DE2262139A1 - Arzneimittel zur bekaempfung von endoparasiten - Google Patents
Arzneimittel zur bekaempfung von endoparasitenInfo
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Description
Die Erfindung "betrifft ein Arzneimittel zur Bekämpfung
von Endoparasiten in Pferden.
Pferde werden häufig von einer Anzahl verschiedener Endoparasiten - d.h. inneren Parasiten - befallen, wie Würmern
(Helminthes) und Insektenlarven. Diese inneren Parasiten führen zu einem schlechten Aussehen, zu Lethargie, rauhem
bzw. struppigem Fell, Verdauungsstörungen und bei stark infizierten Pferden sogar zum Tod. Eine Vielzahl verschie-"
dener Verb indungen, wie Organophosphate. .,wurden angewandt,
um zuTörsuchen, diese inneren Parasiten zu bekämpfen.
Zwei Typen von inneren Parasiten, die besonders schädlich sind für Pferde, sind die übliche Pferdebremse (Gastrophilus
intestinalis) und die Chin-Fliege oder .Rächenbremse (chin
fly oder throat bot)(Gastrophilus nasalis).Der Lebenszyklus der gemeinen Pferdebremsen beginnt mit dem Legen der Eier
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der erwachsenen Fliege auf das Haar des Pferdes. Wenn die Lippen oder die Zunge des Pferdes die Eier berühren, werden
die Eier schnell gebrütet und haften an den Lippen oder der Zunge fest. Nach dem Eintreten in den Mund graben sich
die ersten Entwicklungsstufen .der Larven in die Zunge ein,
wo sie 24 bis 28 Tage bleiben. Die Larven verlassen dann die Zunge, gehen in die zweite Entwicklungsstufe
über und wandern in den Magen, wo sie 5 Wochen bleiben. Zu diesem Zeitpunkt tritt die Umwandlung in die dritte Entwicklungsstufe
ein und diese Entwicklungsstufe verbringt 9 bis 10 Monate im Magen. Ähnlich legt die Halsbremse ihre Eier
in cas Haar um den Mund und den Hals des Pferdes. Wenn die Eier ausgebrütet werden, kriechen sie in den Mund des Pferdes
und graben sich in den Backen und der Zunge des Pferdes ein, wo sie 21 bis 30 Tage bleiben, bevor sie sich in die
zweite Entwicklungsstufe umwandeln und in den Magen oder den Zwölffingerdarm wandern. Sie neigen auch dazu, sich in der
Bachenhöhle (pharynx) anzusetzen und dadurch die Muskeln, die das Schlucken regeln, zu paralysieren. Der weitere Lauf
des Lebenszyklus der Halsbremse ist ähnlich demjenigen der gemeinen Pferdebremse. Die reifen Larven, die ungefähr 12,7
bis 19,05 mm (1/2 bis 3/4 inch) lang sind, werden mit den Fäkalien ausgeschieden, woraufhin sie sich im Boden eingraben,
eine Puppe bilden und als erwachsene Fliegen in 3 bis 10 Wochen herauskommen.
Während des Larvenstadiums lebt die Bremse auf dem Gewebe des Pferdes. Die Larven führen zu einer Zerstörung der Zunge,
der Lippen und danach des Magens und Darmes. Im Magen und Gedärm treten Verletzungen auf durch den Angriff der Bremsen,
die zu Entzündungen und Geschwürbildung führen. Die Bremsen verbrauchen auch Nahrung, scheiden giftige Substanzen aus
und behindern den Durchgang der Nahrung im Magen und im Gedärm .
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Ein Nachteil der Anwendung "bekannter Mittel zur Behandlung von
inneren Parasiten "bzw. Eingeweideparasiten liegt darin, daß
sie die Bremsenlarve im ersten Entwicklungs zustand nicht angreifen,
so daß das Pferd die Larveninfektion und die damit verbundenen Nebenerscheinungen, wie Verletzungen der Zunge,
Lippen und Backen und die Unannehmlichkeit der sich- im Mond
"befindlichen Larven ertragen muß, bis die zweite Entwicklungsstufe
erreicht ist und die Bremsen den Magen oder die Gedärme erreichen. Dieser Nachteil tritt deshalb auf, weil die Endoparasiticide,
wie sie üblicherweise verabreicht werden, nur im Magen und den Gedärmen wirksam sind. Die üblichen Verabreichungsarten
z.B. durch Eingießen von Flüssigkeit, mit HiI-fe eines Magenrohr.s, in Form von Tabletten oder durch Zugabe
zu der Nahrung (top dressing of feed) sind alle dazu bestimmt,
das Anthelminthikum so schnell wie möglich in den Magen zu bringen, wobei die Larven im ersten Entwicklungszustand in
dem Mund nicht erreicht werden.
Außerdem sind die bekannten Verabreichungsarten von Endoparasiticiden
an Pferde entweder gefährlich oder unwirksam. Wenn das Endoparasiticid durch Einfüllen von Flüssigkeit verabreicht
wird, ist es schwierig, eine genaue Dosierung zu erreichen und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß das
Material in die Lunge gelangt. Ein Magenrohr erfordert die Anstrengung von 5 Männern und führt leicht zu einer Verletzung
des Pferdes und/oder der Menschen und führt ebenfalls leicht
dazu, daß das Material in die Lunge gelangt. Wenn das Endoparasiticid in Form einer Tablette verabreicht wird, muß die
Tablette weit.hinten in den Mund des Pferdes gelegt werden, oder das Pferd spuckt sie aus. Wenn sie zu weit nach hinten
in den Mund gelegt wird, kann sie den Schlund verletzen. Die Tablette kann auch in der Speiseröhre steckenbleiben und zum
Ersticken und Tod führen. Wenn das Endoparasiticid zu der Nahrung zugesetzt wird, bestehen zwei Probleme„ Erstens be-
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steht keine Kontrolle über die verabreichte Menge und außerdem lehnen die Tiere ab, das Futter zu fressen.
Es hat sich nun gezeigt, daß eine sichere und genaue Verabreichung
von Dimethyl-2,2-dichlorvinylphosphat (DDVP),das
zur Bekämpfung von Eingeweideparasiten einschließlich Bremsen im ersten Entwicklungszustand wirksam ist, erzielt werden
kann, wenn man das DDVP in Form einer Paste verabreicht.
Die Erfindung betrifft ein Arzneimittel zur Bekämpfung von Endoparasiten in Pferden zur oralen Verabreichung einer
therapeutischen Menge von Dimethyl - 2,2-Dichlorvinylphosphat,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß es in Form einer Paste vorliegt. Der Ausdruck "Paste" wird hier so gebraucht,
daß er eine weiche, halbfeste Substanz bezeichnet, die bei Raumtemperatur langsam fließt und nicht formbeständig ist
und umfaßt sowohl Substanzen, die normalerweise in Pastenform vorliegen als auch solche, die zu einer Paste verdickte
Flüssigkeiten sind. Die Pastenzubereitung, die .klebrig ist,
und an den Zähnen und dem harten Gaumen des Pferdes haftet, wodurch es für das Pferd unmöglich wird sie auszuspucken,
wird verabreicht, indem man eine parasiticidwirksame Menge der Paste in den Mund des Pferdes einführt. Wenn sie einmal
im Mund ist, wird die Paste langsam durch Schmelzen und/oder mechanische Bewegung der Paste durch das Pferd verteilt. Das
in dem. Mund vorhandene DDVP führt dazu, daß die Bremsen im ersten Entri.cklungszustand an die Oberfläche der Zunge und des
umgebenden Gewebes hervortreten und sterben. Ein weiterer Vorteil der Paste besteht darin, daß das DDVP den Magen über eine
gewisse Zeit verteilt und nicht als große Einzeldosis erreicht.
Die erfindungsgemäßen Pasten enthalten DDVP in einem inerten
Träger. Der inerte Träger kann eine Substanz sein, die natürlich in Pastenform vorkommt oder ein öl, das auf die /
Konsistenz eingedickt worden ist. Allgemein gesagt zerfallen
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die Pasten in zwei Gruppen und zwar solche, die natürliche
Pasten enthalten und solche, die Pasten aus eingedicktem öl
enthalten. Jede nicht toxische Substanz, die natürlicherweise in Pastenform vorliegt und nahe bei der normalen Körpertemperatur
des Pferdes schmilzt, ist für die erfindungsgemässen Zwecke geeignet. Eine geeignete natürliche Paste ist
Petrolat bzw. Vaseline. Wenn diese Paste in den Mund des
Pferdes eingespritzt wird, schmilzt sie und bewegt sich langsam durch den Schlund nach unten. Ebenfalls geeignete Pastengrundlagen
sind öle, die zu einer pastenartigen Konsistenz eingedickt werden können. Öle, die eingedickt werden können,
sind u.a. Maisöl, SaflorÖl, Erdnußöl, SesamÖl, Mandelöl, Baumwollsamenöl,
Olivenöl und Erdöl oder deren Gemische.
Die öle werden mit 4- bis 10 % der für pharmazeutische Zubereitungen
üblichen nicht giftigen Dickungsmittel, wie kolloidalem Siliciumoxid verdickt. Wenn kolloidales Siliciumoxid
als Dickungsmittel verwendet wird, "bildet das verdickte
öl eine Paste, die ein thicksotropes Gel darstellt. Wenn diese Paste in den Mund des Pferdes eingespritzt wird, wird durch
die mechanische Bewegung der Paste durch das Pferd die Gelstruktur
zerstört und das Pferd führt die Zubereitung langsam durch den Schlund nach unten.
In einigen Fällen kann es günstig sein, eine. Zubereitung
auf der Grundlage einer natürlichen Paste zu verwenden, während in anderen Fällen eine Zubereitung auf der Grundlage
eines verdickten Öls bevorzugt sein kann. Vorzugsweise besitzt die Paste hydrophobe, d.h. wasserabstoßende Eigenschaften,
so daß sie lange genug in dem Mund des Pferdes bleibt, so daß sie gegen die Bremsen im ersten Entwicklungs zustand
wirksam ist und nicht sofort durch die im Mund vorhandene Feuchtigkeit gelöst wird.
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Die Paste kann-auch einen üblichen Emulgator wie Tween
80 enthalten, um eine Phasentrennung zu vermeiden, vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 5»0 %.
Der Geschmack der Paste wird verbessert durch Zugabe irgendeines üblichen nicht toxischen Antioxidants wie butyliertes
Hydroxytoluol, Propylgallat, 6-Äthoxy-1,2-dihydro-2,2,4~
trimethylchinolin,Vitamin A, Sterolen oder Kombinationen aus Zitronensäure mit Propylgallat oder butyliertem Hydroxytoluol.
Ein Süssungsmittel wie Zuckermelasse, Calciumcyclamat, Natriumcyclamat
oder Natriumsaccharin kann auch zur Verbesserung des Geschmackes zugesetzt werden.
Die Paste kann auch Harz, vorzugsweise Polyvinylchlorid enthalten.
Das DDVP kann direkt durch Vermischen mit der Paste zubereitet werden oder es kann in Lösung in einem Harz, vorzugsweise
in kleinen Polyvinylchloridkügelchen, zubereitet werden,
die in der Paste enthalten sind. Wenn das DDVP direkt in der Paste enthalten ist, ist die Freisetzungsgeschwindigkeit des
DDVP schnell. Wenn das DDVP in Polyvinylchloridlösung vorhanden ist, wird es langsamer und über eine längere Zeit freigesetzt.
Die langsamere geregelte Freisetzung von DDVP führt zu einer kontinuierlichen Aktivität im Gedärm sowie im Mund und
Magen des Pferdes. Die Größe der Kügelchen wird klein gehalten, so daß das Pferd beim Schlucken der Kügelchen nicht ersticken
kann und die kleine Form erlaubt eine Verabreichung mit üblichen Spritzen. Die Menge an DDVP in der Paste wird
durch die Löslichkeit von DDVP in der speziellen Paste oder dem öl bestimmt. Vom praktischen Gesichtspunkt aus wird die
in einer bestimmten Menge Paste enthaltene Menge DDVP so gewählt,
daß die an das Pferd zu verabreichende Pastenmenge weder zu groß ist, daß sie die Kapazität des Mauls des Pferdes
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überschreitet noch so klein ist, daß sie schwierig zu messen ist. Vorzugsweise "beträgt das Verhältnis von DDVP zur Pastengrundsubstanz
1 : 50 bis 2:1. Die Erfindung betrifft auch eine Paste, die das DDVP sowohl in der Paste selbst als auch
in Polyvinylchloridkügelchen in der Paste enthält, wodurch eine zunächst schnelle Freisetzung von DDVP im Mund und Magen,
verbunden mit einer langsameren verzögerten Freisetzung von DDVP im Gedärm,erzielt wird. Die DDVP-haltigen Pasten können
verwendet werden, um schon vorhandene Parasiten zu vernichten und/oder sie können prophylaktisch verwendet werden - in anderen
Worten, sie können verwendet werden, um eine schon vorhandene Parasiteninfektion zu heilen oder sie können verwendet
werden, um eine solche Infektion zu vermeiden.
Die angewandte Dosis von DDVP hängt ab von der speziellen
Art oder den Arten von zu bekämpfenden Parasiten der speziellen verwendeten Endoparasitenpaste, davon, ob die Paste verwendet
werden soll, um eine schon bestehende Infektion zu heilen oder nur als Prophylaktikum u.a. Im allgemeinen sind jedoch
höhere Dosen erforderlich, um die Tiere von einem schon vorhandenen Befall zu heilen als zur Prophylaxe. Prophylaktische
Dosen betragen im allgemeinen ungefähr 2 bis 10 mg DDVP pro kg
Körpergewicht des Pferdes. Die zur Beseitigung schon vorhandener Endoparasiten erforderliche Dosis beträgt im allgemeinen
mindestens 5 mg DDVP pro kg Körpergewicht des Pferdes, wobei
Dosen von ungefähr 20 bis 50 mg auf der gleichen Basis üblich
sind. Die maximale Dosis wird bestimmt durch die Toxizität des DDVP für das Pferd. Die erfindungsgemäße Pastenzubereitung
stellt einen außerordentlichen Sicherheitsfaktor dar,
indem sie die Hauttoxizität des DDVP verringert und die Freisetzungsgeschwindigkeit
des DDVP in dem Pferd so regelt, daß die Dosis nach und nach zur Verfügung gestellt wird, um gegen
die Parasiten zu wirken.
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Im Gegensatz zu den bekannten Verabreichungsformen von
Endoparasiticiden an Pferde, kann die DDYP-Paste schnell und sicher mit einem Minimum von Nebeneffekten verabreicht
werden, indem man die Paste mit Hilfe einer Spritze oder einer Vorrichtung zur subkutanen Verabreichung in das Maul
des Pferdes einführt. Die Verabreichungsvorrichtung, die aus Glas, Plastik oder Metall sein kann, wird in den Mund
des Pferdes gegeben und die entsprechende Menge Paste, die die gewünschte Dosis ergibt, wird eingespritzt. Die Paste
haftet dann an den Zähnen und dem harten Gaumen des Pferdes und macht es dem Pferd unmöglich, sie auszuspucken. Das Pferd
schluckt dann nach und nach das endoparasiticide Gemisch.
Die erfindungsgemäße DDVP-Paste kann zusammen mit anderen üblichen Verfahren zur Bekämpfung von Würmern verabreicht werden.
Z.B. kann die Routineverabreichung von bekannten Anthelmintica wie Piperacin-oder Phenothiacinderivaten fortgesetzt
werden, ohne daß die Wirksamkeit der DDVP-Paste nachteilig beeinflußt wird.
Die DDVP-Paste ist wirksam gegen Fliegen- und Bremsenlarven im ersten Entwicklungszustand im Mund und gegen die Parasiten
im Magen und dem oberen Dünndarm.Wenn" die kleinen Kugelchen
von DDVP in Polyvinylchloridlösung zugegeben werden, ist die Paste auch wirksam gegen Parasiten in dem unteren Gedärm.
Die erfindungsgemäßen DDVP-Pasten sind wirksam gegen ein
weites Spektrum von endoparasitischen Organismen und besonders gegen Arten von Gastrophilus, Habronoma, Parascaris,
Oxyuris und Strongylus, um nur einige wenige zu nennen. Von besonderem Interesse ist die Anwendung der DDVP-Paste, um
den ersten Entwicklungszustand von Gastrophilus im Mund zu bekämpfen, wodurch die durch diesen Parasiten hervorgerufenen
Schäden weitgehend herabgesetzt werden.
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Die Verfahren zur Herstellung der DDVP-Pasten und die
Wirksamkeit der DDVP-Paste zur Bekämpfung innerer Parasiten "bei Pferden wird durch, die folgenden Beispiele gezeigt.
Ein trockenes Pulver, enthaltend 60 % DDVP, wurde hergestellt
durch Vermischen von Polyvinylchloridharz mit DDVP, bis ein trockenes, frei fließendes Pulver erhalten wurde.
900 g des Pulvers und 600 g Vaseline wurden in einem Hobart-Mischer
zusammengegeben und 13 Minuten vermischt. Die entstehende
Paste enthielt 350 mg DDVP/cm^ Paste und besaß die
folgende Zusammensetzung in Gew.-%:
| DDVP | 33,0 |
| Polyvinylchlorid | 27,0 |
| Vaseline | 40,0. |
Eine DDVP-Paste auf der Grundlage von Sesamöl wurde hergestellt
durch vorheriges Vermischen von 140,0 g DDVP, 232,0 g Sesamöl und 4,0 g eines Polyoxyäthylenderivates von Fettsäure-Teilestern
von Hexit-anhydriden (fween 80) in einem 800 crar
Becherglas. Dann wurde wasserfreies feinteiliges kolloidales
Siliciumdioxid-(Cab-O-Sil M-5) in vier Teilen von je 6 g zugegeben.
Das Gemisch wurde 10 Minuten nach jeder Zugabe gerührt.
Die entstehende Paste besaß die folgende Zusammensetzung in Gew.-%:
DDVP 35,0
Sesamöl 58,0 - 10 -
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Tween 80 1,0 Cab-0-Sil M-5 6,0
Nach, einem ähnlichen. Verfahren wurden Pasten der folgenden
Zusammensetzung hergestellt (Gew.-%):
| A | B | |
| DDVP | 21,0 | 21,0 |
| Maisöl | 72,0 | — |
| Baumwol1samenöl | — | 72,0 |
| Tween 80 | 1.0 | 1,0 |
| Cab-0-Sil M-5 | 6,0 | 6,0 |
Eine Paste, die DDVP sowohl direkt in der Paste als auch in Kügelchen, die in der Paste suspendiert waren, enthielt,
wurde hergestellt durch Vermischen von 140,07 g DDVP, 476,90 g Sesamöl und 6,67 g Tween 80 in einem Hob art-Mi scher innerhalb
von 5 Minuten. Nachdem die flüssigen Bestandteile vermischt worden waren, wurden 40,02 g Cab-O-Sil M-5 und 3,34 g Calciumcyclamat
in 4 Anteilen unter Rühren des Gemisches zugegeben. Zu diesem Gemisch wurden unter sorgfältigem Mischen 333,0 g
Polyvinylchloridkügelchen mit einem Durchmesser von 0,13 cm, enthaltend 20 % DDVP und 18 % Dioctylphthalat, zugegeben.
Die auf diese Weise hergestellte Paste lieferte DDVP an das Gedärm und das Cöcum aufgrund der langsamen Freisetzung
des DDVP aus den Kügelchen,sowie das in dem Sesamöl enthaltene
DDVP an den Mund und den Magen abgegeben wurde.
Auf ähnliche Weise wurden Pasten hergestellt der folgenden Zusammensetzung (Gew.-%):
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| DDVP | C | 2262139 | D | |
| - 11 - | Kaydol (Mineralöl) | 6,87 | 42 269 | ' 2,75 . |
| Baumwollsamenöl | 37,33 | 59,92 | ||
| Cab-O-Sil M-5 | 18,67 | — | ||
| Polyvinylchiorid- kügelchen enthal tend 20 % DDVP |
3,80. | 4,00 | ||
| 33,33 | 33,33 | |||
Beispiel 4 '
Zu 25 S der Sesamölpaste des Beispiels 2 wurden unter
gründlichem Vermischen 65 g Vaseline und 45 g Po lyvinyl chi ο ridkügelchen
mit einem Durchmesser von 0,13 cm , enthaltend
20 % DDVP und 12 % Dioctylphthalat, zugegeben. Die entstehende
Paste wurde an 3 Pferde in einer Dosis von 30 mg DDVP/kg
Körpergewicht verabreicht. Die Paste wurde durch eine Spritze, mit der die Zubereitung auf die Zunge des Pferdes gespritzt
wurde, verabreicht. 7 Tage nach der Verabreichung der Paste wurden die Pferde getötet und jedes Tier ausgeweidet und der
gesamte Gastrointestinaltrakt' auf das Vorhandensein von Parasiten
untersucht. Alle Ausscheidungen des Tieres wurden in 24 Stunden-Intervallen gesammelt, wobei das gesamte parasitische
Material identifiziert, gezählt und notiert wurde. Man erhielt die folgenden Ergebnisse:
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TABELLE 1
| Pferd Nr. |
Parasit | gestorben/gesamt | Verminde rung |
| 1 | Gastrophilus intestinalis 2. Entwicklungsstufe 3. |
96/96 352/352 |
100 100 |
| Gastrophilus nasalis 3. Entwicklungsstufe |
80/80 | 100 | |
| P. equorum | 5/5 | 100 | |
| .Große Strongyles S. Edentatus S. VuIgaris |
64/78 224/224 |
82 100 |
|
| Kleine Strongyles | 88 320/88 320 | 100 | |
| Madenwurmer 0. Equi |
4144/4144 | 100 | |
| 2 | Gastrophilus intestinalis 3. Entwicklungsstufe |
350/385 | 90,9 |
| Gastrophilus nasalis 3. Entwicklungsstufe |
128/128 | 100 | |
| Große Strongyles S. Edentatus S. Vulgaris |
112/114 16/16 |
98,2 100 |
|
| Kleine Strongyles | 6912/6912 | 100 | |
| Madenwurmer 0. Equi |
576/576 | 100 | |
| 3 | Gastrophilus intestinalis 2. Entwicklungsstufe 3. Entwicklungsstufe |
64/64 397/401 |
100 99,0 |
| Gastrophilus nasalis | 43/43 | 100 | |
| Große Strongyles S. Edentatus S. Vulgaris |
224/261 416/416 |
85,8 100 |
|
| Kleine Strongyles | 20 064/20 320 | 98,7 | |
| - 13 |
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Beispiel 5
Die 35 %ige DDVP-Paste auf der Grundlage von Baumwollsamenöl,
die nach dem Verfahren des Beispiels 2 hergestellt worden war, wurde an 28 Pferde in einer Dosis von 1,25 "bis
4-0 mg DDVP/kg Körpergewicht verabreicht. Die Paste wurde mit Hilfe einer in das Haul des Pferdes eingeführten Spritze verabreicht,
durch die die Paste auf das rückwärtige Ende der Zunge und das Gaumendach gerichtet wurde. Ungefähr 96 Stunden
nach der Verabreichung der Paste wurden die Pferde getötet
und jedes Tier ausgeweidet und der gesamte Gastro-Intestinaltrakt von dem Magen bis zum Bectum auf das Vorhandensein von
Pferdebremsen, Ascariden und Madenwürmern untersucht. Alle Ausscheidungen des Tieres wurden in 24 Stunden-Intervallen gesammelt
und alles Parasitenmaterial identifiziert, gezählt und
notiert. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 angegeben.
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TABELLE 2 Verminderung des Parasitenbefalls durch Verabreichung einer DDVP-haltigen Paste
Gastrophilus intestinalis
Gastrophilus nasalis
intestinalis nasalis Spulwurmer
Dosis gestorben/ Verminde- gestorben/ Verminde- gestorben/ Verminde-(mg/kg)
gesamt rung (%) gesamt rung (%) gesamt rung (%)
reife Madenwürmer
gestorben/ Vermindegesamt rung (%)
O CO OO
| 1,25 | 0/0 | - | 0/0 | — |
| 1,25 | 4/25 | 16 | 0/0 | - |
| 2,5 | 3V157 | 22 | 0/0 | - |
| 2,5 | 90/114 | 79 | 1/4 | 25 |
| 2,5 | 46/92 | 50 | 0/0 | - |
| 2,5 | 0/0 | - | 13/40 | 33 |
| 2,5 | 40/55 | 73 | 0/8 | 0 |
| 5,0 | 28/32 | 88 | 5/23 | 22 |
| 5,0 | 20/23 | 87 | 0/0 | - |
| 5,0 | 58/58 | 100 | 1/1 | 100 |
| 5,0 | 5/7 | 71 | 2/2 | 100 |
| 5,0 | 0/0 | - | 1/1 | 100 |
| 10 | 343/343 | 100 | 0/0 | - |
| 10 | 150/174 | 86 | 1/1 | 100 |
| 10 | 80/86 | 93 | 3/3 | 100 |
| 10 | 117/117 | 100 | 0/0 | — |
| 10 | 65/65 | 100 | 147/149 | 99 |
| 14 | 24/61 | 39 | 0/0 |
| 3/3 | 100 |
| 85/276 | 31 |
| 14/16 | 88 |
| 0/0 | - |
| 3/3 | 100 |
| 4/4 | 100 |
| 13/15 | 100 |
| 9/14 | 64 |
| 33/48 | 69 |
| 20/20 | 100 |
| 6/6 | 100 |
| 31/31 | 100 |
| 10/10 | 100 |
| 0/0 | - |
| 0/0 | - |
| 4/4 | 100 |
| 10/10 | 100 |
| 3/3 | 100 |
0/0
0/80
0/0
0/0
0/18
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
0/0
10/30
■I*
ro
IM
as
33
CO CD CO CO
| Gastrophilus | Verminde | Gastrophilus | Verminde | Spulwürmer | f Verminde | reife Maden | Verminde | I | - | |
| intestinalis | rung (%) | nasalis | rung (%) | gestorben/ | rung (%) | würmer | rung (%) | , in | 0 | |
| Dosis | gestorben/ | 100 | gestorben/ | — | gesamt | 100 | gestorben/ | — | Vn I |
— |
| (mgAg) | gesamt | 100 | gesamt | 0 | 1/1 | 100 | . gesamt | - , ■ | — | |
| 14 | 189/189 | 100 | 0/0 | — | 5/5 | — | 0/0 | - | — | |
| 14 ■ | 1/1 | 100 | 0/1 | 95 | 0/0 | 92 | 0/0 | — | ||
| 14 | 44/44 | 99 | 0/0 | - | 11/12 | 100 | 0/0 | - cn | ||
| 14 | 56/56 | 100 | 185/194- | — | 1/1 | — | 0/0 | 100 ^J | ||
| 20 | 76/77 | 100 | 0/0 | — | 0/0 | 100 | 0/0 | - CO | ||
| 20 | .128/128 | 100 | 0/0 | 100 | 70/70 | - | 0/0 | ~ .fs· | ||
| 20 | 20/20 | 64 | 0/0 | 100 | 0/0 | 100 | 0/0 | ro | ||
| 20 | 553/553 | 100 | 21/21 | 100 | 11/11 | - | 0/0 | ro σ> |
||
| 20 | 159/249 | 100 | 25/25 - | — | 0/0 | 100 | 0/0 | |||
| 20 | 117/117 | 100 | 44/44 | - | 19/19 | ■ - | 0/2 | |||
| 28 | 164/164 | 70 | 0/0 | . - | 0/0 | 100 | 0/0 | |||
| 28 | 147/147 | 100 | 0/0 | 100 | 10/10 | - | 0/0 | |||
| 28 | 90/129 | 82 | 0/0 | 100 | 0/0 | — | 0/0 | |||
| 28 | 495Λ95 | 100 | 51/51 | ,—' | 0/0 . | - 100 | 0/0 | |||
| 28 | 42/51 | 11 | 97/97 | - | 4/4 | — | 0/0 | |||
| 40 | 50/50 | 100 | 0/0 | — | 0/0 | 100 | 24/24 | |||
| 40 | 24/213 | 100 | 0/0 | 100 | 51/51 | 100 | 0/0 | |||
| 40 | 82/82 | 100 | 0/0 | 100 | 3/3 | _ | 0/0 | |||
| 40 | 269/269 | 100 | 5/5 | 100 | 0/0 | 100 | 0/0 | |||
| 40 | 122/122 | 111/111 | 4/4 | 0/0 | ||||||
| 40 | 53/53 | 2/2 | 0/0 | |||||||
- 16 - 42 269
Beispiel 6
Eine entsprechend Beispiel 1 hergestellte Paste (im folgenden als Paste M bezeichnet) und 10 bzw. 35 %-ige DDVP-Zubereitungen,
die entsprechend Beispiel 2 hergestellt worden sind (im folgenden als Paste N und Paste 0 bezeichnet),
wurden an Pferde in Dosen von 20 bzw. 40 mg DDVP/kg Körpergewicht verabreicht. Die Ausscheidungen jedes Pferdes wurden
7 Tage lang gesammelt und auf Parasite unterstucht. Die in den Ausscheidungen gefundenen Parasiten wurden gezählt, identifiziert
und notiert. Am 7- Tag wurden die Pferde getötet und
die in dem Gastrointestinaltrakt noch vorhandenen Parasiten gezählt und identifiziert. Man erhielt die folgenden Ergebnisse:
309827/ 1131
ABELlI
Gastrophilus Gastrophilus Gastrophilus
Zuberei- Dosis intestinalis . intestinalis intestinalis
tung DDVP 1. Entwicklungsstufe 2. Entwicklungsstufe 3. Entwicklungsstufe ·
mg/kg gestorben/ Verminderung gestorben/ Verminderung gestorben/ Verminderung
gesamt (%) gesamt (%■) gesamt
O
CO
OD
CO
OD
Paste N Paste N Paste O Paste M
40 M-O
20 20
16/-16/-
40/40
288/288
100
1Q0
112/112
208/209
214/221
227/227
208/209
214/221
227/227
100
99,5 96,8 100
Gastrophilus
Zuberei- Dosis nasalis
tung DDVP - 1. Entwicklungsstufe %
mg/kg gestorben/ Verminderung gestorben/ Verminderung gestorben/ Verminderung
t (%) t {%) t (%)
Gastrophilus
nasalis
2. Entwicklungsstufe
2. Entwicklungsstufe
' Gastrophilus
nasalis
Entwicklungsstufe
Entwicklungsstufe
gesamt
g
gesamt
gesamt
gesamt
Paste N Paste N Paste 0 Paste M
40 40 20 20
16/-
32/32
32/32
32/32
100
100
100
11/11
64/64
96/96
288/305
100 . 100 100 94,4
KJ CD NJ
42 269
Beispiel 7
Sieben Pferde wurden künstlich mit Je 100 Larven von
Gastrophilus intestinals infiziert. Am 10. Tag nach der künstlichen Infektion wurde die 35 %-ige DDVP-Paste auf
der Basis von Baumwolleamenöl, die entsprechend Beispiel
2 hergestellt worden war, an 4 dieser Pferde mit Hilfe einer subkutanen Spritze in einer Dosis von 10 mg/kg verabreicht.
Nach einer ausreichenden Zeit, in der die Larven den 2. und 3· Entwicklungszustand erreichen konnten, wurden
die Pferde getötet und die Magenschleimhaut auf den Parasitenbefall untersucht. Man erhielt die in Tabelle 4 angege*
benen Ergebnisse:
| TABELLE 4 | Dosis von 10 mg;/k | Anzahl | der Behandlung mit | Anzahl der Larven | im Pfaden | 0 | |
| DDVP-Paste in einer | Gastrophilus intestinalis im 1. Entwicklung^zustand | Larven | insgesamt cm3* | 2. Entwick- 3· | Entwick- | 0 | |
| Wirksamkeit von | Tier- | lungszustand lungszustand | O | ||||
| Nr. | 100 | 8,0 | 0 | 0 | |||
| 100 | nicht behandelt | 28 | 0 | ||||
| 1 | 99 | 1,4 | 0 | 7 | |||
| 2 | 98 | 1,4 | 0 | 7 | |||
| 3 | 98 | 1,6 | 0 | ||||
| 4 | 99 | nicht behandelt | 1 | ||||
| 5 | 100 | nicht behandelt | 1 | ||||
| 6 | |||||||
| 7 |
340 mg DD¥P/cm5
3 0 9 8 2 7/1131
- 19 - 4-2 269
Beispiel 8
Die Wirkung der 35 %-igen DDVP-Paste auf der Basis von
Baumwollsamenöl, die entsprechend dem Verfahren des Beispiels 2 hergestellt worden waren, auf die 1. Entwicklungsstufe
von Gastrophilus intestinalis-Larven, wurden durch eine künstliche Infektion von 10 Shetland-Ponies mit Larven
im 1. Entwicklungszustand untersucht, wobei 5 Ponies mit
DDVP-Paste behandelt wurden und die Wanderung der Bremsen in den beiden Ponies verglichen wurde.
Von 2 Fohlen, die insgesamt 256 Larven in der
1. Entwicklungsstufe an den Tagen 0, 7 "und 14 erhalten hatten,
wurde einem Tier die DDVP-Pasten in einer Menge von
10 mg/kg Körpergewicht am 21. Tag verabreicht. Diese 2 Fohlen·
wurden am 56. Tag obduziert. Jedes von 8 Fohlen wurde ähnlich mit insgesamt 500 Larven bei einem zweiten Versuch
infiziert. 4- dieser Fohlen erhielten die DDVP-Paste in einer Dosis von 20 mg/kg am 21. Tag und wurden am 42. Tag obduziert.
Man fand 350 Bremsen im 2. Entwicklungszustand im Verdauungstrakt
der 5 nicht behandelten Vergleichstiere entsprechend 15,8 % der ursprünglich eingesetzten Larven im
1. Entwicklungs zustand. Keine Tiere im 2. Entwicklungs zustand
fanden sich in dem Trakt der Fohlen, die die Paste in einer der Dosierungen erhalten hatten, was eine 100 %-ige
Wirksamkeit gegen G·· Intestinalis im 1. Entwicklungszustand
auf der Zunge der Ponyfohlen bedeutet.
Es wurden keine nennenswerten pathologischen Änderungen
auf der Zunge beobachtet. Die Gewebereaktion auf die Larvenwanderung war etwas deutlicher bei den nicht behandelten
Fohlen als bei den behandelten. Keine Reste der Larven im
- 20 309827/ 1131
- 20 - 4-2 269
Entwicklungszustand zeigten sich im Zungengewebe, was darauf hindeutet, daß die DDVP-Paste die Larven dazu anregt, die
Zunge zu verlassen, bevor sie sterben.
Patentansprüche
62XXV
309827/1 131
Claims (8)
- Patentansprüche(3> Arzneimittel zur Bekämpfung von Endoparasiten in Pferden zur oralen Verabreichung von Dimethyl-2,2-dichlorvinylphophat in einer therapeutischen Menge an Pferde ., dadurch gekennzeichnet , daß das Arzneimittel in Form einer Paste vorliegt.
- 2. Arzneimittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Paste ein verdicktes öl enthält.
- 3. Arzneimittel nach Anspruch 2, dadurch- gekennzeichnet , daß das verdickte öl Baumwollsamenol ist.
- 4. Arzneimittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Paste zusätzlich einen Emulgator enthält.
- 5. Arzneimittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Paste ein Antioxidans enthält.
- 6. Arzneimittel nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Paste ein Harz enthält.
- 7· Arzneimittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Harz Polyvinylchlorid ist.
- 8. Arzneimittel nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet , daß zumindest ein Teil des Dime-309827/1 1 31- 22 - 42 269thyl-2,2-dichlorvinylphosph.at in der Faste in Lösung in dem Harz enthalten ist.309827/ 1131
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Country Status (7)
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| DE (1) | DE2262139C2 (de) |
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