DE2262400C3 - Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Formkörpern mit vollem oder hohlem Querschnitt - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Formkörpern mit vollem oder hohlem QuerschnittInfo
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Description
Die Erfindung betrifft iin Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Formkörpern mit vollem oder
hohlem Querschnitt aus pulverformigen oder körnigen, insbesondere keramischen, Werkstoffen und Metallen
durch isostatisches Pressen in einem elastischen Formenteil.
Beim isostatischen Pressen wird der zu verpressende pulverförmig^ oder körnige Werkstoff in eine elastische
Form eingefüllt, die anschließend verschlossen und in einen Druckbehälter eingebracht wird (DT-OS
1 608 363). Beim Erhöhen des Druckes der in dem Behälter befindlichen Druckflüssigkeit überträgt die elastische
Form den Druck auf das eingefüllte Material, das dadurch verdichtet wird.
Aus der OE-PS 286 082 ist ein Verfahren zur Herstellung zweischichtiger Formkörper bekannt, bei dem
die Trennung der beiden Pulverschichten unterschiedlicher Art mittels eines Rohres erfolgt, das währe.id des
EinfüUens der Pulver allmählich aus der Hülle herausgezogen wird.
Es ist ferner bekannt, zwei Schichten eines Formkörpers
in aufeinanderfolgenden Preßvorgängen in zwei verschiedenen Preßeinrichtungen miteinander zu verbinden.
Nach der Druckentlastung kann die Form aus dem Druckbehälter entnommen werden. Der in der Form
befindliche Preßkörper füllt diese nach der Druckentlastung nur noch teilweise aus, während der übrige Raum
von der ursprünglich in dem Pulver befindlichen Luft
so ausgefüllt wird. Die Größe dieses freien Raumes zwischen
dem Formkörper und der elastischen Formwand ist abhängig vom Werkstoff, d. h. vom Maß seiner VerdichtbarkeiL
Diese kann über 50% der linearen Abmessung betragen. Die Abmessung der Form muß also weis
sentlich größer sein als die des darin zu pressenden Formkörpers und demzufolge muß auch der die Form
aufnehmende Druckbehälter größer sein.
Die Erfindung schlägt nun vor, diesen Umstand zur Herstellung mehrschichtiger Formkörper auszunutzen,
und zwar dadurch, daß der nach dem Preßvorgang und der Druckentlastung zwischen dem gepreßten Formkörper
und der elastischen Formwand entstandene frei Raum wieder mit Pulver gefüllt und die Form einem
zweiten isostatischen Preßvorgang ausgesetzt wird.
Durch mehrfaches Nachfüllen der Form mit einem Pulver gleicher Qualität und jeweils anschließendem
Pressen können somit Formkörper hergestellt werden, deren Abmessungen nahezu denen der Form entsprechen.
Man kann also in kleinen Formen und überproportional billigen Druckbehältern relativ große Formkörper
herstellen. Eine zu deutliche Schalenbildung kann dadurch vermieden werden, daß bei dem ersten
Preßvorgang mit einem unter dem Höchstdruck liegenden Druck gearbeitet wird, andererseits kann durch die
bewußte Ausbildung von Schalen eine deutliche Anisotropie der Eigenschaften des Formkörpers erzielt werden.
Die jeweils aufgepreßten Schichten können aus dem gleichen Werkstoff oder unterschiedlichen Werkstoffen
bestehen, wobei zwischen den Schichten Haftmittel aufgebracht sein können.
Da, wie oben angegeben, der freie Raum nach der Druckentlastung von der Verdichtbarkeit des eingefüllten
Pulvers abhängig ist. kann die Dicke der nach dem ersten Preßvorgang hergestellten weiteren Schicht
oder Schichten nicht beliebig eingestellt werden. Läßt sich z. B. ein Werkstoff linear um 50% verdichten, so
wird auf Grund des ersten Preßvorgangs die Hälfte der Form durch den verdichteten Formkörper gefüllt. Es
können daher für einen nachfolgenden Preßvorgang nur noch 50% der ersten Füllmenge zugegeben werden,
so daß die Dicke der Schicht des zweiten Preßvorganges nur 25% des gesamten Hohlraumdurchmessers
ausmacht.
Nach einem weiteren Ausgestalten des erfindungsgemäßen Verfahrens wird daher beim ersten Preßvorgang
nur ein Teil der Form mit zu pressendem Pulver gefüllt und der Rest mit einem elastischen Einsatzfor-
menteil ausgefüUt Nach der Druckentlastung wird das elastische Einsatzformenteil entfernt und der verbleibende
freie Raum zwischen dem gepreßten Formkörper und dem elastischen Formenteil mit neuem Pulver
gefüllt und die Form einen zweiten isostatischen Preß-Vorgang ausgesetzt Der in der Form entstehende freie
Raum, der für den nachfolgenden Preß Vorgang zur
Verfügung steht, ist damit unabhängig von der Verdichtbarkeit des zunächst eingefüllten Werkstoffes.
Der im ersten Preßvorgang hergestellte Formkörper kann aber auch nach der Druckentlastung in eine gegenüber
dem ersten größere/kleinere Form eingesetzt werden, ivodurch ebenfalls die gewünschte Schichtdikke
genau eingestellt werden kann.
Bei Verwendung mehrteiliger Formen besteht auch die Möglichkeit, den Formkörper nach dem ersten
Preßvorgang in der Form zu belassen und lediglich das den hydrostatischen Druck übertragende Formenteil
auszuwechseln. Wenn es sich dabei um mehrere elastische Formenteile handelt, können sowohl alle als auch
nur einzelne Formenteile ausgewechselt werden.
Die drei letztgenannten Verfahrensabwandlungen ergeben den Vorteil, daß die einzelnen Schichten verschiedenartig
ausgebildet bzw. profiliert sein können. Schließlich können sie in einzelnen Abmessungen unterschiedliche
Verhältnisse haben.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen kurz erläutert werden. Dabei zeigen die
F i g. 1 bis 5 die Herstellung eines zweischichtigen Formkörpers, die
F i g. 6 bis 9 die Herstellung eines zweischichtigen Förmkörpers bei Verwendung eines elastischen Einsatzformenteiles
und die
terschiedlicher Profilierung der Schichten (ohne Abbildung).
Das elastische Formenteil t ist zunächst mit dem zu
verdichtenden Pulver 2 voll ausgefüllt (F i g. 1). Die
Form wird dann unter Druck gesetzt (F i g. 2) und der Formkörper 3 auf die gewünschte Abmessung verdichtet
Nach der Druckentlastung geht das elastische Formenteil in seine ursprüngliche Gestalt zurück (F 1 g. 3),
wodurch ein freier Raum 4 zwischen Formkörper und Fermenteil entsteht Dieser freie Raum 4 wird erneut
mit dem gleichen oder einem anderen Pulver 5 gefüllt (F i g. 4) und die Form wird anschließend einem zweiten
isostatischen Preßvorgang ausgesetzt, wobei eine Schicht 6 auf den Fremdkörper 3 aufgepreßt wird
(F ig-5).
Entsprechend kann das erfindungsgemäße Verfahren mit einem vor dem ersten Preßvorgang zusätzlich in
die Form eingeführten elastischen Einsatzformenteil 7 durchgeführt werden (F i g. 6 bis 9); in diesen Figuren
ist gleichzeitig die Herstellung eines Hohlkörpers mit zweischichtigem Aufbau gezeigt, da das für den ersten
Preßvorgang eingefüllte Pulver 2 auf einen Dorn 8 aufgepreßt wird.
Wie aus den Fig. 10 und 11 ersichtlich, kann die
Grenze zwischen dem im ersten Preßvorgang erzeugten Formkörper 3 und der im zweiten Preßvorgang
aufgepreßten Schicht 6 profiliert ausgebildet sein. Schließlich kann die Außenschicht auch aus verschiedenen
Materialien bestehen.
Bei den Bildern ist nur das Pressen eines zweischichtigen Formkörpers dargestellt Durch ein Wiederholen
der Verfahrensgänge lassen sich mehrschichtige Formkorper herstellen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Formkörpern mit vollem oder hohlem Querschnitt
aus pulverförmiger! oder körnigen, insbesondere keramischen
Werkstoffen und Metallen durch isostatisches Pressen in einem elastischen Formenteil, dadurch
gekennzeichnet, daß der nach dem Preßvorgang und der Druckentlastung zwischen dem gepreßten Formkörper und dem elastischen
Formenteil entstandene freie Raum wieder mit Pulver gefüllt und die Form einem zweiten isostati
sehen Preßvorgang ausgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim ersten Preßvorgang ein elastisches Einsatzformenteil in die Form eingegeben
wird und nur der Rest der Form mit dem zu verpressenden Pulver gefüllt wird, daß nach der Druckentlastung
das elastische Einsatzformenteil entfernt und der verbleibende freie Raum zwischen gepreßtem
Formkörper und dem elastischen Formenteil mit neuem Pulver gefüllt und die Form dem zweiten
isostatischen Preßvorgang ausgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der im ersten Preßvorgang hergestellte Formkörper nach der Druckentlastung in ein gegenüber
dem ersten größeres/kleineres elastisches Formenteil eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die einzelnen Preßvorgänge alle
oder einzelne elastische Formenteile ausgewechselt werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß oei den Preßvorgängen
mit unterschiedlichen Drücken gearbeitet wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck beim ersten
Preßvorgang nicht über 50% des Enddruckes liegt.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Preßvorgängen
unterschiedliche Werkstoffe gepreßt werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der einzelnen
Schichten unterschiedlich profiliert werden.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der inneren
Schichten mit einem Haftmittel versehen werden.
10. Verfahren zur Herstellung von Formkörpern mit hohlem Querschnitt nach den Ansprüchen 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff beim ersten Preßvorgang auf einen Dorn aufgepreßt
wird.
Priority Applications (3)
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