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DE2262134A1 - Trennvorrichtung fuer endlosformulare - Google Patents

Trennvorrichtung fuer endlosformulare

Info

Publication number
DE2262134A1
DE2262134A1 DE2262134A DE2262134A DE2262134A1 DE 2262134 A1 DE2262134 A1 DE 2262134A1 DE 2262134 A DE2262134 A DE 2262134A DE 2262134 A DE2262134 A DE 2262134A DE 2262134 A1 DE2262134 A1 DE 2262134A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension members
web
knife
separating
objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2262134A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Lochmann Van Bennekom
Richard Henry Colwill
William Earl Dewey
Jun William Harvey Mywry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Burroughs Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burroughs Corp filed Critical Burroughs Corp
Publication of DE2262134A1 publication Critical patent/DE2262134A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L1/00Devices for performing operations in connection with manifolding by means of pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. carbons; Accessories for manifolding purposes
    • B41L1/04Devices for performing operations subsequent to manifolding, e.g. for separating single sheets or webs from single form sets, continuous manifold assemblies from carbons
    • B41L1/08Devices for performing operations subsequent to manifolding, e.g. for separating single sheets or webs from single form sets, continuous manifold assemblies from carbons on continuous manifold assemblies
    • B41L1/12Severing webs to obtain single sheets or forms, e.g. by cutting, by bursting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • Y10T225/35Work-parting pullers [bursters]
    • Y10T225/357Relatively movable clamps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • Y10T225/371Movable breaking tool
    • Y10T225/379Breaking tool intermediate spaced work supports
    • Y10T225/386Clamping supports

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

BURROUGHS CORPORATION, eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Michigan, Second Avenue at Burroughs Place, Detroit, Michigan 48232, V.St.A.
Trennvorrichtung für Endlos-Formulare
Zur wirtschaftlichen und schnellen Behandlung und Verarbeitung einzelner gedruckter Informätionsobjekte verwenden moderne Büroverfahren sogenannte Endlos-Formulare· Das Endlos-Formular ist auf verschiedene Weise definiert und kann beispielsweise aus einer Reihe von Objekten bestehen, die durch Schwächungslinien, wie etwa Perforationen, getrennt sind; im allgemeinen werden die Formulare mit parallelen Reihen von Stanzlöchern versehen, in die zum Vorschub und zur Führung der Formulare vertikal vorstehende Stifte, beispielsweise eines Sternrad*Vortriebs eingreifen können·
Derartige Objekte können auch in nicht perforierter Endlosform, beispielsweise durch fächerartiges Vor-
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und Zurückfalten gewonnen werden. Alternativ können auch aufgerollte Objekte oder Blätter vorgesehen sein. Derartige Objekte werden dann in einzelne Objektblätter oder Dokumente durch einen Schneid-Aufbrechmechanismus unterteilt. '
Üblicherweise arbeiten bekannte Reiß- oder Trennvorrichtungen mit Rollenpaaren, deren Oberflächen sich berühren und die in den Vorschubweg der Objekte angeordnet sind. Solche Rollen sind gewöhnlich in eigenen Gruppen oder Paaren so angeordnet, daß die Winkelgeschwindigkeitsdifferenz zwischen den Gruppen oder Paaren ein Strecken oder Recken eines von einen Paar ergriffenen Objektes zur Folge hat. Ein Zug ausübendes Element, z.B. eine Brechkante wird in das geschwächte Gebiet des Objektes vorgeschoben, wodurch das Objekt von der endlosen Reihe von Formularen abgetrennt oder abgerissen wird.
Während derartige* Abreißvorrichtungen einigermaßen zufriedenstellend arbeiten, ist mit ihrem Betrieb jedoch ein starker Geräuschpegel verbunden. Weiter kann die Genauigkeit der Trennung relativ schwer eingehalten werden, weil zwischen den Rollen und dem abzutrennenden Dokument kein positiver und genauer Eingriff besteht. Sämtliche derartige Vorrichtungen sind bemerkenswert schwer, arbeiten außerordentlich träge aufgrund der großen bewegten Massen und der zu bewältigenden Geschwindigkeiten. Weiter erfordert eine derartige Vorrichtung ein· überwachung und ein gutes Zusannenspiel zwischen Bedienungsperson und Maschine, wenn die Formulargröße schwankt, da In vielen Fällen die Stellung oder dar Abstand zwischen den Trennrollen geändert werden nuß, um eine Veränderung
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in der Formulargröße oder -Länge auszugleichen.
Viele bekannte, Trennvorrichtungen leiden an einem oder mehreren der folgenden Probleme mehr oder weniger schwer: Verbiegen, Krumpeln oder Verdrehen der Objekte, hauptsächlich aufgrund des Umstandes, daß die einzelnen Objekte in die Einbuchtung der Reiß- oder Zugrollen in falscher Weise einlaufen; unregelmäßiges Abreißen oder Aufreißen der Objekte in einem anderen Gebiet als längs der vorgeschwächten Perforationen; lochartige Beschädigung, hauptsächlich aufgrund der Art des verwendeten Schneidelementes 5 verschmierte Kohlebilder auf Mehrfachobjekten, hauptsächlich aufgrund von zu großem Druck zwischen den Greif- oder Trennrollen·
Viele bekannte Trennkonstruktionen erfordern eine Art■ Schneidmesser,-Klinge, -Rad9 »Rolle oder andere Trennmechanismen zusätzlich zu den Halte-= und Zuführrollen5 um die Formulare oder Objekte zu trennen oder abzureißen. Eine derartige Vorrichtung ist-teuer in der Herstellung und Werkzeugunterhaltung, arbeitet laut und muß in periodischen Intervallen aufgrund der Abnutzung erneuert werden.
Die bekannten und allgemein verfügbaren Trennvorrichtungen müssen verschiedenartigen Formen, Längen und Breiten der Objekte anpaßbar seia9 was zur Folge hat, daß die Bedienungspersika RoIIeH9 Gurte oder Walzen, etc. verändern muß. Weil alle derartigen bekanaten Vorrichtungen Gruppen oder Paare von Rollen verwenden, die mit verschiedenen Relativgeschwindigkeiten zum Halten und Trennen der Objekte arbeiten? sind diese Vorrichtungen häufig außerordentlich groß oder lang oder beides und aehmesi demzufolge häufig einen unverhältnismäßig großen Raum ein, der oftmals in mo-
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dernen Büros, Laboratorien u.dgl. nicht zur Verfügung stehen kann. '
Die Erfindung schlägt die Verwendung von Objekten vor, (ist jedoch darauf nicht beschränkt), deren Länge zwischen 7,2 cm (2,5/6 Zoll) und 61 em (24 Zoll) und deren Breite zwischen 15,24 cm (6 Zoll) und 50,8 cm (20 Zoll) schwanken kann. Die Dicke des Papieres oder Objektes kann liegen zwischen einer einzelnen Lage dünnen Luftpostpapiers oder noch dünneren Papier und bis zu 8 oder mehr Lagen mehrteiliger Formulare.
Damit die Erfindung mit anderen und verschieden arbeitenden Vorrichtungen, beispielsweise Scheck- und Objektzeichner, Scheck-Schoner, Entmischer, Stapler, Streifenschneidmaschinen etc. verwendet werden kann, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung modulmäßig aufgebaut. Die Hauptbetriebselemente sind auseinandernehmbar in einem Chassis oder einer Bodenträgergruppe beherbergt, die se hnelles, wirksames und leichtes Warten ermöglicht und hochqualifizierte Wartungs-Spezialisten erübrigt.
Die oben erwähnten Schwierigkeiten bei Verwendung bekannter Geräte überwindet die erfindungsgemäße Trenn- und Abreißvorrichtung, die ordentlicher, sauberer, leiser und kleiner und sehr viel wirksamer ist, und bei der eine neuartige Kombination von Bauteilen die Anpassung der Vorrichtung an verschiedene Größen und Lagen oder Dicken der Dokumente ermöglicht, ohne daß eine Bedienungsperson zur Abänderung wesentlicher Anlageteile der Abreißvorrichtung selbst eingreifen müßte.
Die Erfindung sieht dazu ein oberes feststehendes und
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unteres bewegbares, deformierbares Bauteil vor. Diese Bauteile sind so konstruiert, daß sie einander gegenüberliegende, aufeinander zu weisende Oberflächen besitzen und ein Gewebe eine Bahn o.dgl. aus Endlos-For— mular-Objekten, z.B. Schecks,, spreizen, die in Längsrichtung durch die Vorrichtung aus--einem Vorratsbehälter oder einer Vorratsrolle, o.dgl. gefördert werden.
Die beiden Bauteile können mit ihren Flächen sowie mit der Schwächungslinie (z.B. Perforationen) in Kontakt gebracht werden, wobei dann die Bahn zwischen ihnen liegt (mit Hilfe geeigneter Zeitgeber-Einrichtungen) und die Schwächungslinie ungefähr in der Mitte relativ zur Querausdehnung der beiden deformierbaren Bauteile liegt. Wenn die beiden Bauteile die Bahn kontaktieren, ergreifen sie sicher zwischen sich das Endlos-Formulare-Objekt oder den Objektstapel je nachdem. Eine weitere Bewegung der beiden Bauteile gegeneinander läßt die benachbarten Objekte an der Schwächungslinie recken» wobei das erste Objekt von dem nächsten oder letzten Objekt abgerissen wird. Danach werden die abgerissenen Objekte oder das abgerissene Objekt mit großer Geschwindigkeit aus dem Abreißgebiet einem Beschneidetisch oder einer stapelnden Vorlage, je nach Wunsch, zugeführt.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden das obere und untere deformierbare Bauteil zunächst aufeinander zugeführt, so daß ein oder mehrere Objekte zwischen ihnen ergriffen wird, wonach, wenn die Objekte an der Schwächungslinie auseinandergezogen worden sind, eine Durchschlaganordnung sum Eingriff mit den Objekten an der Schwächungslinie vorgebracht wird, wodurch das erste und das letzte Objekt voneinander abgerissen wer-
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In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die beiden deformierbaren Bauteile unter einem geringfügigen, jedoch vorbestimmten oder bekannten Winkel in Eingriff miteinander gebracht, so daß eine Kante des oberen und unteren Bauteiles mit der Schwächungslinie zwischen den Objekten zusammentrifft, ehe die übrigen Abschnitte der deformierbaren Bauteile zusammenkommen, so daß die Objekte zuerst zusammen verklammert und dann abgerissen und getrennt werden, wobei an einem Kantenabschnitt begonnen wird. Weiteres Vorschieben der deformierbaren Bauteile aufeinander zu läßt die Reißlinie quer über die Schwächungslinie in dem Objekt fortschreiten, wodurch ebenfalls das erste vom letzten Objekt wirksam abgetrennt wird.
In einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung sind die beiden deformierbaren Bauteile, die in der weiteren Beschreibung Haltefüße (um ihre funktionelle Wirkungsweise ohne Beschränkung der Allgemeinheit zu bezeichnen) genannt werden, zu einer im wesentlichen T-förmigen Querschnittskonfiguration geformt werden. Die Haltefüße können die Querdimension oder Breite der Vorrichtung überspannen und können beispielsweise aus Polyurethan oder synthetischem Gummi etc. bestehen, haben beträchtliche Abriebfestigkeit und können nicht zu leicht deformiert werden oder sind nicht zu elastisch, z.B. im Bereich von 40 bis 90 Härtegrade (Skala A Shore). Ein mittiger, dreieckig geformter, gewichtreduzierender Ausschnitt erstreckt sich quer über die Länge jedes Haltefußes und stellt einen Bahnabschnitt am Querbalken des T dar, der ein Festklemmen der Papierobjekte verhindert. Die HaltefUße könnten natürlich auch aus massivem Material von geeigneter Form oder Konfiguration bestehen, mit dem das Festhalten und Tren-
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nen wie erwähnt ausführbar ist.
Der obere Haltefuß ist in einem festen Lagerbock untergebracht, der sich von einer Seite zur anderen der Trennvorrichtung erstreckt. Dagegen ist der untere Haltefuß, der sich bei einer Ausführungsform der Erfindung in Längsrichtung erstreckt und einen im wesentlichen rechtwinkligen Ausschnitt trägt, in einem querliegenden, vertikal und hin- und herbeweglichen Halter angeordnet. Auf den unteren Abschnitt dieses Halters arbeitet ein Antrieb,, etwa in der Form eines Auslösernockenpaares oder eines Paares von Exzentern, wobei die letzteren an gegenüberliegenden Seiten der Trennvorrichtung angeordnet sind. Durch die mittlere Öffnung oder durch den mittleren Ausschnitt des unteren Haltefußes ragt ein vertikal und hin- und her verschiebliches, balkenförmiges Bauteil, das in der weiteren Beschreibung als Messer "bezeichnet wird. Durch gegenüberliegend angeordnete Nocken oder Exzenter, die zwisc hen dem Trennnockenmechanismus auf jeder Seite der Trennvorrichtung lokalisiert sind, wird das Messer vertikal nach oben in Berührung mit dem Material des unteren Haltefußes vorgebracht. Weitere Bewegung der Nocken läßt das Messer den unteren Haltefuß in ergreifenden und streckenden Eingriff mit dem zwischen ihm und dem oberen Haltefuß angeordneten Objekt bewegen. Wenn die Nocke ihre Rotation fortsetzt, wird das Messer in das Gebiet der Schwächungslinie zwischen benachbarten Objekten gedrückt, wobei die Elastizitätsgrenzen des geschwächten Abschnittes der Objekte überschritten werden und die Objekte auseinandergerissen werden.
Die Erfindung wird nachstehend an einigen Ausfühtoungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Im einzelnen zeigen:
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Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht einer mit den Merkmalen der Erfindung ausgestattenen Trennvorrichtung, wobei einzelne Teile weggebrochen sind und die gesamte Anordnung des Objektweges aus dem Vorratsbehälter zu dem Objektaufnahmebehälter zu erkennen ist;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Trennvorrichtung gemäß Fig. 1, wobei die Endlos-Formular*· Objekte in Verbindung mit dem Objektvorschub und der Objekt-Stapeleinrichtung zu erkennen sind;
Fig. 3 eine rückwärtige Ansicht der Trennvorrichtung, wobei der obere und untere Haltefuß zusammen mit dem Antrieb für diese zu erkennen sind;
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung, wobei das Messer gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sowie der Messerantrieb besonders gut erkennbar sind;
Fig. 5 eine Teilansicht der Trenn-und Antriebsvorrichtung zusammen mit dem Vorschub;
Fig. 6-8 Einzeldarstellungen der Operationsfolge der Trennvorrichtung, wobei Fig. 6 das Ergreifen, Fig. 7 das Schneiden und Fig.8 das Aufreißen und Trennen zeigen;
Fig. 9 eine den Fig. 3 und 4 ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der lediglich der obere und der untere HaI-tefuß zum Abreißen von Objekten von Endlos-Formularen benutzt werden;
Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der die Winkelbeziehung zwischen dem oberen und unteren Haltefuß abgeändert ist derart, daß das Abreißen zunächst an einer Kante des geschwächten Abschnittes erfolgt und dann sich quer über das Objekt hin. fortpflanzt; und
Fig. 11-14 andere Ausführungsformen und Modifikationen des Brfindungsgedankens.
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung einer Trennvorrichtung 10, die mit hoher Geschwindigkeit arbeitet
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und für Endlos-Formulare vorgesehen ist« Die Trennvorrichtung 10 kann Teil einer modularisierten Zeichen— Schutz-Trennvorrichtung sein, die mehrere Merkmale aufweist, die hier nicht im einzelnen beschrieben sind, es jedoch ermöglichen, daß die gesamte Vorrichtung noch andere und zusätzliche Punktionen außer der des Trennens von Papier ausführen kann. Ein hier im einzelnen zu beschreibender Reißmechanismus 12 ist etwa in der Mitte der Hauptmaschinen—Anordnung iO angeordnet, wie das in Fig. 1 zu erkennen ist. Ein Objekt-Vorschub, wie beispielsweise ein Sternrad-Vorschub-Mechanismus 14, wird von einem Elektromotor 16 über einen Riemen 18 und Sternräder 20 angetrieben. Der Sternrad-Vorschub weist einen beweglichen Stift-Mechanismus v22 auf, der mit vorstehenden, konisch geformten Stiften 24 ausgerüstet ist. Die Stifte 24 können in Zeilenlöcherr oder Perforationen 26 eingreifen, die an gegenüberliegenden, parallelen Kanten des Endlos-Objekt-Formulars 28 angeordnet sind, wie das im einzelnen in Fig. 2 deutlich zu erkennen ist. Die Objekt-Formulare sind im ganzen, jedoch nicht notwendigerweise so wie bei 30 in Fig. 1 gezeigt, gefaltet und können vertikal aufwärts aus einem Vorratsbehälter 32 durch die Stifte des Vorschubs 14 zugeführt werden· In der vorliegenden Anordnung können Objekte bearbeitet werden, deren Breite von 7,2 cm ( 2 5/6 Zoll) bis 61 cm (24 Zoll) schwanken kann, ohne daß dabei der Reißmechanismus 12 abgeändert werden müßte.
Wie man Fig. 1 entnimmt t können die Endlos-Formulare 28 geneigt, vertikal aufwärts über eine glatte, bremsende gebogene Führung 34 unter eine glättende Bürstenanordnung 36 in das Gebiet 38 zugeführt werden. Einzelne, mit Stiften versehen© Zugeinrichtungen 14 sind an gegenüberliegenden Seiten.der Vorrichtung angeordnet und jede Zugeinrichtung (Vorschub) kann
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horizontal auf die andere Zugeinrichtung (Vorschub) oder von ihr weg verschoben werden, und zwar entlang einer nicht dargestellten schnecJcenformigen Schraube, so daß die Zugeinrichtungen (Vorschübe) 14 an verschiedene Objektbreiten anpaßbar sind. Das Endlos-Formular-Objekt 28 wird dann durch den Vorschub 14 in die gleich noch zu beschreibende Reißstation 12 und darüber hinaus in die Einbuchtung der oberen und unteren Auswurfrollen 40 und 42 zugeführt· Die Auswurfrolle 42 (Fig.2) ist in dieser Ausführungsform der Erfindung eine einzelne, gummibereifte, sich mit hoher Geschwindigkeit kontinuierlich drehende Rolle, die sich über die Breite der Vorrichtung erstreckt und von einem Motor 44 angetrieben wird· Die Rollen 40 mit elastischen Peripherieabschnitten werden durch Federkraft gegen die sich kontinuierlich drehende Oberfläche der Rolle 42 angedrückt und sind auf einer Welle 46 verteilt angeordnet. Das einzelne abgerissene Objekt 48 wird nach seiner Trennung^von dem Endlos-Formulare 28 mit hoher Geschwindigkeit in eine stapelnde Vorlage 50 (links in Fig. 1) gefördert, in der die Objekte übereinander zur weiteren Be- und Verarbeitung gestapelt werden.
Die Reißstation 12 (im einzelnen in den Fig. 5-8) weist gegenüberliegend angeordnete, im wesentlichen gleichgeformte obere und untere, langgestreckte, querliegende Haltefüße 52 und 54 auf. Im Querschnitt sind diese Haltefüße in dieser Ausführungsform der Erfindung etwa in der Form eines vergrößerten "T" ausgebildet. Die gegenüberliegenden Enden des Querbalkens des T sind bei 52a und 54a hanteiförmig gestaltet. Diese Haltefüße können aus einem Elastomer oder Polyurethan geformt sein, sind aber jedenfalls relativ steif und doch unter Druck deformierbar. Das Material sollt«
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lösungsmittelbeständig sein und auch gegenüber Sonnenlicht, Luft und Dampf unempfindlich sein und überdies relativ preiswert sein. Das Material sollte darüber hinaus in hohem Maße abriebfest sein, damit es dem erfindungsgemäßen Zweck dienlich sein kann. Jeder Haltefuß weist einen mittigen, dreieckig geformten, gewichtsreduzierenden Ausschnitt 52b und 54b auf, der sich in Längsrichtung durch den Haltefuß von Stirnseite zu Stirnseite erstreckt. Wie bereits erwähnt, könnten die Haltefüße auch aus massivem Material gefertigt sein, solang sichergestellt ist, daß jeder Haltefuß in der im einzelnen noch zu beschreibenden Weise imstande ist, das zwischen ihm und dem Gegenfuß angeordnete Papierobjekt zu ergreifen, zu ver- ' klammern und zu spreizen, damit es abgerissen werden kann. Die Basis des dreieckigen Abschnittes 52b und 54b ergibt eine integrale Brücke 52c und 54c, die sich zwischen dem hanteiförmigen gegenüberliegenden Stirnseiten 52a und 54a erstreckt. Die Haltefüße 52 und können in eine Halteschiene 56 und 58 eingesetzt werden und besitzen zu diesem Zweck keilförmige, vertikale Halteabschnitte 60 und 62, die von entsprechend geformten Kanälen 64 und 66 in der oberen und unteren Halteschiene aufgenommen werden können.
Die obere Fußschiene 56 ist an gegenüberliegenden Seiten des Hauptrahmens 68 der Trennvorrichtung über Schrauben oder Bolzen 70 befestigt (Fig.1-10). Gegenüberliegend angeordnete Schulterpuffer oder Stopper 72 sind in üblicher Weise an dem nach unten reichenden Abschnitt der oberen Fußschiene befestigt. In ähnlicher Weise sind Stopper 73 an der unteren Fußschiene befestigt. Der obere Haltefuß 52 kann in die keilförmige Öffnung 64 im Preßsitz eingesetzt werden und/oder er kann durch Kleber oder Bolzen in ihr verankert werden.
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Wie man im einzelnen aus Fig. 5 entnehmen kann, besitzt der untere Haltefuß 54 einen im wesentlichen rechtwinkligen, mittigen Ausschnitt 74, der sich von der Spitze der dreieckigen Öffnung 54b zum untersten Ende des keilförmigen Abschnittes 62 erstreckt. Ein vertikal verschiebbares Teil 76, aufgrund seiner Funktion Messer genannt,,kann in der Öffnung 74 hin- und herverschoben werden aus Gründen, die noch erläutert werden.
Die untere Fußschiene 58 weist zwei gegenüberliegend angeordnete, parallele und im wesentlichen identische feste Glieder 58a und 58b auf, die sich quer über die Breite der Trennvorrichtung erstreckt (Fig.3,4,9 und 10). Obere und untere Distanzstücke 78 schaffen einen offenen Querkanal zwischen den unteren Fußschienen, so daß das Messer 76 vertikal verschoben werden kann und nach oben in das dreieckige Gebiet des Haltefußes 54 vorgeschoben werden kann.
Die zwei Fußschienen 58a und 58b zusammen mit dem Messer 76 (Fig.3,4,9,10) bilden eine querliegende, langgestreckte Anordnung, die sich von einer Seite zur anderen des Maschinenrahmens erstreckt· Wie bereits erwähnt, kann diese Anordnung vertikal in den Grenzen des Seitenrahmens 68 in gegenüberliegenden, vertikalen Llngs- " schlitzen 80 vertikal verschoben werden. FührungsroIlen 81 halten die Anordnung in der öffnung (Fig.9 und 10). Diese Anordnung ist am deutlichsten aus Fig. 5 zu erkennen, wo sie ohne seitliche Tragrahmen dargestellt ist, um einen ungestörten Blick auf die erfindungsgemäße Vorrichtung zu gestatten.
Die Fußschienen 58a und 58b sind gleichartig geformt und, wie Fig. 3 und 9 zeigen, fachwerkartige, eelbst-
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tragende, steife Elemente, die mehrere gewichtsreduzierende Ausschnitte 82 aufweisen und dazu dienen, die Gesamtmasse der Vorrichtung möglichst niedrig zu halten, ohne daß dadurch die relativ hohe Belastbarkeit leidet. Die beiden, bereits erwähnten, Schienen sind an gegenüberliegenden Enden über Distanzstücke 78 miteinander verbunden. Jede Schiene ist mit einem Längskanal 86 von solcher Konfiguration versehen, daß dann, wenn die beiden Schienen parallel und mit Abstand und einander gegenüberliegend verbunden sind (Fig.1-5), der deformierbare Halteschuh 54 mit seinem mittleren Ausschnitt 74 zwischen sie aufgenommen und zwischen ihnen gehalten werden kann, z.B. mittels eines Klebers,!mittels Bolzen und Muttern oder durch Preß sitz.
Jede der beiden Schienen trägt ein Paar im wesentlichen identische, nach unten reichende Mitnehmer 84, die an gegenüberliegenden Enden angeordnet sind und in vergrößerten Nuten 86 aufgenommen sind, wodurch sie vertikal verschiebbar sind und zwar durch Folgerollen oder Räder 88, die an jeden Mitnehmer 84 drehbar befestigt sind. In der Mitte zwischen den beiden Schienen 58a und 58b sitzt das Messer 76, das vertikal zwangsverschieblich an kurzen, horizontal liegenden Stiften oder Pfosten 90, die sich zwischen den Schienen 58a und 58b erstrecken und es ermöglichen, daß das Messer auf den Stiften über Schlitze 92 in dem Messer gleiten kann. Mitnehmer 94, an.gegenüberliegenden Enden des Messers 76 angeordnet, tragen je ein Folgerad 96, das ein Anheben und Absenken des Messers erlaubt. Die obere Abschlußfläche des Messers 76 ist gerundet (Fig.1-8) und besitzt gegenüberliegende, aufragende Nasen 98, die durch eine mittlere Senke 100 voneinander getrennt werden.
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Unter der Fußschiene und unter dem Messer sitzen an gegenüberliegenden Seiten des Hauptrahmens zwei Nockengruppen 102 auf Wellen 104, die von einem Motor 106 über Getriebe 108 und Welle 110 angetrieben werden. Jede Nockengruppe 102 besitzt, drei einzelne Nocken, (Fig.l und 5). Die Nocken 112L und 112R, nämlich die äußersten,' gegenüberliegend angeordneten Nocken, sind identisch und jedes Paar kann mit einem ihm zugeordneten Folgerad 88 der unteren Fußschienen 58a und 58b zusammenwirken. Die innerste der drei Nocken 114 steht mit den Folgerollen 96 in Eingriff, die von dem Messer 76 getragen werden. Man sieht nun deutlich, daß Drehung der Nocken in der Richtung der Pfeile in Fig.3 und 4 die Fußschiene und das Messer vertikal nach oben und unten fahren läßt und zwar in einer genauen, zeitlich gesteuerten Weise, wie das noch im einzelnen beschrieben werden wird.
Sowohl die Fußschienen wie auch das Messer sind nach unten durch einen eigenen Satz Federn 116 und 118 vorgespannt, die an festen Stiften 120 und 122 angreifen, die jweils an den Fußschienen und an dem Messer befestigt sind (Fig.3). Ein Nockenkasten kann natürlich den gleichen Zweck erfüllen. Die gegenüberliegenden Enden der Federn sind auf ähnliche Weise, beispielsweise über Stifte, an dem nicht dargestellten Chassis des Hauptrahmens befestigt.
Wie bereits beschrieben, sind die obere: Fußschiene 56 und die untere bewegbare Fußschienenanordnung 58a und 58b mit einem BegrenzerPuffer oder einem Schulterstopper 72 und 73 versehen, die über Bolzen 124 angefügt sind, wobei in Fig. 5 nur die Bolzen für den unteren Stopper eingezeichnet sind. Diese Stopper begrenzen den Vorschubweg der Haltefüße, wenn sie einander berühren und
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die zu trennenden Objekte ergreifen, so daß eine automatische und doch einstellbare Grenze des Zuges besteht, der auf das' Objekt an seiner Schwächungslinie, d.h. an den Perforationen zwischen den Objekten übertragen werden kann.
Es wird jetzt das Betriebsverhalten der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter besonderer Bezugnahme auf die Fig. 1-8 beschrieben. Endlos-Formulare 30, abwechselnd gefaltet, wie in Fig. 1, werden aus einem Vorratsbehälter 32 geneigt nach oben, über die Führung 34 unter den glättenden Bürsten 36 über die Oberfläche des Sternradvorschubs in das Zuführgebiet 38 eingezogen. Die Formulare sind bezüglich des Sternrades 14 so ausgerichtet, daß die Lochzeilen 26 an gegenüberliegenden Parallelkanten der Formulare in die aufrecht stehenden Stifte 24 jedes Vorschubs eingreifen. Auf diese Weise werden die Formulare im wesentlichen bezüglich des Reißmechanismus zentriert und die Vorderkante wird rechtwinklig in die.Trennstation der Vorrichtung eingeführt .'
Betriebsverhalten
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann im Stopp-Start-Betrieb gefahren werden und ermöglicht genaue und exakte Steuerung der Zuführ-und Trennzyklen. Dazu werden die Endlos-Formular'-Objekte zunächst aus dem Vorratsbehälter in die Trennstation eingeführt, wonach die Vorrichtung angehalten wird. Die Reißstation wird dann zu einem Durchlauf veranlaßt, wobei die Objekte längs der Schwächungslinie zwischen den Objekten getrennt und dann die Vorrichtung wieder angehalten wird. Schließlich wird das abgetrennte Objekt von den Ausgaberollen in eine Vorlage ausgeworfen, wonach die Maschine wiederum<ange-
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halten wird. Dieser Betrieb kann solange fortgesetzt werden, wie das erwünscht ist, oder bis ein Stoppsignal von der Vorrichtung festgestellt wird, das zu einem sofortigen Anhalten des Zyklus führt.
Das Einschalten der Antriebsmotore 16,44 und 106 in zeitlich gesteuerter Reihenfolge läßt den Vorschubmechanismus zunächst die Formulare nach oben (links in Pig.l) in das Trenngebiet 38 einführen· Die Nockengruppe 102 wird in Richtung der Zeile in Pig* 3 und 4 in Drehung versetzt, wodurch die unterste Schiene aufgrund der an ihr sitzenden Nockenfolger sich zunächst nach oben vertikal aus der in Fig. 5 dargestellten Ruhestellung heraus in die in Fig. 6 dargestellte Stellung bewegt, aus welcher Fig. man entnehmen kann, daß die deformierbaren Haltefüße 52 und 54 die zwei benachbarten Objekt-Formulare zwischen sich Ergreifen und Recken, und zwar aufgrund der nach außen gerichteten Trennbewegung der gegenüberliegenden hanteiförmigen Stirnabschnitte 52a und 54a, die sich weg voneinander in Richtung der Pfeile 126 bewegen· Man bemerke, daß dieses Ergreifen« Trennen und Recken lokalisiert ist und hinreichende Amplitude besitzt, um eine Bewegung der Formulare durch die Auswurfvollen 40 und 42 zu verhindern, die sich sehr schnell in entgegengesetzte Richtungen gemäß den Pfeilen 128 drehen« Die untere Rolle 42 dreht sich dauernd und rutscht. Die obere Rolle hält an, wenn das Papier anhält und Übt lediglich Druck auf das Objekt während des Reißens aus. Eine fortgesetzte Drehung der Nockengruppe 102 läßt die Messernocke 114 das Messer vertikal nach oben bewegen, wodurch die obere unregelmäßige Kante des Messers in den Ausschnitt 54b des Haltefußes 54 drückt und den Brückenabschnitt 54c genau ausbiegen oder' nach außen oben außen oben aufblähen läßt, wie das Fig« 7 zeigt. Diese Wirkung drückt
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die Brücke gegen das unterste Formular, drückt die Formulare in einemAusmaß zusammen, das deren Elastizitätsgrenze längs der Schwächungslinie, d.h. die Perforationen zwischen den einzelnen Formularen, überschreitet, so daß die Formulare entlang derartiger Perforationen in der in Fig. 8 dargestellten Weise aufgerissen werden. Weitere Rotation der Nockengruppe läßt den unteren Haltefuß zurückziehen und setzt das Formulare oder den Formularstapel aus dem Eingriff der zwei Haltefüße 52 und 54 frei und läßt gleichzeitig die AuswurfroIlen 40 und 42 aktivieren, die das abgerissene Formular aus der Abreißstation mit äußerster Geschwindigkeit (nach links in den Fig. 5 bis 8) auswerfen, und zwar in eine Vorlage oder in einen Vorlagebehälter 50 für die weitere Bearbeitung. Dieser intermittierende Stopp-Start-Betrieb setzt sich mit außerordentlich hoher Geschwindigkeit solange fort, wie die Motoren eingeschaltet sind und man die Formulare zu trennen wünscht.
Fig. 9 zeigt eine weiter verbesserte bevorzugte Ausführungsform der oben beschriebenen Vorrichtung. Die in Fig. 9 dargestellte Vorrichtung ist zum größten . Teil im wesentlichen identisch mit der in den Fig. 1-8 dargestellten Vorrichtung. Eine bemerkenswerte Ausnahme trifft für das Messer insofern zu, als es bei der in Fig« 9 dargestellten Ausführungsform nicht verwendet wird. Das Trennen wird ausschließlich durch die beiden deformierbaren Haltefüße 52 und 54 bewirkt. Darüber hinaus ist die Wirkungsweise und der Betrieb der Vorrichtung der gleiche wie er oben beschrieben wurde· Die Vorrichtung gemäß Fig. 9 besitzt den Vorteil, wesentlich weniger Masse zu haben, was im wesentlichen durch Weglassen des Messers wie auch der Messernocke und der Nockengruppe bewirkt wird. Somit ergibt sich eine wesentliche Einsparung
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an Kosten für die hard ware, wie auch an Gewicht aufgrund der Massenreduzierung. Weiter arbeitet die Vorrichtung effektiver und wirtschaftlicher, da ohne die erhobenen Nasen 98 aaf dem Messer eine größere Antriebskraft zur Verfügung steht.
Fig. 10 zeigt eine weitere und verbesserte Modifikation der Ausführungsform nach Fig. 9. Man bemerke, daß meistens, wenn nicht stets, gegenwärtig in Benutzung befindliche Endlos-Formulare, seien sie nun fächerartig gefaltet, gerollt oder gestapelt, mit querliegenden Schwächungslinien, z.B. Perforationen, etc. versehen, die eine Möglichkeit zur körperlichen Trennung derartiger Formulare in einzelne Objekte oder Objefctanordnungen ermöglichen. In der in Fig. dargestellten Ausführungsform wird der Umstand vorteilhafterweise ausgenutzt, daß dann, wenn dieser geschwächte Abschnitt einmal gebrochen ist, selbst wenn dies nur geringfügig geschehen ist, dieser Riß dazu neigt, sich über die Schwächungslinie hin fortzusetzen, wobei nur sehr wenig zusätzlicher Aufwand von Hand oder maschinell benötigt wird. Durch Verschieben der Fußschienennocken der Nockengruppe 102 (oder der Exzenter, wenn sie verwendet werden), so daß die Drehung eines Nockensatzes 112 geringfügig der Drehung der anderen Nockengruppe 112 voreilt oder nachhinkt, wird die untere Fußschiene und somit der mit ihr verbundene Haltefuß geringfügig nach oben aus der Horizontalen angewinkelt, wie man das deutlich in Fig. 10 erkennt. In dieser Hinsich bemerke man, daß auf der rechten Seite dieser Figur zwei Haltefüße 52 und 54 näher einanderstehen als auf der rechten Seite dieser Fig. 10. Im Betrieb der Vorrichtung, wenn die beiden Haltefüße durch Drehung der Nockengruppe 102 zusammengeführt werden, beginnt das Reißen beispieleweise an der rechten Kante des
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Formulars; und da die Nocken mit ihrer Drehung fort-· fahren, werden die Haltefüße die Formulare ergreifen und strecken und damit den Riß veranlassen, nach links weiterzulaufen, bis die gesamte Schwächungslinie aufgerissen oder getrennt worden ist.
Um einen Schräglauf des abgerissenen Objektes' nach vollständigem Abreißen zu verhindern, können die Auswurfrollen an einer Seite mit einer Geschwindigkeit angetrieben sein,(durch entsprechende Nocken oder Veränderung der Antriebsgeschwindigkeit), die sich von derjenigen der anderen Seite unterscheidet, so daß ein Schräglauf des Objektes aufgrund der Tatsache, daß der Riß an einer Kante gestartet wurde, statt daß das Objekt in gerader Linie vollständig quer durchgetrennt wurde, kompensiert wird· Das Endresultat ist eine saubere, schnellere und wirtschaftlichere Abreißoperation, als das bisher möglich war.
Die Erfindung schlägt eine Vielzahl von zusätzlichen weiteren verschiedenen strukturellen Kombinationen vor, obgleich diese nicht weniger nützlich und wirtschaftlich im Betrieb sind, wobei jede Kombination um geringes sich von den anderen unterscheidet und jede Kombination den Erfindungsgedanken, wie er oben skizziert wurde, verwirklicht.
Beispielsweise zeigt Fig. 11 eine erfindungsgemäße Einrichtung, bei der der untere Haltefuß 126 aus elastischem Material, beispielsweise Polyurethan, Gummi o.dgl., besteht und in der Nähe eines oberen Haltefußes 128 von relativ steifem Material, beispielsweise Aluminium, angeordnet ist. Der obere Haltefuß 126 wird von einem Befestigungsgerüst 130 getragen, das vertikal aufwärts und abwärts in der Richtung des Doppelpfeile» 13-2 verschiebbar ist. Am gegenüberliegenden Ende des
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Gerüstes 130 ist ein Schläger 134 um einen Schwenkzapfen 136 in Richtung des Pfeiles 138 verschwenkbar. Zwischen dem oberen Fußteil und dem Schläger ist ein langgestrecktes, auf- und abbewegbares Messer 140 angeordnet, das von der Halterung, wie dargestellt, herabreicht. Ein drehbares Objekt-Auswerferrad 142 trägt eine Gummibereifung 144 und kann sich in Richtung des Pfeiles 146 neben dem Schläger 134 drehen. Zu trennende Endlosformulare 148, die mit Schwächungslinien, d.h. Perforationen 150 versehen sind, werden längs einem Vorschubweg zugeführt, der sich zwischen dem unteren und oberen Haltefuß sowie zwischen dem Schläger und dem elastischen, drehbaren Bauteil in Richtung des Pfeiles 152 erstreckt. Eine Stopp-Start-Betätigung der Vorrichtung, d.h. durch Nocken oder Exzenter, einschließlich der oberen Halterung 130 und des unteren drehbaren Rades läßt die obere Halterung nach abwärts in Richtung auf das Objekt 148 fahren, das letztere zwischen den beiden Haltefüßen 126 und 128 ergreifen, während der Schlägerfuß in Verbindung mit dem Auswerferrad 152 das Objekt zwischen ihnen streckt. Eine weitere Bewegung der Halterung 130 treibt das abwärts reichende Ende des Messers 140 gegen das Objekt längs der Schwächungslinie 150, läßt das Objekt aufreißen oder trennen an dieser Perforationsstelle, so daß das rechte Objekt 148a mit relativ hoher Geschwindigkeit jenseits des Schlägers und des Auswerferrades ausgeworfen wird.
Fig. 12 zeigt eine Anordnung, bei der gegenüber angeordnete Rollenpaare 154a und 154b sowie 156a und 156b mit elastischen Rändern oder Reifen 158 versehen sind, um ein vorgeschobenes Endlos-Objekt 160, das bei 162 perforiert ist, zu strecken· Dabei kann das vorgeschobene Objekt ein Endlos-Formular sein, das von einer
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Papiervorschubeinrichtung angetrieben wird. Die Rollen des linken Paares drehen mit einer anderen Geschwindigkeit, nämlich geringfügig langsamer, als die rechten Rollen. Ein Messer 164 ist in der Nähe und unterhalb des Vorschubweges der Objekte angeordnet und kann vertikal nach oben oder unten in Richtung des Doppelpfeiles 166 durch einen geeigneten, nicht dargestellten Mechanismus verschoben werden. Die untersten Rollen 154b und 156H jedes Rollenpaares können in Richtung der Doppelpfeile 172 und 174 aufwärts>oder abwärts bewegt werden, während sie sich in der gleichen Richtung, wie die Pfeile 168 und 170 andeuten, drehen. ·*"".·'
Wenn im Betrieb die untersten Rollen durch nicht dargestellte Vorrichtungen nach oben gedrückt werden, um das Papierobjekt zwischen sich zu kontaktieren und zu ergreifen, streckt die Winkelgeschwindigkeitsdifferenz der beiden Rollenpaare den zwischen ihnen befindlichen Gegenstand. Eine Bewegung des Messers 164 gegen das Objekt längs der Perforationslinie 162 läßt das rechte Objekt 160a von dem linken Objekt abreißen und nach rechts in Richtung des Pfeiles 152 von den rechten Rollen weg auswerfen.
Bei einer weiteren Abänderung der vorstehenden Ausführungsform können die ersten Rollen 154a und 154b in entgegengesetzter Richtung zur Vorschubrichtung der Objekte 160 drehen· Diese letztere Bewegung ist jedoch nur von außerordentlich kurzer Dauer, um Störungen im Objekt-Vorschubweg zu vermeiden. Auf diese Weise werden die Objekte zwischen den ersten, jetzt stationären Rollen 154a und 154b und den rechten Rollen 156a und 156b, die sich mit ihrer normalen Geschwindigkeit drehen, gestreckt· Die nachfolgende Bewegung des Messers in Richtung auf das Objekt an der Perfora-
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tionslinie läßt das erste und zweite Objekt voneinander trennen· Das erste Objekt wird danach sehr schnell rechts ausgeworfen, wie bereits erwähnt wurde.
Die in Fig. 13 dargestellte Vorrichtung arbeitet im wesentlichen nach dem im Zusammenhang mit Fig. 12 beschriebenen Prinzip, unterscheidet sich jedoch geringfügig auch von der dortigen Vorrichtung. An dem Messer 180 ist eine Zahnstange 176 ausgebildet, in das ein Ritzel 178 zum Antrieb des Messers 180 in vertikaler Richtung (Pfeil 186) eingreift, das bei Aufwärtsbewegung das Objekt 182 an der Schwächungslinie 184 kontaktiert. Das Ritzel 178 arbeitet mit den unteren Rollen 154b und 156b'so zusammen, daß die Rollen und das Messer zusammen nach oben vorgeschoben werden, wobei die unteren Rollen über eine kurze Zeitspanne hin in entgegengesetzter Richtung umlaufen. Im Betrieb sorgt daher das sich anhebende Messer 180 aufgrund der gleichzeitigen Bewegung der unteren Rollen dafür, daß das Objekt von den unteren Rollen ergriffen und gestreckt wird, die entgegengesetzt umlaufen. Sobald das Messer vertikal um eine hinreichende Distanz angehoben worden ist, so daß das Objekt abgerissen wird, wird das Messer nach unten gefahren. Diese Bewegung löst aufgrund des Inelnandergreifens des Getriebes die linke Rolle 154 und in ähnlicher Weise auch die rechte Rolle von dem Messermechanismus, während die letztere Rolle in Verbindung mit der oberen Rolle 156a sehr schnell das abgetrennte Objekt in der Richtung des Pfeiles 152 auswirft.
Die in Fig. 14 dargestellte Trennvorrichtung weist einen oberen Haltefuß 186 auf, der bezüglich eines unteren beweglichen Haltefußes 188 feststeht. Der untere Haltefuß kann in der Richtung des Doppelpfeiles 190 auf- und abgefahren werden. Der obere Haltefuß 186 trägt zwei
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elastische Bauteile oder Zinken 192, die von ihm nach unten vorragen und mit ihren Außenenden 194 geringfügig in entgegengesetzte Richtungen aus der Mitte des Haltefußes 186 abgebogen sind. Der untere Haltefuß 188 weist ein dreieckförmiges elastisches Teil 196 auf, dessen z"wei in entgegengesetzter Richtung vorstehende Zinken 198 an ihren Enden wie dargestellt ebenfalls abgebogen sind.
Im Betrieb wird das Objekt 182 von den zwei Kontaktrollengruppen, bestehend aus den Rollen 154a und 154b sowie 156a und 156b, die sich in Richtung der Pfeile 168 und 170 drehen, ergriffen und zwischen ihnen gestreckt. Eine vertikale und nach oben gerichtete Bewegung des unteren Haltefußes 188 läßt die Zinken 198 des unteren V-förmigen elastischen Bauteils 196 die herabreichenden Bauteile 194 des oberen Haltefußes 186 kontaktieren, wobei die Zinken 198 in Berührung mit dem Objekt nach außen gespreizt werden. Das Objekt wird somit gegen die Elemente 194 des oberen Haltefußes 186 gedrückt, zwischen ihnen gestreckt, so daß das Objekt längs der Schwächungslinie 200 aufgerissen wird. Das Objekt 182a rechter Hand wird sogleich in Richtung des Pfeiles 152 ausgeworfen.
Über die beschriebenen Ausführungsbeispiele hinaus sind noch mancherlei Änderungen und Abwandlungen an den beschriebenen Vorrichtungen denkbar, ohne daß dadurch von dem der Erfindung zugrundeliegenden Gedanken abgewichen wird.
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Insgesamt wurde eine Vorrichtung zum automatischen, kontinuierlichen Abreißen und Trennen einzelner Objekte aus einer kontinuierlichen Objektreihe, beispielsweise von Endlos-Formularen, mit hoher Geschwindigkeit be-
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schrieben. Dabei sind gemäß der Erfindung ein oder mehrere relativ steife, jedoch defonnierbare Bauteile beiderseits des Vorschubweges der zur trennenden Objekte einander gegenüberliegend angeordnet. Die Deformierbaren Bauteile können aufeinander zu in Kontakt gefahren werden, wobei die Objekte zwischen ihnen angeordnet sind, so daß die Objekte straff zwischen den sich gegenüberliegenden deformierbaren Bauteilen gereckt werden, wodurch das erste Objekt abgerissen und von den nachfolgenden Objekten getrennt wird. Neben den deformierbaren Bauteilen sind in dem Vorschubweg der Objekte Einrichtungen vorgesehen, die für ein schnelles Ausgeben eines abgerissenen Objektes aus dem Vorschubweg der vorgeschobenen Objekte sorgen und das abgerissene Objekt in eine Vorlage oder auf einen Sortiertisch ausgeben.
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Claims (18)

  1. Ansprüche
    f 1.J Vorrichtung zum Abtrennen eines Abschnittes von einer Materialbahn längs einer Trennlinie, gekennzeichnet durch eine Trennstation (12) im Einschubweg der Materialbahn (28) ;.148;160 ;182), in der die Materialbahn beiderseits der Trennlinie (150; 162; 184; 200) ergriffen und derart über ihre Elastizitätsgrenze hinaus gestreckt wird, daß der Abschnitt abreißt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennstation einander gegenüberliegende, relativ steife, verschiebbare Zugglieder (Haltefüße 52,54;126,130;154,156;186,188) angeordnet sind, die eine zwischen sie eingeschobene Materialbahn ergreifen und strecken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die. Zugglieder deformierbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder elastisch sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder aufeinander zu und voneinander weg verschiebbar sind·
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder Zinken (192, 196) besitzen, die nach außen gebogene Endabschnitte
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    (194,198) aufweisen derart, daß bei aneinander gedrückten Zuggliedern die zwischen ihnen befindliche Materialbahn zum Abreißen des Abschnittes gestreckt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinie eine Schwächungslinie ist und insbesondere Perforationen aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch .gekennzeichnet, daß die Zugglieder aus Polyurethan bestehen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder aus relativ hartem Gummi gefertigt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder aus relativ dünnem Metall bestehen und gegeneinander winkelmäßig versetzt derart angeordnet sind, daß sie beim Zusammenführen die Materialbahn seitlich spreizen.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder aus elastischem Platik bestehen.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß nur die auf einer Seite der Materialbahn in der Trennstation angeordneten Zugglieder quer zum Einschubweg der Materialbahn verschiebbar sind und die gegenüberliegenden Zugglieder im wesentlichen feststehen·
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  13. 13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennstation ein relativ zu den Zuggliedern bewegliches und mit diesen betriebsmäßig derart gekoppeltes Messer (76,140,164,180) angeordnet ist, daß das Messer gegen eine von den Zuggliedern ergriffene Materialbähn zur Unterstützung des Reißvorganges vorschiebbar ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer gegen ein gegenüberliegendes Zugglied soweit vorschiebbar ist, daß es über die Horizontalebene der Materialbahn vorsteht.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer an seinem gegen die Materialbahn wirkenden Rand eine ungleichmäßige Oberfläche,!insbesondere Nasen (98) besitzt.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugglied einen langgestreckten, sich von einem Ende zum anderen erstreckenden Ausschnitt (52b,54b) aufweist, der in Richtung auf die Materialbahn zu durch einen Steg (52c,54c) überbrückt ist, wobei der Steg radial gebogene, gegenüberliegende Außenabschnitte jedes Zuggliedes verbindet.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer motorgetriebenen Welle Nocken (102) oder Exzenter vorgesehen sind, die das Vorschieben der Zugglieder gegen die Materialbahn steuern.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 279 dadurch gekennzeichnet, daß ein Zugglied ein erstes Paar, im wesentlichen paralleler 9 sinkenartiger Element«
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    und ein zweitest gegenüberliegendes Zugglied ein im wesentlichen v-förmiges, zinkenartiges Element aufweisen, wobei die zinkenartigen Elemente nach außen abgebogene Endabschnitte besitzen, die eine zwischen die Zugglieder eingeschobene Materialbahn ergreifen und beim weiteren Zusammenschieben der Zugglieder strecken.
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