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DE2262210C2 - Automatisches Transportsystem - Google Patents

Automatisches Transportsystem

Info

Publication number
DE2262210C2
DE2262210C2 DE2262210A DE2262210A DE2262210C2 DE 2262210 C2 DE2262210 C2 DE 2262210C2 DE 2262210 A DE2262210 A DE 2262210A DE 2262210 A DE2262210 A DE 2262210A DE 2262210 C2 DE2262210 C2 DE 2262210C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
workpieces
pallets
container
main conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2262210A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2262210A1 (de
Inventor
Terumitsu Yachiyo Chiba Kondo
Kazuo Tokio/Tokyo Chiba Naito
Kansuke Funabashi Chiba Nakajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Instruments Inc
Original Assignee
Seiko Instruments And Electronics Ltd Tokio/tokyo
Seiko Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seiko Instruments And Electronics Ltd Tokio/tokyo, Seiko Instruments Inc filed Critical Seiko Instruments And Electronics Ltd Tokio/tokyo
Publication of DE2262210A1 publication Critical patent/DE2262210A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2262210C2 publication Critical patent/DE2262210C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/50Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q41/00Combinations or associations of metal-working machines not directed to a particular result according to classes B21, B23, or B24
    • B23Q41/06Features relating to organisation of working of machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • B65G37/02Flow-sheets for conveyor combinations in warehouses, magazines or workshops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0261Puck as article support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein automatisches Transportsystem entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. das insbesondere zur Herstellung von Uhren verwendbar sein soll.
Bei einem bekannten Transportsystem dieser Art sind entlang dem Hauptförderer beispielsweise 24 Behandlungseinrichtungen angeordnet, denen jeweils ein auf einer Palette angeordneter Kraftfahrzeugmotor zugeführt bzw. entnommen werden kann (US-PS 28 84 113).
Weitere, noch nicht behandelte Motoren oder dergleichen Werkstücke zirkulieren mit dem Hauptförderer bis sie vor einer frei gewordenen Behandlungseinrichtung angehalten und von dem Hauptförderer in die betreffende Station transportiert werden können. Unterschiedliche, mit den Paletten in Eingriff gelangende Stifte ermöglichen die Feststellung vor einem Transport in eine Station, ob es sich um ein behandeltes oder noch nicht behandeltes Werkstück handelt Um zu verhin-
to dem, daß eine aus einer Behandlungsstation noch nicht vollständig heraustransportierte Palette den Weitertransport nachfolgender Paletten staut, wird der die Förderkette des Hauptförderers antreibende Motor mit Hilfe von an jeder Station angeordneten Begrenzungs-Schaltern gesteuert Dieses bekannte Transportsystem ist jedoch nicht ohne weiteres dazu geeignet, einen vollautomatischen Betrieb zu ermöglichen, wenn eine verhältnismäßig große Anzahl von kleinen Werkstücken behandelt werden soll, was beispielsweise bei der Herstellung von Uhren der Fall ist
Bei einem anderen bekannten automatischen Transportsystem (US-PS 30 88 197) ist ein Hauptförderer vorgesehen, mit dem die Werkstücke entlang einer linearen Förderstrecke gefördert werden und seitlich zu der Förderstrecke angeordneten Behandlungsstationen zugeführt werden, in cjenen vorherbestimmte Bearbeitungen oder Montagearbeiten durchgeführt werden, nach deren Durchführung die Werkstücke wieder zu dem Hauptförderer zurücktransportiert werden.
Ein Vorteil dieses Transportsystems ist darin zu sehen, daß unterschiedliche Werkstücke bearbeitet oder montiert werden können. Bei dem bekannten System besteht jedoch die Schwierigkeit daß die Steuerung des Werkstückflusses schwierig ist, insbesondere können sich beim Ausfall einer der Behandlungseinrichtungen verhältnismäßig große Ausfallzeiten des gesamten Transportsystems ergeben.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein automatisches Transportsystem der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß trotz einer Vielfalt durchführbarer Bearbeitungen und/oder Montagen diese unter möglichst weitgehender Vermeidung von Ausfallzeiten des Transportsystems vollautomatisch durchführbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Verwendung von Containern, die nur entlang der Transportbahn des Hauptförderers gefördert werden, kann einerseits die erforderliche gesamte Zykluszeit verringert werden, ohne daß der Raumbedarf im Bereich der Behandlungseinrichtungen erhöht wird. Selbst wenn eine der Behandlungseinrichtungen ausfällt, ist keine Unterbrechung des Betriebs des automatischen Transportsystems erforderlich, da die betreffende Bearbeitung in einer folgenden Station durchführbar ist Da die Container und die Paletten mit die Eigenschaften der betreffenden Werkstücke identifizierende Speicherelementen versehen werden können, ist eine zuverlässige Steuerung des Systems in verhältnismäßig einfacher Weise mit Hilfe einer Rechenanlage durchführbar. Außerdem können die Container dazu verwendet werden, eine Zwischenlagerung von sortierten Werkstücken in
b5 einem einer Fördereinheit zugeordneten Magazin vorzunehmen, beispielsweise um nicht zufriedenstellende oder noch weiter zu bearbeitende Werkstückeinheiten auszusortieren.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines automatischen Transportsystems gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine schematische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung;
F i g. 3 eine schematische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung;
F i g. 4 eine ichematische perspektivische Ansicht einer mit Werkstücken beladenen Palette, die durch das Transportsystem gemäß der Erfindung transportiert wird;
F i g. 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines Containers, in dem Paletten gestapelt sind;
F i g. 6 eine schematische Schnittansicht durch einen Hauptförderer eines Transportsystems gemäß der Erfindung;
F i g. 7 eine schematische Ansicht des Antriebsmechanismus des Hauptförderers; und
F i g. 8 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines praktischen Ausrührungsbeispieis der Erfindung.
F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches einen Hauptförderer 31 zum Transport von Paletten enthält, auf denen Werkstücke gestapelt sind, und die mit Speicherelementen versehen sind. Einrichtungen 36 dienen zur automatischen Montage oder zur Verarbeitung der Werkstücke. Die Einrichtungen 36 sind entlang intermittierend angetriebenen Fördereinheiten 32 bis 35 angeordnet Eine Rechenanlage COMP dient zur Steuerung der Fördereinheiten 32 bis 35.
Jede Palette 51 (F i g. 4) ist mit Speicherelementen in Form von sechs Magneten Mo versehen, so daß in an sich bekannter Weise in einer Sendestation 5 des Hauptförderers je nach der Art der zu verarbeitenden Werkstücke Kennzeichnungen erfolgen können. Die rnit den Werkstücken beladene Palette wird dann in Richtung des Pfeils 41 auf dem Hauptförderer 31 transportiert und vor der Fördereinheit 32 durch eine an sich bekannte Einrichtung angehalten. Die Verschlüsselung auf der Palette wird durch eine Leseeinrichtung Rt festgestellt, um Signale an die Rechenanlage abzugeben, damit diese die Werkstücke auf der Palette unterscheiden kann. Die Palette auf dem Hauptförderer 31 wird auf die Fördereinheit 32 durch eine an sich bekannte Verschiebeeinrichtung verschoben, die durch die Signale betätigt wird. Die Werkstücke auf der Palette werden dann intermittierend und aufeinanderfolgend der Fördereinheit 32 in Richtung eines Pfeils 42 zugefUhi t und dann bei jeder Stufe durch die automatischen Einrichtungen 36 montiert und bearbeitet
Nach dem Transport der mit Speicherelementen versehenen und mit Werkstücken beladenen Palette auf der Fördereinheit 32 in Richtung des Pfeils 43 und nach dem Nachweis der Werkstücke durch eine Nachweiseinrichtung D\ wird die Palette durch eine bekannte Verschiebeeinrichtung wieder auf den Hauptförderer 31 gebracht und dort in Richtung des Pfeils 44 weiter transportiert Wenn die Werkstücke an d-ίΐ Leseeinrichtung Ri in der zweiten Fördereinheit 33 ankommen, werden die Speicherelemente an der Palette ausgelesen, um Signale an die Rechenanlage COMPzu geben. Nach der Bestätigung, daß die vorausgegangene Bearbeitung in den Bearbeitungseinheiten Wn, VVi2 und dergleichen in der Fördereinheit 32 richtig erfolgte, wird die Palette der Fördereinheii. jß zugeführt, um die Bearbeitung in den Bearbeitungseinheiten aufeinanderfolgend in derselben Weise wie in der Hördereinheit 32 vorzusehen.
Die Werkstücke können der Fördereinheit 33 nur dann zugeführt werden, wenn sie richtig durch die automatischen Bearbeitungseinheiten bearbeite! wurde.i. die um die Fördereinheit 32 angeordnet sind. Andcrnfalls werden die Werkstücke in Richtung des Pfeils 44 von dem Hauptförderer31 wegtransportiert so da3 keine Zufuhr dieser Werkstücke zu der Fördereinheit 33 erfolgt Die mit den Werkstücken beladenen Paletten werden nach einer weiteren Bearbeitung in den Fördereinheiten 34 und 35 zu der Abgabestation E transportiert.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist ferner eine Puftereinrichtung vorgesehen, so daß die mit Werkstücken beladenen Paletten gespeichert und auf dem Hauptförderer 31 zurückgehalten und nicht der Fördereinheit 32 zugeführt werden, wenn die intermittierend angetriebene Fördereinheit 32 angehalten wird oder wenn die Bearbeitungseinrichtung 36 auf der Ford jreinheit 32 abgeschaltet ist Wenn die Fördereinheit 32 während einer längeren Zeit abgeschaltet bleibt wird diese Fördereinheit durch eine Ersatz-Fördereinh/'r. mit derselben Funktion ersetzt Ferner ermöglicht iäer Weilertransport durch den Hauptförderer die Zufuhr der Werkstükke zu folgenden Fördereinheiten entsprechend den Arten der Werkstücke.
Die Reihenanlage steuert die mit den Werkstücken beladenen Paletten über die Speicherelemente und die Bearbeitungseinrichtungen über daran angeordnete Nachweiseinrichtungen (nicht dargestellt). Die Rechenanlage ist ferner an die Leseeinrichtungm Rt, Ri, Rz und Ra und die Nachweiseinrichtungen Dt, Di, Ds und D« angeschlossen. Die Rechenanlage kann die Bearbeitungseinrichtungen instruieren, ob die Bearbeitung der Werkstücke auf irgendeiner Palette durchgeführt werden soll oder nicht
In den F i g. 2 und 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispie! dargestellt, wobei ein Hauptförderer 31 zum Transport eines Containers mit einer Anzahl von Paletten mit Speicherelementen, intermittierend anget.-iebene Fördereinheiten 32a und 33a, sowie eine frei und periodisch angetriebene Fördereinheit 34a vorgesehen sind. Ferner sind automatische Magazine zur Lagerung ungeeigneter Werkstücke und zur Aufnahme fertig bearbeiteter Werkstücke, sowie eine Reihenanlage COMPzur Steuerung des Systems vorgesehen.
Zur Vereinfachung der Erläuterung dieses Ausführungsbeispiels soll zwischen folgenden drei Fällen unterschieden werden:
1. Alle Container, die von der Sendestation S dem Hauptförderer zugeführt werden, enthalten eine Mehrzahl von Paletten, von denen jede mit derselben Art von Werkstücken beladen ist, die in derselben Weise montiert oJer verarbeitet werden sollen.
2. Die Paletten werden klassifiziert und in dem Container in der Sendestation untergebracht so daß derselbe Container dieselben Werkstücke in Abhängigkeit davon enthält wo die Werkstücke bearbeitet werden sollen, also in der Fö'.dereinheit 32a,33a oder34a.
3. Eine unterschiedliche Art von Werkstücken wird in demselben Container angeordnet und wahlweise aufeinanderfolgend durch die Bearbeitungseinrichtungen entlang der betreffenden Fördereinheit durch die Rechenanlage gesteuert verarbeitet.
Im Falle der Annahme 1. werden die Container 52 mit Paletten 51 mit Speicherelementen Mo (F i g. 5) beladen.
Die Speicherung, wo äie Bearbeitung erfolgen soll, wird in der Sendestation durchgeführt, und die Container werden vom Hauotförderer 31 aufcinanderfolzend
transportiert Der Container 52 wird zu der Fördereinheit 32a transportiert wo der Container 52 bei der Ankunft an einer Positionierungseinrichtung Si (Fig.2) durch diese angehalten wird, wenn die Werkstücke auf der Palette des Containers nach der Feststellung der Leseeinrichtung R\ entlang der Fördereinheit 32a bearbeitet werden sollen. Wenn der Container 52 angehalten wird, wird eine Verschiebeeinrichtung P\c betätigt, um die auf dem Container 52 gestapelten Paletten nacheinander der Fördereinheit 32a zuzuführen. Auf der Palette gestapelte Werkstücke, die bearbeitet werden sollen, werden intermittierend in Richtung des Pfeils 42 auf der Fördercinheit32a transportiert. Dabei werden alle Vorgänge durch die Rechenanlage COMPgesteuert.
Die Werkstücke auf der Palette werden aufeinanderfolgend durch die automatischen Bearbeitungseinheiten WIi. Wi2. VV,3, VVH und W15 bearbeitet. Wenn die Werkstücke in die Ecke der Fördereinheit gelangen, werden Sie durch eine VcTSChicbceinnCiiiÜMg P\t> über eifi Zweites Förderband in Richtung des Pfeils 43 zu einer Stelle vordem Hauptförderer31 transportiert.
Der Container, dessen Paletten am Eingang der Fördereinheit 32a entladen wurden, wird in eine Wartestellung vor der Fördereinheit 32a mit dem Hauptförderer 3! transportiert, wo die Paletten
bearbeiteten
Werkstücken von der Fördereinheit 32a intermittierend eingeladen werden. Wenn der Container wieder mit den Paletten gefüllt ist, wird er auf dem Hauptförderer 31 in Richtung des Pfeils 44 weiter transportiert.
Die Leseeinrichtung R2 liest die Signale aus, die von den Speicherelementen des Containers erzeugt werden, welche Signale der Rechenanlage zugeführt werden, so daß djrch deren Programmierung entschieden wird, ob der Container zu der Fördereinheit 33a transportiert werden soll. Die Entscheidung verursacht, daß die Positionierungseinrichtung 5j den Container 52 anhält und die in dem Container 17CsIa0CItSn Paletten der Fördereinheit 33a durch eine Verschiebeeinrichtung f\b zugeführt werden. Die Fördereinheit 33a ordnet die Paletten intermittierend genau vor der betreffenden Bearbeitungseinheit an, und führt die bearbeiteten Paletten aufeinanderfolgend zu der nächsten Fördereinheit 34a.
Nach der Bearbeitung entlang der Fördereinheit 34a wird der Container in einem automatisch betätigten Magazin durch die Steuerung der Rechenaniage gelagert, ohne daß ein Transport zu einer Ausgabestation erfolgt. In diesem Fall instruiert die Rechenanlage die Positionierungseinrichtung Si, den Container anzuhalten, und eine Verschiebeeinrichtung Pt, zum Entladen der Paletten aus dem Container zu betätigen. Die Paletten werden intermittierend den Fächern des Magazins in Pfeilrichtung PAS entsprechend den Signalen zugeführt, die durch die Leseeinrichtungen R*a, R*b, R*c R*d, Rsa. Rib für eine klassifizierte Lagerung ausgelesen wurden.
Im Falle der Annahme 2-, wenn für den Container 52 durch die Leseeinrichtung Ri festgestellt wird daß keine Bearbeitung auf der Fördereinheit 32a erforderlich ist wird eine Verschiebeeinrichtung Pta betätigt um den Container 52 auf einen Nebenförderer 31a zu bringen, der parallel zu dem Hauptförderer 31 angeordnet ist um den Container in Richtung des Pfeils 42a und durch eine Verschiebeeinrichtung Pid wieder auf den Hauptförderer 31 zu transportieren.
Wenn durch die Rechenanlage über eine andere Leseeinrichtung Rj entschieden wird daß der Container 52 auf der Fördereinheit 33a nicht bearbeitet werden muß. wird der Container vorbei an der Fördereinheit 33a zusammen mit den vorhergehenden Containern, die am Ausgang der Fördereinheit 33a angeordnet sind, in Richtung des Pfeils 47 auf dem Hauptförderur nach Beendigung der Beladung mit Paletten weitertransportiert. Es ist zu beachten, daß die Fördereinheit 33a ein Transportsystem mit einem freien Zyklus in Richtung des Pfeils 46 ist damit der oben beschriebene Transport des Containers zusammen mit einem vorher bearbeiteten Container erfolgen kann.
Der durch die Fördereinheiten 32a und 33a transportierte Container 52 gelangt auf dem Hauptförderer 31 zu der nächsten Fördereinheit 34a, wo die Leseeinrichtung Rs die codierten Signale an dem Container 52 ausliest, so daß die Rechenanlage entsprechende Signale
is erhält Wenn die Rechenanlage feststellt daß eine Bearbeitung entlang der Fördereinheit 34a durchgeführt werden soll, wird eine Positionierungseinrichtung 5s zum Anhalten des Containers 52 und eine Verschiebeciiiriciuuiig rib betätigt um die raieiien aus den Con- tainer auf die Fördereinheit 34a zu transportieren. Der geleerte Container wird weiter transportiert, bis er durch die Positionierungseinrichtung 5s angehalten wird, um die Beladung mit den Paletten durchzuführen, die auf der Fördereinheit 34a vollständig bearbeitet wurden. Der Container 52 wird dann zu der Abgabestation E transportiert, wo die Speicherelemente auf dem Container eine erneute Kennzeichnung erfahren. Es ist ersichtlich, daß die Werkstücke entlang den Fördereinheiten 32a, 33a. 34a selektiv bearbeitet werden.
jo Im folgenden soll die Annahme 3. erläutert werden. Ein derartiger Fall tritt auf, wenn iii den Bearbeitungseinheiten Wi 1 — W|5 entlang der Fördereinheit 32a bearbeitete Werkstücke nicht zufriedenstellend bearbeitet wurden, beispielsweise weil die Werkstücke nicht regu lär bearbeitet oder nicht in geeigneter Weise montiert sind Die mit einem fehlerhaften Werkstück beladene
sen, deren Signal an die Rechenanlage weitergegeben wird, und dann in dem wartenden Container gestapelt der von der Positionierungseinrichtung £2 auf dem Hauptförderer 31 angehalten wurde. Der das fehlerhafte Werkstück enthaltende Container wird an dem Eingang der Fördereinheit 33a angehalten, um die Palette auf die Fördereinheit 33a zu bringen, auf der die Palette mit den fehlerhaften Werkstücken intermittierend transportiert wird Die Instruktionen der Rechenanlage bewirken, daß eine Bearbeitungseinheit entlang der Fördereinheit 33 zur Bearbeitung der fehlerhaften Werkstücke betätigt werden kann. Die Bearbeitungsso einheilen führen jedoch nur dann eine Bearbeitung der fehlerhaften Werkstücke durch, wenn die Rechenaniage eine entsprechende Instruktion erteilt Dann werden die fehlerhaften Werkstücke zusammen mit den ordnungsgemäßen Werkstücken in dem Container auf dem Hauptförderer 31 gestapelt und der Fördereinheit 34a zugeführt Wenn die entlang der Fördereinheit 32a oder 33a fehlerhaft bearbeiteten Werkstücke an der Fördereinheit 34a ankommen, instruiert die Rechenanlage die Bearbeitungseinheiten auf der Fördereinheit 34a, ob ein fehlerhaftes Werkstück bearbeitet werden soll oder nicht wie in Verbindung mit der Fördereinheit 33a erläutert wurde.
Die fehlerhaften Werkstücke, die nicht auf den Fördereinheiten 33a und 34a bearbeitet werden, werden &5 vor. dem Container gestapelt in dessen Speicherelementen dann durch die Schreibeinrichtung /3J3 gekennzeichnet wird daß es sich um fehlerhafte Werkstücke handelt
Wenn der Container mit den fehlerhaften Werkstükken bei der Positionieningseinrichtung S7 ankommt, die zum Anhalten des Containers dient, greift eine Verschiebeeinrichtung P* an dem Container an, um die Palette mit den fehlerhaften Werkstücken in ein automatisch betätigtes Magazin entlang einem Gang PAS zu schieben, worin die Paletten mit fehlerhaften Werkstükken durch Leseeinrichtungen R*a bis Rsb festgestellt und ir-dem betreffenden wartenden Container gestapelt werden. Der durch die Positionierungseinrichtung 57 auf dem Hauptförderer angehaltene Container gelangt zu einer Positionierungseinrichtung S», nachdem alle darin enthaltenen Paletten ausgeliefert sind.
Ein Manipulator M verschiebt entlang einer Linie Li. um die geleerten Container entsprechend der Klassifikation in die Magazinfächer 81a—863 einzuschieben. Die so klassifizierten Container werden zu den entsprechenden Förderern 81—86 bewegt, um die Paletten geordnet nach der Art der Werkstücke oder der Art der Fehler zu speichern. Die fehlerhaften Werkstücke werden nach der Klassifikation entlang dem Gang 87 zu der Sendestation S transportiert, um eine erneute Bearbeitung entlang den Fördereinheiten 32a, 33a oder 34a durchzuführen.
Bei dem in Verbindung mit F i g. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Container, der eine Anzahl von Paletten enthält, die jeweils mit einem Werkstück beladen sind, mit einer Speicherfunktion zur Steuerung versehen. Andererseits kann die Verwendung von Containern ohne Speicherfunktion das Erfordernis der Stape'-jng von einer Anzahl von Paletten vermeiden, die an der Sendestation S klassifiziert wurden, daß an ihnen dieselben betreffenden Bearbeitungsvorgänge durchgeführt werden. In diesem Falle betätigen die Positionierungseinrichtungen Si bis S6 den Container derart, daß alle Paletten aufeinanderfolgend den Fördereinheiten 32a, 33a und 34a zugeführt werden, wobei die Steuerung durch die Rechenanlage derart erfolgt, daß eine wahlweise Bearbeitung der Werkstücke auf den gekennzeichneten Paletten erfolgt. Es ist ersichtlich, daß verschiedene Arten von Werkstücken mit getrennten codierten Signalen durch alle Einheiten auf jeder Fördereinheit aufeinanderfolgend durchlaufen. In diesem Fall wird der Container, der die Fördereinheit 34a verläßt, durch die Positionierungseinrichtung S7 angehalten, so daß Paletten zu dem Gang /MSdes Magazins transportiert werden, indem die PMetten entsprechend ihren Eigenschaften gespeichert werden.
Wahlweise kann eine Anzahl von führenden Paletten vorgesehen werden, welche die Speicherelemente besitzen, und zwischen denen eine Anzahl von Paletten ohne Speicherfunktion angeordnet sind, um dieselben Bearbeitungsvorgänge durchzuführen. Dadurch wird eine effektivere Ausnutzung der Rechenanlage ermöglicht
F i g. 3 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines Magazins, das an jeder Fördereinheit vorgesehen ist Diese Magazine dienen zur Speicherung der fehlerhaften Werkstücke nach jedem Bearbeitungsvorgang der Bearbeitungseinheiten entlang den betreffenden Förderemheiten, um die Anzahl der Speicherelemente an jeder Palette zu verringern. Der Grund ist darin zu sehen, daß bei einer fehlerhaften Bearbeitung eines Werkstücks durch die Einheit in aufeinanderfolgenden Bearbeitungsschritten auch der intermittierend betätigten Fördereinheit, die mit den fehlerhaften Werkstükken beladene Palette direkt in dem Magazin entsprechend der Fehlerart und entsprechend der Steuerung durch die Rechenanlage gespeichert wird In diesem Fall werden die fehlerhaften Werkstücke repariert, bevor ein Transport zu der nächsten Fördereinheit erfolgt. Deshalb erhält und transportiert die nächste Fördereinheit keine fehlerhaften Werkstücke, wodurch der Wirkungsgrad des Systems beträchtlich verbessert wird. Ferner können die entlang den Linien L,5 bis Lib in Fig.3 längsverschiebbaren Manipulatoren Mib bis M-jb zur Klassifizierung der fehlerhaften Werkstücke in dem Magazin Verwendung finden.
Im folgenden soll die Pufferfunktion der automatischen Bearbeitungseinrichtungen in F i g. 2 und 3 näher beschrieben werden. Der Hauptförderer 31 kann mit den Fördereinheiten 32a und 34a mit der Pufferfunktion verbunden werden, indem der Hauplfördercr mit einem freien zyklischen Transportsystem versehen wird, während die Fördereinheiten 32a, 33a und/oder 34,i mit einem intermittierenden oder fixierten Transportsystem versehen werden. Ein derartiger Hauptförderer kann ein Kettenförderer entsprechend den F i g. 6 und 7 sein.
wobei der Container 52 auf einem Kettenförderer 61 angeordnet wird. Wenn die Container 52 sich auf dem Kettenförderer 61 stauen, beispielsweise wenn keine weitere Zufuhr zu einer Fördereinheit erfolgen kann, weil diese angehalten ist, überschreitet die Belastung
des Kettenförderers 61 eine vorherbestimmte Größe bis zu dem Ausmaß, daß das Zahnrad 62 zum Antrieb des Kettenförderers zusammen mit der Kette in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage abfällt, was zu einem Anhalten des Containers führt, wobei dessen Boden auf den Seitenwänden 63 des Förderers angeordnet ist. Deshalb ist erkennbar, daß der Hauptförderer die Pufferfunktion zeigt, welche nicht wirksamer ist, wenn die Werkstücke vorher in der Sendestation S klassifiziert wurden, weil dann die Fördereinheiten ausgesucht werden können, um die Paletten entsprechend der An der Werkstücke zuzuführen, wie in F i g. 2 dargestellt ist. Das automatisch betätigte Magazin soll in Verbindung mit F i g. 8 näher erläutert werden, in der Container 52a, 526 und 52c zur Speicherung der Paletten entsprechend der Art der Fehler der Werkstücke vorgesehen sind.
Wenn der Container 52, der eine Anzahl von Paletten enthält, durch die Positionierungseinrichtung 57 angehalten wird, werden die Paletten in den Gang PAS den Magazins durch die Verschiebeeinrichtung P^ nacheinander verschoben. Eine Palette mit Werkstücken, die in den Gang PAS eingeschoben wird, wird intermittierend in der Abwärtsrichtung des Gangs PAS transportiert In diesem Fall sendet die Leseeinrichtung R*a die Auslesesignale an die Rechenanlage, um die Feststellung zu treffen, ob die Palette in dem Container 52a gestapelt werden solL Wenn die Rechenanlage feststellt daß die Palette nicht in den Container 52a gebracht werden soll wird die Verschiebeeinrichtung P*a nicht betätigt Des-
halb wird die Palette 51 entlang dem Gang PAS unter den Container 52b verschoben, wonach die Leseeinrichtung IUb die Speicherelemente der Palette ausliest, um die Signale an die Rechenanlage zu senden. Wenn die Rechenanlage feststellt, daß die Palette in dem Contai-
eo ner 52b gespeichert werden soll, wird die Verschiebeeinrichtung betätigt, um die Palette 51 in den Container 52£>zu verschieben. In dieser Weise werden die Paletten durch die Leseeinrichtung unterschieden und entsprechend der Art der Fehler klassifiziert und schließlich in den entsprechenden Container eingeschoben.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ergeben sich eine Reihe von Vorteilen aufgrund der Speicherfunktion der Container, Paletten und der automati-
sehen Bc;irbcitungscinrichtungen und aufgrund der Verwendung eines Hauplförderers und von Fördereinheiten mit freien zyklischen oder festgelegten zyklischen Transportsystemen.
Insbesondere ergeben sich folgende Vorteile:
a) Da der Hauptförderer sich von den Fördereinheiten im Hinblick auf das Transportsystem unterscheidet, ist die Anzahl von Eingangssignalen und Ausgangssignalen der Rechenanlage beträchtlich verringert, wodurch die Belastung der Rechenanlage verringert wird und gleichzeitig derselbe Bearbeitungsvorgang für die gleiche Art von Werkstükken ermöglicht wird.
b) Es ist ferner gewährleistet, daß die Bearbeitungsvorgänge entlang den Fördereinheiten die Steuerung durch die Rechenanlage wegen des intermittierenden Antriebs der Fördereinheiten vereinfachi.
c) Die Transporlgeschwindigkcil des Hauplförderers 2t) und der ITmleranhcilen wird unabhängig von der Rcchuiumluge gesteuert, wodurch die Piiffcrfunktion des I lauplförderers weiter erhöhl wird.
d) Die Steuerung der Rechenanlage ist vereinfacht, indem die automatischen Bearbeitungseinrichtungen in der Reihenfolge des Bearbeitungsvorgangs unter Berücksichtigung des Transports durch den Hauptförderer und die Fördereinheit in einer Richtung angeordnet sind.
e) Die Werkstücke können in einfacher Weise entsprechend der durchzuführenden Bearbeitung der Werkstücke oder der Fehler der Werkstücke durch die Rechenanlage klassifiziert werden.
f) Da die Rechenanlage die automatischen Bearbeitungseinrichtungen aufgrund der Signale steuern kann, die von den Speicherelementen der Paletten erzeugt werden, können die verschiedenen Arten von Werkstücken montiert oder bcarbeilel werden, wenn lediglich ein Teil der automatischen Bearbeiiungseinrichtungcn auf der Fördcrcinhcil angehalten wird, also ohne den gesamten Antrieb der l-'ördcrcinhcil anzuhalten.
g) Mine zusätzliche Fördercinheit mit derselben Funktion wie die betreffende Fördercinheit kann in einfacher Weise parallel an den Hauptförderer angeschlossen werden, wodurch die Zuverlässigkeit des Systems erhöht wird.
h) Der Hauptförderer oder die Fördereinheit können mit einem Magazin verbunden werden, indem die Werkstücke entsprechend der Bearbeitungsart oder der Art der Fehler gespeichert werden, um die Produktivität des automatischen Transportsystems zu erhöhen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
W)

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Automatisches Transportsystem
mit einem in freiem Takt antreibbaren endlosen Hauptförderer zum Transportieren von Paletten, auf denen zu behandelnde Werkstücke angeordnet sind,
mit mehreren in gegebenen Abständen längs des Hauptförderers angeordneten Fördereinheiten und diesen zugeordneten Behandlungseinrichtungen, sowie
mit Transporteinrichtungen zum Transportieren der Paletten vom Hauptförderer zu den Fördereinheiten und zurück,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bearbeitungs- oder Montageeinrichtungen (W; 36) längs Fördereinheiten (32—35) angeordnet sind, deren Austrittsende in Förderrichtung des Hauptförderers (31) gsgenüber deren Eintrittsende jeweils versetzt angeordnet ist,
daß mehrere Paletten (51) in mehreren durch den Hauptförderer (31) transportierten Containern (52) gestapelt sind,
daß die Container (52) an jedem Eintrittsende zu einer Fördereinheit (z. B. 32) durch eine Positionierungseinrichtung (S3) auf dem Hauptförderer angehalten werden,
daß eine Verschiebeeinrichtung (Pul) zum aufeinanderfolgenden Verschieben der in den angehaltenen Containern (52) gestapelten Paletten (51) zum Eintrittsende der jeweilig»/ Förde; einheit (32) vorgesehen ist, und
daß eine zweite Positionierungstilrichtung (Sa) zum Positionieren und Anhalten eines vorangehenden Containers (52) am Austrittsende der jeweiligen Fördereinheit (32) zur Aufnahme der behandelte Werkstücke enthaltenden Paletten (51) vorgesehen ist.
2. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Paletten (51) und/oder Container (52) mit Eigenschaften der Werkstücke identifizierenden Speicherelementen (MO) versehen ist.
3. Transportsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtungen der Fördereinheiten (32—35) unabhängig von der Antriebseinrichtung des Hauptförderers (31) steuerbar sind.
4. Transportsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Fördereinheiten (32—35) ein Magazin (81—86) zugeordnet ist, in dem eine sortierte Ablage von Werkstücken in betreffende der Container (52) durchführbar ist.
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