DE2262210C2 - Automatisches Transportsystem - Google Patents
Automatisches TransportsystemInfo
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- B65G47/50—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems
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Description
Die Erfindung betrifft ein automatisches Transportsystem
entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. das insbesondere zur Herstellung von Uhren
verwendbar sein soll.
Bei einem bekannten Transportsystem dieser Art sind entlang dem Hauptförderer beispielsweise 24 Behandlungseinrichtungen
angeordnet, denen jeweils ein auf einer Palette angeordneter Kraftfahrzeugmotor zugeführt
bzw. entnommen werden kann (US-PS 28 84 113).
Weitere, noch nicht behandelte Motoren oder dergleichen Werkstücke zirkulieren mit dem Hauptförderer
bis sie vor einer frei gewordenen Behandlungseinrichtung angehalten und von dem Hauptförderer in die betreffende
Station transportiert werden können. Unterschiedliche,
mit den Paletten in Eingriff gelangende Stifte ermöglichen die Feststellung vor einem Transport in
eine Station, ob es sich um ein behandeltes oder noch nicht behandeltes Werkstück handelt Um zu verhin-
to dem, daß eine aus einer Behandlungsstation noch nicht
vollständig heraustransportierte Palette den Weitertransport nachfolgender Paletten staut, wird der die
Förderkette des Hauptförderers antreibende Motor mit Hilfe von an jeder Station angeordneten Begrenzungs-Schaltern
gesteuert Dieses bekannte Transportsystem ist jedoch nicht ohne weiteres dazu geeignet, einen vollautomatischen
Betrieb zu ermöglichen, wenn eine verhältnismäßig große Anzahl von kleinen Werkstücken
behandelt werden soll, was beispielsweise bei der Herstellung von Uhren der Fall ist
Bei einem anderen bekannten automatischen Transportsystem (US-PS 30 88 197) ist ein Hauptförderer
vorgesehen, mit dem die Werkstücke entlang einer linearen Förderstrecke gefördert werden und seitlich zu
der Förderstrecke angeordneten Behandlungsstationen zugeführt werden, in cjenen vorherbestimmte Bearbeitungen
oder Montagearbeiten durchgeführt werden, nach deren Durchführung die Werkstücke wieder zu
dem Hauptförderer zurücktransportiert werden.
Ein Vorteil dieses Transportsystems ist darin zu sehen, daß unterschiedliche Werkstücke bearbeitet oder
montiert werden können. Bei dem bekannten System besteht jedoch die Schwierigkeit daß die Steuerung des
Werkstückflusses schwierig ist, insbesondere können sich beim Ausfall einer der Behandlungseinrichtungen
verhältnismäßig große Ausfallzeiten des gesamten Transportsystems ergeben.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein automatisches Transportsystem der eingangs genannten Art derart
zu verbessern, daß trotz einer Vielfalt durchführbarer Bearbeitungen und/oder Montagen diese unter
möglichst weitgehender Vermeidung von Ausfallzeiten des Transportsystems vollautomatisch durchführbar
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand
des Patentanspruchs 1 gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Durch die Verwendung von Containern, die nur entlang der Transportbahn des Hauptförderers gefördert werden, kann einerseits die erforderliche gesamte Zykluszeit verringert werden, ohne daß der Raumbedarf im Bereich der Behandlungseinrichtungen erhöht wird. Selbst wenn eine der Behandlungseinrichtungen ausfällt, ist keine Unterbrechung des Betriebs des automatischen Transportsystems erforderlich, da die betreffende Bearbeitung in einer folgenden Station durchführbar ist Da die Container und die Paletten mit die Eigenschaften der betreffenden Werkstücke identifizierende Speicherelementen versehen werden können, ist eine zuverlässige Steuerung des Systems in verhältnismäßig einfacher Weise mit Hilfe einer Rechenanlage durchführbar. Außerdem können die Container dazu verwendet werden, eine Zwischenlagerung von sortierten Werkstücken in
Durch die Verwendung von Containern, die nur entlang der Transportbahn des Hauptförderers gefördert werden, kann einerseits die erforderliche gesamte Zykluszeit verringert werden, ohne daß der Raumbedarf im Bereich der Behandlungseinrichtungen erhöht wird. Selbst wenn eine der Behandlungseinrichtungen ausfällt, ist keine Unterbrechung des Betriebs des automatischen Transportsystems erforderlich, da die betreffende Bearbeitung in einer folgenden Station durchführbar ist Da die Container und die Paletten mit die Eigenschaften der betreffenden Werkstücke identifizierende Speicherelementen versehen werden können, ist eine zuverlässige Steuerung des Systems in verhältnismäßig einfacher Weise mit Hilfe einer Rechenanlage durchführbar. Außerdem können die Container dazu verwendet werden, eine Zwischenlagerung von sortierten Werkstücken in
b5 einem einer Fördereinheit zugeordneten Magazin vorzunehmen,
beispielsweise um nicht zufriedenstellende oder noch weiter zu bearbeitende Werkstückeinheiten
auszusortieren.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise
näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines automatischen Transportsystems gemäß
der Erfindung;
F i g. 2 eine schematische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
gemäß der Erfindung;
F i g. 3 eine schematische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels
gemäß der Erfindung;
F i g. 4 eine ichematische perspektivische Ansicht einer
mit Werkstücken beladenen Palette, die durch das Transportsystem gemäß der Erfindung transportiert
wird;
F i g. 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines Containers, in dem Paletten gestapelt sind;
F i g. 6 eine schematische Schnittansicht durch einen Hauptförderer eines Transportsystems gemäß der Erfindung;
F i g. 7 eine schematische Ansicht des Antriebsmechanismus des Hauptförderers; und
F i g. 8 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines praktischen Ausrührungsbeispieis der Erfindung.
F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
welches einen Hauptförderer 31 zum Transport von Paletten enthält, auf denen Werkstücke gestapelt sind, und
die mit Speicherelementen versehen sind. Einrichtungen 36 dienen zur automatischen Montage oder zur Verarbeitung
der Werkstücke. Die Einrichtungen 36 sind entlang intermittierend angetriebenen Fördereinheiten 32
bis 35 angeordnet Eine Rechenanlage COMP dient zur Steuerung der Fördereinheiten 32 bis 35.
Jede Palette 51 (F i g. 4) ist mit Speicherelementen in
Form von sechs Magneten Mo versehen, so daß in an sich bekannter Weise in einer Sendestation 5 des
Hauptförderers je nach der Art der zu verarbeitenden Werkstücke Kennzeichnungen erfolgen können. Die
rnit den Werkstücken beladene Palette wird dann in
Richtung des Pfeils 41 auf dem Hauptförderer 31 transportiert und vor der Fördereinheit 32 durch eine an sich
bekannte Einrichtung angehalten. Die Verschlüsselung auf der Palette wird durch eine Leseeinrichtung Rt festgestellt,
um Signale an die Rechenanlage abzugeben, damit diese die Werkstücke auf der Palette unterscheiden
kann. Die Palette auf dem Hauptförderer 31 wird auf die Fördereinheit 32 durch eine an sich bekannte
Verschiebeeinrichtung verschoben, die durch die Signale betätigt wird. Die Werkstücke auf der Palette werden
dann intermittierend und aufeinanderfolgend der Fördereinheit
32 in Richtung eines Pfeils 42 zugefUhi t und
dann bei jeder Stufe durch die automatischen Einrichtungen 36 montiert und bearbeitet
Nach dem Transport der mit Speicherelementen versehenen und mit Werkstücken beladenen Palette auf
der Fördereinheit 32 in Richtung des Pfeils 43 und nach dem Nachweis der Werkstücke durch eine Nachweiseinrichtung
D\ wird die Palette durch eine bekannte Verschiebeeinrichtung wieder auf den Hauptförderer
31 gebracht und dort in Richtung des Pfeils 44 weiter transportiert Wenn die Werkstücke an d-ίΐ Leseeinrichtung
Ri in der zweiten Fördereinheit 33 ankommen, werden die Speicherelemente an der Palette ausgelesen,
um Signale an die Rechenanlage COMPzu geben. Nach
der Bestätigung, daß die vorausgegangene Bearbeitung in den Bearbeitungseinheiten Wn, VVi2 und dergleichen
in der Fördereinheit 32 richtig erfolgte, wird die Palette der Fördereinheii. jß zugeführt, um die Bearbeitung in
den Bearbeitungseinheiten aufeinanderfolgend in derselben Weise wie in der Hördereinheit 32 vorzusehen.
Die Werkstücke können der Fördereinheit 33 nur dann zugeführt werden, wenn sie richtig durch die automatischen
Bearbeitungseinheiten bearbeite! wurde.i. die um die Fördereinheit 32 angeordnet sind. Andcrnfalls
werden die Werkstücke in Richtung des Pfeils 44 von dem Hauptförderer31 wegtransportiert so da3 keine
Zufuhr dieser Werkstücke zu der Fördereinheit 33 erfolgt Die mit den Werkstücken beladenen Paletten
werden nach einer weiteren Bearbeitung in den Fördereinheiten 34 und 35 zu der Abgabestation E transportiert.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist ferner eine Puftereinrichtung vorgesehen, so daß die mit Werkstücken
beladenen Paletten gespeichert und auf dem Hauptförderer 31 zurückgehalten und nicht der Fördereinheit 32
zugeführt werden, wenn die intermittierend angetriebene Fördereinheit 32 angehalten wird oder wenn die Bearbeitungseinrichtung
36 auf der Ford jreinheit 32 abgeschaltet ist Wenn die Fördereinheit 32 während einer
längeren Zeit abgeschaltet bleibt wird diese Fördereinheit durch eine Ersatz-Fördereinh/'r. mit derselben
Funktion ersetzt Ferner ermöglicht iäer Weilertransport durch den Hauptförderer die Zufuhr der Werkstükke
zu folgenden Fördereinheiten entsprechend den Arten der Werkstücke.
Die Reihenanlage steuert die mit den Werkstücken beladenen Paletten über die Speicherelemente und die
Bearbeitungseinrichtungen über daran angeordnete Nachweiseinrichtungen (nicht dargestellt). Die Rechenanlage
ist ferner an die Leseeinrichtungm Rt, Ri, Rz und
Ra und die Nachweiseinrichtungen Dt, Di, Ds und D«
angeschlossen. Die Rechenanlage kann die Bearbeitungseinrichtungen
instruieren, ob die Bearbeitung der Werkstücke auf irgendeiner Palette durchgeführt werden
soll oder nicht
In den F i g. 2 und 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispie!
dargestellt, wobei ein Hauptförderer 31 zum Transport eines Containers mit einer Anzahl von Paletten
mit Speicherelementen, intermittierend anget.-iebene Fördereinheiten 32a und 33a, sowie eine frei und
periodisch angetriebene Fördereinheit 34a vorgesehen sind. Ferner sind automatische Magazine zur Lagerung
ungeeigneter Werkstücke und zur Aufnahme fertig bearbeiteter Werkstücke, sowie eine Reihenanlage
COMPzur Steuerung des Systems vorgesehen.
Zur Vereinfachung der Erläuterung dieses Ausführungsbeispiels
soll zwischen folgenden drei Fällen unterschieden werden:
1. Alle Container, die von der Sendestation S dem
Hauptförderer zugeführt werden, enthalten eine Mehrzahl von Paletten, von denen jede mit derselben Art von
Werkstücken beladen ist, die in derselben Weise montiert oJer verarbeitet werden sollen.
2. Die Paletten werden klassifiziert und in dem Container in der Sendestation untergebracht so daß derselbe
Container dieselben Werkstücke in Abhängigkeit davon enthält wo die Werkstücke bearbeitet werden sollen,
also in der Fö'.dereinheit 32a,33a oder34a.
3. Eine unterschiedliche Art von Werkstücken wird in
demselben Container angeordnet und wahlweise aufeinanderfolgend durch die Bearbeitungseinrichtungen
entlang der betreffenden Fördereinheit durch die Rechenanlage gesteuert verarbeitet.
Im Falle der Annahme 1. werden die Container 52 mit Paletten 51 mit Speicherelementen Mo (F i g. 5) beladen.
Die Speicherung, wo äie Bearbeitung erfolgen soll, wird
in der Sendestation durchgeführt, und die Container werden vom Hauotförderer 31 aufcinanderfolzend
transportiert Der Container 52 wird zu der Fördereinheit 32a transportiert wo der Container 52 bei der Ankunft an einer Positionierungseinrichtung Si (Fig.2)
durch diese angehalten wird, wenn die Werkstücke auf der Palette des Containers nach der Feststellung der
Leseeinrichtung R\ entlang der Fördereinheit 32a bearbeitet werden sollen. Wenn der Container 52 angehalten
wird, wird eine Verschiebeeinrichtung P\c betätigt, um die auf dem Container 52 gestapelten Paletten nacheinander der Fördereinheit 32a zuzuführen. Auf der Palette
gestapelte Werkstücke, die bearbeitet werden sollen, werden intermittierend in Richtung des Pfeils 42 auf der
Fördercinheit32a transportiert. Dabei werden alle Vorgänge durch die Rechenanlage COMPgesteuert.
Die Werkstücke auf der Palette werden aufeinanderfolgend durch die automatischen Bearbeitungseinheiten
WIi. Wi2. VV,3, VVH und W15 bearbeitet. Wenn die Werkstücke in die Ecke der Fördereinheit gelangen, werden
Sie durch eine VcTSChicbceinnCiiiÜMg P\t>
über eifi Zweites Förderband in Richtung des Pfeils 43 zu einer Stelle
vordem Hauptförderer31 transportiert.
Der Container, dessen Paletten am Eingang der Fördereinheit 32a entladen wurden, wird in eine Wartestellung vor der Fördereinheit 32a mit dem Hauptförderer
3! transportiert, wo die Paletten
bearbeiteten
Werkstücken von der Fördereinheit 32a intermittierend eingeladen werden. Wenn der Container wieder mit den
Paletten gefüllt ist, wird er auf dem Hauptförderer 31 in Richtung des Pfeils 44 weiter transportiert.
Die Leseeinrichtung R2 liest die Signale aus, die von
den Speicherelementen des Containers erzeugt werden, welche Signale der Rechenanlage zugeführt werden, so
daß djrch deren Programmierung entschieden wird, ob der Container zu der Fördereinheit 33a transportiert
werden soll. Die Entscheidung verursacht, daß die Positionierungseinrichtung 5j den Container 52 anhält und
die in dem Container 17CsIa0CItSn Paletten der Fördereinheit 33a durch eine Verschiebeeinrichtung f\b zugeführt werden. Die Fördereinheit 33a ordnet die Paletten
intermittierend genau vor der betreffenden Bearbeitungseinheit an, und führt die bearbeiteten Paletten aufeinanderfolgend zu der nächsten Fördereinheit 34a.
Nach der Bearbeitung entlang der Fördereinheit 34a wird der Container in einem automatisch betätigten
Magazin durch die Steuerung der Rechenaniage gelagert, ohne daß ein Transport zu einer Ausgabestation
erfolgt. In diesem Fall instruiert die Rechenanlage die
Positionierungseinrichtung Si, den Container anzuhalten, und eine Verschiebeeinrichtung Pt, zum Entladen
der Paletten aus dem Container zu betätigen. Die Paletten werden intermittierend den Fächern des Magazins
in Pfeilrichtung PAS entsprechend den Signalen zugeführt, die durch die Leseeinrichtungen R*a, R*b, R*c R*d,
Rsa. Rib für eine klassifizierte Lagerung ausgelesen
wurden.
Im Falle der Annahme 2-, wenn für den Container 52
durch die Leseeinrichtung Ri festgestellt wird daß keine
Bearbeitung auf der Fördereinheit 32a erforderlich ist wird eine Verschiebeeinrichtung Pta betätigt um den
Container 52 auf einen Nebenförderer 31a zu bringen, der parallel zu dem Hauptförderer 31 angeordnet ist
um den Container in Richtung des Pfeils 42a und durch eine Verschiebeeinrichtung Pid wieder auf den Hauptförderer 31 zu transportieren.
Wenn durch die Rechenanlage über eine andere Leseeinrichtung Rj entschieden wird daß der Container
52 auf der Fördereinheit 33a nicht bearbeitet werden muß. wird der Container vorbei an der Fördereinheit
33a zusammen mit den vorhergehenden Containern, die am Ausgang der Fördereinheit 33a angeordnet sind, in
Richtung des Pfeils 47 auf dem Hauptförderur nach Beendigung der Beladung mit Paletten weitertransportiert. Es ist zu beachten, daß die Fördereinheit 33a ein
Transportsystem mit einem freien Zyklus in Richtung des Pfeils 46 ist damit der oben beschriebene Transport
des Containers zusammen mit einem vorher bearbeiteten Container erfolgen kann.
Der durch die Fördereinheiten 32a und 33a transportierte Container 52 gelangt auf dem Hauptförderer 31
zu der nächsten Fördereinheit 34a, wo die Leseeinrichtung Rs die codierten Signale an dem Container 52 ausliest, so daß die Rechenanlage entsprechende Signale
is erhält Wenn die Rechenanlage feststellt daß eine Bearbeitung entlang der Fördereinheit 34a durchgeführt
werden soll, wird eine Positionierungseinrichtung 5s zum Anhalten des Containers 52 und eine Verschiebeciiiriciuuiig rib betätigt um die raieiien aus den Con-
tainer auf die Fördereinheit 34a zu transportieren. Der geleerte Container wird weiter transportiert, bis er
durch die Positionierungseinrichtung 5s angehalten wird, um die Beladung mit den Paletten durchzuführen,
die auf der Fördereinheit 34a vollständig bearbeitet
wurden. Der Container 52 wird dann zu der Abgabestation E transportiert, wo die Speicherelemente auf dem
Container eine erneute Kennzeichnung erfahren. Es ist ersichtlich, daß die Werkstücke entlang den Fördereinheiten 32a, 33a. 34a selektiv bearbeitet werden.
jo Im folgenden soll die Annahme 3. erläutert werden.
Ein derartiger Fall tritt auf, wenn iii den Bearbeitungseinheiten Wi 1 — W|5 entlang der Fördereinheit 32a bearbeitete Werkstücke nicht zufriedenstellend bearbeitet
wurden, beispielsweise weil die Werkstücke nicht regu
lär bearbeitet oder nicht in geeigneter Weise montiert
sind Die mit einem fehlerhaften Werkstück beladene
sen, deren Signal an die Rechenanlage weitergegeben
wird, und dann in dem wartenden Container gestapelt der von der Positionierungseinrichtung £2 auf dem
Hauptförderer 31 angehalten wurde. Der das fehlerhafte Werkstück enthaltende Container wird an dem Eingang der Fördereinheit 33a angehalten, um die Palette
auf die Fördereinheit 33a zu bringen, auf der die Palette mit den fehlerhaften Werkstücken intermittierend
transportiert wird Die Instruktionen der Rechenanlage bewirken, daß eine Bearbeitungseinheit entlang der
Fördereinheit 33 zur Bearbeitung der fehlerhaften Werkstücke betätigt werden kann. Die Bearbeitungsso einheilen führen jedoch nur dann eine Bearbeitung der
fehlerhaften Werkstücke durch, wenn die Rechenaniage
eine entsprechende Instruktion erteilt Dann werden die
fehlerhaften Werkstücke zusammen mit den ordnungsgemäßen Werkstücken in dem Container auf dem
Hauptförderer 31 gestapelt und der Fördereinheit 34a zugeführt Wenn die entlang der Fördereinheit 32a oder
33a fehlerhaft bearbeiteten Werkstücke an der Fördereinheit 34a ankommen, instruiert die Rechenanlage die
Bearbeitungseinheiten auf der Fördereinheit 34a, ob ein fehlerhaftes Werkstück bearbeitet werden soll oder
nicht wie in Verbindung mit der Fördereinheit 33a erläutert wurde.
Die fehlerhaften Werkstücke, die nicht auf den Fördereinheiten 33a und 34a bearbeitet werden, werden
&5 vor. dem Container gestapelt in dessen Speicherelementen dann durch die Schreibeinrichtung /3J3 gekennzeichnet wird daß es sich um fehlerhafte Werkstücke
handelt
Wenn der Container mit den fehlerhaften Werkstükken bei der Positionieningseinrichtung S7 ankommt, die
zum Anhalten des Containers dient, greift eine Verschiebeeinrichtung
P* an dem Container an, um die Palette mit den fehlerhaften Werkstücken in ein automatisch
betätigtes Magazin entlang einem Gang PAS zu schieben, worin die Paletten mit fehlerhaften Werkstükken
durch Leseeinrichtungen R*a bis Rsb festgestellt
und ir-dem betreffenden wartenden Container gestapelt
werden. Der durch die Positionierungseinrichtung 57 auf
dem Hauptförderer angehaltene Container gelangt zu einer Positionierungseinrichtung S», nachdem alle darin
enthaltenen Paletten ausgeliefert sind.
Ein Manipulator M verschiebt entlang einer Linie Li.
um die geleerten Container entsprechend der Klassifikation in die Magazinfächer 81a—863 einzuschieben.
Die so klassifizierten Container werden zu den entsprechenden Förderern 81—86 bewegt, um die Paletten geordnet
nach der Art der Werkstücke oder der Art der Fehler zu speichern. Die fehlerhaften Werkstücke werden
nach der Klassifikation entlang dem Gang 87 zu der Sendestation S transportiert, um eine erneute Bearbeitung
entlang den Fördereinheiten 32a, 33a oder 34a durchzuführen.
Bei dem in Verbindung mit F i g. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Container, der eine Anzahl
von Paletten enthält, die jeweils mit einem Werkstück beladen sind, mit einer Speicherfunktion zur Steuerung
versehen. Andererseits kann die Verwendung von Containern ohne Speicherfunktion das Erfordernis der Stape'-jng
von einer Anzahl von Paletten vermeiden, die an der Sendestation S klassifiziert wurden, daß an ihnen
dieselben betreffenden Bearbeitungsvorgänge durchgeführt werden. In diesem Falle betätigen die Positionierungseinrichtungen
Si bis S6 den Container derart, daß
alle Paletten aufeinanderfolgend den Fördereinheiten 32a, 33a und 34a zugeführt werden, wobei die Steuerung
durch die Rechenanlage derart erfolgt, daß eine wahlweise Bearbeitung der Werkstücke auf den gekennzeichneten
Paletten erfolgt. Es ist ersichtlich, daß verschiedene Arten von Werkstücken mit getrennten codierten
Signalen durch alle Einheiten auf jeder Fördereinheit aufeinanderfolgend durchlaufen. In diesem Fall
wird der Container, der die Fördereinheit 34a verläßt,
durch die Positionierungseinrichtung S7 angehalten, so
daß Paletten zu dem Gang /MSdes Magazins transportiert
werden, indem die PMetten entsprechend ihren Eigenschaften gespeichert werden.
Wahlweise kann eine Anzahl von führenden Paletten vorgesehen werden, welche die Speicherelemente besitzen,
und zwischen denen eine Anzahl von Paletten ohne Speicherfunktion angeordnet sind, um dieselben Bearbeitungsvorgänge
durchzuführen. Dadurch wird eine effektivere
Ausnutzung der Rechenanlage ermöglicht
F i g. 3 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines Magazins, das an jeder Fördereinheit vorgesehen
ist Diese Magazine dienen zur Speicherung der fehlerhaften Werkstücke nach jedem Bearbeitungsvorgang
der Bearbeitungseinheiten entlang den betreffenden Förderemheiten, um die Anzahl der Speicherelemente
an jeder Palette zu verringern. Der Grund ist darin zu sehen, daß bei einer fehlerhaften Bearbeitung eines
Werkstücks durch die Einheit in aufeinanderfolgenden Bearbeitungsschritten auch der intermittierend betätigten
Fördereinheit, die mit den fehlerhaften Werkstükken beladene Palette direkt in dem Magazin entsprechend
der Fehlerart und entsprechend der Steuerung durch die Rechenanlage gespeichert wird In diesem Fall
werden die fehlerhaften Werkstücke repariert, bevor ein Transport zu der nächsten Fördereinheit erfolgt.
Deshalb erhält und transportiert die nächste Fördereinheit keine fehlerhaften Werkstücke, wodurch der Wirkungsgrad
des Systems beträchtlich verbessert wird. Ferner können die entlang den Linien L,5 bis Lib in
Fig.3 längsverschiebbaren Manipulatoren Mib bis
M-jb zur Klassifizierung der fehlerhaften Werkstücke in
dem Magazin Verwendung finden.
Im folgenden soll die Pufferfunktion der automatischen Bearbeitungseinrichtungen in F i g. 2 und 3 näher
beschrieben werden. Der Hauptförderer 31 kann mit den Fördereinheiten 32a und 34a mit der Pufferfunktion
verbunden werden, indem der Hauplfördercr mit einem freien zyklischen Transportsystem versehen wird, während
die Fördereinheiten 32a, 33a und/oder 34,i mit einem intermittierenden oder fixierten Transportsystem
versehen werden. Ein derartiger Hauptförderer kann ein Kettenförderer entsprechend den F i g. 6 und 7 sein.
wobei der Container 52 auf einem Kettenförderer 61 angeordnet wird. Wenn die Container 52 sich auf dem
Kettenförderer 61 stauen, beispielsweise wenn keine weitere Zufuhr zu einer Fördereinheit erfolgen kann,
weil diese angehalten ist, überschreitet die Belastung
des Kettenförderers 61 eine vorherbestimmte Größe bis zu dem Ausmaß, daß das Zahnrad 62 zum Antrieb
des Kettenförderers zusammen mit der Kette in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage abfällt, was zu
einem Anhalten des Containers führt, wobei dessen Boden auf den Seitenwänden 63 des Förderers angeordnet
ist. Deshalb ist erkennbar, daß der Hauptförderer die Pufferfunktion zeigt, welche nicht wirksamer ist, wenn
die Werkstücke vorher in der Sendestation S klassifiziert wurden, weil dann die Fördereinheiten ausgesucht
werden können, um die Paletten entsprechend der An der Werkstücke zuzuführen, wie in F i g. 2 dargestellt ist.
Das automatisch betätigte Magazin soll in Verbindung mit F i g. 8 näher erläutert werden, in der Container
52a, 526 und 52c zur Speicherung der Paletten entsprechend der Art der Fehler der Werkstücke vorgesehen
sind.
Wenn der Container 52, der eine Anzahl von Paletten enthält, durch die Positionierungseinrichtung 57 angehalten
wird, werden die Paletten in den Gang PAS den Magazins durch die Verschiebeeinrichtung P^ nacheinander
verschoben. Eine Palette mit Werkstücken, die in den Gang PAS eingeschoben wird, wird intermittierend
in der Abwärtsrichtung des Gangs PAS transportiert In
diesem Fall sendet die Leseeinrichtung R*a die Auslesesignale
an die Rechenanlage, um die Feststellung zu treffen, ob die Palette in dem Container 52a gestapelt
werden solL Wenn die Rechenanlage feststellt daß die Palette nicht in den Container 52a gebracht werden soll
wird die Verschiebeeinrichtung P*a nicht betätigt Des-
halb wird die Palette 51 entlang dem Gang PAS unter den Container 52b verschoben, wonach die Leseeinrichtung
IUb die Speicherelemente der Palette ausliest, um
die Signale an die Rechenanlage zu senden. Wenn die Rechenanlage feststellt, daß die Palette in dem Contai-
eo ner 52b gespeichert werden soll, wird die Verschiebeeinrichtung
betätigt, um die Palette 51 in den Container 52£>zu verschieben. In dieser Weise werden die Paletten
durch die Leseeinrichtung unterschieden und entsprechend der Art der Fehler klassifiziert und schließlich in
den entsprechenden Container eingeschoben.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ergeben sich eine Reihe von Vorteilen aufgrund der Speicherfunktion
der Container, Paletten und der automati-
sehen Bc;irbcitungscinrichtungen und aufgrund der
Verwendung eines Hauplförderers und von Fördereinheiten mit freien zyklischen oder festgelegten zyklischen
Transportsystemen.
Insbesondere ergeben sich folgende Vorteile:
Insbesondere ergeben sich folgende Vorteile:
a) Da der Hauptförderer sich von den Fördereinheiten im Hinblick auf das Transportsystem unterscheidet,
ist die Anzahl von Eingangssignalen und Ausgangssignalen der Rechenanlage beträchtlich
verringert, wodurch die Belastung der Rechenanlage verringert wird und gleichzeitig derselbe Bearbeitungsvorgang
für die gleiche Art von Werkstükken ermöglicht wird.
b) Es ist ferner gewährleistet, daß die Bearbeitungsvorgänge entlang den Fördereinheiten die Steuerung
durch die Rechenanlage wegen des intermittierenden Antriebs der Fördereinheiten vereinfachi.
c) Die Transporlgeschwindigkcil des Hauplförderers 2t)
und der ITmleranhcilen wird unabhängig von der
Rcchuiumluge gesteuert, wodurch die Piiffcrfunktion
des I lauplförderers weiter erhöhl wird.
d) Die Steuerung der Rechenanlage ist vereinfacht, indem die automatischen Bearbeitungseinrichtungen
in der Reihenfolge des Bearbeitungsvorgangs unter Berücksichtigung des Transports durch den
Hauptförderer und die Fördereinheit in einer Richtung angeordnet sind.
e) Die Werkstücke können in einfacher Weise entsprechend der durchzuführenden Bearbeitung der
Werkstücke oder der Fehler der Werkstücke durch die Rechenanlage klassifiziert werden.
f) Da die Rechenanlage die automatischen Bearbeitungseinrichtungen
aufgrund der Signale steuern kann, die von den Speicherelementen der Paletten erzeugt werden, können die verschiedenen Arten
von Werkstücken montiert oder bcarbeilel werden, wenn lediglich ein Teil der automatischen Bearbeiiungseinrichtungcn
auf der Fördcrcinhcil angehalten wird, also ohne den gesamten Antrieb der
l-'ördcrcinhcil anzuhalten.
g) Mine zusätzliche Fördercinheit mit derselben Funktion
wie die betreffende Fördercinheit kann in einfacher Weise parallel an den Hauptförderer angeschlossen
werden, wodurch die Zuverlässigkeit des Systems erhöht wird.
h) Der Hauptförderer oder die Fördereinheit können mit einem Magazin verbunden werden, indem die
Werkstücke entsprechend der Bearbeitungsart oder der Art der Fehler gespeichert werden, um die
Produktivität des automatischen Transportsystems zu erhöhen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
W)
Claims (4)
1. Automatisches Transportsystem
mit einem in freiem Takt antreibbaren endlosen Hauptförderer zum Transportieren von Paletten,
auf denen zu behandelnde Werkstücke angeordnet sind,
mit mehreren in gegebenen Abständen längs des Hauptförderers angeordneten Fördereinheiten und
diesen zugeordneten Behandlungseinrichtungen, sowie
mit Transporteinrichtungen zum Transportieren der Paletten vom Hauptförderer zu den Fördereinheiten
und zurück,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bearbeitungs- oder Montageeinrichtungen (W; 36)
längs Fördereinheiten (32—35) angeordnet sind, deren Austrittsende in Förderrichtung des Hauptförderers
(31) gsgenüber deren Eintrittsende jeweils versetzt angeordnet ist,
daß mehrere Paletten (51) in mehreren durch den Hauptförderer (31) transportierten Containern (52)
gestapelt sind,
daß die Container (52) an jedem Eintrittsende zu einer Fördereinheit (z. B. 32) durch eine Positionierungseinrichtung
(S3) auf dem Hauptförderer angehalten werden,
daß eine Verschiebeeinrichtung (Pul) zum aufeinanderfolgenden
Verschieben der in den angehaltenen Containern (52) gestapelten Paletten (51) zum Eintrittsende
der jeweilig»/ Förde; einheit (32) vorgesehen ist, und
daß eine zweite Positionierungstilrichtung (Sa) zum
Positionieren und Anhalten eines vorangehenden Containers (52) am Austrittsende der jeweiligen
Fördereinheit (32) zur Aufnahme der behandelte Werkstücke enthaltenden Paletten (51) vorgesehen
ist.
2. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Teil der Paletten (51) und/oder Container (52) mit Eigenschaften der
Werkstücke identifizierenden Speicherelementen (MO) versehen ist.
3. Transportsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtungen
der Fördereinheiten (32—35) unabhängig von der Antriebseinrichtung des Hauptförderers (31)
steuerbar sind.
4. Transportsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einer der Fördereinheiten (32—35) ein Magazin (81—86) zugeordnet ist, in dem eine sortierte
Ablage von Werkstücken in betreffende der Container (52) durchführbar ist.
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