nicht auf einem seiner Eingänge beaufschlagt und das Servoventil 2t, welches nicht betätigt wird, verhindert jedes Arbeiten des Ziehorgans IZ welches unbeweglich bleibt Der Generator G ist jetzt über die Leitung 35,
den Umschalter d, die Leitung 33 und den Umschalter I mit einem Eingang des Kreises 30 verbunden, welcher gleichzeitig über die Leitung 29 das vom Glied 28 gelieferte Signal empfängt.
Das Bedienungspersonal betätigt den Generator G, und der Kreis 30 liefert ein Signal, welches das Servoventil 24 uetätigt, das die Arbeitsweise des den Speicherkorb 6 antreibenden Motors regelt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen eines flexiblen Leitungsstranges in einen Speicherkorb, der urn eine vertikale Achse drehbar ist und einen von Boden- und Seitenflächen begrenzten, zum Einführen der von einem Antriebsorgan bewegten Leitung oben offenen Ringraum aufweist, wobei der zwischen dem Antriebsorgan und dem Speicherkorb befindliche Teil des flexiblen Leitungsstranges von Zugkräften freigehalten und mittels einer Führungseinrichtung in den Ringraum des Speicherkorbs einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkorb (6) durch einen Motor drehantreibbar und die Führungseinrichtung (9, 10, 11, 13) zum mit der Drehbewegung des Speicherkorbs (6) koordinierten Einlegen des Leitungsstrangs (4) in den Speicherkorb (6) ausgebildet ist, und daß der Führungseinrichtung zusätzlich eine Ziehvorrichtung (12) zugeordnet sowie eine Steueranordnung '16) vorgesehen ist, welche einerseits die Drehung des Speicherkorbs (6) der Länge der am Auslauf des Antriebsorgans (3) auslaufenden Länge des Leitungsstrangs (4) und andererseits die am Auslauf der Ziehvorrichtung (12) auslaufende Länge des Leitungsstrangs (4) der Drehgeschwindigkeit des Speicherkorbs (6) derart anpaßt, daß wenigstens ein Teil des zwischen Antriebsorgan (3) und Ziehvorrichtung (12) befindlichen Leitungsstrangs (4) in einer freien Schleife (4a) verläuft
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Führungseinrichtung eine Führungsbahn für die Leitung umfaßt und die Leitung fest mit einem Wagen verbunden isc, der längs einer Führungsschiene parallel zum "Umfang des Speicherkorbs bewegbar und dessen Bewegunö auf der Schiene mit der Drehung des Korbs verknüpft ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung (16) ein erstes Detektorelement (14), das ein Signal liefert, das für die Länge der Leitung (4) repräsentativ ist, welche durch das Antriebsorgan (3) läuft, ein zweites Detektorelement (26), das ein für die Drehung des Korbes (6) repräsentatives Signal liefert, ein drittes Detektorelement (21), das ein für die Stellung des Wagens (9) auf seiner Führungsschiene (10) repräsentatives Signal liefert, und ein viertes Detektorelement (19) umfaßt, das ein für die Länge der die Ziehvorrichtung (12) durchlaufenden Leitung (4) repräsentatives Signal liefert, daß die selbsttätige Steueranordnung (16) mit den Detektoren verbunden ist, die von den Detektoren gelieferten Signale verarbeitet und ein erstes resultierendes Signal liefert, das die Funktionsweise des Antriebs (23) für den Korb (6) regelt, wobei es die Drehung des Korbes (6) als Funktion der Stellung des Wagens (9) der Länge der Leitung (4), die durch das Antriebsorgan (3) für die Leitung (4) läuft, für eine im wesentlichen konstante Länge der Schleife (4a) zuordnet, und daß die Steueranordnung ein zweites resultierendes Signal erarbeitet, das die Funktionsweise der Ziehvorrichtung (12) regelt, wobei die Länge der die Ziehvorrichtung (12) durchlaufenden Leitung (4) der Drehung des Speicherkorbes (6) unter Berücksichtigung der Stellung des Wagens (9) auf seiner Führungsschiene (10) derart zuzuordnen ist, daß die Länge der Leitung (4) zwischen der Ziehvorrichtung (12) und dem Korb (6) im wesentlichen konstant bleibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung (16) ein Korrekturglied (28) aufweist, das an seinem ersten Eingang das für die Drehung des Korbes (6) repräsentative und vom zweiten Detektorelement (26) gelieferte Signal und an einem zweiten Eingang das für die Steilung des Wagens (6) repräsentative Signal empfängt, das vom dritten Detektorelement (26) geliefert wird, wobei das Korrekturglied an seinem Ausgang ein korrigiertes Signal liefert, weiches für die Länge der Leitung, die im Korb (6) abgelegt wird, repräsentativ ist, und daß ein erster Komparatorkreis (30) mit einem ersten Eingang (29) mit dem Korrekturglied (28) verbunden ist, von dem er ein korrigiertes Signal empfängt und mit einer zweiten Eingangsklemme mit einem ersten Zweitstellungsumschalter (I) verbunden ist, der in einer ersten Stellung (M) ausschließlich den zweiten Eingang des Komparatorkreises mit dem ersten Detektorelement (14) verbindet, von dem er das Signal erhält, das repräsentativ für die am Austritt des Antriebsorgans (3) für die Leitung (4) vorbeilaufende Leitungslänge ist, wobei der Komparatorkreis (30) an seinem Ausgang ein Steuersignal für den Antrieb
(23) des Korbes (6) liefert, das auf ein Regelelement
(24) für die Funktionsweise des Antriebsorgans (3) für die Leitung (4) übertragbar ist
4. Vorrichtunj nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Generator (G) für die Erzeugung von Signalen gleich den durch das erste Detektorelement (14) gelieferten, wobei der zweite Eingang des ersten Komparatorkreises (30) mit dem Generator (G) über einen zweiten Umschalter (II) verbunden ist, wenn dieser in seiner zweiten Stellung steht, der Generator (G) betätigbar ist, wenn die durch die Leitung zwischen dem Antriebsorgan (3) und dem Korb (6) gebildete Schleife (4a^beim Kleinerwerden eine minimale vorbestimmte Länge erreicht hat, und die Funktionsweise des Generators (G) unterbrochen ist, wenn die Schleife (4a) eine maximal festgelegte Länge erreicht hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen zweiten Komparatorkreis (32) mit zwei Eingängen, von denen der erste (20) mit dem vierten Detektorelement (19) verbunden ist. welches ein für die Länge der durch die Ziehvorrichtung (12) laufenden Leitung repräsentatives Signal liefert, und dessen zweiner Eingang mit dem Ausgang des Korrekturgliedes (28) verbunden ist, wobei der zweite Komparatorkreis (32) ein Signal als Funktion der an seine Eingänge gelegten Signale liefert, das die Arbeitsweise des Antriebsorgans (3) für die Leitung (4) über ein Servoventil (17) regelt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Eingang des Koinparatorkreises (32) mit dem Ausgang des Korrekturgliedes (28) über den zweiten Umschalter (II) mit zwei Stellungen (M, F) verbunden ist, der synchron mit dem ersten Umschalter (I) gesteuert ist und einen dritten (Q·) und vierten (Q) Umschalter mit jeweils drei Stellungen (P, A, T), die synchron gesteuert sind, aufweist!, von denen der dritte Umschalter (Q) den Generator (G) mit dem ersten Umschalter (I) ausschließlich in einer ersten (P) und einer zweiten (A) seiner drei Stellungen (P, A, T) verbindet und diese Verbindung in der dritten Stellung (T) unterbricht und der vierte Umschalter (Ci) den zweiten Eingang des zweiten Komparator-
kreises (32) mit dem Generator (G) in der dritten Stellung (T) sowie mit dem Ausgang des Korrekturgliedes (28) in der zweiten Stellung (A) verbindet, wobei die dritten (Ct) und vierten (Q) Umschalter eine unabhängige Umschaltung des Korbes (6) und der Ziehvorrichtung (12) ermöglichen, wenn sie jeweils in ihren ersten (P) und dritten (T) Stellungen stehen und gleichzeitig der Generator (G) betätigt wird.
DE2262758A 1971-12-24 1972-12-21 Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen eines flexiblen Leitungsstrangs in einen Speicherkorb Expired DE2262758C2 (de)

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